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Das Aufhaupten aller Dinge in Christus (2)
Gott erfüllt seinen ewigen Plan, alle Dinge in Christus aufzuhaupten, indem Er sich selbst als Lebensversorgung in einem liebevollen Haushaltsdienst in sein Volk hineingibt, den Tod überwindet und uns im Leib Christi miteinander verbindet.
Das Aufhaupten aller Dinge in Christus (3)
Gott führt durch alle Zeitalter hindurch seinen Heilsplan aus, indem Er sich selbst als Leben und Licht in sein Volk hineingibt, um am Ende alle Dinge in Christus aufzuhaupten, was wir heute schon im Gemeindeleben als Vorboten der kommenden Herrlichkeit erfahren dürfen.
Die neutestamentlichen Gläubigen zum Lob der Herrlichkeit Gottes
Neutestamentliche Gläubige sind von Gott erwählt, in Christus zusammengefasst und zu seinem Erbteil gemacht, damit seine Herrlichkeit in ihnen sichtbar wird und die ganze Schöpfung Gott dafür preist.
Versiegelt mit dem Heiligen Geist
Der Artikel zeigt, wie der Heilige Geist uns als lebendiges Siegel prägt, sein Bild immer tiefer in unser ganzes Wesen einarbeitet und uns so bis zur endgültigen Erlösung unseres Leibes heiligt und verwandelt.
Das Unterpfand unseres Erbes
Der Artikel zeigt, wie der Heilige Geist als Siegel und Unterpfand wirkt, uns schrittweise mehr von Gott genießen lässt und uns bis zur vollen Erfüllung unseres Erbes in der zukünftigen Herrlichkeit trägt.
Ein Geist der Weisheit und Offenbarung und die Augen unseres Herzens
Der Artikel zeigt, wie Gott uns durch einen Geist der Weisheit und Offenbarung und durch erleuchtete Augen unseres Herzens in seine ewige Absicht hineinsehen lässt und wie wir innerlich so geordnet werden, dass wir diese himmlische Sicht im Alltag bewahren.
Die Hoffnung der Berufung Gottes und der Reichtum der Herrlichkeit des Erbes Gottes in den Heiligen
Die Botschaft zeigt, wie die Hoffnung der Berufung Gottes und der Reichtum der Herrlichkeit von Gottes Erbe in den Heiligen unser heutiges Christenleben, unser Verständnis von Gericht und Herrlichkeit sowie unser Gemeindeleben prägt und ausrichtet.
Die überragende Größe der Kraft Gottes
Der Artikel zeigt, wie die überragend große Kraft Gottes, die Christus aus den Toten auferweckt und über alles erhöht hat, heute wirksam auf die Glaubenden übertragen wird, um ihre Hoffnung und Herrlichkeit zu verwirklichen und sie im Gemeindeleben zu tragen.
Christus als das Haupt über alle Dinge zur Gemeinde
Der Artikel zeigt, wie Christus als das Haupt über alle Dinge durch eine gewaltige, in uns installierte Kraft zur Gemeinde wirkt und wie wir im Glauben in diese himmlische Übertragung hineinwachsen können.
Die Gemeinde als der Leib Christi
Der Artikel zeigt, wie die Gemeinde als Leib Christi aus der himmlischen Übertragung der Kraft des auferstandenen und erhöhten Christus entsteht und wie Gläubige heute in dieser neuen Schöpfung leben und so seine Fülle ausdrücken.
Der Dreieine Gott, in uns ausgeteilt und in unser Sein hineingewirkt
Epheser 1.zeigt, wie der Dreieine Gott sich selbst in Christus durch den Geist in die Glaubenden austeilt, sie innerlich durchdringt und so den Leib Christi als seine sichtbare Fülle hervorbringt.
Tot in Übertretungen und Sünden
Der Artikel zeigt, wie Gott uns aus einem Zustand geistlichen Todes in Übertretungen und Sünden herausrettet, um uns durch Christus als lebendige Glieder in den Leib Christi, die Gemeinde, hineinzustellen.
Aus Gnade gerettet, um das Meisterwerk Gottes zu sein
Epheser 2:4-10 zeigt, wie Gott uns aus reiner Gnade aus dem Tod in ein neues Leben versetzt, um uns als sein gemeinsames Meisterwerk – den Leib Christi – zu formen und durch uns seine Weisheit und Herrlichkeit sichtbar zu machen.
Einst fern, jetzt aber nahe
Der Artikel zeigt, wie Gott uns aus einem hoffnungslosen Getrenntsein von Christus in eine neue Stellung in Christus hineinversetzt hat, in der wir Gott, sein Volk und alle seine Verheißungen nah genießen dürfen.
Der Abbruch der Zwischenwand der Umzäunung
Der Artikel zeigt, wie Christus durch seinen Tod alle trennenden Satzungen beseitigt hat, Juden und Heiden in einem neuen Menschen vereint und uns heute von religiösen und kulturellen Unterschieden zur gelebten Einheit in der Gemeinde führt.
Die zwei in einem neuen Menschen geschaffen
Der Artikel zeigt, wie Christus am Kreuz alle trennenden Ordnungen beendete, um Juden und Heiden in sich selbst zu einem neuen, gemeinsamen Menschen zu schaffen, und wie wir diesen neuen Menschen heute praktisch „anziehen“, indem unser Geist unser Denken erneuert und Christus alles in uns wird.
Den neuen Menschen anziehen
Der Artikel zeigt, wie der von Christus bereits geschaffene neue Mensch durch die innere Erneuerung unseres Denkens, das Ablegen des alten Lebenswandels und ein vom Geist bestimmtes Leben praktisch Gestalt gewinnt und so zur sichtbaren Realität im Gemeindeleben wird.
Beide in einem Leib mit Gott versöhnt und Mitbürger der Heiligen und Hausgenossen Gottes
Epheser 2:16-19 zeigt, wie Gott Juden und Heiden in einem Leib durch das Kreuz mit sich versöhnt, ihnen Zugang zum Vater schenkt und sie zu Mitbürgern der Heiligen und Hausgenossen Gottes macht.
Hineinwachsen in einen heiligen Tempel und hineingebaut werden in eine Wohnstätte Gottes
Der Artikel zeigt, wie Gott uns durch Wachstum im göttlichen Leben zu einem heiligen Tempel und zu einer örtlich erfahrbaren Wohnstätte macht, indem wir auf der Offenbarung der Apostel und Propheten gegründet, mit Christus als Eckstein verbunden und im Geist miteinander aufgebaut werden.
Die Offenbarung des Geheimnisses
Gott hat in Christus ein lange verborgenes Geheimnis enthüllt: Er schenkt sich selbst den Menschen, um die Gemeinde als Leib Christi hervorzubringen, in der seine Weisheit sichtbar wird.
Der Reichtum Christi, der die Gemeinde hervorbringt
Der Artikel zeigt, wie die unergründlichen Reichtümer Christi durch Gottes Heilsplan in den Gläubigen wirksam werden, die Gemeinde hervorbringen und als Leib Christi Gottes vielfältige Weisheit sichtbar machen.
Die Gemeinde für die Weisheit Gottes gemäß Seinem ewigen Vorsatz
Der Artikel zeigt, wie Gott durch die Gemeinde Seine vielfältige Weisheit nach Seinem ewigen Vorsatz offenbart, indem Er gefallene Menschen in Christus rechtfertigt, heiligt, erlöst und so vor der sichtbaren und unsichtbaren Welt zu Seiner Ehre gebraucht.
Gestärkt werden in den inneren Menschen, damit Christus durch den Glauben in unseren Herzen Wohnung mache
Paulus zeigt, wie wir durch Gottes Kraft im inneren Menschen gestärkt werden, damit Christus Schritt für Schritt unser Herz erfüllt und so die Gemeinde als Ausdruck Gottes entsteht.
Die Dimensionen Christi erfassen und die Liebe Christi erkennen
Der Artikel zeigt, wie der Vater uns innerlich stärkt, damit Christus in unseren Herzen wohnt, wir mit allen Heiligen die unermesslichen Dimensionen und die liebevolle Tiefe Christi erfahren und so zur ausdrucksvollen Fülle Gottes als Gemeinde gebaut werden.
Erfüllt werden zur ganzen Fülle Gottes
Der Artikel zeigt, wie Gott uns durch das innere Wirken des dreieinen Gottes mit den unerforschlichen Reichtümern Christi erfüllt, damit die Gemeinde als Leib Christi zu seiner sichtbaren Fülle und Ausdruck wird.
Gott verherrlicht in der Gemeinde und in Christus
Gott verherrlicht sich, indem Er seine eigene Herrlichkeit in der Gemeinde und in Christus hineinarbeitet und dadurch weit über alles hinaus wirkt, was wir für die Gemeinde erbitten oder erdenken können – jetzt und in alle Ewigkeit.
Die Einheit des Geistes bewahren
Epheser 4 zeigt, dass die Einheit des Geistes kein äußerlicher Zusammenschluss, sondern das Wirken des lebengebenden Geistes in einer durch Kreuz und Umwandlung geprägten Menschlichkeit ist, durch die wir im Frieden zusammengebunden werden.
Die Grundlage unserer Einheit
Der Artikel zeigt, wie der Dreieine Gott selbst – als Geist, Herr und Vater – die unerschütterliche Grundlage unserer Einheit bildet und wie diese Einheit im Glauben, in der Taufe und in der lebendigen Hoffnung praktisch erfahrbar wird.
Die Gaben, die die Heiligen zurüsten
Christ hat durch seinen Weg von der Herrlichkeit in den Tod und wieder in den Himmel aus Sündern Gaben für den Leib Christi gemacht, die durch die ihnen gegebene Gnade die Heiligen zurüsten, damit die Gemeinde aufgebaut und Christus in seiner Fülle sichtbar wird.
Der Maßstab des Gläubigen
Der Maßstab des Gläubigen zeigt, dass Gott jeden Christen durch seine Gnade dazu beruft und befähigt, als gesandter Diener am Aufbau des Leibes Christi mitzuwirken.
Der Weg, den Maßstab zu erreichen
Epheser 3.zeigt, wie wir als gewöhnliche Gläubige den von Paulus verkörperten Maßstab erreichen können: als Verwalter der Gnade leben, Offenbarung über den unerforschlichen Christus empfangen und im inneren Menschen gestärkt werden, bis Christus unser ganzes Leben prägt.
Der Weg, zurüstet zu werden
Der Artikel zeigt, wie Christus jeden Gläubigen durch Wachstum im Leben und durch praktische Zurüstung befähigt, am Aufbau des Leibes Christi mitzuwirken, ohne hierarchische Sonderstellung einiger weniger.
Alle aufbauenden Glieder ohne Rang
Der Artikel zeigt, dass im Leib Christi alle Glieder ohne Rang, aber mit unterschiedlicher Funktion gemeinsam zum Aufbau der Gemeinde berufen sind, indem sie in Christus wachsen, zugerüstet werden und einander in Demut dienen.
Zu drei Dingen gelangen
Epheser 4:11-13 zeigt, wie Christus seine Gemeinde durch zugerüstete Heilige zu einem praktischen Einssein, zu geistlicher Reife und zum vollen Aufbau des Leibes Christi führt.
Kindlichkeit und die Winde der Lehre
Der Artikel zeigt, wie geistliche Unreife Christen anfällig für die Winde der Lehre macht und wie das Wachsen im Leben in Christus und das Bleiben im Leib Christi vor Verführung bewahrt.
Das Wachstum der Glieder für den Aufbau des Leibes
Wirkliches Wachstum im Leben geschieht, wenn die Glieder der Gemeinde in Liebe an Christus und seinem Leib festhalten, in ihn hineinwachsen und aus ihm heraus einander mit Leben versorgen, sodass der Leib sich in Liebe selbst aufbaut.
Christus lernen, wie die Wahrheit in Jesus ist
Der Artikel zeigt, wie wir aus der Eitelkeit des alten Lebens herausgerufen sind, um in Christus als dem göttlichen Muster zu leben, das in den Evangelien sichtbar wird, und wie wir durch seine Erlösung und als neue Menschen in der Kraft des lebengebenden Geistes praktisch in dieser Wahrheit wandeln können.
Den alten Menschen ausgezogen und den neuen Menschen angezogen haben
Wer in Christus ist, hat den alten Menschen in der Taufe ausgezogen und den neuen Menschen angezogen und darf nun in der Kraft des Geistes ein Leben führen, das Gottes Wahrheit, Gerechtigkeit und Heiligkeit sichtbar macht.
Ein Leben, das den Heiligen Geist Gottes nicht betrübt
Der Artikel zeigt, wie ein durch Wahrheit und Gnade geprägter Alltag den Heiligen Geist nicht betrübt, sondern seine Freude in uns freisetzt und unser Miteinander heilt.
Eine Zusammenfassung des Lernens von Christus
Wer Christus lernt, wird in ein Leben hineingenommen, das von Wahrheit und Gnade geprägt ist, aus der Kraft von Gottes Leben und Gottes Geist lebt und dem Wirken des Teufels keinen Raum lässt.
Leben in Liebe und Licht
Der Artikel zeigt, wie wir als geliebte Kinder Gottes in Liebe und Licht leben, uns von der Finsternis absondern und in unserem Alltag Frucht hervorbringen, die Gott gefällt.
Leben, indem wir im Geist erfüllt sind
Der Artikel zeigt, wie ein Leben aus der Fülle unseres erneuerten Geistes – statt aus eigener Anstrengung – zu Weisheit, Dankbarkeit, Anbetung und einem gesunden Miteinander in Gemeinde, Familie und Alltag führt.
Leben in der Beziehung zwischen Frau und Mann
Ein Leben in der Beziehung zwischen Frau und Mann wird dort gesund und gottgemäß, wo beide aus der Fülle des Geistes leben: die Frau in ehrerbietiger Unterordnung, der Mann in sich hingebender Liebe nach dem Vorbild Christi zur Gemeinde.
Ein geheimnisvoller Typus von Christus und der Gemeinde
Adam und Eva als erstes Ehepaar offenbaren ein tiefes Geheimnis über Christus und die Gemeinde: Aus Christus hervorgegangen, mit seinem Leben und seiner Natur erfüllt, wird die Gemeinde von ihm genährt und gehegt, um als seine Braut und sein Gegenstück in Liebe und Licht mit ihm eins zu sein.
Christus, der die Gemeinde heiligt, indem Er sie reinigt
Christ liebt seine Gemeinde, heiligt und reinigt sie durch das lebendige Wasser seines Wortes, damit sie als herrliche, heilige und makellose Braut seine vollkommene Gegenüber steht.
Christus in drei Stadien
Der Artikel zeigt, wie Christus in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft handelt – als menschgewordener Erlöser, als lebengebender, sprechender Geist und als kommender Bräutigam – und wie sein gegenwärtiges Reden uns innerlich verwandelt und zu einer herrlichen Gemeinde ohne Flecken und Runzeln macht.
Heiligen, Reinigen, Nähren und Pflegen (1)
Der Artikel zeigt, wie Christus als lebengebender Geist in uns wohnt, uns von innen her heiligt, reinigt, nährt und zärtlich umsorgt, damit wir innerlich verwandelt und Ihm ähnlich werden.
Wie Christus die Gemeinde verherrlicht
Christ verherrlicht die Gemeinde, indem Er als innewohnende Herrlichkeit in uns ausbreitet, uns durchdringt und aus uns hervorstrahlt, bis Er sich selbst eine herrliche Gemeinde darstellt.
Heiligen, Reinigen, Nähren und Pflegen (2)
Der Artikel zeigt, wie Christus selbst die Gemeinde und jeden Gläubigen innerlich heiligt, reinigt, nährt und liebevoll pflegt, indem Er als lebengebender Geist in uns wohnt und so die herrliche Braut für sich bereitet.
Gottes Verlangen nach einer herrlichen Gemeinde
Gott sucht nicht nur eine geistliche oder siegreiche, sondern eine herrliche Gemeinde, in der Christus von innen her als seine Herrlichkeit sichtbar wird.
Christus in Gottes Ökonomie erfahren
Der Artikel zeigt, wie Gott in seiner Ökonomie Christus in uns hineinwirkt, uns von religiösen Schleiern befreit und so eine herrliche Gemeinde hervorbringt, während wir den indwohnenden Christus praktisch im Alltag genießen.
Eine Zusammenfassung der Ermahnung in Kapitel fünf
Der Artikel zeigt, wie Epheser 5 die Gemeinde als Braut Christi beschreibt, die in Gottes Liebe und Licht lebt, und verbindet diese biblische Sicht mit unserem persönlichen Glaubens- und Beziehungsleben.
Das Leben der Gläubigen in der Beziehung zwischen Kindern und Vätern und zwischen Sklaven und Herren
Der Artikel zeigt, wie die Beziehung zwischen Kindern und Vätern sowie zwischen Sklaven und Herren zu einem gottgemäßen menschlichen Leben wird, das die Gemeinde als Braut, neuer Mensch und göttlicher Krieger widerspiegelt.
Kriegsführung, um mit dem geistlichen Feind umzugehen
Der Artikel zeigt, wie die Gemeinde als geistlicher Kämpfer in Christus gestärkt und mit der ganzen Waffenrüstung Gottes ausgerüstet wird, um im unsichtbaren Kampf gegen den Widersacher standzuhalten.
Die ganze Waffenrüstung Gottes (1)
Der Artikel zeigt, wie Christus selbst unsere Wahrheit, Gerechtigkeit und unseren Frieden ist, damit wir im unsichtbaren Kampf standhaft bleiben können.
Die ganze Waffenrüstung Gottes (2)
Die Botschaft zeigt, wie wir im geistlichen Kampf durch den Schild des Glaubens, den Helm des Heils und das Schwert des Geistes in Gottes Realität geschützt und zum Sieg geführt werden.
Die Anwendung durch Gebet
Gebet ist der von Gott gegebene Weg, um seine geistliche Waffenrüstung praktisch anzulegen, beharrlich für die Heiligen einzustehen und mit Freimut das Geheimnis des Evangeliums zu verkündigen.
Die Gemeinde als hybrides Leben
Der Artikel zeigt, dass Gottes ewiger Plan auf eine Gemeinde zielt, die als „hybrides Leben“ aus der innigen Durchmischung göttlichen und menschlichen Lebens entsteht und sich praktisch im Geist, in der Erfahrung des dreieinen Gottes und im realen Leib Christi ausdrückt.
Der vermengte Geist für das Gemeindeleben
Die Botschaft zeigt, wie der Dreieine Gott als lebengebender, mit unserem Geist vermengter Geist das wahre Gemeindeleben hervorbringt, uns innerlich erneuert und in eine lebendige, einsmachende Gemeinschaft mit Ihm führt.
Satzungen und Lehre
Der Artikel zeigt, wie Christus am Kreuz Satzungen und doktrinäre Einseitigkeiten beseitigt hat, damit durch den Geist der eine neue Mensch und der Aufbau des Leibes Christi in gelebter Einheit entstehen können.
Der alte Mensch und der neue Mensch
Der Artikel zeigt, wie Christus durch das Evangelium den alten Menschen und alle trennenden Ordnungen beseitigt, den einen neuen Menschen, die Gemeinde, schafft und wie wir praktisch den alten Menschen ausziehen, den neuen Menschen anziehen und durch den lebengebenden Geist und das lebendige Wort in einem gereinigten, flexiblen Gemeindeleben wachsen.
Gottes vollbrachtes Werk in Bezug auf die Gemeinde
Der Artikel zeigt, wie Gott in Christus die Gemeinde von Ewigkeit her erwählt, erlöst und geschaffen hat und wie Er sie heute innerlich verwandelt, zusammenfügt und zur geistlichen Reife und Wehrhaftigkeit führt.
Drei Dinge, die der Gemeinde schaden
Der Artikel zeigt, wie Religion, erkenntnishafte Frömmigkeit und menschliche Organisation die Gemeinde beschädigen und wie der dreieine Gott durch den all-einschließenden Geist eine lebendige, von Christus bestimmte Gemeinde als Leib Christi hervorbringt.
Sieben Aspekte der Gemeinde
Der Artikel zeigt, wie die Gemeinde heute als Leib Christi, als neuer Mensch und als Braut, Familie, Reich, Wohnstätte und Kämpferin Gottes sichtbar wird, damit Christus ausgedrückt, der Vater erfreut und der Feind besiegt wird.
Gottes Ökonomie – Christus mit der Gemeinde
Gottes ewiger Vorsatz ist es, sich selbst in Christus in die Gemeinde hineinzuteilen, sie als Leib Christi aufzubauen und durch diese lebendige Einheit mit Christus sichtbar zu werden.
Gottes Ökonomie – Christus in uns hineinzuwirken
Gottes Ökonomie zielt nicht auf unsere Verbesserung, sondern darauf, den gekreuzigten, auferstandenen und erhöhten Christus in uns hineinzuwirken, damit Er in unseren Herzen wohnt und als Leib Christi ausgedrückt wird.
Christus in Gottes Ökonomie
Der Artikel zeigt, wie der allumfassende Christus in Gottes Ökonomie über allem steht, in uns wohnt, in uns wirkt und durch die Gemeinde sichtbar wird, sodass wir mit der Fülle Gottes erfüllt werden.
Christus als unsere Person für das Gemeindeleben nehmen
Der Artikel zeigt, wie Gott durch Christus alle trennenden Ordnungen abgeschafft hat, um einen neuen Menschen zu schaffen, und wie wir im praktischen Gemeindeleben Christus als unsere innere Person annehmen, damit Er in unseren Herzen wohnt und der Leib Christi aufgebaut wird.
Fünf Aspekte Christi
Der Artikel zeigt fünf Aspekte Christi als Verkörperung Gottes, die Inhalt der Gemeinde, Mitte der Heilsgeschichte und Quelle eines praktischen, hoffnungsvollen Glaubenslebens sind.
Den neuen Menschen anziehen, indem wir in Christus hineinwachsen
Der Artikel zeigt, wie wir den neuen Menschen praktisch anziehen, indem Christus immer mehr unser innerer Wohnort und unsere Person wird und wir in den konkreten Bereichen unseres Alltags in Ihn hineinwachsen, sodass ein stabiler, wirklicher Gemeindelebensstil entsteht.
Die Gemeinde – der Ausdruck Christi
Die Gemeinde ist berufen, nicht Gaben, Lehre oder Kraft, sondern den unerforschlich reichen Christus als Fülle Gottes sichtbar zu machen, indem sie aus seinem Leben lebt, im Geist erfüllt wird und ihn gemeinsam ausdrückt.
Die Gemeinde – der Überfluss Christi
Die Gemeinde ist nicht eine religiöse Organisation, sondern der lebendige Leib Christi, der aus dem überfließenden Reichtum Christi hervorgeht und durch das innere Wachstum Seines Lebens zu Seiner Fülle heranwächst.
Die Reichtümer Christi erfahren
Der Artikel zeigt, wie die unerforschlichen Reichtümer Christi in unserem Inneren wirksam werden, uns durch Gnade und Umwandlung prägen und im Alltag durch ein Leben im Angesicht Christi, im Geist und in seiner Gnade erfahrbar werden.
Überfließen, um zu sprechen
Der Artikel zeigt, wie Gott uns in unserem Geist mit Christus füllt, damit wir im Alltag und im Gemeindeleben überfließend von Ihm sprechen, die Gemeinde aufbauen und so die Gegenwart Christi erfahrbar machen.
Satzungen und das Gemeindeleben
Der Artikel zeigt, wie menschliche Satzungen trotz guter Absichten das Gemeindeleben spalten, und lädt dazu ein, die Einheit in Christus als neuer Schöpfung über persönliche Praktiken und Hintergründe zu stellen.
Die Satzungen im Gegensatz zu Christus
Christ hat am Kreuz nicht nur Sünde und Satan besiegt, sondern auch alle trennenden Satzungen beseitigt, damit aus allen Gläubigen in Ihm ein neuer Mensch und ein geistliches Haus ohne gesetzliche Grundlagen entsteht.
Wachstum durch Speisung für den Aufbau
Der Artikel zeigt, wie Gott uns aus trennenden Ordnungen und rein lehrmäßigen Diskussionen herausruft, damit wir durch die Speisung mit Christus im Leben wachsen und so gemeinsam als Leib Christi aufgebaut werden.
Lehren fallenlassen durch das Wachstum des Lebens
Der Artikel zeigt, wie das Wachstum im göttlichen Leben uns aus der Gefangenschaft von Lehrmeinungen herausführt, in die Einheit des Glaubens und der lebendigen Erkenntnis Christi hinein und so den Leib Christi praktisch aufbaut.
Glaube, aber nicht Lehre
Der Artikel zeigt, wie der biblische Glaube als gemeinsame Grundlage alle Gläubigen eint, während unterschiedliche Lehren in vielem zweitrangig bleiben sollen, damit die Gemeinde in Christus eins bleibt und als Braut für seine Wiederkunft zugerüstet wird.
Die Zurüstung des neuen Menschen
Der Artikel zeigt, wie Christus den neuen Menschen geschaffen hat, ihn durch Leben nährt und mit Gaben ausrüstet, damit jedes Glied des Leibes Christi heranreift, dient und so die Gemeinde in Liebe aufgebaut wird.
Das korporative Leben des neuen Menschen
Der Artikel zeigt, wie der gekreuzigte und auferstandene Christus in uns ein gemeinsames Leben als neuer Mensch wirkt, das unseren alten Lebenswandel ersetzt und die Gemeinde praktisch als einen Leib aufbaut.
Der Geist und die Gemeinde
Der Artikel zeigt, wie der Heilige Geist im menschlichen Geist die Gemeinde als einen neuen Menschen erneuert, erfüllt und zur sichtbaren Ausdrucksform Gottes macht.
Die Schönheit der Braut
Der Artikel zeigt, wie Christus seine Gemeinde als Braut durch sein eigenes Leben von Flecken und Falten reinigt, sie mit seiner Gerechtigkeit bekleidet und so als schöne, herrliche Braut für sein Kommen vorbereitet.
Haupt über alles zur Gemeinde
Christ ist als Haupt über alles von Gott eingesetzt und überträgt, was Er erlangt hat, in die Gemeinde, damit sie als Leib Christi zum Mittelpunkt von Gottes ewiger Aufhauptung aller Dinge wird.
Die Gemeinde als Gottes Krieger
Der Artikel zeigt, wie die Gemeinde als gemeinschaftlicher Krieger in Christus gestärkt wird, Christus als göttliche Waffenrüstung anzieht und durch betendes Aufnehmen des Wortes den inneren Widersacher überwindet.
Der Hintergrund und das Thema des Buches
Der Artikel zeigt, wie der Hintergrund des Philipperbriefes und sein zentrales Thema – die praktische Erfahrung von Christus – zusammengehören und unser heutiges Glaubensleben prägen.
Die Gemeinde in Philippi
Die Gemeinde in Philippi zeigt, wie eine örtliche Gemeinde gut geordnet entsteht, das Evangelium gemeinsam voranbringt und gerade mitten in Spannungen durch Erneuerung des Denkens und wachsende Liebe in Erkenntnis und Unterscheidungsvermögen Christus praktisch erfahren kann.
Paulus’ Leiden für das Evangelium und Sein Genuss der Gnade
Der Artikel zeigt, wie Paulus’ Leiden für das Evangelium untrennbar mit seinem tiefen Genuss der Gnade verbunden ist und wie Gottes ewiger Vorsatz darin vorangetrieben wird.
Die verschiedenen Predigten Christi
Der Artikel zeigt, wie unterschiedliche Predigten über Christus entweder aus falschen Motiven oder im Einklang mit Gottes Evangelium geschehen und wie wir durch die Erfahrung Christi lernen, zu unterscheiden und selbst gesund zu predigen.
Die überreiche Versorgung mit dem Geist Jesu Christi
Der Artikel zeigt, wie der überreiche, allumfassende Geist Jesu Christi als Ergebnis von Gottes heilsgeschichtlichem Handeln unser ganzes Leben durchträgt, damit Christus in unseren Leiden und im Alltag sichtbar wird.
Christus großmachen, indem wir Ihn leben
Der Artikel zeigt, wie Christus in unserem Alltag sichtbar groß wird, wenn wir Ihn als unsere innere Quelle leben und so Seine unbegrenzte Liebe, Geduld und Freude in jeder Lage widerspiegeln.
Die beste Wahl des Paulus
Paulus zeigt im Philipperbrief, dass seine beste Wahl darin besteht, Christus in jeder Lage zu leben, statt nur seine Gegenwart zu genießen, und so für andere ein Kanal von Leben, Freude und Wachstum im Glauben zu sein.
Feststehen in einem Geist, mit einer Seele zusammen kämpfen
Der Artikel zeigt, wie wir Christus praktisch erfahren, indem wir in einem Geist feststehen und mit einer Seele gemeinsam für das Evangelium kämpfen – innerlich im Geist gegründet und mit einer verwandelten Seele aktiv im Dienst.
Die Unterstützung der Gläubigen für den Apostel
Der Artikel zeigt, wie die liebevolle Unterstützung der Gläubigen für den Apostel durch Einmütigkeit, gleiche Liebe und ein von Rivalität gereinigtes Herz zur normalen, gemeinschaftlichen Erfahrung Christi führt.
Christus als unser Vorbild nehmen
Der Artikel zeigt, wie Christus als unser inneres Vorbild in Philipper 2:5-13 sichtbar wird, uns zu einem gekreuzigten Leben formt und so praktische Rettung aus Rivalität, Ehrsucht und Selbstbezogenheit schenkt.
Unser Heil ausarbeiten
Gott hat uns durch Christus eine überragende Errettung geschenkt, und der Dreieine Gott wirkt in uns, damit wir diese Errettung in Gehorsam ausarbeiten, als Lichter in einer dunklen Welt leben und sein Wort des Lebens weitergeben.
Christus darhalten
Der Artikel zeigt, wie wir in einer verdrehten Welt ohne Murren und Grübeln als Kinder Gottes leben, das Leben Christi widerspiegeln und das Wort des Lebens weitergeben.
Ein Trankopfer, ausgegossen über das Opfer des Glaubens der Gläubigen
Der Artikel zeigt, wie Paulus durch den Genuss Christi zu einem Trankopfer wurde, das sich über das Opfer des Glaubens der Gläubigen ausgießt, und wie auch heute unser Glaube aus dem Erleben Christi wächst und Gott erfreut.
Die Sorge des Apostels um die Gläubigen
Paulus zeigt an seinem Umgang mit Timotheus und Epaphroditus, dass echte Christus-Erfahrung untrennbar mit herzlicher Sorge für Gemeinde und Gläubige verbunden ist und sich in einer einsgemachten, opferbereiten Seele ausdrückt.
Gleichgesinnt sein und unsere Seele aufs Spiel setzen
Der Artikel zeigt, wie wahre Einheit im Leib Christi entsteht, wenn wir in Christus gleichgesinnt werden, unsere seelischen Unterschiede ans Kreuz bringen und bereit sind, unsere Seele für das Wohl der Geschwister und den Aufbau der Gemeinde aufs Spiel zu setzen.
Die drei positiven Aspekte der geistlichen Gläubigen im Gegensatz zu den drei negativen Aspekten der religiösen Judaisierer
Der Artikel zeigt, wie Paulus in Philipper 3:1-6 die religiöse Selbstsicherheit der Judaisten entlarvt und ihr drei positive Kennzeichen geistlicher Gläubiger gegenüberstellt, damit wir Christus tiefer erfahren und die Gemeinde vor Schaden bewahren.
Alle Dinge um Christi willen für Verlust achten
Der Artikel zeigt, wie Paulus in Philipper 3:7-8 alle Dinge – besonders religiöse, philosophische und kulturelle Sicherheiten – als Verlust betrachtet, um Christus selbst tiefer zu gewinnen, und lädt dazu ein, verborgene Ersatzwerte zu erkennen und Christus im Alltag den Vorrang zu geben.
Die Vortrefflichkeit der Erkenntnis Christi
Die Botschaft zeigt, wie überragend und weitreichend die Erkenntnis Christi ist, indem sie das Gesetz, alle religiösen Vorzüge und menschlichen Sicherheiten in den Schatten stellt und uns hineinruft in ein immer tieferes Erkennen des allumfassenden Christus.
In Christus erfunden werden
Wer in Christus erfunden werden will, lässt jede eigene Gerechtigkeit und alle prägenden Traditionen hinter sich, um Christus selbst als seine Gerechtigkeit, sein Leben und seine einzige Ausdrucksform im Alltag zu erkennen, zu genießen und zu leben.
Christus, die Kraft Seiner Auferstehung und die Gemeinschaft Seiner Leiden erkennen suchen
Der Artikel zeigt, wie uns eine tiefere Erkenntnis Christi in die Kraft Seiner Auferstehung und in die Gemeinschaft Seiner Leiden hineinführt und unser tägliches Leben in Ihm verwandelt.
Dem Tod Christi gleichgestaltet werden, um zur Ausauferstehung aus den Toten zu gelangen
Wer dem Tod Christi im Alltag gleichgestaltet wird, erfährt die Kraft seiner Auferstehung schon jetzt und wird am Ende in eine besondere Ausauferstehung als reife Frucht seines Weges mit Christus eingehen.
Christus gewinnen, indem wir Ihn verfolgen
Wer von Christus ergriffen ist, darf sein Leben als Lauf verstehen, in dem er Christus immer tiefer gewinnt, indem er Ihn beständig verfolgt, auf Ihn zugeht und sich nach dem himmlischen Ziel ausstreckt.
Derselben Gesinnung sein und nach derselben Regel wandeln
Der Artikel zeigt, wie Gottes einzigartiges Ziel – Christus selbst – unsere Gesinnung und unseren Lebensweg prägen soll, damit wir gemeinsam in derselben inneren Linie leben und Christus immer tiefer gewinnen.
Christus erwarten für die Umgestaltung unseres Leibes
Der Artikel zeigt, wie Gott unsere Seele durch die Erneuerung des Denkens verwandelt und am Ende unseren Leib umgestalten wird, sodass wir als himmlische Bürger nüchtern mit irdischen Dingen umgehen und hoffnungsvoll auf Christus warten.
Dasselbe denken und sich im Herrn freuen
Der Artikel zeigt, wie das gleiche Denken im Herrn und eine beständige Freude in Christus innere Einheit schaffen, persönliche Prägungen relativieren und uns in der Kraft des Evangeliums zusammenhalten.
Ausgezeichnete Merkmale des christlichen Lebens (1)
Ein Leben, das Christus lebt, zeigt sich nach außen durch eine gelassene Forbearance und ein Herz ohne Angst, das in allem im Gebet mit Gott verbunden bleibt.
Ausgezeichnete Merkmale des christlichen Lebens (2)
Philipper 4:5-9 zeichnet kein bloß ethisches Ideal, sondern das lebendige Bild eines Christenlebens, in dem Christus selbst als Inhalt die menschlichen Tugenden erfüllt und ausdrückt.
Das Geheimnis des Apostels der Genügsamkeit in Christus
Paulus zeigt, dass wahre Genügsamkeit in allen Lebenslagen darin liegt, in Christus zu leben, der uns innerlich stärkt und durch alle von Gott geführten Umstände trägt.
Umgang mit der Frage der Auferstehung (3)
Die Botschaft zeigt, wie die Tatsache der Auferstehung unsere Sicht auf Leiden, Lebensstil, Glauben und Zukunft verändert und uns in ein Leben in der Kraft des Auferstehungslebens Christi hineinruft.
Umgang mit der Frage der Auferstehung (4)
Die Botschaft zeigt, wie Christus als letzter Adam in der Auferstehung zum lebenspendenden Geist wurde, uns aus der alten in die neue Schöpfung versetzt und uns eine lebendige Hoffnung, Sieg über Sünde und Tod sowie Motivation für ein standhaftes Leben und Dienen im Herrn schenkt.
Umgang mit der Sammlung der Gabe und Schlussfolgerung
Der Artikel zeigt, wie der Umgang mit Geld und Gaben im Licht der Auferstehung und von Gottes Verwaltung steht und wie eine von Liebe geprägte, praktische Gemeinschaft der Gläubigen daraus hervorgeht.
Einführung (1)
Die lange Einleitung in 2.Korinther 1:1-11 zeigt, wie Gott durch Leiden und Auferstehungserfahrungen tröstet, damit aus verletzten Menschen dienende Ermutiger und lebendige Zeugen der Gnade Christi werden.
Einführung (2)
Der Artikel zeigt, wie Paulus in 2.Kor 1:12-14 mitten in Todesnot eine Lebensführung in der Einfachheit und Aufrichtigkeit Gottes findet und wie auch heute ein Leben in der Kraft der Auferstehung zu einem einfachen, großzügigen und aufrichtigen Herzen vor Gott und Menschen führt.
Einführung (3)
Paulus zeigt den Korinthern, dass seine Pläne, sein Dienst und ihr eigenes Glaubensleben in der Treue Gottes und im unvergänglichen Ja Christi wurzeln, der uns durch den Geist salbt, versiegelt und als göttliches Erbe zugesichert ist.
Einführung (4)
Paulus zeigt in 2.Kor 1:23–2:11, wie ein Mensch, der in enger Gemeinschaft mit Christus lebt, liebevoll mit der Gemeinde umgeht, aus dem Geist heraus entscheidet und zugleich wachsam gegenüber den hintergründigen Plänen Satans bleibt.
Der Dienst des neuen Bundes (1)
Der Dienst des neuen Bundes ist kein plötzliches Geschenk, sondern ein über Jahre gewachsener Lebensdienst, in dem der Dreieine Gott uns durch den lebengebenden Geist durchdringt, uns zu gefangenen Siegern in Christi Triumphzug macht und durch uns den Duft der Erkenntnis Christi ausströmen lässt.
Der Dienst des neuen Bundes (2)
Der Dienst des neuen Bundes zeigt, wie Gott durch den lebengebenden Geist Christus in unsere Herzen schreibt, uns zu lebendigen Briefen macht und uns aus eigener Unzulänglichkeit in seine göttliche Befähigung hineinführt.
Der Dienst des neuen Bundes (3)
Der Dienst des neuen Bundes zeigt die überragende, bleibende Herrlichkeit des Geistes, der Gottes eigenes Wesen in die Gläubigen einschreibt, sie als Gefangene in Christi Triumphzug mitnimmt und durch sie dauerhaft ausstrahlt.
Die Diener des neuen Bundes (1)
Der Artikel zeigt, wie Diener des neuen Bundes durch den Herrn als lebengebender und verwandelnder Geist innerlich umgestaltet werden, damit sie mit freier Kühnheit Christus ausstrahlen und anderen dienen.
Die Diener des neuen Bundes (2)
Der Artikel zeigt, wie Diener des neuen Bundes durch Gottes inneres Licht zu leuchtenden Zeugen des Evangeliums werden und Christus als kostbaren Schatz in zerbrechlichen Gefäßen tragen.
Die Diener des neuen Bundes (3)
Der Artikel zeigt, wie Gott uns durch den verarbeiteten dreieinen Gott und das verborgene Schatzleben in earthen vessels zu Dienern des neuen Bundes formt, indem Er durch Glauben, Kreuzeserfahrungen und das Wirken des lebengebenden Geistes Auferstehungsleben in uns und durch uns wirksam macht.
Die Diener des neuen Bundes (4)
Der Artikel zeigt, wie Gott durch das tägliche „Verzehrtwerden“ unseres äußeren Menschen den inneren Menschen erneuert, uns in das Bild Christi umgestaltet und so wahre Diener des neuen Bundes hervorbringt, die seine Herrlichkeit widerspiegeln.
Die Diener des neuen Bundes (5)
Die Botschaft zeigt, wie Diener des neuen Bundes im Licht der kommenden Umgestaltung ihres Leibes leben: geprägt vom Dreieinen Gott, getragen von der Hoffnung auf das himmlische Haus und in einem Glaubensleben, das schon jetzt vom Auferstehungsleben durchdrungen wird.
Die Diener des neuen Bundes (6)
Der Artikel zeigt, wie Diener des neuen Bundes aus dem Dreieinen Gott geprägt werden, ein gekreuzigtes Leben führen und aus der Liebe Christi heraus zu Christus hin leben, um Ihm wohlzugefallen.
Die Diener des neuen Bundes (7)
Der Artikel zeigt, wie Diener des neuen Bundes durch die zwei Stufen der Versöhnung in die Gegenwart Gottes geführt werden, um als neue Schöpfung in Christus zu leben und andere in dieselbe Tiefe der Gemeinschaft mit Gott hineinzutragen.
Ein Vorbild dafür, Christus für die Gemeinde zu leben (1)
Der Artikel zeigt, wie Paulus uns ein Vorbild dafür ist, Christus als unsere tägliche Wirklichkeit zu leben – für den Aufbau der Gemeinde und unter der Leitung von Gottes gegenwärtigem Reden.
Ein Vorbild dafür, Christus für die Gemeinde zu leben (2)
Der Artikel zeigt anhand von Paulus in 2.Korinther 1.ein lebendiges Vorbild dafür, wie wir Christus aus der Auferstehungskraft Gottes, in seiner Gnade und in eins mit dem unveränderlichen Christus für die Gemeinde leben können.
Verbunden, gesalbt, versiegelt, gefangen genommen, unterworfen und geführt, um den Weihrauch Christi zu verbreiten (1)
Der Artikel zeigt, wie Gott uns mit Christus verbindet, salbt, versiegelt, gefangen nimmt, unterwirft und führt, damit wir nicht an oberflächlichen Dingen hängenbleiben, sondern das „Fleisch“ des Wortes genießen und so den Wohlgeruch Christi für die Gemeinde ausstrahlen.
Verbunden, gesalbt, versiegelt, gefangen genommen, unterworfen und geführt, um den Weihrauch Christi zu verbreiten (2)
Der Artikel zeigt, wie Gott uns in Christus verbindet, salbt, versiegelt, gefangen nimmt, unterordnet und führt, damit unser ganzes Leben den geistlichen Duft Christi in dieser Welt ausstrahlt.
Tüchtig gemacht durch Christus als das Alphabet, um lebendige Briefe mit dem Leben gebenden Geist des lebendigen Gottes zu schreiben (1)
Dieser Artikel zeigt, wie Christus als himmlisches Alphabet den Apostel Paulus tüchtig machte, lebendige Briefe zu schreiben, und wie auch wir durch den lebengebenden Geist des lebendigen Gottes zu solchen Briefen und Mitschreibern für andere werden.
Tüchtig gemacht durch Christus als das Alphabet, um lebendige Briefe mit dem Leben gebenden Geist des lebendigen Gottes zu schreiben (2)
Der Artikel zeigt, wie Christus als unser göttliches „Alphabet“ und der lebengebende Geist als himmlische Tinte uns tüchtig machen, selbst lebendige Briefe Christi zu sein und andere mit dem Leben des Dreieinen Gottes zu beschreiben.
Das Strahlen der Herrlichkeit des neuen Bundes (1)
Der Artikel zeigt, wie die Herrlichkeit des neuen Bundes im allumfassenden Geist sichtbar wird, wie Gott durch einen langen Heilsprozess eine Braut gewinnt und wie wir in dieser Herrlichkeit heranreifen, um als Braut Christi bereit zu sein.
Das Strahlen der Herrlichkeit des neuen Bundes (2)
Der Artikel zeigt, wie die Herrlichkeit des neuen Bundes die Auferstehungswirklichkeit Christi als lebengebender Geist ist, der uns innerlich verwandelt, sodass wir in unserem Alltag Christus ausstrahlen.
Verwandelt werden in das Bild des Herrn von Herrlichkeit zu Herrlichkeit wie vom Herrn, dem Geist, indem wir mit unverhülltem Angesicht Seine Herrlichkeit anschauen und widerspiegeln (1)
Der Artikel zeigt, wie der Herr uns durch den lebengebenden Geist innerlich umwandelt, indem wir Seine Herrlichkeit anschauen, sodass unser natürliches Leben schrittweise durch den auferstandenen Christus ersetzt wird und Sein Bild in uns sichtbar wird.
Verwandelt werden in das Bild des Herrn von Herrlichkeit zu Herrlichkeit wie vom Herrn, dem Geist, indem wir mit unverhülltem Angesicht Seine Herrlichkeit anschauen und widerspiegeln (2)
Wer mit unverhülltem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn anschaut, lässt sich vom Herrn, dem Geist, innerlich umwandeln und spiegelt so sein Bild im Alltag wider.
Das Wesen des Dienstes des neuen Bundes (1)
Der Dienst des neuen Bundes besteht darin, dass Gott selbst als Geist und Gerechtigkeit in unser Inneres eingeschrieben wird, uns von innen her umwandelt und sein Bild in unserem Alltag sichtbar macht.
Das Wesen des Dienstes des neuen Bundes (2)
Der Dienst des neuen Bundes ist der eine, einzigartige Dienst, in dem der verarbeitete Dreieine Gott als Geist in die Gläubigen eingeschrieben wird und sich nach außen als praktische Gerechtigkeit zeigt.
Der Dienst des Geistes als der Lebensversorgung und der Gerechtigkeit als dem Ausdruck Gottes (1)
Der Artikel zeigt, dass der einzigartige Dienst des neuen Bundes darin besteht, den lebengebenden Geist als Lebensversorgung und die Gerechtigkeit als Ausdruck Gottes zu dienen, sodass Gläubige innerlich versorgt und nach außen hin in Gottes Bild verwandelt werden.
Der Dienst des Geistes als der Lebensversorgung und der Gerechtigkeit als dem Ausdruck Gottes (2)
Der Artikel zeigt, wie der lebengebende Geist uns innerlich als Lebensversorgung erfüllt und wie Christus dadurch als unsere lebendige Gerechtigkeit sichtbar wird, sodass Gottes Bild im Alltag zum Ausdruck kommt.
Der Dienst des Geistes als der Lebensversorgung und der Gerechtigkeit als dem Ausdruck Gottes (3)
Der Artikel zeigt, wie der Dienst des neuen Bundes den Geist als Lebensversorgung und Christus als unsere Gerechtigkeit austeilt, sodass wir durch ein Leben nach dem Geist Gott ausdrücken, sein Reich sichtbar wird und wir auf die herrliche Zukunft mit Christus vorbereitet werden.
Die Diener und der Dienst werden eins
Die Botschaft zeigt, wie der neuebundliche Dienst aus dem inneren Leben der Diener hervorgeht, sodass Diener und Dienst in der unsichtbaren Herrlichkeit Christi eins werden und Gottes Gerechtigkeit sichtbar machen.
Die Offenbarung des Lebens durch das Töten des Kreuzes (1)
2.Korinther 4 zeigt, wie das Leben Jesu durch die tägliche Erfahrung des Kreuzes inmitten von Bedrängnissen sichtbar wird und so den Dienst des neuen Bundes bestätigt.
Die Offenbarung des Lebens durch das Töten des Kreuzes (2)
Der Artikel zeigt, wie das Töten des Kreuzes unseren äußeren Menschen verbraucht, damit das göttliche Leben in uns sichtbar wird, Frieden und Gerechtigkeit hervorbringt und unseren inneren Menschen Tag für Tag erneuert.
Das Getötetwerden Jesu und die Erneuerung des inneren Menschen (1)
Paulus zeigt in 2.Kor 4, dass wahre Diener des neuen Bundes nicht durch große Werke, sondern durch ein mit dem Sterben Jesu verbundenes Leben bestätigt werden, in dem die unscheinbare, aber wirksame Lebenskraft Jesu selbst sichtbar wird.
Das Getötetwerden Jesu und die Erneuerung des inneren Menschen (2)
Die fortwährende Kreuzigung Jesu in seinem irdischen Leben zeigt, wie Gott unseren äußeren Menschen verbraucht, den inneren Menschen in der Auferstehung erneuert und uns durch den Geist des Glaubens befähigt, mitten im Sterben Leben zu bezeugen.
Das Getötetwerden Jesu und die Erneuerung des inneren Menschen (3)
Die Botschaft zeigt, wie das Mittragen des Getötetwerdens Jesu unseren äußeren Menschen verzehrt, unseren inneren Menschen täglich im Auferstehungsleben erneuert und so ein Leben und einen Dienst hervorbringt, die wirklich für Jesus und seinen Leib sind.
Eine neue Schöpfung in Christus, die durch den zweiten Schritt der Versöhnung zur Gerechtigkeit Gottes wird (1)
Der Artikel zeigt, wie Gott uns durch seine völlige Errettung in Christus von der alten zur neuen Schöpfung führt, uns formt, um in Auferstehung zu leben, und uns so zur gelebten Gerechtigkeit Gottes macht.
Eine neue Schöpfung in Christus, die durch den zweiten Schritt der Versöhnung zur Gerechtigkeit Gottes wird (2)
Gott führt uns in Christus aus der alten Schöpfung heraus, durch zwei Schritte der Versöhnung hindurch, hinein in eine neue Schöpfung, die schließlich als seine eigene Gerechtigkeit vor ihm steht.
Die Vermengung der Göttlichkeit mit der Menschlichkeit
Der Artikel zeigt, wie Gott in seiner vollständigen Errettung seine göttliche Natur mit unserer menschlichen Natur vermengt, uns dadurch innerlich umgestaltet und zu Gott-Menschen formt, die Christus in ihrem Alltag widerspiegeln.
Die Diener des neuen Bundes (8)
Gott achtet bei den Dienern des neuen Bundes mehr auf ihr Sein als auf ihr Tun und führt sie durch volle Versöhnung und Gnade zu einem allgenügsamen Leben, das in jeder Lage mit Ihm zusammenwirkt.
Die Diener des neuen Bundes (9)
Der Artikel zeigt, dass Diener des neuen Bundes durch Leid und Schwachheit hindurch ein von Gott gestärktes Leben führen, das in Ausdauer, Reinheit, Liebe und der Kraft des Geistes Christus und die Realität des neuen Bundes sichtbar macht.
Die Diener des neuen Bundes (10)
Der Artikel zeigt, wie die in 2.Kor 6:3-13 beschriebenen Diener des neuen Bundes durch ein all-passendes Leben, geformt durch Leiden, Auferstehungsleben und ein erweitertes Herz, anderen das Leben Christi dienen.
Die Diener des neuen Bundes (11)
Der Abschnitt zeigt, wie Gottes volle Errettung uns Schritt für Schritt aus innerer Feindschaft in seine Gerechtigkeit hineinversetzt, unsere Herzen weitet und uns befähigt, in Familie und Gemeinde großzügig zu vergeben.
Die Diener des neuen Bundes (12)
Der Abschnitt 2.Kor 6:14–7:1.zeigt, wie Gott uns durch Trennung von ungleichen Bindungen, durch das Bewusstsein, sein lebendiger Tempel zu sein, und durch das Vollenden der Heiligung in seiner Gegenwart in eine volle Versöhnung und ein intensives Leben mit ihm hineinführt.
Die Diener des neuen Bundes (13)
Der Artikel zeigt, wie die Diener des neuen Bundes ein fruchtbares, lebensspendendes Dienstleben führen, das aus einer tiefen, intimen Herzenshaltung entspringt und so zum Aufbau des Leibes Christi beiträgt.
Die Diener des neuen Bundes (14)
Paulus zeigt in 2.Kor 7, wie Diener des neuen Bundes durch zärtliche, weiche Worte und eine tiefe, geistliche Sorge die Gemeinde zur bußfertigen Umkehr, Versöhnung mit Gott und erneuerter Liebe zu den Aposteln führen.
Die Gemeinschaft des Apostels über den Dienst an den bedürftigen Heiligen (1)
Die Botschaft zeigt, wie der Dienst an bedürftigen Heiligen aus einem Leben der Versöhnung mit Gott entspringt und durch die vielfältige Gnade Gottes, der Apostel und der Gläubigen zu einem geistlichen Dienst des Lebens und des Aufbaus des Leibes Christi wird.
Die Gemeinschaft des Apostels über den Dienst an den bedürftigen Heiligen (2)
Anhand von Paulus’ Umgang mit der Kollekte für die bedürftigen Heiligen zeigt dieser Artikel, wie ein vorsichtiges, ehrenhaftes Leben im Umgang mit Geld und Beziehungen die Gemeinde schützt und Christus widerspiegelt.
Die Gemeinschaft des Apostels über den Dienst an den bedürftigen Heiligen (3)
Paulus zeigt in 2.Kor 8–9, dass unser Geben zugleich ein von Gott ausbalanciertes „Sammeln“ und ein segensreiches Säen ist, durch das die bedürftigen Heiligen versorgt werden und viele Danksagungen zu Gott emporsteigen.
Die Gemeinschaft des Apostels über den Dienst an den bedürftigen Heiligen (4)
Der Artikel zeigt, wie Paulus anhand von Manna und dem Gesetz von Saat und Ernte lehrt, dass Gott selbst die Quelle unserer Versorgung ist und wir deshalb die bedürftigen Heiligen freudig und im Vertrauen auf Gottes Fürsorge unterstützen können.
Paulus’ Verteidigung Seiner apostolischen Autorität (1)
Paulus verteidigt seine apostolische Autorität, indem er zeigt, wie Christus durch seine Sanftmut, seine geistliche Kampfführung und seinen geprägten Lebensstil die falschen Gedanken und Lehren in Korinth überwindet.
Paulus’ Verteidigung Seiner apostolischen Autorität (2)
Paulus zeigt den Korinthern, dass wahre apostolische Autorität daran erkennbar ist, dass sie unter Gottes Maß bleibt, dem Aufbau der Gemeinde dient und bereit ist, Gottes heilsame Begrenzungen in Dienst und Leben anzunehmen.
Paulus’ Verteidigung Seiner apostolischen Autorität (3)
Paulus entlarvt die Judaisten, verteidigt seine von Gott gegebene Autorität und ruft die Gemeinde dazu, als reine Jungfrau in ungeteilter Liebe an Christus, den einen Bräutigam, festzuhalten.
Paulus’ Verteidigung Seiner apostolischen Autorität (4)
Paulus entlarvt in 2.Kor 11 die verführerischen Lehren der Judaisten als Fortsetzung der Schlange aus 1. Mose 3.und zeigt, wie wir durch die Orientierung an Leben statt Tod bei Christus als unserem einzigen Bräutigam und unserer Lebensversorgung bleiben können.
Paulus’ Verteidigung Seiner apostolischen Autorität (6)
Paulus zeigt in 2.Kor 12:1-10, wie Gott ihn durch außergewöhnliche Offenbarungen, einen schmerzhaften „Dorn“ und die Erfahrung von Gnade und Kraft formte, um seine apostolische Autorität zu bestätigen und der Gemeinde zu dienen.
Paulus’ Verteidigung Seiner apostolischen Autorität (7)
Paulus zeigt in 2.Kor 12:11-18, wie wahre apostolische Autorität an Ausdauer, Reinheit im Umgang mit Geld und selbstlosem Sich-Verbrauchen für den Aufbau des Leibes Christi erkennbar ist und dient uns damit als Muster für ein hingegebenes Leben für die Gemeinde.
Paulus’ Verteidigung Seiner apostolischen Autorität (8)
Paulus zeigt, dass wahre apostolische Autorität darin besteht, in Christus vor Gott zu sprechen, die Gemeinde aufzubauen, Sünde ernst zu nehmen und selbst in Schwachheit für die Wahrheit und die Zurüstung der Heiligen zu leben.
Abschließende Ermahnungen, Grüße und Segnung (1)
Die abschließenden Verse von 2.Korinther 13 zeigen, wie ein Leben der Freude, der Wiederherstellung und des Friedens in der Liebe und Gnade des dreieinen Gottes verwurzelt ist und sich ganz praktisch im Miteinander der Gläubigen ausdrückt.
Abschließende Ermahnungen, Grüße und Segnung (2)
Die abschließende Segensformel von 2.Kor 13:14 zeigt, dass der dreieine Gott selbst unser eigentlicher Segen ist, indem der Vater in seiner Liebe, der Sohn in seiner Gnade und der Geist in seiner Gemeinschaft sich uns hingibt, damit wir ihn heute und in Ewigkeit erfahren und genießen.
Der Hintergrund und das Thema des Buches
Der Artikel zeigt, wie der Galaterbrief vor einem schwierigen religiösen Hintergrund die Gläubigen von Gesetzlichkeit zu Christus selbst ruft und sie in die Freiheit der Gnade führt.
Das Evangelium des Apostels
Paulus entfaltet ein einzigartiges, von Christus selbst offenbartes Evangelium, in dem der Dreieine Gott als Gnade zu uns kommt, in uns wohnt und uns als Leib Christi zu Seiner Herrlichkeit formt.
Gottes Sohn im Gegensatz zur Religion des Menschen
Die Botschaft zeigt, wie Gott den lebendigen Sohn im Innern offenbart, damit wir von toter Religion und Tradition weg zu einem Leben aus Christus als dem alles einschließenden, lebengebenden Geist finden.
Die Offenbarung von Gottes Sohn in uns
Die Botschaft zeigt, wie Gott durch die Offenbarung seines Sohnes in unserem Inneren die Schleier von Religion und eigenen Vorstellungen wegnimmt, damit Christus real in uns lebt und uns als neue Schöpfung verwandelt.
Die Bildung des Aposteldienstes des Paulus
Die Botschaft zeigt, wie Gott Paulus vom Mutterleib an auswählte, ihm seinen Sohn offenbarte und ihn in der Gemeinschaft des Leibes formte – ein Muster dafür, wie auch heutige Gläubige als gesandte Zeugen Christi leben können.
Paulus’ Treue und Petrus’ Untreue gegenüber der Wahrheit des Evangeliums
Botschaft 6 zeigt anhand von Paulus und Petrus, wie entscheidend treue Ausrichtung am Evangelium ist, um nicht in religiöse Gesetzlichkeit zurückzufallen, sondern in der Freiheit und Einheit in Christus zu leben.
Freiheit in Christus im Gegensatz zur Sklaverei unter dem Gesetz
Der Artikel zeigt, wie das Neue Testament Freiheit in Christus als erfülltes, von Gnade getragenes Leben beschreibt – im starken Kontrast zur knechtenden Macht eines gesetzesorientierten Glaubens – und lädt dazu ein, diese Freiheit als Gottes Geschenk im Alltag zu genießen.
Die Wahrheit des Evangeliums
Die Botschaft zeigt, dass das Evangelium nicht aus Regeln besteht, sondern aus der lebendigen Realität: In Christus werden wir durch Glauben gerechtfertigt, mit ihm organisch verbunden, für das Gesetz gestorben und als neue Schöpfung zu einem Leben aus Gottes Leben befähigt.
Dem Gesetz gestorben, aber für Gott lebend
Wer in der organischen Einheit mit Christus lebt, ist dem Gesetz gestorben und lebt in der Kraft von Jesu Auferstehungsleben allein für Gott.
Nicht mehr ich, sondern Christus lebt in mir
Galater 2:20 zeigt, dass unser alter Mensch mit Christus gekreuzigt ist, damit Christus als lebengebender Geist in einem neuen „Ich“ lebt, das in organischer Einheit mit Ihm aus Glauben lebt und so Gottes ewigen Vorsatz ausdrückt.
Die Gnade Gottes nicht zunichtemachen
Gottes Gnade ist der in Christus zu uns gekommene, verarbeitete Dreieine Gott, der in uns lebt, uns gerecht spricht und befähigt, im Leben zu herrschen, statt zum Gesetz zurückzukehren und diese Gnade wirkungslos zu machen.
Christus gekreuzigt
Der Artikel zeigt, wie der gekreuzigte Christus das Zentrum von Gottes Heilsplan ist, uns aus Sünde, Fluch und Welt herauslöst, uns sein Auferstehungsleben schenkt und so ein befreites Leben in der Gnade Gottes ermöglicht.
Christus und der Geist
Galater 3.zeigt, dass Christus und der Geist untrennbar eins sind und wir durch Glauben an den gekreuzigten und auferstandenen Christus den allumfassenden Geist als höchste Segensgabe des Evangeliums empfangen, um in einer lebendigen Gemeinschaft mit dem Dreieinen Gott zu leben.
Hören des Glaubens im Gegensatz zu Werken des Gesetzes
Der Artikel zeigt, wie Gott uns in seinem neutestamentlichen Heilsplan nicht durch Werke des Gesetzes, sondern durch das Hören des Glaubens ständig mit dem Geist versorgt, und wie wir diese Gnade im Alltag glaubend empfangen und genießen können.
Der Geist im Gegensatz zum Fleisch
Dieser Artikel zeigt, wie der allumfassende Geist und das umfassende Fleisch in Galater einander gegenüberstehen und wie wir im Glauben aus der organischen Einheit mit dem Dreieinen Gott leben können, statt durch religiöse Anstrengung im Fleisch zu bleiben.
Das Abraham verkündigte Evangelium
Die Botschaft zeigt, dass das Evangelium schon Abraham als Gottes feste Verheißung verkündigt wurde, in Christus erfüllt ist und uns heute als geistlicher Segen im allumfassenden Geist zufließt, damit wir im Glauben aus der organischen Einheit mit dem Dreieinen Gott leben.
Die Verheißung im Gegensatz zum Gesetz
Gottes ewiger Plan ist, durch die Verheißung an Abraham und ihre Erfüllung in Christus ein gesegnetes Volk zu gewinnen, das nicht unter dem Gesetz und dem Fluch lebt, sondern in Glauben die Gnade Gottes genießt.
Glaube anstelle des Gesetzes
Botschaft 19 zeigt, wie Gott vom Prinzip des Gesetzes zum Prinzip des Glaubens übergeht, damit wir durch Christus vom Fluch befreit, mit dem Geist gesegnet und in eine lebendige Glaubensbeziehung zu Ihm hineingebracht werden.
Der Same Abrahams und die Söhne Abrahams
Christ ist der eine Same Abrahams, der Gottes Verheißung erfüllt, und in Christus werden wir als Söhne Abrahams und Söhne Gottes zu Erben, die die verheißene Segensfülle des Geistes wirklich genießen.
In Christus hineingetauft, Christus anziehend und alle eins in Christus
Dieser Artikel zeigt, wie die Taufe uns in Christus hineinbringt, uns mit Christus bekleidet und uns als einen neuen Menschen in wirklicher Einheit in Christus verbindet.
Der Geist der Sohnschaft anstelle der Verwahrung durch das Gesetz
Der Artikel zeigt, wie der Geist der Sohnesstellung die Vormundschaft des Gesetzes ablöst, damit wir als von Gott geborene Söhne in einer lebendigen Beziehung zum Vater leben und unser Erbe in Christus genießen.
Die Notwendigkeit, dass Christus in den Erben der Verheißung Gestalt gewinnt
Der Artikel zeigt, warum es Gottes Ziel ist, dass Christus in den Erben der Verheißung Gestalt gewinnt, warnt vor religiöser Versklavung und ermutigt zu einem von Christus geprägten Leben in der Gnade.
Zwei Bündnisse und zwei Arten von Kindern
Der Artikel zeigt anhand von Galater 4, wie Gott durch Verheißung, Gnade, Christus und den lebengebenden Geist aus Menschen echte Kinder der freien Frau macht, die die Fülle des Evangeliums genießen, statt unter dem Gesetz in geistlicher Sklaverei zu leben.
Nicht von Christus abgetrennt werden
Wer sich nicht wieder unter das Joch des Gesetzes spannen lässt, sondern im Glauben am allumfassenden, lebengebenden Christus bleibt, wird nicht von Ihm abgeschnitten, sondern lebt aus der überreichen Versorgung des Geistes in Hoffnung und Gnade.
Das Wegschaffen des Sauerteigs und die Freiheit nicht zu einem Anlass für das Fleisch machen
Der Artikel zeigt, wie Paulus in Galater 5:7-15 dazu aufruft, das „Sauerteig“-Prinzip falscher Lehre und eigensinniger Gesinnung zu durchschauen, die Freiheit in Christus nicht für das Fleisch zu missbrauchen und so in Liebe und Einheit im Gemeindeleben zu leben.
Wandelt durch den Geist, nicht durch das Fleisch
Der Artikel zeigt, wie Christen im Alltag lernen, nicht aus ihrer alten, fleischlichen Natur, sondern im „vermischten Geist“ – dem in uns wohnenden Geist Gottes – zu leben, sodass Christi Charakter sichtbar wird.
Das Fleisch kreuzigen, um durch den Geist zu wandeln
Wer zu Christus gehört, hat das Fleisch mit seinen Begierden gekreuzigt, um im Alltag durch den Geist zu leben und so als Sohn Gottes Gottes Ziel der Sohnschaft praktisch auszudrücken.
Wie man den Gefallenen wiederherstellt, wie man das Gesetz des Christus erfüllt und wie man sät
Galater 6:1-10 zeigt, wie wir im Geist gefallene Geschwister wiederherstellen, das Gesetz Christi durch Liebe aus göttlichem Leben erfüllen und in allen Bereichen unseres Alltags zum Geist säen, um ewiges Leben zu ernten.
Der religiösen Welt gekreuzigt, um eine neue Schöpfung zu leben
Wer durch das Kreuz von der religiösen Welt getrennt ist, lebt als neue Schöpfung im Geist und erfährt den dreieinen Gott als sein Leben, seine Natur und seinen Frieden.
Die Malzeichen Jesu und die Gnade Christi
Wer die Brandmale Jesu trägt und in der neuen Schöpfung lebt, erfährt mitten in Verfolgung den tiefen Frieden Gottes und die überreiche Gnade Christi im Geist.
Aus dem Geist geboren, um den Geist zu empfangen (1)
Wer an Christus glaubt, ist von Gott durch den Geist neu geboren, um in einem täglichen Lebensstrom den allumfassenden, lebengebenden Geist zu empfangen und als Sohn Gottes zu leben.
Aus dem Geist geboren, um den Geist zu empfangen (2)
Diese Botschaft zeigt, dass Gott sich selbst als Geist und Wort in uns hineinwirken will, damit wir aus dem Geist geboren, den Geist fortwährend empfangen, innerlich geheilt und im Leib Christi aufgebaut werden.
Durch den Geist leben und wandeln
Der Artikel zeigt, wie wir als von Gott geborene Söhne durch den innewohnenden Geist leben und im Alltag Schritt für Schritt vom Geist bestimmt wandeln können, sodass der Geist Frucht hervorbringt und unser Leben von innen her verwandelt.
