Tag: Gemeindeleben
Christus hat die Schlüssel des Todes und des Hades – Einführung
Der auferstandene Herr stellt sich in Offenbarung 1,17–18 mit gewaltigen Worten vor: „Ich bin der Erste und der Letzte und der Lebendige; und Ich wurde tot, und siehe, Ich bin lebendig in Ewigkeit, und Ich habe die Schlüssel des Todes und des Hades.“ Diese wenigen Sätze öffnen…
Der Baum des Lebens – Vertiefung
Gott hat das Universum nicht um der Dinge willen geschaffen, sondern um eines Lebens willen – um Seines eigenen Lebens. Im Mittelpunkt dieses göttlichen Vorsatzes steht ein Baum: der Baum des Lebens. Von den ersten Seiten der Bibel bis zu ihren letzten Versen zieht sich wie ein…
Der Baum des Lebens – Einführung
Der Baum des Lebens ist eines der tiefsten Bilder der Bibel. Von den ersten Seiten der Schrift bis zum letzten Kapitel der Offenbarung zieht sich dieses Thema wie ein roter Faden durch Gottes Wort. Im Garten Eden, im Leben der Gemeinde und schließlich im Neuen Jerusalem steht…
Christus, der ewige König, der kommt, um die Erde in Besitz zu nehmen, und die Vollendung des Geheimnisses Gottes – Einführung
Wenn wir die Offenbarung lesen, begegnen wir einem gewaltigen Bild: Christus als der ewige König, der kommt, um die Erde in Besitz zu nehmen, und dabei das Geheimnis Gottes vollendet. Diese Sicht ist nicht nur ein Thema für Prophetie-Spezialisten. Sie betrifft unser heutiges…
Die Gemeinde in Ephesus – Liebe, Leben und Licht
Die Botschaft über die Gemeinde in Ephesus zeigt, wie der Verlust der ersten Liebe zur Quelle des Niedergangs der Gemeinde wird, warum Liebe, Leben und Licht untrennbar zusammengehören und wie der Herr seine Überwinder zum erneuerten Liebesverhältnis und zum Genuss des Baumes des Lebens ruft.
Das neue Jerusalem (5)
Der Artikel zeigt, wie die Tore und die Straße des neuen Jerusalem den Weg des dreieinen Gottes zu uns, unseren Eingang durch das Werk Christi und unseren täglichen Wandel in der göttlichen Natur offenbaren.
Leben gemäß dem Gesetz des Lebens und sich bewegen gemäß der Salbung
Der Artikel zeigt, wie Christus als innewohnender lebengebender Geist in uns durch das Gesetz des Lebens und die Salbung wirkt, damit wir Ihm ähnlicher werden und im Alltag in inniger Gemeinschaft mit Ihm leben.
Ein Leben, das nicht völlig gemäß und für Gottes neutestamentliche Ökonomie ist (2)
Der Artikel zeigt anhand des Jakobusbriefes, wie sogar ein gottesfürchtiger Mensch an der neutestamentlichen Ökonomie Gottes vorbeileben kann, erläutert die Bedeutung der von Gott eingegebenen Schrift und lädt dazu ein, sich persönlich vom innewohnenden Geist in Gottes gegenwärtige Absicht hineinführen zu lassen.
Das göttliche Licht und die göttliche Wahrheit (2)
Der Artikel zeigt, wie das göttliche Licht uns in die Realität der Wahrheit führt, sodass wir den dreieinen Gott in Christus als unser tägliches Opfer erfahren und Gott im Geist mit dieser gelebten Wirklichkeit anbeten.
Bedingungen der göttlichen Gemeinschaft (10)
Der Artikel zeigt, wie die göttliche Gemeinschaft durch das Bekennen der Sünden und durch eine von Gottes Liebe geprägte Bruderliebe bewahrt wird und so konkret im Gemeindeleben Gestalt annimmt.
Die Lehre der göttlichen Salbung (1)
Der Artikel zeigt, was die göttliche Salbung ist, wie sie untrennbar mit der Dreieinigkeit verbunden ist und wie sie in verschiedenen Wachstumsstufen des Glaubens praktisch in unserem Leben wirkt.
Die Lehre der Salbung in Bezug auf den Dreieinen Gott erfahren
Der Artikel zeigt, wie die innere Salbung als Bewegung des dreieinen Gottes in uns uns ganz praktisch über die Person des Vaters, des Sohnes und des Geistes belehrt und so unser Leben mit Gott vertieft.
Mitarbeit mit dem göttlichen Wirken (1)
Der Artikel zeigt, wie wir im Alltag bewusst mit dem göttlichen Wirken zusammenarbeiten, indem wir die von Gott gegebene Ordnung in der Gemeinde achten, einander geduldig tragen und ein Leben des Freuens, Betens und Dankens im Heiligen Geist führen.
Völlig geheiligt zu werden, wobei unser Geist, unsere Seele und unser Leib vollständig bewahrt werden (2)
Der Artikel zeigt, wie Gott uns durch seinen Geist völlig heiligt und wie wir konkret mit ihm zusammenwirken können, damit unser Geist, unsere Seele und unser Leib in einer verschmutzten Welt bewahrt bleiben.
Ein weiteres Wort der Ermutigung
Gott hat uns von Ewigkeit her erwählt, in der Gegenwart durch den Geist zu heiligen und uns mit ewiger Ermutigung und guter Hoffnung in seiner Gnade zu stärken, damit wir seine Herrlichkeit erlangen und treu im Gemeindeleben stehen.
Von Gott erwählt zur Errettung in der Heiligung des Geistes (2)
Gott hat uns von Ewigkeit her zur Errettung erwählt und rettet uns heute ganz praktisch, indem der Heilige Geist uns heiligt und unser Geist, unsere Seele und unser Leib für ein heiliges Leben im Gemeindeleben bewahrt.
