Tag: Heiligung
Versiegelt mit dem Heiligen Geist
Der Artikel zeigt, wie der Heilige Geist uns als lebendiges Siegel prägt, sein Bild immer tiefer in unser ganzes Wesen einarbeitet und uns so bis zur endgültigen Erlösung unseres Leibes heiligt und verwandelt.
Der Dreieine Gott, in uns ausgeteilt und in unser Sein hineingewirkt
Epheser 1.zeigt, wie der Dreieine Gott sich selbst in Christus durch den Geist in die Glaubenden austeilt, sie innerlich durchdringt und so den Leib Christi als seine sichtbare Fülle hervorbringt.
Den neuen Menschen anziehen
Der Artikel zeigt, wie der von Christus bereits geschaffene neue Mensch durch die innere Erneuerung unseres Denkens, das Ablegen des alten Lebenswandels und ein vom Geist bestimmtes Leben praktisch Gestalt gewinnt und so zur sichtbaren Realität im Gemeindeleben wird.
Christus lernen, wie die Wahrheit in Jesus ist
Der Artikel zeigt, wie wir aus der Eitelkeit des alten Lebens herausgerufen sind, um in Christus als dem göttlichen Muster zu leben, das in den Evangelien sichtbar wird, und wie wir durch seine Erlösung und als neue Menschen in der Kraft des lebengebenden Geistes praktisch in dieser Wahrheit wandeln können.
Den alten Menschen ausgezogen und den neuen Menschen angezogen haben
Wer in Christus ist, hat den alten Menschen in der Taufe ausgezogen und den neuen Menschen angezogen und darf nun in der Kraft des Geistes ein Leben führen, das Gottes Wahrheit, Gerechtigkeit und Heiligkeit sichtbar macht.
Leben in Liebe und Licht
Der Artikel zeigt, wie wir als geliebte Kinder Gottes in Liebe und Licht leben, uns von der Finsternis absondern und in unserem Alltag Frucht hervorbringen, die Gott gefällt.
Christus, der die Gemeinde heiligt, indem Er sie reinigt
Christ liebt seine Gemeinde, heiligt und reinigt sie durch das lebendige Wasser seines Wortes, damit sie als herrliche, heilige und makellose Braut seine vollkommene Gegenüber steht.
Christus in drei Stadien
Der Artikel zeigt, wie Christus in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft handelt – als menschgewordener Erlöser, als lebengebender, sprechender Geist und als kommender Bräutigam – und wie sein gegenwärtiges Reden uns innerlich verwandelt und zu einer herrlichen Gemeinde ohne Flecken und Runzeln macht.
Heiligen, Reinigen, Nähren und Pflegen (1)
Der Artikel zeigt, wie Christus als lebengebender Geist in uns wohnt, uns von innen her heiligt, reinigt, nährt und zärtlich umsorgt, damit wir innerlich verwandelt und Ihm ähnlich werden.
Heiligen, Reinigen, Nähren und Pflegen (2)
Der Artikel zeigt, wie Christus selbst die Gemeinde und jeden Gläubigen innerlich heiligt, reinigt, nährt und liebevoll pflegt, indem Er als lebengebender Geist in uns wohnt und so die herrliche Braut für sich bereitet.
Gottes vollbrachtes Werk in Bezug auf die Gemeinde
Der Artikel zeigt, wie Gott in Christus die Gemeinde von Ewigkeit her erwählt, erlöst und geschaffen hat und wie Er sie heute innerlich verwandelt, zusammenfügt und zur geistlichen Reife und Wehrhaftigkeit führt.
Fünf Aspekte Christi
Der Artikel zeigt fünf Aspekte Christi als Verkörperung Gottes, die Inhalt der Gemeinde, Mitte der Heilsgeschichte und Quelle eines praktischen, hoffnungsvollen Glaubenslebens sind.
Die Schönheit der Braut
Der Artikel zeigt, wie Christus seine Gemeinde als Braut durch sein eigenes Leben von Flecken und Falten reinigt, sie mit seiner Gerechtigkeit bekleidet und so als schöne, herrliche Braut für sein Kommen vorbereitet.
Christus darhalten
Der Artikel zeigt, wie wir in einer verdrehten Welt ohne Murren und Grübeln als Kinder Gottes leben, das Leben Christi widerspiegeln und das Wort des Lebens weitergeben.
In Christus erfunden werden
Wer in Christus erfunden werden will, lässt jede eigene Gerechtigkeit und alle prägenden Traditionen hinter sich, um Christus selbst als seine Gerechtigkeit, sein Leben und seine einzige Ausdrucksform im Alltag zu erkennen, zu genießen und zu leben.
Dem Tod Christi gleichgestaltet werden, um zur Ausauferstehung aus den Toten zu gelangen
Wer dem Tod Christi im Alltag gleichgestaltet wird, erfährt die Kraft seiner Auferstehung schon jetzt und wird am Ende in eine besondere Ausauferstehung als reife Frucht seines Weges mit Christus eingehen.
Christus gewinnen, indem wir Ihn verfolgen
Wer von Christus ergriffen ist, darf sein Leben als Lauf verstehen, in dem er Christus immer tiefer gewinnt, indem er Ihn beständig verfolgt, auf Ihn zugeht und sich nach dem himmlischen Ziel ausstreckt.
Christus erwarten für die Umgestaltung unseres Leibes
Der Artikel zeigt, wie Gott unsere Seele durch die Erneuerung des Denkens verwandelt und am Ende unseren Leib umgestalten wird, sodass wir als himmlische Bürger nüchtern mit irdischen Dingen umgehen und hoffnungsvoll auf Christus warten.
Ausgezeichnete Merkmale des christlichen Lebens (2)
Philipper 4:5-9 zeichnet kein bloß ethisches Ideal, sondern das lebendige Bild eines Christenlebens, in dem Christus selbst als Inhalt die menschlichen Tugenden erfüllt und ausdrückt.
Ein Vorbild dafür, Christus für die Gemeinde zu leben (1)
Der Artikel zeigt, wie Paulus uns ein Vorbild dafür ist, Christus als unsere tägliche Wirklichkeit zu leben – für den Aufbau der Gemeinde und unter der Leitung von Gottes gegenwärtigem Reden.