In den Geist säen, um ewiges Leben zu ernten
Der Artikel zeigt, wie unser ganzes Leben ein ununterbrochenes Säen ist – entweder in das Fleisch mit der Folge von Verderben oder in den Geist mit der Frucht ewigen Lebens – und ermutigt dazu, den Geist Gottes als Ziel des Alltags zu entdecken.
In den Geist säen für die neue Schöpfung
Wer auf den Geist sät, lässt sich vom dreieinen Gott zur neuen Schöpfung machen und findet darin wahre Freiheit, inneren Frieden und Hoffnung.
Die Gnade des Herrn in unserem Geist empfangen und genießen
Gottes Gnade ist der Dreieine Gott selbst, der im Geist des Gläubigen wohnt, dort als Geist der Gnade erfahrbar wird und in einem Leben des Gehorsams und der inneren Thronübergabe Frieden und Versorgung schenkt.
Zwei Arten des Wandels durch den Geist
Der Artikel zeigt, wie der allumfassende Geist des verarbeiteten Dreieinen Gottes uns befähigt, im Alltag im Geist zu leben und zugleich geordnet „im Schritt“ mit Gottes Willen zu gehen, indem wir als eins mit dem Herrn wandeln.
In den göttlichen Regeln und Schritten durch den Geist wandeln
Der Artikel zeigt, wie der Heilige Geist uns sowohl in einem geistlich gesunden Alltag als auch auf einem zielgerichteten Weg führt, damit wir als neue Schöpfung Christus gewinnen, in der Gemeinde leben und so Gottes ewigen Vorsatz erfüllen.
Durch den Geist wandeln als das Wesen unseres Lebens und als der Pfad für unseren Weg
Der Artikel zeigt, wie der Heilige Geist als Wesen unseres Lebens und als Weg unseres täglichen Wandels Gesetz, Religion und Tradition ablöst, damit wir in lebendiger Gemeinschaft mit dem Dreieinen Gott zu seinem Ziel gelangen.
Durch den Geist wandeln gemäß der elementaren Regel, um eine neue Schöpfung und das Israel Gottes zu leben
Wer aus dem Geist lebt, soll auch nach der einfachen Grundregel des neuen Lebens wandeln: als neue Schöpfung und als Israel Gottes in einer von Gott durchdrungenen, geheimnisvollen Lebensweise, die Gottes Plan in dieser Welt sichtbar macht.
Durch den Geist wandeln im Genuss Christi in unserem Geist
Der Artikel zeigt, wie wir als Söhne Gottes und als Israel Gottes im Geist leben, indem wir im Geist wandeln, Christus in unserem Geist genießen und so als neue Schöpfung mit innerer Wirkungskraft und königlicher Würde erscheinen.
Durch den Geist wandeln als Söhne Gottes (1)
Der Artikel zeigt, wie Gott durch Erlösung echte Sohnschaft hervorbringt und wie wir als von Gott geborene Kinder durch ein Leben im Geist täglich in das Bild seines erstgeborenen Sohnes umgestaltet werden.
Botschaft 45
Der Artikel zeigt, wie wir als von Gott geborene Söhne im Alltag durch den innewohnenden Geist leben und so Gottes Herzverlangen nach einer sichtbaren, reifen Sohnschaft erfüllen.
Wandeln gemäß den elementaren Regeln
Der Artikel zeigt, wie wir als von Gott geliebte Söhne und Töchter im Geist leben und nach der elementaren Regel der neuen Schöpfung wandeln, statt uns von religiösen oder moralischen Maßstäben bestimmen zu lassen.
Ein einleitendes Wort zum Epheserbrief
Der Epheserbrief eröffnet einen himmlischen Blick auf die Gemeinde als Leib Christi im Zentrum von Gottes ewigem Vorsatz und ruft dazu, aus diesen geistlichen Segnungen in Christus praktisch zu leben.
Drei Aspekte des Wohlredens
Der Artikel zeigt, wie Gottes ‚Wohlreden‘ in Christus uns in Schöpfung, Erlösung und himmlischen Segnungen umfasst und wie unser eigenes Lob durch diese Offenbarung erneuert wird.
Auserwählt, heilig zu sein
Gott hat uns vor Grundlegung der Welt in Christus auserwählt, damit wir durch Trennung von der Welt und tiefe Durchdringung mit Seinem Wesen heilig, ohne Makel und in der Atmosphäre Seiner Liebe vor Ihm leben.
Vorherbestimmt zur Sohnschaft
Gott hat uns in der vergangenen Ewigkeit zur Sohnschaft vorherbestimmt, damit wir durch Christus in seinem Leben und seiner Stellung verwandelt werden und in der Gemeinde heute schon das Erbe seiner Fülle vorauskosten.
Das Lob der Herrlichkeit der Gnade Gottes
Der Artikel zeigt, wie Gottes Gnade in Christus selbst sichtbar wird, wie ihre Herrlichkeit in der Sohnschaft Gottes Ausdruck findet und wie Gläubige heute schon als von Gott „Begnadigte“ in der Geliebten Person Christi leben dürfen.
Erlösung im Sohn
Der Abschnitt zeigt, wie der Sohn durch sein Blut die gerechte Forderung Gottes erfüllt, uns die Vergebung der Vergehen schenkt und uns in die überfließende Gnade und das Erbe Gottes hineinbringt.
Das Geheimnis des Willens Gottes
Der Artikel zeigt, wie der Dreieine Gott in Christus seinen ewigen Vorsatz ausführt, indem Er sich selbst in die Gemeinde hineinarbeitet, die Kirche als Leib Christi aufbaut und so alle Dinge in Christus wieder unter ein Haupt bringt.
Befreit sein vom Tod (1)
Der Artikel zeigt, wie Gott uns in Christus nicht nur von Sünde, Gesetz und Fleisch, sondern auch von der inneren Macht des Todes befreit, indem der Geist des Lebens in uns wirkt und Christus mehr Raum in unserem Inneren gewinnt.
Befreit sein vom Tod (2)
Der Artikel zeigt, wie der in Christus wohnende Geist uns aus der verborgenen Herrschaft des Todes befreit, wenn wir weg von Fleisch, Gesetzlichkeit und toter Innerlichkeit hin zu einem Leben im Geist und in Gottes Leben gewendet sind.
Gesetz in Römer sieben und acht
Römer 7 und 8 zeigen, wie verschiedene „Gesetze“ in uns wirken – das Gesetz des Guten, des Bösen und vor allem das Gesetz des Geistes des Lebens – und wie wir durch das Leben Christi im Geist aus der Macht der Sünde in ein authentisches Leben vor Gott hineingeführt werden.
Leben und Tod in Römer fünf bis acht
Römer 5–8 zeigt die durchgehende biblische Linie von Leben und Tod und lädt dazu ein, aus der überströmenden Fülle der Gnade im Geist zu leben, statt im Bereich des Todes zu bleiben.
In Christus bleiben, indem wir auf den Geist sinnen
Der Artikel zeigt, wie wir die Wahrheit von Römer 8 praktisch erleben können, indem wir in Christus bleiben, auf den Geist sinnen und so mitten im inneren Kampf zwischen Fleisch und Geist Leben und Frieden erfahren.
Gerettet im Leben von Sünde und Weltlichkeit
Der Artikel zeigt, wie Gott uns nicht nur durch den Tod Christi rechtfertigt, sondern uns durch das Leben Christi fortwährend von Sünde und Weltlichkeit rettet und so unser Wachstum im Leben fördert.
Gerettet im Leben von Natürlichkeit
Der Artikel zeigt, wie Christus uns in seinem Leben aus unserer Natürlichkeit herausrettet, uns innerlich verwandelt und so den Aufbau des Leibes Christi ermöglicht.
Gerettet im Leben von Individualismus
Der Artikel zeigt, wie Christus uns in seinem Leben aus Individualismus und inneren Blockaden herausrettet, damit wir als Leib Christi gebaut werden.
Gerettet im Leben von Spaltung
Der Artikel zeigt, wie Christus uns durch Wachstum in seinem Leben von innerer Spaltung rettet, damit wir alle Glaubenden auf der Grundlage des einen Glaubens in echter Einheit annehmen können.
Gerettet im Leben von Selbstähnlichkeit (1)
Der Artikel zeigt, wie Gott uns durch Christus nicht nur rechtfertigt, sondern uns Schritt für Schritt im Leben aus der Selbstähnlichkeit herausrettet, indem Er uns heiligt, umwandelt und zum Bild Seines Sohnes verherrlicht.
Gerettet im Leben von Selbstähnlichkeit (2)
Der Artikel zeigt, wie Gott uns durch Christus als Geist der Heiligkeit und durch alle Dinge unseres Alltags innerlich umwandelt, unserer Selbstähnlichkeit entreißt und als viele Söhne in seine Herrlichkeit bringt.
Im Leben herrschen durch Gnade
Der Artikel zeigt, wie Gottes überströmende Fülle der Gnade uns heute befähigt, in Christus über Sünde, Tod und Satan zu herrschen und so ein königliches, von Gottes Leben regiertes Leben zu führen.
Die Bedeutung des Herrschens im Leben
Der Artikel zeigt, wie Gott uns durch seine überströmende Fülle der Gnade dazu bestimmt hat, im Leben über Sünde, Tod und Satan zu herrschen und so in echter Einheit als Leib Christi zu leben.
Im Leben herrschen über den Tod
Der Artikel zeigt, wie Gottes unerschaffenes Leben durch die überströmende Fülle der Gnade und das Wirken des Geistes den gegenwärtig wirkenden Tod in uns unterwirft und verschlingt, sodass wir im Alltag im Leben herrschen können.
Im Leben herrschen über Satan
Der Artikel zeigt, wie wiedergeborene Christen im Leben über Satan herrschen, indem sie im Geist bleiben, im Leib Christi leben und so in der Kraft des göttlichen Lebens geschützt und siegreich sind.
Dienen im Evangelium Seines Sohnes
Der Artikel zeigt, wie das Evangelium als kraftvolle, in der Heiligen Schrift verankerte Botschaft aus Sündern durch Christus viele Söhne Gottes macht und uns befähigt, als priesterliche Diener im Evangelium zum Aufbau des Leibes Christi zu leben.
Sohnschaft in Römer
Der Artikel zeigt, wie der Römerbrief das Ziel des Evangeliums als Sohnschaft beschreibt: Gott verwandelt Sünder im Fleisch durch Christus in auferstandene Söhne, die im Geist leben und den Leib Christi bilden.
Bestimmung durch Auferstehung
Der Artikel zeigt, wie Gott uns durch das Auferstehungsleben Christi Schritt für Schritt als seine Söhne kennzeichnet und formt und wie wir dieses Leben heute im Geist erfahren können.
Bestimmung durch den Geist der Heiligkeit
Der Artikel zeigt, wie der Geist der Heiligkeit uns als Söhne Gottes kennzeichnet, indem er als lebengebender Geist die Wirklichkeit der Auferstehung in unser Leben hineinwirkt und so unser ganzes Christsein prägt.
Bestimmung durch den vermengten Geist
Der Artikel zeigt, wie der Dreieine Gott durch den vermengten Geist in unserem inneren Menschen wirksam ist, uns von toter Lehre zu einem lebendigen Wandel im Geist führt und uns so Schritt für Schritt als Söhne Gottes bestimmt.
Gerechtigkeit – die Kraft des Evangeliums
Der Artikel zeigt, wie Gottes unverrückbare Gerechtigkeit im Tod und in der Auferstehung Christi die eigentliche Kraft des Evangeliums ist, die unsere ewige Rettung sichert und unser Leben von innen her verwandelt.
Die Auswahl der Gnade
Der Artikel zeigt, wie Gottes Auswahl aus Gnade seit der vergangenen Ewigkeit unser Leben bestimmt, uns im Glauben trägt und uns befähigt, in der Kraft seiner Barmherzigkeit zu leben.
Die Praxis des Leibeslebens
Der Artikel zeigt, wie die Praxis des Leibeslebens aus der Sohnschaft in Christus wächst und sich konkret im erneuerten Denken, im brennenden Geist, im weiten Aufnehmen der Geschwister und im Leben in der örtlichen Gemeinde ausdrückt.
Die Verwaltung des Dreieinen Gottes zur Erfüllung Seines Vorsatzes
Der Artikel zeigt, wie der Dreieine Gott sich selbst in Christus durch den Geist in die Glaubenden hineingibt, sie so in die Sohnschaft hineinverwandelt und dadurch den Leib Christi zur Erfüllung von Gottes ewigem Vorsatz hervorbringt.
Die Verwaltung des Dreieinen Gottes gemäß Seiner Gerechtigkeit, durch Seine Heiligkeit und zu Seiner Herrlichkeit
Der Artikel zeigt, wie der Dreieine Gott sich in Römer durch Christus in Tod, Auferstehung und Himmelfahrt gemäß Seiner Gerechtigkeit, durch Seine Heiligkeit und zu Seiner Herrlichkeit in die Gläubigen austeilt und was das für ihr tägliches Leben bedeutet.
Das Leben des Dreieinen Gottes, in den dreiteiligen Menschen ausgeteilt
Der Artikel zeigt, wie der Dreieine Gott durch Christus sein eigenes Leben in Geist, Seele und Leib des Menschen austeilt, um ihn zu heiligen, zu verherrlichen und als Ausdruck Gottes in der Gemeinde erscheinen zu lassen.
Nicht ein ausgetauschtes Leben, sondern ein gepfropftes Leben
Der Artikel zeigt, dass das christliche Leben nicht ein Austausch unserer Menschlichkeit gegen Gottes Leben ist, sondern ein gepfropftes Einssein, in dem Gottes göttliches Leben unsere menschliche Existenz erfüllt, durchdringt und verwandelt.
Umwandlung und Gleichgestaltung durch das gepfropfte Leben (1)
Der Artikel zeigt, wie das in uns eingepfropfte Leben Christi unser inneres Wesen verwandelt und uns Schritt für Schritt dem Bild des Sohnes Gottes gleichgestaltet.
Umwandlung und Gleichgestaltung durch das gepfropfte Leben (2)
Die Botschaft zeigt, wie das in Christus gepfropfte göttlich‑menschliche Leben uns organisch verwandelt und in das Bild des erstgeborenen Sohnes Gottes gleichgestaltet, damit der Leib Christi als Ausdruck Gottes hervorkommt.
Gott verurteilt die Sünde im Fleisch
Der Artikel zeigt, wie Gott die Sünde im Fleisch ein für alle Mal im Kreuz Christi verurteilt hat und wie wir heute ohne innere Verdammnis leben können, indem wir nicht nach dem Fleisch, sondern nach dem Geist wandeln.
Der verarbeitete Gott als das Gesetz des Geistes des Lebens
Der Artikel zeigt, wie der verarbeitete Dreieine Gott als Gesetz des Geistes des Lebens in unserem Inneren wirksam ist, uns von der Macht der Sünde befreit und unser ganzes Wesen mit göttlichem Leben durchdringt.
Gott verurteilt die Sünde im Fleisch, damit wir im Geist sein können
Der Artikel zeigt, wie Gott in Christus die Sünde im Fleisch verurteilt hat, damit das gerechte Verlangen des Gesetzes in uns erfüllt wird, die wir nicht im Fleisch, sondern im Geist sind, und wie wir im Glauben lernen, in diesem Geist zu leben.
Im Geist sein, um das Werk des Geistes zu erfahren
Der Artikel zeigt, wie wir durch ein beständiges Leben „im Geist“ die vielfältige innere Wirkung des Geistes – vom Indwohnen bis zur Verwandlung – im Alltag erfahren können.
Einführung (1)
1. Korinther zeigt inmitten vieler Schwächen ein realistisches Bild des christlichen Lebens und der Gemeinde und richtet unseren Blick auf den gekreuzigten Christus, der seine unvollkommene Kirche treu trägt.
Einführung (2)
Paulus zeigt in 1.Kor 1:1-9, dass Gott uns in Christus bereits als geheiligte Heilige und beschenkte Gemeinde sieht und uns durch seine Gnade bis zur Wiederkunft Christi im Leben wachsen lässt.
Einführung (3)
Die Botschaft zeigt, wie der Herr uns durch das innere Zeugnis des Geistes in unserer Errettung bestätigt und uns in die tiefe Gemeinschaft mit dem allumfassenden Christus ruft, der als einziges Zentrum alle menschlichen Vorlieben und Spaltungen überwindet.
Christus und Sein Kreuz – die einzigartige Lösung für alle Probleme in der Gemeinde (1)
Der Artikel zeigt, wie Christus als Mittelpunkt von Gottes Heilsplan und Sein Kreuz die einzige tragfähige Lösung für Spaltungen und alle anderen Probleme im Gemeindeleben ist, und wie wir diese Wirklichkeit praktisch durch das Anrufen Seines Namens und das Ablegen aller Vorlieben erfahren.
Christus nicht geteilt
Der Artikel zeigt, wie Christus als ungeteilter, einzigartiger Mittelpunkt alle Spaltungen unter Gläubigen überwindet und uns in eine gelebte Einheit von Denken, Reden und Gemeindeleben führt.
Christus als Gekreuzigter, Gottes Kraft und Gottes Weisheit (1)
Der Artikel zeigt, wie Paulus die zerstrittenen und philosophisch geprägten Christen in Korinth durch die einfache Botschaft vom gekreuzigten Christus zurück zu Gottes Kraft, Gottes Weisheit und zur Einheit im Gemeindeleben führt.
Christus als Gekreuzigter, Gottes Kraft und Gottes Weisheit (2)
Der Artikel zeigt, wie der gekreuzigte Christus als Gottes Kraft und Weisheit alle zerstörerischen Mächte überwindet und ganz konkret unser tägliches Leben verändert.
Teilnahme an der Gemeinschaft Christi
Der Artikel zeigt, wie Gott uns nach seinem Wohlgefallen in die lebendige Gemeinschaft seines Sohnes ruft, wie diese Gemeinschaft konkret im gemeinsamen Genießen des allumfassenden Christus aussieht und wie sie uns aus Spaltungen und persönlichen Vorlieben in ein echtes Gemeindeleben führt.
Teilhaben an Christus als unserem Anteil
Der Artikel zeigt, wie der allumfassende Christus als der lebendig machende Geist unser zugeteiltes Teil wird, das wir in der Gemeinschaft mit Ihm und besonders am Tisch des Herrn genießen und so in Alltag, Ehe und Gemeindeleben echte Veränderung erfahren.
Christus als Weisheit von Gott für uns erfahren
Der Artikel zeigt, wie Christus als von Gott gegebene Weisheit in unserem Alltag konkret erlebbar wird, indem Er uns zu einem Weg der Gerechtigkeit, Heiligung und Erlösung führt und so unser ganzes Leben verändert.
Die Gemeinschaft Christi, die in das Erfahren von Ihm mündet
Der Artikel zeigt, wie die Gemeinschaft des Sohnes Gottes uns in ein tiefes Erfahren Christi hineinführt, sodass Er in unserem Alltag unsere Gerechtigkeit, Heiligung und Erlösung wird und jede Spaltung überwindet.
Christus als Gekreuzigter, der Mittelpunkt des Dienstes des Apostels
Der Artikel zeigt, wie Paulus in 1.Kor 2:1-5 den gekreuzigten Christus als Mitte seines Dienstes hinstellt, menschliche Weisheit bewusst meidet und so Gottes Zeugnis von Christus und der Gemeinde in der Kraft des Geistes bezeugt.
Gottes Weisheit in einem Geheimnis, Christus als die tiefen Dinge Gottes
Der Artikel zeigt, wie Gottes verborgene Weisheit in Christus als den tiefen Dingen Gottes sichtbar wird, und wie wir durch den Geist in eine liebende Gemeinschaft mit Ihm hineingenommen werden, um Christus als unsere Herrlichkeit und unser ewiges Teil zu erfahren.
Geistliche Dinge durch geistliche Worte geistlichen Menschen mitteilen
Der Artikel zeigt, wie Gott uns durch den menschlichen Geist und den Geist Gottes befähigt, Christus als unsere ganze Wirklichkeit zu leben und geistliche Dinge durch geistliche Worte geistlichen Menschen mitzuteilen.
Die zwei Geister im Erkennen Christi als der Tiefen Gottes
Der Artikel zeigt, wie wir Christus als die Tiefen Gottes nur durch das Zusammenwirken des Heiligen Geistes mit unserem wiedergeborenen menschlichen Geist erkennen und im Alltag erfahren können.
Der Geist des Menschen, der die Dinge des Menschen erkennt, und der Geist Gottes, der die Dinge Gottes erkennt (1)
Der Artikel zeigt, wie der menschliche Geist die verborgenen Dinge des Menschen und der Geist Gottes die tiefen Dinge Gottes offenbart, und wie wir aus dieser zweifachen Sicht unsere wahre Lage und Gottes reichen Christus erkennen können.
Der Geist des Menschen, der die Dinge des Menschen erkennt, und der Geist Gottes, der die Dinge Gottes erkennt (2)
Der Artikel zeigt, wie der wiedergeborene menschliche Geist und der Geist Gottes zusammenwirken, damit wir uns selbst und Gottes Ziel erkennen und so als Leib Christi zu seiner Ausdrückung heranwachsen.
Der Geist des Menschen, der die Dinge des Menschen erkennt, und der Geist Gottes, der die Dinge Gottes erkennt (3)
Der Artikel zeigt, wie wir durch den menschlichen Geist uns selbst und durch den in uns wohnenden Geist Gottes Christus und die Wirklichkeit der Gemeinde erkennen und so in ein Leben des Genusses Christi hineingeführt werden.
Die Gemeinde, Gottes Ackerfeld und Gottes Bau (1)
Der Artikel zeigt, wie die Gemeinde als Gottes Ackerfeld und Gottes Bau gedacht ist, in dem Christus in den Gläubigen wächst und als kostbares Baumaterial für den Aufbau des Hauses Gottes hervorgebracht wird.
Die Gemeinde, Gottes Ackerfeld und Gottes Bau (2)
Die Botschaft zeigt, wie Gott durch das Pflanzen und Wässern im Gemeindeleben Wachstum in Christus schenkt, um aus der Gemeinde sein heiliges Ackerfeld und seinen Bau auf dem einzigartigen Fundament Jesus Christus zu machen.
Wachstum im Leben nötig (1)
Wachstum im Leben bedeutet, dass Gott selbst in uns zunimmt, sodass wir aus einem fleischlich geprägten Christenleben zu einem geistlichen Leben in Christus heranreifen und so im Gemeindeleben Frucht bringen.
Wachstum im Leben nötig (2)
Wirkliches Wachstum im Leben führt aus geistlicher Unreife heraus, macht die Gemeinde von einem bloßen Namen zur gelebten Wirklichkeit und dient Gottes Ziel, sein Haus zu bauen.
Das Bauwerk mit natürlichen Dingen
Der Artikel zeigt, wie Paulus in 1.Kor 3.das Bauen mit natürlichen Dingen wie Holz, Gras und Stroh als ernsthafte Gefahr für das wahre, geistliche Bauwerk Gottes entlarvt und wie Christus selbst zu unserem einzigen Fundament und Baustoff wird.
Bauen auf dem einzigartigen Fundament
Der Artikel zeigt, dass Jesus Christus das einzig gültige Fundament für Gemeinde und Dienst ist und ruft dazu, auf diesem Fundament mit den von Gott gegebenen, ewigen „Materialien“ zu bauen.
Weiden, Trinken, Essen, Pflanzen, Begießen und Wachsen
Der Artikel zeigt, wie Christus uns im Gemeindeleben als Nahrung und Trank begegnet, wie wir in Ihm pflanzen und begießen dürfen und wie Gott allein echtes Wachstum im Leben schenkt.
Gottes Ackerfeld und Gottes Bau
Der Artikel zeigt, wie Gott uns als sein Ackerfeld und als sein Bau verwendet, um Christus in uns wachsen zu lassen, uns von unserem natürlichen Leben zu lösen und uns ohne persönliche Vorlieben in das eine göttliche Gebäude einzufügen.
Den Tempel Gottes bauen oder zerstören?
Der Artikel zeigt, wie Gott uns durch den Dreieinen Gott in Gold, Silber und kostbare Steine verwandelt, um seine Gemeinde als heiligen Tempel aufzubauen – und warnt davor, diesen Tempel durch natürliche Grundlagen, Vorlieben und Spaltungen zu verderben.
Alle Dinge für die Gemeinde und die Gemeinde für Christus
Der Artikel zeigt, wie Gott selbst schwierige Menschen und Umstände gebraucht, um die Gemeinde als Leib Christi aufzubauen, und wie wir ohne menschliche Weisheit und Vorlieben in der Gewissheit leben dürfen, dass alle Dinge der Gemeinde dienen und die Gemeinde Christus gehört.
Verwalter der Geheimnisse Gottes (1)
Der Artikel zeigt, wie Gott durch treue Verwalter seine Geheimnisse – Christus und die Gemeinde – austeilt und wie diese Haltung von Treue, Demut und Hoffnung unseren Dienst heute prägen soll.
Verwalter der Geheimnisse Gottes (2)
Der Artikel zeigt, wie wahre Verwalter der Geheimnisse Gottes in den Augen der Welt verachtet, aber in Gottes Augen lebensspendende Väter sind, die mit echter Menschlichkeit und geistlicher Kraft die Gemeinde aufbauen.
Umgang mit einem bösen Bruder
1. Korinther 5 zeigt, wie ernst Gott Sünde in der Gemeinde nimmt, wie wichtig ein Leben im Geist und im Licht des Passahlammes ist und wie Reinheit und Barmherzigkeit im Umgang mit einem bösen Bruder zusammengehören.
Umgang mit dem Gang vor weltliche Gerichte
Der Artikel zeigt, warum es für Christen ein geistlicher Rückschritt ist, einander vor weltliche Gerichte zu ziehen, und wie Gott uns stattdessen zu einem Leben im Geist, zur Bereitschaft, Unrecht zu tragen und zur Vorbereitung auf das Erbe des kommenden Königreiches ruft.
Umgang mit dem Missbrauch der Freiheit in Speisen und im Leib (1)
Der Artikel zeigt, wie unsere Freiheit in Essen und im Umgang mit dem Leib nach 1.Kor 6:12-18 von Christus her neu geordnet wird, damit wir nicht unter die Macht von Dingen geraten, sondern mit Leib und Leben für den Herrn und Sein Ziel leben.
Umgang mit dem Missbrauch der Freiheit in Speisen und im Leib (2)
Der Artikel zeigt, wie uns die Sicht, dass unsere Leiber Glieder Christi, unser Geist eins mit dem Herrn und unser Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, davor bewahrt, Freiheit in Speisen und im Leib zu missbrauchen und wie diese Wahrheit unseren Alltag prägt.
Umgang mit dem Missbrauch der Freiheit in Speisen und im Leib (3)
Der Artikel zeigt, wie Gottes Geist unser sterbliches Leben und unseren Leib verwandelt, damit wir in unserer Freiheit mit Speisen und mit dem Leib Gott verherrlichen und mit Christus organisch eins sind.
Umgang mit dem Eheleben (1)
Der Artikel zeigt anhand von 1.Kor 7, wie Gott uns durch grundlegende biblische Prinzipien in Fragen von Ehe, Ehelosigkeit und gemischten Ehen leitet, damit wir in Frieden leben und ungeteilt für den Herrn da sein können.
Umgang mit dem Eheleben (2)
Der Artikel zeigt, wie Paulus in 1.Kor 7 das Eheleben so beleuchtet, dass Christen in jeder familiären Situation mit einem absoluten, zufriedenen Herzen eins mit dem Herrn leben können.
Umgang mit dem Eheleben (3)
Der Artikel zeigt, wie Paulus im Blick auf Ehe und Ehelosigkeit aus einer tiefen Einheit mit Christus spricht und wie seine vom Geist geprägten Einschätzungen uns helfen, unser Eheleben in der Gegenwart Gottes zu gestalten.
Umgang mit dem Essen von Götzenopfern (1)
Der Artikel zeigt, wie Paulus das Thema Götzenopfer-Essen nutzt, um uns von kalter Erkenntnis hin zu liebevollem Aufbau des Leibes Christi zu führen und unsere Freiheit im Licht von Gottes Ewigkeitsperspektive zu prüfen.
Umgang mit dem Essen von Götzenopfern (3)
Der Artikel zeigt anhand von 1.Kor 9, wie Paulus in Reinheit des Herzens und treuer Verantwortung mit dem heiklen Thema Götzenopfer umgeht und wie wir heute in Freiheit, Liebe und mit Blick auf den ewigen Lohn unseren Umgang mit strittigen Dingen vor Gott gestalten können.
Der Typus Israel
Die Geschichte Israels zeigt wie in einem Spiegel, wie Gott seine Gemeinde durch Erlösung, Wüstenweg und das Ziel des guten Landes führt und uns zugleich ernsthaft vor Lust, Götzendienst und Fall warnt, während er treu alle Versorgung und einen Ausweg in der Versuchung schenkt.
Hineinwachsen in den vollen Besitz und Genuss Christi
Der Artikel zeigt, wie Gott uns durch Wachstum im Leben und im Glauben Schritt für Schritt in den vollen Besitz und Genuss des allumfassenden Christus hineinführt – so wie Israel das gute Land einnahm – und wie wir darin Hoffnung, Veränderung und geistliche Reife finden.
Der Tisch des Herrn (1)
Die Botschaft zeigt, wie das Mahl des Herrn als gemeinsame Teilhabe an Christus uns von aller versteckten Götzenanbetung trennt und in die volle Freude am ‚guten Land‘ Christus führt.
Der Tisch des Herrn (2)
Der Artikel zeigt, wie der Tisch des Herrn als Festmahl des allumfassenden Christus unser tägliches Genießen des Herrn, unsere Einheit mit ihm und den Aufbau von Gemeinde und Reich Gottes prägt.
Das richtige Essen
Der Artikel zeigt, wie unser „Essen“ – das, was wir innerlich genießen – auf Christus ausgerichtet sein soll, damit unser Leben, unsere Entscheidungen und unsere Gemeinschaft zur Auferbauung der Gemeinde und zur Ehre Gottes werden.
Ein Überblick über den ersten Korintherbrief
Der Artikel zeigt, wie der erste Korintherbrief Christus und die Gemeinde in den Mittelpunkt stellt, um sowohl persönliche Lebensprobleme als auch Fragen von Gottes Regierung in der Gemeinde durch den lebengebenden Geist zu lösen.
Umgang mit der Kopfbedeckung
Der Artikel zeigt, wie die Frage der Kopfbedeckung mit Gottes Ordnung der Hauptschaft, der Schöpfung von Mann und Frau und dem geistlichen Zeugnis der Gemeinde zusammenhängt und wie das Herz dahinter unser Leben unter Gottes Autorität prägt.
Umgang mit dem Abendmahl des Herrn (1)
Der Artikel zeigt, wie das Abendmahl des Herrn sowohl unsere persönliche Freude am Herrn als auch seine Zufriedenheit und Gottes Verwaltung durch den einen Leib Christi betrifft und wie wir das Brot in wahrer Einheit würdig nehmen können.
Umgang mit dem Abendmahl des Herrn (2)
Der Artikel zeigt, wie wir das Abendmahl des Herrn würdig, in Einheit und unter der heilsamen Zucht des Herrn feiern, sodass seine erlösende Todeswirklichkeit und der eine Leib Christi sichtbar werden.
Umgang mit dem Abendmahl des Herrn (3)
Das Abendmahl des Herrn ist nicht nur ein Erinnerungsritual, sondern eine tiefe Teilnahme an Christus, durch die wir seine beiden Kommen, die Realität des Leibes Christi und Gottes Reichsverwaltung im Alltag widerspiegeln.
Umgang mit den Gaben (1)
Der Artikel zeigt, wie geistliche Gaben in Gottes Verwaltung eingebettet sind, wozu sie im Leib Christi dienen und warum das sprechende, Christus-zentrierte Leben wichtiger ist als spektakuläre Zeichen.
Umgang mit den Gaben (2)
Der Beitrag zeigt, wie geistliche Gaben untrennbar mit dem Leib Christi verbunden sind: sie entstehen im Sprechen im Heiligen Geist, dienen dem Aufbau des einen Leibes und entfalten sich, wenn jeder Gläubige seinen von Gott gegebenen Platz annimmt.
Umgang mit den Gaben (3)
Der Artikel zeigt, wie Gott die Glieder im Leib Christi mischt und formt, die Gaben auf den Leib und Gottes Verwaltung ausrichtet und wie wir durch Wachstum im Leben zu wirklich hilfreichen, liebenden Gaben für die Gemeinde werden.
Umgang mit den Gaben (4)
Der Artikel zeigt, wie die Liebe als Ausdruck des göttlichen Lebens der hervorragende Weg ist, mit geistlichen Gaben umzugehen, die Gemeinde aufzubauen und schon heute etwas von der kommenden Herrlichkeit zu schmecken.
Umgang mit den Gaben (5)
Der Artikel zeigt, warum das prophetische Reden – das klare, verständliche Sprechen für den Herrn – das überragende Geschenk zur Auferbauung der Gemeinde ist und wie Christen ihre Gaben in Liebe und mit wachsendem Lebensmaß zum Aufbau des Leibes Christi einsetzen können.
Umgang mit den Gaben (6)
Der Artikel zeigt, wie Gottes Gaben – besonders das Sprachenreden – im Licht von 1. Korinther zur lebendigen Entfaltung des Leibes Christi und zur Ausführung von Gottes Verwaltung verstanden werden sollen und warum eine einseitige Betonung des heutigen Zungenredens dem Wachstum im Leben und dem Aufbau der Gemeinde schaden kann.
Umgang mit den Gaben (7)
Der Artikel zeigt, wie geistliche Gaben in den Gemeindezusammenkünften so ausgeübt werden können, dass Christus im Zentrum steht und die Gemeinde in Frieden und Ordnung aufgebaut wird.
Eine richtige christliche Zusammenkunft
Der Artikel zeigt, dass eine richtige christliche Zusammenkunft die spontane Ausstellung eines alltäglichen Lebens im Geist ist, in dem Christus selbst im Mittelpunkt steht und nicht äußere Formen oder Traditionen.
Umgang mit der Frage der Auferstehung (2)
Die Auferstehung Christi ist der lebendige Puls von Gottes Heilsplan: Sie rettet aus der Macht der Sünde, schenkt neues Leben, baut die Gemeinde als Leib Christi und führt die ganze Schöpfung unter Gottes ewige Herrschaft.
Das verarbeitete Leben zur Vermehrung (3)
Die Auferstehung Jesu am ersten Tag der Woche markiert den Beginn einer neuen Schöpfung, in der der einziggeborene Sohn durch Tod und Auferstehung zu vielen Söhnen vermehrt wird und unser altes Leben im Grab zurückbleibt.
Das verarbeitete Leben zur Vermehrung (4)
Die Auferstehung Christi ist ein vollendeter Fakt, der durch liebendes Suchen entdeckt, im Geist erfahren und in vielen Brüdern zur Vermehrung des göttlichen Lebens offenbar wird.
Das Leben in der Auferstehung (1)
Der Artikel zeigt, wie der auferstandene Christus als lebengebender Geist zu seinen Jüngern kommt, sie mit sich selbst verbindet und sie in ein neues Leben in der Auferstehung hineinführt.
Das Leben in der Auferstehung (2)
Der Artikel zeigt, wie der auferstandene Christus als lebengebender Geist in uns gegenwärtig ist, uns tröstet, in alle Wirklichkeit führt und als allumfassender Geist unser Leben im Alltag prägt.
Das Leben in der Auferstehung (3)
Der Artikel zeigt, wie der auferstandene Herr seine Söhne in ihrem Alltag begleitet, sie im Glauben an seine unsichtbare Gegenwart schult und sie lehrt, für ihren Lebensunterhalt auf seine souveräne Versorgung zu vertrauen, statt seine Berufung zu verlassen.
Das Leben in der Auferstehung (4)
Das Leben in der Auferstehung zeigt, wie der auferstandene Herr als Hirte und in uns wohnende Gegenwart mit seinen Jüngern arbeitet, sie führt, zerbricht und trägt, damit sie die Herde nähren, ihm nachfolgen und so zum Aufbau seiner Gemeinde beitragen.
Der endgültige Abschluss
Der Artikel zeigt, wie der Dienst des Apostels Johannes von der Offenbarung Gottes in Christus bis zur Vollendung im Neuen Jerusalem führt und was es praktisch bedeutet, heute in der Kraft der Auferstehung mit Christus verbunden zu leben.
Frucht tragen durch das Überströmen des inneren Lebens
Der Artikel zeigt, wie wir als Reben am Weinstock Christus durch das überströmende innere Leben des Dreieinen Gottes Frucht bringen und so das Leben Gottes in unserem Alltag sichtbar wird.
Die Stellung des Buches
Der Artikel zeigt, wie die Apostelgeschichte als tragende Verbindung zwischen Evangelien und Briefen die himmlische Gegenwart und das Wirken des auferstandenen Christus offenbart und warum dieser Blick entscheidend für unser Glaubensleben ist.
Das Thema des Buches
Die Apostelgeschichte zeigt, wie der auferstandene und erhöhte Christus durch den Geist und durch Seine Jünger die Gemeinden als gegenwärtiges Königreich Gottes hervorbringt und bis heute ausbreitet.
Einleitung und Vorbereitung (1)
Die Einleitung der Apostelgeschichte zeigt, wie der auferstandene Christus seine Jünger durch Lehre, Gegenwart und den Heiligen Geist für das Zeugnis vom Königreich Gottes vorbereitet und auch uns in eine tiefere Erkenntnis und Gemeinschaft mit ihm hineinführt.
Einleitung und Vorbereitung (2)
Die vierzig Tage zwischen Jesu Auferstehung und Himmelfahrt zeigen, wie der Herr seine Jünger durch Verständnis über das Reich Gottes, den Heiligen Geist und einen tiefgreifenden Wechsel vom Gesetz zu einem Leben als Zeugen Christi auf ihren Auftrag vorbereitet.
Einleitung und Vorbereitung (3)
Die Himmelfahrt Jesu und die Vorbereitung der Jünger in Apostelgeschichte 1 zeigen, wie der auferstandene und erhöhte Christus seine Zeugen formt, indem er sie innerlich durch den Geist erneuert und äußerlich für ihren Dienst ausrüstet.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (1)
Die Botschaft zeigt, wie an Pfingsten durch den Dienst der Gruppe um Petrus der auferstandene und aufgefahrene Christus als allumfassender, lebengebender Geist ausgegossen wurde, damit Gläubige in Jerusalem, Judäa und Samaria Ihn reich genießen und so zur Ausbreitung des Evangeliums im Reich Gottes werden.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (2)
Die Botschaft zeigt, wie der Dreieine Gott als lebengebender Geist die Gläubigen innerlich erfüllt und sie zugleich äußerlich mit Kraft bekleidet, damit der Leib Christi in Jerusalem, Judäa und Samaria kraftvoll Zeugnis geben kann.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (3)
Der Artikel zeigt anhand von Apostelgeschichte 2, dass der Geist Gottes vor allem zum klaren Zeugnis über Christus gegeben ist, ordnet das Thema Zungenrede biblisch ein und hilft, zwischen echtem Wirken des Heiligen Geistes und menschlich erzeugten Phänomenen zu unterscheiden.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (4)
Durch den Dienst des Petrus wird sichtbar, wie der ausgegossene Heilige Geist Menschen in Jerusalem, Judäa und Samaria befähigt, in das Königreich der Himmel einzutreten, den Herrn anzurufen und als Gemeinde unter seiner himmlischen Herrschaft zu leben.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (5)
Petrus bezeugt in seiner Pfingstpredigt Jesus als den von Gott bestätigten Menschen, dessen Tod, Auferstehung und Himmelfahrt Gottes ewigen Ratschluss offenbaren und die Grundlage für das neue Leben der Gemeinde im Heiligen Geist bilden.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (6)
Petrus verkündigt den erhöhten Mensch Jesus als Herrn und Christus, ruft zur Umkehr, Taufe und zum Empfang des Heiligen Geistes auf und führt so Menschen aus einer verdrehten Generation in das neue Leben der Gemeinde hinein.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (7)
Die erste Gemeinde in Jerusalem zeigt, wie die Lehre und Gemeinschaft der Apostel, ein einfaches Leben in Häusern und die tägliche Hinzufügung Geretteter zusammen das kraftvolle Wirken des erhöhten Christus auf Erden sichtbar machen.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (8)
Petrus richtet nach der Heilung des Gelähmten den Blick des Volkes weg vom Wunder hin auf Jesus Christus, den Heiler, den Heiligen und Gerechten, den Urheber des Lebens, damit Menschen in Umkehr an Ihm Anteil bekommen und wahre Erfrischung und Hoffnung auf die Wiederherstellung aller Dinge erfahren.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (9)
Apostelgeschichte 3 zeigt, wie der erhöhte Christus als wunderbarer Heiler und lebengebender Geist Zeiten der Erquickung schenkt, wenn wir seinen Namen anrufen und ihn als unseren Genuss erfahren.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (10)
Der Abschnitt Apostelgeschichte 4:1-31 zeigt, wie der von Menschen verworfene Jesus als auferstandener Stein-Sünderheiler das Fundament von Gottes ewiger Wohnstätte ist und wie eine betende, einmütige Gemeinde trotz Widerstand mutig in Seinem Namen lebt.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (11)
Die Botschaft zeigt, wie Christus als der von Menschen verworfene, von Gott erhobene Stein das Zentrum von Gottes Bau ist und wie wir als lebendige Steine in diesen ewigen Bau einbezogen werden.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (12)
Die Lebensberichte der ersten Gemeinde zeigen, wie der Geist Gottes die Gläubigen von Habgier und Ehrgeiz befreit, sie in der Kraft der Auferstehung Christi zu einem gemeinsamen Leben formt und sie zugleich ernsthaft vor geistlichem Tod durch Lüge und Ambition warnt.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (13)
Die Botschaft zeigt, wie der auferstandene und erhöhte Christus als Leiter und Retter seine Gemeinde trotz Verfolgung lenkt, Menschen zur Umkehr führt und sie durch den Heiligen Geist befähigt, mutig und freudig in Jerusalem, Judäa und Samaria zu zeugen.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (14)
Wenn in der Gemeinde dienende Aufgaben weise verteilt, ohne Rangdenken wahrgenommen und im Geist des Gebets getragen werden, kann Gottes Wort wachsen und viele Menschen zum Glauben führen.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (15)
Der Artikel zeigt, wie Gott in der Zeit der ersten Gemeinde die Gläubigen aus religiöser Tradition in die neue Haushaltung der Gnade hineinführt und was das heute für unser Leben mit Christus als unserem Gesetz des Lebens und als lebendigem Tempel bedeutet.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (16)
Anhand von Stephanus' Zeugnis und der Verfolgung in Jerusalem zeigt dieser Artikel, wie der Gott der Herrlichkeit Menschen ruft, sich eine geistliche Wohnung schafft und selbst Widerstand und Zerstreuung gebraucht, um das Evangelium in Judäa und Samaria zu verbreiten.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (17)
Die Botschaft zeigt, wie Gott durch die Zerstreuung der Gläubigen, die evangelistische Wirkung von Philippus und das kraftvolle Wort das Evangelium von Jerusalem bis nach Judäa und Samaria ausbreitet und wie wir heute in derselben Linie von Christus und seinem Reich leben und reden dürfen.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (18)
Der Abschnitt zeigt, wie der Herr durch den Dienst von Petrus und seinen Mitarbeitern das Evangelium ausbreitet, die Gläubigen bewusst mit dem Leib Christi verbindet und Diener lehrt, ihr Werk dem Geist zu überlassen, statt eigene Bereiche aufzubauen.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (19)
Anhand der Begegnung von Philippus mit dem äthiopischen Kämmerer zeigt dieser Artikel, wie das Evangelium unter der Leitung des Geistes mit den zentralen Schriftstellen verkündigt wird und welche tiefe Bedeutung die eine Taufe in Wasser und Geist für unser Leben im Reich Gottes und im Leib Christi hat.
Die Bekehrung des Saulus (1)
Die Bekehrung des Saulus zeigt, wie der auferstandene Christus einen heftigen Verfolger durch eine direkte Begegnung, das Licht des Evangeliums und die Gemeinschaft des Leibes in ein ausgewähltes Werkzeug für Gottes Heilsweg verwandelt.
Die Bekehrung des Saulus (2)
Die Begegnung des Saulus mit dem auferstandenen Herrn offenbart Jesus als den mit seinem Leib vereinten Retter, macht aus einem Verfolger ein auserwähltes Gefäß und ruft uns in ein Leben aus Offenbarung, Zugehörigkeit zum Leib Christi und geistlichem Sehen.
Die Bekehrung des Saulus (3)
Die Bekehrung des Saulus zeigt, wie der auferstandene Christus den einstigen Verfolger in einen kraftvollen Zeugen verwandelt, der Jesus als den Sohn Gottes und den Christus verkündigt und damit ein Vorbild für unseren Glauben und unser Zeugnis wird.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (20)
Die Ausbreitung des Evangeliums in Judäa, Galiläa und Samaria durch den Dienst des Petrus zeigt, wie Christus inmitten von Verfolgung seine Gemeinde in Einheit aufbaut, sie durch den Heiligen Geist tröstet und sie für die Öffnung des Königreiches Gottes für die Heiden vorbereitet.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (21)
Petrus wird vom Herrn aus seinen religiösen Grenzen herausgeführt, damit durch Gebet, Vision und Gehorsam die Tür des Evangeliums für die Nationen weit aufgeht und das Reich Gottes sich ausbreitet.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (22)
Die Geschichte des Hauses des Kornelius zeigt, wie Christus als Herr aller Menschen durch sein Wort, seinen Geist und die Taufe sein Volk aus Juden und Heiden zu einem Leib in der Kraft des allumfassenden Geistes vereint.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (23)
Der Artikel zeigt, dass Christus und der Geist alle entscheidenden Heilstatbestände ein für alle Mal vollbracht haben und wie Gläubige heute durch Glauben und Taufe vollständig an diesem Werk Anteil erhalten.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (24)
Apostelgeschichte 11 zeigt, wie Gott sein Heil von jüdischen Traditionen löst, den Heiden dieselbe Buße zum ewigen Leben schenkt und uns in einen Weg der Realität im Geist hineinführt.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (25)
Die Ausbreitung des Evangeliums von Jerusalem bis Antiochia zeigt die eine göttliche Stromlinie des Leibes Christi, durch die Gott souverän Menschen wie Barnabas und Paulus gebraucht, um Gnade zu vermitteln, Einheit zu bewahren und die Nationen zu erreichen.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (26)
Die scheinbar eingeschobene Geschichte von Petrus in Apostelgeschichte 12 zeigt, wie Gott trotz Verfolgung durch Religion und Politik seine Gemeinde bewahrt, sein Wort ausbreitet und das Zeugnis der Apostel siegreich bestätigt.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (1)
Der Aufbruch des Evangeliums von Antiochia nach Kleinasien und Europa zeigt, wie der Herr durch eine vielfältige, von Ihm begabte Gruppe ohne menschliche Organisation wirkt und bis heute Menschen in ein hingegebenes, vom Leib geprägtes Dienen ruft.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (2)
Die Ausbreitung des Evangeliums von Antiochien nach Kleinasien und Europa zeigt, wie der auferstandene Christus als der Geist seine Gemeinde führt, Menschen als Gefäße gebraucht und durch Gebet und geistliche Einheit seinen Weg bahnt.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (3)
Paulus verkündigt in Kleinasien und Europa den gekreuzigten und auferstandenen Christus als erstgeborenen Sohn Gottes, durch den Gott aus Juden und Heiden eine Herde bildet und sein göttliches Leben in viele Söhne ausbreitet.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (4)
Die Botschaft zeigt, wie der auferstandene Christus als Erstgeborener Sohn, als allumfassende „heilige und treue Dinge“ und als Gnade Gottes das Evangelium in Kleinasien und Europa vorantrieb und wie wir heute aus dieser Fülle leben können.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (5)
Der Artikel zeigt, wie Gott durch den Dienst von Paulus und seiner Mitarbeiter das Evangelium in Kleinasien und Europa ausbreitete, indem Er vom Wort des Gesetzes zum Wort der Gnade führte und Paulus lernte, Juden und Heiden auf unterschiedliche, aber göttlich weise Weise zu Christus zu führen.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (6)
Paulus und seine Mitarbeiter stärkten die jungen Gemeinden in Kleinasien und Europa, indem sie ihre Seelen festigten, sie zum Bleiben im Glauben und zum Hineinwachsen in das Reich Gottes ermutigten und durch die Einsetzung von Ältesten eine gesunde Gemeindestruktur unter der herrschenden Gegenwart des auferstandenen Christus schufen.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (7)
Kapitel 15 der Apostelgeschichte zeigt, wie Gott durch die Auseinandersetzung um die Beschneidung das Evangelium von allen gesetzlichen Zusatzforderungen befreit und die Ausbreitung in die Nationen durch das Wirken des Heiligen Geistes schützt.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (8)
Anhand der Auseinandersetzung in Apostelgeschichte 15 zeigt der Artikel, wie Gottes neutestamentliche Ökonomie über gesetzliche Forderungen hinausgeht, welche Gefahren im religiösen Kompromiss liegen und wie wir heute mutig aus Gnade leben und dem Leib Christi dienen können.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (9)
Anhand von Paulus’ zweiter Reise durch Kleinasien zeigt diese Botschaft, wie Gottes Werk sich ausbreitet, wenn menschliche Natürlichkeit zurücktritt, das Evangelium flexibel verkündigt wird und die örtlichen Gemeinden im Glauben gestärkt werden.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (10)
Der Abschnitt in Apostelgeschichte 16:6-10 zeigt, wie der Heilige Geist und der Geist Jesu als der allumfassende Geist des verherrlichten Christus die Ausbreitung des Evangeliums lenken und wie auch wir heute unter dieser Leitung leben und dienen dürfen.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (11)
Paulus und seine Mitarbeiter werden in Philippi von Gott strategisch geführt, erleben Gebetserhörungen, Errettung ganzer Häuser und sogar Gefängnis und Rechtsschutz, damit das Evangelium in Europa Fuß fassen und der Leib Christi gebaut wird.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (12)
Die Ausbreitung des Evangeliums nach Thessalonich, Beröa und Athen zeigt, wie Gott durch den vom Geist Jesu geprägten Dienst des Paulus den allumfassenden Christus verkündigt, Götzenanbetung entlarvt und suchende Menschen in eine lebendige Beziehung zu sich ruft.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (13)
Paulus begegnet den Philosophen in Athen mit einer tiefen Verkündigung über den Schöpfer, die Herkunft und Verantwortung des Menschen und den kommenden Richter Jesus Christus – eine Botschaft, die auch heute unser Verständnis von Gott, unserem Leben und unserer Hoffnung klären will.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (14)
Paulus’ zweiter Dienstreiseabschnitt nach Korinth, Ephesus und zurück nach Antiochien zeigt, wie Gott äußere Umstände, praktische Arbeit, mutiges Zeugnis und das Hüten der Einheit benutzt, um das Evangelium in Kleinasien und Europa auszubreiten.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (15)
Paulus’ Dienst in Kleinasien und Europa zeigt, dass die Ausbreitung des Evangeliums durch die Kraft von Gebet, Wort und Geist geschieht, wenn Diener Christi von Ihm selbst durchdrungen sind und Ihn direkt als den Christus bezeugen.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (16)
Anhand des Dienstes von Paulus und Apollos in Ephesus zeigt der Artikel, wie Gottes fortschreitende Bewegung, das volle Verständnis von Gnade und Geist und ein klares Loslassen der Vergangenheit zu einem kraftvollen Wachsen des Wortes des Herrn führen.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (17)
Paulus lebt in Ephesus in einer ausgesprochen angespannten, aber fruchtbaren Zeit aus seinem Geist heraus, trägt eine weite, vom Leib Christi bestimmte Sorge für Jerusalem und die Nationen und hilft uns so, Gottes neutestamentliche Haushaltung und den heutigen Zug Gottes klarer zu erkennen.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (18)
Der Abschnitt zeigt, wie durch den machtvollen Dienst von Paulus und seinen Mitarbeitern das Evangelium mitten im Widerstand Satans vorankommt, wie der Herr seine Zeugen souverän bewahrt und wie Paulus trotz Bedrängnissen um die Reinheit des Evangeliums für den Leib Christi ringt.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (19)
Paulus zeigt in Milet, wie das Evangelium des Königreichs durch treues Zeugnis, geistgeleitete Hingabe und fürsorgliches Hirtsein die Gemeinde baut und für Gott kostbar macht.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (20)
Die Botschaft zeigt, wie kostbar die Gemeinde ist, weil sie durch das ewige Blut des Gott-Menschen erkauft und vom Heiligen Geist behütet wird, und lädt dazu ein, aus dieser Sichtweise zu leben und zu dienen.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (21)
Paulus’ Abschiedsrede in Ephesus zeigt, wie Gott seine Gemeinde trotz Wölfen und verkehrten Lehrern durch das Wort seiner Gnade aufbaut, ein ewiges Erbe schenkt und Menschen beruft, sich für die Ausbreitung seines Neutestamentlichen Heilsplanes gebrauchen zu lassen.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (22)
Paulus’ Weg nach Jerusalem zeigt, wie Gottes neues Heilszeitalter sich trotz jüdischer Prägungen und religiöser Vermischung durchsetzt und wie der Leib Christi vom Geist geleitet wird, um im Evangelium voranzugehen.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (23)
Paulus’ Kompromiss im Tempel von Jerusalem wird zum Anlass, dass der Herr ihn souverän aus der jüdisch-christlichen Mischung herausnimmt und tiefer in die Wirklichkeit des neuen Bundes hineinführt – zu unserem Gewinn.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (24)
Der Artikel zeigt, wie Gott durch den Dienst von Paulus und seinen Mitarbeitern den auferstandenen Christus ausbreitet, die Gemeinde als einen Leib baut und uns heute in eine klare, unvermischte Sicht von Gottes neutestamentlicher Heilsordnung hineinruft.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (25)
Der Artikel zeigt, wie Gott durch Paulus deutlich macht, dass in Seiner neutestamentlichen Ökonomie alle alttestamentlichen Formen überwunden sind und Christus allein als allumfassender Mittelpunkt, Lebensquelle und Genuss für die Gläubigen bleibt.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (26)
Die Verfolgung und Bewahrung des Paulus in Jerusalem zeigt, wie Gott seine neutestamentliche Ökonomie trotz Widerstand voranbringt und das Zeugnis des Leibes Christi bis zu den Nationen bewahrt.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (27)
Die Ausbreitung des Evangeliums durch Paulus zeigt, wie Taufe und das Anrufen des Namens des Herrn uns aus Adam in Christus versetzen, im Alltag verändern und in einer treuen Nachfolge bewahren.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (28)
Paulus begegnet Anschuldigungen, Morddrohungen und Gefangenschaft mit einem guten Gewissen vor Gott, weiser Klugheit und als lebendiger Zeuge des auferstandenen Christus, während der Herr ihn souverän bewahrt und für weiteres Zeugnis bis nach Rom vorbereitet.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (29)
Paulus begegnet in Cäsarea der Heuchelei der Religion und der Korruption der Politik, bezeugt dennoch mutig das Evangelium von der Auferstehung und dem kommenden Gericht und lebt dabei ein Leben in guter, vor Gott und Menschen unverletzter Gewissenhaftigkeit.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (30)
Paulus wurde in scheinbaren Wartezeiten von Gott vorbereitet, um durch tiefe Offenbarung die neutestamentliche Haushaltung Gottes zu erkennen, schriftlich zu entfalten und so die Gemeinde bis heute für Christus und Sein Werk auszurüsten.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (31)
Vor dem düsteren Hintergrund von religiöser Heuchelei, politischer Korruption und einer schwachen Gemeinde zeigt Paulus, wie Gottes neutestamentliche Ökonomie – die Ausbreitung des auferstandenen Christus – die wahre Antwort und Hoffnung für die Kirche bis heute ist.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (32)
Am Beispiel von Paulus vor Festus und Agrippa wird sichtbar, wie der auferstandene Christus mitten in religiösem Druck und politischer Korruption durch ein Leben, das Ihn bezeugt, die Gemeinde stärkt und Sein Zeugnis bis nach Rom ausbreitet.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (33)
Die Botschaft zeigt, wie Gott durch Paulus einen Übergang vom alttestamentlichen System zu Gottes neutestamentlicher Haushaltung wirkt, in der Christus allein genügt, alle trennenden Ordnungen abgeschafft sind und wir als neuer Mensch aus den unerforschlichen Reichtümern Christi leben.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (34)
Paulus’ Verteidigung vor Agrippa zeigt, wie zentral die Auferstehung und das persönliche Erscheinen Christi sind und wie Gott durch lebendige Zeugen, nicht bloß durch Prediger, sein Reich ausbreitet.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (35)
Paulus zeigt vor Agrippa, wie Gott Menschen aus der Finsternis unter der Macht Satans ins Licht und in das Erbe des dreieinen Gottes überführt und wie ein Leben im Gehorsam gegenüber der himmlischen Vision selbst inmitten von Verfolgung zum kraftvollen Zeugnis wird.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (36)
Der Bericht von Paulus’ sturmgeplagter Reise nach Rom zeigt, wie der Herr trotz satanischer Angriffe souverän handelt, seine Zeugen bewahrt und sie mitten in der Not zu Werkzeugen seines Lebens und seiner Weisheit macht.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (37)
Der Artikel zeigt, wie Gott durch Paulus’ Reise nach Malta und Rom das Königreich Gottes ausbreitet, Christus als lebengebenden Geist offenbart und uns inmitten von Prüfungen zu einem Leben im Geist, im Gemeindeleben und in der Hoffnung auf Gottes souveränes Handeln führt.
Ein abschließendes Wort
Die abschließende Botschaft zeigt Paulus als lebendiges Zeugnis für Christus inmitten von Leid und macht deutlich, wie die Briefe an Epheser, Philipper, Kolosser und Hebräer jede religiöse Mischung verwerfen, damit in Gottes neuem Menschen allein Christus alles und in allen ist.
Ein Vorwort
Dieses Vorwort zeigt, dass die Bibel eine heilige Liebesgeschichte zwischen Gott und seinem Volk erzählt und dass der Römerbrief darin eine Schlüsselrolle spielt, indem er das Heil, das Leben und den Aufbau der Gemeinde als Leib Christi entfaltet.
Das Evangelium Gottes
Der Artikel zeigt, wie das Evangelium Gottes von Ewigkeit her geplant ist, in der Person Christi erfüllt wurde und heute als kraftvolle, lebensspendende Wirklichkeit im Glaubenden wirksam ist.
Die Quelle der Bosheit und der Weg der Einschränkung
Der Artikel zeigt, wie der Unglaube und das Aufgeben Gottes zur Quelle aller Bosheit werden und wie Gott uns durch Schöpfung, inneres Zeugnis und erneuerten Sinn einen Weg gibt, inmitten einer gefallenen Welt im Guten bewahrt zu bleiben.
Die Nichtigkeit der Religion und die Totalität der Hoffnungslosigkeit
Der Text zeigt, wie Religion ohne Christus leere Form bleibt, wie hoffnungslos der Zustand der Welt ist und wie Gott gerade dadurch den Weg öffnet, dass Christus selbst in uns lebt.
Rechtfertigung auf Gottes Weise
Der Artikel zeigt, wie Gott uns durch Christus nach dem Maßstab seiner vollkommenen Gerechtigkeit rechtfertigt, was das mit Sühnung, Erlösung und Versöhnung zu tun hat und wie wir heute im Glauben auf Christus als unseren Gnadenort leben können.
Das Beispiel der Rechtfertigung
Anhand von Abraham als Beispiel zeigt der Artikel, wie Gott Menschen aus der alten, gefallenen Menschheit herausruft, sie durch lebendigen Glauben rechtfertigt und sie zu Erben der Verheißung macht, was heute unser Vertrauen, unser Leben mit Gott und unsere Hoffnung für die Zukunft prägt.
Die subjektive Erfahrung der Rechtfertigung (1)
Rechtfertigung ist nicht nur ein juristischer Akt Gottes, sondern eine tiefe, subjektive Erfahrung, in der Gott uns aus allem anderen herausruft, Christus als unsere Gerechtigkeit in uns pflanzt und uns so in sein Ziel hinein nimmt, sein Reich auf Erden zu repräsentieren.
Die subjektive Erfahrung der Rechtfertigung (2)
Der Artikel zeigt anhand von Abraham, wie Gott sich selbst in uns hinein transfundiert, daraus echter Glaube als Reaktion entsteht und wir durch diese subjektive Rechtfertigung vom individuellen Glaubenserlebnis in die gemeinschaftliche Wirklichkeit des Leibes Christi hineingeführt werden.
Das Ergebnis der Rechtfertigung – der volle Genuss Gottes in Christus
Gottes Rechtfertigung öffnet den Zugang in einen neuen Lebensraum, in dem wir seine Liebe, Gnade, den Frieden, die lebendige Hoffnung und das rettende Leben Christi immer tiefer genießen und darin umgewandelt werden.
Die Gabe in Christus, die das Erbe in Adam übertrifft
Der Artikel zeigt, wie das in Christus geschenkte Leben die ererbte Wirklichkeit von Sünde und Tod in Adam übertrifft und wie wir durch die überströmende Fülle der Gnade im Alltag im Leben herrschen können.
Einsmachung mit Christus
Der Artikel zeigt, wie Gott uns aus Adam heraus und in Christus hinein versetzt, damit wir mit ihm gekreuzigt und auferstanden sind, in der Kraft seines Auferstehungslebens wachsen und im Alltag aus dieser Einsmachung mit Christus heilig leben.
Die Knechtschaft des Gesetzes in unserem Fleisch (1)
Paulus zeigt in Römer 7, wie Gott uns durch den Tod des alten Menschen vom Gesetz befreit, uns mit Christus als neuem Ehemann verbindet und uns befähigt, Frucht für Gott zu bringen und in der Neuheit des Geistes zu dienen.
Die Knechtschaft des Gesetzes in unserem Fleisch (2)
Römer 7 zeigt, wie das gute Gesetz Gottes, das gute Wollen im Menschen und das Gesetz der Sünde im Fleisch zusammenwirken, um uns von uns selbst weg zu Christus zu führen, der uns allein aus der Knechtschaft des Gesetzes in unserem Fleisch befreien kann.
Die Freiheit des Geistes in unserem Geist (1)
Der Artikel zeigt, wie der Geist des Lebens in unserem Geist uns aus der Macht von Sünde und Gesetz in eine innere Freiheit führt, in der wir Christus als lebengebenden Geist genießen und in diesem Leben herrschen können.
Die Freiheit des Geistes in unserem Geist (2)
Römer 8 zeigt, wie der Geist des Lebens uns aus der lähmenden Selbstverdammnis und der Macht der Sünde befreit, damit wir aus unserem mit dem Geist vereinten Geist heraus in Gottes Frieden leben und das gerechte Verlangen des Gesetzes ganz natürlich erfüllt wird.
Die Freiheit des Geistes in unserem Geist (3)
Der Artikel zeigt, wie Christus als der innewohnende, lebengebende Geist unser ganzes Sein durchdringen will – Geist, Sinn und sogar unseren sterblichen Leib – und wie wir durch ein Leben im Geist aus der Macht des Fleisches in eine reale Freiheit hineinkommen.
Heiligung im Leben
Heiligung im Leben bedeutet, dass Gott uns nach der Rechtfertigung Schritt für Schritt mit seinem heiligen Wesen durchdringt, damit wir in Christus reifen und ihm in unserem ganzen Sein ähnlich werden.
Erben der Herrlichkeit (1)
Gott führt uns aus der bloßen Stellung als Kinder hinein in ein wachsendes Sohnsein, in dem wir durch den inneren Geist des Lebens geleitet werden und so als Erben seiner Herrlichkeit gekennzeichnet sind.
Erben der Herrlichkeit (2)
Gott führt seine Kinder durch Leiden, inneres Wachstum und das Wirken des Geistes zur vollen Sohnschaft, damit sie als reife Erben in seiner Herrlichkeit offenbar werden.
Erben der Herrlichkeit (3)
Gott formt uns durch Wachstum im Leben und durch Leiden in das Bild seines erstgeborenen Sohnes, damit wir als gereifte Miterben Christi an seiner Herrlichkeit teilhaben.
Erben der Herrlichkeit (4)
Gott führt durch alle Dinge und Leiden hindurch zu unserem Ziel, der Herrlichkeit als offenbarte Söhne Gottes, und seine unveränderliche Liebe in Christus ist dabei unsere größte Sicherheit.
Gottes Auswahl, unsere Bestimmung (1)
Gott hat uns in seiner souveränen Auswahl zur Bestimmung berufen, Gefäße seiner Barmherzigkeit zu sein, die durch den Glauben an Christus seine Herrlichkeit tragen und ausdrücken.
Gottes Auswahl, unsere Bestimmung (2)
Gott hat uns als Gefäße der Barmherzigkeit erwählt, damit wir durch den inkarnierten, gekreuzigten und auferstandenen Christus von unseren eigenen Gesetzen befreit werden, seine Gerechtigkeit empfangen und durch Glauben und Anrufen seines Namens täglich an seinen Reichtümern teilhaben.
Gottes Ökonomie in Seiner Auswahl
Gott verfolgt in seiner Auswahl von Israel und den Nationen eine weise, gnädige Ordnung, durch die er sich ein Restvolk bewahrt, die Nationen rettet und schließlich Israel wiederherstellt, damit alles aus Ihm, durch Ihn und zu Ihm sei.
Umwandlung im Praktizieren des Leibeslebens (1)
Der Artikel zeigt, wie Gott uns innerlich umwandelt, damit wir in einem praktischen, gelebten Leib Christi stehen und so seinen Willen für die Gemeinde erkennen und ausdrücken.
