Das Wort des Lebens
lebensstudium

Christus in jeder Hinsicht ersetzt

13 Min. Lesezeit

Viele Christinnen und Christen bekennen Jesus mit den Lippen, erleben aber im Alltag, dass andere Kräfte ihren Alltag bestimmen: Prägungen, fromme Gewohnheiten oder das Streben nach einem anständigen Leben. Oft merken wir gar nicht, wie rasch selbst geistliche Gaben, christliche Tradition oder unser eigener Charakter den Platz einnehmen, der allein Christus gehört. Die Frage ist daher nicht nur, ob wir an Ihn glauben, sondern wovon wir tatsächlich leben.

Der allumfassende Christus – Mittelpunkt von Gottes Offenbarung

Wenn der Kolosserbrief Christus vor Augen malt, öffnet sich ein weiter Horizont. Er zeichnet nicht zuerst unser Bedürfnis, sondern die Größe der Person, die Gott gegeben hat. Christus ist der Erstgeborene der gesamten Schöpfung, der sichtbaren und unsichtbaren Welt, und zugleich der Erstgeborene aus den Toten in der neuen Schöpfung. In Ihm erhält das Universum seinen Sinn, und in Ihm bekommt die Gemeinde ihr wahres Gesicht als neuer Mensch, in dem „Christus alles und in allen ist“ (Kol. 3:11). Es heißt in Kolosser 2:2–3, dass Gott uns „zur völligen Erkenntnis des Geheimnisses Gottes, Christus, in dem alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis verborgen sind“, führen will. Gott verbirgt Seine Schätze nicht in Systemen, nicht in Ordnungen, nicht in einer besonderen Spiritualität, sondern in einer Person. Wer Christus begegnet, tritt in das Zentrum von Gottes Offenbarung ein.

Die Offenbarung über Christus im Kolosserbrief ist sowohl allumfassend als auch weitreichend. Der Kolosserbrief zeigt uns, dass Christus alles ist. Christus ist der Erstgeborene sowohl der alten Schöpfung, des Universums, als auch der neuen Schöpfung, der Gemeinde (1:15.18). … Im neuen Menschen ist nur Raum für Christus; Christus ist alles und in allen (3:11). (Witness Lee, Life-Study of Colossians, Botschaft fünfzig, S. 446)

Doch dieser Christus bleibt nicht auf Abstand. Der, der das All trägt, macht sich so klein, dass Er in Menschen Wohnung nimmt. Kolosser 1:27 bezeugt: „Christus in euch, die Hoffnung der Herrlichkeit.“ Der Christus, der zur Rechten Gottes über alle Dinge steht, ist derselbe, der als lebengebender Geist in unserem Geist wohnt (vgl. 1.Kor 15:45; 2.Kor 3:17). Er ist nicht nur Vorbild über uns, sondern Leben in uns. Darum fordert Kolosser 2:6–7 uns nicht auf, eine Lehre zu verteidigen, sondern beschreibt einen Weg des Lebens: „Wie ihr den Christus, Jesus, den Herrn, empfangen habt, so wandelt in Ihm, nachdem ihr in Ihm verwurzelt worden seid und in Ihm aufgebaut und in dem Glauben gefestigt werdet …“ Wie ein Baum im guten Boden seine Wurzeln nach unten und seine Frucht nach oben treibt, so zieht der Glaubende aus Christus die verborgene Kraft seines Lebens und wird von innen her aufgebaut. Wer sich von dieser Offenbarung berühren lässt, beginnt zu ahnen: Gottes Plan für mein Leben ist nicht, dass ich ein korrektes System trage, sondern dass Christus selbst mein Inneres ausfüllt, meine Gedanken prägt, meine Entscheidungen durchdringt. Darin liegt eine stille, tiefe Ermutigung: Ich bin nicht eingeladen, mich an einem Ideal zu überfordern, sondern einem lebendigen Herrn Raum zu geben, der schon in mir wohnt und mich in Geduld und Treue an Sein Herz zieht.

damit ihre Herzen getröstet werden und sie in Liebe und zu allem Reichtum der völligen Gewissheit des Verständnisses miteinander verknüpft werden, zur völligen Erkenntnis des Geheimnisses Gottes, Christus, in dem alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis verborgen sind. (Kol. 2:2-3)

denen Gott bekannt machen wollte, was der Reichtum der Herrlichkeit dieses Geheimnisses unter den Heiden ist, welches ist: Christus in euch, die Hoffnung der Herrlichkeit, (Kol. 1:27)

