Tag: Gemeinde
Der Wandel in Wahrheit und Liebe
Der Artikel zeigt, wie die biblische Wahrheit über die Person Christi unser Leben prägt, damit wir in aufrichtiger Liebe zueinander leben und so Gottes Gnade, Barmherzigkeit und Frieden erfahren.
Nicht teilhaben an der Irrlehre
Der Artikel zeigt, wie ernst die Bibel die Irrlehre über die Person Jesu nimmt, wie eng Wahrheit und die Freude am Dreieinen Gott zusammenhängen und wie Christen heute im Licht von 2.Johannes 7-13 treu in der Lehre Christi bleiben können.
Gastfreundschaft gegenüber den reisenden Arbeitern
Der Artikel zeigt, wie Gastfreundschaft gegenüber reisenden Arbeitern aus 3.Johannes hervorgeht, in der Wahrheit verwurzelt ist und uns ganz praktisch zu einem Leben im Genuss des dreieinen Gottes und zu echter Mitwirkung am Werk der Wahrheit führt.
Nicht das Böse, sondern das Gute nachahmen
Der Artikel zeigt anhand von 3.Johannes, wie wir nicht das selbstsüchtig Böse, sondern das von Gott kommende Gute nachahmen und so in der Wahrheit bleiben und den Dreieinen Gott genießen.
Die Übel der Abtrünnigen und ihre Bestrafung unter dem Gericht des Herrn
Der Artikel zeigt anhand des Judasbriefes, wie sich die Übel der Abtrünnigen im Verachten von Gottes Herrschaft, im Weg Kains, in der Lehre Bileams und in der Rebellion Korahs äußern, und wie Gottes gerechtes Gericht zugleich ein Ruf ist, im Glauben nüchtern, geistlich und hoffnungsvoll bei Christus zu bleiben.
Ermahnungen an die Gläubigen
Jude ruft die Gläubigen dazu auf, ihr Leben im Licht der Ewigkeit zu führen, indem sie im Glauben auferbaut werden, in der Liebe des dreieinen Gottes bleiben, andere in heiliger Barmherzigkeit beachten und ihre Zuversicht allein auf Gottes bewahrende Macht setzen.
Die Grundstruktur der Briefe des Petrus und des Judas (2)
Die Briefe des Petrus und des Judas zeigen, dass der Dreieine Gott selbst die tragende Struktur unseres Christenlebens ist: Er rettet uns vollständig, nährt uns durch Sein Wort, lässt uns wachsen, verwandelt und zusammenfügt zu Seiner Wohnstätte und führt uns so in die immer tiefere Freude an dem ewigen Leben.
Ein Vorwort
Das Vorwort eröffnet den Blick auf die Offenbarung als Abschluss der ganzen Bibel, in dem Gottes Plan, Christi Erlösungswerk, das Zeugnis der Gemeinde und das endgültige Gericht über Satan in einzigartiger Klarheit sichtbar werden und uns heute in unserem Glauben stärken sollen.
Das Zeugnis Jesu – besonders und abschließend
Die Botschaft zeigt, wie das besondere und abschließende Zeugnis Jesu in der Offenbarung sichtbar wird – von den goldenen Leuchtern bis hin zum Neuen Jerusalem – und ruft dazu, heute in Gottes Licht, Sieg und Reife zu leben.
Die örtlichen Gemeinden
Der Artikel zeigt, wie Gottes Offenbarung von Gott über Christus und den Geist hin zu den örtlichen Gemeinden fortschreitet und warum gelebtes Gemeindeleben der konkrete Ort ist, an dem Gottes Plan sichtbar und erfahrbar wird.
Die sieben Leuchter
Der Artikel entfaltet, wie die sieben Leuchter in der Offenbarung den Dreieinen Gott und die örtlichen Gemeinden als sein leuchtendes Zeugnis zeigen und wie wir heute praktisch in diesem Licht leben können.
Der Sohn des Menschen inmitten der Gemeinden
Der Artikel zeigt, wie der Sohn des Menschen heute mitten in den Gemeinden als Hoherpriester gegenwärtig ist, sie liebevoll und zugleich richtend durch sein Wort und seinen Geist pflegt und so zu einem lebendigen Zeugnis macht.
Die Gemeinde in Sardes – weißes Kleid und vom Herrn bekannter Name
Die Botschaft an die Gemeinde in Sardes zeigt, wie der Herr eine tote, aber namhaft lebendige Christenheit wachruft, durch den siebenfach verstärkten Geist belebt und treue Überwinder mit weißen Kleidern und einem von Ihm bekannten Namen im kommenden Reich belohnt.
Die Gemeinde in Philadelphia – Entrückung vor der großen Trübsal und eine Säule in Gottes Tempel
Die Botschaft zur Gemeinde in Philadelphia zeigt, wie der Herr eine schwache, aber treue Gemeinde vor der großen Trübsal bewahrt, sie in Gottes Haus als Säulen einbaut und sie bereits heute in Richtung New Jerusalem formt.
Die Gemeinde in Laodizea – mit dem Herrn essen und auf Seinem Thron sitzen
Die Botschaft an Laodizea enthüllt die Gefahr eines stolzen, lauwarmen Gemeindelebens voller toter Lehre, ruft zur Rückkehr zu Christus als lebendigem Reichtum auf und verheißt denen, die Ihm die Tür öffnen, innige Gemeinschaft mit Ihm und Anteil an Seinem Thron.
Die Weltgeschichte von der Himmelfahrt Christi bis zum Ende dieses Zeitalters – die Siegel eins bis vier
Die vier ersten Siegel in Offenbarung 6 zeigen die eigentliche Weltgeschichte seit der Himmelfahrt Christi: das siegreiche Evangelium geht voran, während Krieg, Hungersnot und Tod ihm zugleich widerstehen und doch dienen, damit Gottes ewiger Vorsatz erfüllt wird.
Gottes Bewahrung Seines Volkes
Der Artikel zeigt, wie Gott mitten in kommenden Gerichten sowohl Israel als auch die Gemeinde bewahrt und wie wir heute in Christus zu einer reifen, hoffnungsvollen Erwartung der ewigen Gemeinschaft mit Gott heranwachsen können.
Die sieben Augen des Lammes für den Bau Gottes
Die sieben Augen des Lammes, die als siebenfach verstärkter Geist leuchten, dienen dazu, Gottes Leben in uns einzuarbeiten, uns zu verwandeln und so den Aufbau von Gemeinde und Neuem Jerusalem voranzubringen.
Das verwandelnde und bauende Leben Christi erfahren
Die Botschaft zeigt, wie Christus uns nicht nur rettet, sondern uns innerlich umwandelt, in Sein Haus einbaut und so zu einem lebendigen Teil der kommenden Stadt Gottes macht.
