Tag: Gesetz
Der Hintergrund und das Thema des Buches
Der Artikel zeigt, wie der Galaterbrief vor einem schwierigen religiösen Hintergrund die Gläubigen von Gesetzlichkeit zu Christus selbst ruft und sie in die Freiheit der Gnade führt.
Paulus’ Treue und Petrus’ Untreue gegenüber der Wahrheit des Evangeliums
Botschaft 6 zeigt anhand von Paulus und Petrus, wie entscheidend treue Ausrichtung am Evangelium ist, um nicht in religiöse Gesetzlichkeit zurückzufallen, sondern in der Freiheit und Einheit in Christus zu leben.
Freiheit in Christus im Gegensatz zur Sklaverei unter dem Gesetz
Der Artikel zeigt, wie das Neue Testament Freiheit in Christus als erfülltes, von Gnade getragenes Leben beschreibt – im starken Kontrast zur knechtenden Macht eines gesetzesorientierten Glaubens – und lädt dazu ein, diese Freiheit als Gottes Geschenk im Alltag zu genießen.
Die Wahrheit des Evangeliums
Die Botschaft zeigt, dass das Evangelium nicht aus Regeln besteht, sondern aus der lebendigen Realität: In Christus werden wir durch Glauben gerechtfertigt, mit ihm organisch verbunden, für das Gesetz gestorben und als neue Schöpfung zu einem Leben aus Gottes Leben befähigt.
Dem Gesetz gestorben, aber für Gott lebend
Wer in der organischen Einheit mit Christus lebt, ist dem Gesetz gestorben und lebt in der Kraft von Jesu Auferstehungsleben allein für Gott.
Die Gnade Gottes nicht zunichtemachen
Gottes Gnade ist der in Christus zu uns gekommene, verarbeitete Dreieine Gott, der in uns lebt, uns gerecht spricht und befähigt, im Leben zu herrschen, statt zum Gesetz zurückzukehren und diese Gnade wirkungslos zu machen.
Hören des Glaubens im Gegensatz zu Werken des Gesetzes
Der Artikel zeigt, wie Gott uns in seinem neutestamentlichen Heilsplan nicht durch Werke des Gesetzes, sondern durch das Hören des Glaubens ständig mit dem Geist versorgt, und wie wir diese Gnade im Alltag glaubend empfangen und genießen können.
Der Geist im Gegensatz zum Fleisch
Dieser Artikel zeigt, wie der allumfassende Geist und das umfassende Fleisch in Galater einander gegenüberstehen und wie wir im Glauben aus der organischen Einheit mit dem Dreieinen Gott leben können, statt durch religiöse Anstrengung im Fleisch zu bleiben.
Die Verheißung im Gegensatz zum Gesetz
Gottes ewiger Plan ist, durch die Verheißung an Abraham und ihre Erfüllung in Christus ein gesegnetes Volk zu gewinnen, das nicht unter dem Gesetz und dem Fluch lebt, sondern in Glauben die Gnade Gottes genießt.
Glaube anstelle des Gesetzes
Botschaft 19 zeigt, wie Gott vom Prinzip des Gesetzes zum Prinzip des Glaubens übergeht, damit wir durch Christus vom Fluch befreit, mit dem Geist gesegnet und in eine lebendige Glaubensbeziehung zu Ihm hineingebracht werden.
Der Geist der Sohnschaft anstelle der Verwahrung durch das Gesetz
Der Artikel zeigt, wie der Geist der Sohnesstellung die Vormundschaft des Gesetzes ablöst, damit wir als von Gott geborene Söhne in einer lebendigen Beziehung zum Vater leben und unser Erbe in Christus genießen.
Zwei Bündnisse und zwei Arten von Kindern
Der Artikel zeigt anhand von Galater 4, wie Gott durch Verheißung, Gnade, Christus und den lebengebenden Geist aus Menschen echte Kinder der freien Frau macht, die die Fülle des Evangeliums genießen, statt unter dem Gesetz in geistlicher Sklaverei zu leben.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (8)
Anhand der Auseinandersetzung in Apostelgeschichte 15 zeigt der Artikel, wie Gottes neutestamentliche Ökonomie über gesetzliche Forderungen hinausgeht, welche Gefahren im religiösen Kompromiss liegen und wie wir heute mutig aus Gnade leben und dem Leib Christi dienen können.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (23)
Paulus’ Kompromiss im Tempel von Jerusalem wird zum Anlass, dass der Herr ihn souverän aus der jüdisch-christlichen Mischung herausnimmt und tiefer in die Wirklichkeit des neuen Bundes hineinführt – zu unserem Gewinn.
