Tag: Evangelium
Die Anwendung durch Gebet
Gebet ist der von Gott gegebene Weg, um seine geistliche Waffenrüstung praktisch anzulegen, beharrlich für die Heiligen einzustehen und mit Freimut das Geheimnis des Evangeliums zu verkündigen.
Der Hintergrund und das Thema des Buches
Der Artikel zeigt, wie der Hintergrund des Philipperbriefes und sein zentrales Thema – die praktische Erfahrung von Christus – zusammengehören und unser heutiges Glaubensleben prägen.
Die Gemeinde in Philippi
Die Gemeinde in Philippi zeigt, wie eine örtliche Gemeinde gut geordnet entsteht, das Evangelium gemeinsam voranbringt und gerade mitten in Spannungen durch Erneuerung des Denkens und wachsende Liebe in Erkenntnis und Unterscheidungsvermögen Christus praktisch erfahren kann.
Paulus’ Leiden für das Evangelium und Sein Genuss der Gnade
Der Artikel zeigt, wie Paulus’ Leiden für das Evangelium untrennbar mit seinem tiefen Genuss der Gnade verbunden ist und wie Gottes ewiger Vorsatz darin vorangetrieben wird.
Die verschiedenen Predigten Christi
Der Artikel zeigt, wie unterschiedliche Predigten über Christus entweder aus falschen Motiven oder im Einklang mit Gottes Evangelium geschehen und wie wir durch die Erfahrung Christi lernen, zu unterscheiden und selbst gesund zu predigen.
Feststehen in einem Geist, mit einer Seele zusammen kämpfen
Der Artikel zeigt, wie wir Christus praktisch erfahren, indem wir in einem Geist feststehen und mit einer Seele gemeinsam für das Evangelium kämpfen – innerlich im Geist gegründet und mit einer verwandelten Seele aktiv im Dienst.
Die Diener des neuen Bundes (2)
Der Artikel zeigt, wie Diener des neuen Bundes durch Gottes inneres Licht zu leuchtenden Zeugen des Evangeliums werden und Christus als kostbaren Schatz in zerbrechlichen Gefäßen tragen.
Paulus’ Verteidigung Seiner apostolischen Autorität (4)
Paulus entlarvt in 2.Kor 11 die verführerischen Lehren der Judaisten als Fortsetzung der Schlange aus 1. Mose 3.und zeigt, wie wir durch die Orientierung an Leben statt Tod bei Christus als unserem einzigen Bräutigam und unserer Lebensversorgung bleiben können.
Das Evangelium des Apostels
Paulus entfaltet ein einzigartiges, von Christus selbst offenbartes Evangelium, in dem der Dreieine Gott als Gnade zu uns kommt, in uns wohnt und uns als Leib Christi zu Seiner Herrlichkeit formt.
Paulus’ Treue und Petrus’ Untreue gegenüber der Wahrheit des Evangeliums
Botschaft 6 zeigt anhand von Paulus und Petrus, wie entscheidend treue Ausrichtung am Evangelium ist, um nicht in religiöse Gesetzlichkeit zurückzufallen, sondern in der Freiheit und Einheit in Christus zu leben.
Die Wahrheit des Evangeliums
Die Botschaft zeigt, dass das Evangelium nicht aus Regeln besteht, sondern aus der lebendigen Realität: In Christus werden wir durch Glauben gerechtfertigt, mit ihm organisch verbunden, für das Gesetz gestorben und als neue Schöpfung zu einem Leben aus Gottes Leben befähigt.
Hören des Glaubens im Gegensatz zu Werken des Gesetzes
Der Artikel zeigt, wie Gott uns in seinem neutestamentlichen Heilsplan nicht durch Werke des Gesetzes, sondern durch das Hören des Glaubens ständig mit dem Geist versorgt, und wie wir diese Gnade im Alltag glaubend empfangen und genießen können.
Das Abraham verkündigte Evangelium
Die Botschaft zeigt, dass das Evangelium schon Abraham als Gottes feste Verheißung verkündigt wurde, in Christus erfüllt ist und uns heute als geistlicher Segen im allumfassenden Geist zufließt, damit wir im Glauben aus der organischen Einheit mit dem Dreieinen Gott leben.
