Tag: Einheit
Der Abbruch der Zwischenwand der Umzäunung
Der Artikel zeigt, wie Christus durch seinen Tod alle trennenden Satzungen beseitigt hat, Juden und Heiden in einem neuen Menschen vereint und uns heute von religiösen und kulturellen Unterschieden zur gelebten Einheit in der Gemeinde führt.
Die zwei in einem neuen Menschen geschaffen
Der Artikel zeigt, wie Christus am Kreuz alle trennenden Ordnungen beendete, um Juden und Heiden in sich selbst zu einem neuen, gemeinsamen Menschen zu schaffen, und wie wir diesen neuen Menschen heute praktisch „anziehen“, indem unser Geist unser Denken erneuert und Christus alles in uns wird.
Die Einheit des Geistes bewahren
Epheser 4 zeigt, dass die Einheit des Geistes kein äußerlicher Zusammenschluss, sondern das Wirken des lebengebenden Geistes in einer durch Kreuz und Umwandlung geprägten Menschlichkeit ist, durch die wir im Frieden zusammengebunden werden.
Die Grundlage unserer Einheit
Der Artikel zeigt, wie der Dreieine Gott selbst – als Geist, Herr und Vater – die unerschütterliche Grundlage unserer Einheit bildet und wie diese Einheit im Glauben, in der Taufe und in der lebendigen Hoffnung praktisch erfahrbar wird.
Zu drei Dingen gelangen
Epheser 4:11-13 zeigt, wie Christus seine Gemeinde durch zugerüstete Heilige zu einem praktischen Einssein, zu geistlicher Reife und zum vollen Aufbau des Leibes Christi führt.
Satzungen und Lehre
Der Artikel zeigt, wie Christus am Kreuz Satzungen und doktrinäre Einseitigkeiten beseitigt hat, damit durch den Geist der eine neue Mensch und der Aufbau des Leibes Christi in gelebter Einheit entstehen können.
Drei Dinge, die der Gemeinde schaden
Der Artikel zeigt, wie Religion, erkenntnishafte Frömmigkeit und menschliche Organisation die Gemeinde beschädigen und wie der dreieine Gott durch den all-einschließenden Geist eine lebendige, von Christus bestimmte Gemeinde als Leib Christi hervorbringt.
Christus als unsere Person für das Gemeindeleben nehmen
Der Artikel zeigt, wie Gott durch Christus alle trennenden Ordnungen abgeschafft hat, um einen neuen Menschen zu schaffen, und wie wir im praktischen Gemeindeleben Christus als unsere innere Person annehmen, damit Er in unseren Herzen wohnt und der Leib Christi aufgebaut wird.
Satzungen und das Gemeindeleben
Der Artikel zeigt, wie menschliche Satzungen trotz guter Absichten das Gemeindeleben spalten, und lädt dazu ein, die Einheit in Christus als neuer Schöpfung über persönliche Praktiken und Hintergründe zu stellen.
Die Satzungen im Gegensatz zu Christus
Christ hat am Kreuz nicht nur Sünde und Satan besiegt, sondern auch alle trennenden Satzungen beseitigt, damit aus allen Gläubigen in Ihm ein neuer Mensch und ein geistliches Haus ohne gesetzliche Grundlagen entsteht.
Wachstum durch Speisung für den Aufbau
Der Artikel zeigt, wie Gott uns aus trennenden Ordnungen und rein lehrmäßigen Diskussionen herausruft, damit wir durch die Speisung mit Christus im Leben wachsen und so gemeinsam als Leib Christi aufgebaut werden.
Lehren fallenlassen durch das Wachstum des Lebens
Der Artikel zeigt, wie das Wachstum im göttlichen Leben uns aus der Gefangenschaft von Lehrmeinungen herausführt, in die Einheit des Glaubens und der lebendigen Erkenntnis Christi hinein und so den Leib Christi praktisch aufbaut.
Glaube, aber nicht Lehre
Der Artikel zeigt, wie der biblische Glaube als gemeinsame Grundlage alle Gläubigen eint, während unterschiedliche Lehren in vielem zweitrangig bleiben sollen, damit die Gemeinde in Christus eins bleibt und als Braut für seine Wiederkunft zugerüstet wird.