Die Diener des neuen Bundes (12)
Der Abschnitt 2.Kor 6:14–7:1.zeigt, wie Gott uns durch Trennung von ungleichen Bindungen, durch das Bewusstsein, sein lebendiger Tempel zu sein, und durch das Vollenden der Heiligung in seiner Gegenwart in eine volle Versöhnung und ein intensives Leben mit ihm hineinführt.
Die Gemeinschaft des Apostels über den Dienst an den bedürftigen Heiligen (2)
Anhand von Paulus’ Umgang mit der Kollekte für die bedürftigen Heiligen zeigt dieser Artikel, wie ein vorsichtiges, ehrenhaftes Leben im Umgang mit Geld und Beziehungen die Gemeinde schützt und Christus widerspiegelt.
Paulus’ Verteidigung Seiner apostolischen Autorität (8)
Paulus zeigt, dass wahre apostolische Autorität darin besteht, in Christus vor Gott zu sprechen, die Gemeinde aufzubauen, Sünde ernst zu nehmen und selbst in Schwachheit für die Wahrheit und die Zurüstung der Heiligen zu leben.
Wandelt durch den Geist, nicht durch das Fleisch
Der Artikel zeigt, wie Christen im Alltag lernen, nicht aus ihrer alten, fleischlichen Natur, sondern im „vermischten Geist“ – dem in uns wohnenden Geist Gottes – zu leben, sodass Christi Charakter sichtbar wird.
Durch den Geist leben und wandeln
Der Artikel zeigt, wie wir als von Gott geborene Söhne durch den innewohnenden Geist leben und im Alltag Schritt für Schritt vom Geist bestimmt wandeln können, sodass der Geist Frucht hervorbringt und unser Leben von innen her verwandelt.
Auserwählt, heilig zu sein
Gott hat uns vor Grundlegung der Welt in Christus auserwählt, damit wir durch Trennung von der Welt und tiefe Durchdringung mit Seinem Wesen heilig, ohne Makel und in der Atmosphäre Seiner Liebe vor Ihm leben.
Vorherbestimmt zur Sohnschaft
Gott hat uns in der vergangenen Ewigkeit zur Sohnschaft vorherbestimmt, damit wir durch Christus in seinem Leben und seiner Stellung verwandelt werden und in der Gemeinde heute schon das Erbe seiner Fülle vorauskosten.
Gesetz in Römer sieben und acht
Römer 7 und 8 zeigen, wie verschiedene „Gesetze“ in uns wirken – das Gesetz des Guten, des Bösen und vor allem das Gesetz des Geistes des Lebens – und wie wir durch das Leben Christi im Geist aus der Macht der Sünde in ein authentisches Leben vor Gott hineingeführt werden.
In Christus bleiben, indem wir auf den Geist sinnen
Der Artikel zeigt, wie wir die Wahrheit von Römer 8 praktisch erleben können, indem wir in Christus bleiben, auf den Geist sinnen und so mitten im inneren Kampf zwischen Fleisch und Geist Leben und Frieden erfahren.
Gerettet im Leben von Sünde und Weltlichkeit
Der Artikel zeigt, wie Gott uns nicht nur durch den Tod Christi rechtfertigt, sondern uns durch das Leben Christi fortwährend von Sünde und Weltlichkeit rettet und so unser Wachstum im Leben fördert.
Gerettet im Leben von Natürlichkeit
Der Artikel zeigt, wie Christus uns in seinem Leben aus unserer Natürlichkeit herausrettet, uns innerlich verwandelt und so den Aufbau des Leibes Christi ermöglicht.
Gerettet im Leben von Selbstähnlichkeit (1)
Der Artikel zeigt, wie Gott uns durch Christus nicht nur rechtfertigt, sondern uns Schritt für Schritt im Leben aus der Selbstähnlichkeit herausrettet, indem Er uns heiligt, umwandelt und zum Bild Seines Sohnes verherrlicht.
Gerettet im Leben von Selbstähnlichkeit (2)
Der Artikel zeigt, wie Gott uns durch Christus als Geist der Heiligkeit und durch alle Dinge unseres Alltags innerlich umwandelt, unserer Selbstähnlichkeit entreißt und als viele Söhne in seine Herrlichkeit bringt.
Im Leben herrschen durch Gnade
Der Artikel zeigt, wie Gottes überströmende Fülle der Gnade uns heute befähigt, in Christus über Sünde, Tod und Satan zu herrschen und so ein königliches, von Gottes Leben regiertes Leben zu führen.
Die Bedeutung des Herrschens im Leben
Der Artikel zeigt, wie Gott uns durch seine überströmende Fülle der Gnade dazu bestimmt hat, im Leben über Sünde, Tod und Satan zu herrschen und so in echter Einheit als Leib Christi zu leben.
Im Leben herrschen über den Tod
Der Artikel zeigt, wie Gottes unerschaffenes Leben durch die überströmende Fülle der Gnade und das Wirken des Geistes den gegenwärtig wirkenden Tod in uns unterwirft und verschlingt, sodass wir im Alltag im Leben herrschen können.
Sohnschaft in Römer
Der Artikel zeigt, wie der Römerbrief das Ziel des Evangeliums als Sohnschaft beschreibt: Gott verwandelt Sünder im Fleisch durch Christus in auferstandene Söhne, die im Geist leben und den Leib Christi bilden.
Bestimmung durch Auferstehung
Der Artikel zeigt, wie Gott uns durch das Auferstehungsleben Christi Schritt für Schritt als seine Söhne kennzeichnet und formt und wie wir dieses Leben heute im Geist erfahren können.
Bestimmung durch den vermengten Geist
Der Artikel zeigt, wie der Dreieine Gott durch den vermengten Geist in unserem inneren Menschen wirksam ist, uns von toter Lehre zu einem lebendigen Wandel im Geist führt und uns so Schritt für Schritt als Söhne Gottes bestimmt.
Die Verwaltung des Dreieinen Gottes gemäß Seiner Gerechtigkeit, durch Seine Heiligkeit und zu Seiner Herrlichkeit
Der Artikel zeigt, wie der Dreieine Gott sich in Römer durch Christus in Tod, Auferstehung und Himmelfahrt gemäß Seiner Gerechtigkeit, durch Seine Heiligkeit und zu Seiner Herrlichkeit in die Gläubigen austeilt und was das für ihr tägliches Leben bedeutet.