Ein abschließendes Wort
Der abschließende Abschnitt von 2.Thesalonicher zeigt, wie ein geheiligtes, geordnetes Leben in Arbeit, Beziehungen und Gemeindeleben aus der Gnade und dem Frieden des Dreieinen Gottes fließt und so den Leib Christi aufbaut.
Die Heiligen ermahnen, eine gute Beziehung zur Regierung zu bewahren
Christ rettet uns nicht nur persönlich, sondern versorgt uns mit einem göttlichen Maß an Gnade, Geist und neuem Leben, damit wir in Kirche, Familie, Gesellschaft und auch gegenüber der Regierung in geordneter, friedvoller Weise leben.
Die verbleibende Sabbatruhe (1)
Die verbleibende Sabbatruhe ist Christus selbst, der in der echten Gemeinderealität Gottes tiefes Verlangen nach einem Menschen erfüllt, der Ihn ausdrückt und vertritt, und so zu einem gegenseitigen Ruhen für Gott und Mensch wird.
Zum Fortschreiten zur Reife und das Fliehen in die Zuflucht mit dem Anker und dem Vorläufer – zum Fortschreiten zur Reife
Hebräer 6 ruft uns aus dauernder Anfangsbuße und geistlicher Unreife heraus hinein in das Fortschreiten zur Reife, indem wir auf der bereits gelegten Grundlage weiterbauen, im Gemeindeleben ruhen und mit dem Anker der Hoffnung dem Vorläufer Jesus in das Allerheiligste folgen.
Ein unerschütterliches Königreich
Die Botschaft zeigt, dass Gott uns in ein unerschütterliches Königreich hineinruft, das Christus selbst in uns ist, dessen unsichtbare Realität wir heute in einem geheiligten Gemeindeleben einüben und dessen herrliche Offenbarung im kommenden Zeitalter als Belohnung erfahrbar wird.
Die Erfahrungen von Christus für das Gemeindeleben
Christ führt uns durch viele Erfahrungen wie auf einem Weg durch die Stiftshütte, damit wir Ihn als unsere Gnade genießen, religiöse Attraktionen hinter uns lassen und in einem echten, beständigen Gemeindeleben leben.
Das Manna im goldenen Krug
Der Artikel zeigt, wie das im goldenen Krug verborgene Manna Christus als Gottes besonderes Teil für die Überwinder offenbart und wie wir heute in der Gegenwart Gottes in unserem Geist an diesem verborgenen Christus teilhaben können.
Paulus’ Grüße und Sein Segen
Paulus’ abschließende Grüße und sein Segen zeigen, wie reich Gottes Herrlichkeit und Gnade im Alltag der Gemeinde wirksam werden und wie wir sie heute im Geist praktisch genießen können.
Der Dreieine Gott, im Wort verkörpert, um ein heiliges Leben für das Gemeindeleben hervorzubringen (1)
Die Botschaft zeigt, wie der Dreieine Gott in seinem Wort offenbart wird, um aus ehemals sündigen Menschen eine heilige Gemeinde zu formen, die in Gott dem Vater und dem Herrn Jesus Christus verwurzelt lebt.
Gnade, Errettung, der Geist und Christus
Gottes Gnade ist der Dreieine Gott selbst, der als Geist in uns wohnt, uns in jeder Lage rettet und Christus in unserem Leben sichtbar macht.
Christus macht durch Sein Wort, das in uns wohnt, Sein Zuhause in uns
Christ macht durch Sein im Glaubenden wohnendes Wort Sein Zuhause in uns, indem der Geist uns mit den unerforschlichen Reichtümern Christi erfüllt und so unser tägliches Leben prägt.
Beständige Errettung durch die überreiche Versorgung mit dem Geist Jesu Christi und das innere Wirken des innewohnenden Gottes
Der Artikel zeigt, wie der Geist Jesu Christi und das innere Wirken des innewohnenden Gottes uns beständig in Alltag, Familie und Gemeindeleben rettet und so ein Leben in Christus ermöglicht.
Christus – der Anteil der Heiligen
Der Artikel zeigt, wie Christus als verheißenes gute Land der Heiligen unser Leben und unseren Lebensraum ist, in den wir aus der Finsternis versetzt wurden, um Ihn im Geist reich zu genießen.
Nicht von Christus wegbetrogen und weggeführt werden
Der Artikel zeigt, wie Christen durch eine tiefere Erfahrung von Christus als gutem Land vor Täuschung, religiösem Formalismus und menschlichen Traditionen bewahrt und im Glauben gefestigt werden.
Christus im Gegensatz zur Mystik
Der Artikel zeigt, wie Christus als alles in allem jede mystische Umleitung zu Engeln oder außergewöhnlichen Visionen entlarvt und uns in eine direkte, lebensspendende Beziehung zu Ihm als Haupt der Gemeinde ruft.
Die Erfahrung des Todes Christi im Gegensatz zum Asketismus
Der Artikel zeigt, wie Gott uns mit dem allumfassenden Christus und dem Weg des Kreuzes von religiösem Asketismus befreit und in eine praktische Erfahrung von Tod und Auferstehung hineinführt, die unser persönliches Leben, unsere Beziehungen und das Gemeindeleben in Einheit und Frieden prägt.
Christus in euch
Der Artikel zeigt, wie der allumfassende Christus als lebengebender Geist in uns wohnt, unsere kulturellen und selbstgemachten Maßstäbe ersetzt und uns befähigt, aus dem geeinten, gemischten Geist zu leben.
Selbstgemachte und selbstauferlegte Kultur als Ersatz für Christus
Der Artikel zeigt, wie selbstgemachte und selbstauferlegte Kultur – auch fromme und gemeindliche Formen – Christus als unsere tatsächliche Mitte ersetzen kann und wie wir lernen, Ihn im Geist als alles in allem zu leben.
