Tag: Auferstehung
Christus in Gottes Ökonomie
Der Artikel zeigt, wie der allumfassende Christus in Gottes Ökonomie über allem steht, in uns wohnt, in uns wirkt und durch die Gemeinde sichtbar wird, sodass wir mit der Fülle Gottes erfüllt werden.
Die überreiche Versorgung mit dem Geist Jesu Christi
Der Artikel zeigt, wie der überreiche, allumfassende Geist Jesu Christi als Ergebnis von Gottes heilsgeschichtlichem Handeln unser ganzes Leben durchträgt, damit Christus in unseren Leiden und im Alltag sichtbar wird.
Christus, die Kraft Seiner Auferstehung und die Gemeinschaft Seiner Leiden erkennen suchen
Der Artikel zeigt, wie uns eine tiefere Erkenntnis Christi in die Kraft Seiner Auferstehung und in die Gemeinschaft Seiner Leiden hineinführt und unser tägliches Leben in Ihm verwandelt.
Dem Tod Christi gleichgestaltet werden, um zur Ausauferstehung aus den Toten zu gelangen
Wer dem Tod Christi im Alltag gleichgestaltet wird, erfährt die Kraft seiner Auferstehung schon jetzt und wird am Ende in eine besondere Ausauferstehung als reife Frucht seines Weges mit Christus eingehen.
Christus erwarten für die Umgestaltung unseres Leibes
Der Artikel zeigt, wie Gott unsere Seele durch die Erneuerung des Denkens verwandelt und am Ende unseren Leib umgestalten wird, sodass wir als himmlische Bürger nüchtern mit irdischen Dingen umgehen und hoffnungsvoll auf Christus warten.
Umgang mit der Frage der Auferstehung (3)
Die Botschaft zeigt, wie die Tatsache der Auferstehung unsere Sicht auf Leiden, Lebensstil, Glauben und Zukunft verändert und uns in ein Leben in der Kraft des Auferstehungslebens Christi hineinruft.
Umgang mit der Frage der Auferstehung (4)
Die Botschaft zeigt, wie Christus als letzter Adam in der Auferstehung zum lebenspendenden Geist wurde, uns aus der alten in die neue Schöpfung versetzt und uns eine lebendige Hoffnung, Sieg über Sünde und Tod sowie Motivation für ein standhaftes Leben und Dienen im Herrn schenkt.
Umgang mit der Sammlung der Gabe und Schlussfolgerung
Der Artikel zeigt, wie der Umgang mit Geld und Gaben im Licht der Auferstehung und von Gottes Verwaltung steht und wie eine von Liebe geprägte, praktische Gemeinschaft der Gläubigen daraus hervorgeht.
Einführung (1)
Die lange Einleitung in 2.Korinther 1:1-11 zeigt, wie Gott durch Leiden und Auferstehungserfahrungen tröstet, damit aus verletzten Menschen dienende Ermutiger und lebendige Zeugen der Gnade Christi werden.
Einführung (2)
Der Artikel zeigt, wie Paulus in 2.Kor 1:12-14 mitten in Todesnot eine Lebensführung in der Einfachheit und Aufrichtigkeit Gottes findet und wie auch heute ein Leben in der Kraft der Auferstehung zu einem einfachen, großzügigen und aufrichtigen Herzen vor Gott und Menschen führt.
Ein Vorbild dafür, Christus für die Gemeinde zu leben (2)
Der Artikel zeigt anhand von Paulus in 2.Korinther 1.ein lebendiges Vorbild dafür, wie wir Christus aus der Auferstehungskraft Gottes, in seiner Gnade und in eins mit dem unveränderlichen Christus für die Gemeinde leben können.
Das Strahlen der Herrlichkeit des neuen Bundes (2)
Der Artikel zeigt, wie die Herrlichkeit des neuen Bundes die Auferstehungswirklichkeit Christi als lebengebender Geist ist, der uns innerlich verwandelt, sodass wir in unserem Alltag Christus ausstrahlen.
Das Getötetwerden Jesu und die Erneuerung des inneren Menschen (2)
Die fortwährende Kreuzigung Jesu in seinem irdischen Leben zeigt, wie Gott unseren äußeren Menschen verbraucht, den inneren Menschen in der Auferstehung erneuert und uns durch den Geist des Glaubens befähigt, mitten im Sterben Leben zu bezeugen.
Befreit sein vom Tod (1)
Der Artikel zeigt, wie Gott uns in Christus nicht nur von Sünde, Gesetz und Fleisch, sondern auch von der inneren Macht des Todes befreit, indem der Geist des Lebens in uns wirkt und Christus mehr Raum in unserem Inneren gewinnt.
