Tag: Jüngerschaft
Die Gaben, die die Heiligen zurüsten
Christ hat durch seinen Weg von der Herrlichkeit in den Tod und wieder in den Himmel aus Sündern Gaben für den Leib Christi gemacht, die durch die ihnen gegebene Gnade die Heiligen zurüsten, damit die Gemeinde aufgebaut und Christus in seiner Fülle sichtbar wird.
Der Weg, den Maßstab zu erreichen
Epheser 3.zeigt, wie wir als gewöhnliche Gläubige den von Paulus verkörperten Maßstab erreichen können: als Verwalter der Gnade leben, Offenbarung über den unerforschlichen Christus empfangen und im inneren Menschen gestärkt werden, bis Christus unser ganzes Leben prägt.
Das Leben der Gläubigen in der Beziehung zwischen Kindern und Vätern und zwischen Sklaven und Herren
Der Artikel zeigt, wie die Beziehung zwischen Kindern und Vätern sowie zwischen Sklaven und Herren zu einem gottgemäßen menschlichen Leben wird, das die Gemeinde als Braut, neuer Mensch und göttlicher Krieger widerspiegelt.
Alle Dinge um Christi willen für Verlust achten
Der Artikel zeigt, wie Paulus in Philipper 3:7-8 alle Dinge – besonders religiöse, philosophische und kulturelle Sicherheiten – als Verlust betrachtet, um Christus selbst tiefer zu gewinnen, und lädt dazu ein, verborgene Ersatzwerte zu erkennen und Christus im Alltag den Vorrang zu geben.
Die Vortrefflichkeit der Erkenntnis Christi
Die Botschaft zeigt, wie überragend und weitreichend die Erkenntnis Christi ist, indem sie das Gesetz, alle religiösen Vorzüge und menschlichen Sicherheiten in den Schatten stellt und uns hineinruft in ein immer tieferes Erkennen des allumfassenden Christus.
Christus, die Kraft Seiner Auferstehung und die Gemeinschaft Seiner Leiden erkennen suchen
Der Artikel zeigt, wie uns eine tiefere Erkenntnis Christi in die Kraft Seiner Auferstehung und in die Gemeinschaft Seiner Leiden hineinführt und unser tägliches Leben in Ihm verwandelt.
Christus gewinnen, indem wir Ihn verfolgen
Wer von Christus ergriffen ist, darf sein Leben als Lauf verstehen, in dem er Christus immer tiefer gewinnt, indem er Ihn beständig verfolgt, auf Ihn zugeht und sich nach dem himmlischen Ziel ausstreckt.
Derselben Gesinnung sein und nach derselben Regel wandeln
Der Artikel zeigt, wie Gottes einzigartiges Ziel – Christus selbst – unsere Gesinnung und unseren Lebensweg prägen soll, damit wir gemeinsam in derselben inneren Linie leben und Christus immer tiefer gewinnen.
Christus erwarten für die Umgestaltung unseres Leibes
Der Artikel zeigt, wie Gott unsere Seele durch die Erneuerung des Denkens verwandelt und am Ende unseren Leib umgestalten wird, sodass wir als himmlische Bürger nüchtern mit irdischen Dingen umgehen und hoffnungsvoll auf Christus warten.
Dasselbe denken und sich im Herrn freuen
Der Artikel zeigt, wie das gleiche Denken im Herrn und eine beständige Freude in Christus innere Einheit schaffen, persönliche Prägungen relativieren und uns in der Kraft des Evangeliums zusammenhalten.
Ausgezeichnete Merkmale des christlichen Lebens (2)
Philipper 4:5-9 zeichnet kein bloß ethisches Ideal, sondern das lebendige Bild eines Christenlebens, in dem Christus selbst als Inhalt die menschlichen Tugenden erfüllt und ausdrückt.
Umgang mit der Frage der Auferstehung (3)
Die Botschaft zeigt, wie die Tatsache der Auferstehung unsere Sicht auf Leiden, Lebensstil, Glauben und Zukunft verändert und uns in ein Leben in der Kraft des Auferstehungslebens Christi hineinruft.
Verbunden, gesalbt, versiegelt, gefangen genommen, unterworfen und geführt, um den Weihrauch Christi zu verbreiten (2)
Der Artikel zeigt, wie Gott uns in Christus verbindet, salbt, versiegelt, gefangen nimmt, unterordnet und führt, damit unser ganzes Leben den geistlichen Duft Christi in dieser Welt ausstrahlt.
Tüchtig gemacht durch Christus als das Alphabet, um lebendige Briefe mit dem Leben gebenden Geist des lebendigen Gottes zu schreiben (1)
Dieser Artikel zeigt, wie Christus als himmlisches Alphabet den Apostel Paulus tüchtig machte, lebendige Briefe zu schreiben, und wie auch wir durch den lebengebenden Geist des lebendigen Gottes zu solchen Briefen und Mitschreibern für andere werden.