Dienen im Evangelium Seines Sohnes
Der Artikel zeigt, wie das Evangelium als kraftvolle, in der Heiligen Schrift verankerte Botschaft aus Sündern durch Christus viele Söhne Gottes macht und uns befähigt, als priesterliche Diener im Evangelium zum Aufbau des Leibes Christi zu leben.
Gerechtigkeit – die Kraft des Evangeliums
Der Artikel zeigt, wie Gottes unverrückbare Gerechtigkeit im Tod und in der Auferstehung Christi die eigentliche Kraft des Evangeliums ist, die unsere ewige Rettung sichert und unser Leben von innen her verwandelt.
Im Geist sein, um das Werk des Geistes zu erfahren
Der Artikel zeigt, wie wir durch ein beständiges Leben „im Geist“ die vielfältige innere Wirkung des Geistes – vom Indwohnen bis zur Verwandlung – im Alltag erfahren können.
Christus als Gekreuzigter, der Mittelpunkt des Dienstes des Apostels
Der Artikel zeigt, wie Paulus in 1.Kor 2:1-5 den gekreuzigten Christus als Mitte seines Dienstes hinstellt, menschliche Weisheit bewusst meidet und so Gottes Zeugnis von Christus und der Gemeinde in der Kraft des Geistes bezeugt.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (3)
Der Artikel zeigt anhand von Apostelgeschichte 2, dass der Geist Gottes vor allem zum klaren Zeugnis über Christus gegeben ist, ordnet das Thema Zungenrede biblisch ein und hilft, zwischen echtem Wirken des Heiligen Geistes und menschlich erzeugten Phänomenen zu unterscheiden.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (17)
Die Botschaft zeigt, wie Gott durch die Zerstreuung der Gläubigen, die evangelistische Wirkung von Philippus und das kraftvolle Wort das Evangelium von Jerusalem bis nach Judäa und Samaria ausbreitet und wie wir heute in derselben Linie von Christus und seinem Reich leben und reden dürfen.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (19)
Anhand der Begegnung von Philippus mit dem äthiopischen Kämmerer zeigt dieser Artikel, wie das Evangelium unter der Leitung des Geistes mit den zentralen Schriftstellen verkündigt wird und welche tiefe Bedeutung die eine Taufe in Wasser und Geist für unser Leben im Reich Gottes und im Leib Christi hat.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (21)
Petrus wird vom Herrn aus seinen religiösen Grenzen herausgeführt, damit durch Gebet, Vision und Gehorsam die Tür des Evangeliums für die Nationen weit aufgeht und das Reich Gottes sich ausbreitet.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (22)
Die Geschichte des Hauses des Kornelius zeigt, wie Christus als Herr aller Menschen durch sein Wort, seinen Geist und die Taufe sein Volk aus Juden und Heiden zu einem Leib in der Kraft des allumfassenden Geistes vereint.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (24)
Apostelgeschichte 11 zeigt, wie Gott sein Heil von jüdischen Traditionen löst, den Heiden dieselbe Buße zum ewigen Leben schenkt und uns in einen Weg der Realität im Geist hineinführt.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (25)
Die Ausbreitung des Evangeliums von Jerusalem bis Antiochia zeigt die eine göttliche Stromlinie des Leibes Christi, durch die Gott souverän Menschen wie Barnabas und Paulus gebraucht, um Gnade zu vermitteln, Einheit zu bewahren und die Nationen zu erreichen.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (3)
Paulus verkündigt in Kleinasien und Europa den gekreuzigten und auferstandenen Christus als erstgeborenen Sohn Gottes, durch den Gott aus Juden und Heiden eine Herde bildet und sein göttliches Leben in viele Söhne ausbreitet.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (5)
Der Artikel zeigt, wie Gott durch den Dienst von Paulus und seiner Mitarbeiter das Evangelium in Kleinasien und Europa ausbreitete, indem Er vom Wort des Gesetzes zum Wort der Gnade führte und Paulus lernte, Juden und Heiden auf unterschiedliche, aber göttlich weise Weise zu Christus zu führen.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (7)
