Tag: Gnade
Das Aufhaupten aller Dinge in Christus (2)
Gott erfüllt seinen ewigen Plan, alle Dinge in Christus aufzuhaupten, indem Er sich selbst als Lebensversorgung in einem liebevollen Haushaltsdienst in sein Volk hineingibt, den Tod überwindet und uns im Leib Christi miteinander verbindet.
Die neutestamentlichen Gläubigen zum Lob der Herrlichkeit Gottes
Neutestamentliche Gläubige sind von Gott erwählt, in Christus zusammengefasst und zu seinem Erbteil gemacht, damit seine Herrlichkeit in ihnen sichtbar wird und die ganze Schöpfung Gott dafür preist.
Das Unterpfand unseres Erbes
Der Artikel zeigt, wie der Heilige Geist als Siegel und Unterpfand wirkt, uns schrittweise mehr von Gott genießen lässt und uns bis zur vollen Erfüllung unseres Erbes in der zukünftigen Herrlichkeit trägt.
Tot in Übertretungen und Sünden
Der Artikel zeigt, wie Gott uns aus einem Zustand geistlichen Todes in Übertretungen und Sünden herausrettet, um uns durch Christus als lebendige Glieder in den Leib Christi, die Gemeinde, hineinzustellen.
Aus Gnade gerettet, um das Meisterwerk Gottes zu sein
Epheser 2:4-10 zeigt, wie Gott uns aus reiner Gnade aus dem Tod in ein neues Leben versetzt, um uns als sein gemeinsames Meisterwerk – den Leib Christi – zu formen und durch uns seine Weisheit und Herrlichkeit sichtbar zu machen.
Einst fern, jetzt aber nahe
Der Artikel zeigt, wie Gott uns aus einem hoffnungslosen Getrenntsein von Christus in eine neue Stellung in Christus hineinversetzt hat, in der wir Gott, sein Volk und alle seine Verheißungen nah genießen dürfen.
Der Reichtum Christi, der die Gemeinde hervorbringt
Der Artikel zeigt, wie die unergründlichen Reichtümer Christi durch Gottes Heilsplan in den Gläubigen wirksam werden, die Gemeinde hervorbringen und als Leib Christi Gottes vielfältige Weisheit sichtbar machen.
Die Gemeinde für die Weisheit Gottes gemäß Seinem ewigen Vorsatz
Der Artikel zeigt, wie Gott durch die Gemeinde Seine vielfältige Weisheit nach Seinem ewigen Vorsatz offenbart, indem Er gefallene Menschen in Christus rechtfertigt, heiligt, erlöst und so vor der sichtbaren und unsichtbaren Welt zu Seiner Ehre gebraucht.
Gestärkt werden in den inneren Menschen, damit Christus durch den Glauben in unseren Herzen Wohnung mache
Paulus zeigt, wie wir durch Gottes Kraft im inneren Menschen gestärkt werden, damit Christus Schritt für Schritt unser Herz erfüllt und so die Gemeinde als Ausdruck Gottes entsteht.
Die Gaben, die die Heiligen zurüsten
Christ hat durch seinen Weg von der Herrlichkeit in den Tod und wieder in den Himmel aus Sündern Gaben für den Leib Christi gemacht, die durch die ihnen gegebene Gnade die Heiligen zurüsten, damit die Gemeinde aufgebaut und Christus in seiner Fülle sichtbar wird.
Der Maßstab des Gläubigen
Der Maßstab des Gläubigen zeigt, dass Gott jeden Christen durch seine Gnade dazu beruft und befähigt, als gesandter Diener am Aufbau des Leibes Christi mitzuwirken.
Der Weg, den Maßstab zu erreichen
Epheser 3.zeigt, wie wir als gewöhnliche Gläubige den von Paulus verkörperten Maßstab erreichen können: als Verwalter der Gnade leben, Offenbarung über den unerforschlichen Christus empfangen und im inneren Menschen gestärkt werden, bis Christus unser ganzes Leben prägt.
Der Weg, zurüstet zu werden
Der Artikel zeigt, wie Christus jeden Gläubigen durch Wachstum im Leben und durch praktische Zurüstung befähigt, am Aufbau des Leibes Christi mitzuwirken, ohne hierarchische Sonderstellung einiger weniger.
Ein Leben, das den Heiligen Geist Gottes nicht betrübt
Der Artikel zeigt, wie ein durch Wahrheit und Gnade geprägter Alltag den Heiligen Geist nicht betrübt, sondern seine Freude in uns freisetzt und unser Miteinander heilt.
Eine Zusammenfassung des Lernens von Christus
Wer Christus lernt, wird in ein Leben hineingenommen, das von Wahrheit und Gnade geprägt ist, aus der Kraft von Gottes Leben und Gottes Geist lebt und dem Wirken des Teufels keinen Raum lässt.
Leben in Liebe und Licht
Der Artikel zeigt, wie wir als geliebte Kinder Gottes in Liebe und Licht leben, uns von der Finsternis absondern und in unserem Alltag Frucht hervorbringen, die Gott gefällt.
Heiligen, Reinigen, Nähren und Pflegen (1)
Der Artikel zeigt, wie Christus als lebengebender Geist in uns wohnt, uns von innen her heiligt, reinigt, nährt und zärtlich umsorgt, damit wir innerlich verwandelt und Ihm ähnlich werden.
Heiligen, Reinigen, Nähren und Pflegen (2)
Der Artikel zeigt, wie Christus selbst die Gemeinde und jeden Gläubigen innerlich heiligt, reinigt, nährt und liebevoll pflegt, indem Er als lebengebender Geist in uns wohnt und so die herrliche Braut für sich bereitet.
Gottes vollbrachtes Werk in Bezug auf die Gemeinde
Der Artikel zeigt, wie Gott in Christus die Gemeinde von Ewigkeit her erwählt, erlöst und geschaffen hat und wie Er sie heute innerlich verwandelt, zusammenfügt und zur geistlichen Reife und Wehrhaftigkeit führt.
Fünf Aspekte Christi
Der Artikel zeigt fünf Aspekte Christi als Verkörperung Gottes, die Inhalt der Gemeinde, Mitte der Heilsgeschichte und Quelle eines praktischen, hoffnungsvollen Glaubenslebens sind.
Die Reichtümer Christi erfahren
Der Artikel zeigt, wie die unerforschlichen Reichtümer Christi in unserem Inneren wirksam werden, uns durch Gnade und Umwandlung prägen und im Alltag durch ein Leben im Angesicht Christi, im Geist und in seiner Gnade erfahrbar werden.
Die Gemeinde in Philippi
Die Gemeinde in Philippi zeigt, wie eine örtliche Gemeinde gut geordnet entsteht, das Evangelium gemeinsam voranbringt und gerade mitten in Spannungen durch Erneuerung des Denkens und wachsende Liebe in Erkenntnis und Unterscheidungsvermögen Christus praktisch erfahren kann.
Paulus’ Leiden für das Evangelium und Sein Genuss der Gnade
Der Artikel zeigt, wie Paulus’ Leiden für das Evangelium untrennbar mit seinem tiefen Genuss der Gnade verbunden ist und wie Gottes ewiger Vorsatz darin vorangetrieben wird.
Christus großmachen, indem wir Ihn leben
Der Artikel zeigt, wie Christus in unserem Alltag sichtbar groß wird, wenn wir Ihn als unsere innere Quelle leben und so Seine unbegrenzte Liebe, Geduld und Freude in jeder Lage widerspiegeln.
Unser Heil ausarbeiten
Gott hat uns durch Christus eine überragende Errettung geschenkt, und der Dreieine Gott wirkt in uns, damit wir diese Errettung in Gehorsam ausarbeiten, als Lichter in einer dunklen Welt leben und sein Wort des Lebens weitergeben.
Die drei positiven Aspekte der geistlichen Gläubigen im Gegensatz zu den drei negativen Aspekten der religiösen Judaisierer
Der Artikel zeigt, wie Paulus in Philipper 3:1-6 die religiöse Selbstsicherheit der Judaisten entlarvt und ihr drei positive Kennzeichen geistlicher Gläubiger gegenüberstellt, damit wir Christus tiefer erfahren und die Gemeinde vor Schaden bewahren.
Die Vortrefflichkeit der Erkenntnis Christi
Die Botschaft zeigt, wie überragend und weitreichend die Erkenntnis Christi ist, indem sie das Gesetz, alle religiösen Vorzüge und menschlichen Sicherheiten in den Schatten stellt und uns hineinruft in ein immer tieferes Erkennen des allumfassenden Christus.
Einführung (1)
Die lange Einleitung in 2.Korinther 1:1-11 zeigt, wie Gott durch Leiden und Auferstehungserfahrungen tröstet, damit aus verletzten Menschen dienende Ermutiger und lebendige Zeugen der Gnade Christi werden.
Einführung (2)
Der Artikel zeigt, wie Paulus in 2.Kor 1:12-14 mitten in Todesnot eine Lebensführung in der Einfachheit und Aufrichtigkeit Gottes findet und wie auch heute ein Leben in der Kraft der Auferstehung zu einem einfachen, großzügigen und aufrichtigen Herzen vor Gott und Menschen führt.
Die Diener des neuen Bundes (3)
Der Artikel zeigt, wie Gott uns durch den verarbeiteten dreieinen Gott und das verborgene Schatzleben in earthen vessels zu Dienern des neuen Bundes formt, indem Er durch Glauben, Kreuzeserfahrungen und das Wirken des lebengebenden Geistes Auferstehungsleben in uns und durch uns wirksam macht.
Ein Vorbild dafür, Christus für die Gemeinde zu leben (2)
Der Artikel zeigt anhand von Paulus in 2.Korinther 1.ein lebendiges Vorbild dafür, wie wir Christus aus der Auferstehungskraft Gottes, in seiner Gnade und in eins mit dem unveränderlichen Christus für die Gemeinde leben können.
Verwandelt werden in das Bild des Herrn von Herrlichkeit zu Herrlichkeit wie vom Herrn, dem Geist, indem wir mit unverhülltem Angesicht Seine Herrlichkeit anschauen und widerspiegeln (1)
Der Artikel zeigt, wie der Herr uns durch den lebengebenden Geist innerlich umwandelt, indem wir Seine Herrlichkeit anschauen, sodass unser natürliches Leben schrittweise durch den auferstandenen Christus ersetzt wird und Sein Bild in uns sichtbar wird.
Die Diener des neuen Bundes (8)
Gott achtet bei den Dienern des neuen Bundes mehr auf ihr Sein als auf ihr Tun und führt sie durch volle Versöhnung und Gnade zu einem allgenügsamen Leben, das in jeder Lage mit Ihm zusammenwirkt.
Die Diener des neuen Bundes (11)
Der Abschnitt zeigt, wie Gottes volle Errettung uns Schritt für Schritt aus innerer Feindschaft in seine Gerechtigkeit hineinversetzt, unsere Herzen weitet und uns befähigt, in Familie und Gemeinde großzügig zu vergeben.
Die Gemeinschaft des Apostels über den Dienst an den bedürftigen Heiligen (1)
Die Botschaft zeigt, wie der Dienst an bedürftigen Heiligen aus einem Leben der Versöhnung mit Gott entspringt und durch die vielfältige Gnade Gottes, der Apostel und der Gläubigen zu einem geistlichen Dienst des Lebens und des Aufbaus des Leibes Christi wird.
Die Gemeinschaft des Apostels über den Dienst an den bedürftigen Heiligen (2)
Anhand von Paulus’ Umgang mit der Kollekte für die bedürftigen Heiligen zeigt dieser Artikel, wie ein vorsichtiges, ehrenhaftes Leben im Umgang mit Geld und Beziehungen die Gemeinde schützt und Christus widerspiegelt.
Die Gemeinschaft des Apostels über den Dienst an den bedürftigen Heiligen (4)
Der Artikel zeigt, wie Paulus anhand von Manna und dem Gesetz von Saat und Ernte lehrt, dass Gott selbst die Quelle unserer Versorgung ist und wir deshalb die bedürftigen Heiligen freudig und im Vertrauen auf Gottes Fürsorge unterstützen können.