Umwandlung im Praktizieren des Leibeslebens (2)
Der Artikel zeigt, wie Gott uns durch Umwandlung und das wachsende Maß an Gnade beschenkt, damit wir mit nüchternem Denken, unterschiedlichen Gaben und liebevoller Koordination das Leibesleben praktisch leben und die Gemeinde aufbauen.
Umwandlung: im Praktizieren des Leibeslebens (3) und in Unterordnung, Liebe und Kriegsführung
Der Artikel zeigt, wie Gott uns durch Umwandlung befähigt, ein normales, liebevolles und heiliges Leben im Leib Christi zu führen – in gesunder Unterordnung, praktischer Liebe und wachsamer geistlicher Kriegsführung.
Umwandlung im Aufnehmen der Gläubigen (1)
Der Artikel zeigt, wie Gott uns durch Verwandlung dazu führt, andere Gläubige großzügig zu empfangen – nicht nach Lehrmeinungen, sondern nach Gottes Annehmen und im Licht des zukünftigen Richterstuhls Christi.
Umwandlung im Aufnehmen der Gläubigen (2)
Der Artikel zeigt, wie Gott uns durch das liebevolle Annehmen anderer Gläubiger verwandelt, sodass wir in der Realität des Königtums Gottes leben und alle Glaubenden gemäß Christus und zum Aufbau des Leibes Christi empfangen.
Die Vollendung des Evangeliums
Die Vollendung des Evangeliums zeigt sich darin, dass Gott aus verurteilten Sündern durch das Wirken Christi und des Geistes eine praktische, liebende und siegreiche Gemeinderealität formt, in der Christus ausgeteilt, Liebe geteilt, Satan zertreten und Gott verherrlicht wird.
Ein Schlusswort
Der Artikel zeigt, wie Gott im Römerbrief Schritt für Schritt vom Schöpfer bis zur sichtbaren Wirklichkeit der örtlichen Gemeinden offenbart wird, und ermutigt dazu, diese Sicht praktisch im Leib Christi zu leben und zu bewahren.
Das grundlegende Konzept von Römer
Der Artikel zeigt, wie Römer offenbart, dass Gott aus verlorenen Sündern geliebte Söhne macht, sie durch seine Gerechtigkeit, Heiligkeit und Herrlichkeit zur vollständigen Errettung führt und sie gemeinsam als Leib Christi zur vollen Ausdrucksform Christi baut.
Die grundlegenden Punkte in den Kapiteln fünf bis acht
Römer 5–8 zeigen den Weg, wie Gott uns aus Adam in Christus versetzt, unser Scheitern im Fleisch entlarvt und uns in ein Leben nach dem Geist hineinführt, in dem seine Gnade praktisch wirksam wird.
Befreit sein von der Sünde, dem Gesetz und dem Fleisch
Der Artikel zeigt, wie Gott uns in Christus von Sünde, Gesetz und Fleisch befreit, um uns als Söhne zu verwandeln und in ein Leben nach dem Geist hineinzustellen.
Ein Leben ganz gemäß und für Gottes neutestamentliche Ökonomie (9)
Die Botschaft zeigt, dass Jesus als der Christus von Gott gesalbt ist, um den Dreieinen Gott als Leben in uns hineinzusäen, uns durch Kreuz und Auferstehung mit sich zu vereinen und so ein Leben nach Gottes neutestamentlicher Ökonomie zu ermöglichen.
Ein Leben ganz gemäß und für Gottes neutestamentliche Ökonomie (10)
Der Artikel zeigt, wie Christus als der Allumfassende unser Leben, unsere Geschichte und unsere Zukunft bestimmt, sodass wir heute als Seine Fortsetzung ein Leben führen, das nicht von guten Dingen ersetzt wird, sondern ganz Christus selbst ist.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften in Galiläa (2)
Der Abschnitt zeigt, wie der Menschen-Erretter das Jubeljahr der Gnade ausruft, gefallene Menschen aus Knechtschaft erlöst, ihnen das Recht zur Freude an Gott zurückgibt und sie in Seinen Dienst ruft, indem Er in menschlichen Tugenden Seine göttlichen Eigenschaften offenbart.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften in Galiläa (9)
Die Begebenheiten in Lukas 8:22-56 zeichnen den Weg nach, den der Herr für seine Jünger bestimmt hat: eine von Ihm angeordnete Reise voller Stürme, Mächte der Finsternis, Lebensverlust und Tod, in denen jedoch Seine Gegenwart, Sein Wort und Seine rettende Kraft durch die Gemeinde Segen und Leben bringen.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften in Galiläa (10)
Die Botschaft zeigt, wie der Menschen-Erretter in Galiläa das Jubeljahr Gottes durch die Sendung der Zwölf, die Verkündigung des Reiches Gottes und die wunderbare Speisung der Menge praktisch ausbreitet, sodass Gefangene freigesetzt, Gottes Genuss wiederhergestellt und Mangel in überfließende Fülle verwandelt wird.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften in Galiläa (11)
Lukas 9 zeigt, wie der Menschen-Erretter durch sein Wirken in Galiläa den von ihm ausgerufenen Jubeljahrsegen ausbreitet: Er sättigt die Hungrigen, offenbart sich als der Christus, vollbringt durch seinen Tod und seine Auferstehung die wahre Freiheit und ruft seine Nachfolger in die praktische Teilhabe an diesem Jubeljahr.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften in Galiläa (12)
Die Botschaft zeigt, wie die Umgestaltung in Christus uns aus der alten Schöpfung herausführt, damit wir im Reich Gottes leben und die wahre Freude des göttlichen Jubeljahres erfahren.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften von Galiläa nach Jerusalem (1)
Der Weg des Menschen-Erretters von Galiläa nach Jerusalem zeigt, wie Jesus in menschlicher Schwachheit und göttlicher Entschlossenheit verworfen wird, zur Nachfolge ruft und viele aussendet, damit das Friedensreich Gottes wie eine Jubelzeit zu den Menschen kommt.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften von Galiläa nach Jerusalem (2)
Lukas 10:17-24 zeigt, wie der Menschen-Erretter seine Jünger von äußerer Macht hin zu der tiefen himmlischen Wirklichkeit führt: der Niederlage Satans, der Offenbarung des Vaters und Sohnes und dem Geheimnis, dass unsere Namen in den Himmeln eingeschrieben sind.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften von Galiläa nach Jerusalem (3)
Die Begebenheit vom barmherzigen Samariter zeigt, wie der Menschen-Erretter in seinen menschlichen Tugenden und göttlichen Eigenschaften Sünder bis zum Äußersten rettet und sie in die Wirklichkeit des Königreichs der Himmel hineinbringt.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften von Galiläa nach Jerusalem (4)
Die Begebenheit mit Martha und Maria zeigt, dass der Mensch-Erretter uns zuerst durch Seine barmherzige Liebe rettet und uns dann lehrt, Ihn nicht in eigener Geschäftigkeit, sondern im Hören auf Sein Wort und im Einssein mit Seinem Herzenswunsch zu dienen.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften von Galiläa nach Jerusalem (5)
Lukas 11 zeigt, wie der Mensch-Erretter uns durch sein Leben in höchster göttlich-menschlicher Moral in ein Gebetsleben hineinführt, in dem wir uns in Gott hineinbeten und im Heiligen Geist seine reiche Lebensversorgung empfangen.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften von Galiläa nach Jerusalem (6)
Lukas 11 zeigt den Menschen-Erretter, der in der Kraft Gottes Dämonen überwindet, sein Volk mit Licht erfüllt, religiöse Fassade entlarvt und sich als größer als Jona und Salomo offenbart, damit wir im wirklichen neutestamentlichen Jubeljahr leben.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften von Galiläa nach Jerusalem (7)
Lukas 12 zeigt, wie der Menschen-Erretter uns durch Warnungen vor religiöser Heuchelei, Habgier und Angst in eine wachsame, glaubende Lebensweise ruft, damit wir schon heute und auch im kommenden Zeitalter die Freiheit des neutestamentlichen Jubeljahres genießen.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften von Galiläa nach Jerusalem (8)
Jesus sehnt sich danach, durch den Tod aus der Begrenzung des Fleisches frei zu werden, um sein göttliches Leben wie ein Feuer freizusetzen, das das Königreich Gottes sichtbar macht, zur klaren Entscheidung über die Zeit drängt und unser heutiges Leben im Blick auf das kommende Zeitalter prägt.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften von Galiläa nach Jerusalem (9)
Lukas 13 zeigt, wie der Menschen-Erretter zur Umkehr ruft, aus satanischer und religiöser Bindung befreit, vor der Verfälschung des Königreiches Gottes warnt und den Weg in die wahre Jubiläumsfreude seines Reiches eröffnet.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften von Galiläa nach Jerusalem (10)
Lukas 14 zeigt, wie der Menschen-Erretter religiöse Formen durchbricht, um demütige Sünder zu seiner großen Heilmahlzeit zu rufen, und wie die treue tägliche Freude an Christus uns für die Belohnung im kommenden Königreich vorbereitet.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften von Galiläa nach Jerusalem (11)
Lukas 14:25-35 zeigt, dass die ewige Errettung ein freies Geschenk ist, der Genuss des kommenden Königreichs aber treuen Nachfolgern vorbehalten ist, die ihre eigene Seele, ihren Besitz und alles, was sie von Christus ablenkt, loslassen und so ihren „salzigen“ Einfluss bewahren.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften von Galiläa nach Jerusalem (12)
Lukas 15 zeigt, wie der Mensch-Erretter in seinen menschlichen Tugenden und göttlichen Eigenschaften als Sohn, im Geist und zum Vater hin wirkt, um verlorene Sünder zu suchen, zu retten und in die Freude des Hauses des Vaters hineinzubringen.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften von Galiläa nach Jerusalem (13)
Lukas 15 zeigt in drei Gleichnissen, wie der Dreieine Gott in Christus und durch den Geist verlorene Sünder sucht, innerlich erleuchtet, ins Haus des Vaters – die Gemeinde – bringt und sie dort durch eine volle Errettung gerechtfertigt, geheiligt und mit Freude erfüllt.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften von Galiläa nach Jerusalem (14)
Der Abschnitt zeigt, wie der Menschen-Erretter uns als gerufene Haushalter lehrt, im Licht des kommenden Königreichs mit Geld und Besitz treu und klug umzugehen und so schon heute im Jubeljahr seiner Gnade zu leben.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften von Galiläa nach Jerusalem (15)
Lukas 16:14-31 zeigt, wie der Menschen-Erretter die geldliebenden Pharisäer vor ihrer ewigen Zukunft warnt, indem Er ihr Herz, ihren Umgang mit Gesetz, Geld und Lust offenlegt und sie zum hörenden Glauben an Gottes Wort ruft.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften von Galiläa nach Jerusalem (16)
Lukas 17 zeigt, wie der Menschen-Erretter auf dem Weg nach Jerusalem durch Vergebung, Glauben, Demut, barmherzige Reinigung und seine Lehre über das Königreich Gottes und die Entrückung die innere Wirklichkeit seines Reiches offenbart und uns in ein Leben in seiner Gegenwart ruft.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften von Galiläa nach Jerusalem (17)
Der Abschnitt in Lukas 17 zeigt, dass das Königreich Gottes kein äußerer Bereich, sondern der Man-Erretter selbst als lebendige Person ist, der in Seinem Kommen, im Gericht über die Welt und im heimlichen Entrücken der Überwinder gegenwärtig wird und unsere heutige Lebensführung prüft.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften von Galiläa nach Jerusalem (18)
Die Lehre Jesu über das beharrliche Gebet zeigt, wie wir inmitten eines bösen Zeitalters und scheinbarer göttlicher Verzögerung im Glauben an den gerechten Richter festhalten und so in die wahre Freiheit und Freude des göttlichen Jubeljahres hineingeführt werden.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften von Galiläa nach Jerusalem (19)
Lukas 18:9-30 zeigt, wie der Mensch-Erretter uns in seinen menschlichen Tugenden und göttlichen Eigenschaften in das Königreich Gottes hineinführt: durch demütige Buße, kindliches Empfangen und das Loslassen von allem, was uns an das Materielle bindet.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften von Galiläa nach Jerusalem (20)
Jesus geht bewusst den Weg nach Jerusalem, enthüllt zum dritten Mal Sein Kreuz und Seine Auferstehung, heilt geistliche Blindheit und bringt rettende, verändernde Gnade bis in die verfluchte Stadt und das Haus eines verachteten Zöllners.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften von Galiläa nach Jerusalem (21)
Die Geschichte von Zachäus und das Gleichnis von den Minen zeigen, wie der Mensch-Erretter verlorene Menschen in das Jubeljahr der Gnade hineinrettet und sie zugleich dazu ruft, treu mit der ihnen anvertrauten Errettung zu dienen, um Anteil am kommenden Reich zu haben.
Die Darbietung des Menschen-Erretters Seiner Selbst zum Tod für die Erlösung (1)
Jesus, der Menschen-Erretter, geht bewusst den Weg nach Jerusalem, um sich als Priester und Opfer am Kreuz darzubringen, uns in das dreifache Jubiläum hineinzuführen und ein gereinigtes Haus Gottes zu schaffen.
Die Darbietung des Menschen-Erretters Seiner Selbst zum Tod für die Erlösung (2)
Jesu bewusste Hingabe an Kreuz und Tod erfüllt Gottes ewigen Plan genau in Zeit und Ort und offenbart dabei seine makellose Reinheit und göttliche Weisheit gegenüber allen Prüfungen der religiösen Führer.
Die Darbietung des Menschen-Erretters Seiner Selbst zum Tod für die Erlösung (3)
Der Gott-Mensch Jesus lässt sich als wahres Passahlamm von Menschen prüfen, offenbart dabei seine göttlich-menschliche Person, den höchsten Maßstab an Moral und die Kraft seiner Erlösung, die uns in eine neue Schöpfung und in einen befreienden Umgang mit Besitz hineinführt.
Die Darbietung des Menschen-Erretters Seiner Selbst zum Tod für die Erlösung (4)
Der Abschnitt in Lukas 21 zeigt, wie der Menschen-Erretter sich selbst dem Tod entgegenstellt, indem er seine Jünger durch prophetische Worte, Ermutigung in Verfolgung und die Aussicht auf seine Wiederkunft auf die Erlösung am Kreuz vorbereitet.
Die Darbietung des Menschen-Erretters Seiner Selbst zum Tod für die Erlösung (5)
Die Botschaft zeigt, wie der Menschen-Erretter durch seine Worte über nahende Erlösung, Warnung und Entrückung seine Jünger auf sein Sterben vorbereitet und uns heute zu wachsamer Hoffnung inmitten einer verführerischen Zeit ruft.
Die Darbietung des Menschen-Erretters Seiner Selbst zum Tod für die Erlösung (6)
Die Botschaft zeigt, wie der Menschen-Erretter sich genau nach Gottes Plan dem Tod darbot, das alttestamentliche Passah durch das Mahl des Herrn ablöste und uns in ein anhaltendes Fest der Erlösung und des Genusses Gottes hineinführt.
Die Darbietung des Menschen-Erretters Seiner Selbst zum Tod für die Erlösung (7)
Der Artikel zeigt, wie der Menschen-Erretter als Lamm Gottes in den Tod geht, um in der Auferstehung als Brot – der eine Leib, die Gemeinde – unsere Erlösung und die währende Gemeinschaft mit dem dreieinen Gott zu schenken.
Der Tod des Menschen-Erretters (1)
Der Abschnitt Luk. 22:47–23:25 zeigt, wie der Menschen-Erretter als sündloser Gott-Mensch ungerecht verhaftet und verurteilt wird, um durch seinen freiwilligen Tod den Weg in die wahre Freiheit des göttlichen Jubeljahres zu öffnen.
Der Tod des Menschen-Erretters (2)
Der Abschnitt in Lukas 23:26-49 zeigt, wie der Menschen-Erretter zuerst unter der Verfolgung der Menschen leidet und dann unter dem Gericht Gottes als unser stellvertretender Erlöser stirbt, damit der Weg zu Gott endgültig geöffnet wird.
Der Tod des Menschen-Erretters (3)
Der Man-Erretter starb einen allumfassenden Tod, in dem er Sünde, Fleisch, alte Schöpfung, Satan und alle trennenden Ordnungen ein für alle Mal beseitigte, göttliches Leben freisetzte und uns in seine Ruhe und Ehre mit hinein nahm.
Die Auferstehung und Himmelfahrt des Menschen-Erretters (1)
Die Auferstehung des Menschen-Erretters ist Gottes kraftvolle Rechtfertigung seines Lebens und Werkes, der Beginn der neuen Schöpfung und die Grundlage dafür, dass der auferstandene Christus heute als lebengebender Geist bei seinen Jüngern ist und ihre Augen für die Schrift öffnet.
Die Auferstehung und Himmelfahrt des Menschen-Erretters (2)
Die Botschaft zeigt, wie der auferstandene und aufgefahrene Menschen-Erretter uns als Leben innerlich und als Kraft äußerlich ausrüstet, damit wir im Licht der Schrift leben und die Vergebung der Sünden als Jubeljahr Gottes bezeugen.
Die Menschwerdung des Menschen-Erretters, die den Zweck von Gottes Schöpfung des Menschen erfüllt (1)
Die Botschaft zeigt, wie der Menschen-Erretter Jesus durch seine Menschwerdung Gottes ursprünglichen Plan mit dem Menschen erfüllt: als nach Gottes Bild geschaffener Mensch Gott als Leben aufzunehmen, seine göttlichen Eigenschaften in menschlichen Tugenden auszudrücken und so eins mit ihm zu sein.
Die Menschwerdung des Menschen-Erretters, die den Zweck von Gottes Schöpfung des Menschen erfüllt (2)
Die Menschwerdung des Menschen-Erretters offenbart, wie Gott in Christus als zweiter Mensch die gefallene Menschheit wiederherstellt, um durch eine erhobene Menschlichkeit mit göttlichem Leben und Liebe den ursprünglichen Schöpfungszweck zu erfüllen.
Der höchste Maßstab der Moral des Menschen-Erretters, der Seine Qualifikation und den grundlegenden Faktor für Seine dynamische Errettung ausmacht (1)
Der Artikel zeigt, wie der Mensch-Erretter Jesus Christus durch die Einheit von göttlichen Eigenschaften und menschlichen Tugenden zum höchsten Maßstab der Moral wird und gerade so die Grundlage für Seine rettende Kraft in unserem Leben legt.
Der höchste Maßstab der Moral des Menschen-Erretters, der Seine Qualifikation und den grundlegenden Faktor für Seine dynamische Errettung ausmacht (2)
Die Botschaft zeigt, wie die höchste Moral des Mensch-Erretters aus der Vermengung göttlicher Eigenschaften mit menschlichen Tugenden entsteht, uns innerlich rettet und unsere gefallenen Tugenden erneuert und erhöht.
Das Gott-Mensch-Leben des Menschen-Erretters (1)
Der Artikel zeigt, wie der Menschen-Erretter Jesus als wahrer Mensch mit einem Gott-Mensch-Leben lebte, um uns nicht nur durch den Kreuzestod, sondern durch sein ganzes Leben in Gottes dynamische Errettung hineinzunehmen.
Das Gott-Mensch-Leben des Menschen-Erretters (2)
Der Mensch-Erretter Jesus Christus lebt als wahrer Gott und wahrer Mensch, damit in seinem Gott-Mensch-Leben Gottes Eigenschaften durch menschliche Tugenden sichtbar werden und uns zum Vorbild und zur Rettung dienen.
Die Vervielfältigung des Gott-Menschen (1)
Die Botschaft zeigt, wie der auferstandene Christus als lebengebender, allumfassender Geist in uns hineinkommt, uns neu gebiert und von innen her verändert, damit das Leben des Gott-Menschen in vielen Menschen vervielfältigt wird.
Die Vervielfältigung des Gott-Menschen (2)
Die Botschaft zeigt, wie der pneumatische Christus uns innerlich verwandelt, damit wir als Gott-Menschen leben, seine Herrlichkeit widerspiegeln und seine Tugenden in unserem Alltag ausdrücken.
Jubeljahr (1)
Die Botschaft zeigt das Jubeljahr als kraftvolle Verkündigung von Gottes Erlösung, die gefangene Menschen freisetzt und sie zu Gott als ihrem wahren Erbteil und ihrer Familie zurückruft.
Jubeljahr (2)
Der Artikel zeigt, wie das alttestamentliche Jubeljahr als Bild für das neutestamentliche Heil in Christus steht: gründend auf seiner Erlösung, führend in Freilassung, Heimkehr zu Gott und ruhiges Genießen seiner Gnade statt eigener religiöser Anstrengung.
Jubeljahr (3)
Das Jubeljahr zeigt, wie Gott uns in Christus aus Knechtschaft befreit und zu sich selbst als unserem wahren Erbteil zurückbringt, damit wir Ihn als unsere Nahrung und unsere Wohnstätte genießen.
Jubeljahr (4)
Das Jubeljahr zeigt das Evangelium als doppelte Gnade: Gott bringt uns als verlorene Menschen zu sich selbst als unserem Erbteil zurück und befreit uns aus der Knechtschaft der Sünde zu einem neuen Leben in der Kraft der Auferstehung.
Jubeljahr (5)
Das Jubeljahr zeigt in einem kraftvollen Bild, wie Gott gefallene Menschen aus Verlust und Knechtschaft in eine Lebensweise voller Ruhe, Freiheit und Freude in Christus als unserem guten Land zurückführt.
Jubeljahr (6)
Der Artikel zeigt, wie das biblische Jubeljahr in Christus heute als Leben voller Freiheit, Ruhe und Freude erfahrbar wird, indem wir den Dreieinen Gott als unseren Anteil genießen statt unter Leistung, Sorgen, Träumen und Leiden zu erschöpfen.
Die Auferstehung des Menschen-Erretters (1)
Die Auferstehung des Menschen-Erretters zeigt Gottes mächtige Rechtfertigung und Zustimmung zu Jesu Person und Erlösungswerk und ist der göttliche Beweis dafür, dass unsere Schuld vollständig bezahlt und wir vor Gott gerechtfertigt sind.
Die Auferstehung des Menschen-Erretters (2)
Die Auferstehung des Menschen-Erretters ist Gottes Bestätigung seines Werkes, der endgültige Sieg über Tod und Satan und die herrliche Erhöhung des Menschensohnes, in die wir als von Gott Geborene hineingenommen werden.
Die Auferstehung des Menschen-Erretters (3)
Jesu Auferstehung als Menschen-Erretter ist seine Umgestaltung zum lebengebenden Geist, in dem der dreieine Gott mit allen Erfahrungen von Menschwerdung, Menschsein und Kreuzestod in uns Wohnung nimmt, um unser Leben und alles zu sein.
Die Auferstehung des Menschen-Erretters (4)
Die Auferstehung des Menschen-Erretters ist ein fortlaufender Prozess, in dem Christus durch Sein Sterben zum lebensspendenden Geist wurde, um als dreieiner Gott in uns zu wohnen und uns in ein Leben von Tod und Auferstehung hineinzunehmen.
Die Auferstehung des Menschen-Erretters (5)
Die Auferstehung des Menschen-Erretters macht Ihn zum lebengebenden Geist, der gefallene Menschen neu hervorbringt, sie zur neuen Schöpfung macht und so die Gemeinde als seine vervielfältigte Fülle hervorbringt.
Die Auferstehung des Menschen-Erretters (6)
Die Auferstehung des Menschen-Erretters mündet darin, dass der pneumatische Christus als lebengebender Geist in den Glaubenden wohnt, sie zur neuen Schöpfung macht und sie in ein Leben in der Kraft der Auferstehung hineinführt.
Die Himmelfahrt des Menschen-Erretters (1)
Die Himmelfahrt des Menschen-Erretters ist seine feierliche Einsetzung in das himmlische Amt, in dem Er als Gott und Mensch Gottes Verwaltung ausführt und Gottes neutestamentliche Heilsabsicht verwirklicht.
Die Himmelfahrt des Menschen-Erretters (2)
Die Himmelfahrt des Menschen-Erretters zeigt, dass der in Auferstehung lebende Christus zugleich als verherrlichter, bekrönter und bevollmächtigter Herr in uns wirkt, um Gottes ewigen Plan durch sein Leben, seine Kraft und seine himmlische Autorität in uns und durch uns auszuführen.
Die Himmelfahrt des Menschen-Erretters (3)
Die erhobene Stellung des Mensch-Erretters in der Himmelfahrt wird durch eine fortwährende göttliche Übertragung real in der Gemeinde wirksam und dient letztlich dazu, in Christus alle Dinge unter einem Haupt zusammenzuführen.
Die Himmelfahrt des Menschen-Erretters (4)
Die Botschaft zeigt, wie der erhöhte Menschen-Erretter als Haupt des Leibes und als Hoherpriester im Himmel Gottes Fülle in der Gemeinde ausdrückt, für uns eintritt und als Ausführer des Neuen Testaments alle geistlichen Segnungen praktisch in unser Leben bringt.
Ein Vorwort
Das Vorwort entfaltet die Bibel als durchgehende Geschichte von Leben und Bau, zeigt die besondere Schlüsselfunktion des Johannesevangeliums in dieser Linie und lädt dazu ein, Christus als göttliche Lebensversorgung zu erfahren, durch die Gott sich in einem gemeinsamen Bau ausdrückt.
Eine Einführung in Leben und Bau (1)
Der Artikel zeigt, wie der ewige Sohn als das Wort Gottes kommt, um durch sein Leben und Licht Menschen neu zu zeugen und als Kinder Gottes in ein geistliches Bauwerk hineinzufügen.
Eine Einführung in Leben und Bau (2)
Der Artikel zeigt, wie der eingeborene Sohn durch seine Menschwerdung als Wort, Leben, Licht, Gnade und Wirklichkeit Gott sichtbar macht und uns in eine tiefe, erfahrbare Gemeinschaft mit dem Vater hineinführt.
Eine Einführung in Leben und Bau (3)
Jesus als Lamm Gottes mit dem Geist wie einer Taube nimmt unsere Sünde weg, schenkt neues Leben, verwandelt uns zu lebendigen Steinen und baut uns als Haus Gottes, in dem Himmel und Erde durch den Menschensohn verbunden sind.
Eine Einführung in Leben und Bau (4)
Der Beitrag zeigt, wie Gott auf der „Brücke der Zeit“ durch Schöpfung, Menschwerdung, Erlösung, Salbung und Bau zu seinem Ziel kommt: einer ewigen Wohnstätte in Christus und seiner erlösten, verwandelten Menschheit.
Das Prinzip des Lebens
Der Artikel zeigt, wie das Prinzip des Lebens im Johannesevangelium darin besteht, dass Christus unsere menschliche Situation der Schwachheit, Leere und des Todes berührt und in bleibendes, göttliches Leben verwandelt.
Der Zweck des Lebens
Der Herr verwandelt Tod in Leben, reinigt und baut so in seiner Auferstehungskraft das Haus Gottes, damit wir als Leib Christi seine Wohnung auf Erden sind.
Das Bedürfnis der sittlichen Menschen – die Wiederzeugung des Lebens (1)
Der Abschnitt zeigt, dass selbst hochmoralische und religiöse Menschen wie Nikodemus nicht bessere Belehrung, sondern die Wiederzeugung durch Gottes göttliches Leben brauchen, um wirklich gerettet zu sein und in das Königreich Gottes einzugehen.
Das Bedürfnis der sittlichen Menschen – die Wiederzeugung des Lebens (2)
Die Botschaft zeigt, dass auch moralisch anständige Menschen eine tiefe innere Neugeburt durch den Geist brauchen, die sie aus der alten, von der Schlange vergifteten Existenz in das Leben und Reich Gottes hineinversetzt.
Die Zunahme Christi und der unergründliche Christus
Der Artikel zeigt, wie Gott durch Wiedergeburt die Braut als Zunahme Christi hervorbringt und wie der unergründliche Christus als Haupt seiner Gemeinde das lebendige Wort und den Geist ohne Maß austeilt.
Das Bedürfnis der Unsittlichen – die Befriedigung des Lebens (1)
Die Begegnung Jesu mit der samaritanischen Frau zeigt, dass nur Christus die tiefe innere Leere des Menschen stillen kann, indem Er als lebendiges Wasser unser dürstendes Herz erfüllt.
Das Bedürfnis der Unsittlichen – die Befriedigung des Lebens (2)
Die Begegnung Jesu mit der samaritischen Frau zeigt, wie allein Christus als lebendiges Wasser die tiefste Lebenssehnsucht stillt und uns in einen geistlichen Lebensstil des Anbetens im Geist und der lebendigen Zeugenschaft führt.
Das Bedürfnis der Sterbenden – die Heilung des Lebens
Die Geschichte vom todkranken Sohn des königlichen Beamten zeigt, wie der Herr Jesus in unsere Schwachheit hineinkommt, durch Sein lebengebendes Wort unsere sterbende Existenz heilt und unser ganzes Wesen mit göttlichem Leben erfüllt.
Das Bedürfnis der Ohnmächtigen – die Belebung des Lebens
Anhand des Gelähmten am Teich Bethesda zeigt Johannes 5, wie nutzlos religiöses Gesetzeshalten für ohnmächtige Menschen ist und wie der Sohn Gottes durch sein lebendiges Wort Tote zum Leben erweckt und bleibende Hoffnung schenkt.
Das Bedürfnis der Hungrigen – die Speisung des Lebens (1)
Die Speisung der Fünftausend zeigt den hungrigen, von Satan verdorbenen Weltzustand und offenbart Christus als den kleinen, aber überreich reichen Lebensversorger, der uns in Auferstehung sowohl regenerierend als auch erlösend nährt.
Das Bedürfnis der Hungrigen – die Speisung des Lebens (2)
Der Artikel zeigt, wie Jesus im Johannesevangelium als Brot des Lebens in einer hungrigen und zugleich aufgewühlten Welt unsere tiefste Sehnsucht stillt, indem wir Ihn im Glauben als Friedenbringer, Erlöser und innere Lebensversorgung „essen“ und durch sein Wort und seinen Geist leben.
Das Bedürfnis der Durstigen – die Stillung des Lebens (1)
Der Artikel zeigt, wie Christus als Brot des Lebens und als lebendiges Wasser den tiefen Hunger und Durst des Menschen stillt – jetzt schon in unserem Wüstenleben und endgültig im ewigen „Laubhüttenfest“ des neuen Jerusalem.
Das Bedürfnis der Durstigen – die Stillung des Lebens (2)
Die Botschaft zeigt, wie der allmächtige, aber sich begrenzende Christus den Durst des Menschen durch den lebengebenden Geist stillt und uns einlädt, über alle äußeren Erscheinungen hinaus aus den „Rivers of living water“ zu leben.
Das Bedürfnis derer unter der Knechtschaft der Sünde – die Befreiung des Lebens (1)
Johannes 8 zeigt, wie Jesus als der große Ich-bin Menschen aus der Knechtschaft der Sünde befreit, indem er als erhöhter Menschensohn das Gift der alten Schlange richtet und uns als göttliches Leben innerlich von Schuld, Macht und Folge der Sünde löst.
Das Bedürfnis derer unter der Knechtschaft der Sünde – die Befreiung des Lebens (2)
Der Herr Jesus befreit Menschen aus der Knechtschaft der Sünde, indem Er als Licht des Lebens in ihnen scheint, als Realität Gottes Sein göttliches Wesen in sie hineinwirkt und sich ihnen als der große Ich Bin offenbart, damit sie in der Gemeinschaft mit Ihm in wahrer Freiheit leben.
Das Bedürfnis der Blinden in der Religion – das Sehen des Lebens und die Hütung des Lebens (1)
Die Geschichte des blindgeborenen Mannes zeigt, wie Jesus uns aus der toten Religiosität zu einem lebendigen Sehen führt, indem sein Wort mit unserer Menschlichkeit verbunden wird und unser altes Leben gewaschen wird.
Das Bedürfnis der Blinden in der Religion – das Sehen des Lebens und die Hütung des Lebens (2)
Der Artikel zeigt, wie Jesus in Joh. 10 die Gläubigen aus dem engen ‚Schafhof‘ der Religion in die Freiheit und Fülle seines eigenen Lebens führt, sie als guter Hirte nährt und dauerhaft bewahrt.
Das Bedürfnis der Toten – die Auferweckung des Lebens (1)
Die Geschichte von Lazarus zeigt, wie Jesus als Auferstehung und Leben mitten im Tod wirkt und wie menschliche Meinungen seine Auferstehungskraft im Gemeindeleben ausbremsen können.
Das Bedürfnis der Toten – die Auferweckung des Lebens (2)
Der Herr Jesus offenbart sich im Johannesevangelium als das Auferstehungsleben, das nicht unsere alte Natur verbessert, sondern aus tiefster Todesnot neues Leben schafft und so Gottes zerstreute Kinder zu einem geistlichen Haus sammelt.
Die Folge und Vermehrung des Lebens (1)
Die Botschaft zeigt, wie der Herr als Auferstehungsleben eine kleine, unscheinbare Gemeinschaft von Gereinigten zu einer Wohnstätte Gottes macht, in der Dienst, Lebenszeugnis und hingebungsvolle Liebe zusammenkommen und so die wahre Vermehrung des Lebens in der Gemeinde bewirken.
Die Folge und Vermehrung des Lebens (2)
Der Artikel zeigt, wie Jesu Tod und Auferstehung als „Korn Weizen“ die Gemeinde hervorbringt und vermehrt, den Vater verherrlicht, Satan und die Welt richtet und uns heute in ein Leben des Kreuzes, des Lichts und des lebendigen Wortes hineinruft.
Die Waschung des Lebens in Liebe, um die Gemeinschaft aufrechtzuerhalten (1)
Der Artikel zeigt, wie die Fußwaschung in Joh. 13 als Liebesdienst des Herrn verstanden werden kann, durch den Er unser tägliches Leben von der irdischen Verunreinigung reinigt, damit unsere Gemeinschaft mit Gott und untereinander lebendig bleibt.
Die Waschung des Lebens in Liebe, um die Gemeinschaft aufrechtzuerhalten (2)
Die geistliche Fußwaschung ist das liebevolle Wirken des Lebens Christi durch den Heiligen Geist, das uns von der irdischen Berührung reinigt und so unsere Gemeinschaft mit dem Herrn und miteinander lebendig erhält.
Die Austeilung des Dreieinen Gottes zur Hervorbringung Seiner Wohnung (1)
Johannes 14 zeigt, wie der Dreieine Gott sich selbst in uns hinein austeilt, um uns in den Vater hineinzubringen und als Leib Christi zu seiner Wohnstätte aufzubauen.
Die Austeilung des Dreieinen Gottes zur Hervorbringung Seiner Wohnung (2)
Die Botschaft zeigt, wie der Dreieine Gott durch den Tod und die Auferstehung Christi den Weg in Sich selbst öffnet, uns als lebendige Wohnung in Seinem Leib baut und uns durch den Sohn als Weg, Wirklichkeit und Leben in den Vater hineinbringt.
Die Austeilung des Dreieinen Gottes zur Hervorbringung Seiner Wohnung (3)
Johannes 14 zeigt, wie der Dreieine Gott als Vater, Sohn und Geist sich selbst in die Glaubenden austeilt, um sie als lebendige Wohnung Gottes aufzubauen.
Die Austeilung des Dreieinen Gottes zur Hervorbringung Seiner Wohnung (4)
Johannes 14 zeigt, wie der Dreieine Gott Sich selbst als Vater, Sohn und Geist in die Glaubenden hineingibt, um mit ihnen eine gegenseitige Wohnstätte zu bilden, in der wir in Ihm und Er in uns bleibt, was zu einem Leben in Liebe, Gegenwart und Frieden führt.
Der Organismus des Dreieinen Gottes in der göttlichen Ökonomie (1)
Johannes 15 zeigt den Dreieinen Gott als Quelle, Zentrum und Wirklichkeit eines lebendigen Organismus, in dem Christus als Weinstock und wir als Reben den Reichtum des göttlichen Lebens zur Verherrlichung des Vaters ausdrücken.
Der Organismus des Dreieinen Gottes in der göttlichen Ökonomie (2)
Der Artikel zeigt, wie der Dreieine Gott als Weinstock und inwohnender Geist einen lebendigen Organismus bildet, in dem wir als Reben durch sein Wort, seine Liebe und das Ausrichten unseres Sinnes auf den Geist im Leben wachsen, Frucht bringen und so den Vater verherrlichen.
Der Organismus des Dreieinen Gottes in der göttlichen Ökonomie (3)
Der Artikel zeigt, wie der Dreieine Gott als Weinstock und seine Jünger als Zweige in göttlicher Liebe Frucht bringen, von der religiösen Welt gehasst werden und doch durch den Geist der Wahrheit im wahren Gemeindeleben bewahrt und gestärkt werden.
Das Werk des Geistes zur Vermengung der Göttlichkeit mit der Menschlichkeit (1)
Der Heilige Geist wirkt, damit der Dreieine Gott durch den Tod und die Auferstehung des Sohnes als Geist der Wirklichkeit in uns Wohnung nimmt, uns aus Adam in Christus versetzt und so Göttlichkeit und Menschlichkeit miteinander vermengt.
Das Werk des Geistes zur Vermengung der Göttlichkeit mit der Menschlichkeit (2)
Der Heilige Geist verherrlicht den Sohn, indem er uns in die erfahrbare Wirklichkeit des dreieinen Gottes hineinführt, Christi göttliches Leben mit unserer Menschlichkeit vermengt und so die Gemeinde als lebendigen Organismus für Gottes ewigen Vorsatz aufbaut.
Das Gebet des Lebens (1)
Das Gebet des Herrn in Johannes 17 zeigt, wie der Dreieine Gott durch die Verherrlichung des Sohnes in Kreuz und Auferstehung, im Leben der Gemeinde und schließlich in der Neuen Jerusalem offenbart und erfahrbar wird.
Das Gebet des Lebens (2)
Der Artikel zeigt, wie das Gebet des Herrn in Johannes 17 offenbart, dass wahres Gebet in das Leben des Vaters hineinführt, uns in der göttlichen Familie eint und so zur praktischen, freudigen Einheit der Gläubigen im Leib Christi baut.
Das Gebet des Lebens (3)
Das Kapitel zeigt, wie Jesus in Johannes 17 für eine dreifach gegründete Einheit betet – durch das Leben des Vaters, durch die heiligende Wirkung des Wortes und in der Herrlichkeit, damit die Glaubenden den Dreieinen Gott gemeinsam sichtbar machen.
Das Gebet des Lebens (4)
Das Gebet in Johannes 17 zeigt, wie Jesus durch Kreuz und Auferstehung eine dreifache Einheit in Leben, Heiligung und Herrlichkeit hervorbringt, in der die Gemeinde als gebautes Haus Gottes die Herrlichkeit des Dreieinen Gottes sichtbar macht.
Das verarbeitete Leben zur Vermehrung (1)
Der Artikel zeigt, wie der Herr Jesus als das eine Weizenkorn freiwillig durch Kreuz und Tod ging, um sein göttliches Leben freizusetzen, viele Brüder hervorzubringen und so Gottes ewigen Plan der Vermehrung zu erfüllen.
Das verarbeitete Leben zur Vermehrung (2)
Der Johannesbericht von Jesu Tod zeigt nicht nur seine stellvertretende Erlösung, sondern vor allem, wie sein unzerstörbares Auferstehungsleben durch das Durchbohren seiner Seite freigesetzt wird, um in vielen Glaubenden Vermehrung zu bewirken und die Gemeinde hervorzubringen.
Die Bewegung des Evangeliumsdienstes des Sklaven‑Erlösers (1)
Markus 4:35–5:43 zeigt, wie der Sklaven‑Erlöser mit göttlicher Autorität Rebellion, dämonische Bindungen und todbringende Krankheit überwindet und so das Königreich Gottes konkret in das Leben von Menschen und in unsere Welt hineinbringt.
Die Bewegung des Evangeliumsdienstes des Sklaven‑Erlösers (2)
Markus 6:1-44 zeigt, wie der Sklaven-Erlöser trotz Ablehnung den Evangeliumsdienst ausweitet, indem er seine Jünger sendet, in der Kraft der Wahrheit die Werke der Finsternis zerbricht und viele durch das Teilen göttlichen Lebens nährt und heilt.
Die Bewegung des Evangeliumsdienstes des Sklaven‑Erlösers (3)
Markus 6:14-56 zeigt, wie der Sklaven-Erlöser mitten in Ablehnung und Ungerechtigkeit sein Evangelium voranbringt, seine Jünger versorgt, durchträgt und viele heilt – ein lebendiges Bild für das heutige Gemeindeleben im Reich Gottes.
Die Bewegung des Evangeliumsdienstes des Sklaven‑Erlösers (4)
Markus 7:1-23 zeigt, wie der Sklaven‑Erlöser vom Umgang mit äußeren Problemen zur Enthüllung des verdorbenen menschlichen Herzens übergeht und uns damit den Weg zu echter Reinigung und Anbetung eröffnet.
Die Bewegung des Evangeliumsdienstes des Sklaven‑Erlösers (5)
Der Abschnitt in Markus 7 zeigt, wie der Sklaven‑Erlöser durch das Wort Gottes die wahre Verdorbenheit des menschlichen Herzens enthüllt, menschliche Traditionen entlarvt und uns auf den Weg führt, unser Herz von Ihm reinigen und erneuern zu lassen.
Die Bewegung des Evangeliumsdienstes des Sklaven‑Erlösers (6)
Der Abschnitt über die syrophönizische Frau zeigt, wie der Sklaven‑Erlöser in seinem Evangeliumsdienst nicht nur Wunder tut, sondern sich selbst als Brot und Lebensversorgung austeilt – zuerst für die Kinder Israels, dann auch für die „Hündlein“ aus den Nationen.
Die Bewegung des Evangeliumsdienstes des Sklaven‑Erlösers (7)
Markus 7:31–8:26 zeigt, wie der Sklaven‑Erlöser unsere geistlichen Ohren, Zungen und Augen heilt, damit wir Gottes Wort hören, für Ihn sprechen und andere mit Christus als Lebensbrot versorgen können.
Die Bewegung des Evangeliumsdienstes des Sklaven‑Erlösers (8)
Markus 8:27–9:13 zeigt, wie der Sklaven‑Erlöser seine Jünger in eine klare geistliche Atmosphäre führt, ihnen sich selbst als den Christus und als den leidenden Menschensohn offenbart und sie in ein Leben des Selbstverleugnens hineinruft, damit sie an seinem Kreuz und seiner Auferstehung teilhaben.
Die Bewegung des Evangeliumsdienstes des Sklaven‑Erlösers (9)
Die Botschaft zeigt, wie der Sklaven‑Erlöser uns in den Weg hineinruft, unser Selbst und unsere Seelenlust im Licht des Kreuzes zu verleugnen, Christus in seiner Auferstehung zu leben und allein auf seine Stimme zu hören, sodass sein Reich in uns Gestalt gewinnt.
Die Bewegung des Evangeliumsdienstes des Sklaven‑Erlösers (10)
Der Abschnitt Markus 8:27–9:13 zeigt den Höhepunkt des Evangeliums: Jesus offenbart seine Person, seinen Tod und seine Auferstehung als göttliches Geheimnis und als allumfassenden Ersatz für alles, was wir aus uns selbst sind, damit wir ihn im Alltag als unser Leben leben.
Die Bewegung des Evangeliumsdienstes des Sklaven‑Erlösers (11)
Markus 9:14-50 zeigt, wie der Sklaven-Erlöser seine Jünger in Gebet, Demut und weitherziger Einheit trainiert, damit sie in seinem Evangeliumsdienst nicht aus sich selbst, sondern in seiner Kraft leben.
Die Bewegung des Evangeliumsdienstes des Sklaven‑Erlösers (12)
Markus 9:38-50 zeigt, wie der Sklaven-Erlöser seine Jünger zu Toleranz, innerer Reinigung und einem Leben „nicht mehr ich, sondern Christus“ ruft, damit sie im kommenden Königreich die Fülle des ewigen Lebens genießen statt züchtigende Strafe zu erleiden.
Die Bewegung des Evangeliumsdienstes des Sklaven‑Erlösers (13)
Markus 9:38-50 zeigt, wie Christus uns durch Demut, innere Reinigung und gnädig gewürzte Worte in einen dienenden Lebensstil führt, der Einheit bewahrt und sein Evangelium glaubwürdig macht.
Die Bewegung des Evangeliumsdienstes des Sklaven‑Erlösers (14)
Markus 10 zeigt, wie der Sklaven‑Erlöser mit seinem Tod und seiner Auferstehung unser Ersatz wird, damit wir Ehe, geistliches Altern und Reichtum im Blick auf das Königreich Gottes recht einordnen und so in das kommende Reich eingehen können.
Die Bewegung des Evangeliumsdienstes des Sklaven‑Erlösers (15)
Markus 10:1-31 zeigt, wie der Sklaven‑Erlöser uns von innen her verändert, damit wir Ehe, geistliche Alterung und Reichtum in seiner Todes‑ und Auferstehungswirklichkeit erleben und so wirklich in das Königreich Gottes hineinkommen.
Die Bewegung des Evangeliumsdienstes des Sklaven‑Erlösers (16)
Auf dem Weg nach Jerusalem offenbart der Sklaven-Erlöser seinen Jüngern, dass der Weg des Evangeliumsdienstes durch den freiwilligen Gang in Tod und Auferstehung führt und uns in einen dienenden Lebensstil im Reich Gottes hineinzieht.
Die Bewegung des Evangeliumsdienstes des Sklaven‑Erlösers (17)
Die Botschaft zeigt, wie Jesus als Sklaven-Erlöser durch seinen Weg nach Jerusalem, seine Lehre vom Weg zur Herrlichkeit und die Heilung des blinden Bartimäus unsere geistliche Blindheit entlarvt, uns in seine tod-durchgehende Auferstehung hineinruft und uns von Positionsstreben zu einem Leben im Licht seines Kreuzes führt.
Die Vorbereitung des Sklaven‑Erlösers für Seinen erlösenden Dienst (1)
Jesu Weg nach Jerusalem zeigt, wie der Sklaven‑Erlöser seine Jünger durch Tod und Auferstehung in die volle Freude an sich selbst und in das Königreich Gottes hineinführt und dabei bewusst Umfeld, Gegner und Nachfolger auf sein erlösendes Werk vorbereitet.
Die Vorbereitung des Sklaven‑Erlösers für Seinen erlösenden Dienst (2)
Markus 11:1-26 zeigt, wie der Sklaven‑Erlöser durch das Fluchwort über den Feigenbaum und die Reinigung des Tempels den Übergang von einem fruchtlosen Israel zu einer neuen, betenden und glaubenden Gemeinschaft vorbereitet und damit den Weg für Sein erlösendes Sterben bahnt.
Die Vorbereitung des Sklaven‑Erlösers für Seinen erlösenden Dienst (3)
Die Botschaft zeigt, wie der Sklaven‑Erlöser in den letzten sechs Tagen vor Seinem Kreuzestod in göttlicher Weisheit und menschlicher Würde handelt, um die neue Schöpfung vorzubereiten, und was das für unser Leben mit Christus heute bedeutet.
Die Vorbereitung des Sklaven‑Erlösers für Seinen erlösenden Dienst (4)
Die Auseinandersetzungen Jesu im Tempel zeigen, wie der Sklaven‑Erlöser als wahres Passahlamm geprüft, als Herr der Auferstehung offenbart und als Mittelpunkt aller Schrift erkannt wird – zu unserem Glauben, unserer Liebe und unserer Hingabe heute.
Die Vorbereitung des Sklaven‑Erlösers für Seinen erlösenden Dienst (5)
Markus 11–12 zeigt, wie der Sklaven‑Erlöser die Fragen menschlicher Kultur entlarvt, sich als Herr und Sohn Davids offenbart und seine Jünger von leerer Gelehrsamkeit zu einer verborgenen, opferbereiten Wirklichkeit vor Gott führt.
Die Vorbereitung des Sklaven‑Erlösers für Seinen erlösenden Dienst (6)
Markus 13 zeigt, wie der Herr Jesus seine Jünger mitten in einer von religiöser Leere, Gericht und kommenden Erschütterungen geprägten Zeit auf seinen Tod und die Geburt des einen neuen Menschen vorbereitet und ihnen in allem eine hoffnungsvolle Perspektive gibt.
Die Vorbereitung des Sklaven‑Erlösers für Seinen erlösenden Dienst (7)
Markus 13 zeigt, wie der Sklaven-Erlöser seine Jünger durch Prophetie, Ermahnung zum Wachen und die Offenbarung von Gottes Plan mit Israel und der Gemeinde auf seinen erlösenden Dienst vorbereitet – damit wir heute im Licht seiner Wiederkunft leben.
Die Vorbereitung des Sklaven‑Erlösers für Seinen erlösenden Dienst (8)
Markus 13 zeigt, wie der Herr Jesus seine Jünger durch das Gericht über die alte Schöpfung in seine Tod-und-Auferstehungs-Wirklichkeit hineinführt, damit der neue Mensch hervorgebracht wird und wir Christus als unseren allumfassenden Ersatz genießen.
Die Vorbereitung des Sklaven‑Erlösers für Seinen erlösenden Dienst (9)
Markus 14:1-11 zeigt, wie der Sklaven‑Erlöser inmitten von Mordplänen und Verrat die hingebungsvolle Liebe eines „gereinigten Aussätzigen“ und einer Frau empfängt und so als wahres Passahlamm und vollständiger Ersatz für die Seinen offenbar wird.
Die Vorbereitung des Sklaven‑Erlösers für Seinen erlösenden Dienst (10)
Beim Mahl im Obergemach ersetzt der Sklaven‑Erlöser das Passah durch sein eigenes Mahl, um seine Jünger in die Wirklichkeit seines Todes, seiner Auferstehung, seiner selbst und seines mystischen Leibes hineinzuführen und so den neuen Menschen für das Königreich Gottes hervorzubringen.
Die Vorbereitung des Sklaven‑Erlösers für Seinen erlösenden Dienst (11)
Das vom Herrn eingesetzte Abendmahl offenbart tief, wie der Dreieine Gott selbst unsere Lebensversorgung, unser Segen und das Wachstum des neuen Menschen im Königreich Gottes wird.
Die Vorbereitung des Sklaven‑Erlösers für Seinen erlösenden Dienst (12)
Der Abschnitt zeigt, wie der Sklaven‑Erlöser durch Gethsemane, das Kreuz und die Auferstehung nicht nur selbst den Weg der Erlösung geht, sondern seine Jünger durch Warnung, Gebet und liebevolle Entlarvung ihres natürlichen Menschen in seinen Tod und seine Auferstehung hineinzieht, um sie als seine Reproduktion für Gottes ewigen Vorsatz und den neuen Menschen zu gewinnen.
Der Tod und die Auferstehung des Sklaven‑Erlösers zur Vollbringung der Erlösung Gottes (1)
Die Botschaft zeigt, wie der Sklaven‑Erlöser bewusst durch Arrest, Gericht und Kreuz ging, um als wahres Passahlamm alle Opfer zu ersetzen, Gottes Erlösungsplan zu erfüllen und uns in seinen Weg durch den Tod hineinzunehmen.
Der Tod und die Auferstehung des Sklaven‑Erlösers zur Vollbringung der Erlösung Gottes (2)
Die Kreuzigung und Auferstehung des Sklaven‑Erlösers offenbart, wie Christus als verworfener Märtyrer und stellvertretender Erlöser den Fluch trägt, den Zugang zu Gott öffnet und uns in eine hoffnungsvolle Ruhe und ein neues Leben hineinführt.
Der Tod und die Auferstehung des Sklaven‑Erlösers zur Vollbringung der Erlösung Gottes (3)
Die Botschaft zeigt, wie der Sklaven-Erlöser als wahrer Gott-Mensch am Kreuz von Gott gerichtet wurde, ohne seine göttliche Natur zu verlieren, und wie dadurch eine Erlösung mit ewiger Wirksamkeit vollbracht wurde.
Der Tod und die Auferstehung des Sklaven‑Erlösers zur Vollbringung der Erlösung Gottes (4)
Die Botschaft entfaltet, wie der dreieine Gott durch den Tod und die Auferstehung des Gott‑Menschen Jesus Christus alle negativen Mächte richtet, die göttliche Liebe in wirksamer Erlösung offenbart und so den Weg für ein neues, von Gottes Leben geprägtes Menschsein öffnet.
Der Tod und die Auferstehung des Sklaven‑Erlösers zur Vollbringung der Erlösung Gottes (5)
Die Auferstehung des Sklaven‑Erlösers eröffnet uns eine allumfassende Erlösung, in der der pneumatische Christus als Auferstandener unser Leben, unsere Hoffnung und die Realität des Königreichs Gottes in uns wird.
Die Auferstehung und Himmelfahrt des Sklaven‑Erlösers und Seine universale Ausbreitung des Evangeliums durch Seine Jünger
Die Auferstehung und Himmelfahrt des Sklaven‑Erlösers zeigen Gottes Bestätigung seines vollbrachten Werkes und führen zu einer universalen Ausbreitung des Evangeliums durch Jünger, die im lebengebenden Geist leben und so an Gottes Plan zur Erneuerung aller Schöpfung teilhaben.
Ein Leben ganz gemäß und für Gottes neutestamentliche Ökonomie (1)
Der Artikel zeigt anhand des Markusevangeliums, wie das Leben Jesu als Gott-Mensch Gottes neutestamentliche Ökonomie sichtbar macht und uns in eine himmlische Vision hineinruft, die Gemeinde, Reich und Neues Jerusalem umfasst.
Ein Leben ganz gemäß und für Gottes neutestamentliche Ökonomie (2)
Der Artikel zeigt, wie Gottes neutestamentliche Ökonomie – Gott selbst als Leben in seinem Volk – im Leben Jesu nach dem Markusevangelium sichtbar wird, im Kontrast zu einer frommen, aber gemischten Lebensweise, und wie wir heute praktisch aus diesem Leben für den Leib Christi leben können.
Ein Leben ganz gemäß und für Gottes neutestamentliche Ökonomie (3)
Der Artikel zeigt, wie das Leben Jesu im Markus-Evangelium als Muster der neutestamentlichen Ökonomie Gottes sichtbar wird: nicht Gesetzeshaltung oder äußerliche Perfektion, sondern das Leben des Dreieinen Gottes in uns, das den Leib Christi aufbaut.
Ein Leben ganz gemäß und für Gottes neutestamentliche Ökonomie (4)
Der Artikel zeigt, wie das Evangelium nach Markus den radikalen Beginn des Evangeliums als Ende alles bloß Menschlichen und als Werk des Dreieinen Gottes offenbart, der sich selbst als Leben in uns hineinarbeitet, sodass echte christliche Tugenden als Ausdruck Christi in Seinem Leib hervorkommen.
Ein Leben ganz gemäß und für Gottes neutestamentliche Ökonomie (5)
Der Artikel zeigt, wie Jesus durch Taufe, Geistempfang und Sein Leben im Königreich Gottes ein Leben ganz gemäß Gottes neutestamentlicher Ökonomie vorlebt und wie dieses Leben heute praktisch in unserem Alltag Ausdruck findet.
Ein Leben ganz gemäß und für Gottes neutestamentliche Ökonomie (6)
Die Botschaft zeigt, dass das Leben Jesu ganz im Sinn von Gottes neutestamentlicher Ökonomie ein säendes Leben war, in dem Er als Sämann sich selbst als Same des Reiches Gottes in Menschen hineinlegte, damit in der Gemeinde als Gottes Ackerfeld Christus heranwächst.
Ein Leben ganz gemäß und für Gottes neutestamentliche Ökonomie (7)
Der Artikel zeigt, wie Gott in seiner neutestamentlichen Ökonomie nicht auf religiöse oder moralische Verbesserung zielt, sondern den lebendigen Christus als Samen des Lebens in uns sät, damit wir aus ihm heraus leben.
Ein Leben ganz gemäß und für Gottes neutestamentliche Ökonomie (8)
Der Artikel zeigt anhand des Markusevangeliums, wie Jesus ein Leben ganz gemäß Gottes neutestamentlicher Ökonomie lebte, wie Er uns durch zweifache Heilung von Sünde und geistlicher Blindheit befreit und in ein hörendes, sprechendes und sehendes Leben in Christus hineinführt.
Ein Leben ganz gemäß und für Gottes neutestamentliche Ökonomie (11)
Der Artikel zeigt, wie das schlichte Markusevangelium die tiefe Realität eines Lebens offenbart, das alle alten religiösen und kulturellen Maßstäbe hinter sich lässt, um als Ausdruck von Gottes neutestamentlicher Ökonomie im Reich Gottes und im Leib Christi zu leben.
Ein Leben ganz gemäß und für Gottes neutestamentliche Ökonomie (12)
Der Artikel zeigt, wie Christus als Verkörperung des Dreieinen Gottes sich selbst als Lebenssamen in uns sät, uns durch Kreuz und Auferstehung mit sich vereint und uns in ein Leben hineinführt, das ganz gemäß und für Gottes neutestamentliche Ökonomie ist.
Ein Leben ganz gemäß und für Gottes neutestamentliche Ökonomie (13)
Die Botschaft zeigt, wie Jesus sich selbst als Saat in Gottes auserwähltes Volk sät, damit das Reich Gottes in der Gemeinde heranwächst und sowohl Gottes ewigen Vorsatz erfüllt als auch uns mit göttlicher Freude erfüllt.
Ein Leben ganz gemäß und für Gottes neutestamentliche Ökonomie (14)
Der Artikel zeigt, wie Christus sich selbst als Same des Königreiches in Gottes auserwähltes Volk sät, dieses durch Tod und Auferstehung von krankem Boden zu gutem Erdreich heilt und so das Reich Gottes als sein eigenes Leben in uns aufwachsen lässt.
Ein Leben ganz gemäß und für Gottes neutestamentliche Ökonomie (15)
Der Artikel zeigt, wie Gottes Königreich als inneres Wirken des transfigurierten Christus in uns verstanden wird, das durch Gottes neutestamentliche Ökonomie, unser Entleeren von allen Ersatzdingen und das Wachstum des göttlichen Lebens zu einem reichen Eingang in sein ewiges Reich führt.
Ein Leben ganz gemäß und für Gottes neutestamentliche Ökonomie (16)
Der Artikel zeigt, wie der eine Heilige Geist in seinem wesentlichen und in seinem wirtschaftlichen Wirken unser Sein und unseren Dienst prägt, damit wir als Fortsetzung Christi in Gottes neutestamentlicher Ökonomie leben.
Ein Leben ganz gemäß und für Gottes neutestamentliche Ökonomie (17)
Der Artikel zeigt, wie der allumfassende, lebengebende Geist – der pneumatische Christus – in uns wohnt, uns mit überreicher Versorgung trägt und uns befähigt, ganz gemäß und für Gottes neutestamentliche Ökonomie zu leben.
Ein Leben ganz gemäß und für Gottes neutestamentliche Ökonomie (18)
Gottes neutestamentliche Ökonomie zeigt sich vom Kommen des Sohnes bis zur Vollendung im Neuen Jerusalem als Geschichte des dreieinen Gottes, der in Christus und durch den Geist eine Gemeinde hervorbringt, die sein Reich und seine Wohnstätte ist.
Ein Leben ganz gemäß und für Gottes neutestamentliche Ökonomie (19)
Die Botschaft zeigt, wie der siebenfach verstärkte Geist den scheinbar schwachen Zustand der Gemeinde in eine goldene Leuchterwirklichkeit und letztlich in den Bau des Neuen Jerusalem verwandelt, indem der Dreieine Gott selbst unsere Lebensversorgung und innere Essenz wird.
Einleitung, Thema und Inhalt des Evangeliums (1)
Das Lukasevangelium zeigt uns den Herrn Jesus als wahren Menschen und Erlöser, in dem göttliche Eigenschaften und menschliche Tugenden eins werden und der so in der höchsten Form von Liebe und Moral handelt, um alle Sünder zu retten.
Einleitung, Thema und Inhalt des Evangeliums (2)
Der Artikel zeigt, wie das Lukas-Evangelium den Man-S Heiland als vollkommenen Gott-Menschen offenbart, dessen Rettung in der höchsten sittlichen Lebensführung besteht, und wie dieser Christus heute in den Gläubigen lebt, um Gottes Liebe, Licht, Heiligkeit und Gerechtigkeit in ihren menschlichen Tugenden auszudrücken.
Die Vorbereitung des Menschen-Erretters in Seiner Menschlichkeit mit Seiner Göttlichkeit (1)
Die Vorbereitung des Menschen-Erretters zeigt, wie Gott durch wunderbare Empfängnisse und das Einswerden von Menschlichkeit und Göttlichkeit den Weg für das Kommen des Gott-Menschen Jesus und seines Heils bereitet.
Die Vorbereitung des Menschen-Erretters in Seiner Menschlichkeit mit Seiner Göttlichkeit (2)
Die Vorbereitung des Menschen-Erretters zeigt sich in Elisabeths Segen und in Marys Lobpreis: Gott wirkt in verborgener Schwachheit, offenbart den göttlich-menschlichen Retter und bereitet glaubende Menschen zu, die von seinem Wort erfüllt sind und ihn in Geist und Seele erhöhen.
Die Vorbereitung des Menschen-Erretters in Seiner Menschlichkeit mit Seiner Göttlichkeit (3)
Die Vorbereitung des Menschen-Erretters zeigt, wie Gott in der Geburt und Jugend des Vorläufers sowie im zweifachen Zeugnis über Christus als Horn des Heils und aufgehende Sonne Seine göttlich-menschliche Errettung vorbereitet und einen neuen Weg jenseits von Tradition und Religion eröffnet.
Die Vorbereitung des Menschen-Erretters in Seiner Menschlichkeit mit Seiner Göttlichkeit (4)
Lukas 2 zeigt, wie der Menschen-Erretter inmitten äußerer Niedrigkeit und innerer Verborgenheit als wahrer Mensch und als mächtiger Gott vorbereitet wird, um Gottes Heilsplan zu erfüllen und unser Leben heute in Weisheit und Gnade zu prägen.
Die Vorbereitung des Menschen-Erretters in Seiner Menschlichkeit mit Seiner Göttlichkeit (5)
Die Vorbereitung des Menschen-Erretters zeigt, wie Jesus durch die Taufe des Johannes und die Salbung durch den Vater in Seinen Dienst eingeführt wird, um verlorene Menschen durch Buße, neues Leben im Geist und die Realität des Königreichs Gottes zu retten.
Die Vorbereitung des Menschen-Erretters in Seiner Menschlichkeit mit Seiner Göttlichkeit (6)
Die Botschaft zeigt, wie der Menschen-Erretter durch Taufe und Salbung vorbereitet wurde, um in vollkommener Menschlichkeit und mit der Kraft des Heiligen Geistes Gott sichtbar zu machen – und was das für unser Leben vor Gott bedeutet.
Die Vorbereitung des Menschen-Erretters in Seiner Menschlichkeit mit Seiner Göttlichkeit (7)
Der Beitrag zeigt, wie der Menschen-Erretter in Lukas 3–4 als wahrer Mensch mit göttlicher Würde vorbereitet wird, indem seine Herkunftslinie von Adam bis Gott und seine Versuchungssiege im Geist offenbaren, wie Gottes Heilsplan in Christus mündet und uns zu einem Leben im Vertrauen auf seine siegreiche Menschlichkeit einlädt.
Die Vorbereitung des Menschen-Erretters in Seiner Menschlichkeit mit Seiner Göttlichkeit (8)
Die Botschaft zeigt, wie Gott von Anfang an einen Gott-Menschen wollte, wie Jesus als solcher vorbereitet und ausgerüstet wurde und wie Gläubige heute in dieser gott-menschlichen Realität leben können.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften in Galiläa (1)
Der Abschnitt in Lukas 4 zeigt, wie der Menschen-Erretter in Galiläa in vollkommenen menschlichen Tugenden und mit göttlicher Vollmacht das Gnaden-Jubeljahr Gottes ausruft und im Dienst des Wortes, der Befreiung und Heilung das Königreich Gottes als gute Nachricht sichtbar macht.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften in Galiläa (3)
Die Begebenheiten in Lukas 5–6 zeigen, wie der Menschen-Erretter gefallene Menschen in ihrer ganzen Not berührt, reinigt, heilt, wertschätzt und befreit und darin seine menschlichen Tugenden mit seinen göttlichen Eigenschaften offenbart.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften in Galiläa (4)
Die Botschaft zeigt, wie der Mensch-Erretter aus Lukas 6 in völliger Einheit mit Gott handelt, die höchste christliche Moral offenbart und uns als von Gott Geborene in ein Leben der göttlichen Liebe und Barmherzigkeit hineinführt.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften in Galiläa (5)
Jesu Lehre in Lukas 6:17-49 zeigt den höchsten Maßstab göttlicher Moral, der aus dem göttlichen Leben in uns entspringt und sich durch Sein lebendiges Wort praktisch in Vergebung, Barmherzigkeit und einem standfesten Leben ausdrückt.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften in Galiläa (6)
Lukas 7:1-35 zeigt, wie der Menschen-Erretter in Galiläa mit einem Wort heilt, Tote auferweckt und seinen Wegbereiter stärkt – und darin seine göttliche Autorität und Barmherzigkeit in vollkommenen menschlichen Tugenden offenbart.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften in Galiläa (7)
Anhand der Begegnung Jesu mit der sündigen Frau bei dem Pharisäer Simon zeigt der Artikel, wie der Mensch-Erretter in höchster moralischer Würde Sünden vergibt, Glauben weckt, Liebe hervorbringt und in einen Weg des Friedens führt.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften in Galiläa (8)
Aus vergebenen Sündern macht der Menschen-Erretter Menschen mit einem gereinigten Herzen, die in seinem Leben wachsen, als Lichter leuchten und so zu seinen wirklichen Verwandten werden.
Gottes Gericht über Sein Volk
Der Artikel zeigt, wie Gottes Gericht über Sein Volk aus Hesekiel auf Seine Gemeinde heute zielt, um alle Götzen und Vermischung zu reinigen, die Herrlichkeit Gottes wiederherzustellen und uns tiefer zu Christus als unserer wahren Hoffnung und Rettung zu führen.