Bestimmung durch Auferstehung
Der Artikel zeigt, wie Gott uns durch das Auferstehungsleben Christi Schritt für Schritt als seine Söhne kennzeichnet und formt und wie wir dieses Leben heute im Geist erfahren können.
Bestimmung durch den Geist der Heiligkeit
Der Artikel zeigt, wie der Geist der Heiligkeit uns als Söhne Gottes kennzeichnet, indem er als lebengebender Geist die Wirklichkeit der Auferstehung in unser Leben hineinwirkt und so unser ganzes Christsein prägt.
Teilhaben an Christus als unserem Anteil
Der Artikel zeigt, wie der allumfassende Christus als der lebendig machende Geist unser zugeteiltes Teil wird, das wir in der Gemeinschaft mit Ihm und besonders am Tisch des Herrn genießen und so in Alltag, Ehe und Gemeindeleben echte Veränderung erfahren.
Umgang mit dem Missbrauch der Freiheit in Speisen und im Leib (1)
Der Artikel zeigt, wie unsere Freiheit in Essen und im Umgang mit dem Leib nach 1.Kor 6:12-18 von Christus her neu geordnet wird, damit wir nicht unter die Macht von Dingen geraten, sondern mit Leib und Leben für den Herrn und Sein Ziel leben.
Ein Überblick über den ersten Korintherbrief
Der Artikel zeigt, wie der erste Korintherbrief Christus und die Gemeinde in den Mittelpunkt stellt, um sowohl persönliche Lebensprobleme als auch Fragen von Gottes Regierung in der Gemeinde durch den lebengebenden Geist zu lösen.
Umgang mit der Frage der Auferstehung (2)
Die Auferstehung Christi ist der lebendige Puls von Gottes Heilsplan: Sie rettet aus der Macht der Sünde, schenkt neues Leben, baut die Gemeinde als Leib Christi und führt die ganze Schöpfung unter Gottes ewige Herrschaft.
Das verarbeitete Leben zur Vermehrung (3)
Die Auferstehung Jesu am ersten Tag der Woche markiert den Beginn einer neuen Schöpfung, in der der einziggeborene Sohn durch Tod und Auferstehung zu vielen Söhnen vermehrt wird und unser altes Leben im Grab zurückbleibt.
Das verarbeitete Leben zur Vermehrung (4)
Die Auferstehung Christi ist ein vollendeter Fakt, der durch liebendes Suchen entdeckt, im Geist erfahren und in vielen Brüdern zur Vermehrung des göttlichen Lebens offenbar wird.
Das Leben in der Auferstehung (1)
Der Artikel zeigt, wie der auferstandene Christus als lebengebender Geist zu seinen Jüngern kommt, sie mit sich selbst verbindet und sie in ein neues Leben in der Auferstehung hineinführt.
Das Leben in der Auferstehung (4)
Das Leben in der Auferstehung zeigt, wie der auferstandene Herr als Hirte und in uns wohnende Gegenwart mit seinen Jüngern arbeitet, sie führt, zerbricht und trägt, damit sie die Herde nähren, ihm nachfolgen und so zum Aufbau seiner Gemeinde beitragen.
Der endgültige Abschluss
Der Artikel zeigt, wie der Dienst des Apostels Johannes von der Offenbarung Gottes in Christus bis zur Vollendung im Neuen Jerusalem führt und was es praktisch bedeutet, heute in der Kraft der Auferstehung mit Christus verbunden zu leben.
Die Stellung des Buches
Der Artikel zeigt, wie die Apostelgeschichte als tragende Verbindung zwischen Evangelien und Briefen die himmlische Gegenwart und das Wirken des auferstandenen Christus offenbart und warum dieser Blick entscheidend für unser Glaubensleben ist.