Der Hintergrund und das Thema des Buches
Der Artikel zeigt, wie der Hintergrund des Philipperbriefes und sein zentrales Thema – die praktische Erfahrung von Christus – zusammengehören und unser heutiges Glaubensleben prägen.
Die Gemeinde in Philippi
Die Gemeinde in Philippi zeigt, wie eine örtliche Gemeinde gut geordnet entsteht, das Evangelium gemeinsam voranbringt und gerade mitten in Spannungen durch Erneuerung des Denkens und wachsende Liebe in Erkenntnis und Unterscheidungsvermögen Christus praktisch erfahren kann.
Feststehen in einem Geist, mit einer Seele zusammen kämpfen
Der Artikel zeigt, wie wir Christus praktisch erfahren, indem wir in einem Geist feststehen und mit einer Seele gemeinsam für das Evangelium kämpfen – innerlich im Geist gegründet und mit einer verwandelten Seele aktiv im Dienst.
Die Unterstützung der Gläubigen für den Apostel
Der Artikel zeigt, wie die liebevolle Unterstützung der Gläubigen für den Apostel durch Einmütigkeit, gleiche Liebe und ein von Rivalität gereinigtes Herz zur normalen, gemeinschaftlichen Erfahrung Christi führt.
Die Sorge des Apostels um die Gläubigen
Paulus zeigt an seinem Umgang mit Timotheus und Epaphroditus, dass echte Christus-Erfahrung untrennbar mit herzlicher Sorge für Gemeinde und Gläubige verbunden ist und sich in einer einsgemachten, opferbereiten Seele ausdrückt.
Gleichgesinnt sein und unsere Seele aufs Spiel setzen
Der Artikel zeigt, wie wahre Einheit im Leib Christi entsteht, wenn wir in Christus gleichgesinnt werden, unsere seelischen Unterschiede ans Kreuz bringen und bereit sind, unsere Seele für das Wohl der Geschwister und den Aufbau der Gemeinde aufs Spiel zu setzen.
Derselben Gesinnung sein und nach derselben Regel wandeln
Der Artikel zeigt, wie Gottes einzigartiges Ziel – Christus selbst – unsere Gesinnung und unseren Lebensweg prägen soll, damit wir gemeinsam in derselben inneren Linie leben und Christus immer tiefer gewinnen.
Dasselbe denken und sich im Herrn freuen
Der Artikel zeigt, wie das gleiche Denken im Herrn und eine beständige Freude in Christus innere Einheit schaffen, persönliche Prägungen relativieren und uns in der Kraft des Evangeliums zusammenhalten.
In Christus hineingetauft, Christus anziehend und alle eins in Christus
Dieser Artikel zeigt, wie die Taufe uns in Christus hineinbringt, uns mit Christus bekleidet und uns als einen neuen Menschen in wirklicher Einheit in Christus verbindet.
Gerettet im Leben von Individualismus
Der Artikel zeigt, wie Christus uns in seinem Leben aus Individualismus und inneren Blockaden herausrettet, damit wir als Leib Christi gebaut werden.
Gerettet im Leben von Spaltung
Der Artikel zeigt, wie Christus uns durch Wachstum in seinem Leben von innerer Spaltung rettet, damit wir alle Glaubenden auf der Grundlage des einen Glaubens in echter Einheit annehmen können.
Die Praxis des Leibeslebens
Der Artikel zeigt, wie die Praxis des Leibeslebens aus der Sohnschaft in Christus wächst und sich konkret im erneuerten Denken, im brennenden Geist, im weiten Aufnehmen der Geschwister und im Leben in der örtlichen Gemeinde ausdrückt.
Christus und Sein Kreuz – die einzigartige Lösung für alle Probleme in der Gemeinde (1)
Der Artikel zeigt, wie Christus als Mittelpunkt von Gottes Heilsplan und Sein Kreuz die einzige tragfähige Lösung für Spaltungen und alle anderen Probleme im Gemeindeleben ist, und wie wir diese Wirklichkeit praktisch durch das Anrufen Seines Namens und das Ablegen aller Vorlieben erfahren.
Christus nicht geteilt
Der Artikel zeigt, wie Christus als ungeteilter, einzigartiger Mittelpunkt alle Spaltungen unter Gläubigen überwindet und uns in eine gelebte Einheit von Denken, Reden und Gemeindeleben führt.