Der Stein mit den sieben Augen für Gottes Bau
Der Artikel zeigt, wie Christus als der von Gott eingravierte Stein mit den sieben Augen durch Kreuz, Auferstehung und den siebenfältigen Geist sein Volk erleuchtet, verwandelt und zu Gottes ewigem Haus, der Gemeinde und der Neuen Jerusalem, aufbaut.
Die universale strahlende Frau
Der Artikel zeigt, wie die in Offenbarung 12 beschriebene universale strahlende Frau die Gesamtheit von Gottes Volk durch alle Zeitalter symbolisiert, im Licht Christi steht und mitten im geistlichen Kampf Hoffnung und Ausrichtung auf Gottes ewigen Sieg schenkt.
Die Frau und das männliche Kind
Die helle Frau in Offenbarung 12 zeigt Gottes Volk als seine hingebende Braut, aus der ein überwinderischer männlicher Sohn hervorgebracht wird, indem Christus selbst in uns Gestalt gewinnt und so den Feind überwunden und Gottes Reich herbeigebracht wird.
Das männliche Kind und der übrige Same der Frau
Offenbarung 12 zeigt in eindrücklichen Bildern, wie Gott durch den „männlichen Sohn“, die überwindenden Gläubigen, und durch den übrigen Samen der Frau seinen Sieg über den Drachen vorbereitet und seine Herrschaft aufrichtet – und was das heute für unser Leben mit Christus bedeutet.
Die Wirklichkeit und Praktikabilität der strahlenden Frau
Der Artikel zeigt, wie die strahlende Frau in Offenbarung als Gesamtheit von Gottes Volk verstanden werden kann und was es praktisch bedeutet, heute auf ihrem geistlichen Boden zu stehen.
Die große Hure, die auf einem scharlachroten Tier sitzt (1)
Die große Hure in Offenbarung 17 entlarvt das religiöse Babylon als falschen Schein von Kirche, ruft zur klaren Unterscheidung zwischen Babylon und der Braut Christi und stärkt die Hoffnung auf Gottes endgültiges Gericht und die Wiederherstellung der echten Gemeinde.
Das materielle Babylon
Der Artikel zeigt, wie die materielle Seite Babylons in Offenbarung 18 als gottfeindliches System des Luxus und der Verführung entlarvt wird, im Licht der ganzen biblischen Linie von Babel bis Rom, und wie Christen heute innerlich von diesem System getrennt und auf das Kommen Christi ausgerichtet leben können.
Das neue Jerusalem (1)
Der Artikel zeigt, wie das neue Jerusalem als Höhepunkt von Gottes ewigem Bauwerk die Braut Christi, die Wohnstätte Gottes und das ewige Paradies für die Erlösten ist und wie wir diese Realität heute schon im Geist sehen und erwarten dürfen.
Das neue Jerusalem (2)
Das neue Jerusalem ist ein geistliches Zeichen für Gottes ewige Wohnstätte aus allen erlösten Menschen, die durch Gottes Leben verwandelt und als goldene, perlen- und edelsteingeschmückte Stadt zu seiner herrlichen Gegenwart gebaut werden.
Das neue Jerusalem (3)
Der Artikel zeigt, wie das neue Jerusalem als vergrößertes Allerheiligstes und als Stadt mit einer goldenen Messrute und einer Mauer in Auferstehung Gottes heilige Natur, seine völlige Besitznahme und ein auferstandenes, nicht natürliches Gemeindeleben widerspiegelt.
Das neue Jerusalem (4)
Das neue Jerusalem zeigt eine einheitliche, von Gott geprägte Herrlichkeit, in der durch Umwandlung, apostolische Grundlage und Gottes bundestreue alle menschlichen Unterschiede überwunden und die Gemeinde in einer einzigen göttlichen Ausdrucksform aufgebaut wird.
Das neue Jerusalem (6)
Das neue Jerusalem zeigt uns Gott selbst als unsere ewige Wohnstätte, unser Licht und unsere Herrlichkeit und lädt uns ein, diese Wirklichkeit schon jetzt in der Gemeinde zu erleben.
Einführung und praktische Tugenden der christlichen Vollkommenheit (1)
Jakobus zeigt, wie Gott durch Prüfungen, Demut und ein klares Verständnis des Neuen Bundes eine praktische christliche Vollkommenheit formt, die im Alltag sichtbar wird.
Praktische Tugenden der christlichen Vollkommenheit (12)
Der Artikel zeigt, wie sich christliche Vollkommenheit im Alltag durch wahrhaftige Worte, glaubensvolles Gebet und die liebevolle Wiederherstellung fehlgehender Geschwister ausdrückt.
Wachstum im Leben und seine Ergebnisse (4)
Wahrer geistlicher Wachstum führt zur Umwandlung in lebendige Steine, zur priesterlichen Gemeinschaft der Gemeinde und dazu, Gottes herrliche Tugenden in einer dunklen Welt sichtbar zu machen.
Christliches Leben und seine Leiden (1)
Der Artikel zeigt, wie Gott durch seine volle Errettung und unser Wachstum im Leben ein gemeinsames Haus und Priestertum hervorbringt und wie Christen mitten in Leiden ein ausgezeichnetes, gnädig motiviertes Leben führen, das Gottes Besuch und seine Herrlichkeit sichtbar macht.
Die Tugenden der göttlichen Geburt, um die Welt, den Tod, die Sünde, den Teufel und die Götzen zu überwinden (2)
Der Artikel zeigt, wie die göttliche Geburt uns in ein kraftvolles Gebetsleben hineinführt, durch das das ewige Leben in uns und durch uns Sünde und Tod im Leib Christi überwindet.
Die Tugenden der göttlichen Geburt, um die Welt, den Tod, die Sünde, den Teufel und die Götzen zu überwinden (3)
Der Artikel zeigt, wie die göttliche Geburt uns in die Lage versetzt, Sünde und sogar Sünde zum Tod im Licht von Gottes Regierung zu sehen, im tiefen Einssein mit dem Herrn für andere zu beten und als Kanal des ewigen Lebens in der Gemeinde zu leben.
Gottes Ökonomie im Gegensatz zu abweichenden Lehren
Der Artikel zeigt, wie Gottes Ökonomie als sein Plan, sich selbst in Christus durch den Geist in sein Volk auszuteilen, allen abweichenden Lehren gegenübersteht und wie Glaube, gesundes Lehren und ein klares Evangelium die Gemeinde in dieser Mitte bewahren.
Glaube und ein gutes Gewissen, die zum Bewahren des Glaubens nötig sind
Der Artikel zeigt, wie der biblische Glaube und ein unverletztes Gewissen uns befähigen, im geistlichen Kampf standzuhalten und den kostbaren Glauben des Evangeliums in einer von falschen Lehren geprägten Zeit zu bewahren.