Einleitung und Vorbereitung (1)
Die Einleitung der Apostelgeschichte zeigt, wie der auferstandene Christus seine Jünger durch Lehre, Gegenwart und den Heiligen Geist für das Zeugnis vom Königreich Gottes vorbereitet und auch uns in eine tiefere Erkenntnis und Gemeinschaft mit ihm hineinführt.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (1)
Die Botschaft zeigt, wie an Pfingsten durch den Dienst der Gruppe um Petrus der auferstandene und aufgefahrene Christus als allumfassender, lebengebender Geist ausgegossen wurde, damit Gläubige in Jerusalem, Judäa und Samaria Ihn reich genießen und so zur Ausbreitung des Evangeliums im Reich Gottes werden.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (5)
Petrus bezeugt in seiner Pfingstpredigt Jesus als den von Gott bestätigten Menschen, dessen Tod, Auferstehung und Himmelfahrt Gottes ewigen Ratschluss offenbaren und die Grundlage für das neue Leben der Gemeinde im Heiligen Geist bilden.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (8)
Petrus richtet nach der Heilung des Gelähmten den Blick des Volkes weg vom Wunder hin auf Jesus Christus, den Heiler, den Heiligen und Gerechten, den Urheber des Lebens, damit Menschen in Umkehr an Ihm Anteil bekommen und wahre Erfrischung und Hoffnung auf die Wiederherstellung aller Dinge erfahren.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (3)
Paulus verkündigt in Kleinasien und Europa den gekreuzigten und auferstandenen Christus als erstgeborenen Sohn Gottes, durch den Gott aus Juden und Heiden eine Herde bildet und sein göttliches Leben in viele Söhne ausbreitet.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (4)
Die Botschaft zeigt, wie der auferstandene Christus als Erstgeborener Sohn, als allumfassende „heilige und treue Dinge“ und als Gnade Gottes das Evangelium in Kleinasien und Europa vorantrieb und wie wir heute aus dieser Fülle leben können.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (29)
Paulus begegnet in Cäsarea der Heuchelei der Religion und der Korruption der Politik, bezeugt dennoch mutig das Evangelium von der Auferstehung und dem kommenden Gericht und lebt dabei ein Leben in guter, vor Gott und Menschen unverletzter Gewissenhaftigkeit.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (34)
Paulus’ Verteidigung vor Agrippa zeigt, wie zentral die Auferstehung und das persönliche Erscheinen Christi sind und wie Gott durch lebendige Zeugen, nicht bloß durch Prediger, sein Reich ausbreitet.
Die Darbietung des Menschen-Erretters Seiner Selbst zum Tod für die Erlösung (2)
Jesu bewusste Hingabe an Kreuz und Tod erfüllt Gottes ewigen Plan genau in Zeit und Ort und offenbart dabei seine makellose Reinheit und göttliche Weisheit gegenüber allen Prüfungen der religiösen Führer.
Die Darbietung des Menschen-Erretters Seiner Selbst zum Tod für die Erlösung (7)
Der Artikel zeigt, wie der Menschen-Erretter als Lamm Gottes in den Tod geht, um in der Auferstehung als Brot – der eine Leib, die Gemeinde – unsere Erlösung und die währende Gemeinschaft mit dem dreieinen Gott zu schenken.
Der Tod des Menschen-Erretters (1)
Der Abschnitt Luk. 22:47–23:25 zeigt, wie der Menschen-Erretter als sündloser Gott-Mensch ungerecht verhaftet und verurteilt wird, um durch seinen freiwilligen Tod den Weg in die wahre Freiheit des göttlichen Jubeljahres zu öffnen.
Die Auferstehung und Himmelfahrt des Menschen-Erretters (1)
Die Auferstehung des Menschen-Erretters ist Gottes kraftvolle Rechtfertigung seines Lebens und Werkes, der Beginn der neuen Schöpfung und die Grundlage dafür, dass der auferstandene Christus heute als lebengebender Geist bei seinen Jüngern ist und ihre Augen für die Schrift öffnet.
Die Auferstehung und Himmelfahrt des Menschen-Erretters (2)
Die Botschaft zeigt, wie der auferstandene und aufgefahrene Menschen-Erretter uns als Leben innerlich und als Kraft äußerlich ausrüstet, damit wir im Licht der Schrift leben und die Vergebung der Sünden als Jubeljahr Gottes bezeugen.
Die Vervielfältigung des Gott-Menschen (1)
Die Botschaft zeigt, wie der auferstandene Christus als lebengebender, allumfassender Geist in uns hineinkommt, uns neu gebiert und von innen her verändert, damit das Leben des Gott-Menschen in vielen Menschen vervielfältigt wird.
Jubeljahr (4)
Das Jubeljahr zeigt das Evangelium als doppelte Gnade: Gott bringt uns als verlorene Menschen zu sich selbst als unserem Erbteil zurück und befreit uns aus der Knechtschaft der Sünde zu einem neuen Leben in der Kraft der Auferstehung.
Die Auferstehung des Menschen-Erretters (1)
Die Auferstehung des Menschen-Erretters zeigt Gottes mächtige Rechtfertigung und Zustimmung zu Jesu Person und Erlösungswerk und ist der göttliche Beweis dafür, dass unsere Schuld vollständig bezahlt und wir vor Gott gerechtfertigt sind.