Christus als Gekreuzigter, Gottes Kraft und Gottes Weisheit (1)
Der Artikel zeigt, wie Paulus die zerstrittenen und philosophisch geprägten Christen in Korinth durch die einfache Botschaft vom gekreuzigten Christus zurück zu Gottes Kraft, Gottes Weisheit und zur Einheit im Gemeindeleben führt.
Teilnahme an der Gemeinschaft Christi
Der Artikel zeigt, wie Gott uns nach seinem Wohlgefallen in die lebendige Gemeinschaft seines Sohnes ruft, wie diese Gemeinschaft konkret im gemeinsamen Genießen des allumfassenden Christus aussieht und wie sie uns aus Spaltungen und persönlichen Vorlieben in ein echtes Gemeindeleben führt.
Die Gemeinde, Gottes Ackerfeld und Gottes Bau (2)
Die Botschaft zeigt, wie Gott durch das Pflanzen und Wässern im Gemeindeleben Wachstum in Christus schenkt, um aus der Gemeinde sein heiliges Ackerfeld und seinen Bau auf dem einzigartigen Fundament Jesus Christus zu machen.
Gottes Ackerfeld und Gottes Bau
Der Artikel zeigt, wie Gott uns als sein Ackerfeld und als sein Bau verwendet, um Christus in uns wachsen zu lassen, uns von unserem natürlichen Leben zu lösen und uns ohne persönliche Vorlieben in das eine göttliche Gebäude einzufügen.
Den Tempel Gottes bauen oder zerstören?
Der Artikel zeigt, wie Gott uns durch den Dreieinen Gott in Gold, Silber und kostbare Steine verwandelt, um seine Gemeinde als heiligen Tempel aufzubauen – und warnt davor, diesen Tempel durch natürliche Grundlagen, Vorlieben und Spaltungen zu verderben.
Umgang mit dem Abendmahl des Herrn (1)
Der Artikel zeigt, wie das Abendmahl des Herrn sowohl unsere persönliche Freude am Herrn als auch seine Zufriedenheit und Gottes Verwaltung durch den einen Leib Christi betrifft und wie wir das Brot in wahrer Einheit würdig nehmen können.
Umgang mit den Gaben (2)
Der Beitrag zeigt, wie geistliche Gaben untrennbar mit dem Leib Christi verbunden sind: sie entstehen im Sprechen im Heiligen Geist, dienen dem Aufbau des einen Leibes und entfalten sich, wenn jeder Gläubige seinen von Gott gegebenen Platz annimmt.
Umgang mit den Gaben (3)
Der Artikel zeigt, wie Gott die Glieder im Leib Christi mischt und formt, die Gaben auf den Leib und Gottes Verwaltung ausrichtet und wie wir durch Wachstum im Leben zu wirklich hilfreichen, liebenden Gaben für die Gemeinde werden.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (14)
Wenn in der Gemeinde dienende Aufgaben weise verteilt, ohne Rangdenken wahrgenommen und im Geist des Gebets getragen werden, kann Gottes Wort wachsen und viele Menschen zum Glauben führen.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (25)
Die Ausbreitung des Evangeliums von Jerusalem bis Antiochia zeigt die eine göttliche Stromlinie des Leibes Christi, durch die Gott souverän Menschen wie Barnabas und Paulus gebraucht, um Gnade zu vermitteln, Einheit zu bewahren und die Nationen zu erreichen.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (14)
Paulus’ zweiter Dienstreiseabschnitt nach Korinth, Ephesus und zurück nach Antiochien zeigt, wie Gott äußere Umstände, praktische Arbeit, mutiges Zeugnis und das Hüten der Einheit benutzt, um das Evangelium in Kleinasien und Europa auszubreiten.
Umwandlung im Aufnehmen der Gläubigen (1)
Der Artikel zeigt, wie Gott uns durch Verwandlung dazu führt, andere Gläubige großzügig zu empfangen – nicht nach Lehrmeinungen, sondern nach Gottes Annehmen und im Licht des zukünftigen Richterstuhls Christi.
Umwandlung im Aufnehmen der Gläubigen (2)
Der Artikel zeigt, wie Gott uns durch das liebevolle Annehmen anderer Gläubiger verwandelt, sodass wir in der Realität des Königtums Gottes leben und alle Glaubenden gemäß Christus und zum Aufbau des Leibes Christi empfangen.