Gottes Gericht über die Nationen
Gottes Gericht über die Nationen zeigt, wie der Herr alles richtet, was sein Volk und seine Gemeinde angreift oder verführt, um sein Ziel mit Christus und der Gemeinde dennoch sicher zum Ziel zu bringen.
Gottes Wiederherstellung durch Leben
Der Artikel zeigt, wie Gott durch Sein Leben richtet und wiederherstellt, indem Er Sein Volk aus der Zerstreuung zu Christus als gutem Land, zur Fürsorge des guten Hirten und zu einem erneuerten Herzen und Geist zurückbringt.
Die äußere und innere Wiederherstellung durch Leben
Gott stellt sein Volk äußerlich und innerlich wieder her, indem er uns aus der Zerstreuung zurückführt, durch das Blut Christi reinigt, uns ein neues Herz und einen neuen Geist gibt und uns in den reichen Genuss Christi als unser gutes Land bringt.
Die dürren Gebeine, die zwei Stäbe und das Heer
Die Vision von den dürren Gebeinen und den zwei Stäben zeigt, wie Gott sein totes, zerstreutes Volk durch Sein redendes Wort und Seinen Geist zu einem lebendigen Heer und zu Seinem Wohnort in praktischer Einheit erneuert.
Die Vision des heiligen Gebäudes Gottes
Der Artikel zeigt, wie Gott uns durch geistliche Reife, durch die Rückkehr zu Christus und durch Christus als Tor und Mauer in die Wirklichkeit des heiligen Gebäudes Gottes – seiner Gemeinde als Wohnung und Zeugnis auf der Erde – hineinführt.
Die äußeren und inneren Vorhöfe
Die äußeren und inneren Vorhöfe in Hesekiels Tempelvision zeigen, wie der Herr uns von der Freude an Christus als unseren Opfern hinführt zu einem priesterlichen Leben in Auferstehung, das Gott allein geweiht ist.
Der Altar
Der Altar in Hesekiels Vision zeigt die Kreuzesmitte des Universums, wo Gott und Mensch einander begegnen, der alte Mensch beendet und Gottes Leben freigesetzt wird, damit wir in die Realität von Gemeinde und Gegenwart Gottes hineingeführt werden.
Der Tempel und die Seitenkammern
Der Tempel mit seinen Seitenkammern zeigt, wie der Dreieine Gott in Christus eine wohnende, verantwortliche und immer reichere Gemeinde hervorbringt, die als Fülle Christi seine Herrlichkeit ausdrückt.
Das Gebäude hinten, die Mauern, der Räucheraltar, die heiligen Kammern und die Kochstätten
Die Vision vom Gebäude hinten, den Mauern, dem Räucheraltar, den heiligen Kammern und den Kochstätten zeigt die unerschöpflichen Reichtümer Christi, seine vollkommene Menschlichkeit und die reifende Gemeinschaft der Priester als Bild für ein abgesondertes, ausgewogenes Gemeindeleben.
Die Rückkehr von Gottes Herrlichkeit in das Haus
Die Botschaft zeigt, dass Gottes Herrlichkeit nur zu Seinem Haus, der Gemeinde, zurückkehrt, wenn die Kirche als heilige Wohnstätte Gottes gebaut, gereinigt und nach Seinem Hausmaß ausgerichtet ist.
Die Priester und die Opfer
Der Artikel zeigt, wie Gott in Hesekiel die Priester und die Opfer neu ordnet, um ein von Christus erfülltes Leben im Dienst, in der Absonderung und im beständigen Genießen seines Erlösungswerks zu offenbaren.
Der vom Haus aus fließende Fluss
Der vom Haus aus fließende Fluss in Hesekiel 47 zeigt, wie Gottes Leben aus Seinem Haus hervorströmt, wenn Sein Volk gebaut, Ihm geweiht und von Ihm gemessen ist, und wie dieser Strom alles lebendig macht, was sich nicht mit halben Wegen zufriedengibt.
Das heilige Land und die heilige Stadt
Der Artikel zeigt, wie Christus als das gute Land und die heilige Stadt in 1.Mose, der Geschichte Israels, in Hesekiel und in der Offenbarung offenbart wird und wie wir heute aus diesem reichen Land leben, damit Gott unter uns wohnt und regiert.
Das einleitende Wort und Jehovas Liebe zu Jakob und Sein Handeln mit den Söhnen Levis
Der Artikel zeigt, wie Gottes Liebe zu Jakob und Sein strenges Handeln mit den Söhnen Levis in Maleachi die Vorbereitung auf Christus offenbart und uns heute zu einem gereinigten priesterlichen Leben vor Gott ruft.
Der Weg zur Herrlichkeit (1)
Der Artikel zeigt, wie der von Menschen abgelehnte himmlische König Jesus Christus seine Jünger auf einen Weg führt, der durch zunehmende Ablehnung hindurch in die Herrlichkeit des Königreichs der Himmel mündet, und wie wir heute geistlich an diesem Weg teilhaben können.
Der Weg zur Herrlichkeit (2)
Anhand der Speisung der Fünftausend zeigt der Artikel, wie Jesus auf dem Weg zur Herrlichkeit unsere Armut aufdeckt, uns aus dem Gesetz in die Gnade führt und unser geringes Opfer in überfließende Lebensversorgung für viele verwandelt.
Der Weg zur Herrlichkeit (3)
Der Weg zur Herrlichkeit führt mitten durch Stürme und Mangel, doch der erhöhte Herr betet für seine Gemeinde, ruft uns zu einem Glaubensleben über den Wellen und teilt durch seine erhobene Menschlichkeit heilende Kraft mit uns und unserer Umgebung.
Der Weg zur Herrlichkeit (4)
Wer Jesus auf dem Weg zur Herrlichkeit folgt, wird von religiösen Traditionen in Frage gestellt, lernt aber, durch das reine Wort Gottes, ein erneuertes Herz und die innere Erfahrung Christi unter der himmlischen Herrschaft zu leben.
Prophetie über das Königreich (6)
Die Botschaft zeigt, wie Christus bei seiner Wiederkunft die Treuen belohnt und die Nachlässigen züchtigt, und ruft dazu, das anvertraute „Talent“ im Glauben für sein Reich fruchtbar werden zu lassen.
Prophetie über das Königreich (7)
Die Botschaft zeigt, wie Christus die Nationen nach dem ewigen Evangelium richtet, sein Königreich auf Erden aufrichtet und wie wir heute im Licht dieser Hoffnung als Menschen des Lebens leben dürfen.
Eine Prüfung für alle Menschen und die Einsetzung des Tisches
Die Botschaft zeigt, wie der gekreuzigte Christus als wahres Passahlamm alle Menschen prüft und durch die Einsetzung des Tisches einen neuen Bund des Lebens und der Gemeinschaft mit Gott und dem Leib Christi stiftet.
Bedrängt in Gethsemane, von den Juden verhaftet, vom Sanhedrin gerichtet und von Petrus verleugnet
Die Geschichte von Gethsemane, der Verhaftung, dem Verhör und der Verleugnung zeigt im scharfen Kontrast zwischen Jesus und Petrus, dass unser natürliches Leben für das Königreich der Himmel völlig unzureichend ist und wir die kraftvolle, siegreiche Auferstehungslife Jesu brauchen.
Gerichtet, gekreuzigt und begraben
Der Artikel zeigt, wie Jesus als der einzig Gerechte von Menschen ungerecht verurteilt, aber von Gott gerecht gerichtet wurde, und wie sein Kreuzestod den Zugang zu Gott öffnet, die Macht der Finsternis bricht und uns eine feste Hoffnung schenkt.
Die Ungerechtigkeit des Menschen und die Gerechtigkeit Gottes
Der Artikel zeigt, wie die extreme Ungerechtigkeit des Menschen in der Kreuzigung Jesu zur Bühne für die Offenbarung von Gottes unerschütterlicher Gerechtigkeit wird, auf der unsere Errettung und das Reich Gottes fest gegründet sind.
Der Sieg des Königs
Der auferstandene König Jesus Christus hat in Gottes Gerechtigkeit gesiegt, alle Autorität empfangen und sendet seine Jünger, die Nationen in die Lebensgemeinschaft mit dem dreieinen Gott hineinzutaufen, während er selbst bis zur Vollendung des Zeitalters bei ihnen bleibt.
Einleitendes Wort (1)
Der Artikel zeigt, wie das Markus-Evangelium uns Christus als göttlichen Sklaven-Retter vor Augen malt, dessen demütige Menschlichkeit und kraftvolle Gottheit in seinen Taten sichtbar werden und wie wir darin Gottes ewigen Vorsatz erkennen.
Einleitendes Wort (2)
Der Abschnitt zeigt Jesus als demütigen Sklaven Gottes, der durch Leid, Tod und Erhöhung den ewigen Vorsatz Gottes erfüllt und als dienender Retter Sünder mit Gott versöhnt.
Der Anfang des Evangeliums und die Einleitung des Sklaven‑Erlösers (1)
Der Artikel zeigt, wie das Markusevangelium den Sklaven‑Erlöser als Erfüllung von Verheißungen, Weissagungen und Bildern des Alten Testaments offenbart und wie das wahre Evangelium uns aus aller Gesetzesbindung in die lebendige Gemeinschaft mit Christus führt.
Der Anfang des Evangeliums und die Einleitung des Sklaven‑Erlösers (2)
Der Abschnitt zeigt, wie mit dem Dienst Johannes des Täufers das Zeitalter des Gesetzes endet, das Evangelium der Gnade beginnt und der Sklaven‑Erlöser durch Taufe und Bewährung in seinen Dienst eingeführt wird, damit Menschen innerlich für sein Leben vorbereitet werden.
Der Inhalt des Evangeliumsdienstes des Sklaven‑Erlösers (1)
Der Artikel zeigt, wie der Sklaven‑Erlöser durch Predigt, Lehre und den Ruf zur Umkehr die Menschen in das Reich Gottes hineinruft und ihnen in sich selbst den ganzen Reichtum des Evangeliums schenkt.
Der Inhalt des Evangeliumsdienstes des Sklaven‑Erlösers (2)
Der Inhalt des Evangeliumsdienstes des Sklaven‑Erlösers zeigt, wie Jesus durch Lehre, Befreiung, Heilung und Reinigung Menschen aus der Finsternis in das Licht Gottes führt und sie in die Gemeinschaft mit Gott und untereinander zurückbringt.
Die Wege, auf denen der Sklaven‑Erlöser Seinen Evangeliumsdienst ausführte (1)
Der Artikel zeigt, wie der Sklaven‑Erlöser in Markus 2–3.durch konkrete Taten Sünden vergibt, Menschen in die Freude der Gemeinschaft führt und sie aus religiösen Fesseln in den Genuss von Gottes Sabbatruhe und Leben hineinbringt.
Die Wege, auf denen der Sklaven‑Erlöser Seinen Evangeliumsdienst ausführte (2)
Der Sklaven‑Erlöser trägt Seinen Evangeliumsdienst, indem Er als Licht, Arzt und Gastgeber zu Sündern kommt, ihre Sünden vergibt, sie in die Freude des Heils hineinführt und so den wahren Weg zeigt, wie das Evangelium heute dienen möchte.
Die Wege, auf denen der Sklaven‑Erlöser Seinen Evangeliumsdienst ausführte (3)
Die fünf Begebenheiten in Mark 2–3.zeigen, wie der Sklaven‑Erlöser uns aus Schuld und religiöser Leere in Vergebung, Freude, tiefen Lebensgenuss, Befriedigung und Freiheit hineinführt und uns als erneuertes Gottesvolk zu einem frischen „Schlauch“ für Sein Leben macht.
Die Wege, auf denen der Sklaven‑Erlöser Seinen Evangeliumsdienst ausführte (4)
Der Artikel zeigt, wie der Sklaven‑Erlöser als der wahre David und Herr des Sabbats Menschen über religiöse Regeln stellt, Hunger stillt, Befreiung schenkt und darin seine Gottheit in echter Menschlichkeit offenbart.
Die unterstützenden Handlungen des Sklaven‑Erlösers für den Evangeliumsdienst (1)
Die Botschaft zeigt, wie der Sklaven‑Erlöser Menschenmenge, Jünger und eigene Bedürfnisse so ordnet, dass der Dienst des Lebens ausgebreitet wird – weg von bloßer Bewegung hin zu echter Berührung mit Ihm und zu einer gemeinsam getragenen Evangeliumsarbeit.
Die unterstützenden Handlungen des Sklaven‑Erlösers für den Evangeliumsdienst (2)
Der Sklaven-Erlöser zeigt, dass Evangeliumsdienst geistliche Kampfhandlung gegen Satans Reich und ein Leben in geistlichen statt natürlichen Beziehungen ist, getragen von der Kraft des Heiligen Geistes.
Die Gleichnisse des Reiches (1)
Die Botschaft zeigt, dass das Evangelium auf das Königreich Gottes zielt, dieses Königreich durch die ganze Bibel hindurch sichtbar ist und wir durch neue Geburt und gelebtes Gemeindeleben heute schon in diesem Reich leben.
Die Gleichnisse des Reiches (2)
Die Gleichnisse in Markus 4 zeigen, dass das Reich Gottes der dreieine Gott in Christus ist, der als Lebenssamen in unsere Herzen gesät wird, in uns wächst und als Kirche und zukünftige Herrschaft Gottes sichtbar wird.
Die Gleichnisse des Reiches (3)
Die Kapitelanalyse zeigt, wie Jesus in Markus 4 das Königreich Gottes als göttliches Lebenswerk beschreibt – ein gesätes Reichs‑Gen, das in den Gläubigen heranwächst, sich in der Gemeinde entfaltet, durch die Geschichte der Christenheit auch verfälscht erscheinen kann und schließlich in Gottes ewigem Reich seine Vollendung findet.
Die Gemeinde und das Reich
Der Artikel zeigt, wie Christus als Same des göttlichen Lebens die Gemeinde zu Gottes Acker macht und in ihr die Wirklichkeit des Königreichs wachsen lässt, bis sich dieses Reich in der kommenden Herrschaft mit Christus voll offenbart.
Ein einleitendes Wort
Die Botschaft zeichnet den Weg von Schöpfung und Fall über Gottes Rettung bis zur Wohnstätte Gottes und zeigt, wie Erlösung echte Gemeinschafts‑Anbetung und ein geheiligtes Leben möglich macht.
Allgemeine Definition der Opfer
Die Auslegung zeigt, wie der Tabernakel und die Opfer in 3. Mose Christus als Wohnstatt und zugleich als verdauliche Speise offenbaren, die Gott und Menschen in gegenseitiger Freude miteinander verbindet.
Der Brandopfer-Christus zur Zufriedenheit Gottes (1)
Der Artikel erklärt, wie der Brandopfer-Aspekt Christi in Hebräer 10 die alten Opfer abschafft und zugleich den Anspruch eines Lebens darstellt, das Gott voll zufriedenstellt, und zeigt, wie wir uns subjektiv mit diesem Brandopfer verbinden können.
Der Brandopfer-Christus zur Zufriedenheit Gottes (2)
Die Botschaft erklärt, wie das Brandopferbild aus 3. Mose zeigt, dass wir Christus in der Erfahrung darbieten müssen — durch Arbeit an Christus, das Durchleben seines Leidens und die Reinigung durch den Geist — bis Gott Frieden und Gefallen daran findet.
Der Brandopfer-Christus zur Zufriedenheit Gottes (3)
Anhand der Brandopfer in 3. Mose zeigt der Text, wie Größe und Weise unserer Darbietung Christi unsere geistliche Reife spiegeln und weshalb nur ein durch Gemeinde und Geist gereinigtes Brandopfer Gott wirklich zufriedenstellt.
Der Brandopfer-Christus zur Zufriedenheit Gottes (4)
Der Text entfaltet, wie der Christus als Brandopfer unser priesterliches Leben und tägliches Wandeln prägt, welche Bedeutung Wasser, Feuer und Asche haben und wie wir den erlebten Christus dem Vater darbringen, damit Gott an uns Gefallen findet.
Der Brandopfer-Christus zur Zufriedenheit Gottes (5) — Das Erleben des Christus in Seinen Erfahrungen und das Darbringen des von uns erlebten Christus und IHN Gott als unser Brandopfer gemäß unserer Erfahrungen mit Ihm darbringen (1)
Der Artikel zeigt, wie Christus durch seine konkreten Erfahrungen als vollkommenes Brandopfer vor Gott steht und wie wir Ihn entsprechend unserer eigenen Erfahrung in Hingabe und Weihe darbringen können.
Der Brandopfer-Christus zur Zufriedenheit Gottes (6) — Das Erleben des Christus in Seinen Erfahrungen und das Darbringen des von uns erlebten Christus und IHN Gott als unser Brandopfer gemäß unserer Erfahrungen mit Ihm darbringen (2)
Der Artikel erklärt, warum Christus als unser Brandopfer nur in dem Maße zu Gott dargebracht werden kann, wie wir Seine Erfahrungen – das Bringen zum Schlachten, das Gekreuzigtwerden, die Entblößung und das Zerschlagen – in unserem Leben nacherleben, und welche Folgen dieses Erleben für Ehe, Gemeinde und persönliches Christsein hat.
Der Brandopfer-Christus zur Zufriedenheit Gottes (7) — Das Erleben des Christus in Seinen Erfahrungen und das Darbringen des von uns erlebten Christus und IHN Gott als unser Brandopfer gemäß unserer Erfahrungen mit Ihm darbringen (3)
Der Artikel zeigt, wie wir Christus als unser tägliches Brandopfer erleben und Gott darbringen können, sodass unser Leben Gottes Wohlgefallen wird und unsere Anbetung die Tiefe persönlicher Erfahrungen widerspiegelt.
Der Brandopfer-Christus zur Zufriedenheit Gottes (8) — Das Erleben des Christus in Seinen Erfahrungen und das Darbringen des von uns erlebten Christus und IHN Gott als unser Brandopfer gemäß unserer Erfahrungen mit Ihm darbringen (4)
Die Botschaft stellt dem äußerlichen Nachahmen Christi das lebendige Innere entgegen: Christus muss in uns wohnen und als der von uns erlebte Christus Gott dargebracht werden — ein fortwährender, innerlicher Brandopferdienst.
Der Speisopfer-Christus zur Zufriedenheit des Volkes Gottes, gemeinsam mit Gott genossen (1)
Der Artikel erklärt, wie Christus als Brandopfer Gottes Zufriedenheit und als Speisopfer unseren Genuss vereint, und welche Folgen dieses Doppelbild für Anbetung, tägliches Leben und geistliche Reife hat.
Der Speisopfer-Christus zur Zufriedenheit des Volkes Gottes, gemeinsam mit Gott genossen (2)
Die Botschaft erklärt, wie das Speisopfer als Bild Christi Gottes Zufriedenheit sichert und zugleich den Gläubigen als geistliche Nahrung dient, die wir durch den Heiligen Geist in der Wortbegegnung genießen.
Der Speisopfer-Christus zur Zufriedenheit des Volkes Gottes, gemeinsam mit Gott genossen (3)
Das Speisopfer zeigt in den Bildern von Salz, feinem Mehl und grünen Ähren, wie das Kreuz, die Menschlichkeit Christi und die Gegenwart des Geistes die Gemeinde reinigen, nähren und zur Frucht bringen.
Die praktische Erfahrung und der praktische Genuss von Christus als den Opfern
Die Botschaft erklärt, wie Christus zugleich Sühnung und Speise ist, wie die Opfer in 3. Mose seine allumfassende Person darstellen und wie der Geist der Wirklichkeit uns befähigt, Christus praktisch zu erleben und anderen zu dienen.
Die Elemente des Speisopfers für das christliche Leben und das Gemeindeleben
Das Speisopfer in 3. Mose 2 zeigt in Mehl, Öl, Weihrauch und Salz ein praktisches Muster für persönliches Christsein und lebendiges Gemeindeleben: menschliche Gestalt durch den Geist, tägliches Gekreuzigtsein und Leben in der Auferstehung, ohne Sauerteig oder Honig.
Das Speisopfer-Gemeindeleben
Die Gemeinde als Speisopfer zeigt sich in gehobener Menschlichkeit, vom Geist geölter Gemeinschaft, der Kraft der Auferstehung und einem gekreuzigten, gesalzenen Leben, das Leaven und natürliche Affekte überwindet.
Der Friedensopfer-Christus als der Friede zwischen Gott und dem Volk Gottes zum gemeinsamen Genuss in der Gemeinschaft
Die Botschaft erklärt, wie Christus als Brandopfer, Speisopfer und Friedensopfer die Grundlage für unsere tägliche Gemeinschaft mit Gott und füreinander legt und wie unsere persönliche Verfassung bestimmt, wie groß dieser Frieden in uns wird.
Der Sündopfer-Christus für die Sünde des Volkes Gottes (1)
Die Botschaft erklärt, wie Christus als Sündopfer die innere Sünde und die äußeren Verfehlungen reinigt, wie die Opferfolge in 3. Mose zur Gemeinschaft mit Gott führt und welche Bedeutung von Kreuz und Salz für das Gemeindeleben und den Umgang mit dem Fleisch hat.
Der Sündopfer-Christus für die Sünde des Volkes Gottes (2)
Der Beitrag zeigt, dass Christus als unser Sündopfer nicht nur einzelne Schuld tilgt, sondern Fleisch, Satan, die Welt und den Machtkampf richtet und dadurch Heilung für das persönliche Leben und das Gemeindeleben schenkt.
Der Sündopfer-Christus für die Sünde des Volkes Gottes (3)
Die Botschaft zeigt, wie das Sündopfer im Zusammenhang mit dem Brandopfer die tiefe Realität unserer Sündhaftigkeit offenlegt und wie der fortlaufende Genuss Christi Reinigung, Befreiung von der Macht des Gesetzes der Sünde und echten priesterlichen Dienst bewirkt.
Der Übertretungsopfer-Christus für die Sünden des Volkes Gottes (1)
Der Artikel erklärt, wie der Herr Jesus am Kreuz als Übertretungs- und Sündopfer die innere Wurzel der Sünde und ihre sichtbaren Folgen gerichtet hat und welche Konsequenzen das für Gemeindeleben und persönliches Gewissen hat.
Der Übertretungsopfer-Christus für die Sünden des Volkes Gottes (2)
Das Übertretungsopfer zeigt, wie Christus als zusammengesetztes Opfer Sünde, die tiefe Verderbnis des Lebens und unsere Unvollkommenheit zugleich richtet und so Heil und Wiederherstellung für die Gemeinde bringt.
Das Gesetz des Brandopfers
Das Brandopfer lehrt völlige Hingabe, langes Ausharren im Feuer Gottes und die Verwandlung unserer Asche zur kostbaren Grundlage des kommenden Neuen Jerusalem.
Das Gesetz des Speisopfers
Das Speisopfer zeigt, wie wir Christus als heilige Lebensversorgung in der Gemeinde genießen und diesen Genuss in priesterlichem Dienst ohne Sünde und mit beständiger Hingabe zum Ausdruck bringen.
Das Gesetz des Sündopfers
Das Gesetz des Sündopfers zeigt, dass der Genuss Christi unter göttlicher Ordnung und Heiligkeit steht: Christus reinigt unsere innere Natur, fordert eine geregelte Lebensführung und bereitet Dienende durch Bruch oder Reinigung zur Verkündigung vor.
Das Gesetz des Übertretungsopfers
Das Übertretungsopfer zeigt, dass Christus unsere Schuld in Heiligkeit trägt, seine Basis im Brandopfer liegt und dass gemeinsamer, geistlich kräftiger Dienst in einem geheiligten Raum zu wahrer Begegnung und Genuss mit Christus führt.
Das Gesetz des Friedensopfers
Das Friedensopfer in 3. Mose zeigt, wie Christus als unser Frieden dargebracht, genossen und in der Weihung des Dienstes ausgegeben wird — mit praktischen Folgen für tägliche Hingabe, geistliche Teilhabe und die Heiligkeit des priesterlichen Lebens.
Die Weihung Aarons und seiner Söhne (1)
Die Weihung Aarons und seiner Söhne zeigt, wie Gottes Weihe und unsere Hingabe zusammenwirken: durch Reinigung, Salbung und die typologische Anwendung der Opfer werden leere Hände mit Christus gefüllt, damit wir als geweihte Priester im Leben der Gemeinde dienen.
Die Weihung Aarons und seiner Söhne (2)
Aus der Weihung Aarons zeigt sich, dass unsere priesterliche Stellung tägliche Reinigung, ein erneuertes Absolutsein für Gott und die Fülle Christi als Nahrung und Kraft verlangt.
Die Weihung Aarons und seiner Söhne (3)
Die Weihe in 3. Mose zeigt, wie gereinigtes Hören, das Angebot und die Salbung den Priesterstand formen und heute unser Leben und Gemeindeleben prägen.
Die Einsetzung in den priesterlichen Dienst Aarons und seiner Söhne
Die Weihe Aarons (3. Mose 9) zeigt, wie die Sünd-, Brand- und Speisopfer Christus als unsere Rettung, Hingabe und tägliche Nahrung darstellen und uns in die Auferstehungsrealität des priesterlichen Dienstes führen.
Das Ergebnis des priesterlichen Dienstes
Der priesterliche Dienst führt zur Erfahrung von Gottes Gegenwart, zur Offenbarung seiner Herrlichkeit in der Gemeinde und zur Begegnung mit seinem annehmenden oder richtenden Feuer.
Die Lehre und die Vorschriften für die Priester (1)
Die Begebenheit von Nadab und Abihu zeigt, wie Gottes Heiligkeit Annahme und Gericht trennt und warum priesterliche Vorschriften wie das Verbot von Wein und das Bewahren der Unterscheidung zwischen heilig und gemein für den Dienst und das Gemeindeleben existieren.
Die Lehre und die Vorschriften für die Priester (2)
Dieser Beitrag deutet 3. Mose 10 als Bild dafür, wie Gottes Zurechtweisung und Barmherzigkeit zusammenwirken und wie die Priesterschaft durch das Teilhaben an Christus als Speis- und Sündopfer in der Gemeinde dient.
Ein abschließendes Wort über die Opfer und das Priestertum
Die Botschaft erklärt, wie Christus als Erfüllung der alttestamentlichen Opfer, als ewiger Hoherpriester und als in uns wohnender lebengebender Geist unser dauerhaftes Heil und praktisches geistliches Leben sichert.
Unterscheidung bei der Ernährung
Levitikus 11 wird typologisch als Lehrstück für geistliche Unterscheidung gelesen: was wir geistlich 'essen' — unsere Kontakte und das Wort, das wir aufnehmen — formt unsere innere Gestalt und entscheidet über Heiligkeit oder Verderb.
Enthaltsamkeit vom Tod
Levitikus 11 verbindet Nahrung mit geistlichem Leben: wer das Leben (Christus) isst, bleibt rein; wer mit dem Bereich des Todes verknüpft ist, wird befleckt und braucht Reinigung durch Geist und Kreuz.
Unreinheit bei der menschlichen Geburt
3. Mose 12 erklärt die angeborene Unreinheit des Menschen, die typologische Bedeutung von Beschneidung und dem achten Tag sowie Christus als Brand- und Sündopfer und leitet daraus praktische Schritte für ein geheiligtes Leben in der Kraft seiner Auferstehung ab.
Unreinheit, die aus dem Menschen kommt (1)
Die biblische Bildsprache von Lepra macht deutlich, dass verborgene Rebellion und ungeklärte Unreinheit unser inneres Leben und unser Miteinander vergiften, und nur die ehrliche Untersuchung, Beichte und das Opfer Christi wirkliche Reinigung und Wiederherstellung bringen.
Unreinheit, die aus dem Menschen kommt (2)
Die Botschaft erklärt, dass geistliche Unreinheit im Kern Rebellion gegen Gottes Autorität ist und zeigt anhand der Aussatzbilder in 3.Mose 13 Symptome, Diagnose und den Weg zur Reinigung und Wiederherstellung auf.
Unreinheit, die aus dem Menschen kommt (3)
Leviti kus 13 zeigt, wie dringlich und konkret die tägliche Buße, das ehrliche Bekennen und das gründliche Wegschneiden von Schwächen sein müssen, damit unser Wandel vor Gott und Menschen rein bleibt.
Die Reinigung des Aussätzigen (1)
Dieser Beitrag deutet 3.Mose 14 theologisch und praktisch: Er zeigt, wie Christus durch Tod, Auferstehung und Geist die völlige Reinigung schenkt und wie unser verantwortetes Abrechnen mit dem Ich Teil dieser Rettung ist.
Die Reinigung des Aussätzigen (2)
Die vier Opfer des Reinigungsvorgangs in 3. Mose 14 zeigen, wie Christus als Sünd-, Übertretungs-, Brand- und Speisopfer sowohl unsere Schuld wegnimmt als auch uns innerlich nährt, damit wir wieder in Gemeinschaft mit Gott treten können.
Der Aussatz in einem Haus
Das Bild des aussätzigen Hauses in 3.Mose 14 macht deutlich, wie Sünde eine Gemeinde verseuchen kann, welche biblischen Schritte zur Bewahrung und Disziplin nötig sind und dass wirkliche Heilung allein durch das Blut und den Geist Christi zur Erneuerung führt.
Die Reinigung der Ausflüsse aus dem Körper des Mannes und der Frau
Die Lehre über die Ausflüsse in 3. Mose 15 zeigt, dass unsere Herkunft und das, was aus uns hervorgeht, unrein und ansteckend ist, und führt zur Notwendigkeit von Kreuzessterben, Auferstehung, Reinigung durch Geist und Wort sowie zur Erlösung in Christus.
Die Sühne (1)
Die Botschaft erklärt, wie die alttestamentliche Deckung (Propitiation) die Kluft durch die Sünde überbrückte und wie Christus als Sündopfer, Brandopfer und duftende Annahme in der Neuen Offenbarung diese Not endgültig löst.
Die Sühne (2)
Die Botschaft entfaltet, wie die Sühne Christi nicht nur Schuld wegnimmt, sondern Heiligtum und Gemeinde reinigt und uns dazu ruft, aus der Rettung ein Leben der Hingabe für Gott hervorgehen zu lassen.
Die Versorgung der Opfer und des Blutes
Leviti cus 17 zeigt: Christus ist das eine Opfer in vielen Aspekten, sein Blut ist die einzigartige Rettungskraft, und beides darf nur nach Gottes Ordnung in der Gemeinde angenommen und teilhaftig gelebt werden.
Das heilige Leben des heiligen Volkes – Ablegen des alten Lebens und Anlegen des neuen
Der Artikel entfaltet, wie das Volk Gottes durch das Ablegen des alten Menschen, das Anziehen des neuen und durch unverfälschte Gemeinschaft ein heiliges Gemeindeleben erfährt.
Das heilige Leben für das Priestertum und die Disqualifikationen vom Priestertum
Die Lehren aus 3. Mose 21 zeigen, wie die priesterliche Identität der Gläubigen Heiligung, geordnete Lebensführung und Vollständigkeit in Christus verlangt und welche Mängel uns für den priesterlichen Dienst ausschließen können.
Die Heiligkeit beim Genießen der heiligen Dinge und die annehmbare Weise für das Darbringen eines Gelübdes und eines freiwilligen Opfers
Der Text zeigt, dass der Genuss und das Darbringen des Christus nur in heiligem, reifem Zustand und aus wahrer Zugehörigkeit zum priesterlichen Leben vor Gott annehmbar sind.
Die Feste (1)
Die Festzeiten in 3. Mose 23 zeigen, wie Gottes Volk gemeinschaftlich vor Gott ruht, Christus als sündenfreie Lebensversorgung genießt und in Seiner Auferstehung als Angebot vor Gott gegeben ist.
Die Feste (2)
Der Beitrag erklärt, wie Passah, das ungesäuerte Brot, die Erstlingsfrucht und Pfingsten Christus in seinem Tod, Leben, seiner Auferstehung und der Ausgießung des Geistes offenbaren und welche Hoffnung daraus für die Gemeinde als Leib Christi erwächst.
Die Feste (3)
Die letzten drei biblischen Feste (Posaunenfest, Versöhnungstag, Laubhütten) weisen in Typus und Erfüllung auf Gottes Zukunftsplan: die Sammlung Gottesvolks, die Buße und Versöhnung sowie das tausendjährige Wohnen mit Gott.
Die Anordnung des Leuchters und des Schaubrottisches und das Todesurteil wegen der Lästerung des heiligen Namens
Levitikus 24 zeigt, wie das beständige Licht und die gemeinsame Nahrung Christi das Leben der Gemeinde ordnen und weshalb zugleich die Heiligung des Namens Gottes mit ernster Verantwortung verbunden ist.
Das Sabbatjahr und das Jubeljahr (1)
Das Sabbatjahr und das Jubeljahr zeigen, wie Gottes Gnade Ruhe, gemeinsames Genießen und biblische Wiederherstellung schenkt und damit auf das Erlösungswerk Christi und die Freude der Gemeinde hinweist.
Das Sabbatjahr und das Jubeljahr (2)
Das Jubeljahr in 3. Mose 25 zeigt Gottes gnädige Wiederherstellung verlorener Anteile und warnt zugleich vor der ernsten, zeitlichen Begrenzung für die Rückgewinnung des Gemeindelebens in der kurzen Zeit des Gemeindezeitalters.
Das Sabbatjahr und das Jubeljahr (3)
Das Jubeljahr zeigt, dass Befreiung und Wiederherstellung göttliche Gnade brauchen; praktisch fordert das uns zu einer dienenden Haltung gegenüber schwächeren Brüdern und zu einem treuen, demütigen Gemeindeleben heraus.
Das warnende Wort (1)
3. Mose 26 zeigt, wie Gottes warnendes Wort zugleich Schutz und Zurechtweisung ist: Gehorsam öffnet die Türen zu geistlicher Fruchtbarkeit und Gottes Gegenwart, Ungehorsam führt zu Disziplin mit dem Ziel der Umkehr.
Das warnende Wort (2)
Die Botschaft erklärt, dass unser Ziel der durch Leibwerdung, Leben, Kreuz, Auferstehung und Auffahrt verarbeitete Dreieine Gott ist, lädt zur Ruhe in Seinem vollbrachten Werk ein und zeigt, wie die Gemeinde als Ergebnis dieses Werkes Gottes Ausdruck und Wohnstätte Seiner Gegenwart wird.
Das warnende Wort (3)
Aus 3. Mose 26 wird deutlich, dass Gottes Zucht zugleich ernste Warnung und Weg zur Umkehr ist, mit der Verheißung, dass bei aufrichtiger Buße der Bund Gottes und der Genuss Christi wiederhergestellt werden.
Andachten für ein Gelübde (1)
Die Botschaft erklärt, wie das Leben als fortwährendes Gelübde (Weihe) verstanden wird, welche Bedeutung die biblische Bewertung der Hingabe hat und warum echte Weihe ernsthaft, durch Christus vermittelt und mit Verantwortung verbunden ist.
Andachten für ein Gelübde (2)
Leviti cus 27 zeigt, dass wahre Weihe am Maß der Fruchtbarkeit und der verfügbaren Jahre vor dem Jubeljahr bemessen wird und dass Gottes Ziel hinter jeder Weihe die persönliche Teilhabe am Genuss Christi und die Vermehrung des Leibes ist.
Ein abschließendes Wort
Die Botschaft erklärt, wie die sieben Feste in 3. Mose unsere Freude am vollendeten Dreieinigen Gott offenbaren, im Jubeljahr ihre Vollendung finden und uns zu einer gehorchenden, gemeinschaftlichen Antwort als Leib Christi führen.
Ein einleitendes Wort
Der Text zeigt, wie 4. Mose den Erlösten Christus als Sinn ihres Lebens, als Zeugnis, Zentrum, Weg, Führer und Ziel ihrer Wüstenreise vor Augen stellt und wie Gott dadurch ein heiliges Heer für Sein Reich und Sein Haus aufbaut.
Zum Heer geformt werden (1)
Der Beitrag zeigt, wie Gott sein erlöstes Volk – vorgebildet in den Kindern Israels in 4. Mose 1 – zu einem geordneten Heer formt, das als Leib Christi Gottes Gegenwart trägt, sein Zeugnis schützt und in geistlicher Reife unter der Leitung Christi geistlich kämpft.
Zum Heer geformt werden (2)
Die Botschaft zeigt, wie Gott aus der alten Schöpfung durch mehrere Heilszeiten eine neue Schöpfung hervorbringt, die schließlich im Neuen Jerusalem als geordnetes, kämpfendes Heer Gottes sichtbar wird, und lädt dazu ein, sich seiner heiligen Anordnung im heutigen Gemeindeleben anzuvertrauen.
Zum Heer geformt werden (3)
Die Botschaft zeigt, wie Gott uns als priesterliches Heer formt, das im Leben Christi dient, geistlich kämpft und in lebendiger Ordnung den Leib Christi aufbaut.
Zum Heer geformt werden (4)
Der Artikel zeigt, wie Gott heute durch sein priesterliches Volk als tragendes Heer des Herrn zieht, indem es Christus und seine unerforschlichen Reichtümer in allen Diensten der Gemeinde trägt und im Geist dient.
Zum Heer geformt werden (5)
Der Text zeigt, wie Gott sein Volk als kämpfendes Heer formt, indem er Leprakrankheit, Ausflüsse und Berührung mit dem Tod als Bilder für innere Rebellion, Unbeherrschtheit und geistliche Todesnähe aufdeckt und durch gemeinsames wie persönliches Klären von Schuld einen heiligen, kampffähigen Leib schafft.
Zum Heer geformt werden (6)
Der Text zeigt, wie Gott sein Volk durch eine ernste Prüfung der Reinheit und Herzenshingabe formt, damit es als kämpfende, priesterliche Gemeinschaft ganz allein Christus liebt und Ihm dienen kann.
Zum Heer geformt werden (7)
Der Artikel zeigt, wie Gott sein Volk durch das Vorbild des Nasiräers zu einem Heer formt, das absolut für ihn lebt, irdische Vergnügungen meidet und sich bewusst unter seine Autorität und seine stellvertretenden Autoritäten stellt.
Zum Heer geformt werden (8)
Die Botschaft zeigt, wie Gott uns wie Nazariter zu einem kämpfenden Heer formt, das sich von verborgener geistlicher Todeswirkung reinigt, in Christus neu weiht und so für Gottes Anliegen in Gemeinde und Welt verfügbar wird.
Zum Heer geformt werden (9)
Der Artikel zeigt, wie Gott uns durch Unterordnung, Absonderung und den Genuss Christi als unsere Opfer zu einem geistlich starken Heer formt, das im Gemeindeleben Leben statt Tod hervorbringt.
Zum Heer geformt werden (10)
Der Artikel zeigt, wie der dreieine Gott sich selbst als eigentliche, ewige Segensquelle in den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist austeilt und uns so bewahrt, mit Gnade erfüllt und in tiefen Frieden führt.
Zum Heer geformt werden (11)
Der Artikel zeigt, wie Gott sich ein irdisches Zuhause und ein geordnetes Heer schafft, uns durch die Salbung mit Seinem Geist mit sich verbindet und uns in Christus in die Anbetung und Kooperation mit Seinem Werk hineinführt.
Zum Heer geformt werden (12)
Der Text zeigt, wie Gott durch die Reinigung und Darbringung der Leviten ein geordnetes, von Christus geprägtes Heer von Dienenden formt, das in seinem Licht, durch sein Blut und in seiner Auferstehungskraft dient.
Zum Heer geformt werden (13)
Der Artikel zeigt, wie der Dreieine Gott durch seine Salbung und durch Christus als das eine allumfassende Opfer ein Volk von Gott-Menschen formt, die aus seiner Fülle leben und ihn in ihrem Alltag genießen.
Zum Heer geformt werden (14)
Der Artikel zeigt, wie das alttestamentliche Passah und das Mahl des Herrn Gott ein Heer von Erlösten formen, die aus der Erfahrung von Erlösung, Reinigung und bleibender Lebensversorgung durch Christus leben und so mit Gott in Seiner Bewegung auf der Erde vorangehen.
Auf dem Weg (1)
Der Artikel zeigt, wie Gottes Führung damals durch Wolke und Trompeten und heute durch Geist und Wort geschieht und wie wir in innerer Trockenheit zu lebendigem, von Gott gelenktem Leben finden.
Auf dem Weg (2)
Die Botschaft zeigt, wie Christus als Lade des Bundes sein Volk treu durch die Wüste führt, ihm Ruhe verschafft und als gekreuzigter, auferstandener und wiederkommender Herr die Mitte von Gottes Heilsplan ist.
Auf dem Weg (3)
Die Geschichte von Manna, Lust und Leitung in 4. Mose 11 zeigt, wie Gott sein Volk auf dem Weg erzieht, sie von der Begierde nach der Welt zu Christus als himmlischem Brot führt und sie durch den Geist befähigt, ihm gemeinsam zu dienen.
Auf dem Weg (4)
Die Geschichte von Mirjam und Aaron zeigt, wie verborgenes Konkurrenzdenken gegen Gottes stellvertretende Autorität zerstörerisch wird – und wie Gott durch die Meekness (Sanftmut) eines Mose seine Gemeinde bewahrt und heilt.
Auf dem Weg (5)
Der Text zeigt, wie Gott sein Volk von einem begrenzten Verständnis der Errettung hinführt zu einem Leben im Glaubensvertrauen und im vollen Genuss des all-umfassenden Christus als unserem „guten Land“.
Auf dem Weg (6)
Der Artikel zeigt, wie Gott mitten im Kampf zwischen Seinem ewigen Plan und Satans Widerstand ein Volk des Glaubens formt, das nicht um die eigene Sicherheit kreist, sondern für Gottes Interesse lebt und so in das „gute Land“ Seines Vorsatzes hineinkommt.
Auf dem Weg (7)
Die Botschaft zeigt, wie Gott mitten in Aufruhr sein Volk durch konkrete Ordnungen zu den Opfern, zum Sabbat und zu einem „himmlisch gebundenen“ Lebensstil führt, damit es Christus neu entdeckt, aufhört aus eigener Kraft zu kämpfen und in Gottes vollbrachtem Werk zur Ruhe kommt.
Auf dem Weg (8)
Der Artikel zeigt, wie Gott Machtstreben und Rebellion mitten unter seinem Volk entlarvt, wie er seine stellvertretende Autorität bestätigt und wie wir heute in Demut, Vertrauen und Gebet mit Machtkämpfen im Gemeindeleben umgehen können.
Auf dem Weg (9)
Die Geschichte von Korahs Auflehnung zeigt, wie ernst Gott rebellische Herzen richtet, wie bewahrend priesterliche Fürbitte ist und wie wir heute in heiliger Ehrfurcht in seiner Barmherzigkeit leben dürfen.
Auf dem Weg (10)
Die Botschaft entfaltet, wie Gott durch Gericht und Rechtfertigung seine Wahl bestätigt, den auferstandenen Christus als sprossenden Stab offenbart und uns mitten in menschlicher Rebellion zur Wachsamkeit, Demut und Hoffnung in Christus ruft.
Auf dem Weg (11)
Die Botschaft zeigt, dass der auferstandene Christus selbst der Lohn und das tägliche Genussteil für Gottes priesterliches Volk ist und dass wir ihn im Volk Gottes tiefer genießen als alles andere.
Auf dem Weg (12)
Die Botschaft zeigt, wie Gott sein dienendes Volk beruft, alles für Christus zu tun, ihn als wahren Anteil und Lohn zu genießen und so ein Leben zu führen, in dem selbst das Alltägliche zu einem „Hebopfer“ wird, das zu Gottes Ehre aufsteigt.
Auf dem Weg (13)
Die Botschaft zeigt, wie Gott mitten in Rebellion und todbringender Unreinheit durch den sprossenden Stab und das Wasser zur Reinigung seinen auserwählten Priesterdienst bestätigt und sein Volk in die wirksame Erlösung und das Auferstehungsleben Christi hineinführt.
Auf dem Weg (14)
Moses’ Versagen am Wasser von Meriba zeigt, wie ernst Gott falsche Repräsentation nimmt und wie sehr Er möchte, dass wir in der Gemeinde mit Seinem barmherzigen, heiligen Wesen übereinstimmen und einander vergeben, statt anzuklagen.
Auf dem Weg (15)
Die Botschaft zeigt, wie der geschlagene Fels und der sprossende Stab auf den bereits vollbrachten, gekreuzigten und auferstandenen Christus hinweisen, der uns als lebengebender Geist mit lebendigem Wasser versorgt, und wie wir im Licht von Gottes heiliger, gnädiger Natur in der Gemeinde leben und dienen können.
Auf dem Weg (16)
Anhand der Wüstenreise Israels zeigt dieser Beitrag, wie Christus unser stellvertretender Retter und lebengebender Geist ist, wie wir mitten in unseren Failures aus Seiner Fülle leben können und wie Gott Seine Gemeinde trotz aller Schwachheit positiv sieht.
Kämpfen (1)
Der Text zeigt, wie der Kampf Israels gegen die Kanaaniter ein Bild für den geistlichen Kampf der Gemeinde gegen das finstere Reich Satans ist und wie wir in Christus Autorität haben, um für Gottes Reich Raum zu gewinnen.
Kämpfen (2)
Balaams Geschichte zeigt, wie gefährlich fromme Selbsttäuschung ist und wie treu Gott uns in seinem Willen bewahren will, wenn wir unser eigenes Begehren loslassen.
Kämpfen (3)
Die Geschichte von Bileam zeigt, wie Gott sein heiliges Volk trotz äußerer Angriffe schützt, ihre Identität in Christus sieht und sie als kämpfendes Volk für seine Herrlichkeit gebraucht.
Kämpfen (4)
Gott offenbart durch Bileams Weissagungen, dass sein Volk trotz äußerer Kämpfe in seinen Augen heilig, geliebt und in Christus gesegnet ist und dass Er durch alle Nationen hindurch seine ewige Herrschaft und seinen Heilsplan zum Ziel bringt.
Kämpfen (5)
Die Botschaft zeigt, wie Gott sein Volk zugleich als heilig und schön in Christus sieht und doch seine tief gefallene, sündige Wirklichkeit bloßlegt, damit wir im geistlichen Kampf allein auf Christus als unseren Inhalt, unsere Autorität und unsere Ruhe vertrauen.
Kämpfen (6)
Gott reinigt sein Volk von jeder Mischung, formt eine kämpfende, gereifte Gemeinschaft und führt es in das volle Erbe Christi hinein, in dem menschliche Verantwortung und göttliche Souveränität zusammenwirken.
Kämpfen (7)
Die Geschichte der Töchter Zelophehads zeigt, wie Gott uns durch seine Familie in Christus zu einem geerbten Anteil am „guten Land“ führt und wie unser Maß an Gemeinschaft im Gemeindeleben unsere Freude an Christus bestimmt.
Kämpfen (8)
Gott führt sein Volk durch begrenzte Menschen, aber in seiner theokratischen Ordnung, damit wir durch Christus als unseren Hohenpriester und Leiter in das gute Land seiner Gegenwart hineingeführt werden.
Kämpfen (9)
Der Abschnitt zeigt, wie Gott sich in Christus ein neues Volk, eine neue Leitung und eine neue, gemeinsame Mahlgemeinschaft mit sich selbst schafft, indem Christus als wahres Opfer zugleich Gottes Nahrung und unsere Lebensversorgung wird.
Kämpfen (10)
Christus ist Gottes Nahrung und unsere Freude: In allen Zeitaltern erfüllt Er Gottes Heilsplan, und wir dürfen Ihn im Glauben genießen und Gott als wohlgefälliges Opfer darbringen.
Kämpfen (11)
Wer dem Herrn ein Gelübde macht, wird in eine tiefere Gemeinschaft mit Gott als Vater und mit Christus als seinem Herrn und himmlischen Ehemann hineingeführt und lernt, alle Entscheidungen unter ihre liebevolle Autorität zu stellen.
Kämpfen (12)
Der Abschnitt zeigt, wie Gott sein Volk gegen die unreine Lust des Fleisches führt, indem Er es zu einem geistlichen Kampf in Einmütigkeit ruft, um durch Sein Wort und Seine Gegenwart Sieg und Reinigung zu erfahren.
Kämpfen (13)
Die Verteilung der Beute in 4. Mose 31 zeigt, wie Gott gereinigte Kämpfer, betende Mitteilhaber und dienende Priester in Einmütigkeit verbindet, damit alles Ihm als heiliges Gedächtnis gehört.
Kämpfen (14)
Eigene geistliche Entscheidungen ohne den Leib Christi und ohne das Kreuz führen in Bindungen und Verlust, während das Gottvertrauen in seiner Führung in die volle Freude an Christus und in den gemeinsamen Aufbau des Leibes führt.
Kämpfen (15)
Der Text zeigt, dass unser wirklicher Genuss des allumfassenden Christus als gutes Land davon abhängt, dass innere Götzen geräumt werden, wir im Bereich seines Todes und seiner Auferstehung bleiben und Gottes souveräne Zuteilung über unsere eigenen Entscheidungen stellen.
Kämpfen (16)
Die Zufluchtsstädte und Levitenstädte in 4. Mose 35 zeigen, wie Gott den fehlbaren Menschen in Christus eine sichere Zuflucht, eine neue Stellung vor Gott und einen Weg zur Wiederherstellung in seinem ewigen Heilsplan schenkt.
Kämpfen (17)
Christus ist unsere nahe Zufluchtsstadt und unser unverlierbares Erbteil; wer zu ihm flieht, findet endgültige Vergebung und lernt, sein Leben unter Gottes liebevollen Grenzen zu bewahren.
Eine wesentliche Skizze der göttlichen Offenbarung in den Büchern 2. Mose, 3. Mose und 4. Mose über Gottes Ökonomie mit Seinen auserwählten Erlösten (1)
Die Bücher 2. Mose, 3. Mose und 4. Mose zeichnen eine zusammenhängende Linie, wie Gott in Seiner Ökonomie Sein erlöstes Volk heiligt, mit Sich Selbst durch den dreieinen Gott verbindet, zu einem priesterlichen Heer aufbaut und in das umfassende gute Land Christus hineinführt.
Eine wesentliche Skizze der göttlichen Offenbarung in den Büchern 2. Mose, 3. Mose und 4. Mose über Gottes Ökonomie mit Seinen auserwählten Erlösten (2)
Die Wüstenreise der Kinder Israels in 4. Mose zeichnet ein geistliches Bild vom Christenleben als priesterliche Armee: Gott trägt, versorgt und züchtigt Seine Erlösten, formt sie zum gemeinsamen Kampf für die Ausbreitung Seines Reiches und lässt sie als Sein wohnendes Zeugnis Christus als das gute Land ergreifen.
Eine wesentliche Skizze der göttlichen Offenbarung in den Büchern 2. Mose, 3. Mose und 4. Mose über Gottes Ökonomie mit Seinen auserwählten Erlösten (3)
Die Wüstenreise der Kinder Israels in 4. Mose zeigt, wie Gott durch Lust, Unglauben und Rebellion sein erlöstes Volk demütigt, prüft und reinigt, um es für den Genuss des guten Landes – ein Vorbild auf Christus – zuzubereiten.
Eine wesentliche Skizze der göttlichen Offenbarung in den Büchern 2. Mose, 3. Mose und 4. Mose über Gottes Ökonomie mit Seinen auserwählten Erlösten (4)
Die Geschichte der zweiten Generation Israels zeigt, wie Gott Sein erlöstes Volk durch Erlösung, Versorgung, Offenbarung, Reinigung und Zurüstung zu einem priesterlichen Heer formt, um Sein verheißenes gutes Land in Besitz zu nehmen und mit Ihm als Seiner Wohnstätte auf Erden verbunden zu leben.
Eine wesentliche Skizze der göttlichen Offenbarung in den Büchern 2. Mose, 3. Mose und 4. Mose über Gottes Ökonomie mit Seinen auserwählten Erlösten (5)
Die Wüstenreise Israels in 2. Mose, 3. Mose und 4. Mose zeichnet ein kraftvolles Bild von der Gemeinde, die aus Gnade erwählt, durch das Blut erlöst, in der Gegenwart Gottes erzogen, im geistlichen Kampf geformt und schließlich in die Fülle Christi als ihr gutes Land hineingeführt wird.
Ein einleitendes Wort
Deuteronomium zeigt als abschließendes Buch der fünf Bücher Mose, wie Gottes bereits gesprochenes Wort heute als lebendiges, lebensspendendes Reden Christi neu an uns ergeht und uns in das gute Land des vollen Christus hineinführen will.
Die entscheidenden Punkte
Der Artikel zeigt, wie 5. Mose den inkarnierten, gekreuzigten und auferstandenen Christus als nahekommendes Wort offenbart und wie Gottes Liebe und Gerechtigkeit sein Volk erziehen, damit es den reichen Christus als verheißenes Land genießen kann.
Rückblick auf die Vergangenheit (1)
Der Artikel zeigt, wie ein ehrlicher Rückblick im Licht Gottes unser Herz für Gottes liebende und gerechte Führung öffnet, unseren Unglauben entlarvt und uns neu in den lebendigen Christus als nahekommendes Wort und Lebensatem führt.
Rückblick auf die Vergangenheit (2)
Die Geschichte Israels zwischen Wüstenwanderung und Einzug in das gute Land zeigt, wie Gott in Liebe und Gerechtigkeit unser Fleisch und unseren Unglauben überführt, eine neue Generation des Glaubens hervorbringt und uns in Christus als wahre Zuflucht und Erbteil segnet.
Deuteronomium — ein Buch über Christus
Deuteronomium zeigt Christus als das von Gott geschenkte Ziel und als das Leben in uns, durch das wir Gottes Forderungen in der Kraft des Dreieinen Gottes erfüllen.
Die Wiederholung des Gesetzes (1)
Die Wiederholung des Gesetzes zeigt, wie der Dreieine Gott sich selbst als Christus im Wort offenbart, sein Volk zu einem heiligen Leben erzieht und es in das gute Land seiner reichen Gegenwart hineinführt.
Die Wiederholung des Gesetzes (2)
Die Wiederholung des Gesetzes zeigt, wie Gott sein Volk durch Gebote, Erinnerung und liebevolle Zucht bewahrt, damit es in Christus das gute Land, seine Fülle und seinen Segen wirklich genießen kann.
Die Wiederholung des Gesetzes (3)
Die Wiederholung des Gesetzes zeigt, wie Gott sein rebellisches Volk in Gnade führt, es zur Gottesfurcht, Liebe und Hingabe ruft und selbst zur Kraft wird, in seinen Wegen zu leben.
Die Wiederholung des Gesetzes (4)
Gott verheißt seinem Volk reiche Segnungen, wenn es an seinem Wort und an Christus festhält: bleibende Kraft, Leben in dem guten Land seiner Gegenwart und die erfahrbare Unterscheidung zwischen Segen und Fluch.
Die Wiederholung des Gesetzes (5)
Der Artikel zeigt, wie 5. Mose 12 Gottes Weg für die Anbetung offenbart – gesammelt in seinem einzigartigen Namen, in seiner Wohnstätte im Geist und unter dem Kreuz – damit seine Gemeinde in Christus eins bleibt.
Gottes Wahl — der bestimmte Grund für die Anbetung Gottes
Gottes eigene Wahl ist der feste Grund für die Anbetung: Er sammelt sein Volk in der von Ihm bestimmten Einheit – heute im Geist, im Namen Jesu und unter dem Kreuz – damit wir Ihn gemeinsam als seine Wohnstätte anbeten.
Die Wiederholung des Gesetzes (6)
Der Artikel zeigt, wie 5. Mose 13 die Gefahr des Abfalls und der Spaltung entlarvt, die Einzigartigkeit Gottes und die Gottheit Christi schützt und Christen heute hilft, in Liebe weit und in der zentralen Glaubenswahrheit zugleich entschieden zu bleiben.
Ein Wort über Spaltung und Abfall
Spaltung und Abfall greifen das Wesen Christi und den Leib Christi an; daher ruft Gott sein Volk dazu, in der von Ihm bestimmten Einheit zu bleiben, geistlich wachsam zu sein und sich innerlich von zerstörerischen Einflüssen abzuwenden.
Die Wiederholung des Gesetzes (7)
Die Wiederholung des Gesetzes in 5. Mose 14–15 zeigt, wie Gottes heiliges Volk durch geistlich „reines Essen“, Schutz der Neuen und barmherzige Fürsorge für Bedürftige bewahrt und zugleich gesegnet wird.
Die Wiederholung des Gesetzes (8)
Gott offenbart in 5. Mose durch konkrete Ordnungen für Knechte, Schuldner und Arme sein barmherziges Herz und ruft sein Volk dazu, aus seiner eigenen Gnade heraus großzügig, hörend und mitfühlend zu leben.
Die Wiederholung des Gesetzes (9)
Der Artikel zeigt, wie die Weisungen aus 5. Mose zur Anbetung Gottes auf Christus hinweisen und uns heute zu einer ehrfürchtigen, freudigen und reinen Anbetung im Geist und durch das Kreuz führen.
Die Wiederholung des Gesetzes (10)
Gottes Regierung unter seinem Volk ist weder menschliche Herrschaft noch Mehrheitsmeinung, sondern theokratisch – sie geschieht durch sein Wort, seine Gegenwart und seine Diener und ruft uns zu Gerechtigkeit, Ehrfurcht und Reinheit im Alltag.
Die Wiederholung des Gesetzes (11)
Deuteronomium zeigt in strengen Rechtsfällen Gottes heiligen Umgang mit Sünde, weist zugleich prophetisch auf Christus hin und ruft uns dazu, Reinheit und Treue in unseren Beziehungen als Zeugnis für ihn zu bewahren.
Die Wiederholung des Gesetzes (12)
Gottes Regierung unter seinem Volk zeigt, wie ernst er Gerechtigkeit, Liebe und Aufrichtigkeit nimmt, und ruft uns dazu, im Umgang miteinander ohne „kidnappende“ Einflüsse, ohne doppelte Maßstäbe und mit geistlicher Frucht zu leben.
Die Wiederholung des Gesetzes (13)
Die Wiederholung des Gesetzes (13) zeigt, wie Gott sein Volk durch das Priesterleben, durch klare Abgrenzung von okkulten Praktiken, durch den verheißenen Propheten Christus und durch Zufluchtsstädte und Grenzsteine zu einem Leben aus Christus, in Christus und in Zufriedenheit mit Christus führt.
Die Wiederholung des Gesetzes (14)
Gott ruft sein Volk zum geistlichen Kampf, um das von ihm geschenkte Erbteil zu bewahren, doch dieser Kampf kann nur in Vertrauen auf seine Gegenwart und in der Kraft seines göttlichen Lebens geführt werden.
Die Wiederholung des Gesetzes (15)
Gott zeigt in den Satzungen von 5. Mose 22–23, wie seine heilige Liebe in Fürsorge, Reinheit und Ehrfurcht vor der Gemeinde Gestalt annimmt und unser heutiges Leben prägen soll.
Die Wiederholung des Gesetzes (16)
Die abschließenden Weisungen im 5. Mose zeigen, wie der heilige Gott sein Volk in Reinheit, Treue und Barmherzigkeit formt und uns heute in Christus zu einem reinen, fruchtbaren und liebevollen Leben befähigt.
Warnung (Gnade andeutend) (1)
Gott stellt seinem heiligen Gesetz eine gnädige Warnung zur Seite, indem er uns zum Kreuz führt, wo Christus als Brand- und Friedensopfer alle Flüche trägt und uns befähigt, mit Gott in Frieden zu leben.
Warnung (Gnade andeutend) (2)
Die ernste Warnung in 5. Mose 28 macht deutlich, wie Gott durch Segen und Fluch sein Volk und auch die Gemeinde erzieht, damit sie in Ehrfurcht, Vertrauen und Hoffnung auf seine treue Gnade bis zum Ende dieses Zeitalters leben.
Christus im Deuteronomium — das Denkmal, der Altar und die Opfer
Der Artikel zeigt, wie das Denkmal, der Altar und die Opfer im 5. Buch Mose Christus als den fordernden, erfüllenden und segenspendenden Gott offenbaren und was das für unser Leben mit ihm bedeutet.
Die Inkraftsetzung des Bundes
Der Bund in 5. Mose 29–30 macht deutlich, dass Gott sein Volk auf der Grundlage seiner früheren Treue ruft, ihm allein zu gehören, und uns in Christus ein nahes Wort schenkt, damit wir nicht aus eigener Anstrengung leisten, sondern mit ihm kooperieren und seinen Segen genießen.
Die abschließenden Ermahnungen und Anweisungen
Moses’ letzte Ermahnungen zeigen die Treue Gottes im Kontrast zu unserer rebellischen Natur und rufen dazu, unser Vertrauen weg von uns selbst hin zu Gottes Gegenwart, Wort und Gnade zu verlagern.
Das Lied des Mose
Das Lied des Mose zeigt Israels Untreue und Gottes treue Liebe und ruft uns dazu, Gottes Worte als Leben zu bewahren und Ihm allein zu vertrauen.
Der Segen des Mose, der Tod des Mose und sein Nachfolger
Der Artikel zeigt, wie der Segen des Mose, sein Tod auf dem Nebo und die Einsetzung Josuas Gottes Treue, seine Führung durch Generationen und seine liebevolle Vorbereitung auf das verheißene Land offenbaren – und was das heute für unser Vertrauen und unseren Dienst vor Gott bedeutet.
Ein einleitendes Wort
Gott schreibt durch sein auserwähltes Volk und durch unser heutiges Leben eine Geschichte, in der Christus und sein Reich im Mittelpunkt stehen, wenn wir wie Israel, Rahab, Ruth, Josua und Kaleb im Glauben das verheißene Land ergreifen.
Gottes Auftrag
Gottes Auftrag zeigt, wie der Dreieine Gott durch die Geschichte hindurch wie ein großes Rad vorangeht und sein Volk in die Zusammenarbeit ruft, damit sein Plan erfüllt und das „gute Land“ Christi gemeinsam in Besitz genommen wird.
Das Land ausspähen
Anhand der Geschichte von Rahab und den Kundschaftern wird deutlich, wie Gott sein Volk vorbereitet, sein gutes Land – den allumfassenden Christus – zu ergreifen, und wie er selbst die fernsten Sünder durch Glauben und das Zeichen des Blutes in sein Erbteil und seine Familie hineinrettet.
Das Überschreiten des Jordan
Das Überschreiten des Jordan zeigt, wie Gott sein Volk durch den Tod hindurchführt, den alten Menschen begräbt und es als neuen Menschen für seinen Auftrag der geistlichen Auseinandersetzung in Christus auferstehen lässt.
Die Vorbereitung vor dem Angriff
Wer vor geistlichen Angriffen bestehen will, braucht eine vorbereitete Herzenshaltung: das Gericht über das Fleisch, die bewusste Erinnerung an Gottes Erlösung, das aktive Ergreifen des guten Landes in Christus und die klare Sicht auf Ihn als himmlischen Heerführer.
Das Inbesitznehmen des guten Landes für Christus und das Gemachtwerden zu Seinem Besitz
Der Artikel zeigt, wie Christus als das allumfassende gute Land von uns ergriffen und erfahren werden will, damit Er in uns Gestalt gewinnt und wir zugleich zu Seinem organischen Besitz werden.
Die Zerstörung Jerichos
Die Zerstörung Jerichos zeigt, wie Gott durch seinen lebendigen Sohn Jesus Christus scheinbar uneinnehmbare Festungen überwindet, wenn sein Volk in stillem Glauben seinem Wort folgt und seine rettende Gnade bezeugt.
Die Zerstörung Ais
Die Geschichte von der Niederlage und späteren Zerstörung Ais zeigt, wie entscheidend Gottes Gegenwart für unser persönliches Leben und den Aufbau des Leibes Christi ist und wie Gott uns durch Buße, Reinigung und erneutes Einsmachen mit Ihm in den Sieg führt.
Die Rettung Gibeons
Die Rettung Gibeons zeigt, wie Gott seine vergessliche, leicht zu täuschende Braut bewahrt und zugleich Feinde in dienende Mitbewohner seines Hauses verwandelt.
Die Zerstörung aller übrigen Völker im Hügelland, in der Ebene westlich des Jordan und an der ganzen Küste des großen Meeres
Die Botschaft zeigt, wie der Kampf Josuas gegen die Völker in Kanaan ein Bild für unsere geistliche Kriegsführung ist, damit wir mehr von Christus gewinnen und Gott durch den Aufbau des Leibes Christi ein Zeugnis auf der Erde erhält.
Die Zuteilung des Landes (1)
Die Zuteilung des Landes zeigt, wie Gott jedem Gläubigen einen besonderen Anteil an Christus gibt, der zu seiner Person, seinem Maß des Glaubens und seiner Aufgabe im Leib passt, und ruft uns dazu, diesen Anteil tiefer zu erkennen und zu genießen.
Die Zuteilung des Landes (2)
Die Zuteilung des Landes zeigt, wie der allumfassende Christus Gottes Volk vielfältig versorgt, wie Gott treu sein Erbe erfüllt und wie wir heute in dieser geistlichen Wirklichkeit leben dürfen.
Zehn Aspekte Christi
Der Artikel zeigt, wie der allumfassende Christus – vom ewigen Gott bis zur letztendlichen Vollendung im Neuen Jerusalem – das wahre „gute Land“ für Gottes Volk ist und wie wir heute aus seiner Fülle leben können.
Drei besondere Punkte zur Zuteilung des Landes
Die Botschaft zeigt anhand von drei Begebenheiten bei der Zuteilung des guten Landes, wie wir Christus als unser Erbteil wirklich genießen: aus der richtigen Lebensherkunft, im Schutz seiner Zuflucht und in ungeteilter Einheit mit seinem Leib.
Der Abschied Josuas
Der Abschied Josuas zeigt, wie der treue Gott sein Volk durch Erinnerung, Warnung und erneute Hingabe ruft, ihm allein im guten Land zu vertrauen und zu dienen.