Das Leben des Dreieinen Gottes, in den dreiteiligen Menschen ausgeteilt
Der Artikel zeigt, wie der Dreieine Gott durch Christus sein eigenes Leben in Geist, Seele und Leib des Menschen austeilt, um ihn zu heiligen, zu verherrlichen und als Ausdruck Gottes in der Gemeinde erscheinen zu lassen.
Umwandlung und Gleichgestaltung durch das gepfropfte Leben (2)
Die Botschaft zeigt, wie das in Christus gepfropfte göttlich‑menschliche Leben uns organisch verwandelt und in das Bild des erstgeborenen Sohnes Gottes gleichgestaltet, damit der Leib Christi als Ausdruck Gottes hervorkommt.
Der verarbeitete Gott als das Gesetz des Geistes des Lebens
Der Artikel zeigt, wie der verarbeitete Dreieine Gott als Gesetz des Geistes des Lebens in unserem Inneren wirksam ist, uns von der Macht der Sünde befreit und unser ganzes Wesen mit göttlichem Leben durchdringt.
Gott verurteilt die Sünde im Fleisch, damit wir im Geist sein können
Der Artikel zeigt, wie Gott in Christus die Sünde im Fleisch verurteilt hat, damit das gerechte Verlangen des Gesetzes in uns erfüllt wird, die wir nicht im Fleisch, sondern im Geist sind, und wie wir im Glauben lernen, in diesem Geist zu leben.
Einführung (1)
1. Korinther zeigt inmitten vieler Schwächen ein realistisches Bild des christlichen Lebens und der Gemeinde und richtet unseren Blick auf den gekreuzigten Christus, der seine unvollkommene Kirche treu trägt.
Einführung (2)
Paulus zeigt in 1.Kor 1:1-9, dass Gott uns in Christus bereits als geheiligte Heilige und beschenkte Gemeinde sieht und uns durch seine Gnade bis zur Wiederkunft Christi im Leben wachsen lässt.
Christus als Gekreuzigter, Gottes Kraft und Gottes Weisheit (2)
Der Artikel zeigt, wie der gekreuzigte Christus als Gottes Kraft und Weisheit alle zerstörerischen Mächte überwindet und ganz konkret unser tägliches Leben verändert.
Christus als Weisheit von Gott für uns erfahren
Der Artikel zeigt, wie Christus als von Gott gegebene Weisheit in unserem Alltag konkret erlebbar wird, indem Er uns zu einem Weg der Gerechtigkeit, Heiligung und Erlösung führt und so unser ganzes Leben verändert.
Die Gemeinschaft Christi, die in das Erfahren von Ihm mündet
Der Artikel zeigt, wie die Gemeinschaft des Sohnes Gottes uns in ein tiefes Erfahren Christi hineinführt, sodass Er in unserem Alltag unsere Gerechtigkeit, Heiligung und Erlösung wird und jede Spaltung überwindet.
Wachstum im Leben nötig (2)
Wirkliches Wachstum im Leben führt aus geistlicher Unreife heraus, macht die Gemeinde von einem bloßen Namen zur gelebten Wirklichkeit und dient Gottes Ziel, sein Haus zu bauen.
Umgang mit einem bösen Bruder
1. Korinther 5 zeigt, wie ernst Gott Sünde in der Gemeinde nimmt, wie wichtig ein Leben im Geist und im Licht des Passahlammes ist und wie Reinheit und Barmherzigkeit im Umgang mit einem bösen Bruder zusammengehören.
Umgang mit dem Gang vor weltliche Gerichte
Der Artikel zeigt, warum es für Christen ein geistlicher Rückschritt ist, einander vor weltliche Gerichte zu ziehen, und wie Gott uns stattdessen zu einem Leben im Geist, zur Bereitschaft, Unrecht zu tragen und zur Vorbereitung auf das Erbe des kommenden Königreiches ruft.
Umgang mit dem Missbrauch der Freiheit in Speisen und im Leib (1)
Der Artikel zeigt, wie unsere Freiheit in Essen und im Umgang mit dem Leib nach 1.Kor 6:12-18 von Christus her neu geordnet wird, damit wir nicht unter die Macht von Dingen geraten, sondern mit Leib und Leben für den Herrn und Sein Ziel leben.
Umgang mit dem Missbrauch der Freiheit in Speisen und im Leib (2)
Der Artikel zeigt, wie uns die Sicht, dass unsere Leiber Glieder Christi, unser Geist eins mit dem Herrn und unser Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, davor bewahrt, Freiheit in Speisen und im Leib zu missbrauchen und wie diese Wahrheit unseren Alltag prägt.
Umgang mit dem Missbrauch der Freiheit in Speisen und im Leib (3)
Der Artikel zeigt, wie Gottes Geist unser sterbliches Leben und unseren Leib verwandelt, damit wir in unserer Freiheit mit Speisen und mit dem Leib Gott verherrlichen und mit Christus organisch eins sind.
Das richtige Essen
Der Artikel zeigt, wie unser „Essen“ – das, was wir innerlich genießen – auf Christus ausgerichtet sein soll, damit unser Leben, unsere Entscheidungen und unsere Gemeinschaft zur Auferbauung der Gemeinde und zur Ehre Gottes werden.
Ein Überblick über den ersten Korintherbrief
Der Artikel zeigt, wie der erste Korintherbrief Christus und die Gemeinde in den Mittelpunkt stellt, um sowohl persönliche Lebensprobleme als auch Fragen von Gottes Regierung in der Gemeinde durch den lebengebenden Geist zu lösen.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (35)
Paulus zeigt vor Agrippa, wie Gott Menschen aus der Finsternis unter der Macht Satans ins Licht und in das Erbe des dreieinen Gottes überführt und wie ein Leben im Gehorsam gegenüber der himmlischen Vision selbst inmitten von Verfolgung zum kraftvollen Zeugnis wird.