Umgang mit der Frage der Auferstehung (1)
Die Auferstehung Christi ist die lebensspendende Mitte des Evangeliums, durch die Gott seine Herrschaft ausübt, die alte Schöpfung beendet und uns in ein neues Auferstehungsleben hineinbringt.
Ein Vorwort
Das Vorwort zeigt, dass der Hebräerbrief eine Botschaft für wahre „Hebräer“ ist – für Menschen, die durch Gottes Gericht über Wasser und Feuer aus der alten Welt und toter Religion in das himmlische Heiligtum und zum gegenwärtigen Christus hinübergegangen sind.
Der Hintergrund und die Stellung des Buches
Der Artikel zeigt, wie der Kolosserbrief vor dem Hintergrund von Religion, Philosophie und Kultur Christus als allesgenügenden Mittelpunkt offenbart und ihn im Herzstück der Bibel – Galater, Epheser, Philipper und Kolosser – als einziges Zentrum für persönliches Leben und Gemeindeleben herausstellt.
Objektive Offenbarung, subjektischer Dienst und praktische Erfahrung
Die Botschaft zeigt, wie der in Kolosser objektiv offenbarte allumfassende Christus durch den Dienst der Gemeinde subjektiv in uns hineindient wird, damit wir Ihn praktisch erfahren und nicht von Kultur und religiösen Formen um den Genuss Christi gebracht werden.
Die Erfahrung Christi
Der Artikel zeigt, wie Christus als allumfassender, lebensspendender Geist in uns erfahrbar wird, unser tägliches Leben prägt und uns vor Einflüssen bewahrt, die uns von der Fülle seines Reichtums ablenken wollen.
Eine Zusammenfassung der Ermahnung in Kapitel fünf
Der Artikel zeigt, wie Epheser 5 die Gemeinde als Braut Christi beschreibt, die in Gottes Liebe und Licht lebt, und verbindet diese biblische Sicht mit unserem persönlichen Glaubens- und Beziehungsleben.
Die Anwendung durch Gebet
Gebet ist der von Gott gegebene Weg, um seine geistliche Waffenrüstung praktisch anzulegen, beharrlich für die Heiligen einzustehen und mit Freimut das Geheimnis des Evangeliums zu verkündigen.
Der Hintergrund und das Thema des Buches
Der Artikel zeigt, wie der Hintergrund des Philipperbriefes und sein zentrales Thema – die praktische Erfahrung von Christus – zusammengehören und unser heutiges Glaubensleben prägen.
Die Gemeinde in Philippi
Die Gemeinde in Philippi zeigt, wie eine örtliche Gemeinde gut geordnet entsteht, das Evangelium gemeinsam voranbringt und gerade mitten in Spannungen durch Erneuerung des Denkens und wachsende Liebe in Erkenntnis und Unterscheidungsvermögen Christus praktisch erfahren kann.
Feststehen in einem Geist, mit einer Seele zusammen kämpfen
Der Artikel zeigt, wie wir Christus praktisch erfahren, indem wir in einem Geist feststehen und mit einer Seele gemeinsam für das Evangelium kämpfen – innerlich im Geist gegründet und mit einer verwandelten Seele aktiv im Dienst.
Der Hintergrund und das Thema des Buches
Der Artikel zeigt, wie der Galaterbrief vor einem schwierigen religiösen Hintergrund die Gläubigen von Gesetzlichkeit zu Christus selbst ruft und sie in die Freiheit der Gnade führt.
Paulus’ Treue und Petrus’ Untreue gegenüber der Wahrheit des Evangeliums
Botschaft 6 zeigt anhand von Paulus und Petrus, wie entscheidend treue Ausrichtung am Evangelium ist, um nicht in religiöse Gesetzlichkeit zurückzufallen, sondern in der Freiheit und Einheit in Christus zu leben.
Wie man den Gefallenen wiederherstellt, wie man das Gesetz des Christus erfüllt und wie man sät
Galater 6:1-10 zeigt, wie wir im Geist gefallene Geschwister wiederherstellen, das Gesetz Christi durch Liebe aus göttlichem Leben erfüllen und in allen Bereichen unseres Alltags zum Geist säen, um ewiges Leben zu ernten.
Ein einleitendes Wort zum Epheserbrief
Der Epheserbrief eröffnet einen himmlischen Blick auf die Gemeinde als Leib Christi im Zentrum von Gottes ewigem Vorsatz und ruft dazu, aus diesen geistlichen Segnungen in Christus praktisch zu leben.
Gerettet im Leben von Spaltung
Der Artikel zeigt, wie Christus uns durch Wachstum in seinem Leben von innerer Spaltung rettet, damit wir alle Glaubenden auf der Grundlage des einen Glaubens in echter Einheit annehmen können.
Christus als Gekreuzigter, der Mittelpunkt des Dienstes des Apostels
Der Artikel zeigt, wie Paulus in 1.Kor 2:1-5 den gekreuzigten Christus als Mitte seines Dienstes hinstellt, menschliche Weisheit bewusst meidet und so Gottes Zeugnis von Christus und der Gemeinde in der Kraft des Geistes bezeugt.
Die Stellung des Buches
Der Artikel zeigt, wie die Apostelgeschichte als tragende Verbindung zwischen Evangelien und Briefen die himmlische Gegenwart und das Wirken des auferstandenen Christus offenbart und warum dieser Blick entscheidend für unser Glaubensleben ist.