Ein einleitendes Wort
Der Artikel zeigt, wie das Buch Richter die Geschichte einer untreuen Braut und eines verworfenen Königs beschreibt und wie diese biblische Linie unsere heutige Situation im Volk Gottes entlarvt und uns zu erneuter Liebe und Hingabe an Christus ruft.
Die schöne Szene von Israels Vertrauen auf Gott
Die Geschichte aus Richter 1 zeigt, wie Gott sein Volk führt, wenn es Ihm vertraut, und wie unvollständiger Gehorsam den vollen Genuss des guten Landes begrenzt.
Die klägliche Geschichte von Israels Abkehr von Gott, Kapitel 2–16 (1)
Die Geschichte von Richter 2–3.zeigt, wie ernst Israels Abkehr von Gott ist, aber auch wie treu der Herr als dienender Gott um sein Volk wirbt, es erzieht und zur Umkehr ruft.
Die klägliche Geschichte von Israels Abkehr von Gott, Kapitel 2–16 (2), Die ersten drei Zyklen der kläglichen Geschichte Israels
Anhand der ersten drei Zyklen in Richter 3–5 wird deutlich, wie Israels Abkehr von Gott zu Leid führt, wie Gott durch ungewöhnliche Werkzeuge wie Deborah rettet und wie unser Herz heute zu Buße, Hingabe und mutigem Mitkämpfen für Gottes Anliegen gerufen wird.
Die klägliche Geschichte von Israels Abkehr von Gott, Kapitel 2–16 (3), Der vierte Zyklus der kläglichen Geschichte Israels
Gideons vierter Zyklus in Richter zeigt, wie Gott einen schwachen Menschen mächtig gebrauchen kann, aber auch wie unbewachte Begierde und Gier selbst größten geistlichen Gewinn in Verlust des Christus-Genusses verwandeln.
Die klägliche Geschichte von Israels Abkehr von Gott, Kapitel 2–16 (4), Der fünfte Zyklus der kläglichen Geschichte Israels
Der Artikel zeigt anhand des fünften Zyklus im Buch Richter, wie Israels Abkehr von Gott in tiefes Chaos führt, aber auch wie Gott in seiner Treue rettend eingreift und uns heute zu einem exclusiven Festhalten an Christus ruft.
Die klägliche Geschichte von Israels Abkehr von Gott, Kapitel 2–16 (5), Der sechste Zyklus der kläglichen Geschichte Israels
Die Botschaft zeigt, wie Israels wiederholte Abkehr von Gott – bis hin zur Götzenanbetung – zur tiefen Verderbnis führt, aber auch wie Gottes schmerzliche Züchtigung und barmherzige Errettung uns heute zur exklusiven Hingabe an Christus ruft.
Die klägliche Geschichte von Israels Abkehr von Gott, Kapitel 2–16 (6), Der siebte Zyklus der kläglichen Geschichte Israels
Anhand der Geschichte Samsons wird deutlich, wie ernst die Folgen sind, wenn Gottes Volk sich von ihm abkehrt, und wie Gott dennoch durch seine Berufung, seine heilige Ordnung und seine bewahrende Gnade zur Umkehr ruft.
Die stinkende Geschichte von Israels Verderbnis vor Gott, Kapitel 17–21 (1), Das abscheuliche Chaos in ihrem Gottesdienst
Die Erzählung von Richter 17–18 zeigt, wie Götzendienst, religiöse Eigenmächtigkeit und geistliche Vermischung Gottes Volk ins Chaos führen – und ruft uns dazu, im lebendigen Christus und in der von Gott verordneten Gemeinschaft zu bleiben.
Die stinkende Geschichte von Israels Verderbnis vor Gott, Kapitel 17–21 (2), Die sodomitische Verderbnis in ihrer Sittlichkeit und das schreckliche Gemetzel unter ihren Stämmen
Die späten Kapitel im Buch Richter zeigen, wie tief Gottes Volk in sittliche und brüderliche Verderbnis fallen kann – und rufen uns zugleich zurück zur schriftgemäßen, einigen Gemeinde und zu einem Leben, das Christus wirklich genießt und widerspiegelt.
Ein einleitendes Wort
Die Geschichte der Ruth zeigt, wie Gott mitten in einer dunklen Zeit eine heidnische Frau in seine Heilslinie aufnimmt und dadurch seine Vorbereitung auf die Menschwerdung Christi vorantreibt.
Elimelechs Abweichen, Naomis Rückkehr und Ruths Wahl
Anhand von Elimelechs Abweichen, Naomis Rückkehr und Ruths entschiedener Wahl zeigt Ruth 1, wie Gottes Weg der wahren Ruhe im „guten Land“ untrennbar mit Christus, Gottes Reich und unserem Vertrauen auf ihn inmitten von Not verbunden ist.
Ruths Ausübung ihres Rechts
Die Geschichte von Ruth zeigt, wie Gott durch sein Gesetz für die Bedürftigen sorgt, wie Christus als reicher Boaz uns in seiner Gnade begegnet und wie wir als ehemals Ferne das Recht haben, von seinem geistlichen Reichtum zu leben.
Ruths Suche nach ihrer Ruhe
Der Artikel zeigt, wie Ruths Suche nach Ruhe ein Bild dafür ist, dass wir nur in der innigen Verbindung mit Christus als unserem Bräutigam und im Zuhause der Gemeinde wirkliche geistliche Ruhe finden.
Ruths Lohn in Gottes Ökonomie
Der Artikel zeigt, wie Ruths Lohn in Gottes Ökonomie darin besteht, Christus als erlösenden Bräutigam zu gewinnen, aus alter Schuld herausgelöst zu werden und in Gottes Heilslinie hineingenommen zu werden – mit konkreten Impulsen für unser Leben mit Christus heute.
Boas und Ruth als Sinnbilder für Christus und die Gemeinde
Die Geschichte von Boas und Ruth zeigt in einem dichten Bild, wie Christus als reicher Löser und Bräutigam die gefallene, aber von Gott geschaffene Gemeinde erlöst, mit sich verbindet und in ein fruchtbares, neues Leben hineinführt.
Ruths Stellungen als Sinnbilder für die Stellungen der Gläubigen in Christus
Die Geschichte von Ruth zeichnet in eindrücklichen Bildern den Weg der Gläubigen von der guten Schöpfung über den Fall und die Erlösung bis hin dazu, als neue Menschen in Christus zu leben und Christus in diese Welt hineinzutragen.
Ein abschließendes Wort
Der abschließende Blick auf Richter und Ruth zeigt, dass nicht spektakuläre Kraft, sondern das verborgene Leben aus Gott die Linie bewahrt, durch die Christus hervorgebracht und der Menschheit geschenkt wird.
Ein einleitendes Wort
Die einleitende Botschaft zeigt die Bibel als göttliche Offenbarung von Gottes ewiger Ökonomie in Christus und lädt dazu ein, im Licht von 1. und 2. Samuel Gottes Plan zu erkennen und ihm in persönlicher Hingabe zu entsprechen.
Die Geschichte über Samuel (1) Sein Ursprung, seine Geburt und seine Jugend
Die Geschichte von Samuels Ursprung, Geburt und Jugend zeigt, wie Gott durch das Gebet einer hingegebenen Mutter einen Nazariter hervorbringt, der inmitten geistlicher Finsternis Gottes Plan voranbringt und eine neue geistliche Zeit einleitet.
Die Geschichte über Samuel (2) Seine Beziehung zum abgestandenen und schwindenden aaronischen Priestertum (1)
Anhand von Samuels Leben wird sichtbar, wie Gott inmitten eines verfallenen Priestertums treu handelt, rein dient und sein Königreich vorbereitet – und wie wir heute in einer gemischten geistlichen Situation treu, klar und gottzentriert bleiben können.
Die Geschichte über Samuel (3) Seine Beziehung zum abgestandenen und schwindenden aaronischen Priestertum (2)
Die Geschichte von Samuel und der Lade des Bundes zeigt, wie ernst Gott es mit Seiner Heiligkeit und Seiner ewigen Ökonomie meint und wie Er Sein Volk aus Aberglauben in ein echtes Leben unter Seiner Herrschaft ruft.
Die Geschichte über Samuel (4) Sein Dienst (1)
Anhand von Samuel wird sichtbar, wie Gott einen Menschen formt, der in priesterlichem, prophetischem, richterlichem Dienst und im Gebet mit Gottes Herzen eins ist und so eine ganze Zeit wendet.
Die Geschichte über Samuel (5) Sein Dienst (2)
Am Beispiel von Samuel zeigt sich, wie Gott durch treue Diener seine Regierung weiterführt, falsche Ersatzkönige entlarvt und sein Volk zurück dazu ruft, ihn als einzigen König, Haupt und Herrn anzuerkennen.
Samuel – ein Mann gemäß Gott
Der Artikel zeigt, wie Samuel als priesterlicher Prophet und Richter ganz für Gottes Interesse lebte, dadurch den Weg für David und die Linie Christi bereitete und uns heute zu einem herzausrichtenden Leben auf Gottes Königreich ermutigt.
Die Geschichte über Saul (1) Sein Ursprung und Gottes Salbung
Die Geschichte Sauls zeigt, wie Gott selbst unscheinbare Umstände und einen zwiespältigen Menschen gebraucht, um sein Volk zu erziehen und seine Königsherrschaft vorzubereiten – und sie lädt uns ein, Gottes souveränem Handeln auch in unserem eigenen Leben zu vertrauen.
Die Geschichte über Saul (2) Sauls Eroberung der Ammoniter und Samuels Erinnerung an Israel
Die Geschichte von Saul und Samuel zeigt, wie Gott sein Volk auch durch einen äußeren König erzieht, um es zurück zu seinem eigenen Königtum, zu treuer Hingabe und zu einem betenden Herz zu führen.
Die Geschichte über Saul (3) Sauls Eroberung der Philister
Sauls Eroberung der Philister zeigt, wie leicht geistliche Verantwortung zur persönlichen Monarchie werden kann – und wie Gott trotz menschlicher Fehlentscheidungen sein Reich baut und seine Gemeinde bewahrt.
Die Geschichte über Saul (4) Sauls Ungehorsam in seiner Eroberung der Amalekiter
Anhand von Sauls Ungehorsam gegenüber Gottes Auftrag, die Amalekiter völlig zu vernichten, zeigt diese Botschaft, wie ernst Gott die Sünde des Fleisches nimmt und wie wichtig ein gehorsames Leben im Geist für den Aufbau von Gottes Reich ist.
Die Geschichte über David (1) Von Gott zubereitet, ein Mann nach dem Herzen Gottes zu sein 1. Samuel 16 – 2. Samuel 1 (1) Auserwählt, geschult, gesalbt, geprüft und bewährt
Anhand der frühen Geschichte Davids zeigt dieser Beitrag, wie Gott einen Menschen nach Seinem Herzen auswählt, verborgenen Schulungen unterzieht und durch Prüfungen führt, damit er im Vertrauen auf Gott bewährt wird.
Die Geschichte über David (2) Von Gott zubereitet, ein Mann nach dem Herzen Gottes zu sein 1. Samuel 16 – 2. Samuel 1 (2) Von Saul verfolgt und erprobt (1)
Die Verfolgung Davids durch Saul zeigt, wie Gott inmitten von Neid, Intrigen und Anfechtungen einen Menschen nach Seinem Herzen formt und ihn durch geistliche Freundschaft, Weisheit und Sein souveränes Eingreifen trägt.
Die Geschichte über David (3) Von Gott zubereitet, ein Mann nach dem Herzen Gottes zu sein 1. Samuel 16 – 2. Samuel 1 (3) Von Saul verfolgt und erprobt (2)
Die Verfolgung Davids durch Saul zeigt, wie Gott einen Mann nach Seinem Herzen formt: weg vom Fleische, hin zu einem Christus-zentrierten Leben in Gottes Ordnung und im Reich Gottes.
Gottes Souveränität und Davids Lernen der Lektionen des Kreuzes
Der Artikel zeigt, wie Gott in seiner Souveränität Davids Leid durch Saul gebraucht, um ihn am Kreuz zu formen, und wie wir heute in Christus unter dem Kreuz zu wahren Gewinnern werden können.
Die Geschichte über David (4) Von Gott zubereitet, ein Mann nach dem Herzen Gottes zu sein 1. Samuel 16 – 2. Samuel 1 (4) Von Saul verfolgt und erprobt (3)
Die Botschaft zeigt, wie Gott David durch Verfolgung, kleine und große Prüfungen sowie innere Schwachstellen formt, damit er als Mann nach Gottes Herzen im „guten Land“ Christus leben kann.
Die Geschichte über David (5) Von Gott zubereitet, ein Mann nach dem Herzen Gottes zu sein 1. Samuel 16 – 2. Samuel 1 (5) Von Saul verfolgt und erprobt (4)
Anhand von Saul und David wird deutlich, wie ernst Gott Selbstsucht und eigene „Monarchien“ nimmt und wie Er in Seiner Souveränität einen Mann nach Seinem Herzen zubereitet, der sich in allen Prüfungen auf Gottes Reich und nicht auf den eigenen Vorteil ausrichtet.
Die Geschichte über David (6) Von Gott zubereitet, ein Mann nach dem Herzen Gottes zu sein 1. Samuel 16 – 2. Samuel 1 (6) Von Saul verfolgt und erprobt (5)
Anhand von Sauls Ende und Davids Haltung zeigt dieser Beitrag, wie kostbar Gottes Gegenwart ist, welche Konsequenzen eigenmächtiges Handeln im Reich Gottes hat und wie ein Herz nach Gottes Herzen selbst unter Verfolgung geformt wird.
Lektionen der fünf Hauptgestalten in Bezug auf den Genuss des guten Landes in 1. Samuel 1 bis 2. Samuel 1
Die fünf Hauptgestalten aus 1. Samuel 1 bis 2. Samuel 1 zeigen, wie Gott Menschen formt, damit sie Christus als ihr gutes Land genießen und in seinen Plan für sein Königreich hineingestellt werden.
Die Geschichte über David (7) Von dem Volk gekrönt, der König für das Königreich Gottes auf der Erde zu sein 2. Samuel 2–24 (1) Von dem Volk gekrönt (1)
Die Krönung Davids durch das Volk zeigt, wie Gott in seiner verborgenen Souveränität menschliche Konflikte nutzt, um seinen König für das Königreich Gottes aufzurichten und seine treue Gnade zu bewahren.
Die Geschichte über David (8) Von dem Volk gekrönt, der König für das Königreich Gottes auf der Erde zu sein 2. Samuel 2–24 (2) Von dem Volk gekrönt (2)
Die Geschichte von Davids Krönung zeigt, wie Gott im Verborgenen sein Königreich aufbaut, seine Diener durch Gegenwind formt und sie in seiner Gegenwart und Leitung zu Siegen über Fleisch und weltliche Religiosität führt.
Die Geschichte über David (9) Von dem Volk gekrönt, der König für das Königreich Gottes auf der Erde zu sein 2. Samuel 2–24 (3) Davids Sorge für Gottes Wohnstätte auf der Erde (1)
Davids Sorge um die Lade Gottes zeigt, wie sehr Gott eine Wohnstätte auf der Erde sucht und wie wir heute an seinem Haus, der Gemeinde, Anteil haben können.
Die Geschichte über David (10) Von dem Volk gekrönt, der König für das Königreich Gottes auf der Erde zu sein 2. Samuel 2–24 (4) Davids Sorge für Gottes Wohnstätte auf der Erde (2)
Die Geschichte von David in 2.Samuel 7 zeigt, dass Gottes Herz vor allem darauf gerichtet ist, seinen Sohn Christus als unsere wahre Wohnstätte in uns aufzubauen und so ein Volk und ein Königreich für sich auf der Erde zu gewinnen.
Unser Bedarf, dass Gott Christus in uns hineinbaut
Der Artikel zeigt, wie Gott nach 2.Samuel 7 Christus in unser Innerstes hineinbauen will, um so die Gemeinde mit sich selbst als einzigem Baustoff aufzubauen, und ermutigt dazu, sich diesem inneren Wirken des Dreieinen Gottes zu öffnen.
Der Same Davids und der Sohn Gottes
Der Artikel zeigt, wie Christus als Same Davids und Sohn Gottes in uns wohnen und uns innerlich umgestalten will, damit Gott und wir eine gegenseitige Wohnstätte werden.
Gottes Bauen Seiner Selbst in Christus in unser Sein hinein durch den metabolischen Prozess der Umwandlung
Der Artikel zeigt, wie Gott Sich selbst in Christus durch eine stoffwechselhafte Umwandlung in unser Sein hineinbaut, sodass wir innerlich verändert werden, zur Gemeinde als Leib Christi zusammenwachsen und als Söhne Gottes Seine Wohnstätte auf Erden darstellen.
Eine Prophezeiung darüber, dass der Same Davids der Sohn Gottes genannt wird
Die Verheißung des Samens Davids erfüllt sich in Jesus Christus, der zugleich wahrer Mensch und wahrer Gott ist, als verherrlichter Sohn des Menschen im Himmel regiert und als allumfassender Geist in uns wohnt, um uns in Gottes Bild zu verwandeln.
Gottes Verlangen, Sich Selbst in uns hinein zu bauen und uns in Ihn hinein zu bauen, um eine gegenseitige Wohnstätte hervorzubringen
Der Artikel zeigt, wie Gott sich selbst in uns hinein und uns in Sich hinein baut, damit aus der ganzen biblischen Heilsgeschichte eine gegenseitige Wohnstätte Gottes und seines Volkes hervorgeht, die im Neuen Jerusalem vollendet wird.
Gottes Vorsatz, Sich Selbst in Christus in uns hinein zu bauen
Gott offenbart in der ganzen Bibel seinen Vorsatz, Sich Selbst in Christus durch den lebengebenden Geist in unser Inneres hineinzubauen, um eine ewige gegenseitige Wohnung Gottes und seines erlösten Volkes zu schaffen.
Das einzigartige Werk des verarbeiteten Dreieinen Gottes – Sich Selbst in unser Sein hinein zu bauen
Der verarbeitete Dreieine Gott wirkt in Christus als Geist, um Sich Selbst in unser inneres Sein hineinzubauen, damit aus der Verbindung von göttlichem Leben und erneuerter Menschlichkeit der Leib Christi und schließlich die Neue Jerusalemer Wohnstätte Gottes hervorkommt.
Die Bedeutung dessen, dass der Same Davids zum Sohn Gottes bestimmt wurde
Die Botschaft zeigt, wie der Same Davids, der zum Sohn Gottes bestimmt wurde, offenbart, dass Gott sich in Christus mit dem Menschen verbindet, um ihn in Leben und Natur zu verwandeln und so den wahren Aufbau von Gemeinde und Neues Jerusalem hervorzubringen.
Die Geschichte über David (11) Von dem Volk gekrönt, der König für das Königreich Gottes auf der Erde zu sein 2. Samuel 2–24 (5) Davids Sieg über seine Feinde zur Stärkung seines Königreiches
Davids Sieg über die Feinde Israels zeigt, wie Gott sein Königreich stärkt, seinen Bund der Gnade treu erfüllt und uns heute in Christus in einen bereits errungenen Sieg hineinruft.
Die Geschichte über David (12) Von dem Volk gekrönt, der König für das Königreich Gottes auf der Erde zu sein 2. Samuel 2–24 (6) Davids Nachgeben der Sünde und Gottes strafende Verurteilung
Davids Fall in Ehebruch und Mord zeigt, wie ernst Gott die Sünde nimmt, aber auch, wie tief seine Gnade in aufrichtiger Buße wiederherstellt und uns heute zur Heiligung im Alltag ruft.
Das Versagen des Menschen und Gottes Strafe
Der Artikel zeigt anhand von David die ernste Realität von Sünde und Gottes Züchtigung, entfaltet zugleich Gottes souveräne Gnade in seiner Heilsgeschichte und ruft dazu, in der Kraft Christi heilig und wachsam zu leben.
Die Geschichte über David (13) Von dem Volk gekrönt, der König für das Königreich Gottes auf der Erde zu sein 2. Samuel 2–24 (7) Gottes strafendes Gericht über David 2. Samuel 12:15b–20:26 (1)
Gottes strafendes Gericht über David zeigt die ernste Seite der Sünde, aber auch, wie Gott in seiner Gnade durch Zerbruch, Wiederherstellung und neue Anfänge seine Königsherrschaft weiterführt.
Die Geschichte über David (14) Von dem Volk gekrönt, der König für das Königreich Gottes auf der Erde zu sein 2. Samuel 2–24 (8) Gottes strafendes Gericht über David 2. Samuel 12:15b–20:26 (2)
Gottes strafendes Gericht über David zeigt zugleich seine bewahrende Gnade: Mitten in Absaloms Revolte und Davids tiefem Versagen bleibt Gott dem Bund treu und führt seinen Weg mit dem Königreich Gottes weiter.
Die Geschichte über David (15) Von dem Volk gekrönt, der König für das Königreich Gottes auf der Erde zu sein 2. Samuel 2–24 (9) Gottes strafendes Gericht über David 2. Samuel 12:15b–20:26 (3)
Gottes strafendes Gericht über David führt nach Absaloms Aufstand zu einer von Gott gelenkten Wiederherstellung des Reiches, in der Buße, Barmherzigkeit und Gottes Souveränität sichtbar werden und uns zeigen, wie Gott auch unser zerbrochenes Leben neu ordnen kann.
Die Geschichte über David (16) Von dem Volk gekrönt, der König für das Königreich Gottes auf der Erde zu sein 2. Samuel 2–24 (10) Die letzte Phase von Davids Königtum 2. Samuel 21–24
Die letzte Phase von Davids Königtum zeigt, wie Gott trotz Gericht und menschlicher Schuld seine Zusagen bestätigt, sein Volk bewahrt und in David auf Christus als den gerechten König hinweist, der unser Leben trägt und seine Gemeinde baut.
Ein einleitendes Wort
Die Botschaft zeigt, wie Gott durch die Geschichte Israels in 1. und 2. Könige seine ewige Absicht mit Christus und seinem Reich verfolgt und wie wir heute Christus als unser „gutes Land“ bewusst genießen und darin bleiben können.
Das hohe Alter und der Tod Davids
Anhand des hohen Alters und des Todes Davids zeigt dieser Artikel, wie ernst Sünde ist, wie treu Gottes Gnade bleibt und wie seine Ziele trotz menschlichen Versagens zur Erfüllung kommen.
Die Regierung Salomos (1)
Die Regierung Salomos zeigt, wie Gott einen Menschen mit Weisheit und Herrlichkeit gebrauchen kann und wie kleine Kompromisse ohne Wachsamkeit schrittweise in einen schweren Fall führen – eine ernste Warnung und zugleich Einladung, mit einem geisterfüllten, gehorsamen Herzen zu leben.
Die Regierung Salomos (2)
Die Regierung Salomos zeigt in einem mächtigen, aber vergänglichen Bild die äußere Herrlichkeit des Alten Bundes, während Gott uns im Neuen Bund in eine weit größere, innere Wirklichkeit hineinruft: Christus als unsere Weisheit und Herrschaft in uns.
Die Regierung Salomos (3)
Die Regierung Salomos (3) zeigt, wie der Bau des Tempels auf Zion Gottes langen Heilsplan mit Christus und der Gemeinde verwirklicht und wie wir heute als Gottes Wohnung gereinigt, genährt und erleuchtet leben können.
Die Regierung Salomos (4)
Der Beitrag zeigt, wie Salomos Regierung und Tempelbau Christus und die Gemeinde vorbilden, wie Gottes Regierung mit seiner Anbetung und seinem Haus verbunden ist und wie unser Gebetsleben auf Christus und Gottes ewige Interessen ausgerichtet wird.
Die Regierung Salomos (5)
Anhand der Höhepunkte und des tragischen Endes der Regierung Salomos wird deutlich, wie Gott uns zum herrschenden Leben in Christus ruft, gleichzeitig aber vor geistlicher Unreife, Lust und Götzenwarndienst warnt und uns in ein Leben aus der Kraft des Kreuzes und der Reife im Leben führt.
Die Teilung des Königreichs Israel und die Regierung Rehabeams über Juda und Jerobeams über Israel
Die Geschichte der Teilung des Königreichs Israel zeigt, wie Gottes Plan trotz menschlicher Untreue vorangeht und ruft uns, inmitten von Spaltung und religiöser Verwirrung zur geistlichen Einheit in Christus zurückzukehren.
Die Regierungen Abijams und Asas über Juda und Nadabs, Baschas, Elas, Simris und Omris über Israel und die Regierung Ahabs über Israel (1)
Die verworrene Geschichte der Könige von Juda und Israel zeigt Gottes unbeirrbare Absicht, sich ein Überwinder-Volk für Zion und letztlich den Neubeginn im Neuen Jerusalem zu gewinnen.
Die Regierung Ahabs über Israel (2)
Die Geschichte Ahabs und Elias zeigt, wie Gott von spektakulären Wundern hin zu seinem leisen Reden und zu einem tieferen inneren Leben in Christus führt, in dem wir durch den Dreieinen Gott in uns gestärkt werden, statt nur äußere Machterfahrungen zu suchen.
Die Regierung Ahabs über Israel (3) und die Regierung Joschafats über Juda
Anhand der Regierungen Ahabs und Joschafats zeigt dieser Beitrag, wie Gott zugleich barmherzig und gerecht handelt und wie Sein Wort unser Leben und unsere Entscheidungen heute leiten will.
Die Regierung Ahasjas über Israel und die Entrückung Elias
Die Geschichte von Ahasja und der Entrückung Elias zeigt, wie ernst Gott Götzendienst nimmt und wie Er zugleich einen Weg in ein neues Zeitalter der Gnade und der geistlichen Kraft eröffnet.
Elisas Dienst der Gnade
Der Artikel zeigt, wie Elisas Dienst der Gnade als kraftvolles Bild für Jesu Wirken steht und wie Gottes Gnade unser von Tod geprägtes Leben verwandelt, Mangel füllt und verlorene Kraft wiederherstellt.
Die Regierung Jorams über Israel
Die Regierung Jorams über Israel zeigt im Licht des Dienstes Elishas, wie Gottes neuebundliche Gnade mitten in Gericht, Krieg und geistlicher Blindheit als bewahrende, lebensspendende Kraft wirkt und uns heute zum Vertrauen auf Christus, den wahren Propheten, ruft.
Die Regierungen Jorams und Ahasjas über Juda und die Regierung Jehus über Israel
Die Geschichte der Könige Joram, Ahasja und Jehu zeigt, wie Gott mitten in Verfall und Vermischung treu bleibt, Gericht übt und seinem Volk den Weg öffnet, Christus als das gute Land in einer rechten, ungeteilten Beziehung zu genießen.
Die Regierungen Athaljas und Joaschs über Juda
Die Regierungen Athaljas und Joaschs machen sichtbar, wie zerstörerisch Ehrgeiz und Spaltung sind und wie kostbar die von Gott geschenkte Einheit seines Volkes ist.
Die Regierungen Joahas’, Joaschs und Jerobeams über Israel und Amazjas über Juda
Die Regierungen Joahas’, Joaschs, Jerobeams und Amazjas zeigen, wie Gott trotz menschlicher Untreue durch Gericht und Erbarmen zu Seinem Ziel kommt, indem Er Seinen lebengebenden Geist gibt, der Sein Volk verwandelt und trägt.
Die Regierungen Asarjas, Jotams und Ahas’ über Juda und Sacharjas, Schallums, Menachems, Pekachjas und Pekachs über Israel
Die wechselvollen Regierungen der Könige von Juda und Israel zeigen, wie Gott durch Gericht und Überrest seine ewige Economy mit Christus und dem Leib Christi vorantreibt und uns heute in den lebensspendenden Geist hineinruft.
Die Regierung Hoscheas über Israel
Die Geschichte Hoscheas macht die Konsequenzen von Götzendienst und religiöser Vermischung sichtbar und weist uns zugleich auf Gottes zentrale Absicht hin, uns durch den Leben gebenden Geist in einem vermischten Geist mit Christus zu vereinen.
Die Regierung Hiskias über Juda
Die Regierung Hiskias über Juda zeigt, wie Gott durch einen gottesfürchtigen, aber nicht perfekten König sein Volk bewahrt und gleichzeitig auf Christus und Gottes große Heilsordnung hinweist, in der wir als erneuerte Menschen aus Gnade leben dürfen.
Die Regierungen Manasses, Amons und Josias über Juda
Die Geschichte der Könige Manasse, Amon und Josia zeigt, wie ernst Gott die Sünde nimmt, wie machtvoll seine Gnade in Christus ist und wie er sich ein Volk schafft, das in der Kraft der Auferstehung für ihn lebt.
Die Regierungen Joahas’, Jojakims, Jojachins und Zedekias über Juda und die Verwaltung Gedaljas
Anhand der letzten Könige Judas und der Verwaltung Gedaljas wird deutlich, wie Gott durch Gericht und Bewahrung der Linie Davids Raum für den kommenden Christus schafft und uns heute in ein Leben im Geist, im Tod und in der Auferstehung Christi ruft.
Ein abschließendes Wort zum Life-study der Geschichte der Könige unter Israel
Die Geschichte der Könige Israels zeigt, wie Gottes erwähltes Volk das von Gott gegebene gute Land und damit Christus selbst entweder genießt oder verliert – je nachdem, ob es bei Gott als Quelle lebendigen Wassers bleibt oder sich selbstsüchtig von ihm abwendet.
Ein einleitendes Wort
Der Artikel zeigt, wie Gott in der Geschichte der Menschheit und Israels wirkt, um durch Christus seinen ewigen Plan zu erfüllen, und lädt dazu ein, die Bücher der Chronik im Licht dieses göttlichen Handelns zu lesen.
Die Reproduktion Gottes
Der Artikel zeigt, wie Gottes ewiger Plan darin besteht, als Mensch zu kommen, um in vielen Gott-Menschen vervielfältigt zu werden, und wie diese Wahrheit unser Selbstverständnis, unseren Alltag und das Zeugnis der Gemeinde grundlegend verändert.
Die Genealogie von Adam bis zu den zwölf Stämmen Israels
Die langen Geschlechtsregister von Adam bis zu den zwölf Stämmen Israels zeigen, wie Gott seine Verheißungen durch viele Generationen treu weiterführt und uns heute in Christus zu einem priesterlichen und königlichen Volk macht.
Der höchste Punkt von Gottes Evangelium
Gottes Evangelium zielt darauf, aus gefallenen Menschen eine neue Art von Menschen zu machen – Gott-Menschen, die in Christus eins sind und Gottes Wesen in ihrem Alltag widerspiegeln.
Die Ergänzung zur Geschichte Davids
Der Artikel zeigt, wie die Ergänzung zur Geschichte Davids in 1.Chronik 22–29 auf Christus hinweist, der durch seinen Kampf und seine Ordnung der Gemeinde alles für den Aufbau der Kirche bereitstellt, und wie wir heute in dieser Ordnung unter seiner Herrschaft leben dürfen.
Die Ergänzung zur Geschichte der Könige von Juda (1)
Die Geschichte der Könige von Juda zeigt, wie Gott selbst auf einem äußerlich richtigen Fundament das Herz prüft, die Treuen stärkt, falsche Bündnisse richtet und solchen Ruhe schenkt, die Ihm im Glauben und in den täglichen Details ihres Lebens vertrauen.
Grundlegend in Fülle sein und wandeln gemäß dem allumfassenden Geist
Der Artikel zeigt, wie wir auf einem klaren, biblisch umfassenden Fundament stehen und zugleich im Alltag im allumfassenden Geist wandeln, damit wir die Fülle Christi als heutiges gutes Land genießen.
Aus den Beispielen der Könige von Juda lernen, ein Gott-Mensch-Leben in unserem täglichen Leben zu haben
Anhand der Beispiele der Könige von Juda wird gezeigt, wie wir auf dem von Gott gewählten Grund bleiben, an seinem Wort festhalten und mitten im Alltag ein Gott-Mensch-Leben führen können.
Die Ergänzung zur Geschichte der Könige von Juda (2)
Die Geschichte der Könige von Juda zeigt, wie Gott sein Volk trotz Untreue gerecht erzieht, sein Haus eifrig schützt und in seiner Barmherzigkeit doch immer wieder einen Weg zur Umkehr öffnet.
Die Ergänzung zur Geschichte der Könige von Juda (3)
Die Botschaft zeigt, wie Gott durch die Könige Hiskia, Manasse und Josia sein Volk zur Reinigung von Götzen, zur Rückkehr zum wahren Gottesdienst und zur Erneuerung nach seinem Wort führt und wie Christus darin als wahres Passah und wahres Opfer für unser heutiges Glaubensleben sichtbar wird.
Christus leben für den Ausdruck Gottes
Der Artikel zeigt, wie Gottes Gesetz als Zeugnis und Vorbild auf Christus hinweist und wie wir heute durch den Geist Christus leben, damit Gott in unserem Alltag sichtbar wird.
Ein abschließendes Wort zur Ergänzung zur Geschichte der Könige von Juda
Der Artikel zeigt, wie die Könige von Juda trotz richtigen Standes vor Gott an ihrem Herzen scheiterten, wie Gesetz und gutes Land auf Christus hinweisen und wie wir heute im Glauben und im Leben in Christus als wahrem guten Land leben dürfen.
Die Ähnlichkeit von Gott und Mensch in ihrem Bild und in ihrer Gleichheit
Der Artikel zeigt, wie Gott den Menschen nach seinem Bild schuf, wie sich dieses Bild in der ganzen Bibel in Christus als wahrem Menschen entfaltet und wie wir heute in seinem Bild erneuert werden.
Die Notwendigkeit einer Rückkehr aus der Gefangenschaft
Der Artikel zeigt anhand der Geschichte Israels und des Überrests zur Zeit Esras, warum Gott sein Volk zeitweise in Gefangenschaft gehen lässt, wie Er es durch seine verborgene, souveräne Fürsorge zurückführt und was das für unser heutiges Leben mit Christus und die Situation des verfallenen Christentums bedeutet.
Ein einleitendes Wort
Der Artikel zeigt, wie Gott durch die Rückkehr der Kinder Israels aus der Gefangenschaft seine ursprüngliche Absicht mit seinem Volk, seinem Zeugnis und seinem Haus wiederherstellt und was das heute für unser Leben mit Christus und das Gemeindeleben bedeutet.
Die Rückkehr der Gefangenen unter der königlichen Führung Serubbabels
Die Rückkehr der Gefangenen unter Serubbabel zeigt, wie Gott durch sein Wort und menschliche Leiter sein Haus wieder aufbaut und sein Volk in eine erneuerte Anbetung und Heiligung führt.
Die Rückkehr der Gefangenen unter der priesterlichen Führung Esras
Die Botschaft zeigt, wie Gott durch die Rückkehr der Gefangenen unter Esra sein Volk durch das Wort reinigt, ordnet und neu ausrichtet und wie wir heute unter der priesterlichen Leitung Christi aus geistlicher Gefangenschaft in ein erneuertes Leben mit Gott geführt werden.
Die Notwendigkeit von Esras – solchen, die im Wort Gottes kundig sind
Die Botschaft zeigt, warum Gott heute dringend Esra-ähnliche Menschen braucht, die im Wort Gottes tief gegründet sind, damit sein Volk aus geistlicher Gefangenschaft herausgeführt, mit himmlischen Wahrheiten durchdrungen und als lebendige Zeugnisgemeinschaft aufgebaut wird.
Ein einleitendes Wort und der Wiederaufbau der Mauer der Stadt Jerusalem unter Nehemia
Der Beitrag zeigt, wie Gott durch den Wiederaufbau der Mauer Jerusalems unter Nehemia sein Haus schützt, sein Reich aufrichtet und heute sein Volk zu Vertrauen, Reinigung und hingebungsvollem Dienst ruft.
Nehemias Angriffslust
Der Artikel zeigt, wie Nehemias Angriffslust im Licht von Kreuz und Auferstehung zu einem Vorbild wird, damit Gott heute durch erneuerte Menschen Sein Haus und Sein Königreich aufbauen kann.
Die Neukonstituierung der Nation der Auserwählten Gottes (1)
Der Artikel zeigt, wie Gott sein Volk durch die Rückkehr zu seinem Wort neu konstituiert, von fremden Prägungen reinigt und in einen Bund des Gehorsams und der Freude führt, damit es als heiliges Zeugnis auf der Erde leben kann.
Die Neukonstituierung der Nation der Auserwählten Gottes (2)
Nehemia zeigt, wie Gott sein aus Zerstreuung zurückgekehrtes Volk durch klare Ordnung, gereinigten Gottesdienst und erneuerte Hingabe neu konstituiert – ein Bild für die Wiederherstellung der Gemeinde heute.
Die Führung Nehemias für die Neukonstituierung der Nation der Auserwählten Gottes
Nehemia zeigt, wie Gott durch einen demütigen, betenden und uneigennützigen Leiter sein Volk neu ausrichtet, mit seinem Wort durchdringt und zu einem sichtbaren Zeugnis unter den Nationen macht.
Ein einleitendes Wort und die geheime Fürsorge des sich verbergenden Gottes für Seine bedrängten Auserwählten in ihrer Zerstreuung
Die Botschaft zeigt, wie der sich verbergende, doch allmächtige Gott Seine bedrängten Auserwählten in der Zerstreuung verborgenen bewahrt und zur rechten Zeit sichtbar rettet – damals im Buch Esther und heute im Leben der Glaubenden.
Die offene Errettung des sich verbergenden Gottes im Verborgenen für Seine verfolgten Auserwählten in ihrer Gefangenschaft
Die Geschichte von Esther zeigt, wie der scheinbar verborgene Gott Seine verfolgten Auserwählten in der Zerstreuung offen errettet und damit Seine Verheißungen an Abraham und Israel treu weiterführt.
Ein einleitendes Wort
Der Artikel zeigt, wie Gott in den Leiden Hiobs nicht richterlich bestraft, sondern liebevoll entblößt, damit seine Heiligen Ihn selbst als Leben und Herrlichkeit tiefer gewinnen.
Die Prüfungen Hiobs (1)
Die Geschichte Hiobs zeigt, wie Gott sogar Satans Angriffe benutzt, um einen gerechten, aber innerlich leeren Menschen von allem zu entkleiden, damit er Gott selbst tiefer erkennt und gewinnt.
Die Prüfungen Hiobs (2)
Die Prüfungen Hiobs zeigen hinter den sichtbaren Leiden eine himmlische Szene, in der Gott sogar Satans Angriffe gebraucht, um seine Liebenden zu leeren, sie zu schützen und sie tiefer in seine Lebensgemeinschaft hineinzuführen.
Hiobs Verfluchung seines Geburtstages
Die Verfluchung seines Geburtstages zeigt Hiobs innere Verzweiflung, wird aber zur Bühne, auf der Gott uns durch den Vergleich mit Paulus in ein tieferes Verständnis von Leiden, Kreuz und Baum des Lebens führt, damit Christus in uns sichtbar wird.
Die erste der drei Runden in den Auseinandersetzungen zwischen Hiob und seinen drei Freunden, Kapitel 4–11 (1) Eliphas’ Antwort an Hiob durch Zurechtweisung
Die Begegnung Hiobs mit Eliphas zeigt den Gegensatz zwischen menschlicher Moral und Gottes ewiger Absicht, uns durch Stripping und Zurechtbringung als Gott-Menschen aufzubauen, die Ihn in ihrem Leben ausdrücken.
Die erste der drei Runden in den Auseinandersetzungen zwischen Hiob und seinen drei Freunden, Kapitel 4–11 (2) Hiobs Rechtfertigung
Hiobs leidenschaftliche Selbstrechtfertigung und seine Auseinandersetzung mit den Freunden entlarvt die Leere menschlicher Weisheit und weist auf Gottes Ziel hin, uns in Christus mit sich selbst zu erfüllen.
Die erste der drei Runden in den Auseinandersetzungen zwischen Hiob und seinen drei Freunden, Kapitel 4–11 (3) Bildads Erwiderung
Die Auseinandersetzung zwischen Hiob und Bildad enthüllt, wie verfehlt Selbstrechtfertigung und moralisches Denken in Kategorien von Gut und Böse sind, und weist uns hin auf Gottes eigentliche Antwort: das Leben in Christus als Baum des Lebens, das unsere Perspektive auf Leiden und Gerechtigkeit verändert.
Die erste der drei Runden in den Auseinandersetzungen zwischen Hiob und seinen drei Freunden, Kapitel 4–11 (4) Hiobs Unnachgiebigkeit und Zophars blinde Argumentation
Hiobs Unnachgiebigkeit und Zophars blinde Argumentation zeigen, wie Gottes verborgenes Ziel – sich selbst in Menschen hineinzuteilen – hinter Leid steht und uns von bloßer Ethik hin zu einem Leben aus Christus führen will.
Die zweite der drei Runden in den Auseinandersetzungen zwischen Hiob und seinen drei Freunden, Kapitel 12–20 (1) Hiobs Überlegenheitskomplex, Anklage und Argumente und Eliphas’ Zurechtweisung und Warnung (1)
Hiobs zweiter Rededurchgang mit seinen Freunden entlarvt einen geistlichen Überlegenheitskomplex und ein Denken im Schema von Lohn und Strafe, während Gott im Verborgenen an einem viel tieferen Ziel arbeitet: Menschen aus dem Bereich der Erkenntnis von Gut und Böse in den Bereich des Lebens zu bringen, um sie für seine ewige Ökonomie zu gewinnen.
Gottes Antwort an Hiob
Gottes Antwort an Hiob zeigt: Durch Christus und das Werk des Dreieinen Gottes führt Gott seine leidenden Menschen in eine tiefe Umgestaltung hinein, damit sie als Leib Christi und in der Vollendung im neuen Jerusalem seine Herrlichkeit widerspiegeln.
Die zweite der drei Runden in den Auseinandersetzungen zwischen Hiob und seinen drei Freunden, Kapitel 12–20 (2) Hiobs Überlegenheitskomplex, Anklage und Argumente und Eliphas’ Zurechtweisung und Warnung (2)
Hiob 12–20 zeigt, wie sowohl Hiobs Überlegenheitsgefühl als auch Eliphas’ starrer Glaube an Lohn und Strafe am Prinzip von Gut und Böse hängenbleiben – und wie Gott uns darüber hinaus in das Vertrauen auf seine souveräne Gnade führen will.
Gottes ewige Ökonomie als die Antwort auf das Buch Hiob
Gottes Antwort auf die Fragen des Hiobbuches liegt in seiner ewigen Ökonomie: Er teilt sich selbst in der Dreieinigkeit in Christus durch Kreuz, Auferstehung und Geist in sein Volk aus, um die Gemeinde als Leib Christi bis zur Neuen Jerusalem zu bilden.
Die zweite der drei Runden in den Auseinandersetzungen zwischen Hiob und seinen drei Freunden, Kapitel 12–20 (3) Hiobs Zurückweisung des Wortes seiner Freunde und sein Verlangen, dass Gott in seinem Fall in der von Gott verursachten schmerzlichen Lage für ihn Recht sprechen möge, und Bildads Zurechtweisung und Warnung
Hiob ringt mit dem leeren, moralisierenden Trost seiner Freunde, klammert sich trotz tiefsten Leidens an Gott als seinen Zeugen und Richter und zeigt damit den Weg weg vom Baum der Erkenntnis hin zu einem vertrauenden Herzen, das Gott kennt.
Die zweite der drei Runden in den Auseinandersetzungen zwischen Hiob und seinen drei Freunden, Kapitel 12–20 (4) Hiobs Klage gegen seine Freunde in ihrem falschen Vorwurf und gegen Gott in Seinem strengen Entblößen und Zophars Zorn und Lehre gegenüber Hiob
Hiobs schmerzhafte Klage über Freunde und Gott wird im Licht des Neuen Testaments zur Einladung, den lebendigen Erlöser nicht nur über uns, sondern in uns zu erkennen und Ihm gerade im Leiden zu vertrauen.
Die dritte der drei Runden in den Auseinandersetzungen zwischen Hiob und seinen drei Freunden, Kapitel 21–31 (1) Hiobs Schlussfolgerung bezüglich Wohlergehen und Unglück im Menschenleben und Eliphas’ Logik bezüglich der Vergeltung von Gut und Böse
Hiob 21–22 zeigen, wie menschliche Logik über Lohn und Strafe an der verborgenen Weisheit Gottes zerbricht – und laden uns ein, Gott mitten im Unverstandenen zu vertrauen, statt im Schema von Gut und Böse Sicherheit zu suchen.
Gottes Absicht in Seiner Schöpfung des Menschen und in Seinem Handeln mit Seinem auserwählten Volk
Gott offenbart in Jesus Christus und durch den Geist, dass Er sich selbst in den Menschen hineinarbeiten, ihn als neues Schöpfungswesen in Christus bilden und mit seinem auserwählten Volk zu einem organischen Leib bis hin zur ewigen Gemeinschaft im neuen Jerusalem vereinen will.
Der allumfassende Geist als die Vollendung des verarbeiteten und vollendeten Dreieinen Gottes
Der Artikel zeigt, wie der allumfassende Geist als Vollendung des verarbeiteten Dreieinen Gottes die Antwort auf Leid und Sinnfragen des Menschen ist und wie wir aus seiner überreichen Versorgung im Alltag leben können.
Die dritte der drei Runden in den Auseinandersetzungen zwischen Hiob und seinen drei Freunden, Kapitel 21–31 (2) Hiobs Verlangen, seinen Fall mit Gott zu klären, und seine Erkenntnis bezüglich Gottes in Seinem Handeln mit allen Arten von Menschen und Bildads abschließendes Wort
Hiobs dritter Redegang mit seinen Freunden zeigt, wie ein leidender Gerechter ringt, Gottes verborgenes Handeln zu verstehen, und lädt uns ein, Gott mitten in unbeantworteten Fragen zu vertrauen.
Unser einzigartiges Bedürfnis – der verarbeitete und vollendete Dreieine Gott als der allumfassende, Leben gebende Geist
Der Artikel zeigt, wie der verarbeitete und vollendete Dreieine Gott als allumfassender, lebengebender Geist unser einziges wahres Bedürfnis ist, indem Er mit all den Schritten Seines Heilswerkes in uns wohnt, das christliche Leben in uns lebt und uns auf die ewige Vereinigung mit Ihm vorbereitet.
Die dritte der drei Runden in den Auseinandersetzungen zwischen Hiob und seinen drei Freunden, Kapitel 21–31 (3) Hiobs abschließendes Reden zu seinen drei Freunden (1)
Hiobs letztes Reden zu seinen Freunden entlarvt selbstgerechte Religiosität ohne Leben und weist uns auf Gottes wahre Weisheit hin, die in der ehrfürchtigen Gottesfurcht und im praktischen Abstand vom Bösen besteht.
Die dritte der drei Runden in den Auseinandersetzungen zwischen Hiob und seinen drei Freunden, Kapitel 21–31 (4) Hiobs abschließendes Reden zu seinen drei Freunden (2)
Hiobs Rückblick auf seine Vergangenheit und sein Klagen in der Gegenwart öffnen den Blick dafür, dass Gott durch Leiden unsere eigene Gerechtigkeit wegnimmt, damit wir Ihn selbst sehen, empfangen und in sein Bild verwandelt werden.
Gottes Ziehen in Christus, um den Leib hervorzubringen
Gott bewegt sich in Christus, um durch Leiden, Offenbarung und das innere Wirken des Geistes den Leib Christi als seine sichtbare, ewige Ausdrucksgestalt hervorzubringen.
Die dritte der drei Runden in den Auseinandersetzungen zwischen Hiob und seinen drei Freunden, Kapitel 21–31 (5) Hiobs abschließendes Reden zu seinen drei Freunden (3)
Hiobs letztes Reden entlarvt sowohl die Stärke seiner menschlichen Gerechtigkeit als auch ihre Grenzen und weist uns auf Gottes eigentliche Absicht hin, uns nicht nur zu bessern, sondern uns durch das Kreuz zu sich selbst hin zu gewinnen und in das Bild Christi zu verwandeln.
Der Mensch, der sich in Gottes Ziehen bewegt, und Gott, der Sich in der Bewegung des Menschen bewegt
Wenn der Mensch sich in Gottes Ziehen bewegt und Gott sich in der Bewegung des Menschen bewegt, entsteht ein geheimnisvolles, kraftvolles Leben im Geist, das den Leib Christi lebendig erhält.
Elihus Turn, zu reden, Kapitel 32–37 (1) Elihus erste Korrektur und Widerlegung Hiobs
Elihus erster Auftritt zeigt, wie menschliche Weisheit ohne göttliche Offenbarung scheitert und lädt dazu ein, unser eigenes Reden, unsere Sicht auf Leid und Gottes Wege im Licht des Evangeliums zu prüfen.
Elihus Turn, zu reden, Kapitel 32–37 (2) Elihus zweite und dritte Korrektur und Widerlegung Hiobs
Elihus zweite und dritte Korrektur zeigen die Grenzen bloßer Religiosität und menschlichen Wissens und laden dazu ein, im Leiden Gottes Herz zu suchen, statt in Diskussionen stecken zu bleiben.
Eine Person im Geist
Der Artikel zeigt, wie ein Leben als "Person im Geist" nach dem Vorbild des Johannes in der Offenbarung unser Gottesverhältnis, unser Verständnis der biblischen Vision und unser Gebetsleben in der Gemeinde grundlegend prägt.
Elihus Turn, zu reden, Kapitel 32–37 (3) Elihus abschließendes Wort an Hiob
Elihus Schlussrede an Hiob zeigt eindrücklich, wie geistliche Diskussion ohne Gebet und Übung des Geistes ins Leere läuft, während Gott uns durch Leiden dazu führen will, Ihn selbst tiefer zu erkennen und im Zusammenspiel von Gottes Geist und unserem Geist zu leben.
Gottes Erscheinen vor Hiob mit den göttlichen Enthüllungen
Gottes Erscheinen vor Hiob enthüllt seine souveräne Herrschaft, seine gerechte Regierung und unsere Begrenztheit und lädt uns ein, im Licht dieser Offenbarung still zu werden und ihm zu vertrauen.
Das endgültige Ergebnis unter Gottes Vollendung der fortschreitenden göttlichen Offenbarung in der Erzählung der Geschichte Hiobs
Die Geschichte Hiobs zeigt, wie Gott durch Leiden sich selbst als höchste Gabe offenbart, falsche Vorstellungen über sein Handeln korrigiert und am Ende in seiner Güte und Treue die Seinen bestätigt.
Gottes Absicht in Seinem Erscheinen vor Hiob
Gott erschien Hiob nicht, um seine Frömmigkeit zu bestätigen, sondern um ihn aus dem begrenzten Bereich der alten Schöpfung in den Bereich Seiner Selbstmitteilung und Umwandlung zu führen, damit Menschen heute in Christus als neue Schöpfung leben und auf Sein Kommen vorbereitet werden.
Die vollendete göttliche Offenbarung in der gesamten Heiligen Schrift bezüglich der Beziehung Gottes zum Menschen (1)
Die Bibel entfaltet in aufeinanderfolgenden Epochen eine durchgehende Offenbarung darüber, wie Gott den gefallenen Menschen durch Christus vom Gericht zur Gemeinschaft führt und sich selbst als Leben schenkt.
Der zentrale Punkt von Gottes Erscheinen vor Hiob
Gott erschien Hiob, um ihn von seiner eigenen Gerechtigkeit zu lösen und ihm sich selbst als unbegrenzten Gott zu schenken, der in Christus durch Kreuz und Auferstehung sein Volk bis hin zur ewigen Herrlichkeit des neuen Jerusalem erfüllt.
Die vollendete göttliche Offenbarung in der gesamten Heiligen Schrift bezüglich der Beziehung Gottes zum Menschen (2)
Die Botschaft zeigt, wie Gott in Christus vom ersten Kommen bis zur neuen Schöpfung Schritt für Schritt in eine innige, verwandelnde Beziehung mit dem Menschen eintritt, um uns als Leib Christi und ewige Darstellung seiner Herrlichkeit zu gewinnen.
Die vollendete göttliche Offenbarung in der gesamten Heiligen Schrift bezüglich des Bedürfnisses des Menschen vor Gott
Der Artikel zeigt, wie Gottes vollendete Offenbarung in der ganzen Bibel das tiefste Bedürfnis des Menschen vor Gott aufdeckt: nicht moralische Selbstverbesserung, sondern Leben aus Gott in Christus, das uns verwandelt, aufbaut und in ewiger Gemeinschaft mit Gott vollendet.
Die Bedeutung der Reihenfolge von Hiob und den Psalmen
Der Artikel zeigt, warum Hiob vor den Psalmen steht, wie beide Bücher gemeinsam den Weg von menschlichen Vorstellungen hin zur Offenbarung des allumfassenden Christus in Gottes ewiger Heilsabsicht markieren und was das für unser eigenes Ringen mit Gott bedeutet.
Zwei Bäume, zwei Quellen, zwei Linien, zwei Prinzipien und zwei Enden in der göttlichen Offenbarung der Heiligen Schrift
Die Bibel zeichnet von 1. Mose bis zur Offenbarung zwei geistliche Linien – vom Baum des Lebens und vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen – nach, die in zwei völlig verschiedenen Enden münden und uns einladen, nach dem Prinzip des Lebens mit Gott zu leben und nicht nach dem Prinzip von Tod, Gut und Böse.
Eine zusätzliche Botschaft – die göttliche Austeilung der göttlichen Ökonomie
Die Botschaft zeigt, wie der Dreieine Gott in seinem ewigen Plan Christus als Leben durch den Geist in seine Auserwählten austeilt, um den Leib Christi aufzubauen, und wie wir heute praktisch aus dieser überreichen Versorgung leben können.
Ein einleitendes Wort
Die Botschaft zeigt, wie die Psalmen zwischen menschlicher Sicht und göttlicher Offenbarung schwanken und lädt dazu ein, über das Gesetz hinaus Christus und seine Gemeinde als eigentlichen Mittelpunkt zu entdecken.
Christus in Gottes Ökonomie im Gegensatz zum Gesetz in der Wertschätzung des Menschen (1)
Der Artikel zeigt, warum das Gesetz zwar heilig und gut ist, aber in Gottes Ökonomie nur eine Nebenrolle spielt, während Christus selbst die eigentliche Mitte, Erfüllung und Freude des Gläubigen ist.
Christus in Gottes Ökonomie im Gegensatz zum Gesetz in der Wertschätzung des Menschen (2)
Der Artikel zeigt, wie Gott in den Psalmen Christus als Zentrum Seiner Ökonomie offenbart und das Gesetz in eine niedrigere, vorläufige Stellung rückt, damit wir lernen, nicht in erster Linie nach richtig und falsch, sondern aus der lebendigen Beziehung zu Christus zu leben.
Davids Vorstellungen über ein gottesfürchtiges Leben im Vergleich mit Seinem inspirierten Lobpreis der Vortrefflichkeit des Christus (1)
Der Artikel zeigt, wie Davids Vorstellungen über ein gottesfürchtiges Leben in Psalmen 3–7 im Licht des Neuen Testaments entlarvt werden und wie der Blick auf die Vortrefflichkeit Christi unser Beten und Leben erneuert.
Davids Vorstellungen über ein gottesfürchtiges Leben im Vergleich mit Seinem inspirierten Lobpreis der Vortrefflichkeit des Christus (2)
Psalm 8 zeigt, wie Gott durch den gekrönten Christus und das starke Lob schwacher ‚Babes und Säuglinge‘ die chaotische Erde mit der himmlischen Herrlichkeit verbindet und uns in diese Wirklichkeit hineinruft.
Davids Vorstellung über Gottes Gericht über Davids Feinde unter den Nationen und über den Zustand des Menschen vor Gott
Der Artikel zeigt, wie Davids Sicht auf Gottes Gericht und den Zustand des Menschen im Licht der neutestamentlichen Offenbarung korrigiert und in die Linie des Lebens, der Gnade und des Thrones der Gnade geführt wird.
Was für ein Mensch darf bei Gott wohnen für das Verlangen Seines Herzens und Sein Wohlgefallen?
Psalm 15 und 16 zeigen im Kontrast, dass nicht der moralisch vollkommene Mensch nach dem Gesetz, sondern allein der Gott-Mensch Christus und alle, die in Ihm sind, wirklich bei Gott wohnen können und so Sein Herz erfreuen.
Die Linien, die Grundsätze und der Geist der Bibel in Bezug auf Christus und das Gesetz
Der Artikel zeigt, wie sich durch die ganze Bibel zwei Linien – Leben und Gesetz – ziehen, wie Christus im Zentrum von Gottes Heilsplan steht und wie wir heute im Geist des Glaubens aus der Linie des Lebens leben können.
Davids Vorstellung über einen Menschen und über Davids Königtum vor Gott, gegründet auf das Halten des Gesetzes und das Prinzip von Gut und Böse
Der Artikel zeigt, wie Davids Verständnis von Menschsein und Königtum vor Gott zwischen Gesetz und Baum der Erkenntnis einerseits und der Linie des Lebens in Christus andererseits schwankt und wie wir heute aus der Fülle der neutestamentlichen Offenbarung lernen können, auf Gottes Gnade und Christus als unser Leben zu bauen.
Der Christus, der durch den erlösenden Tod hindurchgegangen und in die Gemeinde hervorbringende Auferstehung eingetreten ist
Psalm 22 zeigt uns den Christus, der durch einen tiefen erlösenden Tod hindurchgeht, in die auferstehende Wirklichkeit der Gemeinde eintritt und so sein Leid in Lobpreis, Gemeinschaft und Reich Gottes verwandelt.
Christus als der Hirte in Seiner Auferstehung und Christus als der König in Gottes Königreich
Der Artikel zeigt, wie Christus in Seiner Auferstehung als Hirte und in Gottes Königreich als König offenbart wird und wie wir heute Seine Hirtenliebe und morgen Seine herrschende Herrlichkeit persönlich erfahren können.
Der Genuss Gottes im Haus Gottes
Der Artikel zeigt, wie der universal gegenwärtige Gott sich in seinem Haus – in Christus, der Gemeinde und schließlich im Neuen Jerusalem – „lokalisiert“, damit wir ihn konkret genießen, seine Gegenwart erfahren und in seinem Licht leben können.
Die gemischten Ausdrücke des Empfindens des Psalmisten in seinem Genuss Gottes in Gottes Haus (1)
Der Artikel zeigt, wie die gemischten Empfindungen Davids in den Psalmen 25–27 im Licht des Neuen Testaments verstanden werden und wie wir heute Gott im Haus Gottes als unsere verfügbare Lebensquelle genießen können.
Die gemischten Ausdrücke des Empfindens des Psalmisten in seinem Genuss Gottes in Gottes Haus (2)
Der Artikel zeigt, wie die gemischten Empfindungen Davids in Psalm 28–30 im Licht von Gottes neutestamentlicher Ökonomie verstanden werden können und wie wir heute in Christus Gottes Haus genießen.
Die gemischten Ausdrücke des Empfindens des Psalmisten in seinem Genuss Gottes in Gottes Haus (3)
Der Artikel zeigt, wie die gemischten Empfindungen des Psalmisten zwischen Gesetz und Christus stehen und lädt dazu ein, Gottes Haus aus der Sicht der neutestamentlichen Wirklichkeit in Christus zu verstehen und zu leben.
Die gemischten Ausdrücke des Empfindens des Psalmisten in seinem Genuss Gottes in Gottes Haus (4)
Der Artikel zeigt, wie die gemischten Empfindungen Davids in Psalmen 34–36 im Licht von Gottes ewigem Plan verstanden werden können und wie wir heute lernen, nicht aus menschlichen Vorstellungen, sondern in der innigen Einheit mit Christus zu leben.
Die gemischten Ausdrücke des Empfindens des Psalmisten in seinem Genuss Gottes in Gottes Haus (5)
Die Psalmen 37–39 zeigen, wie Gott den Beter von gesetzlicher Logik über das Eingeständnis eigener Sünde bis zur Erkenntnis der eigenen Nichtigkeit führt, damit Christus allein sein Leben und seine Gerechtigkeit werde.
Die gemischten Ausdrücke des Empfindens des Psalmisten in seinem Genuss Gottes in Gottes Haus (6)
Die gemischten Empfindungen Davids in Psalmen 40–41 zeigen seine Not mit Feinden und Schuld, zugleich aber eine tiefe prophetische Offenbarung Christi als wahres Opfer, das Gottes altes System ablöst und uns in eine neue Beziehung zu Gott hineinführt.
Der intensivierte Genuss Gottes durch die Psalmisten in Seinem Haus und in Seiner Stadt durch den leidenden, erhöhten und regierenden Christus (1) – das Verlangen der Psalmisten nach Gott
Der Artikel zeigt, wie das heftige Verlangen der Psalmisten nach Gott – besonders in Psalmen 42–44 – zu einem intensivierten Genuss Gottes in Seinem Haus und in Seiner Stadt durch den leidenden, erhöhten und regierenden Christus führt und auch unser heutiges Leben mit Gott prägen kann.
Der intensivierte Genuss Gottes durch die Psalmisten in Seinem Haus und in Seiner Stadt durch den leidenden, erhöhten und regierenden Christus (2) – Christus als den König preisen (1)
Psalm 45 zeigt, wie der leidende, erhöhte und regierende Christus als König in Schönheit, Sieg, Reich und Tugenden gepriesen wird, damit wir Gottes Liebe in Seinem Haus und in Seiner Stadt tiefer genießen.
Der intensivierte Genuss Gottes durch die Psalmisten in Seinem Haus und in Seiner Stadt durch den leidenden, erhöhten und regierenden Christus (3) – Christus als den König preisen (2)
Psalm 45 zeigt Christus als den von Gott eingesetzten König mit einer herrlichen, gemeinsamen Braut und mit überwindenden Nachkommen und lädt uns ein, unsere Identität und Hoffnung in Seiner königlichen Herrlichkeit zu entdecken.
Der intensivierte Genuss Gottes durch die Psalmisten in Seinem Haus und in Seiner Stadt durch den leidenden, erhöhten und regierenden Christus (4) – Gott preisen in Seiner Größe und Erhöhung, besonders in Seiner Stadt
Der Artikel zeigt, wie die Psalmen 46–48 den leidenden, erhöhten und regierenden Christus als König offenbaren und wie wir Gott in Seinem Haus und besonders in Seiner Stadt als unseren Zufluchtsort, unsere Freude und unsere Führung genießen können.
Drei Kategorien von Personen in Bezug auf den Genuss Gottes in Christus
Der Artikel zeigt anhand der Psalmen 49–51 drei Arten von Menschen im Blick auf den Genuss Gottes in Christus und lädt dazu ein, falsches Vertrauen zu verlassen, Gott in seinem Bund anzurufen und in aufrichtiger Buße in das volle Genießen Gottes in seinem Haus und in seiner Stadt hineinzukommen.
Die frommen Ausdrücke der Psalmisten, geäußert aus ihren komplexen Empfindungen, während sie Gott in Seinem Haus genießen – Psalmen 52–67 (1)
Die Psalmen 52–57 zeigen, wie fromme Menschen Gott in Seinem Haus genießen und Ihm vertrauen, dabei aber zugleich von verletzten, komplexen Empfindungen gegenüber ihren Feinden geprägt sind – eine Spannung, die uns zu Christus, zum Neuen Testament und zu einem gereiften Umgang mit Leid und Gegnern führt.
Die frommen Ausdrücke der Psalmisten, geäußert aus ihren komplexen Empfindungen, während sie Gott in Seinem Haus genießen – Psalmen 52–67 (2)
Der Artikel zeigt, wie die frommen, aber begrenzten Empfindungen der Psalmisten uns als Hintergrund dienen, um die höhere neutestamentliche Spiritualität in Christus, im Kreuz und im lebengebenden Geist zu erkennen und praktisch zu leben.
Die frommen Ausdrücke der Psalmisten, geäußert aus ihren komplexen Empfindungen, während sie Gott in Seinem Haus genießen – Psalmen 52–67 (3)
Die Psalmen 63–67 zeigen eine echte, aber begrenzte Frömmigkeit, die uns – im Licht des Neuen Testaments – dazu führen soll, von der Suche nach Gottes Gaben und Bewahrung hin zu einem tieferen Erkennen von Christus und Gottes ewigem Vorsatz für den Aufbau des Leibes Christi zu wachsen.
Christus als das Zentrum von Gottes Bewegung auf der Erde (1)
Psalm 68 zeigt Christus als den lebendigen Mittelpunkt von Gottes Bewegung auf der Erde – vom alttestamentlichen Zug der Lade vom Sinai bis zur himmlischen Zion – und öffnet uns den Blick dafür, wie wir heute in der Gemeinde an diesem Sieg, dieser Gnade und diesem Aufbau teilhaben.
Christus als das Zentrum von Gottes Bewegung auf der Erde (2)
Psalm 68 zeigt, wie Gott in Christus als wahrem Zentrum seiner Bewegung auf der Erde handelt, um sich selbst als reichen Gewinn an sein Volk zu verschenken, seine Gemeinde aufzubauen und durch sie seine rettende Herrschaft auszubreiten.
Der leidende Christus und der regierende Christus
Der Artikel zeigt, wie der leidende Christus und der regierende Christus in den Psalmen 69–72 offenbart werden und wie uns diese Sicht aus einem alten, gesetzlich geprägten Denken in das neutestamentliche Leben in Christus hineinführt.
Die Verwüstung von Gottes Haus und Christus als die Lösung – Psalmen 73–76
Die Psalmen 73–76 zeigen, wie die Verwüstung von Gottes Haus aus einem verstellten Blick und vernachlässigter Christus-Erfahrung entsteht und wie Gott durch Christus Gericht übt, sein Haus verteidigt und seine suchenden Heiligen in seine Herrlichkeit hineinführt.
Der Weg der Wiederherstellung – Christus erhöhen – Psalmen 77–83
Die Psalmen 77–83 zeigen, wie Gott sein zerstörtes Volk wiederherstellt, indem er seinen Weg im Heiligtum offenbart, menschliches Versagen durch seine treue Gnade überwindet und wahre Erneuerung allein durch die Erhöhung Christi schenkt.