Ein Schlusswort
Der Artikel zeigt, wie Gott im Römerbrief Schritt für Schritt vom Schöpfer bis zur sichtbaren Wirklichkeit der örtlichen Gemeinden offenbart wird, und ermutigt dazu, diese Sicht praktisch im Leib Christi zu leben und zu bewahren.
Die Himmelfahrt des Menschen-Erretters (3)
Die erhobene Stellung des Mensch-Erretters in der Himmelfahrt wird durch eine fortwährende göttliche Übertragung real in der Gemeinde wirksam und dient letztlich dazu, in Christus alle Dinge unter einem Haupt zusammenzuführen.
Das Gebet des Lebens (2)
Der Artikel zeigt, wie das Gebet des Herrn in Johannes 17 offenbart, dass wahres Gebet in das Leben des Vaters hineinführt, uns in der göttlichen Familie eint und so zur praktischen, freudigen Einheit der Gläubigen im Leib Christi baut.
Das Gebet des Lebens (3)
Das Kapitel zeigt, wie Jesus in Johannes 17 für eine dreifach gegründete Einheit betet – durch das Leben des Vaters, durch die heiligende Wirkung des Wortes und in der Herrlichkeit, damit die Glaubenden den Dreieinen Gott gemeinsam sichtbar machen.
Das Gebet des Lebens (4)
Das Gebet in Johannes 17 zeigt, wie Jesus durch Kreuz und Auferstehung eine dreifache Einheit in Leben, Heiligung und Herrlichkeit hervorbringt, in der die Gemeinde als gebautes Haus Gottes die Herrlichkeit des Dreieinen Gottes sichtbar macht.
Die Bewegung des Evangeliumsdienstes des Sklaven‑Erlösers (11)
Markus 9:14-50 zeigt, wie der Sklaven-Erlöser seine Jünger in Gebet, Demut und weitherziger Einheit trainiert, damit sie in seinem Evangeliumsdienst nicht aus sich selbst, sondern in seiner Kraft leben.
Die Bewegung des Evangeliumsdienstes des Sklaven‑Erlösers (12)
Markus 9:38-50 zeigt, wie der Sklaven-Erlöser seine Jünger zu Toleranz, innerer Reinigung und einem Leben „nicht mehr ich, sondern Christus“ ruft, damit sie im kommenden Königreich die Fülle des ewigen Lebens genießen statt züchtigende Strafe zu erleiden.
Die Bewegung des Evangeliumsdienstes des Sklaven‑Erlösers (13)
Markus 9:38-50 zeigt, wie Christus uns durch Demut, innere Reinigung und gnädig gewürzte Worte in einen dienenden Lebensstil führt, der Einheit bewahrt und sein Evangelium glaubwürdig macht.
Die dürren Gebeine, die zwei Stäbe und das Heer
Die Vision von den dürren Gebeinen und den zwei Stäben zeigt, wie Gott sein totes, zerstreutes Volk durch Sein redendes Wort und Seinen Geist zu einem lebendigen Heer und zu Seinem Wohnort in praktischer Einheit erneuert.
Die Versorgung der Opfer und des Blutes
Leviti cus 17 zeigt: Christus ist das eine Opfer in vielen Aspekten, sein Blut ist die einzigartige Rettungskraft, und beides darf nur nach Gottes Ordnung in der Gemeinde angenommen und teilhaftig gelebt werden.
Die Wiederholung des Gesetzes (5)
Der Artikel zeigt, wie 5. Mose 12 Gottes Weg für die Anbetung offenbart – gesammelt in seinem einzigartigen Namen, in seiner Wohnstätte im Geist und unter dem Kreuz – damit seine Gemeinde in Christus eins bleibt.
Gottes Wahl — der bestimmte Grund für die Anbetung Gottes
Gottes eigene Wahl ist der feste Grund für die Anbetung: Er sammelt sein Volk in der von Ihm bestimmten Einheit – heute im Geist, im Namen Jesu und unter dem Kreuz – damit wir Ihn gemeinsam als seine Wohnstätte anbeten.