Christus in jeder Hinsicht ersetzt
Der Artikel zeigt, wie leicht selbst gute Dinge Christus in unserem Leben verdrängen, entfaltet aus Kolosser den allumfassenden Christus in uns als Leben und ermutigt dazu, Ihn im Alltag konkret zu leben.
In Christus und gemäß Christus
Der Artikel zeigt, wie wir nicht nur in Christus sind, sondern im Alltag bewusst nach dem Geist und damit gemäß Christus leben, statt von Traditionen und weltlichen Maßstäben bestimmt zu werden.
Kennzeichen eines heiligen Lebens für das Gemeindeleben
Ein heiliges Leben für das Gemeindeleben zeigt sich darin, dass wir von allen Götzen zu Gott umkehren, als Seine Erwählten in der Kraft des Evangeliums einem lebendigen Gott dienen und in lebendiger Hoffnung auf das Kommen Seines Sohnes warten.
Der Weg, zurüstet zu werden
Der Artikel zeigt, wie Christus jeden Gläubigen durch Wachstum im Leben und durch praktische Zurüstung befähigt, am Aufbau des Leibes Christi mitzuwirken, ohne hierarchische Sonderstellung einiger weniger.
Ein Leben, das den Heiligen Geist Gottes nicht betrübt
Der Artikel zeigt, wie ein durch Wahrheit und Gnade geprägter Alltag den Heiligen Geist nicht betrübt, sondern seine Freude in uns freisetzt und unser Miteinander heilt.
Leben, indem wir im Geist erfüllt sind
Der Artikel zeigt, wie ein Leben aus der Fülle unseres erneuerten Geistes – statt aus eigener Anstrengung – zu Weisheit, Dankbarkeit, Anbetung und einem gesunden Miteinander in Gemeinde, Familie und Alltag führt.
Der vermengte Geist für das Gemeindeleben
Die Botschaft zeigt, wie der Dreieine Gott als lebengebender, mit unserem Geist vermengter Geist das wahre Gemeindeleben hervorbringt, uns innerlich erneuert und in eine lebendige, einsmachende Gemeinschaft mit Ihm führt.
Der alte Mensch und der neue Mensch
Der Artikel zeigt, wie Christus durch das Evangelium den alten Menschen und alle trennenden Ordnungen beseitigt, den einen neuen Menschen, die Gemeinde, schafft und wie wir praktisch den alten Menschen ausziehen, den neuen Menschen anziehen und durch den lebengebenden Geist und das lebendige Wort in einem gereinigten, flexiblen Gemeindeleben wachsen.
Überfließen, um zu sprechen
Der Artikel zeigt, wie Gott uns in unserem Geist mit Christus füllt, damit wir im Alltag und im Gemeindeleben überfließend von Ihm sprechen, die Gemeinde aufbauen und so die Gegenwart Christi erfahrbar machen.
Das korporative Leben des neuen Menschen
Der Artikel zeigt, wie der gekreuzigte und auferstandene Christus in uns ein gemeinsames Leben als neuer Mensch wirkt, das unseren alten Lebenswandel ersetzt und die Gemeinde praktisch als einen Leib aufbaut.
Paulus’ Leiden für das Evangelium und Sein Genuss der Gnade
Der Artikel zeigt, wie Paulus’ Leiden für das Evangelium untrennbar mit seinem tiefen Genuss der Gnade verbunden ist und wie Gottes ewiger Vorsatz darin vorangetrieben wird.
Die überreiche Versorgung mit dem Geist Jesu Christi
Der Artikel zeigt, wie der überreiche, allumfassende Geist Jesu Christi als Ergebnis von Gottes heilsgeschichtlichem Handeln unser ganzes Leben durchträgt, damit Christus in unseren Leiden und im Alltag sichtbar wird.
Der Dienst des Geistes als der Lebensversorgung und der Gerechtigkeit als dem Ausdruck Gottes (1)
Der Artikel zeigt, dass der einzigartige Dienst des neuen Bundes darin besteht, den lebengebenden Geist als Lebensversorgung und die Gerechtigkeit als Ausdruck Gottes zu dienen, sodass Gläubige innerlich versorgt und nach außen hin in Gottes Bild verwandelt werden.
Der Dienst des Geistes als der Lebensversorgung und der Gerechtigkeit als dem Ausdruck Gottes (3)
Der Artikel zeigt, wie der Dienst des neuen Bundes den Geist als Lebensversorgung und Christus als unsere Gerechtigkeit austeilt, sodass wir durch ein Leben nach dem Geist Gott ausdrücken, sein Reich sichtbar wird und wir auf die herrliche Zukunft mit Christus vorbereitet werden.
Die Gemeinschaft des Apostels über den Dienst an den bedürftigen Heiligen (2)
Anhand von Paulus’ Umgang mit der Kollekte für die bedürftigen Heiligen zeigt dieser Artikel, wie ein vorsichtiges, ehrenhaftes Leben im Umgang mit Geld und Beziehungen die Gemeinde schützt und Christus widerspiegelt.
Das Fleisch kreuzigen, um durch den Geist zu wandeln
Wer zu Christus gehört, hat das Fleisch mit seinen Begierden gekreuzigt, um im Alltag durch den Geist zu leben und so als Sohn Gottes Gottes Ziel der Sohnschaft praktisch auszudrücken.
Durch den Geist leben und wandeln
Der Artikel zeigt, wie wir als von Gott geborene Söhne durch den innewohnenden Geist leben und im Alltag Schritt für Schritt vom Geist bestimmt wandeln können, sodass der Geist Frucht hervorbringt und unser Leben von innen her verwandelt.
In den göttlichen Regeln und Schritten durch den Geist wandeln
Der Artikel zeigt, wie der Heilige Geist uns sowohl in einem geistlich gesunden Alltag als auch auf einem zielgerichteten Weg führt, damit wir als neue Schöpfung Christus gewinnen, in der Gemeinde leben und so Gottes ewigen Vorsatz erfüllen.