Die Liebe des Psalmisten zum Haus Gottes mit Christus
Psalm 84 zeigt, wie Gott durch das Tal der Tränen zu seinem Haus führt, wo wir durch das Kreuz und den auferstandenen Christus in seiner Gemeinde Zuflucht, Heimat, Stärkung und Segen finden.
Eine Ergänzung zu Botschaft zweiunddreißig über Psalm 84
Psalm 84 enthüllt auf verborgene Weise, wie wir den inkarnieren, durch Kreuz und Auferstehung vollendeten dreieinen Gott im Haus Gottes genießen und auf den „Straßen nach Zion“ zu immer tieferer Gemeinschaft mit Ihm heranreifen.
Christus im Gegensatz zur Wiederherstellung von Gottes Volk, zur persönlichen Errettung und zur Befreiung von Leiden
Der Artikel zeigt, wie Gott unser Denken von Wiederherstellung, persönlicher Errettung und Leidensbefreiung zu Christus, zu Zion und zu Gottes ewiger Absicht lenkt, damit wir mitten im Alltag an seiner himmlischen Wirklichkeit Anteil haben.
Die tiefere Erfahrung Gottes durch die Heiligen in der Identifizierung mit Christus
Der Artikel zeigt, wie die Psalmen 90–92 eine tiefere Erfahrung Gottes als unsere Wohnstätte und unsere Identifizierung mit Christus entfalten und welche Frucht dies für unser Leben und Gottes Anliegen auf der Erde hervorbringt.
Gottes Wiedererlangung Seines Titels und Seines Rechts über die ganze Erde durch die Herrschaft Christi
Psalm 93 bis 101 zeigen, wie Gott durch die Herrschaft Christi Sein Recht über die ganze Erde wiederherstellt und eine von Gerechtigkeit und Treue geprägte Welt aufrichtet.
Die Erde wendet sich zum Herrn durch Zion
Die Botschaft zeigt, wie Gott durch das Leiden und die Auferstehung Christi die Gemeinde als Zion wiederherstellt, um dadurch die Erde zu sich zurückzuführen und seine Herrschaft sichtbar zu machen.
Die höchste Offenbarung Christi
Psalm 107–110 führen von Gottes fürsorglicher Rettung seines Volkes zur höchsten Offenbarung Christi als König und Hoherpriester, durch den Gott seine Feinde überwindet und sein Reich vollendet.
Der Lobpreis der Auserwählten Gottes, der in der besonderen Stellung Christi kulminiert
Die Psalmen 111–118 zeichnen ein kraftvolles Bild vom Lobpreis des auserwählten Volkes Gottes, der in der Offenbarung Christi als verworfener, doch von Gott erhöhter Eckstein für sein ewiges Bauwerk gipfelt.
Christus – die Wirklichkeit des Gesetzes als das Zeugnis und das Wort Gottes
Psalm 119 zeigt, dass das Gesetz in seiner tiefsten Wirklichkeit Christus selbst ist – Gottes lebendiges Zeugnis und Wort –, das uns nicht nur überführt, sondern uns als Leben, Licht und Weg erfüllt, wenn wir es in Liebe und Glauben aufnehmen.
Die Kostbarkeit Zions und Jerusalems in den Erfahrungen und Lobpreisungen der Heiligen (1)
Die Psalmen der Stufen zeigen, wie Gott sein Volk aus der Gefangenschaft heraus nach Zion und Jerusalem führt, sie in ihrer Not bewahrt, ihr Herz auf Sein Haus ausrichtet und sie lehrt, Ihm allein zu vertrauen, der sie behütet und segnet.
Die Kostbarkeit Zions und Jerusalems in den Erfahrungen und Lobpreisungen der Heiligen (2)
Die Psalmen 128–134 zeigen, wie Gott sein Volk von Zion her segnet, es durch Vergebung und Demütigung vorbereitet, in ihm Wohnung nimmt und so die Gemeinde in Einheit, Salbung, Gnade und überfließendem Segen als Zeugnis aufrichtet.
Die Ausdrücke der Heiligen vor Jehovah in verschiedene Richtungen
Die Psalmen 135–139 zeigen, wie Menschen, die Gott sehr nahe sind, Ihn in Lob, Dank, Klagen und ehrlicher Selbstprüfung ansprechen – und laden uns ein, Gott in allen Lebenslagen so vertraut zu begegnen.
Die abschließenden Gebete Davids zu Jehovah
Die letzten Gebete Davids zeigen eine stille, tiefe Nähe zu Jehovah, in der er bewahrt, versorgt und inmitten von Not zum Lobpreis geführt wird – ein Wegweiser für unser eigenes betendes Leben mit Gott.
Der vollendete Lobpreis
Der Artikel zeigt, wie die letzten Psalmen im Licht des Neuen Testaments auf den alles überragenden Christus und den vollendeten Lobpreis in Gottes ewiger Stadt hinweisen und unser heutiges Leben des Lobes prägen.
Ein einleitendes Wort
Der Artikel zeigt, wie die Sprüche als Teil der Heiligen Schrift gelesen werden können, sodass sie uns nicht zur bloßen Selbstverbesserung führen, sondern uns helfen, Gott selbst zu suchen und im Geist für den Aufbau des Leibes Christi zu leben.
Die Grundsätze für den Menschen, ein richtiges menschliches Leben zu führen
Sprüche zeigt, dass ein richtiges menschliches Leben darin besteht, Gott zu fürchten und Ihm zu vertrauen, Seine Weisheit in Christus zu suchen, Eltern zu ehren und die Ehe in Treue und Reinheit hochzuschätzen.
Die ausführlichen Vorschriften für den Menschen, ein richtiges menschliches Leben zu führen (1)
Die Botschaft zeigt, wie wir als durch Kreuz und Auferstehung erneuerte Menschen Sprüche so lesen können, dass sie uns durch den Geist zu einem weisen, gerechten und gottesfürchtigen Leben formen, das Christus widerspiegelt.
Das Wort Gottes mit unserem neuen Menschen berühren
Der Artikel zeigt, wie wir beim Lesen der Bibel unseren alten Menschen ablegen, den neuen Menschen anziehen und das Wort Gottes nicht nur mit dem Verstand, sondern im Geist als lebendige Nahrung und Licht aufnehmen.
Die ausführlichen Vorschriften für den Menschen, ein richtiges menschliches Leben zu führen (2)
Sprüche 20–29 zeigen in vielen konkreten Weisungen, wie ein von Gott geprägtes, nüchternes und wahrhaftiges Leben aussieht und wie der Herr unser Herz von zerstörerischen Haltungen zu einem rechten menschlichen Leben erneuert.
Zu den Sprüchen kommen, um unseren wiedergeborenen neuen Menschen zu kultivieren
Der Artikel zeigt, wie wir die Sprüche mit einem betenden, geübten Geist lesen können, damit Gottes Wort in Christus und im Geist unseren wiedergeborenen neuen Menschen in einer auferstandenen, erhobenen Menschlichkeit formt und stärkt.
Die ausführlichen Vorschriften für den Menschen, ein richtiges menschliches Leben zu führen (3)
Die Sprüche zeigen, wie Gott die Wege des Menschen lenkt und wie ein Leben in Gottesfurcht, Vertrauen und Barmherzigkeit zu einem gereiften, bewahrten Menschsein führt.
Die Sprüche für den Aufbau des neuen Menschen gebrauchen
Der Artikel zeigt, wie die Sprüche nicht zur Veredelung unseres alten Menschen dienen, sondern im Rahmen von Gottes Erlösungsplan zum Aufbau des neuen Menschen in Christus gebraucht werden sollen.
Nichtigkeit der Nichtigkeiten (1)
Der Prediger zeigt, dass das Leben des gefallenen Menschen unter der Sonne letztlich Nichtigkeit ist, und weist zugleich den Weg zurück zu Gott, der allein diesem Leben Sinn, Freude und bleibenden Wert gibt.
Nichtigkeit der Nichtigkeiten (2)
Die Predigt zeigt, wie die Nichtigkeit allen Irdischen Menschen zu einer ehrfürchtigen Gottesbeziehung ruft, in der sie Gottes Gabe genießen, Christus bezeugen und im Licht des kommenden Gerichts leben.
Ein einführendes Wort und gezogen, Christus zur Zufriedenheit zu verfolgen (1)
Das Hohelied zeigt in poetischen Bildern, wie Christus einzelne Gläubige in eine immer tiefere Liebesbeziehung zieht, sie aus dem alten Leben herausführt und in lebendige Gemeinschaft mit Ihm und Seinem Leib, der Gemeinde, hineinstellt.
Gezogen, Christus zur Zufriedenheit zu verfolgen (2)
Die Botschaft zeigt, wie Christus uns durch seine Liebe in ein zufriedenes Verfolgen hineinzieht, uns im Gemeindeleben durch den Geist umwandelt und so in eine ruhende, von gegenseitiger Liebe geprägte Gemeinschaft mit ihm führt.
Berufen, vom Selbst durch die Einsmachung mit dem Kreuz befreit zu werden
Der Artikel zeigt, wie Christus uns durch die Einsmachung mit dem Kreuz aus der subtilen Macht des Selbst und der lähmenden Introspektion in die Freiheit der Gnade, der Auferstehung und der vertrauten Gemeinschaft mit Ihm führt.
Berufen, in der Himmelfahrt als die neue Schöpfung in der Auferstehung zu leben
Die Botschaft zeigt, wie Christus uns aus der alten in die neue Schöpfung führt, damit wir im Auferstehungsleben in der Himmelfahrt mit ihm verbunden leben und seine Liebe praktisch ausstrahlen.
In der Himmelfahrt leben, indem wir den Geist von der Seele unterscheiden
Der Artikel zeigt, wie wir als neue Schöpfung in der Himmelfahrt leben, indem wir lernen, unseren erneuerten Geist von unserer Seele zu unterscheiden und so im Alltag aus der Gegenwart Christi heraus handeln.
Stärker berufen, nach der Auferstehung durch das Kreuz innerhalb des Schleiers zu leben (1)
Die Botschaft zeigt, wie Christus uns nach der Auferstehung stärker ruft, durch das Kreuz hindurch in das Allerheiligste einzutreten, dem Fleisch zu misstrauen und den Herrn in seiner Herrlichkeit neu zu sehen.
Stärker berufen, nach der Auferstehung durch das Kreuz innerhalb des Schleiers zu leben (2)
Die Botschaft zeigt, wie der liebende Nachfolger Christi nach der Auferstehung durch das Kreuz in das Allerheiligste geführt wird, in Reife heranwächst, im Leben herrscht und als Ausdruck Christi für den Aufbau des Leibes und den Sieg Gottes steht.
An dem Werk des Herrn teilhaben
Wer an dem Werk des Herrn teilhaben will, braucht eine in Christus gereifte Lebensführung, die aus der Fülle der göttlichen Gnade lebt, anderen Leben weitergibt und gemeinsam mit dem Herrn für den Aufbau Seines Leibes arbeitet.
In der Hoffnung, entrückt zu werden
Der Artikel zeigt, wie die reife Liebe zur Person Christi in eine lebendige Hoffnung auf Entrückung mündet, die unser heutiges Leben, unseren Dienst und unser Gebet prägt.
Die vier Stufen der geistlichen Erfahrung im Hohelied
Das Hohelied zeichnet in vier Stufen den Weg eines Gläubigen von der ersten Anziehung durch Christus bis hinein in das Leben im Allerheiligsten, damit wir als neue Schöpfung mit Gott selbst eins werden.
Ein einleitendes Wort
Der Artikel zeigt, wie das Buch Jesaja als führendes prophetisches Buch Gottes ewigen Heilsplan in Christus offenbart und uns heute einlädt, diesem souveränen Gott zu vertrauen und seine volle Errettung persönlich zu ergreifen.
Die Errettung Jehovas für Sein geliebtes Volk und die Nationen (1) Die Beschwerde Jehovas, des Vaters, gegen Seine Kinder Israel
Die Botschaft zeigt, wie Jehova als heiliger Vater die Sünde Seines Volkes enthüllt, um es zur Heiligkeit zurückzurufen und so Seine Errettung für Israel und die Nationen vorzubereiten.
Die Errettung Jehovas für Sein geliebtes Volk und die Nationen (2) Die Züchtigung Jehovas über Seine geliebten Kinder Israel und Seine liebevolle Ermahnung und Verheißung an Sein gezüchtigtes Volk
Gottes liebevolle Züchtigung über Israel zeigt Seine heilige Regierung, ruft zur Umkehr und führt durch Vergebung und Wiederherstellung in ein erneuertes Leben mit Ihm.
Die Errettung Jehovas für Sein geliebtes Volk und die Nationen (3) Das erniedrigende Gericht Jehovas über die hochmütigen Nationen und das Einführen des Gott-Menschen Christus, was in der Wiederherstellung der Nation Israel resultiert
Jehovas demütigendes Gericht über die stolzen Nationen bahnt dem Gott-Menschen Christus den Weg und führt zur Wiederherstellung Israels, damit Gottes Reich, Herrlichkeit und Friede sichtbar auf der Erde werden.
Ein Wort über Christus als den Spross Jehovas, die Frucht der Erde, das Vordach und die Hütte
Der Artikel zeigt Christus als den Spross Jehovas, die Frucht der Erde, das schützende Vordach und die Hütte, damit Gläubige seine reiche Person besser erkennen und in ihrem Alltag unter seinem Leben und Schutz leben.
Die Errettung Jehovas für Sein geliebtes Volk und die Nationen (4) Die Vision von Christus in Herrlichkeit und Sein warnender Auftrag an Jesaja
Die Vision, die Jesaja von Christus in Herrlichkeit empfing, zeigt einen unverrückbaren Thron mitten im Verfall des Volkes, entlarvt unsere eigene Unreinheit und führt in eine tiefere Reinigung, aus der heraus Gott einen ernsten, warnenden Auftrag erteilt – und zugleich einen heiligen Samen der Hoffnung bewahrt.
Die Errettung Jehovas für Sein geliebtes Volk und die Nationen (5) Das Zeichen der Menschwerdung Christi, das in Gottes Umgang mit dem Unglauben Ahas’, des Königs von Juda, gegeben wurde
Die Verheißung des Immanuel mitten in der Krise Ahass zeigt, wie Gott durch die Menschwerdung Christi seinem Volk und den Nationen rettend nahekommt und uns heute befähigt, im Glauben statt im Unglauben zu stehen.
Ein Wort über das Zeichen der Menschwerdung Christi, das Ahas, dem König von Juda, gegeben wurde
Das Zeichen der Jungfrauengeburt zeigt Christus als Immanuel, durch den Gott mitten unter seinem Volk wohnt, den Widerstand Babylons überwindet und sein ewiges Reich mit Israel und der Gemeinde vollendet.
Die Errettung Jehovas für Sein geliebtes Volk und die Nationen (6) Die Enthüllung Christi als das große Licht und der Wunderbare, hervorgehend aus der Züchtigung Jehovas über das Königreich Israel und Seinem Gericht über Assyrien (1)
Christus wird inmitten von Gericht als großes Licht und wunderbarer Herrscher offenbar, der das Joch der Finsternis zerbricht und als menschgewordener, göttlicher Sohn eine nie endende Herrschaft des Friedens aufrichtet.
Die Errettung Jehovas für Sein geliebtes Volk und die Nationen (7) Die Enthüllung Christi als das große Licht und der Wunderbare, hervorgehend aus der Züchtigung Jehovas über das Königreich Israel und Seinem Gericht über Assyrien (2)
Die Botschaft zeigt, wie Gottes Gericht über Israel und Assyrien den Weg dafür öffnet, dass Christus als großes Licht und mächtiger Gott erkannt und inmitten von Züchtigung und Not als Retter und Herr wirklich erfahren wird.
Die Errettung Jehovas für Sein geliebtes Volk und die Nationen (8) Die durch Christus gebrachte Wiederherstellung und die von Jehovas geliebtem Volk genossene Errettung
Jesaja 11–12 zeigt, wie Christus die gefallene Schöpfung und das zerstreute Volk Gottes wiederherstellt und wie Gottes geliebtes Volk diese Errettung heute in Christus als lebendigem Wasser, Stärke und Freude genießen darf.
Das Gericht Jehovas über die Nationen und dessen Ergebnis
Gottes Gericht über die Nationen entlarvt die finstere Macht dahinter, setzt seine gerechte Herrschaft durch und bereitet die Wiederherstellung Israels und der Völker durch den allumfassenden Christus vor.
Die Vision der Ökonomie Gottes, die in Jesajas Prophezeiung verborgen ist
Die Botschaft zeigt, wie Gott durch Jesaja offenbart, dass Er alles Menschliche entlässt, um in Christus selbst alles zu sein, und wie wir heute in dieser göttlichen Ökonomie leben können, indem Christus unser wahres Leben wird.
Jehovas Reaktion auf Israels Verderbnis und Seine Reaktion auf das übermäßige Handeln der Nationen an Israel, was in Israels Hinwendung zu Jehova und ihrer Rückkehr in das heilige Land zur Wiederherstellung resultiert (1)
Die Kapitel Jesaja 24–27 zeigen, wie Jehova auf Israels Verderbnis und auf das übermäßige Handeln der Nationen reagiert, um Gericht in eine tiefe Läuterung zu verwandeln, durch die Israel zu Ihm umkehrt und zur Wiederherstellung in das heilige Land zurückkehrt.
Jehovas Reaktion auf Israels Verderbnis und Seine Reaktion auf das übermäßige Handeln der Nationen an Israel, was in Israels Hinwendung zu Jehova und ihrer Rückkehr in das heilige Land zur Wiederherstellung resultiert (2)
Gott reagiert auf Israels Verderbnis und das Übermaß der Nationen mit Gericht und Gnade, sodass Israel sich Ihm neu zuwendet, ins heilige Land zurückkehrt und unter Seiner herrlichen Herrschaft Wiederherstellung, Frieden und Festfreude erlebt.
Jehovas Bestrafung der Trunkenbolde Ephraims, was in Jehovas Wiederherstellung resultiert, und das Einführen des vertrauenswürdigen Christus und Seines Gerichts über die Heuchelei der Anbeter Jerusalems, was in der Wiederherstellung resultiert
Gottes Gericht über Trunkenheit und Heuchelei führt nicht ins Verderben, sondern zielt auf Wiederherstellung und mündet in den vertrauenswürdigen Christus, der als Fundament, Weisheit und Realität wahre Anbetung ermöglicht.
Jehovas Umgang mit Israels Vertrauen auf Ägypten und Sein Umgang mit den Nationen, was in Israels Hinwendung zu Ihm und in Seiner Rückkehr zu Israel mit der Wiederherstellung resultiert
Wenn Gott das selbstgewählte Vertrauen Seines Volkes auf „Ägypten“ entlarvt und die Nationen richtet, führt dies zur Umkehr zu Ihm, zu Seiner erneuten Zuwendung und zu einer tiefgehenden Wiederherstellung durch Christus.
Jehovas Zerstörung der Nationen, damit Christus der König sei, um die Wiederherstellung für Israel hereinzubringen
Gott zerstört die rebellischen Nationen, damit Christus als gerechter König herrschen und eine tiefe, geistliche Wiederherstellung für Israel und alle Seinen erlösten Menschen bringen kann.
Ein Beispiel des Suchens nach Jehova und des Vertrauens auf Ihn (1)
Die Geschichte Hiskias zeigt, wie gefährlich frommes Leben ohne echte Gotteszentriertheit ist und wie Gott uns einlädt, nicht nur Hilfe zu suchen, sondern Ihn selbst als unsere Person zu vertrauen.
Ein Beispiel des Suchens nach Jehova und des Vertrauens auf Ihn (2)
Hiskia ist ein warnendes und zugleich ermutigendes Beispiel dafür, was es bedeutet, Jehova in Bedrängnis aufrichtig zu suchen und Ihm zu vertrauen – und wie gefährlich es ist, in Zeiten des Friedens in Selbstbezogenheit und Unachtsamkeit zurückzufallen.
Jehovas Trostwort an Israel
Jesaja 40 zeigt, wie Jehova sein leidendes Volk mit dem Evangelium von Christus tröstet: vergängliche Menschen werden durch das bleibende Wort neu gemacht und in der Kraft Gottes verwandelt, sodass sie in seiner Auferstehungskraft über allen Umständen aufsteigen.
Christus als der Knecht Jehovas (1), wie er durch Kyrus, den König von Persien, und Israel vorgebildet ist, und als ein Bund für das Volk und ein Licht für die Nationen
Der Artikel zeigt, wie Christus als Knecht Jehovas in Jesaja durch Kyrus und Israel vorgebildet ist, als Bund für das Volk und Licht für die Nationen erscheint und wie Gläubige heute in Ihm an diesem Dienst teilhaben.
Christus als der Knecht Jehovas (2), wie er durch Kyrus vorgebildet ist, um der Hirte Jehovas zu sein und alle Wünsche Jehovas zu erfüllen
Der Artikel zeigt, wie Christus als der Knecht Jehovas in Kyrus und Israel vorgebildet ist, um Gottes Volk zu erlösen, zu weiden und als gemeinschaftliche Zeugen seine Herrlichkeit widerzuspiegeln, und wie wir heute in Christus in dieser Berufung leben können.
Christus als der Knecht Jehovas (3), wie er durch Kyrus vorgebildet ist, um die Gefangenen Jehovas des geliebten Israel aus Babylon freizulassen
Christus, der wahre Knecht Jehovas, befreit sein geliebtes Volk aus der Gefangenschaft Babylons, entlarvt die Machtlosigkeit aller Götzen und ruft uns in die liebevolle, befreiende Herrschaft des allein rettenden Gottes.
Christus als der Knecht Jehovas (4), wie er durch Jesaja, den Propheten Jehovas, vorgebildet ist, für einen Bund des Volkes zur Wiederherstellung des Landes
Der Artikel zeigt, wie Christus als Knecht Jehovas in Jesaja 49–50 offenbart wird, als der wahre Bund des Volkes, der das „Land“ wiederherstellt, Gefangene befreit und auch heute sein Volk im Licht Gottes in ein erneuertes Glaubensleben führt.
Christus als der Knecht Jehovas (5) in Bezug auf Jehovas liebevollen Umgang mit Seinem geliebten Israel
Der Artikel zeigt, wie Christus als Knecht Jehovas Israel treu liebt, aus der Gefangenschaft Babylons herausführt und in Gerechtigkeit und Freude wiederherstellt – und wie diese Zusage auch unserer Hoffnung und Nachfolge heute Richtung gibt.
Christus als der Knecht Jehovas (6) Seine dynamische Erlösung durch Seinen stellvertretenden Tod und Seine reproduktive Auferstehung in Bezug auf Sein Sein als der Bund für Israels Sicherheit
Jesaja 53–54 zeigen Christus als Knecht Jehovas, dessen stellvertretender Tod und fruchtbare Auferstehung eine dynamische Erlösung wirken und Ihn zum Bund machen, der Israels Sicherheit und die Zuversicht der Gemeinde für alle Zeiten garantiert.
Christus als der Knecht Jehovas (7) Sein Sein als ein ewiger Bund für Israel, ja die sicheren Gnaden, die David erwiesen wurden, in Bezug auf Israels Wohlergehen
Der Artikel zeigt, wie Christus als Knecht Jehovas selbst der ewige Bund und die sicheren Gnaden Davids ist, der als lebendiges Wasser Israel und uns mit wahrer Errettung, innerer Erneuerung und bleibender Herrlichkeit beschenkt.
Christus als der Knecht Jehovas (8) der böse Zustand und das Bedürfnis der Gottlosen des Hauses Jakob, die nichts mit Christus als dem Knecht Jehovas zu tun haben
Der Artikel zeigt, wie der böse Zustand des Hauses Jakob darin besteht, Christus nicht zu berühren und zu genießen, und wie Gott uns durch wahres „Fasten“ und das Halten des Sabbats als Ruhe in Christus in ein Leben des Friedens, der Wiederherstellung und des lichtvollen Genusses Christi ruft.
Christus als der Knecht Jehovas (9) als der Erlöser, um Jakob von ihren Sünden und Ungerechtigkeiten zu erretten und Israels Licht und Herrlichkeit für immer zu werden
Christus, der Knecht Jehovas, ist als Erlöser gekommen, um sein Volk von Sünde und Ungerechtigkeit zu retten und es durch den Geist und das Wort in ein Leben der Ruhe, des geistlichen Fastens und des ewigen Lichts und der Herrlichkeit zu führen.
Christus als der Knecht Jehovas (10) der Dienst des Gesalbten Jehovas, Christi als des Knechtes Jehovas, was in der Wiederherstellung Israels resultiert
Die Salbung und der Dienst Christi als Knecht Jehovas führen durch seine zwei Kommen zur herrlichen Wiederherstellung Israels und werden zur Hoffnung für alle, die seine Gnade, seine Gerechtigkeit und seine rettende Macht erwarten.
Christus als der Knecht Jehovas (11) das zweite Kommen Christi als des Knechtes Jehovas, das die Wiederherstellung Israels und aller Dinge bringt, die in den neuen Himmel und die neue Erde mündet
Die Botschaft zeigt, wie Christus als Knecht Jehovas wiederkommt, Israel und alle Dinge erneuert und so die neue Erde mit dem neuen Himmel vorbereitet, in der Gottes Freude, Frieden und Gegenwart ewig bleiben.
Christus als der Spross Jehovas und die Frucht der Erde
Der Artikel zeigt, wie Christus als Spross Jehovas und Frucht der Erde die göttliche Herrlichkeit und menschliche Vollkommenheit verkörpert, sein Leben in uns vermehrt und uns als Herrlichkeitshülle und Gnadenzelt bewahrt und tröstet.
Christus gesehen in Seiner göttlichen Herrlichkeit mit Seinen menschlichen Tugenden, die in Seiner Heiligkeit gehalten sind
Der Artikel zeigt, wie Christus in Jesaja 6 in göttlicher Herrlichkeit und menschlichen Tugenden erscheint, um Gottes Volk aus innerer Niedergeschlagenheit heraus in ein Leben zu führen, das Seine Heiligkeit, Gerechtigkeit und Herrlichkeit widerspiegelt.
Ein Kind sowohl der göttlichen als auch der menschlichen Naturen, geboren von einer menschlichen Jungfrau, und ein Sohn in der göttlichen Natur, gegeben von dem ewigen Vater
Die alttestamentliche Verheißung von dem Kind, das geboren wird, und dem Sohn, der gegeben wird, zeigt uns den einen Christus als wahren Gott und wahren Menschen, der als Immanuel unsere Rettung, unser Ratgeber, unsere Kraft und unser innerer Friedefürst ist.
Ein Heiligtum für die Positiven und ein Stein, an dem man sich stößt, ein Fels des Anstoßes, eine Falle und eine Schlinge für die Negativen
Christus ist entweder unser heiliger Zufluchtsort, in dem wir mit Gott wohnen und alle seine Fülle genießen, oder ein Stein des Anstoßes und eine Falle für alle, die sich ihm widersetzen.
Das große Licht für das Leuchten in der Finsternis und für die Freisetzung aus der Knechtschaft
Christus ist das große Licht, das in unsere Finsternis hineinleuchtet, uns aus jeder Knechtschaft befreit und uns in eine Lebensgemeinschaft voller Freude, Freiheit und Wachstum mit Gott führt.
Ein Zweig aus dem Stumpf Isais und ein Schössling aus den Wurzeln Isais, der die Wiederherstellung des Lebens bringt, und ein Banner für die Völker und ein Feldzeichen für die Nationen, das die Rückkehr von Gottes Volk und die Unterwerfung der Heiden bringt (1)
Jesaja 11 zeigt Christus als zarten Zweig und kraftvollen Schössling aus dem Stumpf Isais, der durch sein Kommen Gottes Leben wiederherstellt, Israel erneuert und Menschen aus allen Völkern unter sein rettendes Banner sammelt.
Ein Zweig aus dem Stumpf Isais und ein Schössling aus den Wurzeln Isais, der die Wiederherstellung des Lebens bringt, und ein Banner für die Völker und ein Feldzeichen für die Nationen, das die Rückkehr von Gottes Volk und die Unterwerfung der Heiden bringt (2)
Christus, der Zweig aus dem Stumpf Isais und der Schössling aus seinen Wurzeln, wird in der Wiederherstellung des Lebens zum Banner für die Völker und zum Feldzeichen für die Nationen, sodass Gottes Volk gesammelt, die Heiden gewonnen und die Gemeinde zu einem kraftvollen Zeugnis seiner Herrschaft wird.
Die Quellen der Errettung
Der Artikel zeigt, wie der dreieine Gott selbst als Quelle, Sprünge und Strom des Heils unser inneres Leben erquickt und wie wir dieses Heil praktisch „trinken“, indem wir auf den Namen des Herrn Jesus rufen und aus seinen Quellen leben.
Der König, der in dem Zelt Davids regiert, der ewige Fels, ein Retter – ein Verteidiger und ein Lehrer
Der Artikel zeigt, wie Christus als König im Zelt Davids, ewiger Fels, Retter-Verteidiger und Lehrer heute schon in der Gnadenzeit erfahrbar ist und uns tröstet, schützt und führt.
Was Christus als der Verwalter im Haus Gottes ist, vorgebildet durch Eljakim
Der Artikel zeigt, wie Christus im Vorbild Eljakims als Verwalter im Haus Gottes erscheint – als Quelle und Versorger, Schlüsselträger des göttlichen Schatzhauses und als fester Nagel, an dem alle Gefäße des Hauses Gottes hängen – und was das für unser Glaubensleben und unser Gemeindeverständnis bedeutet.
Eine Krone der Herrlichkeit und ein Diadem der Schönheit; ein Stein als ein Fundament, ein erprobter Stein und ein kostbarer Eckstein; und ein König wie eine Zuflucht, eine Bedeckung, Wasserbäche und der Schatten eines massiven Felsens
Der Artikel zeigt, wie Christus als Krone, Grund- und Eckstein sowie als gerechter König und menschlich-nahe Zuflucht heute erfahrbar ist und zugleich auf die kommende Wiederherstellung Israels vorausweist.
Jehova, der Erretter
Jesaja 40 zeigt Jehova, den Erretter, als den menschgewordenen Gott in Jesus Christus, dessen lebendiges Wort unser vergängliches Leben verwandelt, uns wie ein Hirte trägt und als der allmächtige, heilige Gott alle stärkt, die auf ihn warten.
Der Knecht Jehovas, wie er durch Kyrus, den König von Persien, durch Israel und durch Jesaja, den Propheten, vorgebildet ist
Der Artikel zeigt, wie Kyrus, Israel und Jesaja als Vorbilder auf Christus als Knecht Jehovas hinweisen, der Gottes Volk befreit, Sein Haus baut und Sein Reich aufrichtet – und was das heute praktisch für Gemeinde und persönlichen Dienst bedeutet.
Der Knecht Jehovas als ein Bund für das Volk und ein Licht für die Nationen
Der Knecht Jehovas ist uns von Gott als rechtlicher Bund und als lebensspendendes Licht gegeben, damit wir gerechtfertigt, aus der Finsternis befreit und in das erbende, neue Leben Gottes hineingestellt werden.
Der Knecht Jehovas als ein Bund für das Volk und ein Licht für die Nationen, um Gottes vollständige Errettung zu sein
Der Artikel zeigt, wie Christus als Knecht Jehovas zugleich Bund und Licht ist, durch den Gott uns auf der Grundlage seiner Gerechtigkeit in sein Leben hineinrettet und bis zur Herrlichkeit führt.
Der Knecht Jehovas als der Arm Jehovas, der regierende Gott, und der erhöhte Christus in Bezug auf Israels Rückkehr und Wiederherstellung
Der Artikel zeigt, wie Christus als Knecht Jehovas – der Arm Jehovas, der regierende Gott und der erhöhte Christus – Israels Rückkehr und Wiederherstellung bewirkt und zugleich unsere eigene Erlösung und Hoffnung prägt.
Der Knecht Jehovas offenbart in der neutestamentlichen Ökonomie
Der Artikel zeigt, wie der in Jesaja verheißene Knecht Jehovas in der neutestamentlichen Ökonomie als leidender Retter, lebengebender Herr und siegreicher Erhöhten offenbart wird und was das heute für unseren Glauben bedeutet.
Der allumfassende Christus in Seinen vier Stadien gemäß Gottes neutestamentlicher Ökonomie (1)
Jesaja 53 zeigt den allumfassenden Christus in der Niedrigkeit Seiner Menschwerdung und in der Tiefe Seines Kreuzestodes, durch die Er eine ewige Erlösung vollbracht hat, damit wir mit Ihm in Seiner Auferstehung lebensmäßig verbunden sind.
Der allumfassende Christus in Seinen vier Stadien gemäß Gottes neutestamentlicher Ökonomie (2)
Der Artikel zeigt, wie der allumfassende Christus in der Auferstehung als lebensspendender Geist, Erstgeborener aus den Toten und Haupt des neuen Menschen eine neue Schöpfung hervorbringt und uns als viele Söhne Gottes in Sein eigenes Leben hineinzieht.
Der allumfassende Christus in Seinen vier Stadien gemäß Gottes neutestamentlicher Ökonomie (3)
Der Artikel zeigt, wie der allumfassende Christus in Seiner Himmelfahrt als Sieger über Satan, als Herr, Haupt und Hoherpriester handelt, um durch Seine himmlische Dienerschaft die Gemeinde aufzubauen und Gottes ewigen Plan zur neuen Schöpfung zu vollenden.
Der Knecht Jehovas als die sicheren Gnaden Davids, ein Erlöser für Zion und das Licht für Israel
Der Artikel zeigt, wie Christus als Knecht Jehovas die sicheren Gnaden Davids ist, als Erlöser nach Zion kommt und als Licht für Israel erscheint – und wie wir heute in seiner Barmherzigkeit, Erlösung und seinem Licht leben dürfen.
Der Knecht Jehovas als der Gesalbte Jehovas und der Engel der Gegenwart Jehovas für die Wiederherstellung Israels hin zu den neuen Himmeln und der neuen Erde
Der Artikel zeigt, wie Christus als Knecht und Gesalbter Jehovas sowie als Engel Seiner Gegenwart Israel durch Gericht und Wiederherstellung bis hin zu neuen Himmeln und einer neuen Erde führt und welche Hoffnung darin auch für die Gemeinde liegt.
Ein einleitendes Wort
Der einleitende Blick in das Buch Jeremia zeigt den Gott der zarten Liebe und vollkommenen Gerechtigkeit, der durch Gericht und Bundestreue sein Volk und die Nationen zu Christus als ihrer Gerechtigkeit, Mitte und Hoffnung führt.
Kritische Aspekte der göttlichen Offenbarung in Jeremia
Der Artikel zeigt, wie Jeremia Christus als unsere Gerechtigkeit im Rahmen von Gottes Heilsplan offenbart und wie Gottes neues Bundeswerk auf Gerechtigkeit, Erlösung und göttlichem Leben zielt, das schließlich in der Fülle des Neuen Jerusalem mündet.
Der innere Inhalt von Jeremia
Der Artikel zeigt, wie Jeremia hinter Gericht und Klage den inneren roten Faden von Gottes Heilsplan offenbart: Gott selbst als lebendiges Wasser, unerschöpfliche Barmherzigkeit, unsere Gerechtigkeit in Christus und das neue Bundesleben mit dem inneren Gesetz des göttlichen Lebens.
Gottes Treue in der Erfüllung Seiner Ökonomie
Der Artikel zeigt, wie Gott sich als Quelle lebendigen Wassers in Seiner Treue selbst in uns hineingibt, unsere Götzen wegnimmt und uns in Christus zu Seiner Braut und zur reifen neuen Schöpfung führt.
Jeremias Berufung und Beauftragung
Jeremias Berufung und Beauftragung zeigen, wie Gott Menschen schon vor ihrer Geburt kennt, sie durch sein Wort ausrüstet und inmitten von Widerstand als standhafte Zeugen für sein Gericht und seine aufbauende Gnade gebraucht.
Israels Sünde gegen Jehovah und Jehovahs Strafe über Israel (1) Zwei Übel Israels
Jeremias Wort über die zwei Übel Israels zeigt, wie zerstörerisch es ist, die Quelle lebendigen Wassers zu verlassen und sie durch leere Zisternen zu ersetzen – und wie treu Gott dennoch um die Herzen seines Volkes wirbt.
Israels Sünde gegen Jehovah und Jehovahs Strafe über Israel (2) Israels Rückkehr oder Jehovahs Zurechtbringung ihrer Abtrünnigkeit
Jeremia 3–4 zeigt, wie Jehovah als treuer Ehemann sein abtrünniges Volk liebevoll zur Rückkehr ruft und es zugleich durch Züchtigung zurechtbringt, damit es erneuert, wiederhergestellt und in eine tiefere Gemeinschaft mit Ihm hineingeführt wird.
Israels Sünde gegen Jehovah und Jehovahs Strafe über Israel (3) Jehovah, der Ehemann, mit weiterer Beschwerde über die Bosheiten Israels, der Ehefrau, und Sein Entschluss in ihrer Zurechtbringung
Jeremia 5–6 zeigt, wie Jehovah als treuer Ehemann die Sünde seines Volkes ernst nimmt, seine gerechten Gerichte ankündigt und doch darin das Ziel verfolgt, Israel zu sich zurückzubringen.
Ein Wort über Israels Geschichte und die Situation Israels beim Sonnenuntergang der göttlichen Offenbarung
Der Artikel zeichnet die Geschichte Israels von der Erwählung unter dem Gesetz bis zur Gerichtszeit Jeremias nach, zeigt den Niedergang im „Sonnenuntergang der göttlichen Offenbarung“ und macht sichtbar, wie Gott trotz Gericht als treuer Ehemann und lebendige Quelle zur Umkehr ruft.
Israels Sünde gegen Jehovah und Jehovahs Strafe über Israel (4) Israels heuchlerischer Gottesdienst für Jehovah (1)
Israels heuchlerischer Gottesdienst entlarvt, wie weit ein Volk sich von Gott entfernen kann, wenn es auf religiöse Formen vertraut, statt im Alltag auf Gottes Wort zu hören und ihm von Herzen zu gehorchen.
Israels Sünde gegen Jehovah und Jehovahs Strafe über Israel (5) Israels heuchlerischer Gottesdienst für Jehovah (2)
Israels heuchlerischer Gottesdienst ruft Gottes schmerzhafte, aber weise Zucht hervor, damit sein Volk von äußerer Frömmigkeit zu wahrer Erkenntnis und Anbetung Jehovas zurückgeführt wird.
Gottes Ökonomie mit Seiner Austeilung im Buch Jeremia
Der Artikel zeigt, wie Gott sich im Buch Jeremia als Quelle lebendigen Wassers offenbart, durch Christus Sein Leben in uns austeilt und so Sein Ziel, den Neuen Jerusalem als Seine ewige Ausdrucksgemeinschaft, verwirklicht.
Israels Sünde gegen Jehovah und Jehovahs Strafe über Israel (6) Israels Brechen von Jehovahs Bund
Der Artikel zeigt, wie Israels Brechen von Jehovahs Bund die Unfähigkeit des Menschen offenlegt, das Gesetz zu halten, und wie Gott gerade dadurch auf den neuen Bund in Christus zielt, in dem Er selbst unsere Gerechtigkeit und unser inneres Gesetz wird.
Israels Sünde gegen Jehovah und Jehovahs Strafe über Israel (7) Jehovahs Strafe über Israel durch Dürre
Die von Jehovah verhängte Dürre über Israel zeigt, wie ernst Gott seinen Bund nimmt, wie tief seine Trauer über den Abfall seines Volkes geht und wie er trotz Gericht zur Umkehr und neuen Hoffnung in seiner Gnade ruft.
Israels Sünde gegen Jehovah und Jehovahs Strafe über Israel (8) Jehovahs weiterer Auftrag an Jeremia und Seine weitere Darlegung von Judas Sünden (1)
Jeremia erlebt inmitten von Israels Sünde und Gottes Gericht eine tiefe persönliche Erschütterung, wird aber von Jehovah neu beauftragt, als geheiligter Mund Gottes in Leid und Einschränkung treu zu stehen.
Israels Sünde gegen Jehovah und Jehovahs Strafe über Israel (9) Jehovahs weiterer Auftrag an Jeremia und Seine weitere Darlegung von Judas Sünden (2)
Jeremia 16–17 zeigt, wie Jehovah Judas tief eingegrabene Sünde aufdeckt, Gericht ankündigt und zugleich in seinem Heilsplan einlädt, Ihm als Quelle lebendigen Wassers zu vertrauen und zur Ruhe Seiner vollbrachten Werke zu kommen.
Ein vollständiges Bild von Gottes Ökonomie durch Seine Austeilung
Jeremia 15–17 zeigt, wie Gott mitten im Gericht Sein Volk durch Sein Wort nährt, wie Wasser pflanzt, als Quelle lebendigen Wassers erfüllt und so Seine Ökonomie durch persönliche Austeilung verwirklicht.
Israels Sünde gegen Jehovah und Jehovahs Strafe über Israel (10) Jehovah als der Töpfer und Israel als das Töpfergefäß
Der Artikel zeigt, wie Jehovah als souveräner Töpfer mit Israel als seinem Gefäß umgeht, warum sein Gericht gerecht ist und wie wir uns heute vertrauend seiner formenden Hand anvertrauen können.
Israels Sünde gegen Jehovah und Jehovahs Strafe über Israel (11) Jehovahs Verurteilung und Strafe über die Könige und Propheten Judas (1)
Jeremia 21–23 zeigt, wie Jehovah die ungerechten Könige und falschen Hirten Judas richtet und zugleich die Hoffnung auf Wiederherstellung durch den gerechten Spross Davids, Christus, als „Jehovah unsere Gerechtigkeit“ eröffnet.
(Eine zusätzliche Botschaft) Christus als den Sohn Davids und den Sohn Abrahams erfahren und genießen
Der Artikel zeigt, wie Christus als Sohn Davids und Sohn Abrahams uns in das Königreich der Himmel hineinbringt und uns gleichzeitig mit dem göttlichen Segen des dreieinen Gottes erfüllt, damit wir in seiner Herrschaft leben und ihn als unsere bleibende Portion genießen.
Israels Sünde gegen Jehovah und Jehovahs Strafe über Israel (12) Jehovahs Verurteilung und Strafe über die Könige und Propheten Judas (2)
Jeremia 23 zeigt, wie ernst Jehovah die Verfälschung seines Wortes durch Könige, Propheten und Priester nimmt, und ruft uns dazu, uns neu unter die reinigende und nährende Kraft seines lebendigen Wortes zu stellen.
Israels Sünde gegen Jehovah und Jehovahs Strafe über Israel (13) Judas Gefangenschaft und Judas Reaktion auf Jeremia
Jeremia 24–26 zeigen, wie Gott durch Gericht sein Volk reinigt, aus der Gefangenschaft ein Herz zur Umkehr schenkt und es aus allen ablenkenden Meinungen zurück zur Quelle lebendigen Wassers ruft.
Israels Sünde gegen Jehovah und Jehovahs Strafe über Israel (14) Jeremias echte Prophezeiungen im Gegensatz zu den falschen Prophezeiungen der anderen
Jeremias echte Prophezeiungen entlarven falsche Stimmen, zeigen Gottes souveräne Zucht durch Babylon und eröffnen seinem Volk zugleich einen Weg der Hoffnung und Rückkehr.
Israels Sünde gegen Jehovah und Jehovahs Strafe über Israel (15) Jehovahs Verheißung bezüglich der Wiederherstellung Israels (1)
Jeremia zeigt, wie Jehovah Israel nach gerechtem Gericht durch seine ewige Liebe wiederherstellt und damit seine unverbrüchlichen Zusagen bestätigt – ein Hoffnungsevangelium auch für unser zerbrochenes Leben.
Israels Sünde gegen Jehovah und Jehovahs Strafe über Israel (16) Jehovahs Verheißung bezüglich der Wiederherstellung Israels (2)
Die Botschaft zeigt, wie Jehovah im neuen Bund Sein eigenes Leben in Sein Volk legt, ihre Schuld endgültig vergibt und sie so wieder als Sein Volk gewinnt, das Ihn von innen her kennt und mit Ihm lebt.
Das innere Gesetz – das Zentrum des neuen Bundes
Der Artikel zeigt, wie das innere Lebensgesetz als Zentrum des neuen Bundes den dreieinen Gott in unser Inneres schreibt, uns von innen her verwandelt und zu lebendigen Gliedern am Leib Christi macht.
Israels Sünde gegen Jehovah und Jehovahs Strafe über Israel (17) Jehovahs Verheißung bezüglich der Wiederherstellung Israels (3)
Jeremia 32–33 zeigt, wie Gott mitten im Gericht über Israels Sünde seine unwiderrufliche Zusage der Wiederherstellung, der einen Herzens- und Lebensrichtung auf Ihn und des ewigen Bundes mit seinem Volk offenbart – erfüllt in Christus und wirksam bis in unser heutiges Glaubensleben.
Israels Sünde gegen Jehovah und Jehovahs Strafe über Israel (18) Israels Hartnäckigkeit in ihrem Sündigen gegen Jehovah und Jeremias Festigkeit in seinem Reden für Jehovah (1)
Jeremias Dienst zeigt, wie schwerwiegende Hartnäckigkeit in der Sünde Gottes Gericht nach sich zieht, zugleich aber Gottes treue Bewahrung derer sichtbar wird, die seinem Wort glauben und daran festhalten.
Israels Sünde gegen Jehovah und Jehovahs Strafe über Israel (19) Israels Hartnäckigkeit in ihrem Sündigen gegen Jehovah und Jeremias Festigkeit in seinem Reden für Jehovah (2)
Jeremias Standhaftigkeit im Reden für Jehovah entlarvt Israels hartnäckige Sünde und zeigt zugleich, wie Gott Einzelne bewahrt, die Ihm vertrauen.
Israels Sünde gegen Jehovah und Jehovahs Strafe über Israel (20) Israels Hartnäckigkeit in ihrem Sündigen gegen Jehovah und Jeremias Festigkeit in seinem Reden für Jehovah (3)
Israels Hartnäckigkeit im Sündigen und Jeremias Festhalten an Gottes Wort zeigen, wie ernst Gott die Sünde nimmt und wie treu Er dennoch inmitten des Gerichts für die bewahrte kleinen Herde sorgt.
Israels Sünde gegen Jehovah und Jehovahs Strafe über Israel (21) Israels Hartnäckigkeit in ihrem Sündigen gegen Jehovah und Jeremias Festigkeit in seinem Reden für Jehovah (4)
Die Geschichte des Überrests Judas unterstreicht, wie gefährlich geistliche Hartnäckigkeit ist und wie treu Gott dennoch durch sein Wort ruft, warnt und einen Weg der Bewahrung eröffnet.
Das Prinzip, eins mit Gott zu sein, wie es im Buch Jeremia offenbart ist
Der Artikel zeigt, wie das Buch Jeremia das Prinzip entfaltet, eins mit Gott zu sein, indem es unsere grundlegende Sünde entlarvt, Christus als unsere Gerechtigkeit offenbart und den Neuen Bund als Gottes inneres Schreiben Seiner selbst in unser Herz beschreibt.
Die geistliche Abfolge in der Bibel und im Buch Jeremia
Der Artikel zeigt die geistliche Abfolge von 1. Mose bis zur Offenbarung und macht sichtbar, wie das Buch Jeremia dieser Linie folgt: Gott als Quelle, der Fall und die Sünde, Christus als Gerechtigkeit und das neue Bundesleben, das schließlich in der Neuen Jerusalem mündet.
Jehovahs Strafe und Gericht über die Nationen, die mit Gottes Auserwähltem, Israel, zu tun haben (1)
Jeremia 46–47 zeigt, wie Jehovah die Nationen richtet, die sich mit Israel verbinden, und macht deutlich, wie Gott seine Auserwählten aus der Macht der Welt befreit, sie erzieht und schließlich tröstet.
Jehovahs Strafe und Gericht über die Nationen, die mit Gottes Auserwähltem, Israel, zu tun haben (2)
Jeremia 48–49 zeigt, wie Jehovah die Nationen richtet, die sich gegen Israel versündigen, und darin zugleich seine heilige Gerechtigkeit und erstaunliche Barmherzigkeit offenbart, die bis hinein in die neue Schöpfung reicht.
Jehovahs Strafe und Gericht über die Nationen, die mit Gottes Auserwähltem, Israel, zu tun haben (3) und eine Ergänzung zur Geschichte der Gefangenschaft
Die Botschaft zeigt, wie Jehovah Babylon als Sinnbild der gottfeindlichen Welt richtet, seine verstreuten Kinder rettet und seine Zusagen an Israel trotz Gerichts treu erfüllt.
Babylon – der Anfang und das Ende der menschlichen Regierung
Der Artikel zeigt, wie Babylon als Bild für die ganze gottfeindliche menschliche Regierung von Babel bis zur wiederhergestellten römischen Weltmacht steht und wie Gott sie am Ende dieses Zeitalters richtet, um seine ewige Herrschaft im Neuen Jerusalem aufzurichten.
Die Absonderung der Gemeinde, Gottes neutestamentlichem Auserwählten, von der Welt in all ihren Aspekten zur Vollbringung von Gottes Ökonomie
Die Botschaft zeigt, wie Gott sein neutestamentliches Volk aus allen Aspekten der Welt herausruft, damit die Gemeinde in klarer Absonderung den Dreieinen Gott als Quelle lebendigen Wassers genießen und so an der Vollbringung von Gottes Ökonomie teilhaben kann.
Das Fundament des neuen Bundes, des Bundes des Lebens, im Buch Jeremia
Der Artikel zeigt, wie Jeremia das Fundament des neuen Bundes des Lebens legt, indem er die vielen Bündnisse Gottes bündelt, den alten Bund des Gesetzes einordnet und die innere, lebensspendende Wirklichkeit des neuen Bundes mit ihrem praktischen Einfluss auf unser Glaubensleben entfaltet.
Der Kern des Buches Jeremia
Der Artikel zeigt, wie das Buch Jeremia wie eine Nuss einen inneren Kern hat: Gott selbst als Quelle lebendigen Wassers, die hoffnungslose Verdorbenheit des Menschen und Christus als unsere Gerechtigkeit und unser inneres Leben, das uns mit Gott vereint.
Die Einleitung, die erste Klagelied—ein Klagelied über die Verwüstung der heiligen Stadt, und das zweite Klagelied—ein Klagelied über die Zerstörung der heiligen Stadt
Die Klagelieder zeigen, wie Gott mitten in Gericht und Verwüstung durch seine unerschütterliche Barmherzigkeit einen Weg der Hoffnung und Erneuerung für sein Volk offenhält.
Das dritte Klagelied—ein Klagelied über den bedrängten Propheten, der mit seinem bestraften Volk einsgemacht ist
Das dritte Klagelied zeigt, wie der mit seinem Volk einsgemachte Prophet mitten in Gericht und Hoffnungslosigkeit die unerschütterliche Barmherzigkeit, Treue und Güte Gottes entdeckt und uns darin anleitet, in Leidzeiten auf den Herrn zu hoffen, auf Ihn zu warten und Ihn anzurufen.
Das vierte Klagelied—ein Klagelied über das bestrafte Volk, und das fünfte Klagelied—ein Klagelied als Gebet für das heilige Volk
Die beiden letzten Klagelieder Jeremias zeigen, wie Gott sein Volk durch Gericht züchtigt, aber auf der Grundlage seines ewigen Wesens und seines unverrückbaren Thrones zu Wiederherstellung und Hoffnung führt.
Jeremias Enttäuschung und Fragen und Gottes ewiges Sein und Sein Thron
Jeremias Klage über die Verwüstung Zions trifft auf die Gewissheit von Gottes ewigem Sein und Thron und lädt uns ein, mitten in Enttäuschungen auf den Gott zu vertrauen, der bleibt, auch wenn vieles zerbricht.
Einführung (1)
Der Artikel zeigt, wie das Buch Hesekiel als Miniatur der ganzen Bibel Gottes ewigen Vorsatz offenbart: Gott will sich selbst als Leben in den Menschen hineingeben, ihn in seiner Natur und seinem Bild umgestalten und so eine ewige Wohnstätte – das Neue Jerusalem – hervorbringen.
Einführung (2)
Die Einführung in Hesekiel 1:1-3 zeigt, wie Gott inmitten von Gefangenschaft und geistlicher Verlorenheit den Himmel öffnet, lebensverändernde Visionen schenkt und Menschen als von Seiner Hand geführte Zeugen gebraucht.
Der Wind, die Wolke, das Feuer und das Elektrum
Der Artikel entfaltet, wie die Vision vom Wind, der Wolke, dem Feuer und dem Elektrum in Hesekiel 1:4 den Weg beschreibt, auf dem Gott uns durch seinen Geist bewegt, bedeckt, reinigt und in Christus verherrlicht, und zeigt, wie dieser geistliche Kreislauf unser Leben mit Gott heute prägt.
Der Wind, die Wolke, das Feuer und das Elektrum als geistliche Lebensgeschichte eines Christen
Der Artikel entfaltet, wie der Wind, die Wolke, das Feuer und das Elektrum aus Hesekiel 1:4 die geistliche Lebensgeschichte eines Christen beschreiben – vom aufrüttelnden Wirken des Geistes über Gottes schützende Gegenwart und reinigendes Feuer bis hin zur strahlenden Offenbarung des erlösenden Gottes im Alltag.
Die vier lebendigen Wesen
Der Artikel zeigt, wie die vier lebendigen Wesen aus Hesekiel ein Bild dafür sind, wie Gott uns durch sein Leben lebendig macht, als erneuerte Menschen formt und uns zu einer gemeinsamen, vierfachen Ausdrucksform Christi in dieser Welt macht.
Adlerflügel, Menschenhände und Kalbshufe
Die Bilder von Adlerflügeln, Menschenhänden und Kalbshufen zeigen, wie Gottes Kraft, unsere nüchterne Menschlichkeit und ein gerader, geprüfter Wandel zusammenwirken, damit Christen Christus sichtbar machen und in der Gemeinde wirklich miteinander koordiniert leben.
Die Koordination der vier lebendigen Wesen (1)
Die Koordination der vier lebendigen Wesen zeigt, wie Gott durch das gemeinsame Wirken der Gläubigen seine Gegenwart, Kraft und Herrschaft in der Gemeinde sichtbar macht.
Die Koordination der vier lebendigen Wesen (2)
Die Botschaft zeigt, wie Gott durch die koordinierte Einheit der „vier lebendigen Wesen“ aus Hesekiel 1 eine konkrete Ausdrucksform, Bewegung und Verwaltung auf der Erde gewinnt und wie diese geistliche Koordination im heutigen Gemeindeleben praktisch gelebt werden kann.
Die hohen und furchtbaren Räder
Die Vision der hohen und furchtbaren Räder in Hesekiel zeigt, wie Christus durch lebendige Menschen und örtliche Gemeinden sichtbar wird und wie der Herr heute auf der Erde wirksam vorangeht.
Ein Himmel so klar wie der furchtbare Kristall
Die Vision eines Himmels so klar wie der furchtbare Kristall zeigt, wie Gott durch ein gereinigtes Gewissen, gerade Koordination und verborgenes Leben unter seiner Gnade eine kraftvolle, gemeinschaftliche Zeugnisstimme und ein hörendes Herz in der Gemeinde formt.
Der Thron über dem klaren Himmel
Der Artikel zeigt, wie ein reines Gewissen zu einem klaren „Himmel“ in unserem Leben führt, unter dem Gottes Thron regiert und sein himmlischer Zweck in uns, in unseren Beziehungen und im Gemeindeleben wirksam wird.
Der Mensch auf dem Thron
Der Artikel zeigt, wie der Mensch Jesus Christus heute als Gott-Mensch auf dem Thron regiert, wie Gott Menschen zu ‚Thronmenschen‘ formen will und wie die Erfahrung von Feuer, Elektrum und Regenbogen unser Leben und das Gemeindeleben prägt.
Der Verfall von Gottes Volk
Der Artikel zeigt anhand des Buches Ezechiel, wie der Verfall von Gottes Volk die heutige Lage des Christentums spiegelt, enthüllt die geistlichen Ursachen dieser Degradation und weist auf die Fülle und Wiederherstellung in Christus als gutem Land hin.
Ein einleitendes Wort
Die Botschaft zeigt, wie Gott durch das Buch Daniel die Geschichte Israels und der Weltregierungen unter der Herrschaft des Himmels lenkt, um durch Christus die alte Schöpfung zu beenden, die neue Schöpfung hervorzubringen und sein ewiges Reich aufzurichten – und wie Gläubige heute mitten in dieser Geschichte treu und hoffnungsvoll leben können.
Der Sieg der jungen Nachkommen von Gottes herabgekommenen Auserwählten über Satans weitere Machenschaften (1) – über die dämonische Diät
Anhand von Daniel und seinen Freunden zeigt dieser Beitrag, wie Gott selbst inmitten babylonischer Gefangenschaft durch eine scheinbar alltägliche Frage der „Diät“ junge Menschen bewahrt, die sich im Innersten an Ihn und an den Baum des Lebens halten, statt sich von einer dämonisch geprägten Kultur nähren zu lassen.
Der Sieg der jungen Nachkommen von Gottes herabgekommenen Auserwählten über Satans weitere Machenschaften (2) – über die teuflische Verblendung, die die Menschen daran hindert, Gottes Vision über die menschliche Regierung durch die gesamte Menschheitsgeschichte zu sehen
Der Artikel zeigt anhand von Daniel 2, wie Gott durch die Vision der großen Menschenstatue die ganze Geschichte der menschlichen Regierung offenbart, wie Christus als von Gott herausgehauener Stein alle satanisch verblendete Macht zerbrechen und als großes Bergreich das ewige Königreich Gottes aufrichten wird, und wie junge Gläubige heute in dieser Sicht leben können.
Die Vision des großen Bildes – die beherrschende Vision im Buch Daniel
Die Vision des großen Bildes in Daniel 2 zeigt die ganze Geschichte menschlicher Weltreiche als ein einziges Babylon, das von Christus als Stein zerschlagen wird, um das ewige Königreich Gottes aufzurichten.
Der Sieg der jungen Nachkommen von Gottes herabgekommenen Auserwählten über Satans weitere Machenschaften (3) – über die Verführung zur Götzenanbetung
Anhand der Geschichte von Daniels Gefährten zeigt der Artikel, wie Gott junge Gläubige befähigt, der Verführung zur Götzenanbetung zu widerstehen und mitten im Feuer treu zu bleiben.
Der Sieg der jungen Nachkommen von Gottes herabgekommenen Auserwählten über Satans weitere Machenschaften (4) – über die Decke, die die Menschen daran hindert, das Regieren der Himmel durch den Gott der Himmel zu sehen
Die Geschichte Nebukadnezars zeigt, wie Gott die stolzen Reiche der Menschen erniedrigt, damit Menschen den Gott der Himmel erkennen und sich unter seine himmlische Herrschaft stellen.
Der Sieg der jungen Nachkommen von Gottes herabgekommenen Auserwählten über Satans weitere Machenschaften (5) – über die Unwissenheit hinsichtlich des Ergebnisses der Ausschweifung vor Gott und der Beleidigung Seiner Heiligkeit
Anhand von Daniel 5 zeigt der Artikel, wie Gott die Ausschweifung und Verachtung Seiner Heiligkeit ernst nimmt, wie Er dennoch souverän Seine Wirtschaft ausführt und wie wir aus Beltschazzars Versagen und Daniels Treue geistlich lernen können.
Der Sieg der jungen Nachkommen von Gottes herabgekommenen Auserwählten über Satans weitere Machenschaften (6) – über die List, die die Treue der Überwinder in der Anbetung Gottes verbot
Daniel 6 zeigt, wie Gott durch treue Beter seine ewige Absicht voranbringt, Satans Angriffe auf die Anbetung Gottes überwindet und sich durch standhafte Überwinder auch inmitten feindlicher Mächte verherrlicht.
Die Visionen des überwindenden Daniel (1) – die Vision über die vier Tiere aus dem Mittelmeer (1)
Die Vision der vier Tiere in Daniel 7 enthüllt, wie Gott mitten in den wechselnden Weltreichen seine Herrschaft ausübt, sein Volk bewahrt und auf das ewige Königreich des Allerhöchsten zusteuert.
Die Visionen des überwindenden Daniel (1) – die Vision über die vier Tiere aus dem Mittelmeer (2)
Die Vision der vier Tiere in Daniel 7 zeigt, wie Gott durch das Gericht des Menschensohnes die alten Weltreiche beendet, die neue Schöpfung vollendet und sein ewiges Königreich aufrichtet.
Die Visionen des überwindenden Daniel (2) – die Vision über einen Widder und einen Ziegenbock mit seinen Nachfolgern
Die Vision vom Widder, Ziegenbock und ihren Nachfolgern zeigt, wie Gott die Geschichte der Weltreiche lenkt, sein Volk durch Bedrängnis hindurch bewahrt und am Ende über jeden antichristlichen Widerstand triumphiert.
Gottes Ökonomie im Buch Daniel
Der Artikel zeigt, wie Gott durch das Buch Daniel seine Ökonomie offenbart, indem Er Christus als Mittelpunkt und Alles in allem hervorbringt, seine himmlische Herrschaft ausübt und sein Volk durch Leid und Geschichte formt, damit Christus in allem die Vorrangstellung hat.
Die menschliche Regierung, die gegen Gott kämpft und bei Seinem Kommen mit Seiner Braut von Christus zerschmettert wird
Der Artikel zeigt, wie die von Gott zugelassene menschliche Regierung sich schließlich offen gegen Ihn erhebt, wie Christus bei Seinem Kommen mit Seiner gereiften Braut diese Herrschaft zerschmettert und warum Wachstum, Umwandlung und ein gereiftes Gemeindeleben heute so entscheidend sind.
Die Visionen des überwindenden Daniel (3) – die Vision über die siebzig Wochen
Die Vision der siebzig Wochen zeigt Gottes souveränen Heilsplan mit Israel und der Gemeinde und richtet unseren Blick auf Christus, der das alte Zeitalter beendet, die neue Schöpfung hervorbringt und am Ende alle Ungerechtigkeit beseitigt.
Die Visionen des überwindenden Daniel (4) – die Vision über das Schicksal Israels (1)
Die Visionen in Daniel 10–11 öffnen den Blick hinter die Kulissen der Weltgeschichte: Christus steht als hervorragender Priester-König im Zentrum, während unsichtbare geistliche Kämpfe über das Schicksal Israels und der Völker entscheiden – eine Wirklichkeit, die unseren Glauben heute trägt und ausrichtet.
Die Visionen des überwindenden Daniel (4) – die Vision über das Schicksal Israels (2)
Die Vision in Daniel 11 zeigt, wie Gott trotz der Kämpfe der Weltreiche und der Angriffe des Antichristen Israels Schicksal lenkt und sich ein heiliges Zeugnis bewahrt.
Die Visionen des überwindenden Daniel (4) – die Vision über das Schicksal Israels (3)
Daniel 12 zeigt, wie Gott durch Gericht, Reinigung und Auferstehung das Schicksal Israels zum ewigen Reich Christi und zur Neuen Schöpfung führt und darin auch unsere Hoffnung und Berufung verankert.
Ein einleitendes Wort über die kleinen Propheten
Die kleinen Propheten zeichnen eine durchgehende Linie von der Ewigkeit Christi über sein erstes Kommen bis zu seiner Wiederkunft und zeigen, wie Gott durch Gericht und Gnade seine Heilsgeschichte mit Israel und den Nationen zur Wiederherstellung führt.
Das einleitende Wort und das Symbol einer Frau der Hurereien (1)
Der Prophet Hosea zeigt anhand des erschütternden Bildes einer ehebrecherischen Frau, wie ernst Gott den Abfall Seines Volkes nimmt und wie überwältigend treu Seine rettende Liebe ist, die Gericht und Wiederherstellung umfasst.
Das Symbol einer Frau der Hurereien (2)
Der Abschnitt über Gomer als Frau der Hurereien zeigt, wie Gott sein untreues Volk durch Züchtigung, liebevolle Werbung und endgültige Wiederherstellung zurückgewinnt und darin auch uns einen Weg der Umkehr und Hoffnung eröffnet.
Die Sünden des abgefallenen Volkes, die Strafen Jehovas und die Rückkehr des abgefallenen Volkes
Der Artikel zeigt anhand von Hosea 4–6, wie tief das Volk Gottes durch Abfall in Sünde und Gericht geraten kann, wie Gott in heiliger Liebe züchtigt und wie Er sein abgefallenes Volk schließlich in Gnade zur Heilung, Erkenntnis und Wiederherstellung zurückführt.
Die Sünden Israels im Verlassen Jehovas und die Strafen Jehovas über Israel wegen ihres Verlassens von Ihm
Die Botschaft zeigt, wie Israel Jehova verließ, welche Gerichtshandlungen daraus folgten und wie Gott trotz allem auf eine herzliche Rückkehr zu Ihm zielt.
Der Götzendienst Israels gegen Jehovah und die Strafen Jehovas über Israel
Israels Götzendienst gegen Jehovah brachte tiefe Zerstörung, doch mitten im Gericht ruft Gott sein Volk zur Rückkehr, zum rechten Säen und zur neu geschenkten Gerechtigkeit auf.
Die unveränderliche Liebe Jehovas im Gegensatz zur hartnäckigen Unkeuschheit Israels (1)
Die Botschaft zeigt, wie hartnäckige Untreue das Volk von Gott wegführt, während Jehovas Liebe unverändert bleibt und selbst im Gericht zur Umkehr ruft.
Die unveränderliche Liebe Jehovas im Gegensatz zur hartnäckigen Unkeuschheit Israels (2)
Der Artikel zeigt, wie Jehovah in Hosea 11–14 seinem hartnäckig untreuen Volk mit unveränderlicher Liebe nachgeht, es zur Umkehr ruft und in eine verwandelte, fruchtbare Gemeinschaft mit sich führt.
Drei Implikationen in Bezug auf Christus
Hosea 11:1-4 zeigt in poetischen Bildern drei tiefgehende Hinweise auf Christus – seine Sohnschaft, seine Menschwerdung als Liebesseil Gottes und seine sanfte Speisung – und lädt uns ein, diese Wahrheiten im Glauben zu ergreifen.