Kapitel 15 der Apostelgeschichte zeigt, wie Gott durch die Auseinandersetzung um die Beschneidung das Evangelium von allen gesetzlichen Zusatzforderungen befreit und die Ausbreitung in die Nationen durch das Wirken des Heiligen Geistes schützt.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (9)
Anhand von Paulus’ zweiter Reise durch Kleinasien zeigt diese Botschaft, wie Gottes Werk sich ausbreitet, wenn menschliche Natürlichkeit zurücktritt, das Evangelium flexibel verkündigt wird und die örtlichen Gemeinden im Glauben gestärkt werden.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (10)
Der Abschnitt in Apostelgeschichte 16:6-10 zeigt, wie der Heilige Geist und der Geist Jesu als der allumfassende Geist des verherrlichten Christus die Ausbreitung des Evangeliums lenken und wie auch wir heute unter dieser Leitung leben und dienen dürfen.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (11)
Paulus und seine Mitarbeiter werden in Philippi von Gott strategisch geführt, erleben Gebetserhörungen, Errettung ganzer Häuser und sogar Gefängnis und Rechtsschutz, damit das Evangelium in Europa Fuß fassen und der Leib Christi gebaut wird.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (12)
Die Ausbreitung des Evangeliums nach Thessalonich, Beröa und Athen zeigt, wie Gott durch den vom Geist Jesu geprägten Dienst des Paulus den allumfassenden Christus verkündigt, Götzenanbetung entlarvt und suchende Menschen in eine lebendige Beziehung zu sich ruft.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (13)
Paulus begegnet den Philosophen in Athen mit einer tiefen Verkündigung über den Schöpfer, die Herkunft und Verantwortung des Menschen und den kommenden Richter Jesus Christus – eine Botschaft, die auch heute unser Verständnis von Gott, unserem Leben und unserer Hoffnung klären will.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (15)
Paulus’ Dienst in Kleinasien und Europa zeigt, dass die Ausbreitung des Evangeliums durch die Kraft von Gebet, Wort und Geist geschieht, wenn Diener Christi von Ihm selbst durchdrungen sind und Ihn direkt als den Christus bezeugen.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (21)
Paulus’ Abschiedsrede in Ephesus zeigt, wie Gott seine Gemeinde trotz Wölfen und verkehrten Lehrern durch das Wort seiner Gnade aufbaut, ein ewiges Erbe schenkt und Menschen beruft, sich für die Ausbreitung seines Neutestamentlichen Heilsplanes gebrauchen zu lassen.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (32)
Am Beispiel von Paulus vor Festus und Agrippa wird sichtbar, wie der auferstandene Christus mitten in religiösem Druck und politischer Korruption durch ein Leben, das Ihn bezeugt, die Gemeinde stärkt und Sein Zeugnis bis nach Rom ausbreitet.
Das Evangelium Gottes
Der Artikel zeigt, wie das Evangelium Gottes von Ewigkeit her geplant ist, in der Person Christi erfüllt wurde und heute als kraftvolle, lebensspendende Wirklichkeit im Glaubenden wirksam ist.
Die Vollendung des Evangeliums
Die Vollendung des Evangeliums zeigt sich darin, dass Gott aus verurteilten Sündern durch das Wirken Christi und des Geistes eine praktische, liebende und siegreiche Gemeinderealität formt, in der Christus ausgeteilt, Liebe geteilt, Satan zertreten und Gott verherrlicht wird.
Jubeljahr (2)
Der Artikel zeigt, wie das alttestamentliche Jubeljahr als Bild für das neutestamentliche Heil in Christus steht: gründend auf seiner Erlösung, führend in Freilassung, Heimkehr zu Gott und ruhiges Genießen seiner Gnade statt eigener religiöser Anstrengung.
Die Bewegung des Evangeliumsdienstes des Sklaven‑Erlösers (1)
Markus 4:35–5:43 zeigt, wie der Sklaven‑Erlöser mit göttlicher Autorität Rebellion, dämonische Bindungen und todbringende Krankheit überwindet und so das Königreich Gottes konkret in das Leben von Menschen und in unsere Welt hineinbringt.