Im Leben herrschen durch Gnade
Der Artikel zeigt, wie Gottes überströmende Fülle der Gnade uns heute befähigt, in Christus über Sünde, Tod und Satan zu herrschen und so ein königliches, von Gottes Leben regiertes Leben zu führen.
Die Praxis des Leibeslebens
Der Artikel zeigt, wie die Praxis des Leibeslebens aus der Sohnschaft in Christus wächst und sich konkret im erneuerten Denken, im brennenden Geist, im weiten Aufnehmen der Geschwister und im Leben in der örtlichen Gemeinde ausdrückt.
Der Geist des Menschen, der die Dinge des Menschen erkennt, und der Geist Gottes, der die Dinge Gottes erkennt (3)
Der Artikel zeigt, wie wir durch den menschlichen Geist uns selbst und durch den in uns wohnenden Geist Gottes Christus und die Wirklichkeit der Gemeinde erkennen und so in ein Leben des Genusses Christi hineingeführt werden.
Wachstum im Leben nötig (1)
Wachstum im Leben bedeutet, dass Gott selbst in uns zunimmt, sodass wir aus einem fleischlich geprägten Christenleben zu einem geistlichen Leben in Christus heranreifen und so im Gemeindeleben Frucht bringen.
Eine richtige christliche Zusammenkunft
Der Artikel zeigt, dass eine richtige christliche Zusammenkunft die spontane Ausstellung eines alltäglichen Lebens im Geist ist, in dem Christus selbst im Mittelpunkt steht und nicht äußere Formen oder Traditionen.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (12)
Die Lebensberichte der ersten Gemeinde zeigen, wie der Geist Gottes die Gläubigen von Habgier und Ehrgeiz befreit, sie in der Kraft der Auferstehung Christi zu einem gemeinsamen Leben formt und sie zugleich ernsthaft vor geistlichem Tod durch Lüge und Ambition warnt.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (6)
Paulus und seine Mitarbeiter stärkten die jungen Gemeinden in Kleinasien und Europa, indem sie ihre Seelen festigten, sie zum Bleiben im Glauben und zum Hineinwachsen in das Reich Gottes ermutigten und durch die Einsetzung von Ältesten eine gesunde Gemeindestruktur unter der herrschenden Gegenwart des auferstandenen Christus schufen.
Umwandlung im Praktizieren des Leibeslebens (2)
Der Artikel zeigt, wie Gott uns durch Umwandlung und das wachsende Maß an Gnade beschenkt, damit wir mit nüchternem Denken, unterschiedlichen Gaben und liebevoller Koordination das Leibesleben praktisch leben und die Gemeinde aufbauen.
Die Waschung des Lebens in Liebe, um die Gemeinschaft aufrechtzuerhalten (2)
Die geistliche Fußwaschung ist das liebevolle Wirken des Lebens Christi durch den Heiligen Geist, das uns von der irdischen Berührung reinigt und so unsere Gemeinschaft mit dem Herrn und miteinander lebendig erhält.
Der Organismus des Dreieinen Gottes in der göttlichen Ökonomie (3)
Der Artikel zeigt, wie der Dreieine Gott als Weinstock und seine Jünger als Zweige in göttlicher Liebe Frucht bringen, von der religiösen Welt gehasst werden und doch durch den Geist der Wahrheit im wahren Gemeindeleben bewahrt und gestärkt werden.
Die Bewegung des Evangeliumsdienstes des Sklaven‑Erlösers (3)
Markus 6:14-56 zeigt, wie der Sklaven-Erlöser mitten in Ablehnung und Ungerechtigkeit sein Evangelium voranbringt, seine Jünger versorgt, durchträgt und viele heilt – ein lebendiges Bild für das heutige Gemeindeleben im Reich Gottes.
Die Bewegung des Evangeliumsdienstes des Sklaven‑Erlösers (7)
Markus 7:31–8:26 zeigt, wie der Sklaven‑Erlöser unsere geistlichen Ohren, Zungen und Augen heilt, damit wir Gottes Wort hören, für Ihn sprechen und andere mit Christus als Lebensbrot versorgen können.
Ein Leben ganz gemäß und für Gottes neutestamentliche Ökonomie (1)
Der Artikel zeigt anhand des Markusevangeliums, wie das Leben Jesu als Gott-Mensch Gottes neutestamentliche Ökonomie sichtbar macht und uns in eine himmlische Vision hineinruft, die Gemeinde, Reich und Neues Jerusalem umfasst.
Ein Leben ganz gemäß und für Gottes neutestamentliche Ökonomie (6)
Die Botschaft zeigt, dass das Leben Jesu ganz im Sinn von Gottes neutestamentlicher Ökonomie ein säendes Leben war, in dem Er als Sämann sich selbst als Same des Reiches Gottes in Menschen hineinlegte, damit in der Gemeinde als Gottes Ackerfeld Christus heranwächst.
Ein Leben ganz gemäß und für Gottes neutestamentliche Ökonomie (13)
Die Botschaft zeigt, wie Jesus sich selbst als Saat in Gottes auserwähltes Volk sät, damit das Reich Gottes in der Gemeinde heranwächst und sowohl Gottes ewigen Vorsatz erfüllt als auch uns mit göttlicher Freude erfüllt.
Ein Leben ganz gemäß und für Gottes neutestamentliche Ökonomie (19)
Die Botschaft zeigt, wie der siebenfach verstärkte Geist den scheinbar schwachen Zustand der Gemeinde in eine goldene Leuchterwirklichkeit und letztlich in den Bau des Neuen Jerusalem verwandelt, indem der Dreieine Gott selbst unsere Lebensversorgung und innere Essenz wird.