Paulus’ Verteidigung Seiner apostolischen Autorität (6)
Paulus zeigt in 2.Kor 12:1-10, wie Gott ihn durch außergewöhnliche Offenbarungen, einen schmerzhaften „Dorn“ und die Erfahrung von Gnade und Kraft formte, um seine apostolische Autorität zu bestätigen und der Gemeinde zu dienen.
Abschließende Ermahnungen, Grüße und Segnung (1)
Die abschließenden Verse von 2.Korinther 13 zeigen, wie ein Leben der Freude, der Wiederherstellung und des Friedens in der Liebe und Gnade des dreieinen Gottes verwurzelt ist und sich ganz praktisch im Miteinander der Gläubigen ausdrückt.
Abschließende Ermahnungen, Grüße und Segnung (2)
Die abschließende Segensformel von 2.Kor 13:14 zeigt, dass der dreieine Gott selbst unser eigentlicher Segen ist, indem der Vater in seiner Liebe, der Sohn in seiner Gnade und der Geist in seiner Gemeinschaft sich uns hingibt, damit wir ihn heute und in Ewigkeit erfahren und genießen.
Der Hintergrund und das Thema des Buches
Der Artikel zeigt, wie der Galaterbrief vor einem schwierigen religiösen Hintergrund die Gläubigen von Gesetzlichkeit zu Christus selbst ruft und sie in die Freiheit der Gnade führt.
Das Evangelium des Apostels
Paulus entfaltet ein einzigartiges, von Christus selbst offenbartes Evangelium, in dem der Dreieine Gott als Gnade zu uns kommt, in uns wohnt und uns als Leib Christi zu Seiner Herrlichkeit formt.
Gottes Sohn im Gegensatz zur Religion des Menschen
Die Botschaft zeigt, wie Gott den lebendigen Sohn im Innern offenbart, damit wir von toter Religion und Tradition weg zu einem Leben aus Christus als dem alles einschließenden, lebengebenden Geist finden.
Die Bildung des Aposteldienstes des Paulus
Die Botschaft zeigt, wie Gott Paulus vom Mutterleib an auswählte, ihm seinen Sohn offenbarte und ihn in der Gemeinschaft des Leibes formte – ein Muster dafür, wie auch heutige Gläubige als gesandte Zeugen Christi leben können.
Paulus’ Treue und Petrus’ Untreue gegenüber der Wahrheit des Evangeliums
Botschaft 6 zeigt anhand von Paulus und Petrus, wie entscheidend treue Ausrichtung am Evangelium ist, um nicht in religiöse Gesetzlichkeit zurückzufallen, sondern in der Freiheit und Einheit in Christus zu leben.
Freiheit in Christus im Gegensatz zur Sklaverei unter dem Gesetz
Der Artikel zeigt, wie das Neue Testament Freiheit in Christus als erfülltes, von Gnade getragenes Leben beschreibt – im starken Kontrast zur knechtenden Macht eines gesetzesorientierten Glaubens – und lädt dazu ein, diese Freiheit als Gottes Geschenk im Alltag zu genießen.
Dem Gesetz gestorben, aber für Gott lebend
Wer in der organischen Einheit mit Christus lebt, ist dem Gesetz gestorben und lebt in der Kraft von Jesu Auferstehungsleben allein für Gott.
Nicht mehr ich, sondern Christus lebt in mir
Galater 2:20 zeigt, dass unser alter Mensch mit Christus gekreuzigt ist, damit Christus als lebengebender Geist in einem neuen „Ich“ lebt, das in organischer Einheit mit Ihm aus Glauben lebt und so Gottes ewigen Vorsatz ausdrückt.
Die Gnade Gottes nicht zunichtemachen
Gottes Gnade ist der in Christus zu uns gekommene, verarbeitete Dreieine Gott, der in uns lebt, uns gerecht spricht und befähigt, im Leben zu herrschen, statt zum Gesetz zurückzukehren und diese Gnade wirkungslos zu machen.
Christus gekreuzigt
Der Artikel zeigt, wie der gekreuzigte Christus das Zentrum von Gottes Heilsplan ist, uns aus Sünde, Fluch und Welt herauslöst, uns sein Auferstehungsleben schenkt und so ein befreites Leben in der Gnade Gottes ermöglicht.
Hören des Glaubens im Gegensatz zu Werken des Gesetzes
Der Artikel zeigt, wie Gott uns in seinem neutestamentlichen Heilsplan nicht durch Werke des Gesetzes, sondern durch das Hören des Glaubens ständig mit dem Geist versorgt, und wie wir diese Gnade im Alltag glaubend empfangen und genießen können.
Die Verheißung im Gegensatz zum Gesetz
Gottes ewiger Plan ist, durch die Verheißung an Abraham und ihre Erfüllung in Christus ein gesegnetes Volk zu gewinnen, das nicht unter dem Gesetz und dem Fluch lebt, sondern in Glauben die Gnade Gottes genießt.
Glaube anstelle des Gesetzes
Botschaft 19 zeigt, wie Gott vom Prinzip des Gesetzes zum Prinzip des Glaubens übergeht, damit wir durch Christus vom Fluch befreit, mit dem Geist gesegnet und in eine lebendige Glaubensbeziehung zu Ihm hineingebracht werden.
In Christus hineingetauft, Christus anziehend und alle eins in Christus
Dieser Artikel zeigt, wie die Taufe uns in Christus hineinbringt, uns mit Christus bekleidet und uns als einen neuen Menschen in wirklicher Einheit in Christus verbindet.
Der Geist der Sohnschaft anstelle der Verwahrung durch das Gesetz
Der Artikel zeigt, wie der Geist der Sohnesstellung die Vormundschaft des Gesetzes ablöst, damit wir als von Gott geborene Söhne in einer lebendigen Beziehung zum Vater leben und unser Erbe in Christus genießen.
Die Notwendigkeit, dass Christus in den Erben der Verheißung Gestalt gewinnt
Der Artikel zeigt, warum es Gottes Ziel ist, dass Christus in den Erben der Verheißung Gestalt gewinnt, warnt vor religiöser Versklavung und ermutigt zu einem von Christus geprägten Leben in der Gnade.
Zwei Bündnisse und zwei Arten von Kindern
Der Artikel zeigt anhand von Galater 4, wie Gott durch Verheißung, Gnade, Christus und den lebengebenden Geist aus Menschen echte Kinder der freien Frau macht, die die Fülle des Evangeliums genießen, statt unter dem Gesetz in geistlicher Sklaverei zu leben.
Nicht von Christus abgetrennt werden
Wer sich nicht wieder unter das Joch des Gesetzes spannen lässt, sondern im Glauben am allumfassenden, lebengebenden Christus bleibt, wird nicht von Ihm abgeschnitten, sondern lebt aus der überreichen Versorgung des Geistes in Hoffnung und Gnade.
Die Malzeichen Jesu und die Gnade Christi
Wer die Brandmale Jesu trägt und in der neuen Schöpfung lebt, erfährt mitten in Verfolgung den tiefen Frieden Gottes und die überreiche Gnade Christi im Geist.
Aus dem Geist geboren, um den Geist zu empfangen (1)
Wer an Christus glaubt, ist von Gott durch den Geist neu geboren, um in einem täglichen Lebensstrom den allumfassenden, lebengebenden Geist zu empfangen und als Sohn Gottes zu leben.
In den Geist säen für die neue Schöpfung
Wer auf den Geist sät, lässt sich vom dreieinen Gott zur neuen Schöpfung machen und findet darin wahre Freiheit, inneren Frieden und Hoffnung.
Die Gnade des Herrn in unserem Geist empfangen und genießen
Gottes Gnade ist der Dreieine Gott selbst, der im Geist des Gläubigen wohnt, dort als Geist der Gnade erfahrbar wird und in einem Leben des Gehorsams und der inneren Thronübergabe Frieden und Versorgung schenkt.
Durch den Geist wandeln im Genuss Christi in unserem Geist
Der Artikel zeigt, wie wir als Söhne Gottes und als Israel Gottes im Geist leben, indem wir im Geist wandeln, Christus in unserem Geist genießen und so als neue Schöpfung mit innerer Wirkungskraft und königlicher Würde erscheinen.
Auserwählt, heilig zu sein
Gott hat uns vor Grundlegung der Welt in Christus auserwählt, damit wir durch Trennung von der Welt und tiefe Durchdringung mit Seinem Wesen heilig, ohne Makel und in der Atmosphäre Seiner Liebe vor Ihm leben.
Das Lob der Herrlichkeit der Gnade Gottes
Der Artikel zeigt, wie Gottes Gnade in Christus selbst sichtbar wird, wie ihre Herrlichkeit in der Sohnschaft Gottes Ausdruck findet und wie Gläubige heute schon als von Gott „Begnadigte“ in der Geliebten Person Christi leben dürfen.
Erlösung im Sohn
Der Abschnitt zeigt, wie der Sohn durch sein Blut die gerechte Forderung Gottes erfüllt, uns die Vergebung der Vergehen schenkt und uns in die überfließende Gnade und das Erbe Gottes hineinbringt.
Das Geheimnis des Willens Gottes
Der Artikel zeigt, wie der Dreieine Gott in Christus seinen ewigen Vorsatz ausführt, indem Er sich selbst in die Gemeinde hineinarbeitet, die Kirche als Leib Christi aufbaut und so alle Dinge in Christus wieder unter ein Haupt bringt.
Leben und Tod in Römer fünf bis acht
Römer 5–8 zeigt die durchgehende biblische Linie von Leben und Tod und lädt dazu ein, aus der überströmenden Fülle der Gnade im Geist zu leben, statt im Bereich des Todes zu bleiben.
Gerettet im Leben von Selbstähnlichkeit (1)
Der Artikel zeigt, wie Gott uns durch Christus nicht nur rechtfertigt, sondern uns Schritt für Schritt im Leben aus der Selbstähnlichkeit herausrettet, indem Er uns heiligt, umwandelt und zum Bild Seines Sohnes verherrlicht.
Im Leben herrschen durch Gnade
Der Artikel zeigt, wie Gottes überströmende Fülle der Gnade uns heute befähigt, in Christus über Sünde, Tod und Satan zu herrschen und so ein königliches, von Gottes Leben regiertes Leben zu führen.
Die Bedeutung des Herrschens im Leben
Der Artikel zeigt, wie Gott uns durch seine überströmende Fülle der Gnade dazu bestimmt hat, im Leben über Sünde, Tod und Satan zu herrschen und so in echter Einheit als Leib Christi zu leben.
Im Leben herrschen über den Tod
Der Artikel zeigt, wie Gottes unerschaffenes Leben durch die überströmende Fülle der Gnade und das Wirken des Geistes den gegenwärtig wirkenden Tod in uns unterwirft und verschlingt, sodass wir im Alltag im Leben herrschen können.
Die Auswahl der Gnade
Der Artikel zeigt, wie Gottes Auswahl aus Gnade seit der vergangenen Ewigkeit unser Leben bestimmt, uns im Glauben trägt und uns befähigt, in der Kraft seiner Barmherzigkeit zu leben.
Umwandlung und Gleichgestaltung durch das gepfropfte Leben (1)
Der Artikel zeigt, wie das in uns eingepfropfte Leben Christi unser inneres Wesen verwandelt und uns Schritt für Schritt dem Bild des Sohnes Gottes gleichgestaltet.
Gott verurteilt die Sünde im Fleisch
Der Artikel zeigt, wie Gott die Sünde im Fleisch ein für alle Mal im Kreuz Christi verurteilt hat und wie wir heute ohne innere Verdammnis leben können, indem wir nicht nach dem Fleisch, sondern nach dem Geist wandeln.
Der verarbeitete Gott als das Gesetz des Geistes des Lebens
Der Artikel zeigt, wie der verarbeitete Dreieine Gott als Gesetz des Geistes des Lebens in unserem Inneren wirksam ist, uns von der Macht der Sünde befreit und unser ganzes Wesen mit göttlichem Leben durchdringt.
Gott verurteilt die Sünde im Fleisch, damit wir im Geist sein können
Der Artikel zeigt, wie Gott in Christus die Sünde im Fleisch verurteilt hat, damit das gerechte Verlangen des Gesetzes in uns erfüllt wird, die wir nicht im Fleisch, sondern im Geist sind, und wie wir im Glauben lernen, in diesem Geist zu leben.