Das Thema des Buches
Die Apostelgeschichte zeigt, wie der auferstandene und erhöhte Christus durch den Geist und durch Seine Jünger die Gemeinden als gegenwärtiges Königreich Gottes hervorbringt und bis heute ausbreitet.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (3)
Der Artikel zeigt anhand von Apostelgeschichte 2, dass der Geist Gottes vor allem zum klaren Zeugnis über Christus gegeben ist, ordnet das Thema Zungenrede biblisch ein und hilft, zwischen echtem Wirken des Heiligen Geistes und menschlich erzeugten Phänomenen zu unterscheiden.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (13)
Die Botschaft zeigt, wie der auferstandene und erhöhte Christus als Leiter und Retter seine Gemeinde trotz Verfolgung lenkt, Menschen zur Umkehr führt und sie durch den Heiligen Geist befähigt, mutig und freudig in Jerusalem, Judäa und Samaria zu zeugen.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (21)
Petrus wird vom Herrn aus seinen religiösen Grenzen herausgeführt, damit durch Gebet, Vision und Gehorsam die Tür des Evangeliums für die Nationen weit aufgeht und das Reich Gottes sich ausbreitet.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (22)
Die Geschichte des Hauses des Kornelius zeigt, wie Christus als Herr aller Menschen durch sein Wort, seinen Geist und die Taufe sein Volk aus Juden und Heiden zu einem Leib in der Kraft des allumfassenden Geistes vereint.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (25)
Die Ausbreitung des Evangeliums von Jerusalem bis Antiochia zeigt die eine göttliche Stromlinie des Leibes Christi, durch die Gott souverän Menschen wie Barnabas und Paulus gebraucht, um Gnade zu vermitteln, Einheit zu bewahren und die Nationen zu erreichen.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (3)
Paulus verkündigt in Kleinasien und Europa den gekreuzigten und auferstandenen Christus als erstgeborenen Sohn Gottes, durch den Gott aus Juden und Heiden eine Herde bildet und sein göttliches Leben in viele Söhne ausbreitet.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (7)
Kapitel 15 der Apostelgeschichte zeigt, wie Gott durch die Auseinandersetzung um die Beschneidung das Evangelium von allen gesetzlichen Zusatzforderungen befreit und die Ausbreitung in die Nationen durch das Wirken des Heiligen Geistes schützt.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (9)
Anhand von Paulus’ zweiter Reise durch Kleinasien zeigt diese Botschaft, wie Gottes Werk sich ausbreitet, wenn menschliche Natürlichkeit zurücktritt, das Evangelium flexibel verkündigt wird und die örtlichen Gemeinden im Glauben gestärkt werden.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (21)
Paulus’ Abschiedsrede in Ephesus zeigt, wie Gott seine Gemeinde trotz Wölfen und verkehrten Lehrern durch das Wort seiner Gnade aufbaut, ein ewiges Erbe schenkt und Menschen beruft, sich für die Ausbreitung seines Neutestamentlichen Heilsplanes gebrauchen zu lassen.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (32)
Am Beispiel von Paulus vor Festus und Agrippa wird sichtbar, wie der auferstandene Christus mitten in religiösem Druck und politischer Korruption durch ein Leben, das Ihn bezeugt, die Gemeinde stärkt und Sein Zeugnis bis nach Rom ausbreitet.
Ein Vorwort
Dieses Vorwort zeigt, dass die Bibel eine heilige Liebesgeschichte zwischen Gott und seinem Volk erzählt und dass der Römerbrief darin eine Schlüsselrolle spielt, indem er das Heil, das Leben und den Aufbau der Gemeinde als Leib Christi entfaltet.
Die Vollendung des Evangeliums
Die Vollendung des Evangeliums zeigt sich darin, dass Gott aus verurteilten Sündern durch das Wirken Christi und des Geistes eine praktische, liebende und siegreiche Gemeinderealität formt, in der Christus ausgeteilt, Liebe geteilt, Satan zertreten und Gott verherrlicht wird.
Ein Schlusswort
Der Artikel zeigt, wie Gott im Römerbrief Schritt für Schritt vom Schöpfer bis zur sichtbaren Wirklichkeit der örtlichen Gemeinden offenbart wird, und ermutigt dazu, diese Sicht praktisch im Leib Christi zu leben und zu bewahren.
Ein Vorwort
Das Vorwort entfaltet die Bibel als durchgehende Geschichte von Leben und Bau, zeigt die besondere Schlüsselfunktion des Johannesevangeliums in dieser Linie und lädt dazu ein, Christus als göttliche Lebensversorgung zu erfahren, durch die Gott sich in einem gemeinsamen Bau ausdrückt.
Das Werk des Geistes zur Vermengung der Göttlichkeit mit der Menschlichkeit (2)
Der Heilige Geist verherrlicht den Sohn, indem er uns in die erfahrbare Wirklichkeit des dreieinen Gottes hineinführt, Christi göttliches Leben mit unserer Menschlichkeit vermengt und so die Gemeinde als lebendigen Organismus für Gottes ewigen Vorsatz aufbaut.
Die Wege, auf denen der Sklaven‑Erlöser Seinen Evangeliumsdienst ausführte (3)
Die fünf Begebenheiten in Mark 2–3.zeigen, wie der Sklaven‑Erlöser uns aus Schuld und religiöser Leere in Vergebung, Freude, tiefen Lebensgenuss, Befriedigung und Freiheit hineinführt und uns als erneuertes Gottesvolk zu einem frischen „Schlauch“ für Sein Leben macht.
Die Gleichnisse des Reiches (1)
Die Botschaft zeigt, dass das Evangelium auf das Königreich Gottes zielt, dieses Königreich durch die ganze Bibel hindurch sichtbar ist und wir durch neue Geburt und gelebtes Gemeindeleben heute schon in diesem Reich leben.
Die Gleichnisse des Reiches (2)
Die Gleichnisse in Markus 4 zeigen, dass das Reich Gottes der dreieine Gott in Christus ist, der als Lebenssamen in unsere Herzen gesät wird, in uns wächst und als Kirche und zukünftige Herrschaft Gottes sichtbar wird.
Die Elemente des Speisopfers für das christliche Leben und das Gemeindeleben
Das Speisopfer in 3. Mose 2 zeigt in Mehl, Öl, Weihrauch und Salz ein praktisches Muster für persönliches Christsein und lebendiges Gemeindeleben: menschliche Gestalt durch den Geist, tägliches Gekreuzigtsein und Leben in der Auferstehung, ohne Sauerteig oder Honig.
Das Ergebnis des priesterlichen Dienstes
Der priesterliche Dienst führt zur Erfahrung von Gottes Gegenwart, zur Offenbarung seiner Herrlichkeit in der Gemeinde und zur Begegnung mit seinem annehmenden oder richtenden Feuer.
Der Aussatz in einem Haus
Das Bild des aussätzigen Hauses in 3.Mose 14 macht deutlich, wie Sünde eine Gemeinde verseuchen kann, welche biblischen Schritte zur Bewahrung und Disziplin nötig sind und dass wirkliche Heilung allein durch das Blut und den Geist Christi zur Erneuerung führt.
Das warnende Wort (2)
Die Botschaft erklärt, dass unser Ziel der durch Leibwerdung, Leben, Kreuz, Auferstehung und Auffahrt verarbeitete Dreieine Gott ist, lädt zur Ruhe in Seinem vollbrachten Werk ein und zeigt, wie die Gemeinde als Ergebnis dieses Werkes Gottes Ausdruck und Wohnstätte Seiner Gegenwart wird.
Das warnende Wort (3)
Aus 3. Mose 26 wird deutlich, dass Gottes Zucht zugleich ernste Warnung und Weg zur Umkehr ist, mit der Verheißung, dass bei aufrichtiger Buße der Bund Gottes und der Genuss Christi wiederhergestellt werden.
Andachten für ein Gelübde (1)
Die Botschaft erklärt, wie das Leben als fortwährendes Gelübde (Weihe) verstanden wird, welche Bedeutung die biblische Bewertung der Hingabe hat und warum echte Weihe ernsthaft, durch Christus vermittelt und mit Verantwortung verbunden ist.