Die Bewegung des Evangeliumsdienstes des Sklaven‑Erlösers (2)
Markus 6:1-44 zeigt, wie der Sklaven-Erlöser trotz Ablehnung den Evangeliumsdienst ausweitet, indem er seine Jünger sendet, in der Kraft der Wahrheit die Werke der Finsternis zerbricht und viele durch das Teilen göttlichen Lebens nährt und heilt.
Die Bewegung des Evangeliumsdienstes des Sklaven‑Erlösers (3)
Markus 6:14-56 zeigt, wie der Sklaven-Erlöser mitten in Ablehnung und Ungerechtigkeit sein Evangelium voranbringt, seine Jünger versorgt, durchträgt und viele heilt – ein lebendiges Bild für das heutige Gemeindeleben im Reich Gottes.
Die Bewegung des Evangeliumsdienstes des Sklaven‑Erlösers (4)
Markus 7:1-23 zeigt, wie der Sklaven‑Erlöser vom Umgang mit äußeren Problemen zur Enthüllung des verdorbenen menschlichen Herzens übergeht und uns damit den Weg zu echter Reinigung und Anbetung eröffnet.
Die Bewegung des Evangeliumsdienstes des Sklaven‑Erlösers (5)
Der Abschnitt in Markus 7 zeigt, wie der Sklaven‑Erlöser durch das Wort Gottes die wahre Verdorbenheit des menschlichen Herzens enthüllt, menschliche Traditionen entlarvt und uns auf den Weg führt, unser Herz von Ihm reinigen und erneuern zu lassen.
Die Bewegung des Evangeliumsdienstes des Sklaven‑Erlösers (6)
Der Abschnitt über die syrophönizische Frau zeigt, wie der Sklaven‑Erlöser in seinem Evangeliumsdienst nicht nur Wunder tut, sondern sich selbst als Brot und Lebensversorgung austeilt – zuerst für die Kinder Israels, dann auch für die „Hündlein“ aus den Nationen.
Die Bewegung des Evangeliumsdienstes des Sklaven‑Erlösers (7)
Markus 7:31–8:26 zeigt, wie der Sklaven‑Erlöser unsere geistlichen Ohren, Zungen und Augen heilt, damit wir Gottes Wort hören, für Ihn sprechen und andere mit Christus als Lebensbrot versorgen können.
Die Bewegung des Evangeliumsdienstes des Sklaven‑Erlösers (12)
Markus 9:38-50 zeigt, wie der Sklaven-Erlöser seine Jünger zu Toleranz, innerer Reinigung und einem Leben „nicht mehr ich, sondern Christus“ ruft, damit sie im kommenden Königreich die Fülle des ewigen Lebens genießen statt züchtigende Strafe zu erleiden.
Die Bewegung des Evangeliumsdienstes des Sklaven‑Erlösers (14)
Markus 10 zeigt, wie der Sklaven‑Erlöser mit seinem Tod und seiner Auferstehung unser Ersatz wird, damit wir Ehe, geistliches Altern und Reichtum im Blick auf das Königreich Gottes recht einordnen und so in das kommende Reich eingehen können.
Die Vorbereitung des Sklaven‑Erlösers für Seinen erlösenden Dienst (8)
Markus 13 zeigt, wie der Herr Jesus seine Jünger durch das Gericht über die alte Schöpfung in seine Tod-und-Auferstehungs-Wirklichkeit hineinführt, damit der neue Mensch hervorgebracht wird und wir Christus als unseren allumfassenden Ersatz genießen.
Die Auferstehung und Himmelfahrt des Sklaven‑Erlösers und Seine universale Ausbreitung des Evangeliums durch Seine Jünger
Die Auferstehung und Himmelfahrt des Sklaven‑Erlösers zeigen Gottes Bestätigung seines vollbrachten Werkes und führen zu einer universalen Ausbreitung des Evangeliums durch Jünger, die im lebengebenden Geist leben und so an Gottes Plan zur Erneuerung aller Schöpfung teilhaben.