Im Geist sein, um das Werk des Geistes zu erfahren
Der Artikel zeigt, wie wir durch ein beständiges Leben „im Geist“ die vielfältige innere Wirkung des Geistes – vom Indwohnen bis zur Verwandlung – im Alltag erfahren können.
Einführung (1)
1. Korinther zeigt inmitten vieler Schwächen ein realistisches Bild des christlichen Lebens und der Gemeinde und richtet unseren Blick auf den gekreuzigten Christus, der seine unvollkommene Kirche treu trägt.
Einführung (2)
Paulus zeigt in 1.Kor 1:1-9, dass Gott uns in Christus bereits als geheiligte Heilige und beschenkte Gemeinde sieht und uns durch seine Gnade bis zur Wiederkunft Christi im Leben wachsen lässt.
Weiden, Trinken, Essen, Pflanzen, Begießen und Wachsen
Der Artikel zeigt, wie Christus uns im Gemeindeleben als Nahrung und Trank begegnet, wie wir in Ihm pflanzen und begießen dürfen und wie Gott allein echtes Wachstum im Leben schenkt.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (12)
Die Lebensberichte der ersten Gemeinde zeigen, wie der Geist Gottes die Gläubigen von Habgier und Ehrgeiz befreit, sie in der Kraft der Auferstehung Christi zu einem gemeinsamen Leben formt und sie zugleich ernsthaft vor geistlichem Tod durch Lüge und Ambition warnt.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (19)
Anhand der Begegnung von Philippus mit dem äthiopischen Kämmerer zeigt dieser Artikel, wie das Evangelium unter der Leitung des Geistes mit den zentralen Schriftstellen verkündigt wird und welche tiefe Bedeutung die eine Taufe in Wasser und Geist für unser Leben im Reich Gottes und im Leib Christi hat.
Die Bekehrung des Saulus (1)
Die Bekehrung des Saulus zeigt, wie der auferstandene Christus einen heftigen Verfolger durch eine direkte Begegnung, das Licht des Evangeliums und die Gemeinschaft des Leibes in ein ausgewähltes Werkzeug für Gottes Heilsweg verwandelt.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (25)
Die Ausbreitung des Evangeliums von Jerusalem bis Antiochia zeigt die eine göttliche Stromlinie des Leibes Christi, durch die Gott souverän Menschen wie Barnabas und Paulus gebraucht, um Gnade zu vermitteln, Einheit zu bewahren und die Nationen zu erreichen.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (4)
Die Botschaft zeigt, wie der auferstandene Christus als Erstgeborener Sohn, als allumfassende „heilige und treue Dinge“ und als Gnade Gottes das Evangelium in Kleinasien und Europa vorantrieb und wie wir heute aus dieser Fülle leben können.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (5)
Der Artikel zeigt, wie Gott durch den Dienst von Paulus und seiner Mitarbeiter das Evangelium in Kleinasien und Europa ausbreitete, indem Er vom Wort des Gesetzes zum Wort der Gnade führte und Paulus lernte, Juden und Heiden auf unterschiedliche, aber göttlich weise Weise zu Christus zu führen.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (6)
Paulus und seine Mitarbeiter stärkten die jungen Gemeinden in Kleinasien und Europa, indem sie ihre Seelen festigten, sie zum Bleiben im Glauben und zum Hineinwachsen in das Reich Gottes ermutigten und durch die Einsetzung von Ältesten eine gesunde Gemeindestruktur unter der herrschenden Gegenwart des auferstandenen Christus schufen.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (7)
Kapitel 15 der Apostelgeschichte zeigt, wie Gott durch die Auseinandersetzung um die Beschneidung das Evangelium von allen gesetzlichen Zusatzforderungen befreit und die Ausbreitung in die Nationen durch das Wirken des Heiligen Geistes schützt.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (8)
Anhand der Auseinandersetzung in Apostelgeschichte 15 zeigt der Artikel, wie Gottes neutestamentliche Ökonomie über gesetzliche Forderungen hinausgeht, welche Gefahren im religiösen Kompromiss liegen und wie wir heute mutig aus Gnade leben und dem Leib Christi dienen können.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (9)
Anhand von Paulus’ zweiter Reise durch Kleinasien zeigt diese Botschaft, wie Gottes Werk sich ausbreitet, wenn menschliche Natürlichkeit zurücktritt, das Evangelium flexibel verkündigt wird und die örtlichen Gemeinden im Glauben gestärkt werden.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (13)
Paulus begegnet den Philosophen in Athen mit einer tiefen Verkündigung über den Schöpfer, die Herkunft und Verantwortung des Menschen und den kommenden Richter Jesus Christus – eine Botschaft, die auch heute unser Verständnis von Gott, unserem Leben und unserer Hoffnung klären will.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (16)
Anhand des Dienstes von Paulus und Apollos in Ephesus zeigt der Artikel, wie Gottes fortschreitende Bewegung, das volle Verständnis von Gnade und Geist und ein klares Loslassen der Vergangenheit zu einem kraftvollen Wachsen des Wortes des Herrn führen.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (21)
Paulus’ Abschiedsrede in Ephesus zeigt, wie Gott seine Gemeinde trotz Wölfen und verkehrten Lehrern durch das Wort seiner Gnade aufbaut, ein ewiges Erbe schenkt und Menschen beruft, sich für die Ausbreitung seines Neutestamentlichen Heilsplanes gebrauchen zu lassen.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (23)
Paulus’ Kompromiss im Tempel von Jerusalem wird zum Anlass, dass der Herr ihn souverän aus der jüdisch-christlichen Mischung herausnimmt und tiefer in die Wirklichkeit des neuen Bundes hineinführt – zu unserem Gewinn.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (26)
Die Verfolgung und Bewahrung des Paulus in Jerusalem zeigt, wie Gott seine neutestamentliche Ökonomie trotz Widerstand voranbringt und das Zeugnis des Leibes Christi bis zu den Nationen bewahrt.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (33)
Die Botschaft zeigt, wie Gott durch Paulus einen Übergang vom alttestamentlichen System zu Gottes neutestamentlicher Haushaltung wirkt, in der Christus allein genügt, alle trennenden Ordnungen abgeschafft sind und wir als neuer Mensch aus den unerforschlichen Reichtümern Christi leben.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (34)
Paulus’ Verteidigung vor Agrippa zeigt, wie zentral die Auferstehung und das persönliche Erscheinen Christi sind und wie Gott durch lebendige Zeugen, nicht bloß durch Prediger, sein Reich ausbreitet.
Die Nichtigkeit der Religion und die Totalität der Hoffnungslosigkeit
Der Text zeigt, wie Religion ohne Christus leere Form bleibt, wie hoffnungslos der Zustand der Welt ist und wie Gott gerade dadurch den Weg öffnet, dass Christus selbst in uns lebt.
Das Beispiel der Rechtfertigung
Anhand von Abraham als Beispiel zeigt der Artikel, wie Gott Menschen aus der alten, gefallenen Menschheit herausruft, sie durch lebendigen Glauben rechtfertigt und sie zu Erben der Verheißung macht, was heute unser Vertrauen, unser Leben mit Gott und unsere Hoffnung für die Zukunft prägt.
Die subjektive Erfahrung der Rechtfertigung (2)
Der Artikel zeigt anhand von Abraham, wie Gott sich selbst in uns hinein transfundiert, daraus echter Glaube als Reaktion entsteht und wir durch diese subjektive Rechtfertigung vom individuellen Glaubenserlebnis in die gemeinschaftliche Wirklichkeit des Leibes Christi hineingeführt werden.
Das Ergebnis der Rechtfertigung – der volle Genuss Gottes in Christus
Gottes Rechtfertigung öffnet den Zugang in einen neuen Lebensraum, in dem wir seine Liebe, Gnade, den Frieden, die lebendige Hoffnung und das rettende Leben Christi immer tiefer genießen und darin umgewandelt werden.
Die Gabe in Christus, die das Erbe in Adam übertrifft
Der Artikel zeigt, wie das in Christus geschenkte Leben die ererbte Wirklichkeit von Sünde und Tod in Adam übertrifft und wie wir durch die überströmende Fülle der Gnade im Alltag im Leben herrschen können.
Einsmachung mit Christus
Der Artikel zeigt, wie Gott uns aus Adam heraus und in Christus hinein versetzt, damit wir mit ihm gekreuzigt und auferstanden sind, in der Kraft seines Auferstehungslebens wachsen und im Alltag aus dieser Einsmachung mit Christus heilig leben.
Die Knechtschaft des Gesetzes in unserem Fleisch (2)
Römer 7 zeigt, wie das gute Gesetz Gottes, das gute Wollen im Menschen und das Gesetz der Sünde im Fleisch zusammenwirken, um uns von uns selbst weg zu Christus zu führen, der uns allein aus der Knechtschaft des Gesetzes in unserem Fleisch befreien kann.
Die Freiheit des Geistes in unserem Geist (1)
Der Artikel zeigt, wie der Geist des Lebens in unserem Geist uns aus der Macht von Sünde und Gesetz in eine innere Freiheit führt, in der wir Christus als lebengebenden Geist genießen und in diesem Leben herrschen können.
Die Freiheit des Geistes in unserem Geist (2)
Römer 8 zeigt, wie der Geist des Lebens uns aus der lähmenden Selbstverdammnis und der Macht der Sünde befreit, damit wir aus unserem mit dem Geist vereinten Geist heraus in Gottes Frieden leben und das gerechte Verlangen des Gesetzes ganz natürlich erfüllt wird.
Die Freiheit des Geistes in unserem Geist (3)
Der Artikel zeigt, wie Christus als der innewohnende, lebengebende Geist unser ganzes Sein durchdringen will – Geist, Sinn und sogar unseren sterblichen Leib – und wie wir durch ein Leben im Geist aus der Macht des Fleisches in eine reale Freiheit hineinkommen.
Heiligung im Leben
Heiligung im Leben bedeutet, dass Gott uns nach der Rechtfertigung Schritt für Schritt mit seinem heiligen Wesen durchdringt, damit wir in Christus reifen und ihm in unserem ganzen Sein ähnlich werden.
Gottes Ökonomie in Seiner Auswahl
Gott verfolgt in seiner Auswahl von Israel und den Nationen eine weise, gnädige Ordnung, durch die er sich ein Restvolk bewahrt, die Nationen rettet und schließlich Israel wiederherstellt, damit alles aus Ihm, durch Ihn und zu Ihm sei.
Umwandlung im Praktizieren des Leibeslebens (2)
Der Artikel zeigt, wie Gott uns durch Umwandlung und das wachsende Maß an Gnade beschenkt, damit wir mit nüchternem Denken, unterschiedlichen Gaben und liebevoller Koordination das Leibesleben praktisch leben und die Gemeinde aufbauen.
Die Vollendung des Evangeliums
Die Vollendung des Evangeliums zeigt sich darin, dass Gott aus verurteilten Sündern durch das Wirken Christi und des Geistes eine praktische, liebende und siegreiche Gemeinderealität formt, in der Christus ausgeteilt, Liebe geteilt, Satan zertreten und Gott verherrlicht wird.
Die grundlegenden Punkte in den Kapiteln fünf bis acht
Römer 5–8 zeigen den Weg, wie Gott uns aus Adam in Christus versetzt, unser Scheitern im Fleisch entlarvt und uns in ein Leben nach dem Geist hineinführt, in dem seine Gnade praktisch wirksam wird.