Die Quelle der Bosheit und der Weg der Einschränkung
Der Artikel zeigt, wie der Unglaube und das Aufgeben Gottes zur Quelle aller Bosheit werden und wie Gott uns durch Schöpfung, inneres Zeugnis und erneuerten Sinn einen Weg gibt, inmitten einer gefallenen Welt im Guten bewahrt zu bleiben.
Die Gabe in Christus, die das Erbe in Adam übertrifft
Der Artikel zeigt, wie das in Christus geschenkte Leben die ererbte Wirklichkeit von Sünde und Tod in Adam übertrifft und wie wir durch die überströmende Fülle der Gnade im Alltag im Leben herrschen können.
Einsmachung mit Christus
Der Artikel zeigt, wie Gott uns aus Adam heraus und in Christus hinein versetzt, damit wir mit ihm gekreuzigt und auferstanden sind, in der Kraft seines Auferstehungslebens wachsen und im Alltag aus dieser Einsmachung mit Christus heilig leben.
Heiligung im Leben
Heiligung im Leben bedeutet, dass Gott uns nach der Rechtfertigung Schritt für Schritt mit seinem heiligen Wesen durchdringt, damit wir in Christus reifen und ihm in unserem ganzen Sein ähnlich werden.
Umwandlung im Praktizieren des Leibeslebens (1)
Der Artikel zeigt, wie Gott uns innerlich umwandelt, damit wir in einem praktischen, gelebten Leib Christi stehen und so seinen Willen für die Gemeinde erkennen und ausdrücken.
Das grundlegende Konzept von Römer
Der Artikel zeigt, wie Römer offenbart, dass Gott aus verlorenen Sündern geliebte Söhne macht, sie durch seine Gerechtigkeit, Heiligkeit und Herrlichkeit zur vollständigen Errettung führt und sie gemeinsam als Leib Christi zur vollen Ausdrucksform Christi baut.
Die grundlegenden Punkte in den Kapiteln fünf bis acht
Römer 5–8 zeigen den Weg, wie Gott uns aus Adam in Christus versetzt, unser Scheitern im Fleisch entlarvt und uns in ein Leben nach dem Geist hineinführt, in dem seine Gnade praktisch wirksam wird.
Befreit sein von der Sünde, dem Gesetz und dem Fleisch
Der Artikel zeigt, wie Gott uns in Christus von Sünde, Gesetz und Fleisch befreit, um uns als Söhne zu verwandeln und in ein Leben nach dem Geist hineinzustellen.
Das Gebet des Lebens (3)
Das Kapitel zeigt, wie Jesus in Johannes 17 für eine dreifach gegründete Einheit betet – durch das Leben des Vaters, durch die heiligende Wirkung des Wortes und in der Herrlichkeit, damit die Glaubenden den Dreieinen Gott gemeinsam sichtbar machen.
Ein Leben ganz gemäß und für Gottes neutestamentliche Ökonomie (3)
Der Artikel zeigt, wie das Leben Jesu im Markus-Evangelium als Muster der neutestamentlichen Ökonomie Gottes sichtbar wird: nicht Gesetzeshaltung oder äußerliche Perfektion, sondern das Leben des Dreieinen Gottes in uns, das den Leib Christi aufbaut.
Die Vorbereitung des Menschen-Erretters in Seiner Menschlichkeit mit Seiner Göttlichkeit (8)
Die Botschaft zeigt, wie Gott von Anfang an einen Gott-Menschen wollte, wie Jesus als solcher vorbereitet und ausgerüstet wurde und wie Gläubige heute in dieser gott-menschlichen Realität leben können.
Die äußeren und inneren Vorhöfe
Die äußeren und inneren Vorhöfe in Hesekiels Tempelvision zeigen, wie der Herr uns von der Freude an Christus als unseren Opfern hinführt zu einem priesterlichen Leben in Auferstehung, das Gott allein geweiht ist.
Das Gebäude hinten, die Mauern, der Räucheraltar, die heiligen Kammern und die Kochstätten
Die Vision vom Gebäude hinten, den Mauern, dem Räucheraltar, den heiligen Kammern und den Kochstätten zeigt die unerschöpflichen Reichtümer Christi, seine vollkommene Menschlichkeit und die reifende Gemeinschaft der Priester als Bild für ein abgesondertes, ausgewogenes Gemeindeleben.
Die Rückkehr von Gottes Herrlichkeit in das Haus
Die Botschaft zeigt, dass Gottes Herrlichkeit nur zu Seinem Haus, der Gemeinde, zurückkehrt, wenn die Kirche als heilige Wohnstätte Gottes gebaut, gereinigt und nach Seinem Hausmaß ausgerichtet ist.
Die Priester und die Opfer
Der Artikel zeigt, wie Gott in Hesekiel die Priester und die Opfer neu ordnet, um ein von Christus erfülltes Leben im Dienst, in der Absonderung und im beständigen Genießen seines Erlösungswerks zu offenbaren.
Die Gemeinde und das Reich
Der Artikel zeigt, wie Christus als Same des göttlichen Lebens die Gemeinde zu Gottes Acker macht und in ihr die Wirklichkeit des Königreichs wachsen lässt, bis sich dieses Reich in der kommenden Herrschaft mit Christus voll offenbart.
Der Brandopfer-Christus zur Zufriedenheit Gottes (4)
Der Text entfaltet, wie der Christus als Brandopfer unser priesterliches Leben und tägliches Wandeln prägt, welche Bedeutung Wasser, Feuer und Asche haben und wie wir den erlebten Christus dem Vater darbringen, damit Gott an uns Gefallen findet.
Der Brandopfer-Christus zur Zufriedenheit Gottes (6) — Das Erleben des Christus in Seinen Erfahrungen und das Darbringen des von uns erlebten Christus und IHN Gott als unser Brandopfer gemäß unserer Erfahrungen mit Ihm darbringen (2)
Der Artikel erklärt, warum Christus als unser Brandopfer nur in dem Maße zu Gott dargebracht werden kann, wie wir Seine Erfahrungen – das Bringen zum Schlachten, das Gekreuzigtwerden, die Entblößung und das Zerschlagen – in unserem Leben nacherleben, und welche Folgen dieses Erleben für Ehe, Gemeinde und persönliches Christsein hat.
