Tag: Abraham
Das Abraham verkündigte Evangelium
Die Botschaft zeigt, dass das Evangelium schon Abraham als Gottes feste Verheißung verkündigt wurde, in Christus erfüllt ist und uns heute als geistlicher Segen im allumfassenden Geist zufließt, damit wir im Glauben aus der organischen Einheit mit dem Dreieinen Gott leben.
Glaube anstelle des Gesetzes
Botschaft 19 zeigt, wie Gott vom Prinzip des Gesetzes zum Prinzip des Glaubens übergeht, damit wir durch Christus vom Fluch befreit, mit dem Geist gesegnet und in eine lebendige Glaubensbeziehung zu Ihm hineingebracht werden.
Der Same Abrahams und die Söhne Abrahams
Christ ist der eine Same Abrahams, der Gottes Verheißung erfüllt, und in Christus werden wir als Söhne Abrahams und Söhne Gottes zu Erben, die die verheißene Segensfülle des Geistes wirklich genießen.
Das Beispiel der Rechtfertigung
Anhand von Abraham als Beispiel zeigt der Artikel, wie Gott Menschen aus der alten, gefallenen Menschheit herausruft, sie durch lebendigen Glauben rechtfertigt und sie zu Erben der Verheißung macht, was heute unser Vertrauen, unser Leben mit Gott und unsere Hoffnung für die Zukunft prägt.
Die subjektive Erfahrung der Rechtfertigung (1)
Rechtfertigung ist nicht nur ein juristischer Akt Gottes, sondern eine tiefe, subjektive Erfahrung, in der Gott uns aus allem anderen herausruft, Christus als unsere Gerechtigkeit in uns pflanzt und uns so in sein Ziel hinein nimmt, sein Reich auf Erden zu repräsentieren.
Die subjektive Erfahrung der Rechtfertigung (2)
Der Artikel zeigt anhand von Abraham, wie Gott sich selbst in uns hinein transfundiert, daraus echter Glaube als Reaktion entsteht und wir durch diese subjektive Rechtfertigung vom individuellen Glaubenserlebnis in die gemeinschaftliche Wirklichkeit des Leibes Christi hineingeführt werden.
Die Abstammung und Stellung des Königs (2)
Der Artikel zeigt, wie Abraham, Isaak, Jakob und Juda als Vorfahren des Königs Jesus Christi eine Linie des Glaubens, der Verheißung, der Umwandlung und der königlichen Berufung bilden und was das für unser Leben im Glauben bedeutet.
Hintergrund und Ursprung von Gottes Berufung und die Erfahrung der Berufenen
Gottes Ruf ist ein göttlicher Neuanfang, der uns aus der natürlichen Menschenlinie hineinversetzt in eine geänderte Natur durch das Wirken von Vater, Sohn und Geist und der uns in Gemeinschaft reifen lässt.
Die Motivation und Stärke der Berufung
Gottes eigenes Erscheinen, Sein Ruf und Seine Verheißung gaben Abraham die Motivation und Kraft, sein demonisches Umfeld zu verlassen; dieselben Elemente zeigen zugleich, worauf die Berufung zielt: Nation, Segen und die Wiederherstellung von Gottes ewigem Vorsatz.
Der Fortschritt in der Beantwortung von Gottes Berufung
Abrahams Weg des ‚Flussüberquerens‘ zeigt, wie Gottes wiederholtes Rufen, unser verzögertes Antworten und Gottes erneute Erscheinung uns in Christus, die Gemeinde und das unerschütterliche Königreich führen.
Leben durch den Glauben
Abrahams Weg zeigt: Gottes wiederholtes Erscheinen schenkt Kraft zum Leben durch Glauben, echte Weihe zeigt sich im Aufbau von Altären und das Zeltleben macht uns zu Zeugen und Pilgern mit Blick auf die ewige Stadt.
Gnade kennenlernen zur Erfüllung von Gottes Zweck: die Allegorie der zwei Frauen
Die Allegorie von Sarah und Hagar erklärt, wie Gnade (die Verheißung) und Gesetz (das eigene Tun) unterschiedliche Früchte hervorbringen und wie wir durch das Ruhen auf Gottes Gegenwart Christus als inneres Leben und äußere Gemeinschaft empfangen.
Gnade kennenlernen zur Erfüllung von Gottes Zweck: Gottes Bund mit Abraham bestätigt durch die Beschneidung
Die Botschaft zeigt: Gottes Bund mit Abraham wird durch Beschneidung bestätigt, weil nur Gottes all-suffiziente Versorgung (El‑Shaddai) und die Aufgabe des selbstbetriebenen Lebens (Beschneidung/ Kreuz) das wahre Samenbringen aus Gnade ermöglichen.
Leben in Gemeinschaft mit Gott – eine herrliche Fürbitte
Aus 1. Mose 18 lässt sich lernen, dass biblische Fürbitte aus Gottes Offenbarung erwächst, sein Herz und seine Gerechtigkeit widerspiegelt und aktiv seinen Willen ausführt.
Leben in Gemeinschaft mit Gott – die verborgene Schwachheit und eine beschämende Fürbitte
Der Artikel zeigt anhand von 1. Mose 20, wie Abrahams Weg aus der Gemeinschaft mit Gott zu einer verborgenen Schwachheit führte und wie beschämte Fürbitte dennoch Gottes Bewahrung und Wiederherstellung offenbarte.
Leben in Gemeinschaft mit Gott – der Tod und die Beerdigung Saras
1. Mose 23 zeigt, wie Sarahs Tod und ihr sorgfältig erworbener Begräbnisplatz Hebron als Ort der Gemeinschaft mit Gott und als Tor zur Auferstehung offenbaren, welche Haltung und Zeugnis von Glauben, Hoffnung und Verantwortlichkeit sie von uns fordern.
Keine Reife im Leben haben
1. Mose 25 macht deutlich: echtes geistliches Altern ist nicht dasselbe wie körperliches Alter — wirkliche Reife zeigt sich in innerer Umwandlung und in der Fähigkeit, Gottes Segen an andere weiterzugeben.