Das einleitende Wort und der Tag Jehovas
Der kurze, aber tiefgehende Prophet Joel öffnet den Blick auf den Tag Jehovas, an dem Gott alle menschlichen Reiche richtet, Christus offenbart und seine erneuernde Herrschaft aufrichtet.
Der Inhalt (1)
Der Artikel zeigt, wie die Heuschreckenplage in Joel als Bild für weltliche Reiche dient, durch die Gott sein Volk züchtigt, die Nationen richtet und den Weg für die Offenbarung Christi und die zukünftige Wiederherstellung bereitet.
Der Inhalt (2)
Die Botschaft zeigt, wie Gott durch Gericht und Ausgießen Seines Geistes Israel rettet, die Nationen richtet und in der Wiederherstellung durch Christus und Seine Überwinder herrlich regiert – eine Hoffnung, die heute schon die Gemeinde prägt.
Die bestimmende Prophezeiung von den vier Heuschrecken im Buch Joel
Die Prophetie von den vier Heuschrecken im Buch Joel zeigt den roten Faden von Gottes Handeln in der Weltgeschichte, stellt die verborgene Linie der Offenbarung Christi der sichtbaren Macht der Weltreiche gegenüber und ruft die Gemeinde dazu, als Leib Christi in dieser Zeit die innere Offenbarung Christi zu verwirklichen.
Die vier Faktoren im Buch Joel
Der Artikel zeigt, wie Gott durch Heuschrecken, Israels Leiden, die Gemeinde als Nutznießer und das Prinzip der Wiederherstellung im Buch Joel seine ewige Absicht erfüllt und heute noch in unserer Realität wirkt.
Die universale Geschichte gemäß Gottes Ökonomie – die göttliche Geschichte innerhalb der menschlichen Geschichte
Die Botschaft zeigt, wie mitten in der sichtbaren Geschichte der Welt eine verborgene göttliche Geschichte abläuft, in der der Dreieine Gott durch Christus und die Gemeinde seine ewige Ökonomie verwirklicht und uns in diese Geschichte hineinruft.
Die Geschichte Gottes mit dem Menschen und die Geschichte Gottes im Menschen
Die Botschaft zeigt, wie die gesamte Bibel als Geschichte Gottes mit dem Menschen und in dem Menschen zu verstehen ist und wie Gottes Züchtigung und das Leiden in unserem Alltag dazu dienen, Christus zu offenbaren und uns in seine ewige Herrlichkeit hineinzubringen.
Das einleitende Wort, Jehovas Gerichte über die umliegenden Nationen und Seine Gerichte über Juda und Israel
Amos zeigt, wie Jehova die Nationen und sein eigenes Volk richtet, um sie zur Umkehr zu führen und am Ende seine herrliche Wiederherstellung in Christus hervorzubringen.
Jehovas Auseinandersetzung mit dem Haus Jakob (1)
Amos zeigt, wie Jehova mit dem Haus Jakob ins Gericht geht, um ein heuchlerisches Gottesvolk zur echten Gemeinschaft mit Ihm, zu Gerechtigkeit und zur Erkenntnis von Gottes verborgener Heilsabsicht in Christus zurückzurufen.
Jehovas Auseinandersetzung mit dem Haus Jakob (2) und die Wiederherstellung des Hauses Israel mit dem Wiederaufbau der gefallenen Hütte Davids für das Reich Christi
Der Artikel zeigt, wie Jehova trotz seines strengen Gerichtes über das Haus Jakob durch die fünf Zeichen bei Amos auf die endzeitliche Wiederherstellung Israels und den Wiederaufbau der gefallenen Hütte Davids zielt, um das Reich Christi aufzurichten.
Jehovahs Handeln mit Esau und Jakobs Sieg für das Königreich Jehovas
Die Botschaft zeigt, wie Jehovas Gericht über Esau und Edom zur Rettung, Reinigung und zum Sieg Jakobs führt, sodass das Königreich Gottes sichtbar aufgerichtet wird.
Jehovahs Fürsorge und Errettung für die böseste Stadt der Heiden
Der Artikel zeigt, wie Gott in 1. Mose, den Propheten und besonders im Buch Jona seine barmherzige Fürsorge und rettende Liebe selbst der bösesten heidnischen Stadt zuwendet und wie dies in Christus seine Erfüllung findet.
Das einleitende Wort und Jehovas Zurechtweisung über Israel
Die Botschaft zeigt, wie Jehovas Zurechtweisung über Israel durch Gericht und Reinigung auf die herrliche Wiederherstellung unter Christus zielt und welche Hoffnung darin auch für unser Glaubensleben liegt.
Jehovas Trost für Israel
Die Botschaft zeigt, wie Jehova sein untreues Volk durch Gericht, Sammlung des Überrests und das Kommen Christi als Herrscher und Hirte tröstet und endgültig in sein friedvolles Reich der Wiederherstellung führt.
Die Größe der Propheten in ihrem Reden über Christus
Der Artikel zeigt, wie groß die alttestamentlichen Propheten in ihrem Reden über Christus sind, entfaltet die heilsgeschichtliche Linie von Nimrod bis zum Reich Christi und ruft dazu, heute als „Propheten“ Christus selbst zu reden, statt in menschlichen Meinungen stecken zu bleiben.
Jehovas Auseinandersetzung mit Israel und die Beobachtung und Erwartung des Propheten
Wenn Gott mit seinem Volk in eine schmerzhafte Auseinandersetzung tritt, führt Er es durch ernüchternde Beobachtung zur hoffnungsvollen Erwartung seiner Gnade, die am Ende siegt.
Jehovahs Gericht über Ninive
Der Artikel zeigt, wie Jehovahs Gericht über Ninive zugleich Israels Bewahrung und die Linie hin zur Offenbarung Christi dient und welche Hoffnung darin für Gottes Volk heute liegt.
Das einleitende Wort und der erste und der zweite Dialog zwischen dem Propheten und Jehovah
Habakuk zeigt, wie Gott inmitten von Gericht seinen ewigen Rettungsweg offenbart: Der Gerechte wird durch Glauben leben und im Vertrauen auf den umarmenden Gott stille werden.
Christus als das verbindende Element in Micha, Jona und Habakuk und die Bibel als die göttliche Offenbarung, die durch Gottes Reden durch den Menschen gegeben wurde
Der Artikel zeigt, wie Christus als roter Faden Micha, Jona und Habakuk verbindet und wie die Bibel als göttliche Offenbarung durch Gottes Reden in und durch Menschen zu uns kommt, damit wir in Christus leben und seine Errettung im Glauben erfahren.
Der zweite Dialog zwischen dem Propheten und Jehovah und das Lied des Propheten für Jehovah
Habakuk zeigt im zweiten Dialog mit Jehovah und in seinem Lied, wie Gottes gerechtes Gericht und verborgene Herrlichkeit zusammenkommen und wie wir heute nicht nur „vertrauen“, sondern in Christus leben dürfen.
Jehovahs Gericht und Errettung
Der Artikel zeigt, wie Jehovahs Gericht über Israel und die Nationen zugleich den Weg für Seine rettende Gegenwart öffnet und uns heute in eine verborgene, hoffnungsvolle Gemeinschaft mit Ihm ruft.
Der Bau des Hauses Jehovahs in Beziehung zu Israels Wohlergehen und dem Kommen des Messias
Der Artikel zeigt, wie der Bau des Hauses Jehovahs nach Haggai untrennbar mit dem Wohlergehen von Gottes Volk und mit dem Kommen des Messias verbunden ist und was das heute für die Gemeinde bedeutet.
Ein einleitendes Wort
Die Botschaft zeigt, wie Gott in 1. Mose bis Sacharja durch Priester, Propheten und die Geschichte Israels auf Christus als Mittelpunkt und Fülle seines Heilsplans hinführt und uns heute in der Gemeinde zum Leben mit Ihm ruft.
Die Visionen des Trostes und der Verheißung (1)
Sacharja 1:7-21 zeigt Christus als tröstenden Mittler mitten im leidenden Volk Gottes und verheißt, dass Gott seine zerstreuten Kinder rechtfertigt, wiederherstellt und die feindlichen Mächte endgültig richtet.
Die Visionen des Trostes und der Verheißung (2)
Die Visionen in Sacharja 2 zeigen Christus als den, der sein Volk misst, schützt und sammelt, damit Gottes unbegrenztes Reich sichtbar wird und seine Herrlichkeit inmitten seines Volkes wohnt.
Die Visionen des Trostes und der Verheißung (3)
Die Vision von Josua dem Hohenpriester zeigt, wie Christus als Engel Jehovas sein unvollkommenes Volk reinigt, stärkt und mit Verheißung erfüllt, damit es Gottes Bauwerk trotz Widerstand vollendet.
Die Visionen des Trostes und der Verheißung (4)
Die Vision vom goldenen Leuchter und den zwei Ölbaumen zeigt, wie Gott durch Christus und den Geist seine Gemeinde baut, sie in Schwachheit tröstet und bis zur Vollendung in seiner Gnade trägt.
Die Visionen des Trostes und der Verheißung (5)
Die Visionen der fliegenden Schriftrolle und des Epha-Gefäßes zeigen Gottes ernstes Gericht über Sünde und Habsucht und rufen Gottes Volk zu einem aufrichtigen Leben vor Gott und Menschen.
Die Visionen des Trostes und der Verheißung (6)
Die Visionen in Sacharja 6 zeigen, wie Gott durch sein gerechtes Gericht über die Nationen seine Herrschaft bestätigt, Christus als König und Hoherpriester offenbart und seinem Volk Trost und Gewissheit für den Wiederaufbau seines Hauses gibt.
Der Rat an Israel, sich von der Nichtigkeit ihrer ritualistischen Religion zur Wirklichkeit eines gottesfürchtigen Lebens zu wenden, und das Verlangen Jehovahs, Israel wiederherzustellen
Aus Sacharja 7–8 wird deutlich, wie Gott sein Volk von leeren religiösen Formen zu einem wahrhaft gottesfürchtigen Leben ruft und zugleich voller Eifer danach verlangt, Israel in eine segensreiche Gemeinschaft mit sich selbst und zum Segen für die Nationen wiederherzustellen.
Die Prophezeiungen der Ermutigung (1)
Die Prophezeiungen in Sacharja 9 zeigen, wie Christus mitten in die Geschichte der Völker und Israels hineingewoben ist, um sein Volk zu bewahren, in Demut zu kommen und schließlich Frieden und Reich Gottes in vollkommener Weise aufzurichten.
Die Prophezeiungen der Ermutigung (2)
Sacharja 10 zeigt, wie der Herr sein Volk in einer liebevollen Heimsuchung stärkt, von verirrten Schafen zu kräftigen "Pferden der Majestät" macht und sie in seinem Namen leben lässt.
Die Prophezeiungen der Ermutigung (3)
Die Botschaft zeigt, wie 1. Mose bis Sacharja und die Evangelien zusammen bezeugen, dass der von Israel verworfene Messias trotz römischer Tyrannei als liebevoller Hirte erscheint, sein Volk durch sein Kreuz tragen kann und uns heute in bedrückenden Zeiten Hoffnung und Ermutigung schenkt.
Die Prophezeiungen der Ermutigung (4)
Die Botschaft zeigt, wie Christus mitten in der Geschichte und im endzeitlichen Gericht handelt, wie wichtig unser menschlicher Geist ist, um Ihn zu erkennen, und wie Gott sein Volk trotz der größten Finsternis treu bewahrt.
Die Prophezeiungen der Ermutigung (5)
Die Prophetien aus Sacharja zeigen, wie Gott durch Gericht und Gnade Israel auf seine umfassende Errettung vorbereitet und zugleich offenbart, wie auch wir heute durch den Geist der Gnade in die Freude am dreieinen Gott hineingenommen werden.
Die Prophezeiungen der Ermutigung (6)
Die Botschaft zeigt, wie die ermutigenden Prophezeiungen in Sacharja vom messianischen Königreich hin zu Gottes ewiger Absicht führen, Christus als Mittelpunkt von Gottes Heilsplan zu erkennen und sich von Ihm für den Aufbau seines Leibes gebrauchen zu lassen.
Ein Wort über den menschlichen Geist und den in Sacharja enthüllten Christus
Der Artikel zeigt, wie der von Sacharja enthüllte Christus durch unseren von Gott geformten menschlichen Geist erfahrbar wird und wie diese Beziehung unseren Alltag, unsere Anbetung und unsere Hoffnung auf Gottes kommendes Reich prägt.
Christus in Seinen zwei Kommen, wie in Maleachi offenbart
Der Artikel zeigt, wie Christus in Maleachi als der kommende Wunsch aller Nationen und als Sonne der Gerechtigkeit mit heilender Kraft offenbart wird und was das für unser Leben als von Gott geborene Söhne bedeutet.
Jehovas Handeln mit den Söhnen Jakobs
Der Artikel zeigt, wie Jehova in Maleachi 3–4 mit den Söhnen Jakobs umgeht, sie korrigiert, ermutigt und warnt, um sie zu einem geheiligten, hoffnungsvollen Leben unter seiner gerechten und heilenden Gegenwart zurückzuführen.
Die in den kleinen Propheten offenbarte Erweckung
Die kleinen Propheten enthüllen eine geistliche Erweckung, in der Gott durch desolate Zeiten hindurch den auferstandenen Christus, die Ausgießung des Geistes und den Genuss des Christus als Bund und Sonne der Gerechtigkeit schenkt, um sein Volk zu erneuern und zur Wiederherstellung zu führen.
Die Abstammung und Stellung des Königs (1)
Der Stammbaum Jesu im Matthäusevangelium zeigt den König als menschgewordenen Gott, der durch seine Herkunft als Sohn Davids und Sohn Abrahams alle Arten von Menschen einschließt, Gottes Verheißungen erfüllt und uns in das Königreich der Himmel und in die Gemeinschaft mit dem Dreieinen Gott hineinsegnet.
Die Abstammung und Stellung des Königs (2)
Der Artikel zeigt, wie Abraham, Isaak, Jakob und Juda als Vorfahren des Königs Jesus Christi eine Linie des Glaubens, der Verheißung, der Umwandlung und der königlichen Berufung bilden und was das für unser Leben im Glauben bedeutet.
Die Abstammung und Stellung des Königs (3)
Der Artikel zeigt anhand der Stammbaumgeschichten von Tamar, Rahab, Ruth, Boas, Jesse, David und Salomo, wie Gott aus zerbrochenen Biografien Menschen formt, die Christus genießen und an seinem Reich und dem Aufbau seines Hauses teilhaben.
Die Abstammung und Stellung des Königs (4)
Der Stammbaum in Matthäus zeigt, wie Gott durch alle Generationen hindurch souverän wirkt, um den verheißenen König Christus hervorzubringen, und ruft uns dazu, in dieser königlichen Linie zu leben, die allein auf Christus ausgerichtet ist.
Die Abstammung und Stellung des Königs (5)
Der Artikel zeigt, wie Gott in seiner Souveränität die Abstammung und Stellung Jesu als menschlicher Sohn Davids und göttlicher König vorbereitet hat, und wie wir heute den gegenwärtigen König Jesus als unseren Retter und Herrscher im Herzen erfahren können.
Die Abstammung und Stellung des Königs (6)
Der Artikel zeigt, wie der Name Jesus als erhöhter Name und Emmanuel als „Gott mit uns“ die ganze Bibel durchzieht und unser praktisches Glaubensleben heute prägt.
Die Abstammung und Stellung des Königs (7)
Der Artikel zeigt, wie Jesus als verborgener König in menschlicher Niedrigkeit erscheint, durch Schrift und himmlische Führung gefunden wird und uns heute als leuchtender Morgenstern in der Gemeinde begegnet.
Die Salbung des Königs (1)
Die Salbung des Königs zeigt, wie Gott durch priesterlichen Dienst und die Herrschaft Christi Menschen aus Religion und Kultur herausruft, in seine Gegenwart bringt und so heute schon das Königreich der Himmel inmitten seines Volkes aufrichtet.
Die Salbung des Königs (2)
Der Artikel zeigt, wie die Salbung des Königs Jesus in ein himmlisches Reich hineinführt, in dem Priesterschaft, Königtum, echte Buße und Geistestaufe unser Leben grundlegend erneuern.
Die Salbung des Königs (3)
Die Botschaft zeigt, wie der Weg von Galiläa zum Jordan – der Weg der Verwerfung, der Beendigung und der Auferstehung – zur eigentlichen Salbung des Königs führt und uns heute in ein Leben unter offenem Himmel, im Geist und im Reich Gottes hineinzieht.
Die Salbung des Königs (4)
Die Versuchung des Herrn Jesus nach seiner Salbung zeigt, wie der König des Königreichs der Himmel durch das Wort Gottes und als wahrer Mensch die drei großen Prüfungen – Versorgung, religiöse Macht und weltliche Herrlichkeit – überwindet und so auch uns den Weg treuer Nachfolge weist.
Der Beginn des Dienstes des Königs
Der Artikel zeigt, wie der König Jesus seinen Dienst in einer verachteten Region beginnt, Menschen im Schatten des Todes als großes Licht begegnet, Jünger ruft und sie in den Dienst für das Königreich der Himmel hineinzieht.
Das Dekret der Verfassung des Königreichs (1)
Der Artikel zeigt, wie das Dekret der Verfassung des Königreichs in Matthäus 5–7 das Volk des Königreichs formt, was der Unterschied zwischen dem Königreich der Himmel und dem Königreich Gottes ist und warum ein leerer, armer Geist der Schlüssel zu einem himmlischen Leben in der Gemeinde und zur zukünftigen Herrschaft mit Christus ist.
Das Dekret der Verfassung des Königreichs (2)
Die Seligpreisungen zeigen das Dekret des Königs über ein Leben im Königreich der Himmel: ein durch den Geist geprägtes Inneres, das Christus aufnimmt, seine Herrschaft widerspiegelt und gerade in Leid und Widerstand in seine himmlische Belohnung hineinwächst.
Das Dekret der Verfassung des Königreichs (3)
Der Artikel zeigt, wie die neun Seligpreisungen das innere Wesen des Volkes des Königreichs formen und wie daraus ein Leben in Gerechtigkeit, Barmherzigkeit, Reinheit, Frieden und standhaftem Leiden für Christus erwächst.
Das Dekret der Verfassung des Königreichs (4)
Der Artikel zeigt, wie das Volk des Königreichs der Himmel als Salz der Erde und Licht der Welt einen gemeinschaftlichen, lebensverändernden Einfluss ausübt, der Gottes Wesen sichtbar macht und den Vater verherrlicht.
Das Dekret der Verfassung des Königreichs (5)
Die Botschaft zeigt, wie Jesus das Gesetz nicht abschafft, sondern durch die höhere Gesetzgebung des Königreichs erfüllt, und wie wir durch sein Auferstehungsleben zu einer überragenden Gerechtigkeit und heiligen Herzenshaltung befähigt werden.
Das Dekret der Verfassung des Königreichs (6)
Die Botschaft zeigt, dass Gott uns heute nicht nach dem Gesetz, sondern nach dem Prinzip des Glaubens annimmt, dass aber die Gebote des Gesetzes in Christus zu einem höheren Maßstab der Gerechtigkeit erhoben werden, den wir allein im Auferstehungsleben durch den Geist ausleben können.
Das Dekret der Verfassung des Königreichs (7)
Die veränderten Gesetze des Königs in Matthäus 5:31-48 entlarven unser natürliches Wesen und zeigen, wie das Leben des himmlischen Vaters uns zu einem neuen Umgang mit Ehe, Worten, Widerstand und Feinden befähigt.
Das Dekret der Verfassung des Königreichs (8)
Die Botschaft zeigt, wie Jesus das Gesetz nicht abschafft, sondern im Königreich der Himmel auf eine höhere Ebene hebt, damit wir durch das Leben des Vaters in uns die gerechten Anforderungen des Gesetzes erfüllen.
Das Dekret der Verfassung des Königreichs (9)
Die Botschaft zeigt, wie das Volk des Königreichs seine Almosen, Gebete und sein Fasten verborgen vor Menschen, aber im Licht des Vaters tut, damit der Selbstruhm gekreuzigt, das Leben in Christus wächst und Gottes Name, Reich und Wille im Alltag geehrt werden.
Das Dekret der Verfassung des Königreichs (10)
Der Abschnitt zeigt, wie das Volk des Königreichs angstfrei mit Besitz lebt, Gott über den Reichtum stellt und durch treues Dienen und großzügiges Geben Schätze im Himmel sammelt.
Das Dekret der Verfassung des Königreichs (11)
Die Botschaft zeigt, wie das Volk des Königreichs im Licht der himmlischen Herrschaft mit Menschen umgeht: nicht richten, sondern barmherzig für andere sorgen, weise mit heiligen Dingen umgehen und im Gebet vom Vater die richtige Führung empfangen.
Das Dekret der Verfassung des Königreichs (12)
Die Botschaft zeigt, wie das Dekret des Königreichs in Matthäus 7 die Königreichsmenschen durch das enge Tor auf den engen Weg führt, damit sie im Leben des Vaters wandeln, seinen Willen tun und ein beständiges Haus auf das Wort des Königs bauen.
Die Fortsetzung des Dienstes des Königs (1)
Der König Jesus setzt seinen Dienst fort, indem er Menschen aus Rebellion, Lähmung und falscher Leidenschaft in die Wirklichkeit des Königreichs der Himmel ruft und sie zu einem Leben in Gerechtigkeit, im Willen des Vaters und in konsequenter Nachfolge formt.
Die Fortsetzung des Dienstes des Königs (2)
Der Abschnitt zeigt, wie Jesus als himmlischer König seine einzigartige Autorität über Natur, Dämonen und Sünde offenbart, um Menschen zu retten und das Königreich der Himmel aufzurichten.
Die Fortsetzung des Dienstes des Königs (3)
Jesus setzt seinen Dienst als König fort, indem er sich als barmherziger Arzt und freudiger Bräutigam offenbart, der Sünder heilt, Selbstgerechtigkeit entlarvt und seine Jünger in die wirkliche Freude seiner Gegenwart hineinführt.
Die Fortsetzung des Dienstes des Königs (4)
Der Artikel zeigt, wie Christus als neues Kleid, neuer Wein und neuer Weinschlauch sein königliches Werk in uns fortsetzt, indem Er uns vor Gott bekleidet, innerlich erfüllt und in das Leben der Gemeinde hineinstellt.
Die Fortsetzung des Dienstes des Königs (5) und die Ausweitung des Dienstes des Königs (1)
Die Botschaft zeigt, wie Jesus als himmlischer König durch die Fortsetzung und Ausweitung seines Dienstes eine geistliche Umgebung schafft, in der er sich als Arzt, Bräutigam, Hirte und Herr der Ernte offenbart, Israel und die Nationen nach Gottes Heilsplan berührt und uns in seine sendende Liebe hineinzieht.
Die Ausweitung des Dienstes des Königs (2)
Die Ausweitung des Dienstes des Königs zeigt, wie Jesus seine Jünger mitten in Verfolgung stärkt, sie zur Nachfolge auf dem Weg des Kreuzes ruft und sie eng mit sich selbst identifiziert, damit sein himmlisches Reich sichtbar wird.
Das Ergebnis des Dienstes des Königs
Matthäus 11 zeigt, wie der himmlische König mit Ablehnung umgeht, die Herrschaft des Vaters anerkennt und allen, die unter religiöser und alltäglicher Last müde geworden sind, in Gemeinschaft mit Ihm wahre Ruhe schenkt.
Die Feststellung der Verwerfung des Königs (1)
Matthäus 12 zeigt, wie die Verwerfung des Königs gerade durch das Brechen religiöser Sabbatregeln die Herrschaft Christi über Gesetz und Tempel offenbart und den Weg für Gnade, Gemeinde und die Völker öffnet.
Die Feststellung der Verwerfung des Königs (2)
Die Feststellung der Verwerfung des Königs (2) zeigt, wie der Herr Jesus im Verborgenen einen geistlichen Kampf gegen das Reich der Finsternis führt, das Königreich Gottes aufrichtet und zugleich vor der ernsten Sünde der Lästerung des Geistes und der Verantwortung unserer Worte warnt.
Die Feststellung der Verwerfung des Königs (3)
Die Feststellung der Verwerfung des Königs (3) zeigt, wie Jesu Tod und Auferstehung zum einzigartigen Zeichen für eine verstockte Generation werden, wie Israels Ablehnung immer tiefer führt und wie Christus zugleich einen neuen, geistlichen Familienkreis aus allen bildet, die den Willen des Vaters tun.
Die Enthüllung der Geheimnisse des Königreichs (1)
Der Artikel zeigt, wie Jesus in Matthäus 13 die Geheimnisse des Königreichs der Himmel enthüllt, indem Er von der jüdischen „Haus“-Beziehung zu einem neuen Volk in der „Boot“-Gemeinde übergeht, die äußere Erscheinung vom inneren Wesen des Königreichs unterscheidet und uns zu einem hörenden, armen Geist ruft.
Die Enthüllung der Geheimnisse des Königreichs (2)
Der Artikel zeigt, wie Jesus als Sämann das Wort des Königreichs in unsere Herzen sät, warum der innere Zustand des Herzens über das Wachstum des Königreichs entscheidet und wie wir zu gutem Erdreich werden können, in dem Christus und sein Reich sichtbar heranwachsen.
Die Enthüllung der Geheimnisse des Königreichs (3)
Der Artikel zeigt, wie Christus als gesäter Samen wahre und falsche Gläubige unterscheidet, das verborgene Wirken des Königs im Gemeindzeitalter enthüllt und uns in ein normales, reiches Leben als Söhne des Königreichs hineinruft.
Die Enthüllung der Geheimnisse des Königreichs (4)
Der Artikel zeigt anhand der Gleichnisse vom Senfkorn und vom Sauerteig, wie sich die äußere Erscheinung des Königreichs der Himmel in eine vermischte Christenheit verwandelt hat, und ruft dazu, am verborgenen, reinen Zeugnis Christi festzuhalten.
Die Enthüllung der Geheimnisse des Königreichs (5)
Die beiden Gleichnisse vom Schatz im Acker und von der kostbaren Perle zeigen, wie Christus aus der von Satan verdorbenen Welt und der von Gott geschaffenen Erde ein Volk als kostbaren Schatz und als schöne Perle hervorbringt, das zugleich Kirche und Königreich Gottes ist.
Die Enthüllung der Geheimnisse des Königreichs (6)
Die Botschaft entfaltet, wie die Gleichnisse vom Schatz, der Perle, dem Netz und vom gelehrten Hausvater die gegenwärtige Situation der Christenheit, Gottes Gewinnung einer reinen Gemeinde und sein kommendes Gericht über die Nationen zeigen – mit konkreten Impulsen für unser Leben unter der himmlischen Herrschaft Christi.
Der Schatz und die Perle
Die Gleichnisse vom Schatz im Acker und von der kostbaren Perle zeigen, wie der Herr sich durch sein Kreuz die überwindende Gemeinde als Kirche und Reich erworben hat und wie wir heute als kostbare, aber verborgene Wirklichkeit unter seiner himmlischen Herrschaft leben dürfen.
Der Weg zur Herrlichkeit (5)
Der Weg zur Herrlichkeit führt nicht über äußere religiöse Reinheit, sondern über das gläubige „Essen“ Christi, das uns innerlich reinigt, heilt und als Gemeinde gemeinsam nährt, damit Gott verherrlicht wird.
Der Weg zur Herrlichkeit (6)
Der Weg zur Herrlichkeit führt über das reine Genießen Christi als himmlisches Brot, fern von religiöser Verfälschung, hin zu einer klaren Offenbarung über Christus und die Gemeinde, die auf dieser Offenbarung gebaut wird.
Der Weg zur Herrlichkeit (7)
Der Artikel zeigt, dass der Weg zur Herrlichkeit durch die klare Offenbarung von Christus und der Gemeinde in den Weg des Kreuzes führt, auf dem unser natürliches Leben beendet wird, damit Christus in der Kraft der Auferstehung seine Gemeinde bauen und uns im kommenden Königreich belohnen kann.
Das Miniaturbild der Offenbarwerdung des Königreichs
Die Verklärung Jesu auf dem Berg zeigt wie in einem Miniaturbild, was die Offenbarwerdung des Königreichs bedeutet: Christus als die einzige Mitte, seine Herrlichkeit in uns und der Weg dorthin durch Kreuz und Auferstehung.
Anwendung der Offenbarung und Vision über Christus
Die Begebenheit mit der Tempelsteuer zeigt, wie die Offenbarung über Christus vom Berg der Verklärung in unseren Alltag hineinwirkt: Christus ist der Sohn, der König, der Gesetzgeber und Prophet – und wir lernen, seiner Stimme inmitten von Dunkelheit, Kreuz und ganz praktischen Fragen zu vertrauen.
Beziehungen im Königreich (1)
Die Botschaft zeigt, wie das Volk des Königreichs durch Demut, Verzicht auf Anstoß und gelebte Ortsgemeinde-Beziehungen in der Realität des Königreichs der Himmel miteinander leben kann.
Beziehungen im Königreich (2)
Der Artikel zeigt, wie Vergebung, Demut und unser Umgang mit Geschwistern heute darüber entscheiden, ob wir praktisch im Königreich der Himmel leben und später an seiner Herrlichkeit teilhaben.
Die Anforderungen des Königreichs
Der Artikel zeigt, wie Jesus in Matthäus 19 die Anforderungen des Königreichs der Himmel offenlegt – im Umgang mit Ehe, Demut und Reichtum – und wie Gottes Gnade uns befähigt, Lust, Stolz und Geldliebe zu überwinden, um in der Wirklichkeit des Königreichs zu leben.
Die Belohnung des Königreichs und das Gleichnis von der Belohnung des Königreichs
Der Artikel zeigt, wie die Belohnung des Königreichs nicht nach menschlicher Leistung, sondern nach der Gnade und dem Wohlgefallen des Herrn vergeben wird und wie das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg unsere „geschäftliche“ Sicht auf Nachfolge korrigiert.
Der Thron des Königreichs und der Kelch des Kreuzes
Wahrer Platz im Königreich der Himmel kommt nicht durch ehrgeiziges Streben nach dem Thron, sondern durch das Mitgehen mit Christus im Weg des Kreuzes, im dienenden Leben und in der inneren Heilung von geistlicher Blindheit.
Der herzliche Empfang des himmlischen Königs, die Reinigung des Tempels und das Verfluchen des Feigenbaums
Die Geschichte vom Einzug Jesu in Jerusalem, der Reinigung des Tempels und dem Verfluchen des Feigenbaums zeigt den sanftmütigen König, der Gottes Haus läutert, Frucht sucht und uns in ein glaubensvolles, fruchtbares Leben vor Gott ruft.
Der himmlische König wird geprüft (1)
Der Abschnitt zeigt, wie Jesus in der letzten Woche seines Lebens als wahres Passahlamm gründlich geprüft wird, dabei das Königreich Gottes von Israel zur Gemeinde übergeht und Christus sich als verworfener, aber von Gott erhöhter Eckstein für Gottes Bau erweist.
Der himmlische König wird geprüft (2)
Die Botschaft zeigt, wie der himmlische König in der Gleichnisrede vom Hochzeitsmahl sein Volk prüft: gerufen zur Gnade, aber streng beurteilt hinsichtlich eines überragenden, gelebten Lebens in Christus, das für die Teilnahme an der künftigen Herrlichkeit nötig ist.
Der himmlische König wird geprüft (3)
Der himmlische König lässt sich von religiösen und politischen Gegnern prüfen, beantwortet jede Falle mit göttlicher Weisheit und führt uns schließlich zur entscheidenden Frage: Was denken wir über Christus, den allumfassenden Sohn Gottes und Sohn Davids?
Das Tadeln der jüdischen Religionisten und das Verlassen Jerusalems mit seinem Tempel
Die Botschaft zeigt, wie Jesus die religiöse Fassade der jüdischen Leiter entlarvt, Jerusalem mit seinem Tempel verlässt und uns in eine verborgene, demütige Nachfolge ruft, die allein auf Ihn als unseren Lehrer, Vater und Leiter vertraut.
Prophetie über das Königreich (1)
Die Botschaft zeigt, wie Jesu Prophetie in Matthäus 24 und 25 das Ende dieses Zeitalters, Israels Leiden, das Kommen des Herrn und die Verkündigung des Evangeliums vom Königreich entfaltet und was das heute für unser Glaubensleben bedeutet.
Prophetie über das Königreich (2)
Die Botschaft zeigt, wie die Prophetie in Matthäus 24 Gottes Weg mit Israel bis zur Vollendung des Zeitalters beschreibt, den großen Gegensatz zwischen Antichrist und Christus offenlegt und uns heute ermutigt, im Licht von Gottes kommendem Königreich wachsam und hoffnungsvoll zu leben.
Prophetie über das Königreich (3)
Die Prophetie über das Königreich zeigt, wie der Herr durch Zeichen an Israel, durch Wachsamkeit und Treue seiner Jünger und durch seine Wiederkunft als Richter und Belohner die Gemeinde auf das kommende Zeitalter vorbereitet.
Prophetie über das Königreich (4)
Die Prophetie über das Königreich zeigt, dass der Herr bei seiner Wiederkunft auf wachsame, mit dem Geist erfüllte und im Dienst treue Gläubige trifft, die als reine Jungfrauen mit brennenden Lampen und gefüllten Gefäßen bereit sind, an der Hochzeitsfreude des Lammes Anteil zu haben.
Prophetie über das Königreich (5)
Die Botschaft zeigt, wie der Herr uns zugleich als jungfräuliche Personen in der Lebensbeziehung und als Sklaven im Dienst sieht, wie wir innerlich durch den Geist erneuert und äußerlich mit geistlichen Talenten treu handelnd leben sollen, damit sein Besitz – Evangelium, Wahrheit, Gläubige und Gemeinde – sich vermehrt bis zu seiner Wiederkunft.
Ein einleitendes Wort
Exodus zeichnet die biblische Linie von individueller Berufung zu kollektiver Erlösung nach: Passah, tägliche Versorgung und das Zelt als sichtbare Wohnstätte Gottes zeigen, wie Gott sein Volk rettet, nährt und als Gemeinde mit seiner Herrlichkeit erfüllt.
Israel in der Knechtschaft
Die Erzählung von Israel in Ägypten zeigt, wie weltliche Versorgung zur Knechtschaft wird, wie Satan das Leben für Gottes Zweck bedroht und wie Gottes Souveränität durch die ‚weibliche‘ Treue Rettung bringt.
Die Vorbereitung des Erlösers
Exodus 1–2.zeigt, wie Gott in der Krise das weibliche Leben, weltliche Vorbereitung und die schmerzliche Reifung einsetzt, um den Retter hervorzubringen — eine Linie mit direkter Bedeutung für Gemeinde und Nachfolge.
Das für Gott nützliche Leben
Ausgehend von Exodus zeigt der Plan, dass Gott vor allem ein Leben gebrauchen kann, das in beständiger Abhängigkeit von Christus lebt; dieses 'weibliche' Leben befähigt Gemeindeaufbau und geistlichen Kampf und hat konkrete Folgen für Ehe und Gemeindeleben.
Gottes Berufung des Vorbereiteten (1)
Exodus 3 zeigt, dass Gott das Leid seines Volkes hört, aber erst dann eingreift, wenn der Berufene innerlich gereift und an einen heiligen, unverstellten Ort gekommen ist — daraus folgen Geduld, Lebenswachstum und Aufmerksamkeit für Gottes Gegenwart.
Gottes Berufung des Vorbereiteten (2)
Die Berufung Gottes führt nicht nur aus Bedrängnis heraus, sondern hinein in Christus als das gute Land; dafür bereitet Gott uns, indem er unsere eigene Stärke nimmt, damit wir als brennende Dornbüscher als Kanäle seiner Herrlichkeit dienen.
Der gemeinschaftliche Dornbusch
Die Botschaft verbindet 1. Mose 3 und 2. Mose 3: Durch Christi Erlösung ist die einst ausschließende Feuerflamme zur einwohnenden Gegenwart Gottes geworden, sodass sowohl der Einzelne (Mose) als auch das Volk als korporative Gemeinde trotz ihrer Dornen Gottes Wohnort werden können.
Die drei Zeichen
Die drei subjektiven Zeichen in 2. Mose 4 (Schlange, Lepra, Blut) zeigen, wie ein von Gott Gesandter Satan, das sündhafte Fleisch und die verführerische Welt erkennt und praktisch damit umgeht.
Die männliche Hilfe und die weibliche Hilfe für den Berufenen
Die Berufung braucht sowohl die objektive, verbindende Hilfe anderer als auch die schneidende, heiligende Zuwendung, die einen Rufenden zur Reife und zum Dienst befähigt.
Die vollständige Sicht auf Gottes Berufung Mose
Der Beitrag entfaltet die vollständige Sicht von Gottes Ruf an Mose: die Vision des brennenden Dornbuschs als Wohnstätte Gottes, die Offenbarung des göttlichen Namens und die begleitenden Zeichen sowie die notwendige Brüder- und Frauenhilfe für ein brauchbares Dienstleben — und zeigt kurz die praktische Bedeutung für Kirche und Einzelne.
Der Zweck von Gottes Berufung
Gottes Berufung will sein Volk aus der Tyrannei der Welt befreien, es durch Trennung und Offenbarung in seine Gegenwart führen und es in das reiche, allumfassende 'gute Land' Christi bringen, damit Sein Reich und Sein Wohnort auf Erden offenbar werden.
Die drei Stationen bei der Erfüllung von Gottes Zweck
Die Geschichte des Auszugs zeigt drei aufeinanderfolgende Stationen—Wildernis, Berg und das gute Land—die geistlich die Absonderung vom Weltlichen, die Offenbarung Gottes und das Erlebnis Christi als allesumfassenden Geist darstellen und zu konkretem Leben in der Gemeinde führen.
Gottes Forderung und Pharaos Widerstand (1)
Gott offenbart sich als der I AM, fordert die Befreiung seines Volkes zum gemeinsamen Fest und Opfer in der Wüste, und begegnet dem Widerstand Pharaos, der sowohl Satan als auch das von Satan usurpierte Selbst repräsentiert.
Der Name Jehovas und Sein Bund
Gottes Name Jehova zeigt sein ewiges Sein und seine Treue, und sein verheißener Bund sichert, dass er seine Zusagen erfüllt und seine Gemeinde aufrichtet.
Gottes weiterführendes Training für Mose
Die Botschaft zeigt, wie Gottes wiederholte Zusicherung, seine Berufung und seine starke Hand Mose neu ausrichteten und welche Lehren das für unseren Dienst und das Gemeindeleben heute hat.
Gottes Forderung und Pharaos Widerstand (2)
Der Text zeichnet nach, wie Gottes Ruf zur Befreiung und Anbetung im Umfeld von Pharaos Widerstand und den Plagen (2. Mose) die Wahrheit enthüllt, dass weltliche Lust ins Verderben führt und nur Gottes befreiendes Wirken Leben schenkt.
Gottes Forderung und Pharaos Widerstand (3)
Der Auszug aus Ägypten zeigt, dass Gott sein Volk von allem befreien will, was nicht Ihm entspricht, indem er die Verderbtheit der Welt entlarvt und dem Widerstand des Herzens begegnet.
Gottes Forderung und Pharaos Widerstand (4)
Die Botschaft erklärt, wie Gottes Ziel, auf Erden eine Wohnstätte zu haben, durch die zehn Plagen gegen Ägypten offengelegt wird und wie die Erlösung Christi Sein Volk schützt, während die Welt gerichtet und geistlich aufgeweckt wird.
Gottes Forderung und Pharaos Widerstand (5)
Die Veränderung der Naturfunktionen in den Plagen zeigt Gottes Souveränität über Schöpfungsordnungen, dient seiner Erziehung und offenbart, weshalb die Welt als Lebensraum geistlich unbrauchbar ist.
Pharaos listiges Feilschen
Aus Pharaos listigem Feilschen wird deutlich, wie das natürliche Herz Gottes Ruf zur Trennung und zur vollen Freude an ihm unterläuft und wie Gottes Beharrlichkeit zur endgültigen Befreiung führt.
Die Verhärtung des Herzens Pharaos
Die Botschaft erklärt, wie die Verhärtung des Herzens Pharaos Gottes Souveränität, menschliche Verantwortung und die Gefahr innerer Verhärtung zusammenbringt und zieht praktische Konsequenzen für unser geistliches Leben.
Gottes Forderung und Pharaos Widerstand (6)
Die letzten Auseinandersetzungen zwischen Gott und Pharao zeigen Gottes souveräne Macht und zugleich seine barmherzige Bewahrung Israels — mit direktem Einfluss auf unser Verständnis von Berufung und Vertretung.
Das Passah (1)
Das Passah in 2. Mose 12 zeigt Christus als umfassende Erlösung und Lebensversorgung und fordert uns zur wirklichen Einheit mit ihm heraus.
Das Passah (2)
Das Passahbild in 2. Mose zeigt systematisch, wie das Blut Christi uns in Christus führt, im Haus bewahrt und durch das ehrliche Mahl mit dem Passahlamm zum dienstbereiten Volk formt.
Das Passah (3)
Das Passah und das anschließende Fest der ungesäuerten Brote zeichnen das Geheimnis von Christi Erlösung nach, zeigen, wie ein Leben ohne sichtbare Sünde praktisch aussieht, und führen zur Berufung des Volkes Gottes als gekaufte und beschnittene Armee.
Israels Auszug aus Ägypten (1)
Der Auszug Israels zeigt: Gottes souveräne Hand befreit sein Volk aus der Macht der Welt, führt zu einer absoluten Trennung und Reinheit und verwandelt mitgenommene Mittel in Aufbau für sein Wohnzelt.
Israels Auszug aus Ägypten (2)
Der zweite Teil des Auszugs zeigt: echte Befreiung umfasst stellvertretende Heiligung, ein leavenfreies (sündeverzichtendes) Leben und das Auferstehungsleben, das allein befähigt, Gottes Führung in Wolke und Feuer zu folgen.
Pharaos letzter Kampf
Die Geschichte von Pharaos letztem Kampf zeigt, wie Gottes Vorsehung den Widerstand nutzt, um Passah, Auszug und die Taufe am Roten Meer zur vollen Rettung seines Volkes zu vervollkommnen.
Israels Durchquerung des Roten Meeres
Die Durchquerung des Meeres zeigt, wie Gott durch Blut und Wasser die Rettung vollendet, den Gläubigen in die Gemeinschaft Seiner Gegenwart bringt und den Feind endgültig richtet.
Israels Erfahrung bei Marah
Die Erfahrung Israels in Marah zeigt, wie Gott die Reise aus der Rettung durch das Kreuz in die praktische Heilung und innere Wiederherstellung verwandelt: die Wüste als Reich der Auferstehung, die bittere Probe und die heilende Kraft des Kreuzes.
Israels Erfahrung bei Elim
Die Station Elim zeigt, wie Gottes unerwartete Führung vom Kreuz zur Auferstehung führt: aus fließender göttlicher Quelle entsteht wachsendes Leben, das die Gemeinde als geistliche Streitmacht qualifiziert.
Die Erfahrung des Mannas
Manna steht hier für die tägliche, himmlische Lebensversorgung: geistliche Höhepunkte allein genügen nicht, erst das tägliche Essen an Christus besiegt das Fleisch und erhält unsere Gemeinschaft mit Gott.
Gottes Umgang mit dem Fleisch Seines Volkes
Exodus 16 macht deutlich, dass Gott das Fleisch seines Volkes nicht vorrangig durch Gesetze oder Verbote, sondern durch eine veränderte ‚Ernährung‘ – himmlisches Manna statt irdischer Kost – umgestaltet, damit sie himmlisch, abhängig von seiner Versorgung und frei von Weltlust werden.
Die Veränderung der Nahrung
Der Artikel zeigt, wie Gott durch den Wechsel von einer 'ägyptischen' zu einer himmlischen Ernährung in Christus unsere Verfassung umformt, uns gemäß Seinen Regeln einordnet und so Gemeinde als Seine Wohnung auf Erden möglich macht.
Die himmlische Nahrung — Manna (1)
Die Botschaft erklärt, dass das Manna als Typus Christi unser einzigartiges, lebensspendendes geistliches Brot ist und welche praktischen Folgen diese einmalige Nahrung für unser tägliches Leben und die Einheit des Dienstes hat.
Die himmlische Nahrung — Manna (2)
Die Schrift zeigt, dass Manna ein Bild für Christus als himmlische, tägliche Speise ist, die mit göttlicher Gnade (dem Tau) einhergeht und vom reinen Erleben des lebendigen Wortes abhängt.
Die himmlische Nahrung — Manna (3)
Das biblische Manna offenbart Christus als bescheidene, feine und lebensspendende Nahrung, die in ihrer Reinheit, Fülle und geheimnisvollen Beschaffenheit unser Inneres formt und zur Heiligung führt.
Die himmlische Nahrung — Manna (4)
Das im Allerheiligsten verwahrte Omer-Manna zeigt, dass Christus, den wir genießen und in uns aufnehmen, zur bleibenden Lebensversorgung und zum geheimen Anteil für dienende Priesterschaft wird.
Die himmlische Nahrung — Manna (5)
Die verborgene Manna zeigt, dass Christus als unsere lebensspendende Speise in der göttlichen Natur bewahrt ist, mit dem Zeugnis Gottes übereinstimmt und Gläubige zu Priestern, Überwindern und Bausteinen für Gottes Wohnstätte formt.
Das lebendige Wasser aus dem geschlagenen Fels (1)
Der Text verbindet das im Exodus geschlagene Felsbild mit Christus, erklärt das lebendige Wasser als den Heiligen Geist und zeigt, wie Gottes souveräne Ordnung von Wort (Manna) und Geist unser geistliches Leben prägt.
Das lebendige Wasser aus dem geschlagenen Fels (2)
Die Botschaft deutet das Bild des aus dem geschlagenen Fels hervorströmenden Lebenswassers als Enthüllung von Gottes Treue, der Prüfung seines Volkes in Zeiten geistlicher Dürre und der Notwendigkeit, mit dem gemarterten Christus identifiziert zu sein, damit lebendiges Wasser fließen kann.
Das Wasser des Lebens in der Auferstehung
Das lebendige Wasser ist die strömende Gegenwart des Dreieinen Gottes: es fließt aus der Herrschaft Gottes durch Inkarnation, Kreuz und Auferstehung und nährt Leib und Braut Christi als siegreiches, lebensspendendes Wirken des Geistes.
Das Trinken des Wassers des Lebens (1)
Die Bibel zeichnet Essen und Trinken als grundlegende Weise, wie Gott sich in uns einpfanzt; besonders das Trinken des Lebenswassers ist die zentrale, lebensverändernde Handlung, durch die Christus uns innerlich erfüllt und zu einem lebendigen Leib gemacht wird.
Das Trinken des Wassers des Lebens (2)
Der Text erklärt praktisch, wie Christen das Lebenswasser empfangen: durch unsere Stellung in Christus, den inneren Durst und das beständige Anrufen des Namens Jesu als Weg des Trinkens und wahren Anbetens.
Das Fließen des Wassers des Lebens
Das lebendige Wasser muss nicht nur aufgenommen, sondern auch ausgegossen werden: nur das Strömen erhält Durst, erneuert Gemeinschaft und bringt die Fülle des ewigen Lebens.
Die Niederlage Amaleks
Die Begebenheit von Amalek in 2. Mose 17 zeigt: nachdem wir die himmlische Lebensversorgung durch Christus und den Geist empfangen haben, stellt sich als erste Herausforderung der Kampf gegen das Fleisch — ein Kampf, der nicht primär unsere Kraft, sondern Christi Stellung und Werk erfordert.
Der fortwährende Kampf gegen Amalek
Die biblische Begegnung mit Amalek zeigt das Fleisch als fortwährenden Feind der Gemeinde; allein die Verbindung von himmlischer Fürbitte, gebetlicher Standhaftigkeit und dem Wirken des Geistes in gehorsamer Selbstverleugnung kann dieses Hindernis überwinden und den Weg für das Reich und den Aufbau der Gemeinde frei machen.
Amalek gegen das Königtum
Die Botschaft erklärt, wie das biblische Bild von Ismael und Amalek zeigt, dass jegliches Tun außerhalb der Gnade Gottes — auch scheinbar Gutes — dem Königtum Gottes widerspricht und nur durch Abhängigkeit von Christus, Gebet und Unterordnung unter Gottes Autorität überwunden werden kann.
Ein Sinnbild des Königreichs
Der Abschnitt zeigt, wie Gott nach der Niederlage des Fleisches ein geordnetes Königreich unter seinem Volk aufrichtet, damit die Gemeinde in seiner Gegenwart gebaut werden kann.
Hineingebracht in die Gegenwart Gottes und in die Erkenntnis Seiner
Exodus 19 zeichnet den Übergang vom Errettetsein zum unmittelbaren Miteinander mit Gott: wer Gottes Rettung, Versorgung und Heiligung erlebt, wird in Seine Gegenwart gebracht und gewinnt tiefe Erkenntnis von Seiner Gnade, Seiner Heiligkeit und seiner Berufung.
Das Zeugnis Gottes, das Ihn Seinem Volk offenbart
Exodus 20 zeigt die Zehn Worte nicht nur als Verhaltensregeln, sondern als das Zeugnis Gottes, das Sein Wesen – heilig, eifersüchtig, liebend, gerecht, wahr und rein – dem Volk offenbart und so Licht auf Herz und Leben wirft.
Das Gesetz als das lebendige Wort Gottes, das Seine Substanz in Seine liebenden Sucher einflößt
Das Gesetz in 2.Mose 20 erscheint hier nicht als bloße Vorschrift, sondern als der lebendige Atem Gottes, der Sein Wesen in liebende Sucher einflößt und so wahre Anbetung und gelebte Nachfolge hervorbringt.
Gott sucht Liebende, indem Er Sein Gesetz Seinem Volk gibt
Die Zehn Gebote werden als Verlobungspapier gedeutet: Gott gibt sein Gesetz, um ein Volk zu gewinnen, das ihn aus Liebe aufnimmt und ihn in Leben und Ausdruck widerspiegelt.
Das Halten von Gottes Gesetz, indem man Ihn und Sein Wort liebt und eins mit Ihm wird (1)
Gott gab sein Gesetz, damit sein Volk ihn nicht nur gehorcht, sondern ihn in liebevoller Einheit aufnimmt und so sein Gesetz naturgemäß lebt.
Das Halten von Gottes Gesetz, indem man Ihn und Sein Wort liebt und eins mit Ihm wird (2)
Die Botschaft zeigt, dass Gottes Gesetz kein rein juristisches Regelwerk ist, sondern Ausdruck seiner werbenden Liebe und nur durch eine lebendige Einheit mit Christus wirklich gehalten werden kann.
Wie die alttestamentlichen Gottessucher Sein Gesetz genossen (1)
Psalm 119 zeigt, wie die alttestamentlichen Gottessucher das Gesetz als lebendiges Wort annahmen, es als Lebensatem, Speise und Quelle von Freude erfuhren und so in der Gegenwart Gottes wandelten.
Wie die alttestamentlichen Gottessucher Sein Gesetz genossen (2)
Psalm 119 zeigt, wie die Sucher Gottes sein Gesetz nicht als bloße Vorschrift, sondern als lebendiges Wort genießen: durch beharrliches Nachsinnen, Einsaugen und Verinnerlichen, wodurch Gottes Gegenwart Nahrung, Licht und Sieg schenkt.
Die Funktion von Gottes Gesetz als Sein lebendiges Wort für Seine liebenden Sucher
Gottes Gesetz ist kein statisches Regelwerk, sondern als sein lebendiges Wort die Atemgabe Gottes, die suchende Herzen durch Beten, Singen und das Einatmen der Schrift mit Licht, Leben und praktischer Kraft versorgt (vgl. Psa. 119; Eph. 5–6; Kol. 3).
Der Segen, den die liebenden Gottessucher durch Sein Gesetz als Sein lebendiges Wort empfangen (1)
Der Text erklärt, wie Gottes lebendiges Gesetz als Wort Licht, Leben und Lebensversorgung bringt — unter der Voraussetzung eines demütigen, ungeteilten Herzens und des Betens, damit die Erkenntnis ins Innere sinkt.
Der Segen, den die liebenden Gottessucher durch Sein Gesetz als Sein lebendiges Wort empfangen (2)
Das göttliche Gesetz als lebendiges Wort führt den suchenden Gläubigen in die persönliche Gemeinschaft mit Gott: Licht, Leben, Fürsorge und Schutz münden in die Erfahrung Gottes als unsere Portion und befähigen zum bewahrten, siegreichen Leben.
Der negative Aspekt der Gabe des Gesetzes und seiner Funktion (1)
Der Beitrag zeigt, dass die Gabe des Gesetzes je nach der inneren Verfassung der Menschen entweder befreiendes Licht oder bedrückende Finsternis wirkt — ein Ergebnis, das sich in der Erfahrung am Berg Horeb/Sinai deutlich offenbart.
Der negative Aspekt der Gabe des Gesetzes und seiner Funktion (2)
Das Gesetz ist in sich gut und geistlich, aber seine Wirkung — Befreiung und Leben oder Furcht und Verurteilung — hängt davon ab, ob Gott in uns wohnt und wir in seiner Gegenwart verharren.
Der negative Aspekt der Gabe des Gesetzes und seiner Funktion (3)
Das Gesetz deckt unsere Sünde und Stolz auf, diszipliniert und führt uns letztlich zu Christus, damit Gott in uns wirkt und nicht unser Leistungswille Christus ersetzt.
Abgesehen vom lebendigen Gott: Das Gesetz wird zu tödlichen Buchstaben
Das Gesetz zeigt Gottes Heiligkeit, entlarvt unsere Unfähigkeit und will uns zur lebendigen Verbindung mit dem Einen führen, doch getrennt vom lebendigen Gott wird es zur verurteilenden und tödlichen Schrift.
Der Schleier über der Herrlichkeit des Dienstes der Verurteilung und des Todes
Der Text zeigt, dass Gottes Wort entweder Leben oder Verurteilung bewirken kann – abhängig davon, ob unser Herz verhärtet oder dem Herrn zugewandt ist und damit der „Schleier“ fällt.
Die Satzungen des Gesetzes in Bezug auf die Anbetung Gottes
Exodus 20:22–26 zeigt, wie reine Anbetung Gottes durch das Verwerfen von Götzen, das Anerkennen des Altars als Bild des Kreuzes und das Erinnern an den Namen des Herrn gestaltet wird.
Die Verschmutzung durch das Werk des Menschen und die durch die Lebensweise des Menschen aufgedeckte Nacktheit
Gottes Vorgaben zu Altar und Anbetung lehren, dass menschliche Werke und kluge Wege die wahre Gottesbeziehung verunreinigen und nur das gekleidete Leben in Christus als Rettung und rechte Anbetung bleibt.
Die erste Satzung des Gesetzes betreffend die Beziehungen des Menschen zu anderen
Die erste Satzung in 2.Mose 21–23 legt dar, dass das Halten göttlicher Ordnungen von einem dienenden, demütigen Geist abhängt, den Christus als vollkommener Sklave vorlebt und der das praktische Gemeindeleben prägt.
Verschiedene Satzungen des Gesetzes
Die Satzungen in 2. Mose 21–23 offenbaren keinen kalten Gesetzeswortlaut, sondern einen zärtlichen, auf Christus hinweisenden Geist, der Fürsorge, Gerechtigkeit und das Feiern mit Gott verbindet.
Die Implikationen, Anzeichen und Bedeutungen der Satzungen des Gesetzes (1)
Die Satzungen des Gesetzes in 2. Mose 21–23 offenbaren den gefallenen Zustand des Menschen, weisen auf die Erlösung und Ersetzung durch Christus und zeigen Gottes barmherzige Wege zur Zuflucht und zur Freiheit im Sabbat.
Die Implikationen, Anzeichen und Bedeutungen der Satzungen des Gesetzes (2)
Die Auslegung von 2.Mose 21–23 zeigt, wie die Anordnungen auf Christus hinweisen und welche Folgen das für Heiligung, Gemeindeleben und Anbetung hat.
Die Implikationen, Anzeichen und Bedeutungen der Satzungen des Gesetzes (3)
Die Ordnungen in 2. Mose 21–23 zeigen, wie die Erlösung Christi getrennt vom sündigen Leben gelebt, die Fülle Christi unverzüglich genossen und das Wort als nährende Milch für andere verwendet werden soll.
Der Engel Jehovas für Sein Volk zur Besitznahme des verheißenen Landes (1)
Der Engel Jehovas ist Christus in seiner sendenden, trinitarischen Gegenwart; das verheißenes Land typifiziert Christus als das allumfassende Ziel, das wir durch gehorsames Wachstum und das schrittweise Beseitigen innerer Frustratoren in Besitz nehmen.
Der Engel Jehovas für Sein Volk zur Besitznahme des verheißenen Landes (2)
Der Text zeigt, dass das Besitzen des verheißenen Landes biblisch bedeutet, den in uns wohnenden Christus zu hören und ihm gehorsam zu folgen, damit Gott stückweise das natürliche, fremde Leben aus uns vertreibt und wir in seinem allumfassenden Leben wachsen und genießen.
Der Engel Jehovas für Sein Volk zur Besitznahme des verheißenen Landes (3)
Exodus 23 macht deutlich: Wer das verheißene Land als Bild des allumfassenden Christus besitzen will, muss in Zusammenarbeit mit Gott das natürliche Leben vertreiben, alle Götzen überwerfen und sich von Gottes Versorgung durch Wort und Geist nähren lassen, damit geistliche Gesundheit, Fruchtbarkeit und Reife wachsen.
Die Inkraftsetzung des Bundes (1)
Die Verkündigung und Inkraftsetzung des Gesetzes in 2. Mose 24 zeigt, dass Gottes Gesetz ein Porträt Seiner selbst ist und dass seine Kraft nur durch Erlösung und die Verwandlung des Volkes in ein lebendiges Zeugnis wirksam wird.
Die Inkraftsetzung des Bundes (2)
Die Enactment-Erzählung in 2. Mose 24 zeigt, dass Gottes Ökonomie nicht auf menschlichem Gesetzesvollzug beruht, sondern auf Erlösung, Reinigung durch Blut und der inneren Wiederherstellung, damit wir als lebendige Zeugen Christi werden.
Das Blut des Bundes (1)
Das Bundesblut ist das zentrale Mittel, durch das Gottes Gesetz vollzogen, Sühnung geschaffen und Menschen in seine Gegenwart gebracht werden, damit sie in ihm zu lebendigen Zeugen und Säulen werden.
Das Blut des Bundes (2)
Der Text zeigt, dass das Blut des Bundes nicht nur Sünden reinigt, sondern den Gläubigen neues Herz und Geist schenkt und durch Öffnung des Allerheiligsten zur bleibenden Gemeinschaft mit Gott und zu ewigem Genuss Seiner Gegenwart führt.
Die Vision Gottes in einem durchsichtigen und klaren Himmel und das Verweilen bei Gott unter Seiner Herrlichkeit
Exodus 24 zeigt, wie Gott sein Volk in eine klare Schau und in eine bleibende Gegenwart unter seiner Herrlichkeit holen will – die Vision der Stiftshütte als Ziel der Erlösung und als Maßstab für unser gemeinsames und persönliches Gemeinschaftsleben mit ihm.
Die Vision der Stiftshütte und ihres Geräts hinsichtlich der Materialien und des Musters (1)
Die Stiftshütte in 2. Mose 25–40 zeigt, wie Christus als Person und die Gemeinde als seine Erweiterung zusammenwachsen sollen; die beschriebenen Materialien fordern eine lebendige, auferstehungsgeprägte Erfahrung, damit Gott inmitten seines Volkes wohnen kann.
Die Vision der Stiftshütte und ihres Geräts hinsichtlich der Materialien und des Musters (2)
Die Stiftshütte lehrt, dass die in ihrem Bau verwendeten Materialien Bilder für Aspekte Christi sind, die wir persönlich erfahren und dem Vater als geistliche Gaben darbringen müssen, damit Gottes Wohnung auf Erden aufgebaut und Seine Offenbarung sichtbar wird.
Die Vision der Stiftshütte und ihres Geräts hinsichtlich der Materialien und des Musters (3)
Die Materialien und das himmlische Muster der Stiftshütte offenbaren verschiedene Aspekte Christi und geben zugleich eine praktische Vorlage für ein geistlich durchformtes Gemeindeleben.
Die Lade des Zeugnisses (1)
Die Bundeslade zeigt, dass Christus als verkörpertes Zeugnis Gottes das Zentrum von Gottes Wohnstätte ist und dass seine Menschheit und Gottheit miteinander verknüpft sind, damit die Gemeinde Gott berühren, genießen und sein Leben weitergeben kann.
Die Lade des Zeugnisses (2)
Die Botschaft entfaltet die Deutung der Lade des Zeugnisses – Goldkranz, gegossene Ringe und Akaziestangen – als Bild für Christi göttliche Bewahrung, das durch das Kreuz geformte verbindende Wirken des Geistes und die menschliche Tragkraft, die das gemeinsame Zeugnis trägt.
Die Lade des Zeugnisses (3)
Der Sühnedeckel der Lade des Zeugnisses offenbart Christus als Opfer und als Ort, an dem durch sein vergossenes Blut und seine herrliche Gegenwart die Begegnung mit Gott und die Gemeinschaft mit den Erlösten möglich wird.
Die Lade des Zeugnisses (4)
Die Lade des Zeugnisses zeichnet Christus als die in unserem Geist wohnende Wirklichkeit: der Sühnedeckel offenbart Sein oberstes, verherrlichtes Wesen, die Cherubim Seine Herrlichkeit und das gesprengte Blut den Grund unserer Gemeinschaft mit Gott.
Die Lade des Zeugnisses (5)
Die Botschaft entfaltet, wie Christus als Lade des Zeugnisses und Sühnedeckel durch sein Blut den Weg zum Baum des Lebens neu geöffnet hat, uns im Allerheiligsten begegnet, mit sich selbst erfüllt und so unser tägliches Leben verwandelt.
Die Lade des Zeugnisses (6)
Die Nachricht erklärt, wie die Lade des Zeugnisses Christus als Ort der Sühnung und als gegenwärtiger Thron der Gnade darstellt, der in unserem Geist wohnt und uns durch Blut und Herrlichkeit Vision und Leitung für den Alltag schenkt.
Der Tisch des Schaubrots (1)
Der Artikel erklärt, wie der Tisch des Schaubrots Christus als nährende Speise für die priesterliche Gemeinde darstellt, warum diese Erfahrung nur in der aufgebauten Gemeinschaft möglich ist und wie der Tisch das tägliche Manna von der wöchentlichen Versorgung zum Dienst unterscheidet.
Der Tisch des Schaubrots (2)
Die Beschreibung des Schaubrottisches zeigt, wie die Menschheit und Göttlichkeit Christi uns nährt, verbindet und als göttliche Gabe in der Gemeinde dargeboten wird.
Der Leuchter (1)
Der Leuchter in 2. Mose offenbart, wie die Dreieinige Gottheit durch göttliche Natur, Auferstehungsleben und Gemeindewohnstatt zur leuchtenden Wirklichkeit der Kirche wird.
Der Leuchter (2)
Der Leuchter zeigt Christus als goldenen, wachsenden Baum: göttlich und doch menschlich, dessen Leben Licht hervorbringt und in der Gemeinde vervielfältigt wird.
Der Leuchter (3)
Die Botschaft erklärt, wie der Leuchter Christus als wachsendes, verzweigtes und blühendes Leben darstellt, das in der Gemeinde Licht, Versorgung und die Erfahrung der Gegenwart Gottes hervorbringt.
Die Bedeckung der Stiftshütte (1)
Die erste Schicht der Stiftshüttenbedeckung offenbart Christus als vollkommene Menschheit, die uns schützt, verbindet und das Gemeindeleben nährt.
Die Bedeckung der Stiftshütte (2)
Die zweite bis vierte Schicht der Bedeckung der Stiftshütte zeichnen Christus als vollkommene Menschheit, als stellvertretlich Gemachten unter Gottes Urteil und als kraftvollen Schutz gegen den Feind — eine Typologie, die Gemeinde, Erlösung und geistliche Bewahrung miteinander verbindet.
Die Bretter der Stiftshütte (1)
Die Stiftshütte lehrt, dass das christliche Leben von oben her beginnt: Christus als deckende Rettung kommt vor unserer Stellung als Bretter, die durch Wiedergeburt und gemeinschaftliche Verantwortung zum Zeugnis der Gemeinde werden.
Die Bretter der Stiftshütte (2)
Die Ausstattung der Bretter in der Stiftshütte veranschaulicht, dass Christus’ Erlösung unsere standhafte Basis bildet und der Geist durch göttliche Person und menschliche Tugenden die Einheit der Gemeinde bewirkt.
Der Schleier innerhalb der Stiftshütte (1)
Der Text erklärt, wie der Vorhang in der Stiftshütte das Fleisch Christi und unsere durch die Sünde entstandene Trennung von Gott typisiert, wie Gläubige als 'Bretter' und 'Säulen' auf der Erlösung stehen und welche Folgen die geöffnete Gemeinschaft mit dem Dreieinen Gott für Leben und Zeugnis hat.
Der Schleier innerhalb der Stiftshütte (2)
Die Lehre vom Schleier in der Stiftshütte zeigt, wie die Unterscheidung von Seele und Geist, das zerbrochene Fleisch Christi und die Zerbrochenheit der Leitenden die Erfahrung der direkten Gegenwart Gottes prägen.
Der Vorhang für die Tür des Zeltes (1)
Der Vorhang und der Schirm des Zeltes zeigen, dass Christus zugleich Barriere und Zugang ist: durch Sein Gericht für unsere Sünden und Sein Sterben für uns werden Gläubige als Säulen zu Öffnern des Weges in das geistliche Leben.