Ein Leben ganz gemäß und für Gottes neutestamentliche Ökonomie (9)
Die Botschaft zeigt, dass Jesus als der Christus von Gott gesalbt ist, um den Dreieinen Gott als Leben in uns hineinzusäen, uns durch Kreuz und Auferstehung mit sich zu vereinen und so ein Leben nach Gottes neutestamentlicher Ökonomie zu ermöglichen.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften in Galiläa (2)
Der Abschnitt zeigt, wie der Menschen-Erretter das Jubeljahr der Gnade ausruft, gefallene Menschen aus Knechtschaft erlöst, ihnen das Recht zur Freude an Gott zurückgibt und sie in Seinen Dienst ruft, indem Er in menschlichen Tugenden Seine göttlichen Eigenschaften offenbart.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften in Galiläa (12)
Die Botschaft zeigt, wie die Umgestaltung in Christus uns aus der alten Schöpfung herausführt, damit wir im Reich Gottes leben und die wahre Freude des göttlichen Jubeljahres erfahren.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften von Galiläa nach Jerusalem (3)
Die Begebenheit vom barmherzigen Samariter zeigt, wie der Menschen-Erretter in seinen menschlichen Tugenden und göttlichen Eigenschaften Sünder bis zum Äußersten rettet und sie in die Wirklichkeit des Königreichs der Himmel hineinbringt.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften von Galiläa nach Jerusalem (4)
Die Begebenheit mit Martha und Maria zeigt, dass der Mensch-Erretter uns zuerst durch Seine barmherzige Liebe rettet und uns dann lehrt, Ihn nicht in eigener Geschäftigkeit, sondern im Hören auf Sein Wort und im Einssein mit Seinem Herzenswunsch zu dienen.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften von Galiläa nach Jerusalem (9)
Lukas 13 zeigt, wie der Menschen-Erretter zur Umkehr ruft, aus satanischer und religiöser Bindung befreit, vor der Verfälschung des Königreiches Gottes warnt und den Weg in die wahre Jubiläumsfreude seines Reiches eröffnet.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften von Galiläa nach Jerusalem (10)
Lukas 14 zeigt, wie der Menschen-Erretter religiöse Formen durchbricht, um demütige Sünder zu seiner großen Heilmahlzeit zu rufen, und wie die treue tägliche Freude an Christus uns für die Belohnung im kommenden Königreich vorbereitet.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften von Galiläa nach Jerusalem (11)
Lukas 14:25-35 zeigt, dass die ewige Errettung ein freies Geschenk ist, der Genuss des kommenden Königreichs aber treuen Nachfolgern vorbehalten ist, die ihre eigene Seele, ihren Besitz und alles, was sie von Christus ablenkt, loslassen und so ihren „salzigen“ Einfluss bewahren.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften von Galiläa nach Jerusalem (12)
Lukas 15 zeigt, wie der Mensch-Erretter in seinen menschlichen Tugenden und göttlichen Eigenschaften als Sohn, im Geist und zum Vater hin wirkt, um verlorene Sünder zu suchen, zu retten und in die Freude des Hauses des Vaters hineinzubringen.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften von Galiläa nach Jerusalem (13)
Lukas 15 zeigt in drei Gleichnissen, wie der Dreieine Gott in Christus und durch den Geist verlorene Sünder sucht, innerlich erleuchtet, ins Haus des Vaters – die Gemeinde – bringt und sie dort durch eine volle Errettung gerechtfertigt, geheiligt und mit Freude erfüllt.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften von Galiläa nach Jerusalem (16)
Lukas 17 zeigt, wie der Menschen-Erretter auf dem Weg nach Jerusalem durch Vergebung, Glauben, Demut, barmherzige Reinigung und seine Lehre über das Königreich Gottes und die Entrückung die innere Wirklichkeit seines Reiches offenbart und uns in ein Leben in seiner Gegenwart ruft.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften von Galiläa nach Jerusalem (20)
Jesus geht bewusst den Weg nach Jerusalem, enthüllt zum dritten Mal Sein Kreuz und Seine Auferstehung, heilt geistliche Blindheit und bringt rettende, verändernde Gnade bis in die verfluchte Stadt und das Haus eines verachteten Zöllners.
Der Tod des Menschen-Erretters (1)
Der Abschnitt Luk. 22:47–23:25 zeigt, wie der Menschen-Erretter als sündloser Gott-Mensch ungerecht verhaftet und verurteilt wird, um durch seinen freiwilligen Tod den Weg in die wahre Freiheit des göttlichen Jubeljahres zu öffnen.
Der Tod des Menschen-Erretters (2)
Der Abschnitt in Lukas 23:26-49 zeigt, wie der Menschen-Erretter zuerst unter der Verfolgung der Menschen leidet und dann unter dem Gericht Gottes als unser stellvertretender Erlöser stirbt, damit der Weg zu Gott endgültig geöffnet wird.
Der Tod des Menschen-Erretters (3)
Der Man-Erretter starb einen allumfassenden Tod, in dem er Sünde, Fleisch, alte Schöpfung, Satan und alle trennenden Ordnungen ein für alle Mal beseitigte, göttliches Leben freisetzte und uns in seine Ruhe und Ehre mit hinein nahm.
Der höchste Maßstab der Moral des Menschen-Erretters, der Seine Qualifikation und den grundlegenden Faktor für Seine dynamische Errettung ausmacht (1)
Der Artikel zeigt, wie der Mensch-Erretter Jesus Christus durch die Einheit von göttlichen Eigenschaften und menschlichen Tugenden zum höchsten Maßstab der Moral wird und gerade so die Grundlage für Seine rettende Kraft in unserem Leben legt.
Der höchste Maßstab der Moral des Menschen-Erretters, der Seine Qualifikation und den grundlegenden Faktor für Seine dynamische Errettung ausmacht (2)
Die Botschaft zeigt, wie die höchste Moral des Mensch-Erretters aus der Vermengung göttlicher Eigenschaften mit menschlichen Tugenden entsteht, uns innerlich rettet und unsere gefallenen Tugenden erneuert und erhöht.
Jubeljahr (1)
Die Botschaft zeigt das Jubeljahr als kraftvolle Verkündigung von Gottes Erlösung, die gefangene Menschen freisetzt und sie zu Gott als ihrem wahren Erbteil und ihrer Familie zurückruft.
Jubeljahr (4)
Das Jubeljahr zeigt das Evangelium als doppelte Gnade: Gott bringt uns als verlorene Menschen zu sich selbst als unserem Erbteil zurück und befreit uns aus der Knechtschaft der Sünde zu einem neuen Leben in der Kraft der Auferstehung.
Jubeljahr (5)
Das Jubeljahr zeigt in einem kraftvollen Bild, wie Gott gefallene Menschen aus Verlust und Knechtschaft in eine Lebensweise voller Ruhe, Freiheit und Freude in Christus als unserem guten Land zurückführt.
Die Auferstehung des Menschen-Erretters (1)
Die Auferstehung des Menschen-Erretters zeigt Gottes mächtige Rechtfertigung und Zustimmung zu Jesu Person und Erlösungswerk und ist der göttliche Beweis dafür, dass unsere Schuld vollständig bezahlt und wir vor Gott gerechtfertigt sind.
Die Auferstehung des Menschen-Erretters (3)
Jesu Auferstehung als Menschen-Erretter ist seine Umgestaltung zum lebengebenden Geist, in dem der dreieine Gott mit allen Erfahrungen von Menschwerdung, Menschsein und Kreuzestod in uns Wohnung nimmt, um unser Leben und alles zu sein.
Eine Einführung in Leben und Bau (2)
Der Artikel zeigt, wie der eingeborene Sohn durch seine Menschwerdung als Wort, Leben, Licht, Gnade und Wirklichkeit Gott sichtbar macht und uns in eine tiefe, erfahrbare Gemeinschaft mit dem Vater hineinführt.
Das Prinzip des Lebens
Der Artikel zeigt, wie das Prinzip des Lebens im Johannesevangelium darin besteht, dass Christus unsere menschliche Situation der Schwachheit, Leere und des Todes berührt und in bleibendes, göttliches Leben verwandelt.
Das Bedürfnis der Ohnmächtigen – die Belebung des Lebens
Anhand des Gelähmten am Teich Bethesda zeigt Johannes 5, wie nutzlos religiöses Gesetzeshalten für ohnmächtige Menschen ist und wie der Sohn Gottes durch sein lebendiges Wort Tote zum Leben erweckt und bleibende Hoffnung schenkt.
Das Bedürfnis derer unter der Knechtschaft der Sünde – die Befreiung des Lebens (1)
Johannes 8 zeigt, wie Jesus als der große Ich-bin Menschen aus der Knechtschaft der Sünde befreit, indem er als erhöhter Menschensohn das Gift der alten Schlange richtet und uns als göttliches Leben innerlich von Schuld, Macht und Folge der Sünde löst.
Das Bedürfnis der Blinden in der Religion – das Sehen des Lebens und die Hütung des Lebens (2)
Der Artikel zeigt, wie Jesus in Joh. 10 die Gläubigen aus dem engen ‚Schafhof‘ der Religion in die Freiheit und Fülle seines eigenen Lebens führt, sie als guter Hirte nährt und dauerhaft bewahrt.
Das Bedürfnis der Toten – die Auferweckung des Lebens (2)
Der Herr Jesus offenbart sich im Johannesevangelium als das Auferstehungsleben, das nicht unsere alte Natur verbessert, sondern aus tiefster Todesnot neues Leben schafft und so Gottes zerstreute Kinder zu einem geistlichen Haus sammelt.
Das verarbeitete Leben zur Vermehrung (1)
Der Artikel zeigt, wie der Herr Jesus als das eine Weizenkorn freiwillig durch Kreuz und Tod ging, um sein göttliches Leben freizusetzen, viele Brüder hervorzubringen und so Gottes ewigen Plan der Vermehrung zu erfüllen.
Die Bewegung des Evangeliumsdienstes des Sklaven‑Erlösers (5)
Der Abschnitt in Markus 7 zeigt, wie der Sklaven‑Erlöser durch das Wort Gottes die wahre Verdorbenheit des menschlichen Herzens enthüllt, menschliche Traditionen entlarvt und uns auf den Weg führt, unser Herz von Ihm reinigen und erneuern zu lassen.
Die Bewegung des Evangeliumsdienstes des Sklaven‑Erlösers (8)
Markus 8:27–9:13 zeigt, wie der Sklaven‑Erlöser seine Jünger in eine klare geistliche Atmosphäre führt, ihnen sich selbst als den Christus und als den leidenden Menschensohn offenbart und sie in ein Leben des Selbstverleugnens hineinruft, damit sie an seinem Kreuz und seiner Auferstehung teilhaben.
Die Bewegung des Evangeliumsdienstes des Sklaven‑Erlösers (13)
Markus 9:38-50 zeigt, wie Christus uns durch Demut, innere Reinigung und gnädig gewürzte Worte in einen dienenden Lebensstil führt, der Einheit bewahrt und sein Evangelium glaubwürdig macht.
Der Tod und die Auferstehung des Sklaven‑Erlösers zur Vollbringung der Erlösung Gottes (2)
Die Kreuzigung und Auferstehung des Sklaven‑Erlösers offenbart, wie Christus als verworfener Märtyrer und stellvertretender Erlöser den Fluch trägt, den Zugang zu Gott öffnet und uns in eine hoffnungsvolle Ruhe und ein neues Leben hineinführt.
Ein Leben ganz gemäß und für Gottes neutestamentliche Ökonomie (7)
Der Artikel zeigt, wie Gott in seiner neutestamentlichen Ökonomie nicht auf religiöse oder moralische Verbesserung zielt, sondern den lebendigen Christus als Samen des Lebens in uns sät, damit wir aus ihm heraus leben.
Ein Leben ganz gemäß und für Gottes neutestamentliche Ökonomie (8)
Der Artikel zeigt anhand des Markusevangeliums, wie Jesus ein Leben ganz gemäß Gottes neutestamentlicher Ökonomie lebte, wie Er uns durch zweifache Heilung von Sünde und geistlicher Blindheit befreit und in ein hörendes, sprechendes und sehendes Leben in Christus hineinführt.
Ein Leben ganz gemäß und für Gottes neutestamentliche Ökonomie (14)
Der Artikel zeigt, wie Christus sich selbst als Same des Königreiches in Gottes auserwähltes Volk sät, dieses durch Tod und Auferstehung von krankem Boden zu gutem Erdreich heilt und so das Reich Gottes als sein eigenes Leben in uns aufwachsen lässt.
Einleitung, Thema und Inhalt des Evangeliums (1)
Das Lukasevangelium zeigt uns den Herrn Jesus als wahren Menschen und Erlöser, in dem göttliche Eigenschaften und menschliche Tugenden eins werden und der so in der höchsten Form von Liebe und Moral handelt, um alle Sünder zu retten.