Die Knechtschaft des Gesetzes in unserem Fleisch (2)
Römer 7 zeigt, wie das gute Gesetz Gottes, das gute Wollen im Menschen und das Gesetz der Sünde im Fleisch zusammenwirken, um uns von uns selbst weg zu Christus zu führen, der uns allein aus der Knechtschaft des Gesetzes in unserem Fleisch befreien kann.
Befreit sein von der Sünde, dem Gesetz und dem Fleisch
Der Artikel zeigt, wie Gott uns in Christus von Sünde, Gesetz und Fleisch befreit, um uns als Söhne zu verwandeln und in ein Leben nach dem Geist hineinzustellen.
Der Anfang des Evangeliums und die Einleitung des Sklaven‑Erlösers (1)
Der Artikel zeigt, wie das Markusevangelium den Sklaven‑Erlöser als Erfüllung von Verheißungen, Weissagungen und Bildern des Alten Testaments offenbart und wie das wahre Evangelium uns aus aller Gesetzesbindung in die lebendige Gemeinschaft mit Christus führt.
Die Wiederholung des Gesetzes (1)
Die Wiederholung des Gesetzes zeigt, wie der Dreieine Gott sich selbst als Christus im Wort offenbart, sein Volk zu einem heiligen Leben erzieht und es in das gute Land seiner reichen Gegenwart hineinführt.
Die Wiederholung des Gesetzes (12)
Gottes Regierung unter seinem Volk zeigt, wie ernst er Gerechtigkeit, Liebe und Aufrichtigkeit nimmt, und ruft uns dazu, im Umgang miteinander ohne „kidnappende“ Einflüsse, ohne doppelte Maßstäbe und mit geistlicher Frucht zu leben.
Christus leben für den Ausdruck Gottes
Der Artikel zeigt, wie Gottes Gesetz als Zeugnis und Vorbild auf Christus hinweist und wie wir heute durch den Geist Christus leben, damit Gott in unserem Alltag sichtbar wird.
Christus in Gottes Ökonomie im Gegensatz zum Gesetz in der Wertschätzung des Menschen (1)
Der Artikel zeigt, warum das Gesetz zwar heilig und gut ist, aber in Gottes Ökonomie nur eine Nebenrolle spielt, während Christus selbst die eigentliche Mitte, Erfüllung und Freude des Gläubigen ist.
Christus in Gottes Ökonomie im Gegensatz zum Gesetz in der Wertschätzung des Menschen (2)
Der Artikel zeigt, wie Gott in den Psalmen Christus als Zentrum Seiner Ökonomie offenbart und das Gesetz in eine niedrigere, vorläufige Stellung rückt, damit wir lernen, nicht in erster Linie nach richtig und falsch, sondern aus der lebendigen Beziehung zu Christus zu leben.
Davids Vorstellung über einen Menschen und über Davids Königtum vor Gott, gegründet auf das Halten des Gesetzes und das Prinzip von Gut und Böse
Der Artikel zeigt, wie Davids Verständnis von Menschsein und Königtum vor Gott zwischen Gesetz und Baum der Erkenntnis einerseits und der Linie des Lebens in Christus andererseits schwankt und wie wir heute aus der Fülle der neutestamentlichen Offenbarung lernen können, auf Gottes Gnade und Christus als unser Leben zu bauen.
Israels Sünde gegen Jehovah und Jehovahs Strafe über Israel (6) Israels Brechen von Jehovahs Bund
Der Artikel zeigt, wie Israels Brechen von Jehovahs Bund die Unfähigkeit des Menschen offenlegt, das Gesetz zu halten, und wie Gott gerade dadurch auf den neuen Bund in Christus zielt, in dem Er selbst unsere Gerechtigkeit und unser inneres Gesetz wird.
Das Zeugnis Gottes, das Ihn Seinem Volk offenbart
Exodus 20 zeigt die Zehn Worte nicht nur als Verhaltensregeln, sondern als das Zeugnis Gottes, das Sein Wesen – heilig, eifersüchtig, liebend, gerecht, wahr und rein – dem Volk offenbart und so Licht auf Herz und Leben wirft.