Enthaltsamkeit vom Tod
Levitikus 11 verbindet Nahrung mit geistlichem Leben: wer das Leben (Christus) isst, bleibt rein; wer mit dem Bereich des Todes verknüpft ist, wird befleckt und braucht Reinigung durch Geist und Kreuz.
Die Reinigung der Ausflüsse aus dem Körper des Mannes und der Frau
Die Lehre über die Ausflüsse in 3. Mose 15 zeigt, dass unsere Herkunft und das, was aus uns hervorgeht, unrein und ansteckend ist, und führt zur Notwendigkeit von Kreuzessterben, Auferstehung, Reinigung durch Geist und Wort sowie zur Erlösung in Christus.
Die Sühne (2)
Die Botschaft entfaltet, wie die Sühne Christi nicht nur Schuld wegnimmt, sondern Heiligtum und Gemeinde reinigt und uns dazu ruft, aus der Rettung ein Leben der Hingabe für Gott hervorgehen zu lassen.
Das heilige Leben für das Priestertum und die Disqualifikationen vom Priestertum
Die Lehren aus 3. Mose 21 zeigen, wie die priesterliche Identität der Gläubigen Heiligung, geordnete Lebensführung und Vollständigkeit in Christus verlangt und welche Mängel uns für den priesterlichen Dienst ausschließen können.
Die Anordnung des Leuchters und des Schaubrottisches und das Todesurteil wegen der Lästerung des heiligen Namens
Levitikus 24 zeigt, wie das beständige Licht und die gemeinsame Nahrung Christi das Leben der Gemeinde ordnen und weshalb zugleich die Heiligung des Namens Gottes mit ernster Verantwortung verbunden ist.
Zum Heer geformt werden (2)
Die Botschaft zeigt, wie Gott aus der alten Schöpfung durch mehrere Heilszeiten eine neue Schöpfung hervorbringt, die schließlich im Neuen Jerusalem als geordnetes, kämpfendes Heer Gottes sichtbar wird, und lädt dazu ein, sich seiner heiligen Anordnung im heutigen Gemeindeleben anzuvertrauen.
Zum Heer geformt werden (3)
Die Botschaft zeigt, wie Gott uns als priesterliches Heer formt, das im Leben Christi dient, geistlich kämpft und in lebendiger Ordnung den Leib Christi aufbaut.
Zum Heer geformt werden (5)
Der Text zeigt, wie Gott sein Volk als kämpfendes Heer formt, indem er Leprakrankheit, Ausflüsse und Berührung mit dem Tod als Bilder für innere Rebellion, Unbeherrschtheit und geistliche Todesnähe aufdeckt und durch gemeinsames wie persönliches Klären von Schuld einen heiligen, kampffähigen Leib schafft.
Zum Heer geformt werden (6)
Der Text zeigt, wie Gott sein Volk durch eine ernste Prüfung der Reinheit und Herzenshingabe formt, damit es als kämpfende, priesterliche Gemeinschaft ganz allein Christus liebt und Ihm dienen kann.
Zum Heer geformt werden (7)
Der Artikel zeigt, wie Gott sein Volk durch das Vorbild des Nasiräers zu einem Heer formt, das absolut für ihn lebt, irdische Vergnügungen meidet und sich bewusst unter seine Autorität und seine stellvertretenden Autoritäten stellt.
Zum Heer geformt werden (9)
Der Artikel zeigt, wie Gott uns durch Unterordnung, Absonderung und den Genuss Christi als unsere Opfer zu einem geistlich starken Heer formt, das im Gemeindeleben Leben statt Tod hervorbringt.
Zum Heer geformt werden (11)
Der Artikel zeigt, wie Gott sich ein irdisches Zuhause und ein geordnetes Heer schafft, uns durch die Salbung mit Seinem Geist mit sich verbindet und uns in Christus in die Anbetung und Kooperation mit Seinem Werk hineinführt.
Zum Heer geformt werden (12)
Der Text zeigt, wie Gott durch die Reinigung und Darbringung der Leviten ein geordnetes, von Christus geprägtes Heer von Dienenden formt, das in seinem Licht, durch sein Blut und in seiner Auferstehungskraft dient.
Auf dem Weg (7)
Die Botschaft zeigt, wie Gott mitten in Aufruhr sein Volk durch konkrete Ordnungen zu den Opfern, zum Sabbat und zu einem „himmlisch gebundenen“ Lebensstil führt, damit es Christus neu entdeckt, aufhört aus eigener Kraft zu kämpfen und in Gottes vollbrachtem Werk zur Ruhe kommt.
Kämpfen (3)
Die Geschichte von Bileam zeigt, wie Gott sein heiliges Volk trotz äußerer Angriffe schützt, ihre Identität in Christus sieht und sie als kämpfendes Volk für seine Herrlichkeit gebraucht.
Kämpfen (5)
Die Botschaft zeigt, wie Gott sein Volk zugleich als heilig und schön in Christus sieht und doch seine tief gefallene, sündige Wirklichkeit bloßlegt, damit wir im geistlichen Kampf allein auf Christus als unseren Inhalt, unsere Autorität und unsere Ruhe vertrauen.
Eine wesentliche Skizze der göttlichen Offenbarung in den Büchern 2. Mose, 3. Mose und 4. Mose über Gottes Ökonomie mit Seinen auserwählten Erlösten (1)
Die Bücher 2. Mose, 3. Mose und 4. Mose zeichnen eine zusammenhängende Linie, wie Gott in Seiner Ökonomie Sein erlöstes Volk heiligt, mit Sich Selbst durch den dreieinen Gott verbindet, zu einem priesterlichen Heer aufbaut und in das umfassende gute Land Christus hineinführt.
Die Wiederholung des Gesetzes (7)
Die Wiederholung des Gesetzes in 5. Mose 14–15 zeigt, wie Gottes heiliges Volk durch geistlich „reines Essen“, Schutz der Neuen und barmherzige Fürsorge für Bedürftige bewahrt und zugleich gesegnet wird.
Die Wiederholung des Gesetzes (12)
Gottes Regierung unter seinem Volk zeigt, wie ernst er Gerechtigkeit, Liebe und Aufrichtigkeit nimmt, und ruft uns dazu, im Umgang miteinander ohne „kidnappende“ Einflüsse, ohne doppelte Maßstäbe und mit geistlicher Frucht zu leben.