Die Auferstehung des Menschen-Erretters (2)
Die Auferstehung des Menschen-Erretters ist Gottes Bestätigung seines Werkes, der endgültige Sieg über Tod und Satan und die herrliche Erhöhung des Menschensohnes, in die wir als von Gott Geborene hineingenommen werden.
Die Auferstehung des Menschen-Erretters (3)
Jesu Auferstehung als Menschen-Erretter ist seine Umgestaltung zum lebengebenden Geist, in dem der dreieine Gott mit allen Erfahrungen von Menschwerdung, Menschsein und Kreuzestod in uns Wohnung nimmt, um unser Leben und alles zu sein.
Die Auferstehung des Menschen-Erretters (4)
Die Auferstehung des Menschen-Erretters ist ein fortlaufender Prozess, in dem Christus durch Sein Sterben zum lebensspendenden Geist wurde, um als dreieiner Gott in uns zu wohnen und uns in ein Leben von Tod und Auferstehung hineinzunehmen.
Die Auferstehung des Menschen-Erretters (5)
Die Auferstehung des Menschen-Erretters macht Ihn zum lebengebenden Geist, der gefallene Menschen neu hervorbringt, sie zur neuen Schöpfung macht und so die Gemeinde als seine vervielfältigte Fülle hervorbringt.
Die Auferstehung des Menschen-Erretters (6)
Die Auferstehung des Menschen-Erretters mündet darin, dass der pneumatische Christus als lebengebender Geist in den Glaubenden wohnt, sie zur neuen Schöpfung macht und sie in ein Leben in der Kraft der Auferstehung hineinführt.
Die Himmelfahrt des Menschen-Erretters (2)
Die Himmelfahrt des Menschen-Erretters zeigt, dass der in Auferstehung lebende Christus zugleich als verherrlichter, bekrönter und bevollmächtigter Herr in uns wirkt, um Gottes ewigen Plan durch sein Leben, seine Kraft und seine himmlische Autorität in uns und durch uns auszuführen.
Das Prinzip des Lebens
Der Artikel zeigt, wie das Prinzip des Lebens im Johannesevangelium darin besteht, dass Christus unsere menschliche Situation der Schwachheit, Leere und des Todes berührt und in bleibendes, göttliches Leben verwandelt.
Das Bedürfnis der Hungrigen – die Speisung des Lebens (1)
Die Speisung der Fünftausend zeigt den hungrigen, von Satan verdorbenen Weltzustand und offenbart Christus als den kleinen, aber überreich reichen Lebensversorger, der uns in Auferstehung sowohl regenerierend als auch erlösend nährt.
Das Bedürfnis der Toten – die Auferweckung des Lebens (1)
Die Geschichte von Lazarus zeigt, wie Jesus als Auferstehung und Leben mitten im Tod wirkt und wie menschliche Meinungen seine Auferstehungskraft im Gemeindeleben ausbremsen können.
Das Bedürfnis der Toten – die Auferweckung des Lebens (2)
Der Herr Jesus offenbart sich im Johannesevangelium als das Auferstehungsleben, das nicht unsere alte Natur verbessert, sondern aus tiefster Todesnot neues Leben schafft und so Gottes zerstreute Kinder zu einem geistlichen Haus sammelt.
Die Bewegung des Evangeliumsdienstes des Sklaven‑Erlösers (16)
Auf dem Weg nach Jerusalem offenbart der Sklaven-Erlöser seinen Jüngern, dass der Weg des Evangeliumsdienstes durch den freiwilligen Gang in Tod und Auferstehung führt und uns in einen dienenden Lebensstil im Reich Gottes hineinzieht.
Die Vorbereitung des Sklaven‑Erlösers für Seinen erlösenden Dienst (1)
Jesu Weg nach Jerusalem zeigt, wie der Sklaven‑Erlöser seine Jünger durch Tod und Auferstehung in die volle Freude an sich selbst und in das Königreich Gottes hineinführt und dabei bewusst Umfeld, Gegner und Nachfolger auf sein erlösendes Werk vorbereitet.
Die Vorbereitung des Sklaven‑Erlösers für Seinen erlösenden Dienst (4)
Die Auseinandersetzungen Jesu im Tempel zeigen, wie der Sklaven‑Erlöser als wahres Passahlamm geprüft, als Herr der Auferstehung offenbart und als Mittelpunkt aller Schrift erkannt wird – zu unserem Glauben, unserer Liebe und unserer Hingabe heute.