Einleitung, Thema und Inhalt des Evangeliums (2)
Der Artikel zeigt, wie das Lukas-Evangelium den Man-S Heiland als vollkommenen Gott-Menschen offenbart, dessen Rettung in der höchsten sittlichen Lebensführung besteht, und wie dieser Christus heute in den Gläubigen lebt, um Gottes Liebe, Licht, Heiligkeit und Gerechtigkeit in ihren menschlichen Tugenden auszudrücken.
Die Vorbereitung des Menschen-Erretters in Seiner Menschlichkeit mit Seiner Göttlichkeit (3)
Die Vorbereitung des Menschen-Erretters zeigt, wie Gott in der Geburt und Jugend des Vorläufers sowie im zweifachen Zeugnis über Christus als Horn des Heils und aufgehende Sonne Seine göttlich-menschliche Errettung vorbereitet und einen neuen Weg jenseits von Tradition und Religion eröffnet.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften in Galiläa (1)
Der Abschnitt in Lukas 4 zeigt, wie der Menschen-Erretter in Galiläa in vollkommenen menschlichen Tugenden und mit göttlicher Vollmacht das Gnaden-Jubeljahr Gottes ausruft und im Dienst des Wortes, der Befreiung und Heilung das Königreich Gottes als gute Nachricht sichtbar macht.
Der Tempel und die Seitenkammern
Der Tempel mit seinen Seitenkammern zeigt, wie der Dreieine Gott in Christus eine wohnende, verantwortliche und immer reichere Gemeinde hervorbringt, die als Fülle Christi seine Herrlichkeit ausdrückt.
Der vom Haus aus fließende Fluss
Der vom Haus aus fließende Fluss in Hesekiel 47 zeigt, wie Gottes Leben aus Seinem Haus hervorströmt, wenn Sein Volk gebaut, Ihm geweiht und von Ihm gemessen ist, und wie dieser Strom alles lebendig macht, was sich nicht mit halben Wegen zufriedengibt.
Der Weg zur Herrlichkeit (2)
Anhand der Speisung der Fünftausend zeigt der Artikel, wie Jesus auf dem Weg zur Herrlichkeit unsere Armut aufdeckt, uns aus dem Gesetz in die Gnade führt und unser geringes Opfer in überfließende Lebensversorgung für viele verwandelt.
Der Anfang des Evangeliums und die Einleitung des Sklaven‑Erlösers (1)
Der Artikel zeigt, wie das Markusevangelium den Sklaven‑Erlöser als Erfüllung von Verheißungen, Weissagungen und Bildern des Alten Testaments offenbart und wie das wahre Evangelium uns aus aller Gesetzesbindung in die lebendige Gemeinschaft mit Christus führt.
Der Anfang des Evangeliums und die Einleitung des Sklaven‑Erlösers (2)
Der Abschnitt zeigt, wie mit dem Dienst Johannes des Täufers das Zeitalter des Gesetzes endet, das Evangelium der Gnade beginnt und der Sklaven‑Erlöser durch Taufe und Bewährung in seinen Dienst eingeführt wird, damit Menschen innerlich für sein Leben vorbereitet werden.
Die Wege, auf denen der Sklaven‑Erlöser Seinen Evangeliumsdienst ausführte (2)
Der Sklaven‑Erlöser trägt Seinen Evangeliumsdienst, indem Er als Licht, Arzt und Gastgeber zu Sündern kommt, ihre Sünden vergibt, sie in die Freude des Heils hineinführt und so den wahren Weg zeigt, wie das Evangelium heute dienen möchte.
Die Wege, auf denen der Sklaven‑Erlöser Seinen Evangeliumsdienst ausführte (4)
Der Artikel zeigt, wie der Sklaven‑Erlöser als der wahre David und Herr des Sabbats Menschen über religiöse Regeln stellt, Hunger stillt, Befreiung schenkt und darin seine Gottheit in echter Menschlichkeit offenbart.
Die Reinigung des Aussätzigen (1)
Dieser Beitrag deutet 3.Mose 14 theologisch und praktisch: Er zeigt, wie Christus durch Tod, Auferstehung und Geist die völlige Reinigung schenkt und wie unser verantwortetes Abrechnen mit dem Ich Teil dieser Rettung ist.
Die Feste (2)
Der Beitrag erklärt, wie Passah, das ungesäuerte Brot, die Erstlingsfrucht und Pfingsten Christus in seinem Tod, Leben, seiner Auferstehung und der Ausgießung des Geistes offenbaren und welche Hoffnung daraus für die Gemeinde als Leib Christi erwächst.
Das Sabbatjahr und das Jubeljahr (2)
Das Jubeljahr in 3. Mose 25 zeigt Gottes gnädige Wiederherstellung verlorener Anteile und warnt zugleich vor der ernsten, zeitlichen Begrenzung für die Rückgewinnung des Gemeindelebens in der kurzen Zeit des Gemeindezeitalters.
Das Sabbatjahr und das Jubeljahr (3)
Das Jubeljahr zeigt, dass Befreiung und Wiederherstellung göttliche Gnade brauchen; praktisch fordert das uns zu einer dienenden Haltung gegenüber schwächeren Brüdern und zu einem treuen, demütigen Gemeindeleben heraus.
Auf dem Weg (9)
Die Geschichte von Korahs Auflehnung zeigt, wie ernst Gott rebellische Herzen richtet, wie bewahrend priesterliche Fürbitte ist und wie wir heute in heiliger Ehrfurcht in seiner Barmherzigkeit leben dürfen.
Auf dem Weg (14)
Moses’ Versagen am Wasser von Meriba zeigt, wie ernst Gott falsche Repräsentation nimmt und wie sehr Er möchte, dass wir in der Gemeinde mit Seinem barmherzigen, heiligen Wesen übereinstimmen und einander vergeben, statt anzuklagen.
Auf dem Weg (15)
Die Botschaft zeigt, wie der geschlagene Fels und der sprossende Stab auf den bereits vollbrachten, gekreuzigten und auferstandenen Christus hinweisen, der uns als lebengebender Geist mit lebendigem Wasser versorgt, und wie wir im Licht von Gottes heiliger, gnädiger Natur in der Gemeinde leben und dienen können.
Auf dem Weg (16)
Anhand der Wüstenreise Israels zeigt dieser Beitrag, wie Christus unser stellvertretender Retter und lebengebender Geist ist, wie wir mitten in unseren Failures aus Seiner Fülle leben können und wie Gott Seine Gemeinde trotz aller Schwachheit positiv sieht.
Kämpfen (2)
Balaams Geschichte zeigt, wie gefährlich fromme Selbsttäuschung ist und wie treu Gott uns in seinem Willen bewahren will, wenn wir unser eigenes Begehren loslassen.
Kämpfen (3)
Die Geschichte von Bileam zeigt, wie Gott sein heiliges Volk trotz äußerer Angriffe schützt, ihre Identität in Christus sieht und sie als kämpfendes Volk für seine Herrlichkeit gebraucht.
Kämpfen (7)
Die Geschichte der Töchter Zelophehads zeigt, wie Gott uns durch seine Familie in Christus zu einem geerbten Anteil am „guten Land“ führt und wie unser Maß an Gemeinschaft im Gemeindeleben unsere Freude an Christus bestimmt.
Kämpfen (9)
Der Abschnitt zeigt, wie Gott sich in Christus ein neues Volk, eine neue Leitung und eine neue, gemeinsame Mahlgemeinschaft mit sich selbst schafft, indem Christus als wahres Opfer zugleich Gottes Nahrung und unsere Lebensversorgung wird.
Kämpfen (13)
Die Verteilung der Beute in 4. Mose 31 zeigt, wie Gott gereinigte Kämpfer, betende Mitteilhaber und dienende Priester in Einmütigkeit verbindet, damit alles Ihm als heiliges Gedächtnis gehört.
Kämpfen (16)
Die Zufluchtsstädte und Levitenstädte in 4. Mose 35 zeigen, wie Gott den fehlbaren Menschen in Christus eine sichere Zuflucht, eine neue Stellung vor Gott und einen Weg zur Wiederherstellung in seinem ewigen Heilsplan schenkt.
Kämpfen (17)
Christus ist unsere nahe Zufluchtsstadt und unser unverlierbares Erbteil; wer zu ihm flieht, findet endgültige Vergebung und lernt, sein Leben unter Gottes liebevollen Grenzen zu bewahren.
Rückblick auf die Vergangenheit (1)
Der Artikel zeigt, wie ein ehrlicher Rückblick im Licht Gottes unser Herz für Gottes liebende und gerechte Führung öffnet, unseren Unglauben entlarvt und uns neu in den lebendigen Christus als nahekommendes Wort und Lebensatem führt.
Deuteronomium — ein Buch über Christus
Deuteronomium zeigt Christus als das von Gott geschenkte Ziel und als das Leben in uns, durch das wir Gottes Forderungen in der Kraft des Dreieinen Gottes erfüllen.
Die Wiederholung des Gesetzes (3)
Die Wiederholung des Gesetzes zeigt, wie Gott sein rebellisches Volk in Gnade führt, es zur Gottesfurcht, Liebe und Hingabe ruft und selbst zur Kraft wird, in seinen Wegen zu leben.
Die Wiederholung des Gesetzes (14)
Gott ruft sein Volk zum geistlichen Kampf, um das von ihm geschenkte Erbteil zu bewahren, doch dieser Kampf kann nur in Vertrauen auf seine Gegenwart und in der Kraft seines göttlichen Lebens geführt werden.
Warnung (Gnade andeutend) (2)
Die ernste Warnung in 5. Mose 28 macht deutlich, wie Gott durch Segen und Fluch sein Volk und auch die Gemeinde erzieht, damit sie in Ehrfurcht, Vertrauen und Hoffnung auf seine treue Gnade bis zum Ende dieses Zeitalters leben.
Christus im Deuteronomium — das Denkmal, der Altar und die Opfer
Der Artikel zeigt, wie das Denkmal, der Altar und die Opfer im 5. Buch Mose Christus als den fordernden, erfüllenden und segenspendenden Gott offenbaren und was das für unser Leben mit ihm bedeutet.
Die Inkraftsetzung des Bundes
Der Bund in 5. Mose 29–30 macht deutlich, dass Gott sein Volk auf der Grundlage seiner früheren Treue ruft, ihm allein zu gehören, und uns in Christus ein nahes Wort schenkt, damit wir nicht aus eigener Anstrengung leisten, sondern mit ihm kooperieren und seinen Segen genießen.
Das Land ausspähen
Anhand der Geschichte von Rahab und den Kundschaftern wird deutlich, wie Gott sein Volk vorbereitet, sein gutes Land – den allumfassenden Christus – zu ergreifen, und wie er selbst die fernsten Sünder durch Glauben und das Zeichen des Blutes in sein Erbteil und seine Familie hineinrettet.
Die Zerstörung Jerichos
Die Zerstörung Jerichos zeigt, wie Gott durch seinen lebendigen Sohn Jesus Christus scheinbar uneinnehmbare Festungen überwindet, wenn sein Volk in stillem Glauben seinem Wort folgt und seine rettende Gnade bezeugt.
Die Rettung Gibeons
Die Rettung Gibeons zeigt, wie Gott seine vergessliche, leicht zu täuschende Braut bewahrt und zugleich Feinde in dienende Mitbewohner seines Hauses verwandelt.
Die Zuteilung des Landes (1)
Die Zuteilung des Landes zeigt, wie Gott jedem Gläubigen einen besonderen Anteil an Christus gibt, der zu seiner Person, seinem Maß des Glaubens und seiner Aufgabe im Leib passt, und ruft uns dazu, diesen Anteil tiefer zu erkennen und zu genießen.
Ein einleitendes Wort
Die Geschichte der Ruth zeigt, wie Gott mitten in einer dunklen Zeit eine heidnische Frau in seine Heilslinie aufnimmt und dadurch seine Vorbereitung auf die Menschwerdung Christi vorantreibt.
Ruths Ausübung ihres Rechts
Die Geschichte von Ruth zeigt, wie Gott durch sein Gesetz für die Bedürftigen sorgt, wie Christus als reicher Boaz uns in seiner Gnade begegnet und wie wir als ehemals Ferne das Recht haben, von seinem geistlichen Reichtum zu leben.