Die klägliche Geschichte von Israels Abkehr von Gott, Kapitel 2–16 (3), Der vierte Zyklus der kläglichen Geschichte Israels
Gideons vierter Zyklus in Richter zeigt, wie Gott einen schwachen Menschen mächtig gebrauchen kann, aber auch wie unbewachte Begierde und Gier selbst größten geistlichen Gewinn in Verlust des Christus-Genusses verwandeln.
Die klägliche Geschichte von Israels Abkehr von Gott, Kapitel 2–16 (6), Der siebte Zyklus der kläglichen Geschichte Israels
Anhand der Geschichte Samsons wird deutlich, wie ernst die Folgen sind, wenn Gottes Volk sich von ihm abkehrt, und wie Gott dennoch durch seine Berufung, seine heilige Ordnung und seine bewahrende Gnade zur Umkehr ruft.
Ein abschließendes Wort
Der abschließende Blick auf Richter und Ruth zeigt, dass nicht spektakuläre Kraft, sondern das verborgene Leben aus Gott die Linie bewahrt, durch die Christus hervorgebracht und der Menschheit geschenkt wird.
Die Geschichte über David (4) Von Gott zubereitet, ein Mann nach dem Herzen Gottes zu sein 1. Samuel 16 – 2. Samuel 1 (4) Von Saul verfolgt und erprobt (3)
Die Botschaft zeigt, wie Gott David durch Verfolgung, kleine und große Prüfungen sowie innere Schwachstellen formt, damit er als Mann nach Gottes Herzen im „guten Land“ Christus leben kann.
Die Geschichte über David (12) Von dem Volk gekrönt, der König für das Königreich Gottes auf der Erde zu sein 2. Samuel 2–24 (6) Davids Nachgeben der Sünde und Gottes strafende Verurteilung
Davids Fall in Ehebruch und Mord zeigt, wie ernst Gott die Sünde nimmt, aber auch, wie tief seine Gnade in aufrichtiger Buße wiederherstellt und uns heute zur Heiligung im Alltag ruft.
Das Versagen des Menschen und Gottes Strafe
Der Artikel zeigt anhand von David die ernste Realität von Sünde und Gottes Züchtigung, entfaltet zugleich Gottes souveräne Gnade in seiner Heilsgeschichte und ruft dazu, in der Kraft Christi heilig und wachsam zu leben.
Die Regierung Salomos (5)
Anhand der Höhepunkte und des tragischen Endes der Regierung Salomos wird deutlich, wie Gott uns zum herrschenden Leben in Christus ruft, gleichzeitig aber vor geistlicher Unreife, Lust und Götzenwarndienst warnt und uns in ein Leben aus der Kraft des Kreuzes und der Reife im Leben führt.
Die Ähnlichkeit von Gott und Mensch in ihrem Bild und in ihrer Gleichheit
Der Artikel zeigt, wie Gott den Menschen nach seinem Bild schuf, wie sich dieses Bild in der ganzen Bibel in Christus als wahrem Menschen entfaltet und wie wir heute in seinem Bild erneuert werden.
Die Rückkehr der Gefangenen unter der priesterlichen Führung Esras
Die Botschaft zeigt, wie Gott durch die Rückkehr der Gefangenen unter Esra sein Volk durch das Wort reinigt, ordnet und neu ausrichtet und wie wir heute unter der priesterlichen Leitung Christi aus geistlicher Gefangenschaft in ein erneuertes Leben mit Gott geführt werden.
Die Notwendigkeit von Esras – solchen, die im Wort Gottes kundig sind
Die Botschaft zeigt, warum Gott heute dringend Esra-ähnliche Menschen braucht, die im Wort Gottes tief gegründet sind, damit sein Volk aus geistlicher Gefangenschaft herausgeführt, mit himmlischen Wahrheiten durchdrungen und als lebendige Zeugnisgemeinschaft aufgebaut wird.
Die Neukonstituierung der Nation der Auserwählten Gottes (1)
Der Artikel zeigt, wie Gott sein Volk durch die Rückkehr zu seinem Wort neu konstituiert, von fremden Prägungen reinigt und in einen Bund des Gehorsams und der Freude führt, damit es als heiliges Zeugnis auf der Erde leben kann.
Die Neukonstituierung der Nation der Auserwählten Gottes (2)
Nehemia zeigt, wie Gott sein aus Zerstreuung zurückgekehrtes Volk durch klare Ordnung, gereinigten Gottesdienst und erneuerte Hingabe neu konstituiert – ein Bild für die Wiederherstellung der Gemeinde heute.
Die Führung Nehemias für die Neukonstituierung der Nation der Auserwählten Gottes
Nehemia zeigt, wie Gott durch einen demütigen, betenden und uneigennützigen Leiter sein Volk neu ausrichtet, mit seinem Wort durchdringt und zu einem sichtbaren Zeugnis unter den Nationen macht.
Die Errettung Jehovas für Sein geliebtes Volk und die Nationen (2) Die Züchtigung Jehovas über Seine geliebten Kinder Israel und Seine liebevolle Ermahnung und Verheißung an Sein gezüchtigtes Volk
Gottes liebevolle Züchtigung über Israel zeigt Seine heilige Regierung, ruft zur Umkehr und führt durch Vergebung und Wiederherstellung in ein erneuertes Leben mit Ihm.
Jeremias Berufung und Beauftragung
Jeremias Berufung und Beauftragung zeigen, wie Gott Menschen schon vor ihrer Geburt kennt, sie durch sein Wort ausrüstet und inmitten von Widerstand als standhafte Zeugen für sein Gericht und seine aufbauende Gnade gebraucht.
Israels Sünde gegen Jehovah und Jehovahs Strafe über Israel (12) Jehovahs Verurteilung und Strafe über die Könige und Propheten Judas (2)
Jeremia 23 zeigt, wie ernst Jehovah die Verfälschung seines Wortes durch Könige, Propheten und Priester nimmt, und ruft uns dazu, uns neu unter die reinigende und nährende Kraft seines lebendigen Wortes zu stellen.