Wenn Christus der Mittelpunkt von Gottes Offenbarung ist, verändert sich der Maßstab, an dem wir uns selbst messen. Nicht mehr das Gelingen unserer Anstrengungen steht im Vordergrund, sondern die wachsende Wirklichkeit, dass „Christus, unser Leben“ (Kol. 3:4), unser Inneres bestimmt. Das nimmt dem Glaubensleben den Druck, etwas Besonderes vorweisen zu müssen, und schenkt uns eine ruhige, zugleich tiefgehende Perspektive: Der Wichtigste in meinem Leben ist nicht das, was ich für Gott tue, sondern der, der in mir lebt. Aus dieser Gewissheit darf auch unser Gemeindeleben geformt werden: weniger Kreisen um Methoden und Profil, mehr Einfachheit, Christus gemeinsam kennen zu lernen, Ihn zu genießen und Ihn im Alltag zu widerspiegeln. Jeder Tag, möge er unscheinbar erscheinen, wird so zu einem Raum, in dem der allumfassende Christus verborgen gegenwärtig ist und uns sanft in die Wirklichkeit Seiner Herrlichkeit hineinwachsen lässt.

Gaben, Religion und Kultur als subtile Ersatz-Christusse

Im Licht des Neuen Testaments wirkt es beinahe schmerzlich, wie leicht Christus von guten Dingen überdeckt wird. In Korinth war die Gemeinde reich an Gaben, Erkenntnis und geistlicher Aktivität. Paulus anerkennt, dass sie „in allem reich gemacht“ waren, „so dass es euch an keiner Gabe mangelt“ (1.Kor 1:5.7). Und doch musste er ihnen schreiben, er habe sich entschlossen, „unter euch nichts außer Jesus Christus zu wissen, und diesen als gekreuzigt“ (1.Kor 2:2). Wo geistliche Gaben und Formen das Zentrum einnehmen, verschiebt sich unmerklich der Fokus: Nicht mehr der lebendige Herr trägt das Gewicht, sondern das, was wir von Ihm empfangen haben. Die Gabe tritt an den Platz des Gebers, geistliche Erfahrung ersetzt die schlichte Person des Gekreuzigten. Nach außen ist alles religiös beeindruckend, innerlich aber verarmt das Herz, weil es den Blick auf den Einen verliert, aus dem alle Gnade kommt.

Tag für Tag wird Christus durch vieles ersetzt. Er kann durch unseren Fleiß, unsere Offenheit und unsere Ehrlichkeit ersetzt werden. Anstatt Christus zu leben, leben wir vielleicht diese natürlichen Eigenschaften oder Charakterzüge. (Witness Lee, Life-Study of Colossians, Botschaft fünfzig, S. 448)

Noch ernster wird es, wenn selbst von Gott gegebene Ordnungen den Platz Christi einnehmen. An die Galater schreibt Paulus mit großer Schärfe, obwohl es um etwas zutiefst biblisch Verankertes geht: Beschneidung, Gesetz, heilige Tage. Dennoch heißt es: „Siehe, ich, Paulus, sage euch, dass Christus euch nichts nützen wird, wenn ihr euch beschneiden lasst“ und weiter: „Ihr seid von Christus abgetrennt, die ihr im Gesetz gerechtfertigt werden wollt; ihr seid aus der Gnade gefallen“ (Gal. 5:2.4). Eine fromme Struktur, die nicht mehr von Christus erfüllt, sondern an Seine Stelle gerückt wird, trennt von Ihm. Der Kolosserbrief zeigt dieselbe Gefahr auf einer anderen Ebene: Dort ist es nicht nur Religion, sondern Kultur in ihren schönsten Formen – philosophische Weisheit, asketischer Ernst, religiöse Tradition –, die wie eine feine Decke über die Einfachheit Christi gelegt wird. Dem stellt Paulus den neuen Menschen gegenüber, in dem „nicht ist Grieche und Jude, Beschneidung und Unbeschnittenheit, Barbar, Skythe, Sklave, Freier, sondern Christus alles und in allen“ (Kol. 3:11). Auch unsere natürlichen Stärken – Fleiß, Ehrlichkeit, Verlässlichkeit – können unbemerkt zu inneren Ersatz-Christussen werden, wenn unser Vertrauen sich an sie klammert. Die Schrift stellt uns damit nicht an den Rand der Verurteilung, sondern ins Licht einer ernsten Frage: Wovon lebe ich wirklich – von Christus oder von dem, was ich aus mir und für Ihn leisten kann?

Gerade diese Diagnose öffnet einen Weg der Gnade. Wenn Gaben, Religion und Kultur durchsichtig werden und wir erkennen, wie leicht sie den Platz Christi einnehmen, verliert ihr Zauber die Macht. Was bleibt, ist der Eine, den Gott uns als alles gegeben hat: „für die aber, die berufen sind … predigen wir Christus als die Kraft Gottes und die Weisheit Gottes“ (1.Kor 1:24). Das entwertet weder Gaben noch Ordnungen noch kulturelle Prägungen, sondern ordnet alles neu: Sie haben ihren Platz, aber nicht den ersten. Der erste Platz gehört allein Christus. Und gerade darin liegt Trost: Unser Stand vor Gott ruht nicht auf der Stabilität unserer Frömmigkeit, sondern auf der Treue des Sohnes Gottes. Wo Er wieder in den Mittelpunkt rückt, verlieren fromme Ersatzgestalten ihren Anspruch und das Herz findet zu einer stillen Freude zurück, die nicht aus Leistung, sondern aus Gemeinschaft mit Ihm geboren wird.