Ruths Stellungen als Sinnbilder für die Stellungen der Gläubigen in Christus
Die Geschichte von Ruth zeichnet in eindrücklichen Bildern den Weg der Gläubigen von der guten Schöpfung über den Fall und die Erlösung bis hin dazu, als neue Menschen in Christus zu leben und Christus in diese Welt hineinzutragen.
Die Geschichte über David (7) Von dem Volk gekrönt, der König für das Königreich Gottes auf der Erde zu sein 2. Samuel 2–24 (1) Von dem Volk gekrönt (1)
Die Krönung Davids durch das Volk zeigt, wie Gott in seiner verborgenen Souveränität menschliche Konflikte nutzt, um seinen König für das Königreich Gottes aufzurichten und seine treue Gnade zu bewahren.
Die Geschichte über David (11) Von dem Volk gekrönt, der König für das Königreich Gottes auf der Erde zu sein 2. Samuel 2–24 (5) Davids Sieg über seine Feinde zur Stärkung seines Königreiches
Davids Sieg über die Feinde Israels zeigt, wie Gott sein Königreich stärkt, seinen Bund der Gnade treu erfüllt und uns heute in Christus in einen bereits errungenen Sieg hineinruft.
Die Geschichte über David (12) Von dem Volk gekrönt, der König für das Königreich Gottes auf der Erde zu sein 2. Samuel 2–24 (6) Davids Nachgeben der Sünde und Gottes strafende Verurteilung
Davids Fall in Ehebruch und Mord zeigt, wie ernst Gott die Sünde nimmt, aber auch, wie tief seine Gnade in aufrichtiger Buße wiederherstellt und uns heute zur Heiligung im Alltag ruft.
Das Versagen des Menschen und Gottes Strafe
Der Artikel zeigt anhand von David die ernste Realität von Sünde und Gottes Züchtigung, entfaltet zugleich Gottes souveräne Gnade in seiner Heilsgeschichte und ruft dazu, in der Kraft Christi heilig und wachsam zu leben.
Die Geschichte über David (13) Von dem Volk gekrönt, der König für das Königreich Gottes auf der Erde zu sein 2. Samuel 2–24 (7) Gottes strafendes Gericht über David 2. Samuel 12:15b–20:26 (1)
Gottes strafendes Gericht über David zeigt die ernste Seite der Sünde, aber auch, wie Gott in seiner Gnade durch Zerbruch, Wiederherstellung und neue Anfänge seine Königsherrschaft weiterführt.
Die Geschichte über David (16) Von dem Volk gekrönt, der König für das Königreich Gottes auf der Erde zu sein 2. Samuel 2–24 (10) Die letzte Phase von Davids Königtum 2. Samuel 21–24
Die letzte Phase von Davids Königtum zeigt, wie Gott trotz Gericht und menschlicher Schuld seine Zusagen bestätigt, sein Volk bewahrt und in David auf Christus als den gerechten König hinweist, der unser Leben trägt und seine Gemeinde baut.
Das hohe Alter und der Tod Davids
Anhand des hohen Alters und des Todes Davids zeigt dieser Artikel, wie ernst Sünde ist, wie treu Gottes Gnade bleibt und wie seine Ziele trotz menschlichen Versagens zur Erfüllung kommen.
Die Regierung Ahasjas über Israel und die Entrückung Elias
Die Geschichte von Ahasja und der Entrückung Elias zeigt, wie ernst Gott Götzendienst nimmt und wie Er zugleich einen Weg in ein neues Zeitalter der Gnade und der geistlichen Kraft eröffnet.
Elisas Dienst der Gnade
Der Artikel zeigt, wie Elisas Dienst der Gnade als kraftvolles Bild für Jesu Wirken steht und wie Gottes Gnade unser von Tod geprägtes Leben verwandelt, Mangel füllt und verlorene Kraft wiederherstellt.
Die Regierung Jorams über Israel
Die Regierung Jorams über Israel zeigt im Licht des Dienstes Elishas, wie Gottes neuebundliche Gnade mitten in Gericht, Krieg und geistlicher Blindheit als bewahrende, lebensspendende Kraft wirkt und uns heute zum Vertrauen auf Christus, den wahren Propheten, ruft.
Die Regierungen Joahas’, Joaschs und Jerobeams über Israel und Amazjas über Juda
Die Regierungen Joahas’, Joaschs, Jerobeams und Amazjas zeigen, wie Gott trotz menschlicher Untreue durch Gericht und Erbarmen zu Seinem Ziel kommt, indem Er Seinen lebengebenden Geist gibt, der Sein Volk verwandelt und trägt.
Die Regierung Hiskias über Juda
Die Regierung Hiskias über Juda zeigt, wie Gott durch einen gottesfürchtigen, aber nicht perfekten König sein Volk bewahrt und gleichzeitig auf Christus und Gottes große Heilsordnung hinweist, in der wir als erneuerte Menschen aus Gnade leben dürfen.
Die Regierungen Manasses, Amons und Josias über Juda
Die Geschichte der Könige Manasse, Amon und Josia zeigt, wie ernst Gott die Sünde nimmt, wie machtvoll seine Gnade in Christus ist und wie er sich ein Volk schafft, das in der Kraft der Auferstehung für ihn lebt.
Ein abschließendes Wort zum Life-study der Geschichte der Könige unter Israel
Die Geschichte der Könige Israels zeigt, wie Gottes erwähltes Volk das von Gott gegebene gute Land und damit Christus selbst entweder genießt oder verliert – je nachdem, ob es bei Gott als Quelle lebendigen Wassers bleibt oder sich selbstsüchtig von ihm abwendet.
Die Genealogie von Adam bis zu den zwölf Stämmen Israels
Die langen Geschlechtsregister von Adam bis zu den zwölf Stämmen Israels zeigen, wie Gott seine Verheißungen durch viele Generationen treu weiterführt und uns heute in Christus zu einem priesterlichen und königlichen Volk macht.
Die Ergänzung zur Geschichte der Könige von Juda (3)
Die Botschaft zeigt, wie Gott durch die Könige Hiskia, Manasse und Josia sein Volk zur Reinigung von Götzen, zur Rückkehr zum wahren Gottesdienst und zur Erneuerung nach seinem Wort führt und wie Christus darin als wahres Passah und wahres Opfer für unser heutiges Glaubensleben sichtbar wird.
Ein einleitendes Wort
Der Artikel zeigt, wie Gott in den Leiden Hiobs nicht richterlich bestraft, sondern liebevoll entblößt, damit seine Heiligen Ihn selbst als Leben und Herrlichkeit tiefer gewinnen.
Die erste der drei Runden in den Auseinandersetzungen zwischen Hiob und seinen drei Freunden, Kapitel 4–11 (1) Eliphas’ Antwort an Hiob durch Zurechtweisung
Die Begegnung Hiobs mit Eliphas zeigt den Gegensatz zwischen menschlicher Moral und Gottes ewiger Absicht, uns durch Stripping und Zurechtbringung als Gott-Menschen aufzubauen, die Ihn in ihrem Leben ausdrücken.
Die erste der drei Runden in den Auseinandersetzungen zwischen Hiob und seinen drei Freunden, Kapitel 4–11 (2) Hiobs Rechtfertigung
Hiobs leidenschaftliche Selbstrechtfertigung und seine Auseinandersetzung mit den Freunden entlarvt die Leere menschlicher Weisheit und weist auf Gottes Ziel hin, uns in Christus mit sich selbst zu erfüllen.
Die erste der drei Runden in den Auseinandersetzungen zwischen Hiob und seinen drei Freunden, Kapitel 4–11 (3) Bildads Erwiderung
Die Auseinandersetzung zwischen Hiob und Bildad enthüllt, wie verfehlt Selbstrechtfertigung und moralisches Denken in Kategorien von Gut und Böse sind, und weist uns hin auf Gottes eigentliche Antwort: das Leben in Christus als Baum des Lebens, das unsere Perspektive auf Leiden und Gerechtigkeit verändert.
Die erste der drei Runden in den Auseinandersetzungen zwischen Hiob und seinen drei Freunden, Kapitel 4–11 (4) Hiobs Unnachgiebigkeit und Zophars blinde Argumentation
Hiobs Unnachgiebigkeit und Zophars blinde Argumentation zeigen, wie Gottes verborgenes Ziel – sich selbst in Menschen hineinzuteilen – hinter Leid steht und uns von bloßer Ethik hin zu einem Leben aus Christus führen will.
Die zweite der drei Runden in den Auseinandersetzungen zwischen Hiob und seinen drei Freunden, Kapitel 12–20 (2) Hiobs Überlegenheitskomplex, Anklage und Argumente und Eliphas’ Zurechtweisung und Warnung (2)
Hiob 12–20 zeigt, wie sowohl Hiobs Überlegenheitsgefühl als auch Eliphas’ starrer Glaube an Lohn und Strafe am Prinzip von Gut und Böse hängenbleiben – und wie Gott uns darüber hinaus in das Vertrauen auf seine souveräne Gnade führen will.
Der allumfassende Geist als die Vollendung des verarbeiteten und vollendeten Dreieinen Gottes
Der Artikel zeigt, wie der allumfassende Geist als Vollendung des verarbeiteten Dreieinen Gottes die Antwort auf Leid und Sinnfragen des Menschen ist und wie wir aus seiner überreichen Versorgung im Alltag leben können.
Die dritte der drei Runden in den Auseinandersetzungen zwischen Hiob und seinen drei Freunden, Kapitel 21–31 (2) Hiobs Verlangen, seinen Fall mit Gott zu klären, und seine Erkenntnis bezüglich Gottes in Seinem Handeln mit allen Arten von Menschen und Bildads abschließendes Wort
Hiobs dritter Redegang mit seinen Freunden zeigt, wie ein leidender Gerechter ringt, Gottes verborgenes Handeln zu verstehen, und lädt uns ein, Gott mitten in unbeantworteten Fragen zu vertrauen.
Unser einzigartiges Bedürfnis – der verarbeitete und vollendete Dreieine Gott als der allumfassende, Leben gebende Geist
Der Artikel zeigt, wie der verarbeitete und vollendete Dreieine Gott als allumfassender, lebengebender Geist unser einziges wahres Bedürfnis ist, indem Er mit all den Schritten Seines Heilswerkes in uns wohnt, das christliche Leben in uns lebt und uns auf die ewige Vereinigung mit Ihm vorbereitet.
Elihus Turn, zu reden, Kapitel 32–37 (2) Elihus zweite und dritte Korrektur und Widerlegung Hiobs
Elihus zweite und dritte Korrektur zeigen die Grenzen bloßer Religiosität und menschlichen Wissens und laden dazu ein, im Leiden Gottes Herz zu suchen, statt in Diskussionen stecken zu bleiben.
Das endgültige Ergebnis unter Gottes Vollendung der fortschreitenden göttlichen Offenbarung in der Erzählung der Geschichte Hiobs
Die Geschichte Hiobs zeigt, wie Gott durch Leiden sich selbst als höchste Gabe offenbart, falsche Vorstellungen über sein Handeln korrigiert und am Ende in seiner Güte und Treue die Seinen bestätigt.
Christus in Gottes Ökonomie im Gegensatz zum Gesetz in der Wertschätzung des Menschen (1)
Der Artikel zeigt, warum das Gesetz zwar heilig und gut ist, aber in Gottes Ökonomie nur eine Nebenrolle spielt, während Christus selbst die eigentliche Mitte, Erfüllung und Freude des Gläubigen ist.
Christus in Gottes Ökonomie im Gegensatz zum Gesetz in der Wertschätzung des Menschen (2)
Der Artikel zeigt, wie Gott in den Psalmen Christus als Zentrum Seiner Ökonomie offenbart und das Gesetz in eine niedrigere, vorläufige Stellung rückt, damit wir lernen, nicht in erster Linie nach richtig und falsch, sondern aus der lebendigen Beziehung zu Christus zu leben.
Davids Vorstellungen über ein gottesfürchtiges Leben im Vergleich mit Seinem inspirierten Lobpreis der Vortrefflichkeit des Christus (1)
Der Artikel zeigt, wie Davids Vorstellungen über ein gottesfürchtiges Leben in Psalmen 3–7 im Licht des Neuen Testaments entlarvt werden und wie der Blick auf die Vortrefflichkeit Christi unser Beten und Leben erneuert.