Ein Leben ganz gemäß und für Gottes neutestamentliche Ökonomie (2)
Der Artikel zeigt, wie Gottes neutestamentliche Ökonomie – Gott selbst als Leben in seinem Volk – im Leben Jesu nach dem Markusevangelium sichtbar wird, im Kontrast zu einer frommen, aber gemischten Lebensweise, und wie wir heute praktisch aus diesem Leben für den Leib Christi leben können.
Ein Leben ganz gemäß und für Gottes neutestamentliche Ökonomie (4)
Der Artikel zeigt, wie das Evangelium nach Markus den radikalen Beginn des Evangeliums als Ende alles bloß Menschlichen und als Werk des Dreieinen Gottes offenbart, der sich selbst als Leben in uns hineinarbeitet, sodass echte christliche Tugenden als Ausdruck Christi in Seinem Leib hervorkommen.
Ein Leben ganz gemäß und für Gottes neutestamentliche Ökonomie (6)
Die Botschaft zeigt, dass das Leben Jesu ganz im Sinn von Gottes neutestamentlicher Ökonomie ein säendes Leben war, in dem Er als Sämann sich selbst als Same des Reiches Gottes in Menschen hineinlegte, damit in der Gemeinde als Gottes Ackerfeld Christus heranwächst.
Ein Leben ganz gemäß und für Gottes neutestamentliche Ökonomie (11)
Der Artikel zeigt, wie das schlichte Markusevangelium die tiefe Realität eines Lebens offenbart, das alle alten religiösen und kulturellen Maßstäbe hinter sich lässt, um als Ausdruck von Gottes neutestamentlicher Ökonomie im Reich Gottes und im Leib Christi zu leben.
Ein Leben ganz gemäß und für Gottes neutestamentliche Ökonomie (13)
Die Botschaft zeigt, wie Jesus sich selbst als Saat in Gottes auserwähltes Volk sät, damit das Reich Gottes in der Gemeinde heranwächst und sowohl Gottes ewigen Vorsatz erfüllt als auch uns mit göttlicher Freude erfüllt.
Einleitung, Thema und Inhalt des Evangeliums (1)
Das Lukasevangelium zeigt uns den Herrn Jesus als wahren Menschen und Erlöser, in dem göttliche Eigenschaften und menschliche Tugenden eins werden und der so in der höchsten Form von Liebe und Moral handelt, um alle Sünder zu retten.
Einleitung, Thema und Inhalt des Evangeliums (2)
Der Artikel zeigt, wie das Lukas-Evangelium den Man-S Heiland als vollkommenen Gott-Menschen offenbart, dessen Rettung in der höchsten sittlichen Lebensführung besteht, und wie dieser Christus heute in den Gläubigen lebt, um Gottes Liebe, Licht, Heiligkeit und Gerechtigkeit in ihren menschlichen Tugenden auszudrücken.
Die Ungerechtigkeit des Menschen und die Gerechtigkeit Gottes
Der Artikel zeigt, wie die extreme Ungerechtigkeit des Menschen in der Kreuzigung Jesu zur Bühne für die Offenbarung von Gottes unerschütterlicher Gerechtigkeit wird, auf der unsere Errettung und das Reich Gottes fest gegründet sind.
Der Anfang des Evangeliums und die Einleitung des Sklaven‑Erlösers (1)
Der Artikel zeigt, wie das Markusevangelium den Sklaven‑Erlöser als Erfüllung von Verheißungen, Weissagungen und Bildern des Alten Testaments offenbart und wie das wahre Evangelium uns aus aller Gesetzesbindung in die lebendige Gemeinschaft mit Christus führt.
Der Anfang des Evangeliums und die Einleitung des Sklaven‑Erlösers (2)
Der Abschnitt zeigt, wie mit dem Dienst Johannes des Täufers das Zeitalter des Gesetzes endet, das Evangelium der Gnade beginnt und der Sklaven‑Erlöser durch Taufe und Bewährung in seinen Dienst eingeführt wird, damit Menschen innerlich für sein Leben vorbereitet werden.