Die Vorbereitung des Sklaven‑Erlösers für Seinen erlösenden Dienst (11)
Das vom Herrn eingesetzte Abendmahl offenbart tief, wie der Dreieine Gott selbst unsere Lebensversorgung, unser Segen und das Wachstum des neuen Menschen im Königreich Gottes wird.
Die Vorbereitung des Sklaven‑Erlösers für Seinen erlösenden Dienst (12)
Der Abschnitt zeigt, wie der Sklaven‑Erlöser durch Gethsemane, das Kreuz und die Auferstehung nicht nur selbst den Weg der Erlösung geht, sondern seine Jünger durch Warnung, Gebet und liebevolle Entlarvung ihres natürlichen Menschen in seinen Tod und seine Auferstehung hineinzieht, um sie als seine Reproduktion für Gottes ewigen Vorsatz und den neuen Menschen zu gewinnen.
Der Tod und die Auferstehung des Sklaven‑Erlösers zur Vollbringung der Erlösung Gottes (2)
Die Kreuzigung und Auferstehung des Sklaven‑Erlösers offenbart, wie Christus als verworfener Märtyrer und stellvertretender Erlöser den Fluch trägt, den Zugang zu Gott öffnet und uns in eine hoffnungsvolle Ruhe und ein neues Leben hineinführt.
Der Tod und die Auferstehung des Sklaven‑Erlösers zur Vollbringung der Erlösung Gottes (3)
Die Botschaft zeigt, wie der Sklaven-Erlöser als wahrer Gott-Mensch am Kreuz von Gott gerichtet wurde, ohne seine göttliche Natur zu verlieren, und wie dadurch eine Erlösung mit ewiger Wirksamkeit vollbracht wurde.
Der Tod und die Auferstehung des Sklaven‑Erlösers zur Vollbringung der Erlösung Gottes (5)
Die Auferstehung des Sklaven‑Erlösers eröffnet uns eine allumfassende Erlösung, in der der pneumatische Christus als Auferstandener unser Leben, unsere Hoffnung und die Realität des Königreichs Gottes in uns wird.
Die Auferstehung und Himmelfahrt des Sklaven‑Erlösers und Seine universale Ausbreitung des Evangeliums durch Seine Jünger
Die Auferstehung und Himmelfahrt des Sklaven‑Erlösers zeigen Gottes Bestätigung seines vollbrachten Werkes und führen zu einer universalen Ausbreitung des Evangeliums durch Jünger, die im lebengebenden Geist leben und so an Gottes Plan zur Erneuerung aller Schöpfung teilhaben.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften in Galiläa (6)
Lukas 7:1-35 zeigt, wie der Menschen-Erretter in Galiläa mit einem Wort heilt, Tote auferweckt und seinen Wegbereiter stärkt – und darin seine göttliche Autorität und Barmherzigkeit in vollkommenen menschlichen Tugenden offenbart.
Die äußeren und inneren Vorhöfe
Die äußeren und inneren Vorhöfe in Hesekiels Tempelvision zeigen, wie der Herr uns von der Freude an Christus als unseren Opfern hinführt zu einem priesterlichen Leben in Auferstehung, das Gott allein geweiht ist.
Der Tempel und die Seitenkammern
Der Tempel mit seinen Seitenkammern zeigt, wie der Dreieine Gott in Christus eine wohnende, verantwortliche und immer reichere Gemeinde hervorbringt, die als Fülle Christi seine Herrlichkeit ausdrückt.
Gerichtet, gekreuzigt und begraben
Der Artikel zeigt, wie Jesus als der einzig Gerechte von Menschen ungerecht verurteilt, aber von Gott gerecht gerichtet wurde, und wie sein Kreuzestod den Zugang zu Gott öffnet, die Macht der Finsternis bricht und uns eine feste Hoffnung schenkt.
Der Sieg des Königs
Der auferstandene König Jesus Christus hat in Gottes Gerechtigkeit gesiegt, alle Autorität empfangen und sendet seine Jünger, die Nationen in die Lebensgemeinschaft mit dem dreieinen Gott hineinzutaufen, während er selbst bis zur Vollendung des Zeitalters bei ihnen bleibt.
Das Speisopfer-Gemeindeleben
Die Gemeinde als Speisopfer zeigt sich in gehobener Menschlichkeit, vom Geist geölter Gemeinschaft, der Kraft der Auferstehung und einem gekreuzigten, gesalzenen Leben, das Leaven und natürliche Affekte überwindet.