Davids Vorstellung über Gottes Gericht über Davids Feinde unter den Nationen und über den Zustand des Menschen vor Gott
Der Artikel zeigt, wie Davids Sicht auf Gottes Gericht und den Zustand des Menschen im Licht der neutestamentlichen Offenbarung korrigiert und in die Linie des Lebens, der Gnade und des Thrones der Gnade geführt wird.
Davids Vorstellung über einen Menschen und über Davids Königtum vor Gott, gegründet auf das Halten des Gesetzes und das Prinzip von Gut und Böse
Der Artikel zeigt, wie Davids Verständnis von Menschsein und Königtum vor Gott zwischen Gesetz und Baum der Erkenntnis einerseits und der Linie des Lebens in Christus andererseits schwankt und wie wir heute aus der Fülle der neutestamentlichen Offenbarung lernen können, auf Gottes Gnade und Christus als unser Leben zu bauen.
Die gemischten Ausdrücke des Empfindens des Psalmisten in seinem Genuss Gottes in Gottes Haus (1)
Der Artikel zeigt, wie die gemischten Empfindungen Davids in den Psalmen 25–27 im Licht des Neuen Testaments verstanden werden und wie wir heute Gott im Haus Gottes als unsere verfügbare Lebensquelle genießen können.
Die gemischten Ausdrücke des Empfindens des Psalmisten in seinem Genuss Gottes in Gottes Haus (5)
Die Psalmen 37–39 zeigen, wie Gott den Beter von gesetzlicher Logik über das Eingeständnis eigener Sünde bis zur Erkenntnis der eigenen Nichtigkeit führt, damit Christus allein sein Leben und seine Gerechtigkeit werde.
Die gemischten Ausdrücke des Empfindens des Psalmisten in seinem Genuss Gottes in Gottes Haus (6)
Die gemischten Empfindungen Davids in Psalmen 40–41 zeigen seine Not mit Feinden und Schuld, zugleich aber eine tiefe prophetische Offenbarung Christi als wahres Opfer, das Gottes altes System ablöst und uns in eine neue Beziehung zu Gott hineinführt.
Der intensivierte Genuss Gottes durch die Psalmisten in Seinem Haus und in Seiner Stadt durch den leidenden, erhöhten und regierenden Christus (1) – das Verlangen der Psalmisten nach Gott
Der Artikel zeigt, wie das heftige Verlangen der Psalmisten nach Gott – besonders in Psalmen 42–44 – zu einem intensivierten Genuss Gottes in Seinem Haus und in Seiner Stadt durch den leidenden, erhöhten und regierenden Christus führt und auch unser heutiges Leben mit Gott prägen kann.
Die frommen Ausdrücke der Psalmisten, geäußert aus ihren komplexen Empfindungen, während sie Gott in Seinem Haus genießen – Psalmen 52–67 (1)
Die Psalmen 52–57 zeigen, wie fromme Menschen Gott in Seinem Haus genießen und Ihm vertrauen, dabei aber zugleich von verletzten, komplexen Empfindungen gegenüber ihren Feinden geprägt sind – eine Spannung, die uns zu Christus, zum Neuen Testament und zu einem gereiften Umgang mit Leid und Gegnern führt.
Der leidende Christus und der regierende Christus
Der Artikel zeigt, wie der leidende Christus und der regierende Christus in den Psalmen 69–72 offenbart werden und wie uns diese Sicht aus einem alten, gesetzlich geprägten Denken in das neutestamentliche Leben in Christus hineinführt.
Die Ausdrücke der Heiligen vor Jehovah in verschiedene Richtungen
Die Psalmen 135–139 zeigen, wie Menschen, die Gott sehr nahe sind, Ihn in Lob, Dank, Klagen und ehrlicher Selbstprüfung ansprechen – und laden uns ein, Gott in allen Lebenslagen so vertraut zu begegnen.
Berufen, vom Selbst durch die Einsmachung mit dem Kreuz befreit zu werden
Der Artikel zeigt, wie Christus uns durch die Einsmachung mit dem Kreuz aus der subtilen Macht des Selbst und der lähmenden Introspektion in die Freiheit der Gnade, der Auferstehung und der vertrauten Gemeinschaft mit Ihm führt.
An dem Werk des Herrn teilhaben
Wer an dem Werk des Herrn teilhaben will, braucht eine in Christus gereifte Lebensführung, die aus der Fülle der göttlichen Gnade lebt, anderen Leben weitergibt und gemeinsam mit dem Herrn für den Aufbau Seines Leibes arbeitet.
Die Errettung Jehovas für Sein geliebtes Volk und die Nationen (1) Die Beschwerde Jehovas, des Vaters, gegen Seine Kinder Israel
Die Botschaft zeigt, wie Jehova als heiliger Vater die Sünde Seines Volkes enthüllt, um es zur Heiligkeit zurückzurufen und so Seine Errettung für Israel und die Nationen vorzubereiten.
Christus als der Knecht Jehovas (7) Sein Sein als ein ewiger Bund für Israel, ja die sicheren Gnaden, die David erwiesen wurden, in Bezug auf Israels Wohlergehen
Der Artikel zeigt, wie Christus als Knecht Jehovas selbst der ewige Bund und die sicheren Gnaden Davids ist, der als lebendiges Wasser Israel und uns mit wahrer Errettung, innerer Erneuerung und bleibender Herrlichkeit beschenkt.
Christus als der Spross Jehovas und die Frucht der Erde
Der Artikel zeigt, wie Christus als Spross Jehovas und Frucht der Erde die göttliche Herrlichkeit und menschliche Vollkommenheit verkörpert, sein Leben in uns vermehrt und uns als Herrlichkeitshülle und Gnadenzelt bewahrt und tröstet.
Der allumfassende Christus in Seinen vier Stadien gemäß Gottes neutestamentlicher Ökonomie (1)
Jesaja 53 zeigt den allumfassenden Christus in der Niedrigkeit Seiner Menschwerdung und in der Tiefe Seines Kreuzestodes, durch die Er eine ewige Erlösung vollbracht hat, damit wir mit Ihm in Seiner Auferstehung lebensmäßig verbunden sind.
Israels Sünde gegen Jehovah und Jehovahs Strafe über Israel (1) Zwei Übel Israels
Jeremias Wort über die zwei Übel Israels zeigt, wie zerstörerisch es ist, die Quelle lebendigen Wassers zu verlassen und sie durch leere Zisternen zu ersetzen – und wie treu Gott dennoch um die Herzen seines Volkes wirbt.
Israels Sünde gegen Jehovah und Jehovahs Strafe über Israel (6) Israels Brechen von Jehovahs Bund
Der Artikel zeigt, wie Israels Brechen von Jehovahs Bund die Unfähigkeit des Menschen offenlegt, das Gesetz zu halten, und wie Gott gerade dadurch auf den neuen Bund in Christus zielt, in dem Er selbst unsere Gerechtigkeit und unser inneres Gesetz wird.
Israels Sünde gegen Jehovah und Jehovahs Strafe über Israel (15) Jehovahs Verheißung bezüglich der Wiederherstellung Israels (1)
Jeremia zeigt, wie Jehovah Israel nach gerechtem Gericht durch seine ewige Liebe wiederherstellt und damit seine unverbrüchlichen Zusagen bestätigt – ein Hoffnungsevangelium auch für unser zerbrochenes Leben.
Jehovahs Strafe und Gericht über die Nationen, die mit Gottes Auserwähltem, Israel, zu tun haben (2)
Jeremia 48–49 zeigt, wie Jehovah die Nationen richtet, die sich gegen Israel versündigen, und darin zugleich seine heilige Gerechtigkeit und erstaunliche Barmherzigkeit offenbart, die bis hinein in die neue Schöpfung reicht.
Der Kern des Buches Jeremia
Der Artikel zeigt, wie das Buch Jeremia wie eine Nuss einen inneren Kern hat: Gott selbst als Quelle lebendigen Wassers, die hoffnungslose Verdorbenheit des Menschen und Christus als unsere Gerechtigkeit und unser inneres Leben, das uns mit Gott vereint.
Das vierte Klagelied—ein Klagelied über das bestrafte Volk, und das fünfte Klagelied—ein Klagelied als Gebet für das heilige Volk
Die beiden letzten Klagelieder Jeremias zeigen, wie Gott sein Volk durch Gericht züchtigt, aber auf der Grundlage seines ewigen Wesens und seines unverrückbaren Thrones zu Wiederherstellung und Hoffnung führt.
Einführung (2)
Die Einführung in Hesekiel 1:1-3 zeigt, wie Gott inmitten von Gefangenschaft und geistlicher Verlorenheit den Himmel öffnet, lebensverändernde Visionen schenkt und Menschen als von Seiner Hand geführte Zeugen gebraucht.
Adlerflügel, Menschenhände und Kalbshufe
Die Bilder von Adlerflügeln, Menschenhänden und Kalbshufen zeigen, wie Gottes Kraft, unsere nüchterne Menschlichkeit und ein gerader, geprüfter Wandel zusammenwirken, damit Christen Christus sichtbar machen und in der Gemeinde wirklich miteinander koordiniert leben.
Die Koordination der vier lebendigen Wesen (2)
Die Botschaft zeigt, wie Gott durch die koordinierte Einheit der „vier lebendigen Wesen“ aus Hesekiel 1 eine konkrete Ausdrucksform, Bewegung und Verwaltung auf der Erde gewinnt und wie diese geistliche Koordination im heutigen Gemeindeleben praktisch gelebt werden kann.
Ein Himmel so klar wie der furchtbare Kristall
Die Vision eines Himmels so klar wie der furchtbare Kristall zeigt, wie Gott durch ein gereinigtes Gewissen, gerade Koordination und verborgenes Leben unter seiner Gnade eine kraftvolle, gemeinschaftliche Zeugnisstimme und ein hörendes Herz in der Gemeinde formt.
Das Symbol einer Frau der Hurereien (2)
Der Abschnitt über Gomer als Frau der Hurereien zeigt, wie Gott sein untreues Volk durch Züchtigung, liebevolle Werbung und endgültige Wiederherstellung zurückgewinnt und darin auch uns einen Weg der Umkehr und Hoffnung eröffnet.
Die Sünden des abgefallenen Volkes, die Strafen Jehovas und die Rückkehr des abgefallenen Volkes
Der Artikel zeigt anhand von Hosea 4–6, wie tief das Volk Gottes durch Abfall in Sünde und Gericht geraten kann, wie Gott in heiliger Liebe züchtigt und wie Er sein abgefallenes Volk schließlich in Gnade zur Heilung, Erkenntnis und Wiederherstellung zurückführt.
Das einleitende Wort, Jehovas Gerichte über die umliegenden Nationen und Seine Gerichte über Juda und Israel
Amos zeigt, wie Jehova die Nationen und sein eigenes Volk richtet, um sie zur Umkehr zu führen und am Ende seine herrliche Wiederherstellung in Christus hervorzubringen.
Jehovahs Fürsorge und Errettung für die böseste Stadt der Heiden
Der Artikel zeigt, wie Gott in 1. Mose, den Propheten und besonders im Buch Jona seine barmherzige Fürsorge und rettende Liebe selbst der bösesten heidnischen Stadt zuwendet und wie dies in Christus seine Erfüllung findet.
Jehovas Auseinandersetzung mit Israel und die Beobachtung und Erwartung des Propheten
Wenn Gott mit seinem Volk in eine schmerzhafte Auseinandersetzung tritt, führt Er es durch ernüchternde Beobachtung zur hoffnungsvollen Erwartung seiner Gnade, die am Ende siegt.
Jehovahs Gericht und Errettung
Der Artikel zeigt, wie Jehovahs Gericht über Israel und die Nationen zugleich den Weg für Seine rettende Gegenwart öffnet und uns heute in eine verborgene, hoffnungsvolle Gemeinschaft mit Ihm ruft.
Die Visionen des Trostes und der Verheißung (3)
Die Vision von Josua dem Hohenpriester zeigt, wie Christus als Engel Jehovas sein unvollkommenes Volk reinigt, stärkt und mit Verheißung erfüllt, damit es Gottes Bauwerk trotz Widerstand vollendet.