Der Inhalt des Evangeliumsdienstes des Sklaven‑Erlösers (1)
Der Artikel zeigt, wie der Sklaven‑Erlöser durch Predigt, Lehre und den Ruf zur Umkehr die Menschen in das Reich Gottes hineinruft und ihnen in sich selbst den ganzen Reichtum des Evangeliums schenkt.
Der Inhalt des Evangeliumsdienstes des Sklaven‑Erlösers (2)
Der Inhalt des Evangeliumsdienstes des Sklaven‑Erlösers zeigt, wie Jesus durch Lehre, Befreiung, Heilung und Reinigung Menschen aus der Finsternis in das Licht Gottes führt und sie in die Gemeinschaft mit Gott und untereinander zurückbringt.
Die Wege, auf denen der Sklaven‑Erlöser Seinen Evangeliumsdienst ausführte (1)
Der Artikel zeigt, wie der Sklaven‑Erlöser in Markus 2–3.durch konkrete Taten Sünden vergibt, Menschen in die Freude der Gemeinschaft führt und sie aus religiösen Fesseln in den Genuss von Gottes Sabbatruhe und Leben hineinbringt.
Die Wege, auf denen der Sklaven‑Erlöser Seinen Evangeliumsdienst ausführte (2)
Der Sklaven‑Erlöser trägt Seinen Evangeliumsdienst, indem Er als Licht, Arzt und Gastgeber zu Sündern kommt, ihre Sünden vergibt, sie in die Freude des Heils hineinführt und so den wahren Weg zeigt, wie das Evangelium heute dienen möchte.
Die Wege, auf denen der Sklaven‑Erlöser Seinen Evangeliumsdienst ausführte (3)
Die fünf Begebenheiten in Mark 2–3.zeigen, wie der Sklaven‑Erlöser uns aus Schuld und religiöser Leere in Vergebung, Freude, tiefen Lebensgenuss, Befriedigung und Freiheit hineinführt und uns als erneuertes Gottesvolk zu einem frischen „Schlauch“ für Sein Leben macht.
Die unterstützenden Handlungen des Sklaven‑Erlösers für den Evangeliumsdienst (1)
Die Botschaft zeigt, wie der Sklaven‑Erlöser Menschenmenge, Jünger und eigene Bedürfnisse so ordnet, dass der Dienst des Lebens ausgebreitet wird – weg von bloßer Bewegung hin zu echter Berührung mit Ihm und zu einer gemeinsam getragenen Evangeliumsarbeit.
Die unterstützenden Handlungen des Sklaven‑Erlösers für den Evangeliumsdienst (2)
Der Sklaven-Erlöser zeigt, dass Evangeliumsdienst geistliche Kampfhandlung gegen Satans Reich und ein Leben in geistlichen statt natürlichen Beziehungen ist, getragen von der Kraft des Heiligen Geistes.
Die Gleichnisse des Reiches (1)
Die Botschaft zeigt, dass das Evangelium auf das Königreich Gottes zielt, dieses Königreich durch die ganze Bibel hindurch sichtbar ist und wir durch neue Geburt und gelebtes Gemeindeleben heute schon in diesem Reich leben.
Die Gleichnisse des Reiches (2)
Die Gleichnisse in Markus 4 zeigen, dass das Reich Gottes der dreieine Gott in Christus ist, der als Lebenssamen in unsere Herzen gesät wird, in uns wächst und als Kirche und zukünftige Herrschaft Gottes sichtbar wird.
Die Zerstörung Jerichos
Die Zerstörung Jerichos zeigt, wie Gott durch seinen lebendigen Sohn Jesus Christus scheinbar uneinnehmbare Festungen überwindet, wenn sein Volk in stillem Glauben seinem Wort folgt und seine rettende Gnade bezeugt.
Ruths Ausübung ihres Rechts
Die Geschichte von Ruth zeigt, wie Gott durch sein Gesetz für die Bedürftigen sorgt, wie Christus als reicher Boaz uns in seiner Gnade begegnet und wie wir als ehemals Ferne das Recht haben, von seinem geistlichen Reichtum zu leben.