Tüchtig gemacht durch Christus als das Alphabet, um lebendige Briefe mit dem Leben gebenden Geist des lebendigen Gottes zu schreiben (2)
Der Artikel zeigt, wie Christus als unser göttliches „Alphabet“ und der lebengebende Geist als himmlische Tinte uns tüchtig machen, selbst lebendige Briefe Christi zu sein und andere mit dem Leben des Dreieinen Gottes zu beschreiben.
Die Diener des neuen Bundes (12)
Der Abschnitt 2.Kor 6:14–7:1.zeigt, wie Gott uns durch Trennung von ungleichen Bindungen, durch das Bewusstsein, sein lebendiger Tempel zu sein, und durch das Vollenden der Heiligung in seiner Gegenwart in eine volle Versöhnung und ein intensives Leben mit ihm hineinführt.
Die Notwendigkeit, dass Christus in den Erben der Verheißung Gestalt gewinnt
Der Artikel zeigt, warum es Gottes Ziel ist, dass Christus in den Erben der Verheißung Gestalt gewinnt, warnt vor religiöser Versklavung und ermutigt zu einem von Christus geprägten Leben in der Gnade.
Wie man den Gefallenen wiederherstellt, wie man das Gesetz des Christus erfüllt und wie man sät
Galater 6:1-10 zeigt, wie wir im Geist gefallene Geschwister wiederherstellen, das Gesetz Christi durch Liebe aus göttlichem Leben erfüllen und in allen Bereichen unseres Alltags zum Geist säen, um ewiges Leben zu ernten.
Wandeln gemäß den elementaren Regeln
Der Artikel zeigt, wie wir als von Gott geliebte Söhne und Töchter im Geist leben und nach der elementaren Regel der neuen Schöpfung wandeln, statt uns von religiösen oder moralischen Maßstäben bestimmen zu lassen.
Bauen auf dem einzigartigen Fundament
Der Artikel zeigt, dass Jesus Christus das einzig gültige Fundament für Gemeinde und Dienst ist und ruft dazu, auf diesem Fundament mit den von Gott gegebenen, ewigen „Materialien“ zu bauen.
Verwalter der Geheimnisse Gottes (2)
Der Artikel zeigt, wie wahre Verwalter der Geheimnisse Gottes in den Augen der Welt verachtet, aber in Gottes Augen lebensspendende Väter sind, die mit echter Menschlichkeit und geistlicher Kraft die Gemeinde aufbauen.
Umgang mit dem Essen von Götzenopfern (3)
Der Artikel zeigt anhand von 1.Kor 9, wie Paulus in Reinheit des Herzens und treuer Verantwortung mit dem heiklen Thema Götzenopfer umgeht und wie wir heute in Freiheit, Liebe und mit Blick auf den ewigen Lohn unseren Umgang mit strittigen Dingen vor Gott gestalten können.
Das verarbeitete Leben zur Vermehrung (4)
Die Auferstehung Christi ist ein vollendeter Fakt, der durch liebendes Suchen entdeckt, im Geist erfahren und in vielen Brüdern zur Vermehrung des göttlichen Lebens offenbar wird.
Das Leben in der Auferstehung (3)
Der Artikel zeigt, wie der auferstandene Herr seine Söhne in ihrem Alltag begleitet, sie im Glauben an seine unsichtbare Gegenwart schult und sie lehrt, für ihren Lebensunterhalt auf seine souveräne Versorgung zu vertrauen, statt seine Berufung zu verlassen.
Einleitung und Vorbereitung (1)
Die Einleitung der Apostelgeschichte zeigt, wie der auferstandene Christus seine Jünger durch Lehre, Gegenwart und den Heiligen Geist für das Zeugnis vom Königreich Gottes vorbereitet und auch uns in eine tiefere Erkenntnis und Gemeinschaft mit ihm hineinführt.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (7)
Die erste Gemeinde in Jerusalem zeigt, wie die Lehre und Gemeinschaft der Apostel, ein einfaches Leben in Häusern und die tägliche Hinzufügung Geretteter zusammen das kraftvolle Wirken des erhöhten Christus auf Erden sichtbar machen.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (8)
Anhand der Auseinandersetzung in Apostelgeschichte 15 zeigt der Artikel, wie Gottes neutestamentliche Ökonomie über gesetzliche Forderungen hinausgeht, welche Gefahren im religiösen Kompromiss liegen und wie wir heute mutig aus Gnade leben und dem Leib Christi dienen können.
