Tag: Vergebung
Ein Leben, das den Heiligen Geist Gottes nicht betrübt
Der Artikel zeigt, wie ein durch Wahrheit und Gnade geprägter Alltag den Heiligen Geist nicht betrübt, sondern seine Freude in uns freisetzt und unser Miteinander heilt.
Einführung (4)
Paulus zeigt in 2.Kor 1:23–2:11, wie ein Mensch, der in enger Gemeinschaft mit Christus lebt, liebevoll mit der Gemeinde umgeht, aus dem Geist heraus entscheidet und zugleich wachsam gegenüber den hintergründigen Plänen Satans bleibt.
Die Diener des neuen Bundes (11)
Der Abschnitt zeigt, wie Gottes volle Errettung uns Schritt für Schritt aus innerer Feindschaft in seine Gerechtigkeit hineinversetzt, unsere Herzen weitet und uns befähigt, in Familie und Gemeinde großzügig zu vergeben.
Erlösung im Sohn
Der Abschnitt zeigt, wie der Sohn durch sein Blut die gerechte Forderung Gottes erfüllt, uns die Vergebung der Vergehen schenkt und uns in die überfließende Gnade und das Erbe Gottes hineinbringt.
Umgang mit dem Gang vor weltliche Gerichte
Der Artikel zeigt, warum es für Christen ein geistlicher Rückschritt ist, einander vor weltliche Gerichte zu ziehen, und wie Gott uns stattdessen zu einem Leben im Geist, zur Bereitschaft, Unrecht zu tragen und zur Vorbereitung auf das Erbe des kommenden Königreiches ruft.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (22)
Die Geschichte des Hauses des Kornelius zeigt, wie Christus als Herr aller Menschen durch sein Wort, seinen Geist und die Taufe sein Volk aus Juden und Heiden zu einem Leib in der Kraft des allumfassenden Geistes vereint.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (35)
Paulus zeigt vor Agrippa, wie Gott Menschen aus der Finsternis unter der Macht Satans ins Licht und in das Erbe des dreieinen Gottes überführt und wie ein Leben im Gehorsam gegenüber der himmlischen Vision selbst inmitten von Verfolgung zum kraftvollen Zeugnis wird.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften von Galiläa nach Jerusalem (13)
Lukas 15 zeigt in drei Gleichnissen, wie der Dreieine Gott in Christus und durch den Geist verlorene Sünder sucht, innerlich erleuchtet, ins Haus des Vaters – die Gemeinde – bringt und sie dort durch eine volle Errettung gerechtfertigt, geheiligt und mit Freude erfüllt.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften von Galiläa nach Jerusalem (16)
Lukas 17 zeigt, wie der Menschen-Erretter auf dem Weg nach Jerusalem durch Vergebung, Glauben, Demut, barmherzige Reinigung und seine Lehre über das Königreich Gottes und die Entrückung die innere Wirklichkeit seines Reiches offenbart und uns in ein Leben in seiner Gegenwart ruft.
Die Auferstehung und Himmelfahrt des Menschen-Erretters (2)
Die Botschaft zeigt, wie der auferstandene und aufgefahrene Menschen-Erretter uns als Leben innerlich und als Kraft äußerlich ausrüstet, damit wir im Licht der Schrift leben und die Vergebung der Sünden als Jubeljahr Gottes bezeugen.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften in Galiläa (5)
Jesu Lehre in Lukas 6:17-49 zeigt den höchsten Maßstab göttlicher Moral, der aus dem göttlichen Leben in uns entspringt und sich durch Sein lebendiges Wort praktisch in Vergebung, Barmherzigkeit und einem standfesten Leben ausdrückt.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften in Galiläa (7)
Anhand der Begegnung Jesu mit der sündigen Frau bei dem Pharisäer Simon zeigt der Artikel, wie der Mensch-Erretter in höchster moralischer Würde Sünden vergibt, Glauben weckt, Liebe hervorbringt und in einen Weg des Friedens führt.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften in Galiläa (8)
Aus vergebenen Sündern macht der Menschen-Erretter Menschen mit einem gereinigten Herzen, die in seinem Leben wachsen, als Lichter leuchten und so zu seinen wirklichen Verwandten werden.
Die Wege, auf denen der Sklaven‑Erlöser Seinen Evangeliumsdienst ausführte (1)
Der Artikel zeigt, wie der Sklaven‑Erlöser in Markus 2–3.durch konkrete Taten Sünden vergibt, Menschen in die Freude der Gemeinschaft führt und sie aus religiösen Fesseln in den Genuss von Gottes Sabbatruhe und Leben hineinbringt.
Die Wege, auf denen der Sklaven‑Erlöser Seinen Evangeliumsdienst ausführte (3)
Die fünf Begebenheiten in Mark 2–3.zeigen, wie der Sklaven‑Erlöser uns aus Schuld und religiöser Leere in Vergebung, Freude, tiefen Lebensgenuss, Befriedigung und Freiheit hineinführt und uns als erneuertes Gottesvolk zu einem frischen „Schlauch“ für Sein Leben macht.