In ihm seid ihr in allem reich gemacht worden, in allem Wort und aller Erkenntnis, (1.Kor 1:5)

so dass es euch an keiner Gabe mangelt, während ihr die Offenbarung unseres Herrn Jesus Christus sehnlichst erwartet, (1.Kor 1:7)

Die Einsicht, dass selbst gute und religiöse Dinge Christus verdrängen können, ist kein Aufruf zur inneren Selbstzerlegung, sondern eine Einladung zur Klarheit. Wenn Gaben, Gewohnheiten, Traditionen oder auch persönliche Stärken nicht mehr die letzte Instanz unserer Sicherheit sind, entsteht ein freier Raum für echte Gemeinschaft mit dem Herrn. Wir dürfen unser geistliches Leben nicht mehr nach der Frage beurteilen, wie beeindruckend unsere Erfahrungen oder Formen sind, sondern danach, wie lebendig der Bezug zu Christus selbst ist. Je mehr Er im Mittelpunkt steht, desto entspannter und zugleich wahrhaftiger werden wir mit allem anderen umgehen können. So wird unser Glaubensalltag weniger eine Bühne, auf der wir unsere religiösen Ressourcen präsentieren, sondern ein Weg, auf dem wir immer wieder neu entdecken: Der Herr selbst genügt. Und darin liegt eine leise, aber tragfähige Motivation, Ihm im Verborgenen mehr zu vertrauen als allem, was von uns ausgeht.

Christus in uns leben – vom Ersatz zu echter Gemeinschaft

Wo Christus als allumfassend erkannt und die subtilen Ersatzgestalten entlarvt sind, stellt sich die leise, praktische Frage: Wie sieht ein Leben aus, in dem Er wirklich im Vordergrund steht? Die Schrift antwortet nicht mit Techniken, sondern mit einer inneren Wirklichkeit. Paulus fasst sein eigenes Leben in den schlichten Satz: „Denn zu leben ist für mich Christus“ (Phil. 1:21). Dasselbe Geheimnis beschreibt er im Blick auf die Gläubigen: „Christus in euch, die Hoffnung der Herrlichkeit“ (Kol. 1:27). Zwischen diesen beiden Aussagen spannt sich der Raum unseres Weges: Christus in uns – das ist Gottes Gabe; Christus als unser gelebtes Leben – das ist Gottes Ziel. Kolosser 2:6 verbindet beides, wenn es heißt: „Wie ihr den Christus, Jesus, den Herrn, empfangen habt, so wandelt in Ihm.“ Der Anfang des Glaubens – Christus empfangen – und der Weg des Glaubens – in Christus wandeln – entspringen derselben Quelle: der inwohnenden Person.

Wir müssen erkennen, dass Kultur ein Ersatz für Christus ist und dass wir Christus leben sollten. Je mehr wir Christus leben, desto mehr wird unsere Kultur durch Christus ersetzt. Früher war unsere Kultur ein Ersatz für Christus. Jetzt aber, während wir Christus leben, ersetzt Christus unsere Kultur durch Sich Selbst. (Witness Lee, Life-Study of Colossians, Botschaft fünfzig, S. 451)

Dieses Wandeln in Christus geschieht nicht durch gesteigerte Anstrengung, sondern durch eine wachsende Gemeinschaft mit dem, der in uns lebt. Paulus beschreibt es mit den Worten: „Ich bin mit Christus gekreuzigt; und nicht mehr lebe ich, sondern Christus lebt in mir“ (Gal. 2:20). Das bedeutet nicht, dass unsere Persönlichkeit ausgelöscht wird, sondern dass unser Ich den Platz des Herrschers aufgibt. Je mehr wir uns an den Christus in uns erinnern, Ihm unser Inneres öffnen, Ihm zustimmen, wenn Er durch Sein Wort und Seinen Frieden spricht, desto mehr beginnt Er, unser Denken, Wollen und Entscheiden zu durchdringen. Dann verliert Kultur ihre beherrschende Rolle, Frömmigkeit ihren Perfektionsdruck, selbst geistliche Gaben ihren Glanz als Identitätsquelle. Der Alltag wird nicht spektakulärer, aber durchsichtiger: In Gesprächen, in Konflikten, in stillen Stunden wird der innere Bezug zu Christus zum entscheidenden Faden.