Eine wesentliche Skizze der göttlichen Offenbarung in den Büchern 2. Mose, 3. Mose und 4. Mose über Gottes Ökonomie mit Seinen auserwählten Erlösten (5)
Die Wüstenreise Israels in 2. Mose, 3. Mose und 4. Mose zeichnet ein kraftvolles Bild von der Gemeinde, die aus Gnade erwählt, durch das Blut erlöst, in der Gegenwart Gottes erzogen, im geistlichen Kampf geformt und schließlich in die Fülle Christi als ihr gutes Land hineingeführt wird.
Die Wiederholung des Gesetzes (15)
Gott zeigt in den Satzungen von 5. Mose 22–23, wie seine heilige Liebe in Fürsorge, Reinheit und Ehrfurcht vor der Gemeinde Gestalt annimmt und unser heutiges Leben prägen soll.
Die Wiederholung des Gesetzes (16)
Die abschließenden Weisungen im 5. Mose zeigen, wie der heilige Gott sein Volk in Reinheit, Treue und Barmherzigkeit formt und uns heute in Christus zu einem reinen, fruchtbaren und liebevollen Leben befähigt.
Die stinkende Geschichte von Israels Verderbnis vor Gott, Kapitel 17–21 (1), Das abscheuliche Chaos in ihrem Gottesdienst
Die Erzählung von Richter 17–18 zeigt, wie Götzendienst, religiöse Eigenmächtigkeit und geistliche Vermischung Gottes Volk ins Chaos führen – und ruft uns dazu, im lebendigen Christus und in der von Gott verordneten Gemeinschaft zu bleiben.
Die stinkende Geschichte von Israels Verderbnis vor Gott, Kapitel 17–21 (2), Die sodomitische Verderbnis in ihrer Sittlichkeit und das schreckliche Gemetzel unter ihren Stämmen
Die späten Kapitel im Buch Richter zeigen, wie tief Gottes Volk in sittliche und brüderliche Verderbnis fallen kann – und rufen uns zugleich zurück zur schriftgemäßen, einigen Gemeinde und zu einem Leben, das Christus wirklich genießt und widerspiegelt.
Ruths Suche nach ihrer Ruhe
Der Artikel zeigt, wie Ruths Suche nach Ruhe ein Bild dafür ist, dass wir nur in der innigen Verbindung mit Christus als unserem Bräutigam und im Zuhause der Gemeinde wirkliche geistliche Ruhe finden.
Die Geschichte über Samuel (2) Seine Beziehung zum abgestandenen und schwindenden aaronischen Priestertum (1)
Anhand von Samuels Leben wird sichtbar, wie Gott inmitten eines verfallenen Priestertums treu handelt, rein dient und sein Königreich vorbereitet – und wie wir heute in einer gemischten geistlichen Situation treu, klar und gottzentriert bleiben können.
Die Regierungen Abijams und Asas über Juda und Nadabs, Baschas, Elas, Simris und Omris über Israel und die Regierung Ahabs über Israel (1)
Die verworrene Geschichte der Könige von Juda und Israel zeigt Gottes unbeirrbare Absicht, sich ein Überwinder-Volk für Zion und letztlich den Neubeginn im Neuen Jerusalem zu gewinnen.
Der höchste Punkt von Gottes Evangelium
Gottes Evangelium zielt darauf, aus gefallenen Menschen eine neue Art von Menschen zu machen – Gott-Menschen, die in Christus eins sind und Gottes Wesen in ihrem Alltag widerspiegeln.
Ein einleitendes Wort
Der Artikel zeigt, wie Gott durch die Rückkehr der Kinder Israels aus der Gefangenschaft seine ursprüngliche Absicht mit seinem Volk, seinem Zeugnis und seinem Haus wiederherstellt und was das heute für unser Leben mit Christus und das Gemeindeleben bedeutet.
Die Rückkehr der Gefangenen unter der königlichen Führung Serubbabels
Die Rückkehr der Gefangenen unter Serubbabel zeigt, wie Gott durch sein Wort und menschliche Leiter sein Haus wieder aufbaut und sein Volk in eine erneuerte Anbetung und Heiligung führt.
Die Notwendigkeit von Esras – solchen, die im Wort Gottes kundig sind
Die Botschaft zeigt, warum Gott heute dringend Esra-ähnliche Menschen braucht, die im Wort Gottes tief gegründet sind, damit sein Volk aus geistlicher Gefangenschaft herausgeführt, mit himmlischen Wahrheiten durchdrungen und als lebendige Zeugnisgemeinschaft aufgebaut wird.
Ein einleitendes Wort und der Wiederaufbau der Mauer der Stadt Jerusalem unter Nehemia
Der Beitrag zeigt, wie Gott durch den Wiederaufbau der Mauer Jerusalems unter Nehemia sein Haus schützt, sein Reich aufrichtet und heute sein Volk zu Vertrauen, Reinigung und hingebungsvollem Dienst ruft.
Die Neukonstituierung der Nation der Auserwählten Gottes (2)
Nehemia zeigt, wie Gott sein aus Zerstreuung zurückgekehrtes Volk durch klare Ordnung, gereinigten Gottesdienst und erneuerte Hingabe neu konstituiert – ein Bild für die Wiederherstellung der Gemeinde heute.
Die Führung Nehemias für die Neukonstituierung der Nation der Auserwählten Gottes
Nehemia zeigt, wie Gott durch einen demütigen, betenden und uneigennützigen Leiter sein Volk neu ausrichtet, mit seinem Wort durchdringt und zu einem sichtbaren Zeugnis unter den Nationen macht.
Gottes Antwort an Hiob
Gottes Antwort an Hiob zeigt: Durch Christus und das Werk des Dreieinen Gottes führt Gott seine leidenden Menschen in eine tiefe Umgestaltung hinein, damit sie als Leib Christi und in der Vollendung im neuen Jerusalem seine Herrlichkeit widerspiegeln.
Der Christus, der durch den erlösenden Tod hindurchgegangen und in die Gemeinde hervorbringende Auferstehung eingetreten ist
Psalm 22 zeigt uns den Christus, der durch einen tiefen erlösenden Tod hindurchgeht, in die auferstehende Wirklichkeit der Gemeinde eintritt und so sein Leid in Lobpreis, Gemeinschaft und Reich Gottes verwandelt.
Die gemischten Ausdrücke des Empfindens des Psalmisten in seinem Genuss Gottes in Gottes Haus (1)
Der Artikel zeigt, wie die gemischten Empfindungen Davids in den Psalmen 25–27 im Licht des Neuen Testaments verstanden werden und wie wir heute Gott im Haus Gottes als unsere verfügbare Lebensquelle genießen können.
Die gemischten Ausdrücke des Empfindens des Psalmisten in seinem Genuss Gottes in Gottes Haus (2)
Der Artikel zeigt, wie die gemischten Empfindungen Davids in Psalm 28–30 im Licht von Gottes neutestamentlicher Ökonomie verstanden werden können und wie wir heute in Christus Gottes Haus genießen.