Der Vorhang für die Tür des Zeltes (2)
Die beiden Vorhänge des Stiftzeltes zeigen, wie Christi stellvertretender Tod uns zuerst in die Gemeinschaft mit Gott führt und dann durch das Durchschreiten des aufgerissenen Vorhangs in ein tieferes Erleben seiner Auferstehungs‑Leben gebracht wird.
Der Vorhang für die Tür des Zeltes (3)
Die beiden Vorhänge der Stiftshütte weisen auf zwei Dimensionen der Versöhnung durch Christus hin — Vergebung und die Zerreißung des Fleisches — und führen zur Erfahrung der neuen Schöpfung und eines freien Zugangs zum Allerheiligsten.
Der Brandopferaltar (1)
Der Artikel deutet den Brandopferaltar als Bild des Kreuzes: er ist die Grundlage allen geistlichen Erlebens und Dienstes, geformt durch die Menschheit Christi, Gottes Gericht und das Wirken des dreieinigen Gottes sowie des Geistes.
Der Brandopferaltar (2)
Der Brandopferaltar (2) entfaltet, wie das bronzene Gitter, die vier Ringe und die Lehne das Geheimnis des Kreuzes offenbaren: Gottes Gericht traf Christus innerlich, der Heilige Geist macht die Erlösung wirksam und die brennende Gegenwart treibt die Gemeinde als Zeugnis voran.
Der Brandopferaltar (3)
Der Brandopferaltar im Alten Testament öffnet ein Bild für das Kreuz Christi, seine Verknüpfung mit dem Leben gebenden Geist und die umfassende Wirksamkeit seiner Erlösung nach dem Maß Gottes.
Der Brandopferaltar (4)
Der Brandopferaltar zeigt, dass Christi Erlösung nicht nur in seinem Kreuz geschah, sondern durch und hin zum Geist wirkt, sodass unsere Verkündigung und unser Dienst lebendig und kraftvoll sind.
Der Brandopferaltar (5)
Das Bild des Brandopferaltars verknüpft Christus als erlöstende Person, den Heiligen Geist als sein ausströmendes Leben und die Gemeinde als gemeinschaftlichen Träger des Kreuzes mit klaren Konsequenzen für Glaubensleben und Dienst.
Der Brandopferaltar (6)
Der Brandopferaltar zeigt, dass Christi Kreuz die Erlösung gemäß Gottes Maßstab erfüllt und dass nur der aus Christus ausgehende Geist diese Erlösung lebendig und gemeinschaftlich in der Gemeinde wirken lässt.
Der Vorhof der Stiftshütte (1)
Der Vorhof der Stiftshütte zeigt, dass Gottes Reich als sichtbare Sphäre der Gerechtigkeit nur durch das Wirken des Geistes und durch göttliches Gericht zur ordnenden Wirklichkeit in der Gemeinde wird.
Der Vorhof der Stiftshütte (2)
Der Vorhof der Stiftshütte zeigt, wie die äußere Grenze des göttlichen Bauwerks Christus als gelebte Gerechtigkeit, das gerichtete Leben und die verbindende Erlösung offenbart und so Gemeindezufuhr und heilige Gemeinschaft möglich macht.
Der Vorhof der Stiftshütte (3)
Das Tor des Vorhofs zeigt: Gottes Ziel der Rettung führt über Gericht und Erlösung hinein in die Gemeinschaft mit dem dreieinen Gott und in die Gemeinde als Sein Bau.
Der Vorhof der Stiftshütte (4)
Die Botschaft erklärt, wie das Tor des Vorhofs die Notwendigkeit des göttlichen Gerichts, die Verbindung von Gericht, Erlösung und Gerechtigkeit sowie die Verantwortung, das Evangelium gehoben zu verkündigen, typologisch darstellt.
Das Entzünden der Lampen und die Gewänder für das Priestertum (1)
Göttliches Licht erfüllt die Versammlung nur dort, wo Gott berufene Priester — mit der Fülle Christi als Quelle, der Menschheit Christi als Docht und der Salbung des Geistes als Öl — in ihrem täglichen Leben den Ausdruck Christi tragen.
Das Entzünden der Lampen und die Gewänder für das Priestertum (2)
Der Artikel entfaltet, wie das Entzünden der Lampen im Heiligen die richtige Form des Gemeindetreffens, die Notwendigkeit reiner geistlicher Erfahrung (das ‚Olivenöl‘) und das Tragen priesterlicher Gewänder als Ausdruck Christi verbindet.
Die priesterlichen Gewänder (1)
Die Botschaft erklärt, dass Stift und Priestertum in der Schrift eine Einheit bilden: die Gemeinde ist ein lebendiges Gotteshaus und zugleich ein korporatives Priestertum, das nur durch gegenseitigen Aufbau und koordinierte Hingabe wirksam wird.
Die priesterlichen Gewänder (2)
Die priesterlichen Gewänder offenbaren, dass Christus und sein Volk als ein geistlicher Bau verstanden werden müssen: die Materialien zeigen Leben, Erlösung und Vollendung, und nur wer in das Gebäude Gottes eingebaut ist, kann als priesterliches Volk leben und Offenbarung empfangen.
Die priesterlichen Gewänder (3)
Die Priestergewänder stehen als Bild dafür, dass das Leben der Gläubigen Christus ausdrücken muss – göttliche Herrlichkeit und menschliche Schönheit verbunden, damit wir in Heilung, Heiligung und Gemeinschaft dienen können.
Die priesterlichen Gewänder (4)
Die alttestamentlichen Priestergewänder, besonders das Ephod, zeigen, wie Christus durch seine göttliche Herrlichkeit und menschliche Schönheit die Gläubigen an sich festbindet und ihnen Sicherheit und Identität schenkt.
Die priesterlichen Gewänder (5)
Die Beschreibung der priesterlichen Gewänder in 2. Mose zeigt, wie Christus durch seine göttliche Herrlichkeit und menschliche Schönheit die Gläubigen verwandelt, an sich befestigt und als gemeinsame Schönheit vor Gott darstellt.
Die priesterlichen Gewänder (6)
Das Bild des ephods in 2. Mose 28 entfaltet, wie in Christus Göttlichkeit und Menschlichkeit unvermengt miteinander verwoben sind und welche geistlichen Wahrheiten seine Materialien und Farben über Person, Wirken und Anbetung des Herrn offenbaren.
Die priesterlichen Gewänder (7)
Die Bildsprache der priesterlichen Gewänder zeigt, wie Christus als verherrlichte Gott-Menschheit die Gläubigen wie kostbare Steine trägt, miteinander verbindet und vor Gott zum ewigen Denkmal macht.
Die priesterlichen Gewänder (8)
Die Brustplatte der priesterlichen Gewänder zeigt die Gemeinde als das von Christus getragene, urteilsfähige und sorgsam bewahrte Zeugnis Gottes und erklärt, wie Durchsicht, Reinigung und das Vertrauen auf Christus Gottes Leitung ermöglichen.
Die priesterlichen Gewänder (9)
Die Brustplatte mit ihren zwölf kostbaren Steinen offenbart, dass Gottes Gemeinde als eine verwandelte, vermengte und verwobene Gemeinschaft gedacht ist, die in der göttlichen Natur gegründet und für Gottes Verwaltung bestimmt ist.
Die priesterlichen Gewänder (10)
Das Bild des Ephods in 2. Mose offenbart, wie Christus durch seine Göttlichkeit, seinen Geist und seine Menschheit die Gemeinde verbindet, trägt und vor Gott als liebliches Denkmal präsentiert.
Die priesterlichen Gewänder (11)
Das Bild der Brustplatte mit Urim und Thummim zeigt, dass Gott heute durch inscribierte, durchsichtige und in Einheit gebaute Glieder spricht und dass sein Urteil die Grundlage für klare Leitung in der Gemeinde ist.
Die priesterlichen Gewänder (12)
Der Artikel deutet die Urim und die Thummim als typologische Darstellung Christi als Zeugnis und Beleuchter, zeigt die biblischen Voraussetzungen für göttliche Antworten und beschreibt, wie Christus heute durch Geist und Kreuz in unserem Erleben wirkt.
Die priesterlichen Gewänder (13)
Die Botschaft zeigt, wie die Thummim Christus als den Ergänzer und Vollender der Gemeinde typifiziert und welche praktische Folge das für unser persönliches und gemeinschaftliches Erleben Christi hat.
Die priesterlichen Gewänder (14)
Das Bild des Brustschilds mit Urim und Thummim zeigt: Gott spricht durch das durchscheinende Leben seiner Gemeinde, er offenbart Missstände durch Dunkelwerden und braucht leitende Personen, die Christus in sich tragen, damit Urteil und Versorgung zusammenkommen.
Die priesterlichen Gewänder (15)
Die typologische Deutung der priesterlichen Gewänder zeigt Christus als den sichtbaren Ausdruck Gottes, die Kirche als seine Fülle und macht deutlich, wie menschliche Lebensfülle und göttliche Stimme zusammen das Gemeindeleben prägen.
Die priesterlichen Gewänder (16)
Die priesterlichen Gewänder zeigen: Gottes Heiligkeit (Gold) und die menschliche Gerechtigkeit (Leinen) bilden die geistliche Kleidung, mit der Christus uns als Hoherpriester bedeckt und in Stufen zur Fülle der Heiligkeit führt.
Die priesterlichen Gewänder (17)
Die Botschaft entfaltet, wie die priesterlichen Gewänder das Werk Christi als Hüter der göttlichen Heiligkeit zeigen, wie Heiligung sowohl eine stellungsmäßige als auch eine innere Veränderung ist und welche Folgen dies für das Leben der Gemeinde hat.
Die Heiligung Aarons und Seiner Söhne zum Priestertum (1)
Die Heiligung Aarons zeigt: Gott setzt Seine Priester durch Reinigung, Bekleidung und das Füllen ihrer Hände mit Christus als Nahrung und Ausdruck auseinander, damit sie anders leben und dienen können.
Die Heiligung Aarons und Seiner Söhne zum Priestertum (2)
Die Einsetzung Aarons und seiner Söhne zeigt, dass echte Priesterschaft nicht nur äußere Kleidung, sondern vor allem die innere Füllung mit Christus als Sündopfer erfordert, damit wir Gott gefallen und in Seinem Dienst stehen können.
Die Heiligung Aarons und Seiner Söhne zum Priestertum (3)
Exodus 29 zeigt, dass die Heiligung zum priesterlichen Dienst nicht bloß Weihe oder Ordination ist, sondern ein Prozess, bei dem Reinigung, Bekleidung und das ‘Händefüllen’ mit den verschiedenen Erfahrungen Christi den praktischen Dienst möglich machen.
Die Heiligung Aarons und Seiner Söhne zum Priestertum (4)
Die Einsetzung Aarons als Priester zeigt, dass Priesterschaft durch Identifikation mit dem geschlachteten Christus, durch das wirksame Blut und den für Gott aufsteigenden Duft sowie durch Salbung zur Fähigkeit zu hören, handeln und gehen vollendet wird.
Die Heiligung Aarons und Seiner Söhne zum Priestertum (5)
Anhand von 2. Mose 29 wird gezeigt, wie die Heiligung — Waschen, Bekleiden, Erlösung und das ‚Hände füllen‘ — Gottes Ziel erfüllt, alle Gläubigen zur priesterlichen Dienstbarkeit auszustatten.
Die Heiligung Aarons und Seiner Söhne zum Priestertum (6)
Exodus 29 zeigt, wie die Heiligung der Priester durch Reinigung, Salbung und das geistliche Mahl an Christus sie fähig macht, in Liebe und Kraft mit Gott zu dienen und innerlich verwandelt zu werden.
Die Heiligung Aarons und Seiner Söhne zum Priestertum (7)
Die Heiligung Aarons und seiner Söhne zeigt, dass Reinigung, Bekleidung, Sündopfer und das Füllen der Leere nicht Selbstzweck sind, sondern darauf zielen, Gott zum Gespräch, zum gemeinsamen Mahl und zum Bleiben in unserer Mitte einzuladen.
Die Heiligung Aarons und Seiner Söhne zum Priestertum (8)
Die Heiligung Aarons und seiner Söhne zeigt: Christus muss uns zuerst bedecken, damit wir gesalbt, beständig in Seinem Leben und im Kreis der Gemeinde das höchste Genießen Seiner Person erleben können.
Die Heiligung Aarons und Seiner Söhne zum Priestertum (9)
Die Weihe Aarons zeigt: Priesterschaft bedeutet nicht nur Reinigung und Bekleidung, sondern das tägliche Darbringen Christi als Sündopfer und Speise, damit Gott versöhnt und genährt wird.
Die Heiligung Aarons und Seiner Söhne zum Priestertum (10)
Die tägliche Darbringung Christi als Sündopfer reinigt und salbt unser gemeinsames Tischleben, während wir Christus innerlich wachsen und als Speise für Gott und Gemeinde hervorbringen müssen, damit das Gemeindeleben echte geistliche Nahrung erhält.
Die Heiligung Aarons und Seiner Söhne zum Priestertum (11)
2. Mose 29 macht deutlich, dass die tägliche Darbringung Christi als Sündopfer und als Lamm unsere bleibende Sündhaftigkeit in Ordnung bringt, gehorsames Leben ermöglicht und uns für den priesterlichen Dienst vor Gott vorbereitet.
Die Heiligung Aarons und Seiner Söhne zum Priestertum (12)
Die Heiligung Aarons und seiner Söhne macht deutlich, dass die im Kult dargestellten Gaben Christus in seinen Facetten als Gehorsamer, Lebensspender, salbender Geist und hingegebener Wein zeigen und dass durch tägliches Opfern, Leben im Geist und selbstverzichtende Hingabe diese Wirklichkeit in der Gemeinde erfahrbar wird.
Die Heiligung Aarons und Seiner Söhne zum Priestertum (13)
Exodus 29 zeigt durch die täglichen Gaben ein vielschichtiges Bild Christi: Er ist unsere Sühne, unsere Hingabe, unsere tägliche Nahrung und die Entfaltung des Geistes, und nur im Zusammenspiel von Altem und Neuem Testament erkennen wir die Tiefe dieser Heiligung.
Die Heiligung Aarons und Seiner Söhne zum Priestertum (14)
Anhand von 2. Mose 29 wird gezeigt, wie die Typen des Sündopfers, Brandopfers, der Speise- und Trankopfer in praktischer Heiligung, im Kreuzesvollzug und in einer lebendigen Gemeinschaft mit dem Herrn erfahrbar werden.
Der goldene Räucheraltar (1)
Das Räucheraltarbild zeigt, dass das priesterliche Leben und die Fürbitte Christi das zentrale Verwaltungsprinzip Gottes sind, von dem Umkehr, geistliche Nahrung und die Bewegung in den Geist ausgehen.
Der goldene Räucheraltar (2)
Die Rauchopferstelle (das Räucheraltarbild) zeigt Christus als unseren beständigen Fürsprecher: Sein Gebet und das gemeinschaftliche Fürbittende sind der Motor, der alle geistlichen Erfahrungen lebendig macht.
Der goldene Räucheraltar (3)
Der Artikel erklärt, wie der goldene Räucheraltar das Geheimnis des inkarnier ten Christus offenbart: wir dürfen in das Allerheiligste eintreten, Christus als unsere Nahrung empfangen und in unserem Beten Christus als süßen Duft darbringen, damit Gottes Thron in Gnade und Verwaltung wirkt.
Der goldene Räucheraltar (4)
Das Räucheraltarbild zeigt, dass echtes Gebet nur in Christus als unserem Wohnort, als das dargebrachte Räucherwerk des auferstandenen Herrn und in seiner Verbindung mit Kreuzesopfer und himmlischer Salbung wirksam wird.
Der goldene Räucheraltar (5)
Der goldene Räucheraltar zeigt, dass wahre Fürbitte aus der stellvertretenden Person Christi und aus einer inneren Reinigung durch Blut und Feuer entsteht, sodass der Betende nicht mehr sein eigenes, natürliches Ich ist, sondern Christus als Leben, Licht und Wohlgeruch in ihm wirkt.
Der goldene Räucheraltar (6)
Die Botschaft erläutert, warum das Räucheraltar die Zielstation der göttlichen Reise ist, wie unser Gebetsleben unsere innere Identität offenbart und woran man erkennt, ob Gebet mit Christus oder mit »fremdem Feuer« dargebracht wird.
Das Sühnensilber (1)
Der Plan deutet das Sühnensilber in 2. Mose als Verbindung von Erlösung und Fürbitte, zeigt seine Rolle als Lösegeld für die formation einer Streitmacht Gottes und leitet daraus praktische Konsequenzen für Gemeinde, Gebet und geistlichen Kampf ab.
Das Sühnensilber (2)
Das Sühnensilber zeigt, wie die Fürbitte am Räucheraltar die Reife und Zählung der Glaubenden bewirkt, damit ein Heer entsteht, das nicht in eigener Kraft, sondern durch den aufgestiegenen Christus kämpft.
Das Sühnensilber (3)
Die halbe Schekel als Sühnesilber weist nicht zuerst auf Blutopfer hin, sondern auf die Erfahrung des erhöhten Christus, die zur gemeinsamen Verantwortung, zur richtigen Funktion der Versammlung und zur Bildung einer geistlichen Armee führt.
Das Becken aus Bronze
Das Bronzebecken steht zentral für die tägliche Reinigung durch den lebengebenden Geist: es macht die Operation der Wohnstätte Gottes möglich, unterscheidet Reinigung von Sünden und von irdlicher Befleckung und warnt vor dem Dienst mit ungewaschenen Händen.
Das Heilige Salböl (1)
Das heilige Salböl in 2. Mose 30 zeigt, wie der verarbeitete Dreieine Gott als zusammengesetzter, lebensgebender Geist zu uns kommt, uns heiligt und uns eins mit sich macht.
Das Heilige Salböl (2)
Der Artikel entfaltet die symbolische Bedeutung der Bestandteile des heiligen Salböls, seine heiligende Wirkung im Heiligtum und die geistlichen Voraussetzungen, unter denen die Salbung des Geistes Christi wirksam wird.
Das Heilige Salböl (3)
Die salbenmischung in 2. Mose 30 offenbart den zusammengesetzten Geist Christi, der durch Sein Leiden, Tod und Seine Auferstehung praktisch erfahrbar wird und Gemeinde und Priesterschaft für Gottes Bau befähigt.
Die Salbenmischung — der zusammengesetzte Geist (1)
Die Salbenmischung in 2. Mose 30 offenbart, dass der Geist Gottes ein zusammengesetztes, alles umfassendes Wirken ist, das Gottes Wohnstätte und Priesterschaft salbt und die Gemeinde zur lebendigen Teilhabe an der göttlichen Natur baut.
Die Salbenmischung — der zusammengesetzte Geist (2)
Der zusammengesetzte Geist fasst alle Titel des Heiligen Geistes zusammen und offenbart sich als das durch Christus vollendete, lebensspendende Wirken, das die Gemeinde als Gottes Wohnung und Priestertum ausrichtet und erfüllt.
Die Salbenmischung — der zusammengesetzte Geist (3)
Die Botschaft erklärt, wie die biblische Salbung den „zusammengesetzten Geist“ bringt, der in verschiedenen Titeln (z. B. Geist der Wirklichkeit, Geist der Herrlichkeit) zu uns kommt und uns in der Heiligung tatsächlich mit Gottes Natur verbindet.
Die Bestandteile des zusammengesetzten Geistes, versinnbildlicht durch die Salbenmischung (1)
Die Salbung in 2. Mose 30 offenbart den zusammengesetzten Geist: Gott als feste Basis, die Dreieinigkeit als innere Struktur und die Menschheit Christi als mitwirkendes Element, deren Zusammenspiel Leben schenkt und falsche Lehren entkräftet.
Die Bestandteile des zusammengesetzten Geistes, versinnbildlicht durch die Salbenmischung (2)
Die Botschaft deutet die Zutaten der Salbenmischung als Bild für den zusammengesetzten Geist und zeigt, wie Tod, Auferstehung, göttlich-menschliche Vermengung und Salbung unser Leben befähigen und leiten.
Die Bestandteile des zusammengesetzten Geistes, versinnbildlicht durch die Salbenmischung (3)
Die Botschaft verbindet das Bild der Salbenmischung in 2.Mose mit Johannes’ Mahnung: die bleibende Salbung offenbart die untrennbare Einheit von Jesus, dem Christus und dem Vater und prägt den praktischen christlichen Lebensweg.
Die Bestandteile des zusammengesetzten Geistes, versinnbildlicht durch die Salbenmischung (4)
Das Bild der Salbenmischung aus 2. Mose 30 zeigt, wie der zusammengesetzte Geist die einheitliche, allumfassende Person Christi (Vater, Sohn, Geist) in vielen Elementen an uns aussprüht und unser Leben innerlich verwandelt.
Der Weihrauch (1)
Die Botschaft erklärt den Weihrauch als das Bild von Christus, der von uns zu Gott aufsteigt, und zeigt, wie echtes Gebet als duftende Hingabe Gottes dient und die göttliche Verwaltungsordnung erfüllt.
Der Weihrauch (2)
Die Zusammensetzung des Weihrauchs zeigt Christus als den dreieinigen, in Menschlichkeit verwirklichten Sohn, und macht deutlich, dass unser Gebet durch das Salz des Kreuzes gereinigt und temperiert werden muss, damit es vor Gott wohlriechend aufsteigt.
Der Weihrauch (3)
Der Text entfaltet den symbolischen Gehalt des kultischen Weihrauchs als Ausdruck von Christi Tod und Auferstehung, erklärt die Bedeutung der einzelnen Gewürze und zeigt, wie unsere Erfahrungen mit Christus gesalzen, gemahlen und verbrannt vor Gott wohlriechend werden.
Die Arbeiter der Stiftshütte, die Geräte und das priesterliche Gewand (1)
Der Text zeigt, wie die in 2. Mose beschriebene Berufung und Salbung der Handwerker (Bezalel, Oholiab) uns heute lehrt, die Gemeinde durch Geistfüllung, Weisheit und handwerkliche Treue aufzubauen.
Die Arbeiter der Stiftshütte, die Geräte und das priesterliche Gewand (2)
Die Botschaft zeigt, wie die Salbung, die materialen Typologien (Gold, Silber, Bronze) und das gemeinsame, weisheitserfüllte Handwerk aller Gläubigen nötig sind, um Gottes Wohnung auf Erden aufzurichten.
Der Sabbat in Bezug auf die Bauarbeiten der Stiftshütte
Der Sabbat im Zusammenhang mit dem Bau der Stiftshütte zeigt: Erst die Freude und Erfrischung bei Gott, dann das gemeinschaftliche Arbeiten mit Ihm; Sabbat ist Zeichen, Bund und Weg zur Heiligung.
Die Übertretung des Gesetzes
Die Botschaft erklärt, wie Gott schon vor der Gesetzgebung den Weg der Gnade vorbereitet hat, wie Selbstverschönerung und Genuss zum Götzendienst führen und wie selbst geleitete Anbetung die wahre Beziehung zu Gott untergräbt.
Das Prinzip des goldenen Kalbs
Der Text zeigt, wie aus Gottes Gaben und frommer Praxis ein ‚goldenes Kalb‘ entsteht, wenn Anbetung, Talente oder materielle Mittel für eigene Zwecke missbraucht werden und so Spaltung und geistliche Verunreinigung fördern.
Der Umgang mit dem Götzen und den Götzendienern
Ausgehend von 2. Mose 32 werden die Macht der Fürbitte, die zerstörerische Folge von Götzenliebe und die Notwendigkeit innerer Reinigung zur Bewahrung der priesterlichen Stellung im Volk Gottes herausgearbeitet.
Ein Gefährte Gottes (1)
Mose zeigt: Gott findet einen Ausweg durch einen Mittler, der in enger Gemeinschaft mit Ihm steht und als wirklicher Gefährte Gottes handelt.
Ein Gefährte Gottes (2)
Moses’ Beziehung zu Gott wird dort offenbar, wo Anfechtung und Abfall auftreten: seine demütige Fürbitte, sein Handeln zur Buße und sein Ringen um Gottes Gegenwart zeigen, wie wir als Gefährten Gottes leben können.
Der Aufenthalt von Mose bei Gott (1)
Aus der Begegnung Moses mit Gott in 2. Mose 34 erschließt sich, wie das stille, morgendliche Alleinsein vor dem Herrn, die Wiederherstellung des zerbrochenen Bundes und die Warnung vor Götzen unser Erleben des »guten Landes« — des alles umfassenden Christus — prägen.
Der Aufenthalt von Mose bei Gott (2)
Gott will, dass Sein Volk ihn nicht primär durch pflichtbewusstes Gesetzeshalten, sondern durch tägliches Feiern und Ruhen mit ihm genießt; dieses Genießen reinigt, belebt und schützt vor dem feindlichen Eindringen.
Der Aufenthalt von Mose bei Gott (3)
2. Mose 34 legt fünf Bedingungen dar, die das wahre Feiern und Ruhen mit dem Herrn ermöglichen: die Ersetzung des natürlichen Lebens durch Christus, Reinheit vom Leaven, das volle Genießen der gegenwärtigen Portion und die verantwortliche Gabe an die Gemeinde.
Der Aufenthalt von Mose bei Gott (4)
Exodus 34 legt nahe, dass beständiges Feiern und Ruhen mit dem Herrn, das Einhalten bestimmter innerer Bedingungen und das gebrauchsvolle Reden Gottes in uns zur sichtbaren Erfüllung und Ausstrahlung seiner Gegenwart führen.
Die Herstellung der Stiftshütte mit ihrem Gerät und den Gewändern für die Priester (1)
Gott fordert zuerst Sabbatruhe und innige Gemeinschaft, bevor Sein Volk die Stiftshütte baut; die jährlichen Feste und die Reinigung vom Sauerteig zeigen, wie wir Christus genießend, gereinigt und in täglicher Ruhe mit Ihm leben sollen.
Die Herstellung der Stiftshütte mit ihrem Gerät und den Gewändern für die Priester (2)
Der Artikel erklärt, wie die zur Stiftshütte darbrachten Gaben und die vorbereiteten Handwerker Typen des erfahrbaren Christus sind, welche geistlichen Voraussetzungen für den Aufbau von Gottes Wohnort nötig sind und wie geordnete Hingabe und Werkerschaft zum Segen führen.
Die Errichtung der Stiftshütte (1)
Exodus 40 zeigt, dass Gottes Ziel die Lade des Zeugnisses ist und dass es neben dem Rettungsbeginn (Passah) einen zweiten Anfang gibt: den praktischen Aufbau der Wohnung Gottes, der von gelebter Realität und dem Geist abhängt.
Die Errichtung der Stiftshütte (2)
Exodus 40 zeigt, wie die Wolke das äußere Zeichen und die Fülle der Herrlichkeit das innere Leben der Stiftshütte darstellt; wahre Führung und Frucht im Gemeindeleben folgen der bewegten Wohnstätte Gottes, die von Tod und Sklaverei zur gemeinsamen, verherrlichten Wohnstätte führt.
1. Mose – Der allgemeine Umriss und der zentrale Gedanke
Die Bibel ist Gottes Atem, durch den Christus als Leben zu uns kommt; 1. Mose legt den Schwerpunkt auf Leben—Schöpfung, Fall und die Verheißung der Rettung in Christus—und fordert ein betendes, geistliches Lesen, das zur Erfahrung dieses Lebens führt.
Satans Rebellion und Verderbnis
Erklärt wird, wie ein einst hoher Engel durch Stolz fiel, welche Folgen sein Aufstand für Himmel und Erde hatte und welche geistliche Verantwortung und Hoffnung die Gemeinde daraus ableitet.
Gottes Wiederherstellung und weitere Schöpfung (1) Prozess
Ausgehend von 1. Mose 1:2 zeigt der Plan, wie Gott durch den Geist, das Wort und die Trennungen in der Schöpfung Leben wiederherstellt und praktische Konsequenzen für Wachstum, Unterscheidung und geistliche Frucht folgen.
Gottes Wiederherstellung und weitere Schöpfung (2) Prozess
Die Botschaft erklärt, wie Christus als die wiedererscheinende „trockene Erde“ Leben regeneriert und wie durch das Licht von Christus, der Gemeinde und reifen Geschwistern das empfangene Leben wächst und zur wirksamen Reife geführt wird.
Die Lichter des vierten Tages (eine Parenthese)
Die vierten Tageslichter in 1. Mose 1:14–18 zeigen, wie Gott Leben nicht nur schafft, sondern es durch Christuserkenntnis, Gemeinde und Unterscheidung wachsen, ordnen und erneuern lässt.
Gottes Wiederherstellung und weitere Schöpfung (3) Zweck
Die Konferenz des Dreieinen Gottes führte zur Schaffung des Menschen als zentrales, gemeinschaftlich geschaffenes Abbild Christi, damit Leben wachsen, die Erde wiederhergestellt und Gottes Herrschaft offenbar werden kann.
Gottes Wiederherstellung und weitere Schöpfung (4) Zweck
Die Botschaft erklärt, dass Gott den Menschen als gemeinschaftlichen Ausdruck und Vertreter geschaffen hat, damit er Gottes Herrschaft über Meer, Luft und Erde ausübt, den Feind bekämpft und die Erde zurückerobert—eine Aufgabe, die in Christus begonnen und in der Gemeinde praktisch ausgeführt wird.
Gottes Wiederherstellung und weitere Schöpfung (5) die letztendliche Vollendung
Die Bibel entfaltet, wie Gottes Bild in Menschen Gestalt annimmt und zur Herrschaft führt, bis zur endgültigen Vollendung in der New Jerusalem; dieses Wachstum betrifft persönliches Leben, Gemeinde und die kommende Herrschaft Christi.
Gottes Wiederherstellung und weitere Schöpfung (6) die letztendliche Vollendung
Die Botschaft verbindet das Bild Gottes und seine Herrschaft im Menschen mit Gottes Segen, der Zufriedenheit und der Ruhe — von 1. Mose bis zur Vollendung in der Gemeinde und der neuen Schöpfung.
Gottes Verfahren zur Erfüllung Seines Zweckes (1)
Ausgehend von 1. Mose zeigt der Text, wie Gottes Ziel, einen korporativen Menschen als Sein ausdrückendes und repräsentierendes Wesen zu haben, durch ein persönliches Verfahren des Formens und Einhauchen des Lebens verwirklicht wird.
Gottes Verfahren zur Erfüllung Seines Zweckes (2)
Die Botschaft erklärt, wie 1. Mose Christus als Quelle wahren Lebens darstellt, die Rebellion Satans das Gericht über die Schöpfung brachte und wie Gott durch die Berufung Abrahams Menschen in die erfüllte Absicht Seines Heils einbezieht.
Umwandlung für den Aufbau im Strom des Lebens
Die Bilder von Gold, Perle und Edelstein in 1. Mose bis zur Offenbarung zeigen die göttliche Verwandlung des Menschen, die durch Lebenszufuhr und Prüfungen zum geistlichen Aufbau der Gemeinde führt.
Die beiden Bäume (1)
Die zwei Bäume in 1. Mose 2 zeigen zwei gegensätzliche Quellen – Gott als Quelle des Lebens und alles Abtrennende als Quelle des Todes – und verlangen eine lebensabhängige Wahl, keine bloße Anhäufung von Wissen.
Die beiden Bäume (2)
Die Botschaft erklärt die beiden Grundprinzipien der beiden Bäume — Abhängigkeit (Leben) und Unabhängigkeit (Tod) — zeichnet ihre Spur durch die Heilige Schrift und zeigt, wie sie sich innerlich in jedem Christen auswirken.
Die Lebenslinie durch die Schriften hindurch
Der Artikel zeichnet nach, wie das Motiv des „Baumes des Lebens“ von 1. Mose an durch die ganze Bibel verläuft und welche Konsequenzen dieses Leben für unser Wandeln, Werk und Gericht hat.
Die Erkenntnislinie durch die Schriften hindurch
Die Bibel zeichnet zwei gegensätzliche Linien: die lebensspendende Verbindung mit dem lebendigen Christus und die tödliche Unabhängigkeit der Erkenntnis — dieser Artikel zeigt Muster beider Linien, ihre Folgen in biblischen Personen und Wege zu einem lebendigen Glaubensvollzug.
Gott in den Menschen als Leben hineinwirken
Die Allegorie von Adam und Eva in 1. Mose 2 zeigt, wie Gott durch Inkarnation, Tod und Auferstehung als lebendiges Christus-Leben in die Menschheit hineingearbeitet wird und welche Folgen das für persönliches und gemeinschaftliches Leben hat.
Der erste Fall des Menschen
Die erste Verführung in 1. Mose 3 zeigt, wie die Schlange durch Zweifel und das Überschreiten der eigenen Stellung in den Menschen eindrang – die Folge war Verderbnis von Seele und Leib, Betäubung des Geistes und schließlich der Fluch, dem nur die Erlösung durch Christus entgegentritt.
Gottes Umgang mit dem ersten Fall des Menschen (1)
1. Mose 3 eröffnet das Evangelium: Gott sucht den Gefallenen, setzt Satan Grenzen und verheißt den Same der Frau — eine Zusage, die uns ermutigt, im Geist zu leben, über das Irdische hinauszutreten und die frohe Botschaft weiterzugeben.
Die Schlange, die Frau und der Same der Frau
Ausgehend von 1. Mose 3:15 entfaltet der Text, wie die Schlange in das Menschsein eingedrungen ist, die Gemeinde als ‚Frau‘ ihre demütige Rolle trägt und der Same der Frau in Christus zur korporativen, siegreichen Gemeinde heranwächst.
Gottes Umgang mit dem ersten Fall des Menschen (2)
Der Text zeigt, wie Gott nach dem Sündenfall Leid als Schutz und Grenze ordnet, gleichzeitig aber durch ein stellvertretendes Opfer die vorausschauende Rettung bereitet und durch Christi Kreuz schließlich den Weg zum Leben wieder öffnet.
Der zweite Fall des Menschen (1)
Der Text zeigt, wie die Geschichte von Kain und Abel in 1. Mose 4 die Fortsetzung des Falles offenbart, zugleich aber die Weitergabe der frohen Botschaft und die Unterscheidung zwischen wahrer, gehorsamer Anbetung und selbstgemachter Religion betont.
Kain und Abel
Die Geschichte von Kain und Abel zeigt zwei grundsätzliche Lebenslinien in der Menschheit: die selbstbestimmte, religiöse Lösung ohne Blut und die demütige, glaubende Annahme der stellvertretenden Opfergabe — eine Entscheidung mit ewigen Folgen.
Der zweite Fall des Menschen (2)
Die zweite Verfehlung des Menschen zeigt, wie die in 1. Mose 3 eingesäte böse Saat in persönlicher Anbetung, Lüge und einer gottlosen Kultur Frucht trägt und wie allein Christus als Same der Frau uns Bewahrung, Buße und die wahre Wohnstätte bei Gott schenkt.
Der zweite Fall des Menschen (3)
Die zweite Menschheitsfällung zeigt, dass demütiges Gottvertrauen und das laute Anrufen des Herrn (Jehovah) die konkrete Rettungs- und Lebenspraxis sind, um aus eigener Kraft versagendes Verhalten zu überwinden.
Der Weg, dem endgültigen Ergebnis des Falls des Menschen zu entkommen
1. Mose 5 zeigt, dass die Rettung nicht nur im Rufen liegt, sondern im Wandeln mit Gott: wer im Glauben und in beständigem Gehen mit dem Herrn bleibt, kann dem tödlichen Endpunkt des Falls entrinnen.
Der dritte Fall des Menschen
Die dritte Stufe des Falls des Menschen zeigt, wie die Vermischung mit gefallenen Mächten und das Hineingleiten ins Fleisch zur völligen Verderbnis führten und uns als Warnung und Aufforderung zu Buße, Reinheit in Ehe und lebendiger Abhängigkeit vom Geist Gottes dienen.
Der Weg der Rettung vom dritten Fall des Menschen (1)
Aus dem Bericht vom dritten Fall in 1. Mose wird deutlich: Gottes Rettung wirkt als überströmende Gnade, die in uns Glauben setzt, Gerechtigkeit hervorbringt und uns zum Bau und Eintritt in die Arche der Bewahrung führt.
Das Leben und Werk, das das Zeitalter veränderte
Noahs Leben zeigt, wie persönliche Gnade und göttliche Offenbarung eine korrupte Generation umkehren können; für heute bedeutet das: Offenbarung, Gehorsam und lebendiges Gemeindeleben sind Gottes Arche, um ein neues Zeitalter zu beginnen.
Der Weg der Rettung vom dritten Fall des Menschen (2)
Die Arche in 1. Mose zeigt, dass Rettung sowohl persönliche Bedeckung durch Christus als auch ein gebautes, gemeinschaftliches Heil ist – durch die Dreieinigkeit Gottes, die Einheit des Zugangs und die rettende Decke des Blutes.
Gerettet durch Wasser
Die Botschaft erklärt, dass Gottes Rettung zwei Seiten hat — durch Blut (Errettung vor Gottes Gericht) und durch Wasser (Gericht über die Welt, das uns von ihrem Einfluss trennt) — und fordert eine praktische Tauferfahrung als Begräbnis mit Christus zur wirklichen Trennung von der Welt.
Leben in der Auferstehung (1)
Die Typologie der Arche zeigt, dass die Kirche als auferstandene Gemeinschaft lebt: wir sind in Christus auferweckt, berufen zu einem neuen Leben unter dem Kreuz und Gottes Bund — das prägt unsere Gemeinschaftsform, unser Verhalten und unser Gebetsleben.
Leben in der Auferstehung (2)
Anhand von 1. Mose 8–9 zeigt der Text, wie der Verlust der christlichen Deckung durch Erfolg zur Führungsschwäche führt, wie man biblisch auf Versagen von Leitern reagiert und wie Gottes Regierung aus Schaden Segen und Gemeindeeinheit hervorbringt.
Leben in der Auferstehung (3)
Der Plan zeigt, wie das Auferstehungsleben Einheit stiftet, welche Ursachen Spaltung und Denominationen hervorrufen und wie die Gemeinde praktisch zur Einheit und zum Ausdruck Gottes berufen ist.
Leben in der Auferstehung (4)
Der Beitrag zeigt, wie das Nachflutbild in 1. Mose 9 das Reich Gottes vorzeichnet, die Kirche als gegenwärtige Wirklichkeit dieses Reiches darstellt und welche praktischen Konsequenzen das Auferstehungsleben für Leiterschaft und Alltag in der Gemeinde hat.
Der vierte Fall des Menschen
Kapitel 11 von 1. Mose zeigt, wie die Menschheit durch satanische Anstiftung vom göttlichen Leben ins kollektive Aufbegehren abrutschte — eine Warnung, statt mit gebrannten Ziegeln an eigener Größe zu bauen, das Leben Christi zu pflanzen und Einheit in der Gemeinde zu pflegen.
Die Bedeutung von Gottes Berufung
Gottes Berufung ist kein bloßer Statuswechsel, sondern ein von Gott initiiertes Neuanfangen, das einen Transfer der Zugehörigkeit (von der Schöpfung Abrahams) und vor allem einen inneren Transfer des Lebens vom alten Adam zum Leben Christi bewirkt — mit konkreten Schritten zur Umsetzung im Alltag und im Gebet.
Hintergrund und Ursprung von Gottes Berufung und die Erfahrung der Berufenen
Gottes Ruf ist ein göttlicher Neuanfang, der uns aus der natürlichen Menschenlinie hineinversetzt in eine geänderte Natur durch das Wirken von Vater, Sohn und Geist und der uns in Gemeinschaft reifen lässt.
Die Motivation und Stärke der Berufung
Gottes eigenes Erscheinen, Sein Ruf und Seine Verheißung gaben Abraham die Motivation und Kraft, sein demonisches Umfeld zu verlassen; dieselben Elemente zeigen zugleich, worauf die Berufung zielt: Nation, Segen und die Wiederherstellung von Gottes ewigem Vorsatz.
Der Fortschritt in der Beantwortung von Gottes Berufung
Abrahams Weg des ‚Flussüberquerens‘ zeigt, wie Gottes wiederholtes Rufen, unser verzögertes Antworten und Gottes erneute Erscheinung uns in Christus, die Gemeinde und das unerschütterliche Königreich führen.
Leben durch den Glauben
Abrahams Weg zeigt: Gottes wiederholtes Erscheinen schenkt Kraft zum Leben durch Glauben, echte Weihe zeigt sich im Aufbau von Altären und das Zeltleben macht uns zu Zeugen und Pilgern mit Blick auf die ewige Stadt.
Die Prüfung der Berufenen
Abrahams Erlebnisse zeigen, wie Berufene durch Prüfungen geführt, bewahrt und demütig zur Wiederherstellung zurückgebracht werden – eine praktische Mahnung zum Vertrauen auf Gottes Souveränität und zur Gemeindeabhängigkeit.
Der Sieg der Berufenen
Die Episode in 1. Mose 14 offenbart Gottes Souveränität über Umstände, die kraftvolle Fürbitte Melchisedeks als Vorausbild Christi und den Ruf zur praktischen Treue, die Brüder rettet und ein reines Zeugnis bewahrt.
Gnade kennenlernen zur Erfüllung von Gottes Zweck: der Same und das Land
Die Gnade Gottes wirkt in uns, damit Christus als der ‚Same‘ hervorgebracht und wir in Ihm als ‚Land‘ wohnen, damit Gottes ewiger Zweck auf Erden erfüllt wird.
Gnade kennenlernen zur Erfüllung von Gottes Zweck: Gottes Bund mit Abraham
Abrahams Begegnung mit Gottes Bund zeigt, dass Gottes ewiger Zweck nur durch die Gnade Christi verwirklicht wird: Christus ist sowohl der Same als auch das Land, die Durchkreuzigung und Auferstehung sind unsere Identifikation, und Leiden dient als Zeichen und Läuterung dieses Bundes.
Gnade kennenlernen zur Erfüllung von Gottes Zweck: die Allegorie der zwei Frauen
Die Allegorie von Sarah und Hagar erklärt, wie Gnade (die Verheißung) und Gesetz (das eigene Tun) unterschiedliche Früchte hervorbringen und wie wir durch das Ruhen auf Gottes Gegenwart Christus als inneres Leben und äußere Gemeinschaft empfangen.
Gnade kennenlernen zur Erfüllung von Gottes Zweck: Gottes Bund mit Abraham bestätigt durch die Beschneidung
Die Botschaft zeigt: Gottes Bund mit Abraham wird durch Beschneidung bestätigt, weil nur Gottes all-suffiziente Versorgung (El‑Shaddai) und die Aufgabe des selbstbetriebenen Lebens (Beschneidung/ Kreuz) das wahre Samenbringen aus Gnade ermöglichen.
Gnade kennenlernen zur Erfüllung von Gottes Zweck: die Enthüllung des göttlichen Titels und die Veränderung menschlicher Namen zur Erfüllung von Gottes Zweck
Die Botschaft erklärt, wie Gott sich als El‑Shaddai schenkt und durch die innere Verwandlung (Namensänderung) Menschen befähigt, als vielfache Gemeinde seinen ewigen Zweck zu erfüllen.
Gnade kennenlernen zur Erfüllung von Gottes Zweck: Beschneidung zur Erfüllung von Gottes Zweck
Beschneidung als biblisches Bild zeigt, wie Gott unsere natürliche Stärke und das Selbst entfernt, um uns in die Auferstehung zu führen und so seinen ewigen Zweck durch den einen neuen Menschen zu verwirklichen.
Leben in Gemeinschaft mit Gott – Gemeinschaft mit Gott auf menschlicher Ebene
Aus 1. Mose 18 lernen wir, dass Gott auf menschlicher Ebene zu uns kommen will, dass echte Gemeinschaft eine bewusste Hingabe des Selbst voraussetzt und dass aus dieser Nähe Offenbarung und ein seelsorgerliches Mitwirken in Gottes Gericht und Verheißung erwächst.
Leben in Gemeinschaft mit Gott – eine herrliche Fürbitte
Aus 1. Mose 18 lässt sich lernen, dass biblische Fürbitte aus Gottes Offenbarung erwächst, sein Herz und seine Gerechtigkeit widerspiegelt und aktiv seinen Willen ausführt.
Leben in Gemeinschaft mit Gott – ein besiegter gerechter Mensch
Die Lebensgeschichte Lots warnt davor, passiv dem Glauben zu folgen und sich von Weltlichkeit und fremden Einflüssen treiben zu lassen; aktive Nachfolge, gegenseitige Verantwortung in der Gemeinde und Buße bewahren vor Scham und Verderbnis.
Leben in Gemeinschaft mit Gott – eine Salzsäule
Anhand von 1. Mose 19 und den Worten Jesu wird davor gewarnt, wie gerettete Menschen durch weltliche Bindungen ihre Funktion verlieren und beschämt werden können; stattdessen ruft die Botschaft zu absolutem Nachfolgen, Abharren in der inneren Salbung und wachsamer Heiligung auf.
Leben in Gemeinschaft mit Gott – der Same durch Inzest
Anhand von 1. Mose 19 wird gezeigt, wie das Verlassen von Gottes Zeugnis in ‚freien Gruppen‘ zu geistlicher Verwilderung und falscher Frucht führt, und es ruft zur Umkehr, zur Wiederherstellung rechter Gemeindefunktion und zur Annahme von Gottes Gnade wie bei Ruth.
Leben in Gemeinschaft mit Gott – die verborgene Schwachheit und eine beschämende Fürbitte
Der Artikel zeigt anhand von 1. Mose 20, wie Abrahams Weg aus der Gemeinschaft mit Gott zu einer verborgenen Schwachheit führte und wie beschämte Fürbitte dennoch Gottes Bewahrung und Wiederherstellung offenbarte.
Leben in Gemeinschaft mit Gott – die Geburt und das Wachstum Isaaks
Anhand der Geburt und des Wachstums Isaaks in 1. Mose 21 wird gezeigt, dass Gottes Ziel ist, Christus durch uns hervorzubringen, ihn in uns wachsen zu lassen und uns aus zwei unterschiedlichen Quellen des Lebens trinken zu lassen — nur die veränderte, verheißene Quelle führt zu echter Gemeinde und Dienst.
Leben in Gemeinschaft mit Gott – das Opfer Isaaks (1)
Abrahams Prüfung in 1. Mose zeigt, dass geistliches Wachstum darauf zielt, Gaben und Beziehungen bereitwillig Gott zurückzugeben – durch Glauben an Gottes Auferweckung und im Dienst für Seine Zufriedenheit.
Leben in Gemeinschaft mit Gott – das Opfer Isaaks (2)
1. Mose 22 offenbart Isaak als Typus Christi: seinen Weg des Gehorsams, die stellvertretende Rolle des Lammes und die Verheißung der Vermehrung, mit klaren Konsequenzen für unsere Gemeinschaft mit dem Vater und unser alltägliches Leben.
Leben in Gemeinschaft mit Gott – der Tod und die Beerdigung Saras
1. Mose 23 zeigt, wie Sarahs Tod und ihr sorgfältig erworbener Begräbnisplatz Hebron als Ort der Gemeinschaft mit Gott und als Tor zur Auferstehung offenbaren, welche Haltung und Zeugnis von Glauben, Hoffnung und Verantwortlichkeit sie von uns fordern.
Leben in Gemeinschaft mit Gott – die Ehe Isaaks: ein praktisches Leben in der Einheit mit dem Herrn
Die Ehe Isaaks in 1. Mose 21–24 zeigt, dass Gottes ewiger Plan nicht durch Zufall, sondern durch praktisches Leben in Einheit mit dem Herrn, vertrauensvolles Erkennen seiner Vorsehung und charakterliche Bereitschaft der Beteiligten verwirklicht wird.
Leben in Gemeinschaft mit Gott – die Ehe Isaaks als Typus von Christus, der die Gemeinde heiratet
Die Hochzeit Isaaks in 1. Mose 24 zeigt Gottes ewigen Plan, das Wirken des Heiligen Geistes und die konkrete Antwort der Braut — eine Typologie, die uns zu praktischer Nachfolge und geistlicher Reife herausfordert.
Keine Reife im Leben haben
1. Mose 25 macht deutlich: echtes geistliches Altern ist nicht dasselbe wie körperliches Alter — wirkliche Reife zeigt sich in innerer Umwandlung und in der Fähigkeit, Gottes Segen an andere weiterzugeben.
Gnade erben
Das Isaak‑Erlebnis in 1. Mose zeigt Gnade als eingeworbenes Erbe: Gott wird in uns zur Lebensrealität, die uns frei macht vom Selbst, uns wachsen lässt und uns als Erben in Sein Reich stellt.
Ruhen und Genießen
Isaaks Leben zeigt: Genießen und innere Ruhe sind unsere Bestimmung – doch nur die richtige geistliche Stellung (Beer‑sheba) öffnet das Tor zum Erscheinen des Herrn und zur Erfüllung von Gottes Ziel.
Natürliche Schwäche wie Abraham und im natürlichen Leben leben wie Jakob
Gottes Gnade beruht auf seiner Vorordnung und gilt auch denen, die natürliche Schwächen oder ein natürliches Leben haben; Isaak zeigt, wie Gottes Souveränität Gnade gewährt, obwohl menschliche Schwäche Leiden und Verstrickungen mit sich bringen kann.
Auserwählt Sein
Die Botschaft erklärt, dass Gottes Auswahl in Ewigkeit begann, auf Sohnschaft und Königtum hinausläuft und durch göttliche Zurechtweisung zur täglichen Umwandlung führt.
Behandelt Werden (1)
Jakobs Lebensgeschichte zeigt, wie Gottes souveräne Zuwendung Menschen über Jahre hinweg formt, warum er gerade unvollkommene Menschen wählt und wie wir unser geistliches Geburtsrecht in der Gemeindeleben praktisch bewahren können.
Behandelt Werden (2)
Jakobs Traum in Bethel zeigt, wie Gott durch das Entziehen menschlicher Hilfen und durch Leid unser inneres Sehen öffnet, damit wir Christus als die auf der Erde stehende Leiter erkennen, die Himmel und Erde verbindet.
Behandelt Werden (3)
Jakobs Traum in 1. Mose 28 zeigt die Linie von menschlichem Staub zur göttlichen Verwandlung, macht deutlich, wie Gottes persönliche Begegnung und Zurechtweisung in Verheißung münden, und fordert uns zu vertrauensvoller Teilnahme am lebendigen Haus Gottes auf.
Behandelt Werden (4)
Jakobs Lebensgeschichte zeigt: Gottes souveräne Führung und schmerzhafte Umwandlung wirken zusammen, damit aus Geschichten lebendige Nahrung für unsere Berufung und unser Handeln wird.
Behandelt Werden (5)
Jakobs Begegnung mit Laban zeigt, wie Gottes Souveränität Leiden und eigenes Ringen nutzt, um uns zur Umwandlung und zum Empfang seines Segens zu führen.
Behandelt Werden (6)
Jakobs Traum bei Bethel zeigt, dass der in uns gewirkte Christus (der ‚Stein‘) zur Grundlage für Gottes Bau wird, sobald wir ihn als Ruheplatz erleben, ihn als Säule aufrichten und uns von der Dreieinigen Salbung durchdringen lassen.
Behandelt Werden (7)
Anhand von 1. Mose 31 zeigt der Artikel, wie Gott durch lange, oft schmerzhafte Umstände, menschliche Schwächen und sogar Fehler unser natürliches Leben behandelt, um uns lebenslang in das kostbare Material für seine Wohnstätte zu verwandeln.
Behandelt Werden (8)
Anhand von 1. Mose 32–33 zeigt sich, dass Gottes sichtbarer Schutz, Gebet und seine züchtigende Begegnung uns aus eigener Klugheit herauslösen, damit wir in Ruhe auf seine Verheißung vertrauen und versöhnt weitergehen.
Gebrochenwerden
Jakobs nächtliches Ringen mit dem Herrn zeigt, wie Gott heimlich unsere natürliche Stärke entblößt, uns innerlich berührt und so zu einem demütigen, lebensveränderten Zeugnis formt.
Nach dem Zerbrechen
Jakobs Aufenthalt in Shechem zeigt, dass Gottes Ziel über persönlicher Sicherheit hinausgeht: Zerbrechen und Prüfungen führen uns heraus aus bequemen Formen des Glaubens hin zu einer höheren Weihe und zur Gemeinschaft in der Haus-Gemeinde.
Ein Überblick über Gottes Aufbau in der Schrift
Gottes Heilswerk zielt auf den Aufbau seiner ewigen Wohnstätte: Christus ist der verworfene und doch verwandelte Stein, durch den die Gemeinde als Gottes Haus entsteht und in dem Reinigung, Vermengung und gemeinschaftliche Weihe praktisch werden.
Umwandlung (1)
Die biblische Umwandlung führt von Gottes Schöpfungszweck zur Verwirklichung Seiner Wohnstätte: sie verlangt innere Reinigung, ein neues Lebenskleid und die gemeinschaftliche Praxis der Gemeinde.
Umwandlung (2)
In 1. Mose 28 und 35 entfaltet sich, wie Gottes Ruf zur Weihung in Bethel die persönliche Umwandlung stärkt, unsere neue Identität als Israel bestätigt und durch das Trankopfer die Ausgießung des Geistes für das Wachstum und den Aufbau von Gottes Haus bewirkt.
Umwandlung (3)
Der Text erklärt, wie die Begegnung in Bethel den Übergang von einer rein individuellen Gotteserfahrung hin zu einem gemeinschaftlich-lebendigen Gemeindeleben markiert und dass echte Weihe, gemeinschaftliches Wirken und tägliche Umwandlung Voraussetzungen sind, um Gottes erscheinende Gegenwart und seinen vollen Segen zu erleben.
Umwandlung (4)
Die Botschaft erklärt, dass Gottes Offenbarung als der allgenügende Gott eine transformierende, gemeinschaftliche Erfahrung voraussetzt, damit aus verwandelten Gläubigen eine königliche Gemeindevermehrung hervorgeht.
Umwandlung (5)
Die Botschaft zeichnet die Bildsprache der Säule von Bethel bis zur Neuen Stadt nach: wer Christus in sich erfahren lässt und sich in die konkrete Gemeindeleben einfügt, wird zur tragenden Säule des Hauses Gottes.
Umwandlung (6)
Die Säulen von 1. Kön. 7 zeigen, dass geistliche Tragfähigkeit durch Gottes Gericht, persönliche Selbstverurteilung, Durchdringung mit dem Dreieinen Gott und gegenseitige Abhängigkeit entsteht.
Umwandlung (7)
Die Bildsprache der Säulen zeigt: durch Gericht, Kreuzesweg und Auferstehung wird der Mensch zur tragenden Säule im Haus Gottes und gibt ein lebensnahes Zeugnis im Geist.
Der Erbauer der Säulen – der geschickte Hiram (1)
Anhand von Hiram zeigt der Text, wie demütige Herkunft, weltliche Fähigkeiten und die geistliche Verwandlung zur ‚Naphtali‘-Gestalt zusammenwirken, damit Menschen zu Baumeistern für das Haus Gottes werden.
Der Erbauer der Säulen – der geschickte Hiram (2)
Hirams geheimnisvolle Herkunft und Berufung zeigen, wie Gott unsere weltlichen Quellen durchkreuzt, uns in eine neue göttliche Zugehörigkeit überführt und unsere Fähigkeiten in die Gemeinde für den Bau seines Hauses stellt.
Umwandlung (8)
Die Botschaft zeigt, dass echte Umwandlung – durch die tägliche Hinzufügung Christi und die Erneuerung des Denkens – Einzelne und die Gemeinde zu tragenden Säulen der Wahrheit macht und schließlich in der New Jerusalem zur Vollendung führt.
Der Weg, als Säule vervollkommnet zu werden
Wer als Säule in Gottes Bau vervollkommnet werden will, muss Bethel finden, sich dem einen Fluss des Herrn unterordnen und sich an den nährenden, positiven Aspekten des Dienstes sättigen.
Umwandlung (9)
Das Trankopfer ist das Ergebnis persönlicher Erfahrungen mit Christus: wer durch tägliche Gemeinschaft mit ihm zum „Wein“ wird, kann sich als Trankopfer für das Bauwerk Gottes ausgießen und empfängt daraufhin die Salbung des Heiligen Geistes.
Umwandlung (10)
Jacob verliert das Vertraute, damit Christus als Sohn des Leids und der Rechten hervorgebracht wird; Gott formt uns durch Verlust, göttliche Zeit und tiefe Gemeinschaft hin zur reifen, freien Beziehung mit Ihm.
Die drei Säulen und der eine Turm in Jakobs Leben
Anhand von Jakobs Lebensstationen in 1. Mose werden drei Säulen (Fürsorge, Haus, der Preis für die Christusgeburt) und der Turm als Falle der Bequemlichkeit gedeutet – mit konkreten Schritten für persönliches Leben und Gemeindearbeit.
Gereift Werden – der Prozess der Reifung (1)
Die letzten Kapitel von 1. Mose zeigen, dass Reife ein Prozess unter Gottes souveräner Leitung ist, durch den ein Mensch lernt, Gottes Bild zu tragen, sein Wort zu sprechen und Seine Herrschaft auszuleben.
Gereift Werden – der Prozess der Reifung (2)
Reifung ist der Prozess, in dem Gott durch Umwandlung und das Entleeren unseres Selbst Leben einpflanzt, sodass wir gefüllt werden und als Segen für andere wirken.
Gereift Werden – die Manifestation der Reife (1)
Anhand von Jakobs Lebensgeschichte zeigt der Plan, wie geistliche Reife sich praktisch äußert — ein nüchternes Herz und ein lebendiger Geist, opfernde Anbetung statt Forderungen und ein Leben, das andere segnet — und gibt konkrete Schritte sowie ein kurzes Gebet zur Umsetzung.
Segen
Segen ist kein bloßer materieller Zufall, sondern der überfließende Ausdruck Gottes durch gereifte Menschlichkeit, die Menschen in die Gegenwart und Gemeinschaft des Dreieinen Gottes bringt.
Die Verschiebungen des Erstgeburtsrechts in der Schrift
Anhand von Fällen aus 1. Mose und des Neuen Testaments zeigt der Plan, wie Gottes Souveränität, menschliches Tun und Sünde das Erstgeburtsrecht verschieben und welche praktischen Konsequenzen das für Gläubige und Gemeinde hat.
Gereift Werden – die Manifestation der Reife (2)
Anhand von 1. Mose 49 zeigt sich, dass reifes, gottgeprägtes Sprechen — eine ‚Prophezeiung mit Segnung‘ — die Kenntnis Gottes, das richtige Erfassen von Menschen und Situationen sowie geistliche Fülle und Kraft voraussetzt und konkret in unser Leben und Gebet umgesetzt werden kann.
Gereift Werden – die Manifestation der Reife (3)
Die Reife des Glaubens zeigt sich darin, dass wir eins mit Gott werden, unsere natürliche Veranlagung entweder verlieren oder von Ihm verwandelt wird und wir so zu einem Ort der Zuflucht für andere werden.
Gereift Werden – die Manifestation der Reife (4)
Die Lesung von 1. Mose 49:8–15 zeigt, wie Christus als siegender, ruhender und fruchtbarer Löwe die Gemeinde zur Reife führt: aus Ruhe erwächst Sendung und freiwilliger Dienst, den wir heute als Vorform des kommenden Reiches leben können.
Die geistliche Bedeutung der dem Richterstamm Juda, Sebulon und Issachar verheißenen Segnung (1)
Die Auslegung von 1. Mose 49:8–15 zeigt, wie die Bilder zu Juda, Sebulon und Issachar auf Christus’ Sieg, seine königliche Autorität und die Einladung hinweisen, unser mühsames Streben aufzugeben, uns an die Rebe zu binden und innerlich verwandelt Ruhe und Frucht im Herrn zu genießen.
Die geistliche Bedeutung der dem Richterstamm Juda, Sebulon und Issachar verheißenen Segnung (2)
Die segensvolle Dreierkombination von Juda, Sebulon und Issachar beschreibt in 1. Mose 49 die Folge: Christus als Sieg, die durch den Geist beförderte Verkündigung des Evangeliums und daraus hervorgehendes Gemeindeleben als praktische Erfahrung und Dienst.
Gereift Werden – die Manifestation der Reife (5)
Gereift Werden – die Manifestation der Reife (5): Die Botschaft entfaltet, wie der Weg von geistlichem Gewinn zu echter Reife führt — von Gefahr und Fall durch Selbstständigkeit über Wiederherstellung bis hin zur auferstandenen Reife, die andere nährt und die Welt besitzt.
Die geistliche Bedeutung von Dan, Gad, Asser und Naftali
Jakobs Segensworte in 1. Mose 49 zeichnen eine geistliche Entwicklung: von der Gefahr spaltender Selbstsorge über Wiederherstellung in brüderlicher Solidarität bis zur Fülle des Geistes, die Leben, Worte und Mission hervorbringt.
Gereift Werden – die Manifestation der Reife (6)
Jakobs Schlusssegen an Joseph und Benjamin zeigt, wie Gottes Volk von sündiger Herkunft zur vollen Fruchtbarkeit und schließlich zur Wohnstätte Gottes gereift wird.
Die geistliche Bedeutung von Joseph und Benjamin (1)
1. Mose 49 deutet Joseph und Benjamin als Bild für ein Gemeindeleben, das durch beständige Frucht, entschiedenen Sieg gegen Widerstand und tiefes Vertrauen in den allmächtigen Hirten geprägt ist.
Die geistliche Bedeutung von Joseph und Benjamin (2)
Joseph steht als Bild dafür, dass der Gläubige bedingungslos unter Gottes universellem Segen lebt: alle Umstände — Himmel, Erde, Verlust und Gewinn — wirken zum Guten, wenn wir in Christus verwurzelt sind.
Die geistliche Bedeutung von Joseph und Benjamin (3)
Joseph steht für den universalen Segen und das produzierende, nährende Leben; Benjamin symbolisiert Gottes ewige Wohnstätte – beides findet in der Gemeinde heute eine konkrete, praktische Gestalt.
Die letztendliche Vollendung von Gottes Wirken in der Bibel
Die Bibel führt auf ein Ziel hin: Gottes universelle Segnung und seine ewige Wohnstätte bei den Menschen – eine Vollendung, die wir schon heute als Vorahnung erleben und praktisch im Leben umsetzen können.
Gereift Werden – die Manifestation der Reife (7)
Jakobs Abschied zeigt, wie geistliche Reife praktisch aussieht: völliges Vertrauen auf Gottes Gnade, ruhige Hoffnung auf die Verheißungen und ein Leben, das in Anbetung, Treue und prophetischer Autorität endet.
Gereift Werden – die herrschende Seite des gereiften Israel (1)
Joseph zeigt als der herrschende Aspekt des gereiften Israel, dass geistliche Reife in Christus sich als hirtenmäßige Sorge, stellvertretende Herrschaft und eine himmlische Sicht auf die Gemeinde äußert.
Josephs Leben in Übereinstimmung mit seiner Vision
Josephs Träume zeigen, wie eine gottgegebene Vision Identität, Heiligung und Herrschaft bewirkt: wer sich von ihr leiten lässt, lebt als lebensvolle Garbe und als leuchtender Stern mitten in Bedrängnis und Sünde.
Gereift Werden – die herrschende Seite des gereiften Israel (2)
Anhand von Joseph (1. Mose) wird aufgezeigt, dass die Herrschaft des gereiften Lebens durch Wertschätzung in Christus, die Prüfung der Gefangenschaft und durch glaubensmutiges Dienen heranwächst — praktische Schritte und ein kurzes Gebet helfen, dies im Alltag umzusetzen.
Gereift Werden – die herrschende Seite des gereiften Israel (3)
Josephs Aufrichtung in 1. Mose 41 zeigt Christus als auferstandenen, gekrönten Retter, der sein Volk mit Geist, Gerechtigkeit und Nahrung ausstattet — daraus folgen konkrete Schritte zu Gehorsam, innerer Reife und fruchtbarem Dienst.
Das Geheimnis von Josephs Freilassung und Erhöhung
Josephs Weg zeigt: Leiden und Reife qualifizieren, Sprechen aus Glauben bringt Freilassung, Autorität und Versorgung — eine Aufforderung, unsere Visionen mutig auszusprechen und geduldig auf Gottes Vollendung zu warten.
Gereift Werden – die herrschende Seite des gereiften Israel (4)
Aus dem Joseph‑Bericht erkennen wir: wahre Sättigung gibt es nur in Christus, die Herrschaft des Heiligen Geistes kennzeichnet geistliche Reife, und Gottes Prüfungen sind Ausdruck seiner verborgenen Liebe an seinem Volk.
Josephs Umgang mit seinen Brüdern
Josephs Umgang mit seinen Brüdern zeigt, wie Selbstbeherrschung, kluge Zucht und liebende Selbsthingabe unter der Führung des Geistes Menschen verwandeln und die Gemeinde reifen lassen.
Gereift Werden – die herrschende Seite des gereiften Israel (5)
Anhand der Geschichte Josefs (1. Mose 42–45) zeigt der Text, wie souveräne, liebevolle Prüfungen den Weg zur Erkenntnis des Herrn öffnen und welche praktischen Schritte uns zur Reife führen.
Gereift Werden – die herrschende Seite des gereiften Israel (6)
Anhand von Josephs Umgang mit seinen Brüdern zeigt der Text, wie geistliche Reife sich in geduldiger Weisheit, kontrollierter Gefühlsführung und in der Fähigkeit, Gottes Souveränität anzunehmen, äußert — mit konkreten Anwendungen für Gemeinde, Ehe und das Verhältnis zu Israel.
Gereift Werden – die herrschende Seite des gereiften Israel (7)
Josephs Lebensbild zeigt, dass Gottes Reich durch geduldige Selbstverleugnung, Unterordnung unter Gottes Zeit und durch die Versöhnung des Volkes verwirklicht wird — eine Vorlage für Christi Offenbarung und Israels Teilnahme am kommenden Reich.
Gereift Werden – die herrschende Seite des gereiften Israel (8)
Anhand von Joseph in 1. Mose zeigt sich, wie Christus als herrschender König Leben schenkt, welchen Preis es kostet, diese Lebensversorgung zu empfangen, und welche Gemeindeordnung daraus erwächst.