Ein Leben ganz gemäß und für Gottes neutestamentliche Ökonomie (9)
Die Botschaft zeigt, dass Jesus als der Christus von Gott gesalbt ist, um den Dreieinen Gott als Leben in uns hineinzusäen, uns durch Kreuz und Auferstehung mit sich zu vereinen und so ein Leben nach Gottes neutestamentlicher Ökonomie zu ermöglichen.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften in Galiläa (9)
Die Begebenheiten in Lukas 8:22-56 zeichnen den Weg nach, den der Herr für seine Jünger bestimmt hat: eine von Ihm angeordnete Reise voller Stürme, Mächte der Finsternis, Lebensverlust und Tod, in denen jedoch Seine Gegenwart, Sein Wort und Seine rettende Kraft durch die Gemeinde Segen und Leben bringen.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften in Galiläa (10)
Die Botschaft zeigt, wie der Menschen-Erretter in Galiläa das Jubeljahr Gottes durch die Sendung der Zwölf, die Verkündigung des Reiches Gottes und die wunderbare Speisung der Menge praktisch ausbreitet, sodass Gefangene freigesetzt, Gottes Genuss wiederhergestellt und Mangel in überfließende Fülle verwandelt wird.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften in Galiläa (11)
Lukas 9 zeigt, wie der Menschen-Erretter durch sein Wirken in Galiläa den von ihm ausgerufenen Jubeljahrsegen ausbreitet: Er sättigt die Hungrigen, offenbart sich als der Christus, vollbringt durch seinen Tod und seine Auferstehung die wahre Freiheit und ruft seine Nachfolger in die praktische Teilhabe an diesem Jubeljahr.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften von Galiläa nach Jerusalem (1)
Der Weg des Menschen-Erretters von Galiläa nach Jerusalem zeigt, wie Jesus in menschlicher Schwachheit und göttlicher Entschlossenheit verworfen wird, zur Nachfolge ruft und viele aussendet, damit das Friedensreich Gottes wie eine Jubelzeit zu den Menschen kommt.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften von Galiläa nach Jerusalem (4)
Die Begebenheit mit Martha und Maria zeigt, dass der Mensch-Erretter uns zuerst durch Seine barmherzige Liebe rettet und uns dann lehrt, Ihn nicht in eigener Geschäftigkeit, sondern im Hören auf Sein Wort und im Einssein mit Seinem Herzenswunsch zu dienen.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften von Galiläa nach Jerusalem (5)
Lukas 11 zeigt, wie der Mensch-Erretter uns durch sein Leben in höchster göttlich-menschlicher Moral in ein Gebetsleben hineinführt, in dem wir uns in Gott hineinbeten und im Heiligen Geist seine reiche Lebensversorgung empfangen.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften von Galiläa nach Jerusalem (8)
Jesus sehnt sich danach, durch den Tod aus der Begrenzung des Fleisches frei zu werden, um sein göttliches Leben wie ein Feuer freizusetzen, das das Königreich Gottes sichtbar macht, zur klaren Entscheidung über die Zeit drängt und unser heutiges Leben im Blick auf das kommende Zeitalter prägt.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften von Galiläa nach Jerusalem (11)
Lukas 14:25-35 zeigt, dass die ewige Errettung ein freies Geschenk ist, der Genuss des kommenden Königreichs aber treuen Nachfolgern vorbehalten ist, die ihre eigene Seele, ihren Besitz und alles, was sie von Christus ablenkt, loslassen und so ihren „salzigen“ Einfluss bewahren.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften von Galiläa nach Jerusalem (14)
Der Abschnitt zeigt, wie der Menschen-Erretter uns als gerufene Haushalter lehrt, im Licht des kommenden Königreichs mit Geld und Besitz treu und klug umzugehen und so schon heute im Jubeljahr seiner Gnade zu leben.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften von Galiläa nach Jerusalem (21)
Die Geschichte von Zachäus und das Gleichnis von den Minen zeigen, wie der Mensch-Erretter verlorene Menschen in das Jubeljahr der Gnade hineinrettet und sie zugleich dazu ruft, treu mit der ihnen anvertrauten Errettung zu dienen, um Anteil am kommenden Reich zu haben.
Der Tod des Menschen-Erretters (1)
Der Abschnitt Luk. 22:47–23:25 zeigt, wie der Menschen-Erretter als sündloser Gott-Mensch ungerecht verhaftet und verurteilt wird, um durch seinen freiwilligen Tod den Weg in die wahre Freiheit des göttlichen Jubeljahres zu öffnen.
Die Auferstehung und Himmelfahrt des Menschen-Erretters (1)
Die Auferstehung des Menschen-Erretters ist Gottes kraftvolle Rechtfertigung seines Lebens und Werkes, der Beginn der neuen Schöpfung und die Grundlage dafür, dass der auferstandene Christus heute als lebengebender Geist bei seinen Jüngern ist und ihre Augen für die Schrift öffnet.
Das Gott-Mensch-Leben des Menschen-Erretters (1)
Der Artikel zeigt, wie der Menschen-Erretter Jesus als wahrer Mensch mit einem Gott-Mensch-Leben lebte, um uns nicht nur durch den Kreuzestod, sondern durch sein ganzes Leben in Gottes dynamische Errettung hineinzunehmen.
Die Folge und Vermehrung des Lebens (1)
Die Botschaft zeigt, wie der Herr als Auferstehungsleben eine kleine, unscheinbare Gemeinschaft von Gereinigten zu einer Wohnstätte Gottes macht, in der Dienst, Lebenszeugnis und hingebungsvolle Liebe zusammenkommen und so die wahre Vermehrung des Lebens in der Gemeinde bewirken.