Die Einsetzung in den priesterlichen Dienst Aarons und seiner Söhne
Die Weihe Aarons (3. Mose 9) zeigt, wie die Sünd-, Brand- und Speisopfer Christus als unsere Rettung, Hingabe und tägliche Nahrung darstellen und uns in die Auferstehungsrealität des priesterlichen Dienstes führen.
Unreinheit bei der menschlichen Geburt
3. Mose 12 erklärt die angeborene Unreinheit des Menschen, die typologische Bedeutung von Beschneidung und dem achten Tag sowie Christus als Brand- und Sündopfer und leitet daraus praktische Schritte für ein geheiligtes Leben in der Kraft seiner Auferstehung ab.
Die Reinigung der Ausflüsse aus dem Körper des Mannes und der Frau
Die Lehre über die Ausflüsse in 3. Mose 15 zeigt, dass unsere Herkunft und das, was aus uns hervorgeht, unrein und ansteckend ist, und führt zur Notwendigkeit von Kreuzessterben, Auferstehung, Reinigung durch Geist und Wort sowie zur Erlösung in Christus.
Die Feste (1)
Die Festzeiten in 3. Mose 23 zeigen, wie Gottes Volk gemeinschaftlich vor Gott ruht, Christus als sündenfreie Lebensversorgung genießt und in Seiner Auferstehung als Angebot vor Gott gegeben ist.
Die Feste (2)
Der Beitrag erklärt, wie Passah, das ungesäuerte Brot, die Erstlingsfrucht und Pfingsten Christus in seinem Tod, Leben, seiner Auferstehung und der Ausgießung des Geistes offenbaren und welche Hoffnung daraus für die Gemeinde als Leib Christi erwächst.
Auf dem Weg (10)
Die Botschaft entfaltet, wie Gott durch Gericht und Rechtfertigung seine Wahl bestätigt, den auferstandenen Christus als sprossenden Stab offenbart und uns mitten in menschlicher Rebellion zur Wachsamkeit, Demut und Hoffnung in Christus ruft.
Zehn Aspekte Christi
Der Artikel zeigt, wie der allumfassende Christus – vom ewigen Gott bis zur letztendlichen Vollendung im Neuen Jerusalem – das wahre „gute Land“ für Gottes Volk ist und wie wir heute aus seiner Fülle leben können.
Eine Prophezeiung darüber, dass der Same Davids der Sohn Gottes genannt wird
Die Verheißung des Samens Davids erfüllt sich in Jesus Christus, der zugleich wahrer Mensch und wahrer Gott ist, als verherrlichter Sohn des Menschen im Himmel regiert und als allumfassender Geist in uns wohnt, um uns in Gottes Bild zu verwandeln.
Die Regierungen Joahas’, Jojakims, Jojachins und Zedekias über Juda und die Verwaltung Gedaljas
Anhand der letzten Könige Judas und der Verwaltung Gedaljas wird deutlich, wie Gott durch Gericht und Bewahrung der Linie Davids Raum für den kommenden Christus schafft und uns heute in ein Leben im Geist, im Tod und in der Auferstehung Christi ruft.
Der allumfassende Geist als die Vollendung des verarbeiteten und vollendeten Dreieinen Gottes
Der Artikel zeigt, wie der allumfassende Geist als Vollendung des verarbeiteten Dreieinen Gottes die Antwort auf Leid und Sinnfragen des Menschen ist und wie wir aus seiner überreichen Versorgung im Alltag leben können.
Christus als der Hirte in Seiner Auferstehung und Christus als der König in Gottes Königreich
Der Artikel zeigt, wie Christus in Seiner Auferstehung als Hirte und in Gottes Königreich als König offenbart wird und wie wir heute Seine Hirtenliebe und morgen Seine herrschende Herrlichkeit persönlich erfahren können.
Berufen, vom Selbst durch die Einsmachung mit dem Kreuz befreit zu werden
Der Artikel zeigt, wie Christus uns durch die Einsmachung mit dem Kreuz aus der subtilen Macht des Selbst und der lähmenden Introspektion in die Freiheit der Gnade, der Auferstehung und der vertrauten Gemeinschaft mit Ihm führt.
Stärker berufen, nach der Auferstehung durch das Kreuz innerhalb des Schleiers zu leben (1)
Die Botschaft zeigt, wie Christus uns nach der Auferstehung stärker ruft, durch das Kreuz hindurch in das Allerheiligste einzutreten, dem Fleisch zu misstrauen und den Herrn in seiner Herrlichkeit neu zu sehen.