Der Wind, die Wolke, das Feuer und das Elektrum
Der Artikel entfaltet, wie die Vision vom Wind, der Wolke, dem Feuer und dem Elektrum in Hesekiel 1:4 den Weg beschreibt, auf dem Gott uns durch seinen Geist bewegt, bedeckt, reinigt und in Christus verherrlicht, und zeigt, wie dieser geistliche Kreislauf unser Leben mit Gott heute prägt.
Der Wind, die Wolke, das Feuer und das Elektrum als geistliche Lebensgeschichte eines Christen
Der Artikel entfaltet, wie der Wind, die Wolke, das Feuer und das Elektrum aus Hesekiel 1:4 die geistliche Lebensgeschichte eines Christen beschreiben – vom aufrüttelnden Wirken des Geistes über Gottes schützende Gegenwart und reinigendes Feuer bis hin zur strahlenden Offenbarung des erlösenden Gottes im Alltag.
Adlerflügel, Menschenhände und Kalbshufe
Die Bilder von Adlerflügeln, Menschenhänden und Kalbshufen zeigen, wie Gottes Kraft, unsere nüchterne Menschlichkeit und ein gerader, geprüfter Wandel zusammenwirken, damit Christen Christus sichtbar machen und in der Gemeinde wirklich miteinander koordiniert leben.
Die Koordination der vier lebendigen Wesen (1)
Die Koordination der vier lebendigen Wesen zeigt, wie Gott durch das gemeinsame Wirken der Gläubigen seine Gegenwart, Kraft und Herrschaft in der Gemeinde sichtbar macht.
Der Thron über dem klaren Himmel
Der Artikel zeigt, wie ein reines Gewissen zu einem klaren „Himmel“ in unserem Leben führt, unter dem Gottes Thron regiert und sein himmlischer Zweck in uns, in unseren Beziehungen und im Gemeindeleben wirksam wird.
Der Mensch auf dem Thron
Der Artikel zeigt, wie der Mensch Jesus Christus heute als Gott-Mensch auf dem Thron regiert, wie Gott Menschen zu ‚Thronmenschen‘ formen will und wie die Erfahrung von Feuer, Elektrum und Regenbogen unser Leben und das Gemeindeleben prägt.
Die unveränderliche Liebe Jehovas im Gegensatz zur hartnäckigen Unkeuschheit Israels (1)
Die Botschaft zeigt, wie hartnäckige Untreue das Volk von Gott wegführt, während Jehovas Liebe unverändert bleibt und selbst im Gericht zur Umkehr ruft.
Jehovahs Handeln mit Esau und Jakobs Sieg für das Königreich Jehovas
Die Botschaft zeigt, wie Jehovas Gericht über Esau und Edom zur Rettung, Reinigung und zum Sieg Jakobs führt, sodass das Königreich Gottes sichtbar aufgerichtet wird.
Das Dekret der Verfassung des Königreichs (4)
Der Artikel zeigt, wie das Volk des Königreichs der Himmel als Salz der Erde und Licht der Welt einen gemeinschaftlichen, lebensverändernden Einfluss ausübt, der Gottes Wesen sichtbar macht und den Vater verherrlicht.
Das Dekret der Verfassung des Königreichs (5)
Die Botschaft zeigt, wie Jesus das Gesetz nicht abschafft, sondern durch die höhere Gesetzgebung des Königreichs erfüllt, und wie wir durch sein Auferstehungsleben zu einer überragenden Gerechtigkeit und heiligen Herzenshaltung befähigt werden.
Das Dekret der Verfassung des Königreichs (6)
Die Botschaft zeigt, dass Gott uns heute nicht nach dem Gesetz, sondern nach dem Prinzip des Glaubens annimmt, dass aber die Gebote des Gesetzes in Christus zu einem höheren Maßstab der Gerechtigkeit erhoben werden, den wir allein im Auferstehungsleben durch den Geist ausleben können.
Das Dekret der Verfassung des Königreichs (12)
Die Botschaft zeigt, wie das Dekret des Königreichs in Matthäus 7 die Königreichsmenschen durch das enge Tor auf den engen Weg führt, damit sie im Leben des Vaters wandeln, seinen Willen tun und ein beständiges Haus auf das Wort des Königs bauen.
Der Schatz und die Perle
Die Gleichnisse vom Schatz im Acker und von der kostbaren Perle zeigen, wie der Herr sich durch sein Kreuz die überwindende Gemeinde als Kirche und Reich erworben hat und wie wir heute als kostbare, aber verborgene Wirklichkeit unter seiner himmlischen Herrschaft leben dürfen.
Die männliche Hilfe und die weibliche Hilfe für den Berufenen
Die Berufung braucht sowohl die objektive, verbindende Hilfe anderer als auch die schneidende, heiligende Zuwendung, die einen Rufenden zur Reife und zum Dienst befähigt.
Das Passah (3)
Das Passah und das anschließende Fest der ungesäuerten Brote zeichnen das Geheimnis von Christi Erlösung nach, zeigen, wie ein Leben ohne sichtbare Sünde praktisch aussieht, und führen zur Berufung des Volkes Gottes als gekaufte und beschnittene Armee.
Israels Auszug aus Ägypten (1)
Der Auszug Israels zeigt: Gottes souveräne Hand befreit sein Volk aus der Macht der Welt, führt zu einer absoluten Trennung und Reinheit und verwandelt mitgenommene Mittel in Aufbau für sein Wohnzelt.
Israels Auszug aus Ägypten (2)
Der zweite Teil des Auszugs zeigt: echte Befreiung umfasst stellvertretende Heiligung, ein leavenfreies (sündeverzichtendes) Leben und das Auferstehungsleben, das allein befähigt, Gottes Führung in Wolke und Feuer zu folgen.
Die himmlische Nahrung — Manna (3)
Das biblische Manna offenbart Christus als bescheidene, feine und lebensspendende Nahrung, die in ihrer Reinheit, Fülle und geheimnisvollen Beschaffenheit unser Inneres formt und zur Heiligung führt.
Hineingebracht in die Gegenwart Gottes und in die Erkenntnis Seiner
Exodus 19 zeichnet den Übergang vom Errettetsein zum unmittelbaren Miteinander mit Gott: wer Gottes Rettung, Versorgung und Heiligung erlebt, wird in Seine Gegenwart gebracht und gewinnt tiefe Erkenntnis von Seiner Gnade, Seiner Heiligkeit und seiner Berufung.