Auf dem Weg (7)
Die Botschaft zeigt, wie Gott mitten in Aufruhr sein Volk durch konkrete Ordnungen zu den Opfern, zum Sabbat und zu einem „himmlisch gebundenen“ Lebensstil führt, damit es Christus neu entdeckt, aufhört aus eigener Kraft zu kämpfen und in Gottes vollbrachtem Werk zur Ruhe kommt.
Auf dem Weg (14)
Moses’ Versagen am Wasser von Meriba zeigt, wie ernst Gott falsche Repräsentation nimmt und wie sehr Er möchte, dass wir in der Gemeinde mit Seinem barmherzigen, heiligen Wesen übereinstimmen und einander vergeben, statt anzuklagen.
Kämpfen (17)
Christus ist unsere nahe Zufluchtsstadt und unser unverlierbares Erbteil; wer zu ihm flieht, findet endgültige Vergebung und lernt, sein Leben unter Gottes liebevollen Grenzen zu bewahren.
Die Geschichte über David (4) Von Gott zubereitet, ein Mann nach dem Herzen Gottes zu sein 1. Samuel 16 – 2. Samuel 1 (4) Von Saul verfolgt und erprobt (3)
Die Botschaft zeigt, wie Gott David durch Verfolgung, kleine und große Prüfungen sowie innere Schwachstellen formt, damit er als Mann nach Gottes Herzen im „guten Land“ Christus leben kann.
Die Geschichte über David (13) Von dem Volk gekrönt, der König für das Königreich Gottes auf der Erde zu sein 2. Samuel 2–24 (7) Gottes strafendes Gericht über David 2. Samuel 12:15b–20:26 (1)
Gottes strafendes Gericht über David zeigt die ernste Seite der Sünde, aber auch, wie Gott in seiner Gnade durch Zerbruch, Wiederherstellung und neue Anfänge seine Königsherrschaft weiterführt.
Die gemischten Ausdrücke des Empfindens des Psalmisten in seinem Genuss Gottes in Gottes Haus (3)
Der Artikel zeigt, wie die gemischten Empfindungen des Psalmisten zwischen Gesetz und Christus stehen und lädt dazu ein, Gottes Haus aus der Sicht der neutestamentlichen Wirklichkeit in Christus zu verstehen und zu leben.
Die Kostbarkeit Zions und Jerusalems in den Erfahrungen und Lobpreisungen der Heiligen (2)
Die Psalmen 128–134 zeigen, wie Gott sein Volk von Zion her segnet, es durch Vergebung und Demütigung vorbereitet, in ihm Wohnung nimmt und so die Gemeinde in Einheit, Salbung, Gnade und überfließendem Segen als Zeugnis aufrichtet.
Israels Sünde gegen Jehovah und Jehovahs Strafe über Israel (16) Jehovahs Verheißung bezüglich der Wiederherstellung Israels (2)
Die Botschaft zeigt, wie Jehovah im neuen Bund Sein eigenes Leben in Sein Volk legt, ihre Schuld endgültig vergibt und sie so wieder als Sein Volk gewinnt, das Ihn von innen her kennt und mit Ihm lebt.
Das Fundament des neuen Bundes, des Bundes des Lebens, im Buch Jeremia
Der Artikel zeigt, wie Jeremia das Fundament des neuen Bundes des Lebens legt, indem er die vielen Bündnisse Gottes bündelt, den alten Bund des Gesetzes einordnet und die innere, lebensspendende Wirklichkeit des neuen Bundes mit ihrem praktischen Einfluss auf unser Glaubensleben entfaltet.
Die Fortsetzung des Dienstes des Königs (2)
Der Abschnitt zeigt, wie Jesus als himmlischer König seine einzigartige Autorität über Natur, Dämonen und Sünde offenbart, um Menschen zu retten und das Königreich der Himmel aufzurichten.
Beziehungen im Königreich (1)
Die Botschaft zeigt, wie das Volk des Königreichs durch Demut, Verzicht auf Anstoß und gelebte Ortsgemeinde-Beziehungen in der Realität des Königreichs der Himmel miteinander leben kann.
Beziehungen im Königreich (2)
Der Artikel zeigt, wie Vergebung, Demut und unser Umgang mit Geschwistern heute darüber entscheiden, ob wir praktisch im Königreich der Himmel leben und später an seiner Herrlichkeit teilhaben.
Das Blut des Bundes (2)
Der Text zeigt, dass das Blut des Bundes nicht nur Sünden reinigt, sondern den Gläubigen neues Herz und Geist schenkt und durch Öffnung des Allerheiligsten zur bleibenden Gemeinschaft mit Gott und zu ewigem Genuss Seiner Gegenwart führt.