Stärker berufen, nach der Auferstehung durch das Kreuz innerhalb des Schleiers zu leben (2)
Die Botschaft zeigt, wie der liebende Nachfolger Christi nach der Auferstehung durch das Kreuz in das Allerheiligste geführt wird, in Reife heranwächst, im Leben herrscht und als Ausdruck Christi für den Aufbau des Leibes und den Sieg Gottes steht.
Christus als der Knecht Jehovas (6) Seine dynamische Erlösung durch Seinen stellvertretenden Tod und Seine reproduktive Auferstehung in Bezug auf Sein Sein als der Bund für Israels Sicherheit
Jesaja 53–54 zeigen Christus als Knecht Jehovas, dessen stellvertretender Tod und fruchtbare Auferstehung eine dynamische Erlösung wirken und Ihn zum Bund machen, der Israels Sicherheit und die Zuversicht der Gemeinde für alle Zeiten garantiert.
Der Knecht Jehovas offenbart in der neutestamentlichen Ökonomie
Der Artikel zeigt, wie der in Jesaja verheißene Knecht Jehovas in der neutestamentlichen Ökonomie als leidender Retter, lebengebender Herr und siegreicher Erhöhten offenbart wird und was das heute für unseren Glauben bedeutet.
Der allumfassende Christus in Seinen vier Stadien gemäß Gottes neutestamentlicher Ökonomie (1)
Jesaja 53 zeigt den allumfassenden Christus in der Niedrigkeit Seiner Menschwerdung und in der Tiefe Seines Kreuzestodes, durch die Er eine ewige Erlösung vollbracht hat, damit wir mit Ihm in Seiner Auferstehung lebensmäßig verbunden sind.
Der allumfassende Christus in Seinen vier Stadien gemäß Gottes neutestamentlicher Ökonomie (2)
Der Artikel zeigt, wie der allumfassende Christus in der Auferstehung als lebensspendender Geist, Erstgeborener aus den Toten und Haupt des neuen Menschen eine neue Schöpfung hervorbringt und uns als viele Söhne Gottes in Sein eigenes Leben hineinzieht.
Die Visionen des überwindenden Daniel (4) – die Vision über das Schicksal Israels (3)
Daniel 12 zeigt, wie Gott durch Gericht, Reinigung und Auferstehung das Schicksal Israels zum ewigen Reich Christi und zur Neuen Schöpfung führt und darin auch unsere Hoffnung und Berufung verankert.
Die in den kleinen Propheten offenbarte Erweckung
Die kleinen Propheten enthüllen eine geistliche Erweckung, in der Gott durch desolate Zeiten hindurch den auferstandenen Christus, die Ausgießung des Geistes und den Genuss des Christus als Bund und Sonne der Gerechtigkeit schenkt, um sein Volk zu erneuern und zur Wiederherstellung zu führen.
Der himmlische König wird geprüft (3)
Der himmlische König lässt sich von religiösen und politischen Gegnern prüfen, beantwortet jede Falle mit göttlicher Weisheit und führt uns schließlich zur entscheidenden Frage: Was denken wir über Christus, den allumfassenden Sohn Gottes und Sohn Davids?
Der gemeinschaftliche Dornbusch
Die Botschaft verbindet 1. Mose 3 und 2. Mose 3: Durch Christi Erlösung ist die einst ausschließende Feuerflamme zur einwohnenden Gegenwart Gottes geworden, sodass sowohl der Einzelne (Mose) als auch das Volk als korporative Gemeinde trotz ihrer Dornen Gottes Wohnort werden können.
Israels Auszug aus Ägypten (2)
Der zweite Teil des Auszugs zeigt: echte Befreiung umfasst stellvertretende Heiligung, ein leavenfreies (sündeverzichtendes) Leben und das Auferstehungsleben, das allein befähigt, Gottes Führung in Wolke und Feuer zu folgen.
Israels Erfahrung bei Marah
Die Erfahrung Israels in Marah zeigt, wie Gott die Reise aus der Rettung durch das Kreuz in die praktische Heilung und innere Wiederherstellung verwandelt: die Wüste als Reich der Auferstehung, die bittere Probe und die heilende Kraft des Kreuzes.
Israels Erfahrung bei Elim
Die Station Elim zeigt, wie Gottes unerwartete Führung vom Kreuz zur Auferstehung führt: aus fließender göttlicher Quelle entsteht wachsendes Leben, das die Gemeinde als geistliche Streitmacht qualifiziert.