Die äußere und innere Wiederherstellung durch Leben
Gott stellt sein Volk äußerlich und innerlich wieder her, indem er uns aus der Zerstreuung zurückführt, durch das Blut Christi reinigt, uns ein neues Herz und einen neuen Geist gibt und uns in den reichen Genuss Christi als unser gutes Land bringt.
Das Gebäude hinten, die Mauern, der Räucheraltar, die heiligen Kammern und die Kochstätten
Die Vision vom Gebäude hinten, den Mauern, dem Räucheraltar, den heiligen Kammern und den Kochstätten zeigt die unerschöpflichen Reichtümer Christi, seine vollkommene Menschlichkeit und die reifende Gemeinschaft der Priester als Bild für ein abgesondertes, ausgewogenes Gemeindeleben.
Die Priester und die Opfer
Der Artikel zeigt, wie Gott in Hesekiel die Priester und die Opfer neu ordnet, um ein von Christus erfülltes Leben im Dienst, in der Absonderung und im beständigen Genießen seines Erlösungswerks zu offenbaren.
Die unterstützenden Handlungen des Sklaven‑Erlösers für den Evangeliumsdienst (1)
Die Botschaft zeigt, wie der Sklaven‑Erlöser Menschenmenge, Jünger und eigene Bedürfnisse so ordnet, dass der Dienst des Lebens ausgebreitet wird – weg von bloßer Bewegung hin zu echter Berührung mit Ihm und zu einer gemeinsam getragenen Evangeliumsarbeit.
Der Brandopfer-Christus zur Zufriedenheit Gottes (2)
Die Botschaft erklärt, wie das Brandopferbild aus 3. Mose zeigt, dass wir Christus in der Erfahrung darbieten müssen — durch Arbeit an Christus, das Durchleben seines Leidens und die Reinigung durch den Geist — bis Gott Frieden und Gefallen daran findet.
Der Brandopfer-Christus zur Zufriedenheit Gottes (3)
Anhand der Brandopfer in 3. Mose zeigt der Text, wie Größe und Weise unserer Darbietung Christi unsere geistliche Reife spiegeln und weshalb nur ein durch Gemeinde und Geist gereinigtes Brandopfer Gott wirklich zufriedenstellt.
Der Brandopfer-Christus zur Zufriedenheit Gottes (6) — Das Erleben des Christus in Seinen Erfahrungen und das Darbringen des von uns erlebten Christus und IHN Gott als unser Brandopfer gemäß unserer Erfahrungen mit Ihm darbringen (2)
Der Artikel erklärt, warum Christus als unser Brandopfer nur in dem Maße zu Gott dargebracht werden kann, wie wir Seine Erfahrungen – das Bringen zum Schlachten, das Gekreuzigtwerden, die Entblößung und das Zerschlagen – in unserem Leben nacherleben, und welche Folgen dieses Erleben für Ehe, Gemeinde und persönliches Christsein hat.
Der Speisopfer-Christus zur Zufriedenheit des Volkes Gottes, gemeinsam mit Gott genossen (3)
Das Speisopfer zeigt in den Bildern von Salz, feinem Mehl und grünen Ähren, wie das Kreuz, die Menschlichkeit Christi und die Gegenwart des Geistes die Gemeinde reinigen, nähren und zur Frucht bringen.
Das Speisopfer-Gemeindeleben
Die Gemeinde als Speisopfer zeigt sich in gehobener Menschlichkeit, vom Geist geölter Gemeinschaft, der Kraft der Auferstehung und einem gekreuzigten, gesalzenen Leben, das Leaven und natürliche Affekte überwindet.
Der Sündopfer-Christus für die Sünde des Volkes Gottes (1)
Die Botschaft erklärt, wie Christus als Sündopfer die innere Sünde und die äußeren Verfehlungen reinigt, wie die Opferfolge in 3. Mose zur Gemeinschaft mit Gott führt und welche Bedeutung von Kreuz und Salz für das Gemeindeleben und den Umgang mit dem Fleisch hat.
Der Übertretungsopfer-Christus für die Sünden des Volkes Gottes (2)
Das Übertretungsopfer zeigt, wie Christus als zusammengesetztes Opfer Sünde, die tiefe Verderbnis des Lebens und unsere Unvollkommenheit zugleich richtet und so Heil und Wiederherstellung für die Gemeinde bringt.
Das Gesetz des Speisopfers
Das Speisopfer zeigt, wie wir Christus als heilige Lebensversorgung in der Gemeinde genießen und diesen Genuss in priesterlichem Dienst ohne Sünde und mit beständiger Hingabe zum Ausdruck bringen.
Die Lehre und die Vorschriften für die Priester (1)
Die Begebenheit von Nadab und Abihu zeigt, wie Gottes Heiligkeit Annahme und Gericht trennt und warum priesterliche Vorschriften wie das Verbot von Wein und das Bewahren der Unterscheidung zwischen heilig und gemein für den Dienst und das Gemeindeleben existieren.
Unreinheit, die aus dem Menschen kommt (1)
Die biblische Bildsprache von Lepra macht deutlich, dass verborgene Rebellion und ungeklärte Unreinheit unser inneres Leben und unser Miteinander vergiften, und nur die ehrliche Untersuchung, Beichte und das Opfer Christi wirkliche Reinigung und Wiederherstellung bringen.
Die Heiligkeit beim Genießen der heiligen Dinge und die annehmbare Weise für das Darbringen eines Gelübdes und eines freiwilligen Opfers
Der Text zeigt, dass der Genuss und das Darbringen des Christus nur in heiligem, reifem Zustand und aus wahrer Zugehörigkeit zum priesterlichen Leben vor Gott annehmbar sind.
Das Sabbatjahr und das Jubeljahr (3)
Das Jubeljahr zeigt, dass Befreiung und Wiederherstellung göttliche Gnade brauchen; praktisch fordert das uns zu einer dienenden Haltung gegenüber schwächeren Brüdern und zu einem treuen, demütigen Gemeindeleben heraus.