Die Folge und Vermehrung des Lebens (2)
Der Artikel zeigt, wie Jesu Tod und Auferstehung als „Korn Weizen“ die Gemeinde hervorbringt und vermehrt, den Vater verherrlicht, Satan und die Welt richtet und uns heute in ein Leben des Kreuzes, des Lichts und des lebendigen Wortes hineinruft.
Die Bewegung des Evangeliumsdienstes des Sklaven‑Erlösers (7)
Markus 7:31–8:26 zeigt, wie der Sklaven‑Erlöser unsere geistlichen Ohren, Zungen und Augen heilt, damit wir Gottes Wort hören, für Ihn sprechen und andere mit Christus als Lebensbrot versorgen können.
Die Bewegung des Evangeliumsdienstes des Sklaven‑Erlösers (8)
Markus 8:27–9:13 zeigt, wie der Sklaven‑Erlöser seine Jünger in eine klare geistliche Atmosphäre führt, ihnen sich selbst als den Christus und als den leidenden Menschensohn offenbart und sie in ein Leben des Selbstverleugnens hineinruft, damit sie an seinem Kreuz und seiner Auferstehung teilhaben.
Die Bewegung des Evangeliumsdienstes des Sklaven‑Erlösers (10)
Der Abschnitt Markus 8:27–9:13 zeigt den Höhepunkt des Evangeliums: Jesus offenbart seine Person, seinen Tod und seine Auferstehung als göttliches Geheimnis und als allumfassenden Ersatz für alles, was wir aus uns selbst sind, damit wir ihn im Alltag als unser Leben leben.
Die Bewegung des Evangeliumsdienstes des Sklaven‑Erlösers (11)
Markus 9:14-50 zeigt, wie der Sklaven-Erlöser seine Jünger in Gebet, Demut und weitherziger Einheit trainiert, damit sie in seinem Evangeliumsdienst nicht aus sich selbst, sondern in seiner Kraft leben.
Die Bewegung des Evangeliumsdienstes des Sklaven‑Erlösers (12)
Markus 9:38-50 zeigt, wie der Sklaven-Erlöser seine Jünger zu Toleranz, innerer Reinigung und einem Leben „nicht mehr ich, sondern Christus“ ruft, damit sie im kommenden Königreich die Fülle des ewigen Lebens genießen statt züchtigende Strafe zu erleiden.
Die Bewegung des Evangeliumsdienstes des Sklaven‑Erlösers (14)
Markus 10 zeigt, wie der Sklaven‑Erlöser mit seinem Tod und seiner Auferstehung unser Ersatz wird, damit wir Ehe, geistliches Altern und Reichtum im Blick auf das Königreich Gottes recht einordnen und so in das kommende Reich eingehen können.
Die Bewegung des Evangeliumsdienstes des Sklaven‑Erlösers (15)
Markus 10:1-31 zeigt, wie der Sklaven‑Erlöser uns von innen her verändert, damit wir Ehe, geistliche Alterung und Reichtum in seiner Todes‑ und Auferstehungswirklichkeit erleben und so wirklich in das Königreich Gottes hineinkommen.
Die Vorbereitung des Sklaven‑Erlösers für Seinen erlösenden Dienst (1)
Jesu Weg nach Jerusalem zeigt, wie der Sklaven‑Erlöser seine Jünger durch Tod und Auferstehung in die volle Freude an sich selbst und in das Königreich Gottes hineinführt und dabei bewusst Umfeld, Gegner und Nachfolger auf sein erlösendes Werk vorbereitet.
Die Vorbereitung des Sklaven‑Erlösers für Seinen erlösenden Dienst (3)
Die Botschaft zeigt, wie der Sklaven‑Erlöser in den letzten sechs Tagen vor Seinem Kreuzestod in göttlicher Weisheit und menschlicher Würde handelt, um die neue Schöpfung vorzubereiten, und was das für unser Leben mit Christus heute bedeutet.
Die Vorbereitung des Sklaven‑Erlösers für Seinen erlösenden Dienst (5)
Markus 11–12 zeigt, wie der Sklaven‑Erlöser die Fragen menschlicher Kultur entlarvt, sich als Herr und Sohn Davids offenbart und seine Jünger von leerer Gelehrsamkeit zu einer verborgenen, opferbereiten Wirklichkeit vor Gott führt.
Die Vorbereitung des Sklaven‑Erlösers für Seinen erlösenden Dienst (6)
Markus 13 zeigt, wie der Herr Jesus seine Jünger mitten in einer von religiöser Leere, Gericht und kommenden Erschütterungen geprägten Zeit auf seinen Tod und die Geburt des einen neuen Menschen vorbereitet und ihnen in allem eine hoffnungsvolle Perspektive gibt.
Die Vorbereitung des Sklaven‑Erlösers für Seinen erlösenden Dienst (9)
Markus 14:1-11 zeigt, wie der Sklaven‑Erlöser inmitten von Mordplänen und Verrat die hingebungsvolle Liebe eines „gereinigten Aussätzigen“ und einer Frau empfängt und so als wahres Passahlamm und vollständiger Ersatz für die Seinen offenbar wird.