Die Wiederholung des Gesetzes (6)
Der Artikel zeigt, wie 5. Mose 13 die Gefahr des Abfalls und der Spaltung entlarvt, die Einzigartigkeit Gottes und die Gottheit Christi schützt und Christen heute hilft, in Liebe weit und in der zentralen Glaubenswahrheit zugleich entschieden zu bleiben.
Ein Wort über Spaltung und Abfall
Spaltung und Abfall greifen das Wesen Christi und den Leib Christi an; daher ruft Gott sein Volk dazu, in der von Ihm bestimmten Einheit zu bleiben, geistlich wachsam zu sein und sich innerlich von zerstörerischen Einflüssen abzuwenden.
Die Zuteilung des Landes (2)
Die Zuteilung des Landes zeigt, wie der allumfassende Christus Gottes Volk vielfältig versorgt, wie Gott treu sein Erbe erfüllt und wie wir heute in dieser geistlichen Wirklichkeit leben dürfen.
Drei besondere Punkte zur Zuteilung des Landes
Die Botschaft zeigt anhand von drei Begebenheiten bei der Zuteilung des guten Landes, wie wir Christus als unser Erbteil wirklich genießen: aus der richtigen Lebensherkunft, im Schutz seiner Zuflucht und in ungeteilter Einheit mit seinem Leib.
Die stinkende Geschichte von Israels Verderbnis vor Gott, Kapitel 17–21 (2), Die sodomitische Verderbnis in ihrer Sittlichkeit und das schreckliche Gemetzel unter ihren Stämmen
Die späten Kapitel im Buch Richter zeigen, wie tief Gottes Volk in sittliche und brüderliche Verderbnis fallen kann – und rufen uns zugleich zurück zur schriftgemäßen, einigen Gemeinde und zu einem Leben, das Christus wirklich genießt und widerspiegelt.
Die Teilung des Königreichs Israel und die Regierung Rehabeams über Juda und Jerobeams über Israel
Die Geschichte der Teilung des Königreichs Israel zeigt, wie Gottes Plan trotz menschlicher Untreue vorangeht und ruft uns, inmitten von Spaltung und religiöser Verwirrung zur geistlichen Einheit in Christus zurückzukehren.
Die Regierungen Athaljas und Joaschs über Juda
Die Regierungen Athaljas und Joaschs machen sichtbar, wie zerstörerisch Ehrgeiz und Spaltung sind und wie kostbar die von Gott geschenkte Einheit seines Volkes ist.
Die Kostbarkeit Zions und Jerusalems in den Erfahrungen und Lobpreisungen der Heiligen (2)
Die Psalmen 128–134 zeigen, wie Gott sein Volk von Zion her segnet, es durch Vergebung und Demütigung vorbereitet, in ihm Wohnung nimmt und so die Gemeinde in Einheit, Salbung, Gnade und überfließendem Segen als Zeugnis aufrichtet.
Die Bretter der Stiftshütte (2)
Die Ausstattung der Bretter in der Stiftshütte veranschaulicht, dass Christus’ Erlösung unsere standhafte Basis bildet und der Geist durch göttliche Person und menschliche Tugenden die Einheit der Gemeinde bewirkt.
Die priesterlichen Gewänder (9)
Die Brustplatte mit ihren zwölf kostbaren Steinen offenbart, dass Gottes Gemeinde als eine verwandelte, vermengte und verwobene Gemeinschaft gedacht ist, die in der göttlichen Natur gegründet und für Gottes Verwaltung bestimmt ist.
Die priesterlichen Gewänder (11)
Das Bild der Brustplatte mit Urim und Thummim zeigt, dass Gott heute durch inscribierte, durchsichtige und in Einheit gebaute Glieder spricht und dass sein Urteil die Grundlage für klare Leitung in der Gemeinde ist.
Leben in der Auferstehung (3)
Der Plan zeigt, wie das Auferstehungsleben Einheit stiftet, welche Ursachen Spaltung und Denominationen hervorrufen und wie die Gemeinde praktisch zur Einheit und zum Ausdruck Gottes berufen ist.
Die geistliche Bedeutung von Dan, Gad, Asser und Naftali
Jakobs Segensworte in 1. Mose 49 zeichnen eine geistliche Entwicklung: von der Gefahr spaltender Selbstsorge über Wiederherstellung in brüderlicher Solidarität bis zur Fülle des Geistes, die Leben, Worte und Mission hervorbringt.