Auf dem Weg (14)
Moses’ Versagen am Wasser von Meriba zeigt, wie ernst Gott falsche Repräsentation nimmt und wie sehr Er möchte, dass wir in der Gemeinde mit Seinem barmherzigen, heiligen Wesen übereinstimmen und einander vergeben, statt anzuklagen.
Auf dem Weg (15)
Die Botschaft zeigt, wie der geschlagene Fels und der sprossende Stab auf den bereits vollbrachten, gekreuzigten und auferstandenen Christus hinweisen, der uns als lebengebender Geist mit lebendigem Wasser versorgt, und wie wir im Licht von Gottes heiliger, gnädiger Natur in der Gemeinde leben und dienen können.
Kämpfen (7)
Die Geschichte der Töchter Zelophehads zeigt, wie Gott uns durch seine Familie in Christus zu einem geerbten Anteil am „guten Land“ führt und wie unser Maß an Gemeinschaft im Gemeindeleben unsere Freude an Christus bestimmt.
Deuteronomium — ein Buch über Christus
Deuteronomium zeigt Christus als das von Gott geschenkte Ziel und als das Leben in uns, durch das wir Gottes Forderungen in der Kraft des Dreieinen Gottes erfüllen.
Die Wiederholung des Gesetzes (7)
Die Wiederholung des Gesetzes in 5. Mose 14–15 zeigt, wie Gottes heiliges Volk durch geistlich „reines Essen“, Schutz der Neuen und barmherzige Fürsorge für Bedürftige bewahrt und zugleich gesegnet wird.
Die Geschichte über Samuel (5) Sein Dienst (2)
Am Beispiel von Samuel zeigt sich, wie Gott durch treue Diener seine Regierung weiterführt, falsche Ersatzkönige entlarvt und sein Volk zurück dazu ruft, ihn als einzigen König, Haupt und Herrn anzuerkennen.
Samuel – ein Mann gemäß Gott
Der Artikel zeigt, wie Samuel als priesterlicher Prophet und Richter ganz für Gottes Interesse lebte, dadurch den Weg für David und die Linie Christi bereitete und uns heute zu einem herzausrichtenden Leben auf Gottes Königreich ermutigt.
Die Liebe des Psalmisten zum Haus Gottes mit Christus
Psalm 84 zeigt, wie Gott durch das Tal der Tränen zu seinem Haus führt, wo wir durch das Kreuz und den auferstandenen Christus in seiner Gemeinde Zuflucht, Heimat, Stärkung und Segen finden.
Berufen, vom Selbst durch die Einsmachung mit dem Kreuz befreit zu werden
Der Artikel zeigt, wie Christus uns durch die Einsmachung mit dem Kreuz aus der subtilen Macht des Selbst und der lähmenden Introspektion in die Freiheit der Gnade, der Auferstehung und der vertrauten Gemeinschaft mit Ihm führt.
Die Vision der Ökonomie Gottes, die in Jesajas Prophezeiung verborgen ist
Die Botschaft zeigt, wie Gott durch Jesaja offenbart, dass Er alles Menschliche entlässt, um in Christus selbst alles zu sein, und wie wir heute in dieser göttlichen Ökonomie leben können, indem Christus unser wahres Leben wird.
Das Dekret der Verfassung des Königreichs (11)
Die Botschaft zeigt, wie das Volk des Königreichs im Licht der himmlischen Herrschaft mit Menschen umgeht: nicht richten, sondern barmherzig für andere sorgen, weise mit heiligen Dingen umgehen und im Gebet vom Vater die richtige Führung empfangen.
Die Belohnung des Königreichs und das Gleichnis von der Belohnung des Königreichs
Der Artikel zeigt, wie die Belohnung des Königreichs nicht nach menschlicher Leistung, sondern nach der Gnade und dem Wohlgefallen des Herrn vergeben wird und wie das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg unsere „geschäftliche“ Sicht auf Nachfolge korrigiert.
Das für Gott nützliche Leben
Ausgehend von Exodus zeigt der Plan, dass Gott vor allem ein Leben gebrauchen kann, das in beständiger Abhängigkeit von Christus lebt; dieses 'weibliche' Leben befähigt Gemeindeaufbau und geistlichen Kampf und hat konkrete Folgen für Ehe und Gemeindeleben.
Der Zweck von Gottes Berufung
Gottes Berufung will sein Volk aus der Tyrannei der Welt befreien, es durch Trennung und Offenbarung in seine Gegenwart führen und es in das reiche, allumfassende 'gute Land' Christi bringen, damit Sein Reich und Sein Wohnort auf Erden offenbar werden.
Der Name Jehovas und Sein Bund
Gottes Name Jehova zeigt sein ewiges Sein und seine Treue, und sein verheißener Bund sichert, dass er seine Zusagen erfüllt und seine Gemeinde aufrichtet.
Gottes weiterführendes Training für Mose
Die Botschaft zeigt, wie Gottes wiederholte Zusicherung, seine Berufung und seine starke Hand Mose neu ausrichteten und welche Lehren das für unseren Dienst und das Gemeindeleben heute hat.
Das Passah (2)
Das Passahbild in 2. Mose zeigt systematisch, wie das Blut Christi uns in Christus führt, im Haus bewahrt und durch das ehrliche Mahl mit dem Passahlamm zum dienstbereiten Volk formt.
Israels Erfahrung bei Elim
Die Station Elim zeigt, wie Gottes unerwartete Führung vom Kreuz zur Auferstehung führt: aus fließender göttlicher Quelle entsteht wachsendes Leben, das die Gemeinde als geistliche Streitmacht qualifiziert.
Die Veränderung der Nahrung
Der Artikel zeigt, wie Gott durch den Wechsel von einer 'ägyptischen' zu einer himmlischen Ernährung in Christus unsere Verfassung umformt, uns gemäß Seinen Regeln einordnet und so Gemeinde als Seine Wohnung auf Erden möglich macht.