Die Auferstehung und Himmelfahrt des Sklaven‑Erlösers und Seine universale Ausbreitung des Evangeliums durch Seine Jünger
Die Auferstehung und Himmelfahrt des Sklaven‑Erlösers zeigen Gottes Bestätigung seines vollbrachten Werkes und führen zu einer universalen Ausbreitung des Evangeliums durch Jünger, die im lebengebenden Geist leben und so an Gottes Plan zur Erneuerung aller Schöpfung teilhaben.
Ein Leben ganz gemäß und für Gottes neutestamentliche Ökonomie (2)
Der Artikel zeigt, wie Gottes neutestamentliche Ökonomie – Gott selbst als Leben in seinem Volk – im Leben Jesu nach dem Markusevangelium sichtbar wird, im Kontrast zu einer frommen, aber gemischten Lebensweise, und wie wir heute praktisch aus diesem Leben für den Leib Christi leben können.
Ein Leben ganz gemäß und für Gottes neutestamentliche Ökonomie (7)
Der Artikel zeigt, wie Gott in seiner neutestamentlichen Ökonomie nicht auf religiöse oder moralische Verbesserung zielt, sondern den lebendigen Christus als Samen des Lebens in uns sät, damit wir aus ihm heraus leben.
Ein Leben ganz gemäß und für Gottes neutestamentliche Ökonomie (8)
Der Artikel zeigt anhand des Markusevangeliums, wie Jesus ein Leben ganz gemäß Gottes neutestamentlicher Ökonomie lebte, wie Er uns durch zweifache Heilung von Sünde und geistlicher Blindheit befreit und in ein hörendes, sprechendes und sehendes Leben in Christus hineinführt.
Ein Leben ganz gemäß und für Gottes neutestamentliche Ökonomie (12)
Der Artikel zeigt, wie Christus als Verkörperung des Dreieinen Gottes sich selbst als Lebenssamen in uns sät, uns durch Kreuz und Auferstehung mit sich vereint und uns in ein Leben hineinführt, das ganz gemäß und für Gottes neutestamentliche Ökonomie ist.
Ein Leben ganz gemäß und für Gottes neutestamentliche Ökonomie (14)
Der Artikel zeigt, wie Christus sich selbst als Same des Königreiches in Gottes auserwähltes Volk sät, dieses durch Tod und Auferstehung von krankem Boden zu gutem Erdreich heilt und so das Reich Gottes als sein eigenes Leben in uns aufwachsen lässt.
Ein Leben ganz gemäß und für Gottes neutestamentliche Ökonomie (16)
Der Artikel zeigt, wie der eine Heilige Geist in seinem wesentlichen und in seinem wirtschaftlichen Wirken unser Sein und unseren Dienst prägt, damit wir als Fortsetzung Christi in Gottes neutestamentlicher Ökonomie leben.
Einleitung, Thema und Inhalt des Evangeliums (1)
Das Lukasevangelium zeigt uns den Herrn Jesus als wahren Menschen und Erlöser, in dem göttliche Eigenschaften und menschliche Tugenden eins werden und der so in der höchsten Form von Liebe und Moral handelt, um alle Sünder zu retten.
Einleitung, Thema und Inhalt des Evangeliums (2)
Der Artikel zeigt, wie das Lukas-Evangelium den Man-S Heiland als vollkommenen Gott-Menschen offenbart, dessen Rettung in der höchsten sittlichen Lebensführung besteht, und wie dieser Christus heute in den Gläubigen lebt, um Gottes Liebe, Licht, Heiligkeit und Gerechtigkeit in ihren menschlichen Tugenden auszudrücken.
Die Vorbereitung des Menschen-Erretters in Seiner Menschlichkeit mit Seiner Göttlichkeit (8)
Die Botschaft zeigt, wie Gott von Anfang an einen Gott-Menschen wollte, wie Jesus als solcher vorbereitet und ausgerüstet wurde und wie Gläubige heute in dieser gott-menschlichen Realität leben können.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften in Galiläa (3)
Die Begebenheiten in Lukas 5–6 zeigen, wie der Menschen-Erretter gefallene Menschen in ihrer ganzen Not berührt, reinigt, heilt, wertschätzt und befreit und darin seine menschlichen Tugenden mit seinen göttlichen Eigenschaften offenbart.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften in Galiläa (4)
Die Botschaft zeigt, wie der Mensch-Erretter aus Lukas 6 in völliger Einheit mit Gott handelt, die höchste christliche Moral offenbart und uns als von Gott Geborene in ein Leben der göttlichen Liebe und Barmherzigkeit hineinführt.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften in Galiläa (5)
Jesu Lehre in Lukas 6:17-49 zeigt den höchsten Maßstab göttlicher Moral, der aus dem göttlichen Leben in uns entspringt und sich durch Sein lebendiges Wort praktisch in Vergebung, Barmherzigkeit und einem standfesten Leben ausdrückt.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften in Galiläa (8)
Aus vergebenen Sündern macht der Menschen-Erretter Menschen mit einem gereinigten Herzen, die in seinem Leben wachsen, als Lichter leuchten und so zu seinen wirklichen Verwandten werden.