Das hat unmittelbare Folgen für unser Miteinander als Gemeinde. Wo Christus als Leben Raum gewinnt, wird Gemeindeleben weniger von Profil und Leistung, mehr von geteilter Abhängigkeit geprägt. Kolosser 2:7 spricht von einem „in Ihm verwurzelt“ und „in Ihm aufgebaut“ werden, „überströmend in Danksagung“. Wenn Christus wirklich das verborgene Fundament ist, entsteht eine Atmosphäre der Dankbarkeit statt des Vergleichens, des Vertrauens statt der Kontrolle. Unser gemeinsamer Dienst wird zu einem Ausdruck der Person, die in jedem Glied lebt, und nicht zu einer Bühne für einzelne Fähigkeiten. Und im persönlichen Glaubensalltag wächst die Freiheit, auch unvollkommene Tage vor dem Herrn zu tragen, weil unsere Hoffnung nicht in der perfekten Umsetzung, sondern in der treuen Gegenwart des Christus in uns liegt.

Ein solches Leben, in dem Christus allmählich die Plätze der Ersatzgestalten einnimmt, verläuft oft unspektakulär, aber es ist reich. Vielleicht bleibt vieles nach außen gewöhnlich, doch innerlich wächst etwas, das die Schrift „Hoffnung der Herrlichkeit“ nennt. In dieser Hoffnung steckt eine stille Freude: Gottes Ziel mit uns ist nicht, dass wir in eigenen Formen aufgehen, sondern dass Christus in uns Gestalt gewinnt, wie es in Galater 4:19 heißt. Jeder Schritt, in dem wir uns mehr an Ihn als an unsere Kultur, unsere Frömmigkeit oder unsere Begabungen binden, ist ein Schritt in diese Gestalt hinein. Das ermutigt, den Weg mit Ihm nicht als Last, sondern als eine von Ihm begleitete Reise zu sehen. Er, der in uns wohnt, bleibt derjenige, der uns trägt, korrigiert, tröstet und formt, bis das, was jetzt im Verborgenen gewachsen ist, einmal in Herrlichkeit offenbar wird (vgl. Kol. 3:4).

Denn zu leben ist für mich Christus und zu sterben ist Gewinn. (Phil. 1:21)

denen Gott bekannt machen wollte, was der Reichtum der Herrlichkeit dieses Geheimnisses unter den Heiden ist, welches ist: Christus in euch, die Hoffnung der Herrlichkeit, (Kol. 1:27)

Wenn Christus in uns wohnt und Gottes Ziel ist, dass Er unser tatsächliches Leben wird, verändert sich die Perspektive auf den Alltag grundlegend. Es geht nicht mehr darum, besondere geistliche Momente zu produzieren, sondern die vielen unscheinbaren Situationen als Begegnungsorte mit der inwohnenden Person zu wahrzunehmen. Fehler, Schwächen und Spannungen verlieren etwas von ihrem bedrohlichen Charakter, weil sie uns nicht mehr endgültig definieren, sondern Gelegenheiten werden, in Christus zu bleiben und aus Ihm heraus neu anzufangen. Das nimmt den Druck, alles im Griff haben zu müssen, und schenkt eine leise, aber tragfähige Zuversicht: Der Herr selbst ist in mir der Beständige. Je mehr dieses Vertrauen wächst, desto mehr wird das, was früher an die Stelle Christi trat – Kultur, fromme Muster, natürliche Stärken –, ihren absoluten Anspruch verlieren. Zurück bleibt ein schlichter, befreiender Mittelpunkt: Christus selbst, der in uns lebt und unsere Hoffnung der Herrlichkeit ist.


Herr Jesus Christus, danke, dass Du der allumfassende Herr der Schöpfung bist und zugleich als Leben in uns wohnst. Du kennst alle sichtbaren und verborgenen Dinge, die Deinen Platz in unserem Herzen eingenommen haben, und Du verurteilst uns nicht, sondern rufst uns in eine tiefere Gemeinschaft mit Dir. Lass Dein Licht freundlich, aber klar auf alles fallen, was Dich in unserem Denken, Fühlen und Handeln verdrängt, und erfülle genau diese Räume neu mit Deiner Gegenwart. Stärke in uns das einfache Vertrauen auf Dich, damit wir nicht aus eigener Stärke, Frömmigkeit oder Kultur leben, sondern aus Dir als unserem Leben. Schenke uns die Gnade, dass unser persönlicher Alltag und unser Gemeindeleben mehr und mehr ein lebendiges Zeugnis dafür werden, dass Du in uns die Hoffnung der Herrlichkeit bist. Bewahre unsere Herzen davor, irgendeinen Ersatz über Dich zu stellen, und erfülle uns mit der Freude, dass Du genug bist. Amen.

Englische Quelle: Life-Study of Colossians, Chapter 50

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