Die Implikationen, Anzeichen und Bedeutungen der Satzungen des Gesetzes (2)
Die Auslegung von 2.Mose 21–23 zeigt, wie die Anordnungen auf Christus hinweisen und welche Folgen das für Heiligung, Gemeindeleben und Anbetung hat.
Die priesterlichen Gewänder (3)
Die Priestergewänder stehen als Bild dafür, dass das Leben der Gläubigen Christus ausdrücken muss – göttliche Herrlichkeit und menschliche Schönheit verbunden, damit wir in Heilung, Heiligung und Gemeinschaft dienen können.
Die priesterlichen Gewänder (17)
Die Botschaft entfaltet, wie die priesterlichen Gewänder das Werk Christi als Hüter der göttlichen Heiligkeit zeigen, wie Heiligung sowohl eine stellungsmäßige als auch eine innere Veränderung ist und welche Folgen dies für das Leben der Gemeinde hat.
Die Heiligung Aarons und Seiner Söhne zum Priestertum (1)
Die Heiligung Aarons zeigt: Gott setzt Seine Priester durch Reinigung, Bekleidung und das Füllen ihrer Hände mit Christus als Nahrung und Ausdruck auseinander, damit sie anders leben und dienen können.
Die Heiligung Aarons und Seiner Söhne zum Priestertum (2)
Die Einsetzung Aarons und seiner Söhne zeigt, dass echte Priesterschaft nicht nur äußere Kleidung, sondern vor allem die innere Füllung mit Christus als Sündopfer erfordert, damit wir Gott gefallen und in Seinem Dienst stehen können.
Die Heiligung Aarons und Seiner Söhne zum Priestertum (3)
Exodus 29 zeigt, dass die Heiligung zum priesterlichen Dienst nicht bloß Weihe oder Ordination ist, sondern ein Prozess, bei dem Reinigung, Bekleidung und das ‘Händefüllen’ mit den verschiedenen Erfahrungen Christi den praktischen Dienst möglich machen.
Die Heiligung Aarons und Seiner Söhne zum Priestertum (5)
Anhand von 2. Mose 29 wird gezeigt, wie die Heiligung — Waschen, Bekleiden, Erlösung und das ‚Hände füllen‘ — Gottes Ziel erfüllt, alle Gläubigen zur priesterlichen Dienstbarkeit auszustatten.
Die Heiligung Aarons und Seiner Söhne zum Priestertum (6)
Exodus 29 zeigt, wie die Heiligung der Priester durch Reinigung, Salbung und das geistliche Mahl an Christus sie fähig macht, in Liebe und Kraft mit Gott zu dienen und innerlich verwandelt zu werden.
Die Heiligung Aarons und Seiner Söhne zum Priestertum (7)
Die Heiligung Aarons und seiner Söhne zeigt, dass Reinigung, Bekleidung, Sündopfer und das Füllen der Leere nicht Selbstzweck sind, sondern darauf zielen, Gott zum Gespräch, zum gemeinsamen Mahl und zum Bleiben in unserer Mitte einzuladen.
Die Heiligung Aarons und Seiner Söhne zum Priestertum (10)
Die tägliche Darbringung Christi als Sündopfer reinigt und salbt unser gemeinsames Tischleben, während wir Christus innerlich wachsen und als Speise für Gott und Gemeinde hervorbringen müssen, damit das Gemeindeleben echte geistliche Nahrung erhält.
Die Heiligung Aarons und Seiner Söhne zum Priestertum (12)
Die Heiligung Aarons und seiner Söhne macht deutlich, dass die im Kult dargestellten Gaben Christus in seinen Facetten als Gehorsamer, Lebensspender, salbender Geist und hingegebener Wein zeigen und dass durch tägliches Opfern, Leben im Geist und selbstverzichtende Hingabe diese Wirklichkeit in der Gemeinde erfahrbar wird.
Die Heiligung Aarons und Seiner Söhne zum Priestertum (14)
Anhand von 2. Mose 29 wird gezeigt, wie die Typen des Sündopfers, Brandopfers, der Speise- und Trankopfer in praktischer Heiligung, im Kreuzesvollzug und in einer lebendigen Gemeinschaft mit dem Herrn erfahrbar werden.
Das Heilige Salböl (1)
Das heilige Salböl in 2. Mose 30 zeigt, wie der verarbeitete Dreieine Gott als zusammengesetzter, lebensgebender Geist zu uns kommt, uns heiligt und uns eins mit sich macht.
Das Heilige Salböl (2)
Der Artikel entfaltet die symbolische Bedeutung der Bestandteile des heiligen Salböls, seine heiligende Wirkung im Heiligtum und die geistlichen Voraussetzungen, unter denen die Salbung des Geistes Christi wirksam wird.
Die Salbenmischung — der zusammengesetzte Geist (2)
Der zusammengesetzte Geist fasst alle Titel des Heiligen Geistes zusammen und offenbart sich als das durch Christus vollendete, lebensspendende Wirken, das die Gemeinde als Gottes Wohnung und Priestertum ausrichtet und erfüllt.
Die Salbenmischung — der zusammengesetzte Geist (3)
Die Botschaft erklärt, wie die biblische Salbung den „zusammengesetzten Geist“ bringt, der in verschiedenen Titeln (z. B. Geist der Wirklichkeit, Geist der Herrlichkeit) zu uns kommt und uns in der Heiligung tatsächlich mit Gottes Natur verbindet.
Der Aufenthalt von Mose bei Gott (3)
2. Mose 34 legt fünf Bedingungen dar, die das wahre Feiern und Ruhen mit dem Herrn ermöglichen: die Ersetzung des natürlichen Lebens durch Christus, Reinheit vom Leaven, das volle Genießen der gegenwärtigen Portion und die verantwortliche Gabe an die Gemeinde.
Der Erbauer der Säulen – der geschickte Hiram (2)
Hirams geheimnisvolle Herkunft und Berufung zeigen, wie Gott unsere weltlichen Quellen durchkreuzt, uns in eine neue göttliche Zugehörigkeit überführt und unsere Fähigkeiten in die Gemeinde für den Bau seines Hauses stellt.