Der Weg zur Herrlichkeit (4)
Wer Jesus auf dem Weg zur Herrlichkeit folgt, wird von religiösen Traditionen in Frage gestellt, lernt aber, durch das reine Wort Gottes, ein erneuertes Herz und die innere Erfahrung Christi unter der himmlischen Herrschaft zu leben.
Prophetie über das Königreich (6)
Die Botschaft zeigt, wie Christus bei seiner Wiederkunft die Treuen belohnt und die Nachlässigen züchtigt, und ruft dazu, das anvertraute „Talent“ im Glauben für sein Reich fruchtbar werden zu lassen.
Bedrängt in Gethsemane, von den Juden verhaftet, vom Sanhedrin gerichtet und von Petrus verleugnet
Die Geschichte von Gethsemane, der Verhaftung, dem Verhör und der Verleugnung zeigt im scharfen Kontrast zwischen Jesus und Petrus, dass unser natürliches Leben für das Königreich der Himmel völlig unzureichend ist und wir die kraftvolle, siegreiche Auferstehungslife Jesu brauchen.
Der Sieg des Königs
Der auferstandene König Jesus Christus hat in Gottes Gerechtigkeit gesiegt, alle Autorität empfangen und sendet seine Jünger, die Nationen in die Lebensgemeinschaft mit dem dreieinen Gott hineinzutaufen, während er selbst bis zur Vollendung des Zeitalters bei ihnen bleibt.
Einleitendes Wort (1)
Der Artikel zeigt, wie das Markus-Evangelium uns Christus als göttlichen Sklaven-Retter vor Augen malt, dessen demütige Menschlichkeit und kraftvolle Gottheit in seinen Taten sichtbar werden und wie wir darin Gottes ewigen Vorsatz erkennen.
Die Wege, auf denen der Sklaven‑Erlöser Seinen Evangeliumsdienst ausführte (2)
Der Sklaven‑Erlöser trägt Seinen Evangeliumsdienst, indem Er als Licht, Arzt und Gastgeber zu Sündern kommt, ihre Sünden vergibt, sie in die Freude des Heils hineinführt und so den wahren Weg zeigt, wie das Evangelium heute dienen möchte.
Die Wege, auf denen der Sklaven‑Erlöser Seinen Evangeliumsdienst ausführte (4)
Der Artikel zeigt, wie der Sklaven‑Erlöser als der wahre David und Herr des Sabbats Menschen über religiöse Regeln stellt, Hunger stillt, Befreiung schenkt und darin seine Gottheit in echter Menschlichkeit offenbart.
Die unterstützenden Handlungen des Sklaven‑Erlösers für den Evangeliumsdienst (1)
Die Botschaft zeigt, wie der Sklaven‑Erlöser Menschenmenge, Jünger und eigene Bedürfnisse so ordnet, dass der Dienst des Lebens ausgebreitet wird – weg von bloßer Bewegung hin zu echter Berührung mit Ihm und zu einer gemeinsam getragenen Evangeliumsarbeit.
Die Gleichnisse des Reiches (1)
Die Botschaft zeigt, dass das Evangelium auf das Königreich Gottes zielt, dieses Königreich durch die ganze Bibel hindurch sichtbar ist und wir durch neue Geburt und gelebtes Gemeindeleben heute schon in diesem Reich leben.
Ein einleitendes Wort
Der Text zeigt, wie 4. Mose den Erlösten Christus als Sinn ihres Lebens, als Zeugnis, Zentrum, Weg, Führer und Ziel ihrer Wüstenreise vor Augen stellt und wie Gott dadurch ein heiliges Heer für Sein Reich und Sein Haus aufbaut.
Auf dem Weg (12)
Die Botschaft zeigt, wie Gott sein dienendes Volk beruft, alles für Christus zu tun, ihn als wahren Anteil und Lohn zu genießen und so ein Leben zu führen, in dem selbst das Alltägliche zu einem „Hebopfer“ wird, das zu Gottes Ehre aufsteigt.
Ein einleitendes Wort
Gott schreibt durch sein auserwähltes Volk und durch unser heutiges Leben eine Geschichte, in der Christus und sein Reich im Mittelpunkt stehen, wenn wir wie Israel, Rahab, Ruth, Josua und Kaleb im Glauben das verheißene Land ergreifen.
Das Inbesitznehmen des guten Landes für Christus und das Gemachtwerden zu Seinem Besitz
Der Artikel zeigt, wie Christus als das allumfassende gute Land von uns ergriffen und erfahren werden will, damit Er in uns Gestalt gewinnt und wir zugleich zu Seinem organischen Besitz werden.
Die Geschichte über David (7) Von dem Volk gekrönt, der König für das Königreich Gottes auf der Erde zu sein 2. Samuel 2–24 (1) Von dem Volk gekrönt (1)
Die Krönung Davids durch das Volk zeigt, wie Gott in seiner verborgenen Souveränität menschliche Konflikte nutzt, um seinen König für das Königreich Gottes aufzurichten und seine treue Gnade zu bewahren.