Die Visionen des Trostes und der Verheißung (4)
Die Vision vom goldenen Leuchter und den zwei Ölbaumen zeigt, wie Gott durch Christus und den Geist seine Gemeinde baut, sie in Schwachheit tröstet und bis zur Vollendung in seiner Gnade trägt.
Die Prophezeiungen der Ermutigung (2)
Sacharja 10 zeigt, wie der Herr sein Volk in einer liebevollen Heimsuchung stärkt, von verirrten Schafen zu kräftigen "Pferden der Majestät" macht und sie in seinem Namen leben lässt.
Die Prophezeiungen der Ermutigung (5)
Die Prophetien aus Sacharja zeigen, wie Gott durch Gericht und Gnade Israel auf seine umfassende Errettung vorbereitet und zugleich offenbart, wie auch wir heute durch den Geist der Gnade in die Freude am dreieinen Gott hineingenommen werden.
Die Abstammung und Stellung des Königs (1)
Der Stammbaum Jesu im Matthäusevangelium zeigt den König als menschgewordenen Gott, der durch seine Herkunft als Sohn Davids und Sohn Abrahams alle Arten von Menschen einschließt, Gottes Verheißungen erfüllt und uns in das Königreich der Himmel und in die Gemeinschaft mit dem Dreieinen Gott hineinsegnet.
Die Abstammung und Stellung des Königs (3)
Der Artikel zeigt anhand der Stammbaumgeschichten von Tamar, Rahab, Ruth, Boas, Jesse, David und Salomo, wie Gott aus zerbrochenen Biografien Menschen formt, die Christus genießen und an seinem Reich und dem Aufbau seines Hauses teilhaben.
Die Fortsetzung des Dienstes des Königs (3)
Jesus setzt seinen Dienst als König fort, indem er sich als barmherziger Arzt und freudiger Bräutigam offenbart, der Sünder heilt, Selbstgerechtigkeit entlarvt und seine Jünger in die wirkliche Freude seiner Gegenwart hineinführt.
Die Feststellung der Verwerfung des Königs (1)
Matthäus 12 zeigt, wie die Verwerfung des Königs gerade durch das Brechen religiöser Sabbatregeln die Herrschaft Christi über Gesetz und Tempel offenbart und den Weg für Gnade, Gemeinde und die Völker öffnet.
Die Enthüllung der Geheimnisse des Königreichs (5)
Die beiden Gleichnisse vom Schatz im Acker und von der kostbaren Perle zeigen, wie Christus aus der von Satan verdorbenen Welt und der von Gott geschaffenen Erde ein Volk als kostbaren Schatz und als schöne Perle hervorbringt, das zugleich Kirche und Königreich Gottes ist.
Anwendung der Offenbarung und Vision über Christus
Die Begebenheit mit der Tempelsteuer zeigt, wie die Offenbarung über Christus vom Berg der Verklärung in unseren Alltag hineinwirkt: Christus ist der Sohn, der König, der Gesetzgeber und Prophet – und wir lernen, seiner Stimme inmitten von Dunkelheit, Kreuz und ganz praktischen Fragen zu vertrauen.
Die Belohnung des Königreichs und das Gleichnis von der Belohnung des Königreichs
Der Artikel zeigt, wie die Belohnung des Königreichs nicht nach menschlicher Leistung, sondern nach der Gnade und dem Wohlgefallen des Herrn vergeben wird und wie das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg unsere „geschäftliche“ Sicht auf Nachfolge korrigiert.
Der himmlische König wird geprüft (2)
Die Botschaft zeigt, wie der himmlische König in der Gleichnisrede vom Hochzeitsmahl sein Volk prüft: gerufen zur Gnade, aber streng beurteilt hinsichtlich eines überragenden, gelebten Lebens in Christus, das für die Teilnahme an der künftigen Herrlichkeit nötig ist.
Prophetie über das Königreich (5)
Die Botschaft zeigt, wie der Herr uns zugleich als jungfräuliche Personen in der Lebensbeziehung und als Sklaven im Dienst sieht, wie wir innerlich durch den Geist erneuert und äußerlich mit geistlichen Talenten treu handelnd leben sollen, damit sein Besitz – Evangelium, Wahrheit, Gläubige und Gemeinde – sich vermehrt bis zu seiner Wiederkunft.
Gottes Forderung und Pharaos Widerstand (6)
Die letzten Auseinandersetzungen zwischen Gott und Pharao zeigen Gottes souveräne Macht und zugleich seine barmherzige Bewahrung Israels — mit direktem Einfluss auf unser Verständnis von Berufung und Vertretung.
Amalek gegen das Königtum
Die Botschaft erklärt, wie das biblische Bild von Ismael und Amalek zeigt, dass jegliches Tun außerhalb der Gnade Gottes — auch scheinbar Gutes — dem Königtum Gottes widerspricht und nur durch Abhängigkeit von Christus, Gebet und Unterordnung unter Gottes Autorität überwunden werden kann.
Hineingebracht in die Gegenwart Gottes und in die Erkenntnis Seiner
Exodus 19 zeichnet den Übergang vom Errettetsein zum unmittelbaren Miteinander mit Gott: wer Gottes Rettung, Versorgung und Heiligung erlebt, wird in Seine Gegenwart gebracht und gewinnt tiefe Erkenntnis von Seiner Gnade, Seiner Heiligkeit und seiner Berufung.
Der negative Aspekt der Gabe des Gesetzes und seiner Funktion (2)
Das Gesetz ist in sich gut und geistlich, aber seine Wirkung — Befreiung und Leben oder Furcht und Verurteilung — hängt davon ab, ob Gott in uns wohnt und wir in seiner Gegenwart verharren.
Abgesehen vom lebendigen Gott: Das Gesetz wird zu tödlichen Buchstaben
Das Gesetz zeigt Gottes Heiligkeit, entlarvt unsere Unfähigkeit und will uns zur lebendigen Verbindung mit dem Einen führen, doch getrennt vom lebendigen Gott wird es zur verurteilenden und tödlichen Schrift.
Der Schleier über der Herrlichkeit des Dienstes der Verurteilung und des Todes
Der Text zeigt, dass Gottes Wort entweder Leben oder Verurteilung bewirken kann – abhängig davon, ob unser Herz verhärtet oder dem Herrn zugewandt ist und damit der „Schleier“ fällt.
Die Übertretung des Gesetzes
Die Botschaft erklärt, wie Gott schon vor der Gesetzgebung den Weg der Gnade vorbereitet hat, wie Selbstverschönerung und Genuss zum Götzendienst führen und wie selbst geleitete Anbetung die wahre Beziehung zu Gott untergräbt.
Der Weg der Rettung vom dritten Fall des Menschen (1)
Aus dem Bericht vom dritten Fall in 1. Mose wird deutlich: Gottes Rettung wirkt als überströmende Gnade, die in uns Glauben setzt, Gerechtigkeit hervorbringt und uns zum Bau und Eintritt in die Arche der Bewahrung führt.
Gnade kennenlernen zur Erfüllung von Gottes Zweck: der Same und das Land
Die Gnade Gottes wirkt in uns, damit Christus als der ‚Same‘ hervorgebracht und wir in Ihm als ‚Land‘ wohnen, damit Gottes ewiger Zweck auf Erden erfüllt wird.
Gnade kennenlernen zur Erfüllung von Gottes Zweck: Gottes Bund mit Abraham
Abrahams Begegnung mit Gottes Bund zeigt, dass Gottes ewiger Zweck nur durch die Gnade Christi verwirklicht wird: Christus ist sowohl der Same als auch das Land, die Durchkreuzigung und Auferstehung sind unsere Identifikation, und Leiden dient als Zeichen und Läuterung dieses Bundes.
Gnade kennenlernen zur Erfüllung von Gottes Zweck: die Allegorie der zwei Frauen
Die Allegorie von Sarah und Hagar erklärt, wie Gnade (die Verheißung) und Gesetz (das eigene Tun) unterschiedliche Früchte hervorbringen und wie wir durch das Ruhen auf Gottes Gegenwart Christus als inneres Leben und äußere Gemeinschaft empfangen.
Gnade kennenlernen zur Erfüllung von Gottes Zweck: Gottes Bund mit Abraham bestätigt durch die Beschneidung
Die Botschaft zeigt: Gottes Bund mit Abraham wird durch Beschneidung bestätigt, weil nur Gottes all-suffiziente Versorgung (El‑Shaddai) und die Aufgabe des selbstbetriebenen Lebens (Beschneidung/ Kreuz) das wahre Samenbringen aus Gnade ermöglichen.
Gnade kennenlernen zur Erfüllung von Gottes Zweck: die Enthüllung des göttlichen Titels und die Veränderung menschlicher Namen zur Erfüllung von Gottes Zweck
Die Botschaft erklärt, wie Gott sich als El‑Shaddai schenkt und durch die innere Verwandlung (Namensänderung) Menschen befähigt, als vielfache Gemeinde seinen ewigen Zweck zu erfüllen.
Gnade kennenlernen zur Erfüllung von Gottes Zweck: Beschneidung zur Erfüllung von Gottes Zweck
Beschneidung als biblisches Bild zeigt, wie Gott unsere natürliche Stärke und das Selbst entfernt, um uns in die Auferstehung zu führen und so seinen ewigen Zweck durch den einen neuen Menschen zu verwirklichen.
Leben in Gemeinschaft mit Gott – Gemeinschaft mit Gott auf menschlicher Ebene
Aus 1. Mose 18 lernen wir, dass Gott auf menschlicher Ebene zu uns kommen will, dass echte Gemeinschaft eine bewusste Hingabe des Selbst voraussetzt und dass aus dieser Nähe Offenbarung und ein seelsorgerliches Mitwirken in Gottes Gericht und Verheißung erwächst.
Leben in Gemeinschaft mit Gott – der Same durch Inzest
Anhand von 1. Mose 19 wird gezeigt, wie das Verlassen von Gottes Zeugnis in ‚freien Gruppen‘ zu geistlicher Verwilderung und falscher Frucht führt, und es ruft zur Umkehr, zur Wiederherstellung rechter Gemeindefunktion und zur Annahme von Gottes Gnade wie bei Ruth.
Leben in Gemeinschaft mit Gott – die verborgene Schwachheit und eine beschämende Fürbitte
Der Artikel zeigt anhand von 1. Mose 20, wie Abrahams Weg aus der Gemeinschaft mit Gott zu einer verborgenen Schwachheit führte und wie beschämte Fürbitte dennoch Gottes Bewahrung und Wiederherstellung offenbarte.
Leben in Gemeinschaft mit Gott – die Geburt und das Wachstum Isaaks
Anhand der Geburt und des Wachstums Isaaks in 1. Mose 21 wird gezeigt, dass Gottes Ziel ist, Christus durch uns hervorzubringen, ihn in uns wachsen zu lassen und uns aus zwei unterschiedlichen Quellen des Lebens trinken zu lassen — nur die veränderte, verheißene Quelle führt zu echter Gemeinde und Dienst.
Gnade erben
Das Isaak‑Erlebnis in 1. Mose zeigt Gnade als eingeworbenes Erbe: Gott wird in uns zur Lebensrealität, die uns frei macht vom Selbst, uns wachsen lässt und uns als Erben in Sein Reich stellt.
Natürliche Schwäche wie Abraham und im natürlichen Leben leben wie Jakob
Gottes Gnade beruht auf seiner Vorordnung und gilt auch denen, die natürliche Schwächen oder ein natürliches Leben haben; Isaak zeigt, wie Gottes Souveränität Gnade gewährt, obwohl menschliche Schwäche Leiden und Verstrickungen mit sich bringen kann.
Segen
Segen ist kein bloßer materieller Zufall, sondern der überfließende Ausdruck Gottes durch gereifte Menschlichkeit, die Menschen in die Gegenwart und Gemeinschaft des Dreieinen Gottes bringt.
Gereift Werden – die Manifestation der Reife (7)
Jakobs Abschied zeigt, wie geistliche Reife praktisch aussieht: völliges Vertrauen auf Gottes Gnade, ruhige Hoffnung auf die Verheißungen und ein Leben, das in Anbetung, Treue und prophetischer Autorität endet.