Das Gesetz als das lebendige Wort Gottes, das Seine Substanz in Seine liebenden Sucher einflößt
Das Gesetz in 2.Mose 20 erscheint hier nicht als bloße Vorschrift, sondern als der lebendige Atem Gottes, der Sein Wesen in liebende Sucher einflößt und so wahre Anbetung und gelebte Nachfolge hervorbringt.
Gott sucht Liebende, indem Er Sein Gesetz Seinem Volk gibt
Die Zehn Gebote werden als Verlobungspapier gedeutet: Gott gibt sein Gesetz, um ein Volk zu gewinnen, das ihn aus Liebe aufnimmt und ihn in Leben und Ausdruck widerspiegelt.
Wie die alttestamentlichen Gottessucher Sein Gesetz genossen (1)
Psalm 119 zeigt, wie die alttestamentlichen Gottessucher das Gesetz als lebendiges Wort annahmen, es als Lebensatem, Speise und Quelle von Freude erfuhren und so in der Gegenwart Gottes wandelten.
Der negative Aspekt der Gabe des Gesetzes und seiner Funktion (1)
Der Beitrag zeigt, dass die Gabe des Gesetzes je nach der inneren Verfassung der Menschen entweder befreiendes Licht oder bedrückende Finsternis wirkt — ein Ergebnis, das sich in der Erfahrung am Berg Horeb/Sinai deutlich offenbart.
Der negative Aspekt der Gabe des Gesetzes und seiner Funktion (2)
Das Gesetz ist in sich gut und geistlich, aber seine Wirkung — Befreiung und Leben oder Furcht und Verurteilung — hängt davon ab, ob Gott in uns wohnt und wir in seiner Gegenwart verharren.
Der negative Aspekt der Gabe des Gesetzes und seiner Funktion (3)
Das Gesetz deckt unsere Sünde und Stolz auf, diszipliniert und führt uns letztlich zu Christus, damit Gott in uns wirkt und nicht unser Leistungswille Christus ersetzt.
Abgesehen vom lebendigen Gott: Das Gesetz wird zu tödlichen Buchstaben
Das Gesetz zeigt Gottes Heiligkeit, entlarvt unsere Unfähigkeit und will uns zur lebendigen Verbindung mit dem Einen führen, doch getrennt vom lebendigen Gott wird es zur verurteilenden und tödlichen Schrift.
Verschiedene Satzungen des Gesetzes
Die Satzungen in 2. Mose 21–23 offenbaren keinen kalten Gesetzeswortlaut, sondern einen zärtlichen, auf Christus hinweisenden Geist, der Fürsorge, Gerechtigkeit und das Feiern mit Gott verbindet.
Die Implikationen, Anzeichen und Bedeutungen der Satzungen des Gesetzes (1)
Die Satzungen des Gesetzes in 2. Mose 21–23 offenbaren den gefallenen Zustand des Menschen, weisen auf die Erlösung und Ersetzung durch Christus und zeigen Gottes barmherzige Wege zur Zuflucht und zur Freiheit im Sabbat.
Die Implikationen, Anzeichen und Bedeutungen der Satzungen des Gesetzes (2)
Die Auslegung von 2.Mose 21–23 zeigt, wie die Anordnungen auf Christus hinweisen und welche Folgen das für Heiligung, Gemeindeleben und Anbetung hat.
Die Inkraftsetzung des Bundes (1)
Die Verkündigung und Inkraftsetzung des Gesetzes in 2. Mose 24 zeigt, dass Gottes Gesetz ein Porträt Seiner selbst ist und dass seine Kraft nur durch Erlösung und die Verwandlung des Volkes in ein lebendiges Zeugnis wirksam wird.
Die Übertretung des Gesetzes
Die Botschaft erklärt, wie Gott schon vor der Gesetzgebung den Weg der Gnade vorbereitet hat, wie Selbstverschönerung und Genuss zum Götzendienst führen und wie selbst geleitete Anbetung die wahre Beziehung zu Gott untergräbt.
Gnade kennenlernen zur Erfüllung von Gottes Zweck: die Allegorie der zwei Frauen
Die Allegorie von Sarah und Hagar erklärt, wie Gnade (die Verheißung) und Gesetz (das eigene Tun) unterschiedliche Früchte hervorbringen und wie wir durch das Ruhen auf Gottes Gegenwart Christus als inneres Leben und äußere Gemeinschaft empfangen.