Die Implikationen, Anzeichen und Bedeutungen der Satzungen des Gesetzes (2)
Die Auslegung von 2.Mose 21–23 zeigt, wie die Anordnungen auf Christus hinweisen und welche Folgen das für Heiligung, Gemeindeleben und Anbetung hat.
Der Tisch des Schaubrots (1)
Der Artikel erklärt, wie der Tisch des Schaubrots Christus als nährende Speise für die priesterliche Gemeinde darstellt, warum diese Erfahrung nur in der aufgebauten Gemeinschaft möglich ist und wie der Tisch das tägliche Manna von der wöchentlichen Versorgung zum Dienst unterscheidet.
Der Leuchter (3)
Die Botschaft erklärt, wie der Leuchter Christus als wachsendes, verzweigtes und blühendes Leben darstellt, das in der Gemeinde Licht, Versorgung und die Erfahrung der Gegenwart Gottes hervorbringt.
Die Bedeckung der Stiftshütte (1)
Die erste Schicht der Stiftshüttenbedeckung offenbart Christus als vollkommene Menschheit, die uns schützt, verbindet und das Gemeindeleben nährt.
Der Vorhang für die Tür des Zeltes (1)
Der Vorhang und der Schirm des Zeltes zeigen, dass Christus zugleich Barriere und Zugang ist: durch Sein Gericht für unsere Sünden und Sein Sterben für uns werden Gläubige als Säulen zu Öffnern des Weges in das geistliche Leben.
Der Vorhang für die Tür des Zeltes (2)
Die beiden Vorhänge des Stiftzeltes zeigen, wie Christi stellvertretender Tod uns zuerst in die Gemeinschaft mit Gott führt und dann durch das Durchschreiten des aufgerissenen Vorhangs in ein tieferes Erleben seiner Auferstehungs‑Leben gebracht wird.
Der Vorhof der Stiftshütte (1)
Der Vorhof der Stiftshütte zeigt, dass Gottes Reich als sichtbare Sphäre der Gerechtigkeit nur durch das Wirken des Geistes und durch göttliches Gericht zur ordnenden Wirklichkeit in der Gemeinde wird.
Das Entzünden der Lampen und die Gewänder für das Priestertum (1)
Göttliches Licht erfüllt die Versammlung nur dort, wo Gott berufene Priester — mit der Fülle Christi als Quelle, der Menschheit Christi als Docht und der Salbung des Geistes als Öl — in ihrem täglichen Leben den Ausdruck Christi tragen.
Die priesterlichen Gewänder (3)
Die Priestergewänder stehen als Bild dafür, dass das Leben der Gläubigen Christus ausdrücken muss – göttliche Herrlichkeit und menschliche Schönheit verbunden, damit wir in Heilung, Heiligung und Gemeinschaft dienen können.
Die priesterlichen Gewänder (7)
Die Bildsprache der priesterlichen Gewänder zeigt, wie Christus als verherrlichte Gott-Menschheit die Gläubigen wie kostbare Steine trägt, miteinander verbindet und vor Gott zum ewigen Denkmal macht.
Die priesterlichen Gewänder (13)
Die Botschaft zeigt, wie die Thummim Christus als den Ergänzer und Vollender der Gemeinde typifiziert und welche praktische Folge das für unser persönliches und gemeinschaftliches Erleben Christi hat.
Die priesterlichen Gewänder (15)
Die typologische Deutung der priesterlichen Gewänder zeigt Christus als den sichtbaren Ausdruck Gottes, die Kirche als seine Fülle und macht deutlich, wie menschliche Lebensfülle und göttliche Stimme zusammen das Gemeindeleben prägen.
Die priesterlichen Gewänder (17)
Die Botschaft entfaltet, wie die priesterlichen Gewänder das Werk Christi als Hüter der göttlichen Heiligkeit zeigen, wie Heiligung sowohl eine stellungsmäßige als auch eine innere Veränderung ist und welche Folgen dies für das Leben der Gemeinde hat.
Die Heiligung Aarons und Seiner Söhne zum Priestertum (8)
Die Heiligung Aarons und seiner Söhne zeigt: Christus muss uns zuerst bedecken, damit wir gesalbt, beständig in Seinem Leben und im Kreis der Gemeinde das höchste Genießen Seiner Person erleben können.
Die Heiligung Aarons und Seiner Söhne zum Priestertum (10)
Die tägliche Darbringung Christi als Sündopfer reinigt und salbt unser gemeinsames Tischleben, während wir Christus innerlich wachsen und als Speise für Gott und Gemeinde hervorbringen müssen, damit das Gemeindeleben echte geistliche Nahrung erhält.
Das Becken aus Bronze
Das Bronzebecken steht zentral für die tägliche Reinigung durch den lebengebenden Geist: es macht die Operation der Wohnstätte Gottes möglich, unterscheidet Reinigung von Sünden und von irdlicher Befleckung und warnt vor dem Dienst mit ungewaschenen Händen.
Der Aufenthalt von Mose bei Gott (3)
2. Mose 34 legt fünf Bedingungen dar, die das wahre Feiern und Ruhen mit dem Herrn ermöglichen: die Ersetzung des natürlichen Lebens durch Christus, Reinheit vom Leaven, das volle Genießen der gegenwärtigen Portion und die verantwortliche Gabe an die Gemeinde.
Die Errichtung der Stiftshütte (2)
Exodus 40 zeigt, wie die Wolke das äußere Zeichen und die Fülle der Herrlichkeit das innere Leben der Stiftshütte darstellt; wahre Führung und Frucht im Gemeindeleben folgen der bewegten Wohnstätte Gottes, die von Tod und Sklaverei zur gemeinsamen, verherrlichten Wohnstätte führt.