Der intensivierte Genuss Gottes durch die Psalmisten in Seinem Haus und in Seiner Stadt durch den leidenden, erhöhten und regierenden Christus (1) – das Verlangen der Psalmisten nach Gott
Der Artikel zeigt, wie das heftige Verlangen der Psalmisten nach Gott – besonders in Psalmen 42–44 – zu einem intensivierten Genuss Gottes in Seinem Haus und in Seiner Stadt durch den leidenden, erhöhten und regierenden Christus führt und auch unser heutiges Leben mit Gott prägen kann.
Der intensivierte Genuss Gottes durch die Psalmisten in Seinem Haus und in Seiner Stadt durch den leidenden, erhöhten und regierenden Christus (2) – Christus als den König preisen (1)
Psalm 45 zeigt, wie der leidende, erhöhte und regierende Christus als König in Schönheit, Sieg, Reich und Tugenden gepriesen wird, damit wir Gottes Liebe in Seinem Haus und in Seiner Stadt tiefer genießen.
Der intensivierte Genuss Gottes durch die Psalmisten in Seinem Haus und in Seiner Stadt durch den leidenden, erhöhten und regierenden Christus (3) – Christus als den König preisen (2)
Psalm 45 zeigt Christus als den von Gott eingesetzten König mit einer herrlichen, gemeinsamen Braut und mit überwindenden Nachkommen und lädt uns ein, unsere Identität und Hoffnung in Seiner königlichen Herrlichkeit zu entdecken.
Der intensivierte Genuss Gottes durch die Psalmisten in Seinem Haus und in Seiner Stadt durch den leidenden, erhöhten und regierenden Christus (4) – Gott preisen in Seiner Größe und Erhöhung, besonders in Seiner Stadt
Der Artikel zeigt, wie die Psalmen 46–48 den leidenden, erhöhten und regierenden Christus als König offenbaren und wie wir Gott in Seinem Haus und besonders in Seiner Stadt als unseren Zufluchtsort, unsere Freude und unsere Führung genießen können.
Christus als das Zentrum von Gottes Bewegung auf der Erde (1)
Psalm 68 zeigt Christus als den lebendigen Mittelpunkt von Gottes Bewegung auf der Erde – vom alttestamentlichen Zug der Lade vom Sinai bis zur himmlischen Zion – und öffnet uns den Blick dafür, wie wir heute in der Gemeinde an diesem Sieg, dieser Gnade und diesem Aufbau teilhaben.
Christus als das Zentrum von Gottes Bewegung auf der Erde (2)
Psalm 68 zeigt, wie Gott in Christus als wahrem Zentrum seiner Bewegung auf der Erde handelt, um sich selbst als reichen Gewinn an sein Volk zu verschenken, seine Gemeinde aufzubauen und durch sie seine rettende Herrschaft auszubreiten.
Die Verwüstung von Gottes Haus und Christus als die Lösung – Psalmen 73–76
Die Psalmen 73–76 zeigen, wie die Verwüstung von Gottes Haus aus einem verstellten Blick und vernachlässigter Christus-Erfahrung entsteht und wie Gott durch Christus Gericht übt, sein Haus verteidigt und seine suchenden Heiligen in seine Herrlichkeit hineinführt.
Der Weg der Wiederherstellung – Christus erhöhen – Psalmen 77–83
Die Psalmen 77–83 zeigen, wie Gott sein zerstörtes Volk wiederherstellt, indem er seinen Weg im Heiligtum offenbart, menschliches Versagen durch seine treue Gnade überwindet und wahre Erneuerung allein durch die Erhöhung Christi schenkt.
Christus im Gegensatz zur Wiederherstellung von Gottes Volk, zur persönlichen Errettung und zur Befreiung von Leiden
Der Artikel zeigt, wie Gott unser Denken von Wiederherstellung, persönlicher Errettung und Leidensbefreiung zu Christus, zu Zion und zu Gottes ewiger Absicht lenkt, damit wir mitten im Alltag an seiner himmlischen Wirklichkeit Anteil haben.
Die Erde wendet sich zum Herrn durch Zion
Die Botschaft zeigt, wie Gott durch das Leiden und die Auferstehung Christi die Gemeinde als Zion wiederherstellt, um dadurch die Erde zu sich zurückzuführen und seine Herrschaft sichtbar zu machen.
Der Lobpreis der Auserwählten Gottes, der in der besonderen Stellung Christi kulminiert
Die Psalmen 111–118 zeichnen ein kraftvolles Bild vom Lobpreis des auserwählten Volkes Gottes, der in der Offenbarung Christi als verworfener, doch von Gott erhöhter Eckstein für sein ewiges Bauwerk gipfelt.
Der vollendete Lobpreis
Der Artikel zeigt, wie die letzten Psalmen im Licht des Neuen Testaments auf den alles überragenden Christus und den vollendeten Lobpreis in Gottes ewiger Stadt hinweisen und unser heutiges Leben des Lobes prägen.
Ein Wort über Christus als den Spross Jehovas, die Frucht der Erde, das Vordach und die Hütte
Der Artikel zeigt Christus als den Spross Jehovas, die Frucht der Erde, das schützende Vordach und die Hütte, damit Gläubige seine reiche Person besser erkennen und in ihrem Alltag unter seinem Leben und Schutz leben.
Ein Zweig aus dem Stumpf Isais und ein Schössling aus den Wurzeln Isais, der die Wiederherstellung des Lebens bringt, und ein Banner für die Völker und ein Feldzeichen für die Nationen, das die Rückkehr von Gottes Volk und die Unterwerfung der Heiden bringt (2)
Christus, der Zweig aus dem Stumpf Isais und der Schössling aus seinen Wurzeln, wird in der Wiederherstellung des Lebens zum Banner für die Völker und zum Feldzeichen für die Nationen, sodass Gottes Volk gesammelt, die Heiden gewonnen und die Gemeinde zu einem kraftvollen Zeugnis seiner Herrschaft wird.
Die Absonderung der Gemeinde, Gottes neutestamentlichem Auserwählten, von der Welt in all ihren Aspekten zur Vollbringung von Gottes Ökonomie
Die Botschaft zeigt, wie Gott sein neutestamentliches Volk aus allen Aspekten der Welt herausruft, damit die Gemeinde in klarer Absonderung den Dreieinen Gott als Quelle lebendigen Wassers genießen und so an der Vollbringung von Gottes Ökonomie teilhaben kann.
Der Verfall von Gottes Volk
Der Artikel zeigt anhand des Buches Ezechiel, wie der Verfall von Gottes Volk die heutige Lage des Christentums spiegelt, enthüllt die geistlichen Ursachen dieser Degradation und weist auf die Fülle und Wiederherstellung in Christus als gutem Land hin.