Der höchste Punkt von Gottes Evangelium
Gottes Evangelium zielt darauf, aus gefallenen Menschen eine neue Art von Menschen zu machen – Gott-Menschen, die in Christus eins sind und Gottes Wesen in ihrem Alltag widerspiegeln.
Der Mensch, der sich in Gottes Ziehen bewegt, und Gott, der Sich in der Bewegung des Menschen bewegt
Wenn der Mensch sich in Gottes Ziehen bewegt und Gott sich in der Bewegung des Menschen bewegt, entsteht ein geheimnisvolles, kraftvolles Leben im Geist, das den Leib Christi lebendig erhält.
Die vier lebendigen Wesen
Der Artikel zeigt, wie die vier lebendigen Wesen aus Hesekiel ein Bild dafür sind, wie Gott uns durch sein Leben lebendig macht, als erneuerte Menschen formt und uns zu einer gemeinsamen, vierfachen Ausdrucksform Christi in dieser Welt macht.
Adlerflügel, Menschenhände und Kalbshufe
Die Bilder von Adlerflügeln, Menschenhänden und Kalbshufen zeigen, wie Gottes Kraft, unsere nüchterne Menschlichkeit und ein gerader, geprüfter Wandel zusammenwirken, damit Christen Christus sichtbar machen und in der Gemeinde wirklich miteinander koordiniert leben.
Die Salbung des Königs (3)
Die Botschaft zeigt, wie der Weg von Galiläa zum Jordan – der Weg der Verwerfung, der Beendigung und der Auferstehung – zur eigentlichen Salbung des Königs führt und uns heute in ein Leben unter offenem Himmel, im Geist und im Reich Gottes hineinzieht.
Die Salbung des Königs (4)
Die Versuchung des Herrn Jesus nach seiner Salbung zeigt, wie der König des Königreichs der Himmel durch das Wort Gottes und als wahrer Mensch die drei großen Prüfungen – Versorgung, religiöse Macht und weltliche Herrlichkeit – überwindet und so auch uns den Weg treuer Nachfolge weist.
Der Beginn des Dienstes des Königs
Der Artikel zeigt, wie der König Jesus seinen Dienst in einer verachteten Region beginnt, Menschen im Schatten des Todes als großes Licht begegnet, Jünger ruft und sie in den Dienst für das Königreich der Himmel hineinzieht.
Das Dekret der Verfassung des Königreichs (2)
Die Seligpreisungen zeigen das Dekret des Königs über ein Leben im Königreich der Himmel: ein durch den Geist geprägtes Inneres, das Christus aufnimmt, seine Herrschaft widerspiegelt und gerade in Leid und Widerstand in seine himmlische Belohnung hineinwächst.
Das Dekret der Verfassung des Königreichs (4)
Der Artikel zeigt, wie das Volk des Königreichs der Himmel als Salz der Erde und Licht der Welt einen gemeinschaftlichen, lebensverändernden Einfluss ausübt, der Gottes Wesen sichtbar macht und den Vater verherrlicht.
Das Dekret der Verfassung des Königreichs (9)
Die Botschaft zeigt, wie das Volk des Königreichs seine Almosen, Gebete und sein Fasten verborgen vor Menschen, aber im Licht des Vaters tut, damit der Selbstruhm gekreuzigt, das Leben in Christus wächst und Gottes Name, Reich und Wille im Alltag geehrt werden.
Das Dekret der Verfassung des Königreichs (10)
Der Abschnitt zeigt, wie das Volk des Königreichs angstfrei mit Besitz lebt, Gott über den Reichtum stellt und durch treues Dienen und großzügiges Geben Schätze im Himmel sammelt.
Das Dekret der Verfassung des Königreichs (12)
Die Botschaft zeigt, wie das Dekret des Königreichs in Matthäus 7 die Königreichsmenschen durch das enge Tor auf den engen Weg führt, damit sie im Leben des Vaters wandeln, seinen Willen tun und ein beständiges Haus auf das Wort des Königs bauen.
Die Fortsetzung des Dienstes des Königs (2)
Der Abschnitt zeigt, wie Jesus als himmlischer König seine einzigartige Autorität über Natur, Dämonen und Sünde offenbart, um Menschen zu retten und das Königreich der Himmel aufzurichten.
Die Fortsetzung des Dienstes des Königs (3)
Jesus setzt seinen Dienst als König fort, indem er sich als barmherziger Arzt und freudiger Bräutigam offenbart, der Sünder heilt, Selbstgerechtigkeit entlarvt und seine Jünger in die wirkliche Freude seiner Gegenwart hineinführt.
Die Fortsetzung des Dienstes des Königs (5) und die Ausweitung des Dienstes des Königs (1)
Die Botschaft zeigt, wie Jesus als himmlischer König durch die Fortsetzung und Ausweitung seines Dienstes eine geistliche Umgebung schafft, in der er sich als Arzt, Bräutigam, Hirte und Herr der Ernte offenbart, Israel und die Nationen nach Gottes Heilsplan berührt und uns in seine sendende Liebe hineinzieht.