Gottes Wiederherstellung und weitere Schöpfung (6) die letztendliche Vollendung
Die Botschaft verbindet das Bild Gottes und seine Herrschaft im Menschen mit Gottes Segen, der Zufriedenheit und der Ruhe — von 1. Mose bis zur Vollendung in der Gemeinde und der neuen Schöpfung.
Der Weg der Rettung vom dritten Fall des Menschen (2)
Die Arche in 1. Mose zeigt, dass Rettung sowohl persönliche Bedeckung durch Christus als auch ein gebautes, gemeinschaftliches Heil ist – durch die Dreieinigkeit Gottes, die Einheit des Zugangs und die rettende Decke des Blutes.
Leben durch den Glauben
Abrahams Weg zeigt: Gottes wiederholtes Erscheinen schenkt Kraft zum Leben durch Glauben, echte Weihe zeigt sich im Aufbau von Altären und das Zeltleben macht uns zu Zeugen und Pilgern mit Blick auf die ewige Stadt.
Gnade kennenlernen zur Erfüllung von Gottes Zweck: Gottes Bund mit Abraham
Abrahams Begegnung mit Gottes Bund zeigt, dass Gottes ewiger Zweck nur durch die Gnade Christi verwirklicht wird: Christus ist sowohl der Same als auch das Land, die Durchkreuzigung und Auferstehung sind unsere Identifikation, und Leiden dient als Zeichen und Läuterung dieses Bundes.
Gnade kennenlernen zur Erfüllung von Gottes Zweck: die Allegorie der zwei Frauen
Die Allegorie von Sarah und Hagar erklärt, wie Gnade (die Verheißung) und Gesetz (das eigene Tun) unterschiedliche Früchte hervorbringen und wie wir durch das Ruhen auf Gottes Gegenwart Christus als inneres Leben und äußere Gemeinschaft empfangen.
Gnade kennenlernen zur Erfüllung von Gottes Zweck: die Enthüllung des göttlichen Titels und die Veränderung menschlicher Namen zur Erfüllung von Gottes Zweck
Die Botschaft erklärt, wie Gott sich als El‑Shaddai schenkt und durch die innere Verwandlung (Namensänderung) Menschen befähigt, als vielfache Gemeinde seinen ewigen Zweck zu erfüllen.
Leben in Gemeinschaft mit Gott – eine herrliche Fürbitte
Aus 1. Mose 18 lässt sich lernen, dass biblische Fürbitte aus Gottes Offenbarung erwächst, sein Herz und seine Gerechtigkeit widerspiegelt und aktiv seinen Willen ausführt.
Leben in Gemeinschaft mit Gott – ein besiegter gerechter Mensch
Die Lebensgeschichte Lots warnt davor, passiv dem Glauben zu folgen und sich von Weltlichkeit und fremden Einflüssen treiben zu lassen; aktive Nachfolge, gegenseitige Verantwortung in der Gemeinde und Buße bewahren vor Scham und Verderbnis.
Behandelt Werden (1)
Jakobs Lebensgeschichte zeigt, wie Gottes souveräne Zuwendung Menschen über Jahre hinweg formt, warum er gerade unvollkommene Menschen wählt und wie wir unser geistliches Geburtsrecht in der Gemeindeleben praktisch bewahren können.
Behandelt Werden (3)
Jakobs Traum in 1. Mose 28 zeigt die Linie von menschlichem Staub zur göttlichen Verwandlung, macht deutlich, wie Gottes persönliche Begegnung und Zurechtweisung in Verheißung münden, und fordert uns zu vertrauensvoller Teilnahme am lebendigen Haus Gottes auf.
Umwandlung (3)
Der Text erklärt, wie die Begegnung in Bethel den Übergang von einer rein individuellen Gotteserfahrung hin zu einem gemeinschaftlich-lebendigen Gemeindeleben markiert und dass echte Weihe, gemeinschaftliches Wirken und tägliche Umwandlung Voraussetzungen sind, um Gottes erscheinende Gegenwart und seinen vollen Segen zu erleben.
Umwandlung (4)
Die Botschaft erklärt, dass Gottes Offenbarung als der allgenügende Gott eine transformierende, gemeinschaftliche Erfahrung voraussetzt, damit aus verwandelten Gläubigen eine königliche Gemeindevermehrung hervorgeht.
Umwandlung (5)
Die Botschaft zeichnet die Bildsprache der Säule von Bethel bis zur Neuen Stadt nach: wer Christus in sich erfahren lässt und sich in die konkrete Gemeindeleben einfügt, wird zur tragenden Säule des Hauses Gottes.
Umwandlung (10)
Jacob verliert das Vertraute, damit Christus als Sohn des Leids und der Rechten hervorgebracht wird; Gott formt uns durch Verlust, göttliche Zeit und tiefe Gemeinschaft hin zur reifen, freien Beziehung mit Ihm.
Die geistliche Bedeutung der dem Richterstamm Juda, Sebulon und Issachar verheißenen Segnung (2)
Die segensvolle Dreierkombination von Juda, Sebulon und Issachar beschreibt in 1. Mose 49 die Folge: Christus als Sieg, die durch den Geist beförderte Verkündigung des Evangeliums und daraus hervorgehendes Gemeindeleben als praktische Erfahrung und Dienst.
Gereift Werden – die Manifestation der Reife (5)
Gereift Werden – die Manifestation der Reife (5): Die Botschaft entfaltet, wie der Weg von geistlichem Gewinn zu echter Reife führt — von Gefahr und Fall durch Selbstständigkeit über Wiederherstellung bis hin zur auferstandenen Reife, die andere nährt und die Welt besitzt.
Josephs Leben in Übereinstimmung mit seiner Vision
Josephs Träume zeigen, wie eine gottgegebene Vision Identität, Heiligung und Herrschaft bewirkt: wer sich von ihr leiten lässt, lebt als lebensvolle Garbe und als leuchtender Stern mitten in Bedrängnis und Sünde.