Der Inhalt (1)
Der Artikel zeigt, wie die Heuschreckenplage in Joel als Bild für weltliche Reiche dient, durch die Gott sein Volk züchtigt, die Nationen richtet und den Weg für die Offenbarung Christi und die zukünftige Wiederherstellung bereitet.
Die vier Faktoren im Buch Joel
Der Artikel zeigt, wie Gott durch Heuschrecken, Israels Leiden, die Gemeinde als Nutznießer und das Prinzip der Wiederherstellung im Buch Joel seine ewige Absicht erfüllt und heute noch in unserer Realität wirkt.
Der Bau des Hauses Jehovahs in Beziehung zu Israels Wohlergehen und dem Kommen des Messias
Der Artikel zeigt, wie der Bau des Hauses Jehovahs nach Haggai untrennbar mit dem Wohlergehen von Gottes Volk und mit dem Kommen des Messias verbunden ist und was das heute für die Gemeinde bedeutet.
Ein einleitendes Wort
Die Botschaft zeigt, wie Gott in 1. Mose bis Sacharja durch Priester, Propheten und die Geschichte Israels auf Christus als Mittelpunkt und Fülle seines Heilsplans hinführt und uns heute in der Gemeinde zum Leben mit Ihm ruft.
Die männliche Hilfe und die weibliche Hilfe für den Berufenen
Die Berufung braucht sowohl die objektive, verbindende Hilfe anderer als auch die schneidende, heiligende Zuwendung, die einen Rufenden zur Reife und zum Dienst befähigt.
Die vollständige Sicht auf Gottes Berufung Mose
Der Beitrag entfaltet die vollständige Sicht von Gottes Ruf an Mose: die Vision des brennenden Dornbuschs als Wohnstätte Gottes, die Offenbarung des göttlichen Namens und die begleitenden Zeichen sowie die notwendige Brüder- und Frauenhilfe für ein brauchbares Dienstleben — und zeigt kurz die praktische Bedeutung für Kirche und Einzelne.
Das lebendige Wasser aus dem geschlagenen Fels (2)
Die Botschaft deutet das Bild des aus dem geschlagenen Fels hervorströmenden Lebenswassers als Enthüllung von Gottes Treue, der Prüfung seines Volkes in Zeiten geistlicher Dürre und der Notwendigkeit, mit dem gemarterten Christus identifiziert zu sein, damit lebendiges Wasser fließen kann.
Die erste Satzung des Gesetzes betreffend die Beziehungen des Menschen zu anderen
Die erste Satzung in 2.Mose 21–23 legt dar, dass das Halten göttlicher Ordnungen von einem dienenden, demütigen Geist abhängt, den Christus als vollkommener Sklave vorlebt und der das praktische Gemeindeleben prägt.
Die Implikationen, Anzeichen und Bedeutungen der Satzungen des Gesetzes (3)
Die Ordnungen in 2. Mose 21–23 zeigen, wie die Erlösung Christi getrennt vom sündigen Leben gelebt, die Fülle Christi unverzüglich genossen und das Wort als nährende Milch für andere verwendet werden soll.
Die Vision der Stiftshütte und ihres Geräts hinsichtlich der Materialien und des Musters (1)
Die Stiftshütte in 2. Mose 25–40 zeigt, wie Christus als Person und die Gemeinde als seine Erweiterung zusammenwachsen sollen; die beschriebenen Materialien fordern eine lebendige, auferstehungsgeprägte Erfahrung, damit Gott inmitten seines Volkes wohnen kann.
Die Vision der Stiftshütte und ihres Geräts hinsichtlich der Materialien und des Musters (2)
Die Stiftshütte lehrt, dass die in ihrem Bau verwendeten Materialien Bilder für Aspekte Christi sind, die wir persönlich erfahren und dem Vater als geistliche Gaben darbringen müssen, damit Gottes Wohnung auf Erden aufgebaut und Seine Offenbarung sichtbar wird.
Die Vision der Stiftshütte und ihres Geräts hinsichtlich der Materialien und des Musters (3)
Die Materialien und das himmlische Muster der Stiftshütte offenbaren verschiedene Aspekte Christi und geben zugleich eine praktische Vorlage für ein geistlich durchformtes Gemeindeleben.
Die Lade des Zeugnisses (2)
Die Botschaft entfaltet die Deutung der Lade des Zeugnisses – Goldkranz, gegossene Ringe und Akaziestangen – als Bild für Christi göttliche Bewahrung, das durch das Kreuz geformte verbindende Wirken des Geistes und die menschliche Tragkraft, die das gemeinsame Zeugnis trägt.
Der Leuchter (1)
Der Leuchter in 2. Mose offenbart, wie die Dreieinige Gottheit durch göttliche Natur, Auferstehungsleben und Gemeindewohnstatt zur leuchtenden Wirklichkeit der Kirche wird.
Der Leuchter (2)
Der Leuchter zeigt Christus als goldenen, wachsenden Baum: göttlich und doch menschlich, dessen Leben Licht hervorbringt und in der Gemeinde vervielfältigt wird.
Der Brandopferaltar (5)
Das Bild des Brandopferaltars verknüpft Christus als erlöstende Person, den Heiligen Geist als sein ausströmendes Leben und die Gemeinde als gemeinschaftlichen Träger des Kreuzes mit klaren Konsequenzen für Glaubensleben und Dienst.
Das Entzünden der Lampen und die Gewänder für das Priestertum (2)
Der Artikel entfaltet, wie das Entzünden der Lampen im Heiligen die richtige Form des Gemeindetreffens, die Notwendigkeit reiner geistlicher Erfahrung (das ‚Olivenöl‘) und das Tragen priesterlicher Gewänder als Ausdruck Christi verbindet.
Die priesterlichen Gewänder (5)
Die Beschreibung der priesterlichen Gewänder in 2. Mose zeigt, wie Christus durch seine göttliche Herrlichkeit und menschliche Schönheit die Gläubigen verwandelt, an sich befestigt und als gemeinsame Schönheit vor Gott darstellt.
Die priesterlichen Gewänder (8)
Die Brustplatte der priesterlichen Gewänder zeigt die Gemeinde als das von Christus getragene, urteilsfähige und sorgsam bewahrte Zeugnis Gottes und erklärt, wie Durchsicht, Reinigung und das Vertrauen auf Christus Gottes Leitung ermöglichen.
Die priesterlichen Gewänder (10)
Das Bild des Ephods in 2. Mose offenbart, wie Christus durch seine Göttlichkeit, seinen Geist und seine Menschheit die Gemeinde verbindet, trägt und vor Gott als liebliches Denkmal präsentiert.
Die priesterlichen Gewänder (11)
Das Bild der Brustplatte mit Urim und Thummim zeigt, dass Gott heute durch inscribierte, durchsichtige und in Einheit gebaute Glieder spricht und dass sein Urteil die Grundlage für klare Leitung in der Gemeinde ist.