Die Ausweitung des Dienstes des Königs (2)
Die Ausweitung des Dienstes des Königs zeigt, wie Jesus seine Jünger mitten in Verfolgung stärkt, sie zur Nachfolge auf dem Weg des Kreuzes ruft und sie eng mit sich selbst identifiziert, damit sein himmlisches Reich sichtbar wird.
Das Ergebnis des Dienstes des Königs
Matthäus 11 zeigt, wie der himmlische König mit Ablehnung umgeht, die Herrschaft des Vaters anerkennt und allen, die unter religiöser und alltäglicher Last müde geworden sind, in Gemeinschaft mit Ihm wahre Ruhe schenkt.
Die Feststellung der Verwerfung des Königs (3)
Die Feststellung der Verwerfung des Königs (3) zeigt, wie Jesu Tod und Auferstehung zum einzigartigen Zeichen für eine verstockte Generation werden, wie Israels Ablehnung immer tiefer führt und wie Christus zugleich einen neuen, geistlichen Familienkreis aus allen bildet, die den Willen des Vaters tun.
Die Enthüllung der Geheimnisse des Königreichs (2)
Der Artikel zeigt, wie Jesus als Sämann das Wort des Königreichs in unsere Herzen sät, warum der innere Zustand des Herzens über das Wachstum des Königreichs entscheidet und wie wir zu gutem Erdreich werden können, in dem Christus und sein Reich sichtbar heranwachsen.
Die Enthüllung der Geheimnisse des Königreichs (3)
Der Artikel zeigt, wie Christus als gesäter Samen wahre und falsche Gläubige unterscheidet, das verborgene Wirken des Königs im Gemeindzeitalter enthüllt und uns in ein normales, reiches Leben als Söhne des Königreichs hineinruft.
Die Enthüllung der Geheimnisse des Königreichs (6)
Die Botschaft entfaltet, wie die Gleichnisse vom Schatz, der Perle, dem Netz und vom gelehrten Hausvater die gegenwärtige Situation der Christenheit, Gottes Gewinnung einer reinen Gemeinde und sein kommendes Gericht über die Nationen zeigen – mit konkreten Impulsen für unser Leben unter der himmlischen Herrschaft Christi.
Der Schatz und die Perle
Die Gleichnisse vom Schatz im Acker und von der kostbaren Perle zeigen, wie der Herr sich durch sein Kreuz die überwindende Gemeinde als Kirche und Reich erworben hat und wie wir heute als kostbare, aber verborgene Wirklichkeit unter seiner himmlischen Herrschaft leben dürfen.
Anwendung der Offenbarung und Vision über Christus
Die Begebenheit mit der Tempelsteuer zeigt, wie die Offenbarung über Christus vom Berg der Verklärung in unseren Alltag hineinwirkt: Christus ist der Sohn, der König, der Gesetzgeber und Prophet – und wir lernen, seiner Stimme inmitten von Dunkelheit, Kreuz und ganz praktischen Fragen zu vertrauen.
Die Anforderungen des Königreichs
Der Artikel zeigt, wie Jesus in Matthäus 19 die Anforderungen des Königreichs der Himmel offenlegt – im Umgang mit Ehe, Demut und Reichtum – und wie Gottes Gnade uns befähigt, Lust, Stolz und Geldliebe zu überwinden, um in der Wirklichkeit des Königreichs zu leben.
Der Thron des Königreichs und der Kelch des Kreuzes
Wahrer Platz im Königreich der Himmel kommt nicht durch ehrgeiziges Streben nach dem Thron, sondern durch das Mitgehen mit Christus im Weg des Kreuzes, im dienenden Leben und in der inneren Heilung von geistlicher Blindheit.
Der herzliche Empfang des himmlischen Königs, die Reinigung des Tempels und das Verfluchen des Feigenbaums
Die Geschichte vom Einzug Jesu in Jerusalem, der Reinigung des Tempels und dem Verfluchen des Feigenbaums zeigt den sanftmütigen König, der Gottes Haus läutert, Frucht sucht und uns in ein glaubensvolles, fruchtbares Leben vor Gott ruft.
Prophetie über das Königreich (4)
Die Prophetie über das Königreich zeigt, dass der Herr bei seiner Wiederkunft auf wachsame, mit dem Geist erfüllte und im Dienst treue Gläubige trifft, die als reine Jungfrauen mit brennenden Lampen und gefüllten Gefäßen bereit sind, an der Hochzeitsfreude des Lammes Anteil zu haben.
Prophetie über das Königreich (5)
Die Botschaft zeigt, wie der Herr uns zugleich als jungfräuliche Personen in der Lebensbeziehung und als Sklaven im Dienst sieht, wie wir innerlich durch den Geist erneuert und äußerlich mit geistlichen Talenten treu handelnd leben sollen, damit sein Besitz – Evangelium, Wahrheit, Gläubige und Gemeinde – sich vermehrt bis zu seiner Wiederkunft.