Das Wasser des Lebens in der Auferstehung
Das lebendige Wasser ist die strömende Gegenwart des Dreieinen Gottes: es fließt aus der Herrschaft Gottes durch Inkarnation, Kreuz und Auferstehung und nährt Leib und Braut Christi als siegreiches, lebensspendendes Wirken des Geistes.
Die Vision der Stiftshütte und ihres Geräts hinsichtlich der Materialien und des Musters (1)
Die Stiftshütte in 2. Mose 25–40 zeigt, wie Christus als Person und die Gemeinde als seine Erweiterung zusammenwachsen sollen; die beschriebenen Materialien fordern eine lebendige, auferstehungsgeprägte Erfahrung, damit Gott inmitten seines Volkes wohnen kann.
Der Leuchter (1)
Der Leuchter in 2. Mose offenbart, wie die Dreieinige Gottheit durch göttliche Natur, Auferstehungsleben und Gemeindewohnstatt zur leuchtenden Wirklichkeit der Kirche wird.
Der Leuchter (2)
Der Leuchter zeigt Christus als goldenen, wachsenden Baum: göttlich und doch menschlich, dessen Leben Licht hervorbringt und in der Gemeinde vervielfältigt wird.
Die Bestandteile des zusammengesetzten Geistes, versinnbildlicht durch die Salbenmischung (2)
Die Botschaft deutet die Zutaten der Salbenmischung als Bild für den zusammengesetzten Geist und zeigt, wie Tod, Auferstehung, göttlich-menschliche Vermengung und Salbung unser Leben befähigen und leiten.
Gottes Wiederherstellung und weitere Schöpfung (1) Prozess
Ausgehend von 1. Mose 1:2 zeigt der Plan, wie Gott durch den Geist, das Wort und die Trennungen in der Schöpfung Leben wiederherstellt und praktische Konsequenzen für Wachstum, Unterscheidung und geistliche Frucht folgen.
Leben in der Auferstehung (1)
Die Typologie der Arche zeigt, dass die Kirche als auferstandene Gemeinschaft lebt: wir sind in Christus auferweckt, berufen zu einem neuen Leben unter dem Kreuz und Gottes Bund — das prägt unsere Gemeinschaftsform, unser Verhalten und unser Gebetsleben.
Leben in der Auferstehung (2)
Anhand von 1. Mose 8–9 zeigt der Text, wie der Verlust der christlichen Deckung durch Erfolg zur Führungsschwäche führt, wie man biblisch auf Versagen von Leitern reagiert und wie Gottes Regierung aus Schaden Segen und Gemeindeeinheit hervorbringt.
Leben in der Auferstehung (3)
Der Plan zeigt, wie das Auferstehungsleben Einheit stiftet, welche Ursachen Spaltung und Denominationen hervorrufen und wie die Gemeinde praktisch zur Einheit und zum Ausdruck Gottes berufen ist.
Leben in der Auferstehung (4)
Der Beitrag zeigt, wie das Nachflutbild in 1. Mose 9 das Reich Gottes vorzeichnet, die Kirche als gegenwärtige Wirklichkeit dieses Reiches darstellt und welche praktischen Konsequenzen das Auferstehungsleben für Leiterschaft und Alltag in der Gemeinde hat.
Leben in Gemeinschaft mit Gott – der Tod und die Beerdigung Saras
1. Mose 23 zeigt, wie Sarahs Tod und ihr sorgfältig erworbener Begräbnisplatz Hebron als Ort der Gemeinschaft mit Gott und als Tor zur Auferstehung offenbaren, welche Haltung und Zeugnis von Glauben, Hoffnung und Verantwortlichkeit sie von uns fordern.
Umwandlung (7)
Die Bildsprache der Säulen zeigt: durch Gericht, Kreuzesweg und Auferstehung wird der Mensch zur tragenden Säule im Haus Gottes und gibt ein lebensnahes Zeugnis im Geist.
Die geistliche Bedeutung von Dan, Gad, Asser und Naftali
Jakobs Segensworte in 1. Mose 49 zeichnen eine geistliche Entwicklung: von der Gefahr spaltender Selbstsorge über Wiederherstellung in brüderlicher Solidarität bis zur Fülle des Geistes, die Leben, Worte und Mission hervorbringt.
Gereift Werden – die herrschende Seite des gereiften Israel (3)
Josephs Aufrichtung in 1. Mose 41 zeigt Christus als auferstandenen, gekrönten Retter, der sein Volk mit Geist, Gerechtigkeit und Nahrung ausstattet — daraus folgen konkrete Schritte zu Gehorsam, innerer Reife und fruchtbarem Dienst.