Der höchste Punkt von Gottes Evangelium
Gottes Evangelium zielt darauf, aus gefallenen Menschen eine neue Art von Menschen zu machen – Gott-Menschen, die in Christus eins sind und Gottes Wesen in ihrem Alltag widerspiegeln.
Davids Vorstellung über Gottes Gericht über Davids Feinde unter den Nationen und über den Zustand des Menschen vor Gott
Der Artikel zeigt, wie Davids Sicht auf Gottes Gericht und den Zustand des Menschen im Licht der neutestamentlichen Offenbarung korrigiert und in die Linie des Lebens, der Gnade und des Thrones der Gnade geführt wird.
Christus als das Zentrum von Gottes Bewegung auf der Erde (2)
Psalm 68 zeigt, wie Gott in Christus als wahrem Zentrum seiner Bewegung auf der Erde handelt, um sich selbst als reichen Gewinn an sein Volk zu verschenken, seine Gemeinde aufzubauen und durch sie seine rettende Herrschaft auszubreiten.
Die Errettung Jehovas für Sein geliebtes Volk und die Nationen (6) Die Enthüllung Christi als das große Licht und der Wunderbare, hervorgehend aus der Züchtigung Jehovas über das Königreich Israel und Seinem Gericht über Assyrien (1)
Christus wird inmitten von Gericht als großes Licht und wunderbarer Herrscher offenbar, der das Joch der Finsternis zerbricht und als menschgewordener, göttlicher Sohn eine nie endende Herrschaft des Friedens aufrichtet.
Ein Zweig aus dem Stumpf Isais und ein Schössling aus den Wurzeln Isais, der die Wiederherstellung des Lebens bringt, und ein Banner für die Völker und ein Feldzeichen für die Nationen, das die Rückkehr von Gottes Volk und die Unterwerfung der Heiden bringt (2)
Christus, der Zweig aus dem Stumpf Isais und der Schössling aus seinen Wurzeln, wird in der Wiederherstellung des Lebens zum Banner für die Völker und zum Feldzeichen für die Nationen, sodass Gottes Volk gesammelt, die Heiden gewonnen und die Gemeinde zu einem kraftvollen Zeugnis seiner Herrschaft wird.
Die bestimmende Prophezeiung von den vier Heuschrecken im Buch Joel
Die Prophetie von den vier Heuschrecken im Buch Joel zeigt den roten Faden von Gottes Handeln in der Weltgeschichte, stellt die verborgene Linie der Offenbarung Christi der sichtbaren Macht der Weltreiche gegenüber und ruft die Gemeinde dazu, als Leib Christi in dieser Zeit die innere Offenbarung Christi zu verwirklichen.
Prophetie über das Königreich (1)
Die Botschaft zeigt, wie Jesu Prophetie in Matthäus 24 und 25 das Ende dieses Zeitalters, Israels Leiden, das Kommen des Herrn und die Verkündigung des Evangeliums vom Königreich entfaltet und was das heute für unser Glaubensleben bedeutet.
Der Vorhof der Stiftshütte (4)
Die Botschaft erklärt, wie das Tor des Vorhofs die Notwendigkeit des göttlichen Gerichts, die Verbindung von Gericht, Erlösung und Gerechtigkeit sowie die Verantwortung, das Evangelium gehoben zu verkündigen, typologisch darstellt.
Gottes Umgang mit dem ersten Fall des Menschen (1)
1. Mose 3 eröffnet das Evangelium: Gott sucht den Gefallenen, setzt Satan Grenzen und verheißt den Same der Frau — eine Zusage, die uns ermutigt, im Geist zu leben, über das Irdische hinauszutreten und die frohe Botschaft weiterzugeben.
Die geistliche Bedeutung der dem Richterstamm Juda, Sebulon und Issachar verheißenen Segnung (2)
Die segensvolle Dreierkombination von Juda, Sebulon und Issachar beschreibt in 1. Mose 49 die Folge: Christus als Sieg, die durch den Geist beförderte Verkündigung des Evangeliums und daraus hervorgehendes Gemeindeleben als praktische Erfahrung und Dienst.