Das Sühnensilber (3)
Die halbe Schekel als Sühnesilber weist nicht zuerst auf Blutopfer hin, sondern auf die Erfahrung des erhöhten Christus, die zur gemeinsamen Verantwortung, zur richtigen Funktion der Versammlung und zur Bildung einer geistlichen Armee führt.
Das Prinzip des goldenen Kalbs
Der Text zeigt, wie aus Gottes Gaben und frommer Praxis ein ‚goldenes Kalb‘ entsteht, wenn Anbetung, Talente oder materielle Mittel für eigene Zwecke missbraucht werden und so Spaltung und geistliche Verunreinigung fördern.
Gottes Wiederherstellung und weitere Schöpfung (2) Prozess
Die Botschaft erklärt, wie Christus als die wiedererscheinende „trockene Erde“ Leben regeneriert und wie durch das Licht von Christus, der Gemeinde und reifen Geschwistern das empfangene Leben wächst und zur wirksamen Reife geführt wird.
Die Lichter des vierten Tages (eine Parenthese)
Die vierten Tageslichter in 1. Mose 1:14–18 zeigen, wie Gott Leben nicht nur schafft, sondern es durch Christuserkenntnis, Gemeinde und Unterscheidung wachsen, ordnen und erneuern lässt.
Gottes Wiederherstellung und weitere Schöpfung (4) Zweck
Die Botschaft erklärt, dass Gott den Menschen als gemeinschaftlichen Ausdruck und Vertreter geschaffen hat, damit er Gottes Herrschaft über Meer, Luft und Erde ausübt, den Feind bekämpft und die Erde zurückerobert—eine Aufgabe, die in Christus begonnen und in der Gemeinde praktisch ausgeführt wird.
Gottes Verfahren zur Erfüllung Seines Zweckes (1)
Ausgehend von 1. Mose zeigt der Text, wie Gottes Ziel, einen korporativen Menschen als Sein ausdrückendes und repräsentierendes Wesen zu haben, durch ein persönliches Verfahren des Formens und Einhauchen des Lebens verwirklicht wird.
Der zweite Fall des Menschen (1)
Der Text zeigt, wie die Geschichte von Kain und Abel in 1. Mose 4 die Fortsetzung des Falles offenbart, zugleich aber die Weitergabe der frohen Botschaft und die Unterscheidung zwischen wahrer, gehorsamer Anbetung und selbstgemachter Religion betont.
Leben in der Auferstehung (2)
Anhand von 1. Mose 8–9 zeigt der Text, wie der Verlust der christlichen Deckung durch Erfolg zur Führungsschwäche führt, wie man biblisch auf Versagen von Leitern reagiert und wie Gottes Regierung aus Schaden Segen und Gemeindeeinheit hervorbringt.
Leben in der Auferstehung (3)
Der Plan zeigt, wie das Auferstehungsleben Einheit stiftet, welche Ursachen Spaltung und Denominationen hervorrufen und wie die Gemeinde praktisch zur Einheit und zum Ausdruck Gottes berufen ist.
Leben in der Auferstehung (4)
Der Beitrag zeigt, wie das Nachflutbild in 1. Mose 9 das Reich Gottes vorzeichnet, die Kirche als gegenwärtige Wirklichkeit dieses Reiches darstellt und welche praktischen Konsequenzen das Auferstehungsleben für Leiterschaft und Alltag in der Gemeinde hat.
Der vierte Fall des Menschen
Kapitel 11 von 1. Mose zeigt, wie die Menschheit durch satanische Anstiftung vom göttlichen Leben ins kollektive Aufbegehren abrutschte — eine Warnung, statt mit gebrannten Ziegeln an eigener Größe zu bauen, das Leben Christi zu pflanzen und Einheit in der Gemeinde zu pflegen.
Der Fortschritt in der Beantwortung von Gottes Berufung
Abrahams Weg des ‚Flussüberquerens‘ zeigt, wie Gottes wiederholtes Rufen, unser verzögertes Antworten und Gottes erneute Erscheinung uns in Christus, die Gemeinde und das unerschütterliche Königreich führen.
Gnade kennenlernen zur Erfüllung von Gottes Zweck: der Same und das Land
Die Gnade Gottes wirkt in uns, damit Christus als der ‚Same‘ hervorgebracht und wir in Ihm als ‚Land‘ wohnen, damit Gottes ewiger Zweck auf Erden erfüllt wird.
Leben in Gemeinschaft mit Gott – der Tod und die Beerdigung Saras
1. Mose 23 zeigt, wie Sarahs Tod und ihr sorgfältig erworbener Begräbnisplatz Hebron als Ort der Gemeinschaft mit Gott und als Tor zur Auferstehung offenbaren, welche Haltung und Zeugnis von Glauben, Hoffnung und Verantwortlichkeit sie von uns fordern.
Leben in Gemeinschaft mit Gott – die Ehe Isaaks als Typus von Christus, der die Gemeinde heiratet
Die Hochzeit Isaaks in 1. Mose 24 zeigt Gottes ewigen Plan, das Wirken des Heiligen Geistes und die konkrete Antwort der Braut — eine Typologie, die uns zu praktischer Nachfolge und geistlicher Reife herausfordert.
Nach dem Zerbrechen
Jakobs Aufenthalt in Shechem zeigt, dass Gottes Ziel über persönlicher Sicherheit hinausgeht: Zerbrechen und Prüfungen führen uns heraus aus bequemen Formen des Glaubens hin zu einer höheren Weihe und zur Gemeinschaft in der Haus-Gemeinde.
Umwandlung (7)
Die Bildsprache der Säulen zeigt: durch Gericht, Kreuzesweg und Auferstehung wird der Mensch zur tragenden Säule im Haus Gottes und gibt ein lebensnahes Zeugnis im Geist.
Die drei Säulen und der eine Turm in Jakobs Leben
Anhand von Jakobs Lebensstationen in 1. Mose werden drei Säulen (Fürsorge, Haus, der Preis für die Christusgeburt) und der Turm als Falle der Bequemlichkeit gedeutet – mit konkreten Schritten für persönliches Leben und Gemeindearbeit.
Die Verschiebungen des Erstgeburtsrechts in der Schrift
Anhand von Fällen aus 1. Mose und des Neuen Testaments zeigt der Plan, wie Gottes Souveränität, menschliches Tun und Sünde das Erstgeburtsrecht verschieben und welche praktischen Konsequenzen das für Gläubige und Gemeinde hat.
Die geistliche Bedeutung von Joseph und Benjamin (3)
Joseph steht für den universalen Segen und das produzierende, nährende Leben; Benjamin symbolisiert Gottes ewige Wohnstätte – beides findet in der Gemeinde heute eine konkrete, praktische Gestalt.